27.10.2017 – auch Freitags gibt´s Flugterror durch Bundeswehr-Kampfflugzeuge auf die Ohren, in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, Folge der obskuren Flugzone ED-R 401 MVPA NE | Militermany by Canadian Royal Airforce polluters

The Canadian Royal Airforce inititiated todays military air noise terror above the land affected by the secretive and undemocratic military air noise dumping zone ED-R 401 MVPA NE of north east Germany. Two military Canadian aircraft, named Skyhawk, polluted formerly tranquil Hiddensee, a car-free island in the Baltic Sea, just off the coast of Rügen, the nearby larger island. Both of which being significant holiday destinations of domestic and international importance. Not to speak of the supposedly heavily protected UNESCO World Heritage site of the Western Pommerania Lagoon Area National Park, which was subjected to military air noise by the Canadian Royal Airforce repeatedly in the last couple of months.

DE

Heftiger militärischer Flugterror wird am heutigen 27. Oktober im Jahr 2017 routinemäßig von der Bundeswehr und der kanadischen Airforce über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ausgebreitet. Dabei wurden die UNESCO Weltnaturerbegebiete Müritz und die Vorpommernsche Boddenlandschaft, inklusive der Insel Hiddensee, erneut Ziel für die Luftkriegsübungen, die seit dem Herbst 2013 zunehmend, täglich mehrstündnig und mehrmals, über den durch die obskure militärische Flugzone ED-R 401 MVPA NE mißbrauchten Regionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs ausgeführt werden.

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27-10-2017-14-02-29-Eurofighter-Bundeswehr-Tiefflug-Mecklenburger-Seenplatte-ED-R-401_MVPA_NE

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26.10.2017 – fortgesetzte Militarisierung der Mecklenburger Seenplatte und von Nordbrandenburg, von Darß/Zingst, Hiddensee und Rügen durch mehrstündigen militärischen Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr

" (…) Manchmal sollte man solchen Leute möglichst viele Knüppel zwischen die Beine schmeißen, damit sie endlich aufhören, andere zu belästigen. Ob Sie so einer sind, müssen sie sich selbst fragen.(…)"

"(…) Ich selbst bin in --- geboren und in --- aufgewachsen, ich habe mit Fluglärm immer zu tun gehabt, aber es hat mich nie gestört, denn ich sah darin die Notwendigkeit zur Übung. In diesem Sinne möchte ich das Thema beenden. (…)"

Mitglied des Vorstands von Bündnis 90 / Grüne Ostprignitz-Ruppin per e-mail an einen freien Mitarbeiter, dessen e-mail Account ohne Vorankündigung von diesem Vorstand gelöscht wurde.
"(…) entschuldige bitte vielmals, aber wir haben heute tatsächlich Dein Postfach gelöscht. Dies liegt zum einen daran, dass Du in letzter Zeit nicht über dieses Postfach gepostet hast und zum anderen, dass wir nun einen neuen Vorstand haben, der mit Mailadressen versorgt werden musste. (…)"

"(…) Woher sollen wir wissen, dass Du Deine Freizeit "opferst" für ein Thema, welches hier im Landkreis anscheinend nur Dich belastet? (…)"

" (…) Woher sollten wir wissen, dass Du den zur Verfügung gestellten Account überhaupt nutzt bzw. was Du im Namen unseres Kreisverbandes von Dir gibst. (…)"

" () Womit haben wir Deine "Arbeit" diskreditiert? Wir haben lediglich eine Mailadresse unserer Domain, die seit zwei Jahren für uns nicht ersichtlich genutzt wurde, anderweitig verwendet. Das kannst Du nennen wie Du willst. Stasivorwürfe tangieren mich als Westlerin ohnehin nicht und ich bezweifele auch, dass Dir aufgrund Deines Alters die Verbrechen der Stasi persönlich bekannt sind. (…)" Vorstandsperson von Bündnis 90 / Grüne an einen freien Mitarbeiter, der 1989 u.a. wegen der Stasi aus der DDR geflohen war. Der freie Mitarbeiter hatte komplette Anfragen in den Landesparlamenten von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie für eine Anfrage im Bundestag durch die Bundestagsabgeordnete Baerbock formuliert. Recherchiert und kommuniziert über die e-mail Adresse des Kreisverbandes OPR, als freier Mitarbeiter gekennzeichnet. Diese Anfragen wurden so gestellt - und erbrachten erstaunliche und schockierende Erkenntnisse bezüglich der ED-R 401 MVPA NE, die bis dahin keiner Partei bekannt waren. Diese Erkenntnisse bildeten den Grundstein der folgenden Anfragen der Partei die Linke und für die auf dieser Website veröffentlichte Tiefenrecherche zu der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, die durch engagierte Bürger in ihrer Freizeit, anstelle blockierender Journalisten und Redaktionen, selber geschrieben wurde - und bis heute die einzige öffentlich zugängliche Hintergrundinformation zu dieser Zone ist. Hunderte male pro Woche von ratlosen Bürgern abgerufen. Bis heute von keiner professionellen Redaktion in Deutschland veröffentlicht.

Bild oben: Lufthansa-Tochterfirma PTO Flüge sind oft militärische

29.8.2017: militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte, dem nördlichen Brandenburg; extreme Tiefflüge im Gebiet Stechlin-Ruppin

29.8.2017: Kampfjets der Bundeswehr haben auch am 29.8.2017 wieder routinemäßig die Mecklenburgische Seenplatte, ehemals eine ruhige naturnahe Landschaft, militärisch dauerverlärmt. Dazu wurden in mindestens zwei militärischen Lärmwellen mindestens 6 Kampfjets über´s Land geschickt, routinemäßig an der unteren Fluggrenze von 3000m operierend. Also im besonders lärmintensiven Höhenband.

Routinemäßig waren auch heute wieder Flüge unterhalb von 3000m integraler Bestandteil der Luftkampfübungen über bewohntem Gebiet innerhalb der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.

Mindestens im Raum Stechlin-Ruppin gab es gegen 10.40 Uhr extreme Tiefflüge, vermutlich durch den Bundeswehr-Eurofighter oder Tornado mit dem Kennzeichen PIRAT. Dieser war auf dem virtuellen Radar zumindest identifiziertbar, während über dem sog. ex-Bombodrom und den umliegenden Wäldern mindestens ein Kampfjet einen Höllenlärm verbreitete und Einwohner und Besucher terrorisierte.

Wie immer gibt´s hier die Aufzeichnungen vom Tag, wie immer nur die Tendenz zeigend.

Haben Sie diese oder andere Flugmanöver beobachtet? Finden Sie das ok? Stört Sie das nicht? Schreiben Sie uns: edr401mvpa@posteo.eu  – oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Wir veröffentlichen Ihre Beobachtungen und Beschwerden! Lassen Sie sich nicht vereinzeln. Warten Sie nicht auf Politiker oder sonstwen. Warten Sie nicht auf Wunder durch diese Website. Werden Sie aktiv, retten Sie Ihre Heimat vor der Remilitarisierung durch die Bundeswehr! Beschweren Sie sich bei der Bundeswehr und bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und des Europaparlamentes! Veröffentlichen Sie Ihre Beschwerden – gerne auch hier auf dieser Website. Informieren Sie Ihr Umfeld über diese Zone, über die Hintergründe – oder weisen Sie Ihre Freunde, Kollegen und Familie auf diese Website hin, die Informationen zur „heimlich-heimlich-Zone“ ED-R 401 MVPA NE bietet!

Lassen Sie sich von der Bundeswehr nicht vereinzeln, wenn Sie sich bei ihr beschweren (und das sollten Sie, so oft wie möglich: fliz@bundeswehr.org !). Es gibt viele Betroffene, die an diese Website schreiben, von Rügen bis Rheinsberg. Es gibt ganz offensichtlich einen Informationsnotstand zu dieser Zone. Bürger fragen die anonyme Website – hat man soetwas schonmal in Deutschland erlebt?

Lassen Sie sich nicht mit Sprüchen wie „Bei den Russen war´s schlimmer“, „Irgendwo müssen sie ja üben“ oder „Das hört man doch gar nicht.“ ausbremsen und einschüchtern! Das sind dumme Sprüche, die unsachlich sind und inhaltliche Inkompetenz und fehlendes Differenzierungsvermögen der Sprücheklopfer ausdrücken.

Lassen Sie es nicht zu, dass Chefredakteure und Journalisten jahrelang die Berichterstattung über diese Zone und die Remilitarisierung des Nordostens blockieren! Schreiben Sie Leserbriefe! Rufen Sie den ndr und den rbb an. Von mir aus auch die Ostseewelle.

Lassen Sie Politiker nicht auf [(über)über]morgen vertrösten, auf die nächste Legislaturperiode, auf andere Politiker usw! Diese Politiker hatten über vier Jahre Zeit, wirkungsvoll gegen diese Zone vorzugehen – haben es aber nicht getan. Allen demokratischen Pateien liegen die Informationen zur Zone spätestens seit dem Sommer 2014 vor. Wählen Sie keine Politiker an die Macht, die die Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg mittels ED-R 401 MVPA NE verharmlosen, abstreiten, befürworten oder einfach nur klar Inkompetenz beim Thema der ED-R 401 MVPA NE zeigen! Wenn Sie keinen täglichen stundenlangen militärischen Fluglärm in Mecklenburg-Vorpommern, über Hiddensee, der Müritz, den Nationalparks, den Städten und Dörfern und in Brandenburg, über den Seen und Wäldern der Region Stechlin-Rippin, den Feldberger Seen, dem sog. ex-Bombodrom Kyritzer/Wittstocker Heide, den Berliner Naherholungsbegieten im Norden Brandenburgs möchten, sollten Sie auf gar keinen Fall Politiker der Parteien CDU, SPD, FDP, Freie Wähler, AfD und auch nicht die der Grünen wählen. Diese Parteien desinformieren selber entweder aktiv (CDU: „keine Sonderflugzone über der Prignitz“), sind offen für die flächenhafte Militarisierung mittels solcher Flugzonen oder sind für die „gerechte Verteilung“ von militärischem Fluglärm, wobei „besonders gerecht“ in „unbewohnte“ Gebiete, wie z.B. Mecklenburg-Vorpommern (Grüne/Bündnis90 Saarland, wahrscheinlich auch Bund und Europa-Grüne) verteilt werden soll (passiert übrigens bereits sehr aktiv – militärischer Fluglärm wird aus Westen nach MV und Brandenburg verlegt).

Testen sie die Abgeordneten Ihrer Wahl auf Kompetenz bezüglich der ED-R 401 MVPA NE!

Kampfjets im Himmel, täglich, stundenlang und in allen Flughöhen sind nicht normal? Ihre Intuition ist richtig. Sie wird von vielen Menschen geteilt. Dass Sie sich durch täglichen militärischen Fluglärm gestört fühlen, ist normal – und nicht etwa staatsgefährdend o.ä.! Schon gar nicht gefährden Sie durch die Wahrnehmung Ihres Rechts auf demokratische Teilhabe irgendeine nebulöse nationale Sicherheit. Lassen Sie sich diese Sprüche nicht unwidersprochen andrehen! Solche Sprüche sollen Ihr Engagemnet diffamieren, Sie vereinzeln und Ihr Handeln blockieren. Die Verwandlung Ihres Wohnortes, Ihres Urlaubsortes, Ihrer Heimat in „militärisches Kerngebiet“ ist Grund genug, endlich Ihr Schweigen zu brechen, sich zu informieren und Transparenz, Mitsprache und Verhältnismäßigkeit einzufordern. Die Gefärdung einzigartiger Naturlandschaften und die aktive Annulierung der Schutzziele all der unterschiedlichen Naturschutzflächen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ist ein bislang nicht gekannter Vorgang! Das Ausmaß, in dem hier ganze Landschaften, einzigartige und geschützte Arten von Tieren und Pflanzengemeinschaften und die jahrzehntelange Arbeit und Mühe von engagierten Fachleuten und ehrenamtlich tätigen Bürgern per Federstrich annuliert werden, ist atemberaubend. Die Ignoranz wissenschaftlicher Arbeit und Erkenntnisse durch die Bundeswehr / die Bundesregierung ist nur als steinzeitlich treffend zu bezeichnen. Die nicht diskutierte, nicht berichtete und quasi-heimliche Umwandlung zweier halber Bundesländer in militärisches Kerngebiet ist diktatorisch und undemokratisch.

Stoppen wir die militärischen Betonköpfe und Kriegstreiber, die diese Zone heimlich geplant und aktiviert haben – und den „Luftkrieg ohne Live-Munition“ darin täglich ein Stück weiter ausweiten und zementieren! Unterstützen Sie die einzige Informationsquelle zu dieser Zone: diese Website! Werden Sie aktiv! Sie wohnen nicht in militärischem Kerngebiet, sondern Sie wohnen in einem demokratischen Land, mitten in Europa. Es handelt sich nicht um eine Kriegszone, auch wenn Ihnen die Bundeswehr, das Bundesverteidgungsministerium usw. dies täglich stundenlang mittels entsprechender Geräuschkulisse so vorschreiben wollen. Ihre Gäste kommen nicht wegen der „Eurofighter-Hochwertausbildung“ im Himmel über MV und Brandenburg zu Ihnen – sondern sie suchen die Stille, die bereits werktäglich „abgeschafft“ wurde, die Natur, die bereits jetzt nur noch eingeschränkt und unvollständig erlebt werden kann. Wo Menschen wohnen, ist kein tägliches Luftkriegsübungsgebiet.

EN

On August 29th 2017, aerial military air training noise commenced throughout the southern BASIC sectors of military air noise zone ED-R 401 MVPA NE, secretly activated in autumn of 2013, stretching right across sensitive natural habitat zones of north east Germany, affecting hundreds of thousands EU citizen on a daily basis. Military air terror has become a daily repetitive feature of popular eco-tourism destinations, such as UNESCO World Heritage site Müritz / Serrahn, the northern Brandenburg Lakes region, including the Feldberg Lakes region, Stechlin-Ruppin, Rheinsberg etc. As usual, a hotspot of military pollution could be seen today, strecthing across the south-western and western part of the Mecklenburg Lakes region.

A first wave of military air terror commenced at around 9 CEST, with adjacent super low level flights by Bundeswehr Tornado or Typhoon jets, terrorizing residents and visitors with repeated flyovers in just about a few hundred meters. Virtual radar logs show a rogue fighter jet vandalizing in the Stechlin-Ruppin area, flying repeated attacks in just about 200m altitude.

In a second wave, aerial military air noise spread its poison throughout the south western parts of the Mecklenburg Lakes region and northern Brandenburg for yet another hour, commencing at around 13.30 CEST, with military air noise engulfing formerly tranquil lakes, villages and landscapes for up to 1.5 hours.

Attached are, as usual, logs of the virtual radar that was recorded while military air noise terror was administered by Bundeswehr. These logs show a tendency, as public flight tracker sites are censored, hacked and sabotaged by military freaks. A lot of jets fly without active transponders, hiding a pack of further, transponder-carrying, fighter jets. At least that is what has been observed many times – when local observation wouldn´t match MLAT live radar, captured from nearby geographical locations,

Planning a trip out to the north east of Germany? Be aware! Be informed! Share you observation of military air noise when in the area. Reach out to your favorite news service, your constituencies. Prevent the EU becoming one huge MVPA ad-hoc military air training zone. Support the locals – share your observation and opinion on rampaging militarisation of all the formerly tranquil landscapes of the north east of Germany. With so many endangered species now at risk – by way of ever increasing daily thunder and rumble, of exhaust pollution and low level flight with high speeds and screaming low level flight noise. Support transparency on rampant militarisation – point friends and colleagues to this site.

29-08-2017-14-30-24-Eurofighter-Tornado-Laerm-Brandenburg-Mecklenburg29-08-2017-10-41-59-Tiefflug-Bundeswehr-Bombodrom-Brandenburg29-08-2017-09-06-40-Kampfjet-Fluglaerm-Bundeswehr-Brandenburg-Mecklenburg

ungeFILTERtes: wenn sich der RICHTER zum Henker ernennt, 21.8.2017, zum Zweiten: 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr – militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg

Zur Siesta-Zeit gibt´s die zweite militärische Lärmrunde auf die Ohren – und eine Ladung Absgasschwaden über die merkwürdigen Luftkurorte in der militärischen Kernzone gratis dazu.
Am besten lässt sich sowas bei den Leuten in Mecklenburg-Vorpommern abziehen (Dummie-Bonus: Bündnis90/Grüne MV). Auch die Dummies in Brandenburg lassen gut alles mit sich machen (Dummie-Bonus hier: auch wieder B90/Grüne OPR – D´oh!). Also: weiter an der Militarisierungsschraube gedreht: 5 auf dem virteullen Radar sichtbare (also wahrscheinlich in Wahrheit so um die 7 bis gefühlte 50) Kampfjets oder sonstige militärische Flugzeuge bretterten in einer zweiten militärischen Lärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern, über die Seen und Wälder der Mecklenburger Seenplatte und verlärmten auch die Region Stechlin-Ruppin, samt Ex-Bombodrom und den anliegenden Ex-Widerstandsnestern, allesamt bereits heute früh „OPFA“ (Vorschlag an die Bundeswehr für griffige Abkürzung für die kombinierten Bundesländer Militärisch-Vorpommern und Militärisch-Kernzoniges-Brandenburg samt ihrer einwohnenden Subjekte!) der ersten militärischen Lärmattacke (Wattn?!: guckstu). Dabei musste der Frieden erneut auch durchaus bis auf 300m hinab gesichert werden (Guckstu bspw. bei 15:12 Uhr im gif nach, Du Opfa) . Was, Du beschwerst Dich!? Du Russischer Agent! Das Vaterland, Mann! Vergiss das nicht. Geh doch nach Dein Moskau, wenn´s Di´r hie´r nich´t pass´t. Vapiss Dir. Ähem, ok, ich schweife ab.

Also: die lieben Kleinen – TORO1, TORO2, TORO3 (eines der unklarsten Kennzeichen der Kriegsflugzeuge der eisernen Luftwaffe – wir übersetzen mal frei nach „Bulle“ -> aus dem Spanischen [wobei es durchaus auch Kriegsflugzeuge in Militärisch-Vorpommern gibt, die den Namen BULL ganz offen beim Rumtoben im Vorpommerschen Luftsandkasten tragen…]), die stahlharten Richter (und Henker, in Personalunion) JUDGE1 und JUDGE2 sowie ein gewisser FILTER säuselten nur wenig lauter als hochmoderne leise Businessjets (Wir schreiben das, um die Ostseezeitung zu umgarnen – vielleicht gibt´s da ja noch Journalisten!) im stählern fluffigen deutschen Himmel dahin. Engeln gleich zogen die Schutzpatronen im Himmel wilde Kreise im stürmischen Tiefausläufer, der auch heute wieder aus dem Ausland bis in den deutschen Nordosten vordringen konnte! Mit viel Krach und Dreck konnte der Feind erneut besiegt, der Frieden gesichert werden – auch, wenn dazu die letzten ruhigen Naturräume Deutschlands dran glauben mussten. Und nur so um die 750.000 Einwohner. Was soll´s. Wen interessiert das eigentlich?* Aber irgendwer wird schon einen guten Profit gemacht haben.

Lärmkasper: TORO1, TORO2, TORO3, JUDGE1, JUDGE2, FILTER sowie unbekannt

*Bitte einen Kommentar hinterlassen!

Bundeswehr-Horror-Show, Season 4, Episode 210817, Teil 2:

21-08-2017-15-13-02-Kriegsfugzeug-Lärm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPA-2017

14. Juli 2017: Bundeswehrterror über Mecklenburg-Vorpommern,Rügen, Hiddensee, Müritz, Malchow, Plau am See, Brandenburg, Rheinsberg, Zechlin usw usf – erneute Eskalation des Luftkriegspielens in der ED-R 401 MVPA NE

Die Medien und Politiker aller Parteien schweigen, vertuschen, beschönen. Die Bundeswehr desinformiert. Die verantwortlichen Bundesministerien tauchen ab. Beschwerdeführer werden zynisch abgefrühstückt. Bündnis90/Grüne sabotieren und diskreditieren einen freien Mitarbeiter und stören sich nicht an der massiven Remilitarisierung mittels der obskursten Militärlärmzone Europas. Das Europäische Parlament findet es offenbar in Ordnung, dass ein Konstrukt unter seiner Ägide zu einem Werkzeug der militärischen Terrorisierung von hunderttausenden europäischen Bürgern führt – und diese weder über den Vorgang informiert, noch vorher befragt werden. Die Bundeswehr kann unter Abwesenheit jeglicher Verhältnismäßigkeit und wirksamer parlamentarischer Kontrolle die militärische Lärmbelastung immer weiter ausdehnen und die ehemals ruhigen Naturräume Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs regelrecht diktatorisch in die schlimmste militärische Flugzone Deutschlands umwandeln – innerhalb kürzester Zeit. Komplett unbehelligt von kritischer Nachfrage der Medien, komplett unkontrolliert durch die Politik (Politiker sind weitgehend ahnungslos, was die Details zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE betrifft – und interessieren sich auch demonstrativ nicht dafür, selbst dann, wenn sie mehrfach danach gefragt werden.)

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg
Bundeswehr Eurofighter und Tornado Kampfjets zeichnen den Umriss der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten Lärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE nach.

Und so kann die Bundeswehr am 14.7.2017 die umfangreichsten Luftkriegsmanöver, die wir hier jemals beobachtet haben, ungestört in der gesamten militärischen Fluglärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE über der Mecklenburger Seenplatte, dem Norden Brandenburgs, den Inslen Hiddensee und Rügen usw ausbreiten.

Die momentan zu beobachtenden Luftkriegsspiele stellen eine erneute und schwere Eskalation und Ausweitung der militärischen Luftübungen dar, die mittlerweile jeden Tag über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, die Naturräume, Urlaubsregionen, Städte, Dörfer, Wälder, Seen, die Ostseeinseln, geschützte zusammenhängende EU-Habitaträume, Nationalparks, UNESCO Weltnaturerberregionen gekippt werden. Dabei findet eine ungeheure Umweltzerstörung statt, die, völlig unbemerkt und vor der Öffentlichkeit verheimlicht, bisher unbekannte Dimensionen erreicht.

Auf dem virtuellen Radar ist heute die Kernzone der ED-R 401 MVPA NE, die sog. BASIC Sektoren (Bundeswehrsprech, Übersetzung der Bundeswehr: „militärisches Kerngebiet“ (!)) der Bundeswehr- Militärterrorzone ED-R 401 MVPA NE komplett schwarz, die Flugrouten zeichnen die Umrisse der BASIC Sektoren.

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Damit ist ein Zustand erreicht, vor dem diese Website und die Autoren der Tiefenrecherche zu dieser Zone, die auf der Startseite dieser Website nachlesbar ist, bereits im Jahr 2013 gewarnt hatten! Bündnis90/Grüne und Die LINKE wissen seit Jahren davon und haben die Grundlagen zu den in der auf unserer Startseite publizierten Tiefenrecherche selbst erarbeitet! Dennoch sabotieren sie, diffamieren sie und vertuschen sie, engen auf regionale Tiefflüge ein – und positionieren sich nicht. Von anderen Parteien ist offene Militarisierung bekannt, weshalb hier nur die beiden oben genannten konkret erwähnt werden.

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Schicken Sie Ihre Beschwerden an: fliz@bundeswehr.org !

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Bitte schicken Sie Ihre Beobachtungen auch an diese Website, damit diese hier veröffentlicht werden können. Nur so können Sie der Diffamierung durch Politiker, dem Schweigen der Journalisten und Chefredaktionen und dem Zynismus der Bundeswehr und der ihr angeschlossenen Bundesministerien wirksam begegnen. Ihre Beschwerde muss in die Statistik einfließen (!)(fragen Sie nach, wie Ihre Beschwerde in die Statistik einfließt – Sie werden zwar keine Antwort erhalten, aber auch diese fehlenden Antworten sind Anzeichen für Statistikfälschungen!), die momentan von Bündnis90/Grüne und einer Bürgerinitiative aus dem Saarland dazu mißbraucht werden, anhand der im Vergleich zum organisierten Protest im Saarland minderen Beschwerdezahlen die Verlagerung und Ausdehnung des militärischen Fluglärms in den Nordosten – und schlussendlich bis in den letzten Winkel Euopas (siehe Konzept Single European Sky / Flexible Use of Airspace / MVPA – auf der Startseite im Text detailiert beschrieben) – zu fordern.

Diese Akteure haben bereits große Erfolge erzielt, wie man heute und hier an diesen Aufnahmen sehen kann!

Setzen Sie sich für die Wiedererlangung der Stille und Ruhe ein, die noch bis zum Herbst 2013 für mindestens den gesamten östlichen Teil der BASIC Sektoren dieser Militärzone Alleinstellungsmerkmal dieser Regionen im lauten, zubetonierten Westeuropa waren! Lassen Sie sich Ihre Heimat nicht diktatorisch durch die Bundeswehr und zynische Militärs und Militärfreaks in den Bundesministerien zerstören! Vernetzen Sie sich mit uns, beschweren Sie sich, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen und Gedanken zu diesem Vorgang! Im gesamten betroffenen Gebiet leben Menschen, die an der ständigen Verschärfung des Luftkrieges über ihrem Zuhause verzweifeln! Die meisten fühlen sich vereinzelt und denken vielleicht, dass nur über ihrem Haus der Luftkrieg neuerdings und immer öfter tobt. Wir wissen, dass überall die gleichen Probleme auftauchen und überall eine Verschärfung der Belastung mit Nachdruck betrieben wird. Parallel dazu verbreitet die Bundeswehr offensichtliche Unwahrheiten zum angeblichen Rückgang des militärischen Fluglärms. Zeitungen veröffentlichen falsche Zahlen, geschönte Darstellungen und ungefiltertet unkontrollierte Bundeswehrpropaganda. Alle Einzelmeldungen der oben erwähnte Bürger haben identischen Inhalt und zeugen von Ratlosigkeit, Frust und Wut – über die Bundeswehr, die Politiker, die Medien.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen!

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Veröffentlichen Sie das Geschehen an Ihrem Wohn-, Arbeits- und Urlaubsort! Protokollieren Sie die Zerstörung der Natur im Nordosten Deutschlands durch die Bundeswehr-Eurofighter und Tornados, durch die Tankflugzeuge des Militärs, durch die Zielflugzeuge der Gesellschaft für Flugzieldarstellung. Dokumentieren Sie die Gefährdung der Bevölkerung und der Besucher der Regionen durch Abgasschwaden, das Ablassen von Flugbenzin und besonders durch das estrem hohe Risiko von Unfällen, welches sich durch die Mischung von zivilem und militärischem Flugbetrieb in der Zone ergibt (Alleinstellungsmerkmal der Zone ED-R 401 MVPA NE!).

Machen Sie die allumfassende Intransparenz gegenüber den Bürgern, Kennzeichen und Bestandteil des experimentellen Status dieser Zone, zum Thema.

Machen Sie mit! Werden Sie aktiv! Der Nordosten Deutschlands wurde nach der Wende mühsam entmilitarisiert. Die einmaligen Naturräume wurde unter strengen Schutz gestell. Und nun kommen zynische Militärbürokraten, die all das mit einem komplex verschleierten Federstrich umkehren – und keinen stört es (?)

 

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Empört euch! Bürgerinitiative gegen Fluglärm Kaiserslautern kanzelt Militärfluglärmbetroffene aus Nordost ab: inhaltliche Infragestellung der Forderung nach militärischer Flächenverlärmung = Troll!

Die sogenannte Bürgerinitiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung aus Kaiserslautern verschärft ihr Vorgehen gegen Mitbetroffene von militärischem Fluglärm in anderen Bundesländern.

Eine zentrale Forderung dieser Bürgerinitiative, die sich angeblich gegen Fluglärm und Umweltverschmutzung engagiert, ist die Verlagerung des militärischen Fluglärms in andere militärische Flugzonen und im Übrigen auf das gesamte Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Dabei sollen zwar Nord- und Ostsee vorwiegend als militärische Lärmmüllkippe genutzt werden – aber auch diese sind sensible Ökosysteme, die nicht einfach in Luftkriegsübungszonen umgewandelt werden dürfen. Sicherlich gibt es auch viele Menschen, denen der Verlust der Erfahrung „Meer“ nicht egal ist. Und Schweinswale können nunmal nicht bei der FLIZ anrufen. (Achtung, liebe BI: Bevor wieder die Trollkeule gechwungen wird: Der Schutz der Schweinswale in Nord- und Ostsee ist praktischer Umweltschutz. Dummerweise sind diese Säugetiere extrem lärmempfindlich, stehen also der kompletten Verlagerung des luftgestützten „Schutzes des Friedens“ auf die Nord- und Ostsee -u.a.- im Wege. Individuen der deutlich weniger gefährdete Spezies der Landsäuger „Segler“ finden sich an der Mastspitze verheddernde Eurofighter & co übrigens auch nicht lustig. Versucht mal „ungeschoren“ nach Dänemark über die Ostsee zu segeln… das ist heute schon sehr schwierig, auch wenn man sich nicht in einer akuten DANGER Zone befindet.)

Wir stellen nicht den infernalischen Militärlärm infrage, der sich in der TRA Lauter in extremen Ausmaßen werktäglich ereignet und Mensch und Natur im Südwesten seit Jahrzehnten nachhaltig schädigt. Wir schließen uns der Forderung nach der sofortigen Einstellung von militärischem Flugbetrieb über Deutschland an. Wer aber die Verlagerung und Ausdehnung dieses Übels anderen aufhalsen will, ist nicht gegen militärischen Fluglärm und auch nicht gegen Umweltverschmutzung – sondern dafür. Nach einer eingehenden Prüfung der Diktion, der inhaltlichen Verdrehung schriftlicher Diskussionsversuche per e-mail, ist eher zu vermuten, dass die Bundeswehr bei dieser Bürgerinitiative maßgeblichen Einfluss besitzt. Denn diese zentrale Forderung der BI, verbunden mit einer aggressiven Verunglimpfung von Mitbetroffenen aus anderen Bundesländern als „Trolle“, spielt ausschließlich der Strategie der flächenhaften Ausweitung des militärischen Flugbetriebs von Bundeswehr, DFS, Bundesregierung, Eurocontrol etc in die Hände und trägt Kennzeichen des Kommunikationsstils, den die Bundeswehr gegen Kritiker zeigt. Im Zusammenspiel mit z.B. dem Abgeordneten Tressel der Grünen soll hier auch militärischer Fluglärm von NATO-Verbänden in die diktatorisch eingerichtete militärische Flugzone ED-R 401 MVPA NE verlegt werden. Der 2+4 Vertrag juckt die Grünen natürlich nicht. Die generelle Militarisierung von einmaligen Naturräumen auch nicht. Oder ist beides so unbekannt, wie die faktische Ostausdehnung des militärischen Regelflugbetriebes mittels der Aktivierung aller östlichen BASIC Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE im Oktober 2013 für eben diesen? Zu dieser hat sich bis heute nicht ein Grüner geäußert.

Bild: Ausweitung des militärischen Regelflugbetriebes in der Sonderflugzone ED-R 401 ab Oktober 2013 über Mecklenburg Vorpommern und dem nördlichen Brandenburg, im Vergleich zur vorher bestehenden Sonderflugzone ED-R 206/306. Sämtliche östlichen Sektoren BASIC erfassen Gebiete, die vorher gar nicht von militärischem Regelflugbetrieb betroffen waren, darunter die Rheinsberger Seenkette, die Feldberger Seenlandschaft, UNESCO Weltnaturerbe Serrahner Buchenwälder, aber auch das nordwestliche Umland Berlins, die Inseln Rügen und Hiddensee.

Dazu nutzt der Grüne Markus Tressel Zahlenmaterial, welches die ED-R 401 MVPA NE überhaupt nicht oder nur rudimentär abbildet, dazu, zu behaupten, 40% des militärischen Flugverkehrs über Bundesrepublik Deutschland würde in der TRA Lauter ausgeführt. Dass das so nicht stimmt, stört den Grünen nicht. Entsprechende Hinweise des durch die Grünen OPR/Brandenburg diskreditierten und sabotierten ehemaligen Mitarbeiters der Grünen OPR (auf dieser Website früher behandelt) an Herrn Tressel quittiert dieser offenbar mehrmals mit Totalignoranz. In dieser TROLL-Manier wird er auch gleich vom Saarländischen Rundfunk unterstützt, der inhaltlich falsche und peinlich dümmliche Transkripte dieser Art publiziert: Der militärische Fluglärm – Stand der Dinge. Darin werden einfach die zusammengschusterten Interessenssüppchen von Tressel und Bündnis90/Grüne und der Bürgerintitiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung unkritisch und als vermeintlich gut recherchierte journalistische Unparteilichkeit übernommen: „Denn das Übungsgebiet, die so genannte TRA Lauter, ist die am meisten genutzte Zone. Und das, obwohl es Übungszonen über deutlich weniger dicht besiedeltem Gebiet gibt. Beispielsweise über der Nordsee oder Mecklenburg-Vorpommern. “  Fake News, Faktencheck, irgendjemand? Mecklenburg-Vorpommern wird in einem Satz mit der Nordsee als perfekte Müllkippe für den militärischen Fluglärm skizziert. Die ED-R 401 MVPA NE wird mit jahrzehntelang bestehenden kleineren und unflexibleren, transparenteren TRA im Bundesgebiet in einen Topf geworfen. Kein Wort zum experimentellen Charakter der Zone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern. Hinweise auf die Unvergleichbarkeit von TRA Lauter und ED-R 401 MVPA NE, auf den undemokratischen Vorgang der Einrichtung und der Aktivierung des werktäglichen militärischen Flugbetriebes in der ZONE ED-R 401 MVPA NE, auf nicht vergleichbares Zahlenmaterial zu beiden Zonen, auf komplett fehlendes Datenmaterial zur ED-R 401 MVPA NE, fehlen völlig. Immerhin muss man dem Saarländischen Rundfunk zugutehalten halten, dass seine Chefredakteure das Thema der militärischen Flächenverlärmung nicht mehr blockieren und zensieren – so, wie das NDR und rbb immernoch tun (Artikel folgend).

In einem Artikel vom 7.4.2017 werden vermutlich Hinweise von Betroffenen aus Brandenburg auf die unmoralische Forderung dieser Bürgerinitiative nach einer Flächenverlärmung der Bundesrepublik Deutschland durch militärischen Fluglärm und auf die Unvollständigkeit statistischer Daten der Bundeswehr zur ED-R 401 MVPA NE als Trollerei bezeichnet.

Gleichzeitig wird die Veröffentlichung der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken auf dieser Website vom 17.4.2017 von der Bürgerintiative gegen Fluglärm zum Anlass genommen, schnell auch selber diese Drucksache zu veröffentlichen, natürlich mit der Nutzung von darin enthaltenen Statistikdaten zur Anzahl der Beschwerden gegen die militärischen Fluglärm. Im Tenor der Forderung nach der Verlagerung des militärischen Fluglärms macht sich diese Bürgerinitiative die Logik und die Statistik von Bundeswehr & co zu eigen: die Anzahl von Beschwerden soll angeblich die Akzeptanz von und das Aufkommen an militärischem Fluglärm für eine bestimmte Region widerspiegeln. Dabei wird flux die seit Jahrzehnten bestehende TRA Lauter mit der heimlich eingerichteten und betriebenen MVPA NE verglichen. Es wird unvollständiges und nicht überprüfbares statistisches Material der Bundeswehr zur ED-R 401 MVPA NE per Vergleich mit Datenmaterial zur TRA Lauter gegen die Betroffenen Bürger in der ED-R 401 MVPA NE (und in anderen TRA im Bundesgebiet) in Stellung gebracht. Während die Bürgerinitiative selber martialisch-grenzwertige Sprache gegen ausländische Streitkräfte an den Tag legt und viele Einträge auf der Website die Daten von Bundeswehr & co in Frage stellen, werden diese Daten bereitwillig als Beweismaterial und Argumentationsmittel gegen Mitbetroffene einer mit einer TRA Lauter nicht vergleichbaren, obskuren riesigen MVPA im Nordosten Deutschlands akzeptiert und genutzt. Hinweise darauf werden als Trollerei abgekanzelt. Die Bürgerintitiative verhält sich also so, wie sie das selber in dem Artikel beklagt: sie stellt sich dümmer, als sie ist.

Das Fazit kann nur heißen: Empört euch! Jede Beschwerde bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr fliz@bundeswehr.org zählt! Offenbar werden die Betroffenen der militärischen Übungsgebiete nun mittels einer Art Wettrüsten im Beschwerdezählen verwickelt und gegeneinander ausgespielt.Ganz vorne mit von der Partie: die Bürgerintitiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung.

Weist die Bürgerintiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung auf die unglaubwürdige und rücksichtlose Forderung hin, nach der militärischer Fluglärm im Rest des Landes und vor allem auch in obskur und heimlich eingerichteten und betriebenen militärischen Flugzonen, wie der ED-R 401 MVPA NE, etabliert werden soll: vorstand@fluglaerm-kl.de

Bündnis90/Grüne, Herr Markus Tressel, markus.tressel@bundestag.de

27.3.2017 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg | 27th March 2017 – repeated military flight noise above north east Germany

Jagdszenen vom 27.3.2017 aus Militärisch-Vorpommern und Militärisch-Brandenburg, Folge der heimlichen Einrichtung des täglichen militärischen Regelflugbetriebes (im Klartext: Militarisierung zum Zwecke der Kriegsvorbereitung) über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg im Herbst 2013. Seitdem besteht in der ED-R 401 MVPA NE eine beständige Dosiserhöhung der Militarisierung mittels Kampfjetfluglärm in allen Flughöhen, vorwiegend aber unterhalb der für diese Zone geltenden Mindestflughöhe von 3000m. Tief- und Tiefstflüge sind in allen Sektoren der Zone integraler Bestandteil der täglichen Luftkampfmanöver , wenn auch durch Bundeswehr & co routinemäßig geleugnet, verharmlost und „vereinzelfallt“. Die Steigerung des militärischen Fluglärms seit 2013 ist hingegen ein Fakt, der sich sogar aus den unvollständigen Statistiken der Bundeswehr ergibt (vgl. Antworten auf parlamentarische Anfragen von B90/Grüne, Linke). Wenn nun nur die östlichen Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE (z.B. Feldberger Seenlandschaft, Rheinsberg, Zechlin, Teile des UNESCO – Gebietes Serrahn/Müritz, Rügen, Hiddensee), die bis zum Herbst 2013 gar nicht routinemäßig von militärischem Fluglärm betroffen waren, herangezogen würden (was absichtlich durch die Bundeswehr, Journalisten und Politiker verhindert und nicht kommentiert wird), würde sich eine Steigerung von 100% ergeben.

Die Zone ist europa- und weltweit einmalig (vgl Deutsche Flugsicherung (DFS) / Eurocontrol), bezüglich der „Flexibisierung“, also der Vermischung von zivilem und militärischem Flugverkehr: Ziviler Flugverkehr summiert sich zum militärischen Fluglärm in der Zone hinzu, wenn gleichzeitig militärische Flugübungen laufen. Zivile Linienmaschinen durchfliegen immer öfter aktive Luftkampfübungszonen. Als dritte „Lärmsäule“ scheinen regelmäßige Testflüge von Airbus Industries in dieser Zone etabliert zu werden: In allen Flughöhen ziehen A380, A600M und ähnlich große Vögel bis zu stundenlange Testkurven innerhab der Zone und gehen dabei offenbar auch auf unter 2000m Flughöhe, was am Boden einen zusätzlich hohen Lärmpegel erzeugt.

Gleichzeitig wurden auch noch die letzten rudimentären Reste von Transparenz klammheimlich abgeschafft, wie sie noch für sog. TRA (Temporary Reserved Airspace) Flugzonen gelten: die Belegungsplanung des Airspace Use Plan ist für TRA-Zonen für 3 Tage im Voraus online im Web AUP für jeden Bürger einsehbar. Für die ED-R 401 MVPA NE gibt es das nicht mehr. Bürger werden von der Bundeswehr im Web AUP dümmlich auf geschlossene Systeme der DFS/Eurocontrol (Stanly Acos) verwiesen und es wird so getan, als ob Bürger hier vergleichbaren Einblick hätten. Stanly Acos ist das nichtöffentliche Planungstool der Deutschen Flugsicherung. Gleichzeitig wird seit Jahren behauptet, man könne „leider noch nicht“ die Belegungsplanungen analog zum Web AUP veröffentlichen, da man ja selber nicht wisse, wann wo welche Flugübungen stattfinden würden – weil der Luftraum ja von der DFS kurzfristig freigegeben werde. So werden die Bürger für dumm verkauft: Denn die täglich gleichen Grundflugübungen zu den täglich gleichen Zeiten, in den täglich gleichen Fluglärmschwerpunkten im Gebiet Müritz UNESCO Nationalpark / Rheinsberg / Zechlin / Feldberger Seenlandschaft / Stralsund / Zingst /Darss, immer öfter auch Hiddensee und Rügen, sind natürlich lange im Voraus geplant. Und die DFS weist nicht zu, sondern die Bundeswehr „bucht“. Es ist also eigentlich ein Selbstbedienungsladen der Bundeswehr. Natürlich ist es bequem, dem Bürger vorzugaukeln, die Deutsche Flugsicherung würde entscheiden, wann die Bundeswehr buchen dürfe.

Web AUP Germany

Web AUP: Während die Bevölkerung unter TRA-Zonen noch die Belegungsplanungen für diese einsehen kann, wird das den von der ED-R 401 MVPA NE Betroffenen kommentarlos verweigert. Das nutzt eine BI gegen Fluglärm im Südwesten dazu, mit viel Getöse zu behaupten, die dortige TRA sei immer am höchsten beplant – während sie die nicht einsehbare MVPA Zone dabei wissentlich ignoriert.

Und so vergleichen Bündnis90/Grüne, eine BI und die Medien wissentlich oder in selbstbewußter Inkompetenz Äpfel und Birnen, indem sie die Verlagerung des militärischen Fluglärms aus dem Südwesten in die ED-R 401 MVPA NE fordern. Eine Zone, die erst im Herbst 2013 heimlich, ohne Information der Landesregierungen und der betroffenen Bevölkerung, in den militärischen Regelflugbetrieb überführt wurde. Es handelt sich um die größte und obskurste Militärzone Deutschlands. Seit Herbst 2013 wird die Eurofighter-Ausbildung über dicht besiedeltem Gebiet etabliert. Auch ausländische Eurofighter-Piloten (z.B. Österreich, vgl. Focus) werden routinemäßig hier ausgebildet. Das thematisieren die o.g. natürlich nicht. Die Ausbildungsflugmuster sind von extremer Natur: Beschleunigungs-, Kurven-, Sink-, Steig-, Tief- und Abfangflugmuster gehen ineinander über. Der resultierende Lärm ist enorm und verseucht die gesamte Region zwischen Berlin und Ostsee (inklusive Ostseeregionen) flächig und nachhaltig, täglich, in bis zu vier Lärmwellen. Die o.g. kehren diese Fakten und diese extreme Entwicklung unter den Teppich.

Die zunehmenden militärischen Flüge sind also auch die Folge von Forderungen von Bündnis90/Grüne, Linke Saarland (Heimatland von Oskar Lafontaine…, vgl. Zeitungsartikel Saarbrücker Zeitung) , der sog. BI gegen Fluglärm, Umweltverschmutzung usw u.a. nach der Verlagerung des Fluglärms aus der militärischen Fluglärmzone TRA Lauter nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Oft wird dann von einer „gerechteren Verteilung des militärischen Fluglärms auf das gesamte Bundesgebiet“ geredet, von der Verlagerung des Fluglärms in andere Übungszonen. Gerne wird dazu explizit die ED-R 401 MVPA NE mit üblichen und seit Jahrzehnten bestehenden TRA verglichen. Die ED-R 401 MVPA NE wird dann bagatellisiert. Dieses Vorgehen redet der Zementierung von Willkürzonen, wie der ED-R 401 MVPA NE, und der umfassenden flächigen Militarisierung das Wort. Im Südwesten der Republik werden Artikel lanciert, die die Militärzone ED-R 401 MVPA NE als eine irrelevante Zone, quasi am Rande des Universums, darstellen, über „spärlich besiedeltem“ Gebiet, „in Brandenburg“.  An anderer Stelle wird Mecklenburg-Vorpommern in einem Satz mit der Nordsee genannt, wenn es um die Verlagerung des NATO-Flugmanöverbetriebs in der TRA Lauter über unbewohntes Gebiet geht.  Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, die ED-R 401 MVPA NE sei extra zu diesem Zweck eingerichtet worden.

Dabei verstieße die Verlagerung des routinemäßigen militärischen Gedröhnes der NATO Streitkräfte in die ED-R 401 MVPA NE oder die TRA Sachsen gegen den Geist des 2+4 Vertrages (Artikel 5, Absatz 3). Sind die Journalisten, die solche Artikel schreiben also zu jung, zu ahnungslos, zu desinteressiert – oder zu prekär beschäftigt?

Die Grünen betreiben nicht nur die Militarisierung Ostdeutschlands, sondern auch das Geschäft der Spaltung der Gesellschaft. Betroffene Nordost gegen Betroffene Südwest. Und den ökologischen Aspekt blenden ausgerechnet die Grünen gleich komplett aus, wo doch in der Grünen Partei nicht erst neuerdings das militärische Primat das ursprünglich ökologische schlägt: der Ausstoß an Abgasen, die diese ständig ansteigende Flächemilitarisierung nach sich zieht: die direkte Belastung der betroffenen Bevölkerung mit Kerosinabgasen, mit abgelassenem Treibstoff, mit Radarhotspots durch Kampfjets und Radarüberwachungsanlagen, mit Lärm und Terror (tägliche mehrfache Wiederholung und Tiefflüge, routinemäßige Unterschreitung der – sowieso schon zu niedrigen – Mindestflughöhe von 3000m). Auch das Unfallrisiko scheint die Grünen im Falle Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns nicht zu jucken. Und: Friedenspolitik – da war doch mal was…? Militarisierung – wer dieses Wort bei den Grünen sagt, fliegt raus. Und: Wer wählt schon B90/Grüne, im Osten… ?

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

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