ED-R 401 MVPA NE weitere heimlich eingerichtete Flugzonen im Gebiet ED-R 401 MVPA NE sowie in deren Nähe

Weitergeleitete Nachricht aus der Mailingliste NO ED-R 401 MVPA NE:

Erneut wurden in den letzten Monaten weitere militärishe Flugzonen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und in ihrer westlichen, östlichen, nördlichen und südlichen Peripherie eingerichtet. Wie immer wurde die betroffene Bevölkerung davon nicht unterrichtet. ndr, rbb und alle Zeitungen, die von Berlin bis Rügen eine Relevanz besitzen, berichten nicht. Mindestens der ndr war aber an der Gründung einer BI zum Thema interessiert. Nie aber am Thema ED-R 401 MVPA NE selbst. Und das, obwohl dem ndr alle Informationen dazu seit Jahren vorliegen. Gleiches gilt für den rbb. Auch der ignoriert seinen Informationsauftrag gegenüber den Brandenburgern seit 2013 nachhaltig, ist aber mindestens seit 2014 von Bürgern mit Informationen zur Flugzone versorgt worden.

Wie immer füllt diese Website das Informationsvakuum, welches durch Bundestagsabgeordnete, Journalisten und die Bundeswehr und die mit ihr vebandelten Ministerien und privatwirtschaftlichen Unternehmen zum Thema ED-R 401 MVPA NE seit Jahren gepflegt wird.

Zu Ihrer Information folgen Karten, die Bürger in ihrer Freizeit aufbereiten müssen, um einen Rest von Transparenz und demokratischer Teilhabe sicherzustellen.

Die einzelnen neuen Zonennamen sind orange unterlegt.

Von Bedeutung dürften vor allem die bereits im Web AUP ( https://milais.org ) unerklärt aufgetauchten Zonen ED-R 401 FZ und F sein. Allerdings dürfte die ED-R 401 EZ die östlichen Kriegsspiele der EurofFighter abkriegen, die bislang im Web AUP nicht veröffentlicht werden. Auch die weitere Ausdehnung in´s „Umland“ der ED-R 401 MVPA NE, mittels der ED-R 401 XZ und YZ ist eine Entwicklung, für deren Voraussage ein Mitarbeiter der Partei Bündnis90/Grüne durch die Partei Bündnis90/Grüne bereits vor zwei Jahren mundtot gemacht wurde. So wurde die ED-R 401 FZ bis an die (neuen) Grenzen der ED-R 401 XZ im Süden und Westen ausgeweitet. D.h. die Lärmerei wurde regulär auf Kyritz, Wittstock, Parchim, Perleberg, Ludwigslust ausgeweitet. Auch das Gebiet Stechlin-Ruppin dürfte durch diese neue Zone eine Zunahme der Verlärmung erfahren haben. Und das deckt sich mit den Beobachtungen, die Einwohner in den letzten Monaten gemacht und hier auch veröffentlicht haben.
Die Zone EZ geht bis an die äußeren Ränder der XZ und YZ heran. Es ist also eine Ausweitung der ED-R 401 MVPA NE nach Süden, Osten und Norden. Der Lärm erfasst so noch mehr Uckermark, noch mehr Ostseeküste bei Greifswald (rückt näher an Usedom heran).

Die weitere Zerstückelung der Zone ED-R 401 MVPA NE in „Unterzonen“ dürfte wohl dem Ziel dienen, parlamentarische Anfragen zu militärischen Flügen in nur einer dieser Teilzonen immer nur mit den Zahlen für diese Teilzone zu beantworten. Das erhöht den Aufwand für MdB und für Bürger um ein Vielfaches, Transparenz herzustellen, wo diese aktiv unterdrückt wird. Ein weiterer Versuch der Bundeswehr und des Bundesverteidigungsministeriums, das wahre Ausmaß der Remilitarisierung und des militärischen Fluglärms über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands zu verschleiern, zu kaschieren, zu verzerren und Transparenz zu den Vorgängen noch weiter zu verringern.

Informationen erhalten Bürger von der Informationszentrale der Bundeswehr nicht. Auch auf mehrfache Nachfrage hin wird keine Information erteilt.

Auf der hier anhängenden Karte fehlen die südlichen MORE-Zonen der ED-R 401 MVPA NE, die bis Berlin heran reichen.

Fragt Sie die FLIZ (Bundeswehr). Fragen Sie Ihre/n MdB! (Die werden nix wissen – aber sie sind verantwortlich.)

Kommen sie in die Mailingliste dieser Website, damit die Informationen breiter getreut werden können, die unter den Teppich gekehrt werden sollen.

Teilen Sie diese Inhalte in Ihrem Facebook-Account usw…

Informieren Sie Ihr Umfeld und machen Sie klar, dass diese Informationen selbst auf Nachfrage nicht von der Bundeswehr und nicht von MdB gegeben werden. Diese Information würde es ohne die Aufbereitung durch betroffene Bürger in ihrer Freizeit nicht geben. Journalisten müssten so etwas eigentlich erfragen, verfolgen und veröffentlichen.

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5.6.2018 – Mecklenburg Vordonnern & Mordbrandenburg

MLAT Visualisierung eines Teils des militärischen Fluglärms vom 5.6.2018 über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE.

Verlärmt wurden heute wieder in mehreren Fluglärmwellen alle sog. BASIC Sektoren der o.g. Flugzone. Diese BASIC Sektoren heißen bei der Bundeswehr auch „militärisches Kerngebiet“. Stundenlanges Donnern von Kampfjets im Himmel, kilometerweit zu hören.

Sie sehen auf diesen Aufzeichnungen oft nur An- und Abflüge zum und vom Ausgangspunkt der militärischen Umweltverschmutzung per Kampfjet: Rostock Laage.
Oft ist nur ein Kampfjet zu sehen, wo eigentlich tatsächlich bis zu vier Stück fliegen. Wenn also z.B. SNAKE1 nur ganz kurz von SNAKE2 begleitet wird, muß man entweder einen katastrophalen Absturz annehmen – oder eben das wahrscheinlichere Übel im Gebiet NVA 2.0 / ED-R 401 MVPA NE: die absichtliche Abschaltung von MODE S Transpondern zum Zwecke der Verschleierung des tatsächlichen Ausmaßes der Militarisierung und militärischen Verschmutzung und Verlärmung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch Kampfjets der Bundeswehr und privatwirtschaftlich outgesourcete elektronischen Zielflugzeuge von z.B. der GFD GmbH aus Köln u.dgl.
Und wo LANCE2 ist, stimmt was mit der Durchnummerierung nicht. Meinen Sie, die Bundeswehr ist wirklich so verpeilt? Nein. LANCE1 ist auch dabei. Vielleicht auch LANCE3 und LANCE4. Fragen Sie mal Ihren Abgeordneten (viel Glück…!).
Ähnliche Geschichten könnten wir von JUDGE, RACER, TORO und SNIPER erzählen.

Die Misthaufen des Militärlärms auf diesen Karten sind also nur Indikator für die heutigen Hotspots der Luftkriegsübungen über der Mecklenburger Seenplatte, Hiddensee, Rügen und anderswo. Halten Sie nach den türkisen, rötliche, gelblichen Flugzeugsymbolen Ausschau. Das sind die besonders lauten Übeltäter, die bis auf wenige hundert Meter über die Land- und Ortschaften im Nordosten Deutschlands heruntergehen und dort SCARE und Schrecken verbreiten.

militärischer Fluglärm Bundeswehr Kampfjets Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE militärischer Fluglärm Bundeswehr Kampfjets Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE militärischer Fluglärm Bundeswehr Kampfjets Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

4.6.2018 – mehre Wellen militärischen Fluglärms und Tiefflüge zermürben die Einwohner und Besucher von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE)

Am 4.6.2018 kam es erneut zu ausufernden Luftkriegsspielen über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg.

Ab 9 Uhr verbreiteten die Kampfjets der Bundeswehr in allen westlichen und zentralen sog. BASIC Sektoren (Bundeswehrjargon: „militärisches Kerngebiet“) der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, wie jeden Werktag, das duchdringende Donnern und Dröhnen, weitflächig, von Hiddensee / Rügen bis nach Wittstock/Dosse und Pritzwalk im Süden (im Norden Brandenburgs). Betroffen waren wie immer die Regionen Müritz, Teterow, Malchin, Grimmen, auch die angeblichen Luftkurorte Plau bzw Krakow am See wurden wieder zur militärischen Lärmmüllkippe umdeklariert. Der Nationalpark Müritz und die Buchenwälder des Weltnaturerbes der UNESCO wurden einen Tag mehr als Lärmsenke bzw Flugbenzinrieselfeld mißbraucht. Die klarsten Seen Deutschlands sind allenfalls noch Zeilscheibe für Lecks der Eurofighter, aus denen vielleicht Kühlflüssigkeit oder gleich JP8 Flubenzin im Tiefflug in diese Seen eingebracht wird. Der NABU schweigt. BUND? Die finden das ok. Greenpeace? Keine Wale in den Seen, keine zahlenden Passanten – also Fehlanzeige.

Noch im kilometerweit entfernten Rheinsberg war das typische Donnern der in allen Flughöhen lärmenden Kampfjets zu hören:
In einer zweiten, massiven, militärischen Fluglärmwelle, von ca. 14 bis 16 Uhr, kam es zu Tiefflügen, die per MLAT nur teilweise nachvollziehbar sind. Über Ortsteilen von Rheinsberg kam laut Beobachtern vor Ort zwischen 15 und 16 Uhr zu überfallsartigen Tiefflügen durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr (vermutlich, so genau weiß das niemand, da Antworten durch die Bundeswehr und die Politik verweigert werden), die per MLAT nicht sichtbar waren. In nur wenig Abstand zu kreisenden Großvögeln donnerte ein Kampfjet östlich des sog. Ex-Bombodroms Kritzer Heide auf gleicher Flughöhe mit diesen Raubvögeln, nur knapp über den Baumwipfel rasend, gen Westen. Das dürfte sogar noch unterhalb der in Selbstbedienungsmentalität „genehmigten“ Tiefflugflatrate (im Amtsdeutsch: Tiefflugkontiggent) Herbasetzung von Tiefflügen auf 150m über Grund gewesen sein! Die Bundeswehr würde schreiben: Alles gemäß den flugrechtlichen Bestimmungen. Kein Anlaß zu Sorge. Oder auch: diesen Flug gab es nicht. Wenn Sie denn überhaupt noch Bürgern antworten würde… So belibt es den Bürgern überlassen, wilde Spekulationen zu Fakten anzustellen, die eigentlich vorliegen dürften.
Während der Tiefflüge in der Region Rheinsberg/Stechlin-Ruppin befanden sich mindestens zwei Sportflugzeuge im gleichen Luftraum, die von einem Beobachter gehört und gesehen wurden, während unmittelbar darauf der oben beschriebene Tiefflug erfolgte.
In der zweiten großen Kampfjetlärmwelle des Tages waren bis zu 7 per MLAT sichtbare Kampfjets und vermutlich einige Flugzeuge der privatwirtschaftlichen Pilotenschule PTO GmbH beteiligt.

Aufgrund der erneuten MLAT-Unsichtbarkeit der Tiefflüge und früherer Beobachtungen, bei denen Kampfjets vom Boden aus sichtbar und hörbau, jedoch nicht auf dem Sekundärradar erkennbar waren (auch die nicht, die in großen Höhen flogen), gehen wir davon aus, dass die Bundeswehr MODE S-Transponder zur Verschleierung des tatsächlichen Ausmaßes des kalten Luftkriegs über den Häusern der Bürger von Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern absichtlich abschaltet, um so die Bemühungen der Bürger um Transparenz und Information zum militärischen Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE zusätzlich zu erschweren und zu sabotieren. Da auch von Politikern dazu keine Antworten mehr erfolgen (von LINKS über GRÜN und GELB, bis ganz ROTSCHWARZ), ist es naheliegend, dass diese Praxis durch die parlamentarischen Kontrolleure der Bundeswehr stillschweigend gutgeheißen wird.

Haben Sie militärische Flugübungen satt? Wird Ihnen auch nicht mehr geantwortet – von Bundeswehr, Politik und den „Gatekeepern“ der Massenmedien? Möchten Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen, um dem Schweigen durch die o.g. Akteure etwas entgegenzusetzen? Dann schreiben Sie uns! Senden Sie einfach eine e-mail an:

edr401mvpa@posteo.eu

Wir werden immer mehr: Werden Sie Teil der Gruppe derjenigen, die, von der Ostsee bis Berlin, den „Vorgang ED-R 401 MVPA NE“ kommentieren und kritisieren, die sich gegen die Militarisierung und die militärische Verlärmung und gegen die Umweltverschmutzung der ehemals ruhigen Naturräume im Nordosten Deutschlands engagieren. Die Flugzone ED-R 401 MVPA NE wurde unter Mißachtung grundlegender demokratischer Standards geplant, „aktiviert“ und „genutzt“. Machen Sie das öffentlich! Helfen Sie mit.

Diskutieren Sie mit, in der Mailingliste zu dieser Website. Tragen Sie sich einfach ein:

https://lists.posteo.de/listinfo/edr401mvpa

 

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, täglich, ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, täglich, ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, täglich, ED-R 401 MVPA NE

30.5.2018: Militärischer Fluglärm, stundenlang und wiederholt, routinemäßig, über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Nachfolgend: MLAT-Aufzeichnungen (Visualisierung) des militärischen Kampfjetlärms über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens von Deutschland. Die Bundeswehr fliegt eine Anzahl von Einsätzen ohne die Verwendung von sog. MODE S Transpondern. Diese Kampfjets sind auf den MLAT Aufzeichnungen nicht sichtbar. Oft fliegt nur ein Kampfjet, in einer Gruppe von bis zu vier Kampfjets, mit aktivem MODE S Transponder. In anderen Fällen fliegen nur die Kampfjets in bestimmten BASIC-Sektoren der ED-R 401 MVPA NE mit aktiven MODE S Transpondern. Es wird so in der MLAT Darstellung der tatsächlich auftretende militärische Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte, den Brandenburger Wäldern und Seen, den Inseln Hiddensee und Rügen usw nicht sichtbar. Die MLAT Aufzeichnungen können deshalb nur den Trend der Entwicklung widerspiegeln und eine Hilfestellung für betroffene Bürger und Besucher im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE bei der Beschwerdeführung gegen konkrete Luftfahrzeuge der Bundeswehr und der ihr angegliederten privatwirschaftlichen Unternehmen (GFD GmbH u.a.) anbieten. Die Bundeswehr reagiert mit dem Abschalten der Transponder, also dem Verstecken eines Teils ihrer routinemäßigen werktäglichen Luftkriegsübungen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, auf die langjährige Protokollierung der Entwicklung der Remilitarisierung des Himmels über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, die diese Website auch mittels MLAT Aufzeichnung seit dem Sommer 2014 sporadisch betreibt und veröffentlicht. Diese Protokolle werden von hunderten Besuchern dieser Website pro Woche (der Trend der Besuchserzahlen ist unten im Bild zu sehen) abgerufen, die sich offenbar über die wahren Zustände im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE informieren wollen. Durch die Abschaltung von MODE S Transpondern werden möglicherweise Statistiken geschönt, die Abgeordneten des Bundestages auf Anfrage von der Bundeswehr zur Verfügung gestellt werden.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg, Brandenburg und den Ostseeferienregionen Hiddensee, Rügen, Zingst/Darß

militärischer Fluglärm über Mecklenburg, Brandenburg und den Ostseeferienregionen Hiddensee, Rügen, Zingst/Darß
Der Kampfjet NOBLE ist nur kurz per MLAT sichtbar.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg, Brandenburg und den Ostseeferienregionen Hiddensee, Rügen, Zingst/Darß

Entwicklung der Besucherzahlen auf dieser Website für die letzten 12 Tage.

23.5.2018 – Bundeswehrkrebs: militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

MLAT-Aufzeichnungen, die nur eine Tendenz des heutigen militärischen Fluglärms im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE nachzeichnen. Einem Krebsgeschwür ähnlich, verbreiten die Kampfflugzeuge durchdringenden Fluglärm über fast ganz Mecklenburg-Vorpommern und dem Norden Brandenburgs. Dabei verpulvern sie große Summen an Steuergeldern und pusten Unmengen von CO2 und anderen Luftschadstoffen in die Atmosphäre. Diese Umweltverschmutzungen finden sich in keinem CO2-Kontinggent wieder, welches von Deutschland als Maßstab seiner Bemühungen um die Senkung des CO2-Ausstoßes angesehen wird.

Im Bereich Rheinsberg/Stechlin und der südöstlichen Mecklenburger Seenplatte/Fürstenberg/Feldberger Seenlandschaft waren Kampfjets unterwegs, die hier nicht sichtbar sind. Diese verursachten anhaltende Flächenverlärmungen.

Gleiches ist in anderen Gebieten innerhalb der Flugzone ED-R 401 MVPA NE wahrscheinlich.

Oft sind Kampfjets auch nur kurz auf diesen Aufzeichnungen zu sehen und verschwinden dann wieder. Sie sind dann aber weiterhin lärmend unterwegs. Oft wird nur ein Kampfjet via MLAT sichtbar, wo sich aber mehrere zusammen befinden. Bei Tankermanövern ist oft nur der Tanker aufgeführt, nicht die zahlreichen Kampfjets ringsherum. Militärische Übungsflugzuege sind oft auch „outgesourced“. So fliegen z.B. höchstwahrscheinlich die Flugzeuge der Flugschule PTO GmbH im Auftrag der Bundeswehr im Rahmen der Luftkriegsübungen gleichzeitig und unterstützend in der Nähe von Kampfjets. Elektronische Zielflugzeuge der GFD GmbH verschleiern ebenfalls oft ihre Anwesenheit, sei es durch Abschaltung der MODE S Transponder, durch „MLAT-Hacking“ oder durch irreführende Namensgebungen, wie z.B. „KITE“ (üblicherweise verbindet man damit eben einen Kite – Gleitschirm). Deshalb müssen Sie davon ausgehen, dass zu jeder Tageszeit an Wochentagen druchschnittlich doppelt bis dreimal so viele militärische Flugzeuge Lärm verbreiten, wie hier dargestellt.

Zu Zeiten, an denen nicht alle BASIC Sektoren per Luftkrieg „aktiv“ sind, wird die Flugzone vermutlich an Nutznießer aus der Luftfahrtbrance „vermietet“. So fliegt beispielsweise Airbus Industries Testschleifen über der Zone, die zu zusätzlichem Fluglärm führen.

Kampfjets über Mecklenburg und Brandenburg militärischer Fluglärm am 23.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

Kampfjets über Mecklenburg und Brandenburg militärischer Fluglärm am 23.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler:
> Heute 9:15 sehr tiefer Überflug in Röbel. Beschwerde geht raus.

... ist einiges los über der Region Diemitz.

Inklusive Angst meiner 3jährigen Tochter.

22.5.2018 – Bundeswehrkrebs: militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

MLAT-Aufzeichnungen, die nur eine Tendenz des heutigen militärischen Fluglärms im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE nachzeichnen. Einem Krebsgeschwür ähnlich, verbreiten die Kampfflugzeuge durchdringenden Fluglärm über fast ganz Mecklenburg-Vorpommern und dem Norden Brandenburgs. Dabei verpulvern sie große Summen an Steuergeldern und pusten Unmengen von CO2 und anderen Luftschadstoffen in die Atmosphäre. Diese Umweltverschmutzungen finden sich in keinem CO2-Kontinggent wieder, welches von Deutschland als Maßstab seiner Bemühungen um die Senkung des CO2-Ausstoßes angesehen wird.

Im Bereich Rheinsberg/Stechlin und der südöstlichen Mecklenburger Seenplatte/Fürstenberg/Feldberger Seenlandschaft waren Kampfjets unterwegs, die hier nicht sichtbar sind. Diese verursachten anhaltende Flächenverlärmungen. Gleiches ist in anderen Gebieten innerhalb der Flugzone ED-R 401 MVPA NE wahrscheinlich. Oft sind Kampfjets auch nur kurz auf diesen Aufzeichnungen zu sehen und verschwinden dann wieder. Sie sind dann aber weiterhin lärmend unterwegs. Oft wird nur ein Kampfjet via MLAT sichtbar, wo sich aber mehrere zusammen befinden. Bei Tankermanövern ist oft nur der Tanker aufgeführt, nicht die zahlreichen Kampfjets ringsherum. Militärische Übungsflugzuege sind oft auch „outgesourced“. So fliegen z.B. höchstwahrscheinlich die Flugzeuge der Flugschule PTO GmbH im Auftrag der Bundeswehr im Rahmen der Luftkriegsübungen gleichzeitig und unterstützend in der Nähe von Kampfjets. Elektronische Zielflugzeuge der GFD GmbH verschleiern ebenfalls oft ihre Anwesenheit, sei es durch Abschaltung der MODE S Transponder, durch „MLAT-Hacking“ oder durch irreführende Namensgebungen, wie z.B. „KITE“ (üblicherweise verbindet man damit eben einen Kite – Gleitschirm). Deshalb müssen Sie davon ausgehen, dass zu jeder Tageszeit an Wochentagen druchschnittlich doppelt bis dreimal so viele militärische Flugzeuge Lärm verbreiten, wie hier dargestellt.

Zu Zeiten, an denen nicht alle BASIC Sektoren per Luftkrieg „aktiv“ sind, wird die Flugzone vermutlich an Nutznießer aus der Luftfahrtbrance „vermietet“. So fliegt beispielsweise Airbus Industries Testschleifen über der Zone, die zu zusätzlichem Fluglärm führen. Kampfjets über Mecklenburg und Brandenburg militärischer Fluglärm am 22.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

Kampfjets über Mecklenburg und Brandenburg militärischer Fluglärm am 22.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

Kampfjets über Mecklenburg und Brandenburg militärischer Fluglärm am 22.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

16.5.2018: 4 Stunden militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, 11 Kampjets, 3 private Luftkriegsdienstleiter, alle BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE

16.5.2018: MLAT Aufzeichnungen:

9 bis 11 Uhr = 2h militärischer Fluglärm

JUDGE1, JUDGE2, COLT2, COLT3, COLT4, PTO500, GFD1, GFD2, SNIPR2, LANCE

7 Kampfjets. Da die Nummerierung unvollständig ist und weil Beobachtungen nahelegen, dass nur ein Teil der Kampfjets aktive MODE S Transponder führt (aber an Bord hat), ist davon auszugehen, dass ein Vielfaches an Kampfjets zu dieser Zeit in allen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, früher auch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg genannt, in allen Flughöhen, inklusive überfallsartig im Tiefflug, unterwegs war.

Mindestens 3 private Fludienstleister haben sich heute wieder eine goldene Nase an der Bundeswehr verdient: GFD GmbH und PTO GmbH.

14 bis 16 Uhr = 2h militärischer Fluglärm

BULL1, BULL2, ACES2, TORO1

4 Kampfjets. Da die Nummerierung unvollständig ist und weil Beobachtungen nahelegen, dass nur ein Teil der Kampfjets aktive MODE S Transponder führt (aber an Bord hat), ist davon auszugehen, dass ein Vielfaches an Kampfjets zu dieser Zeit in allen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, früher auch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg genannt, in allen Flughöhen, inklusive überfallsartig im Tiefflug, unterwegs war.

Insgesamt alleine per MLAT nachweisbare Verlärmung und Verschmutzung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg: 4 Stunden, 11 Kampjets, 3 private Luftkriegsdienstleiter, alle BASIC Sektoren der im Herbst undemokratisch und heimlich eingerichteten militärischen EU-Fluglärm- und -Dreckzone ED-R 401 MVPA NE.

militärischer Fluglärm Mecklenburger Seenplatte, UNESCO Weltnaturerbe, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Rügen, Stralsund ED-R 401 MVPA NE am 16.4.2018

militärischer Fluglärm Mecklenburger Seenplatte, UNESCO Weltnaturerbe, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Rügen, Stralsund ED-R 401 MVPA NE am 16.4.2018