14. Juli 2017: Bundeswehrterror über Mecklenburg-Vorpommern,Rügen, Hiddensee, Müritz, Malchow, Plau am See, Brandenburg, Rheinsberg, Zechlin usw usf – erneute Eskalation des Luftkriegspielens in der ED-R 401 MVPA NE

Die Medien und Politiker aller Parteien schweigen, vertuschen, beschönen. Die Bundeswehr desinformiert. Die verantwortlichen Bundesministerien tauchen ab. Beschwerdeführer werden zynisch abgefrühstückt. Bündnis90/Grüne sabotieren und diskreditieren einen freien Mitarbeiter und stören sich nicht an der massiven Remilitarisierung mittels der obskursten Militärlärmzone Europas. Das Europäische Parlament findet es offenbar in Ordnung, dass ein Konstrukt unter seiner Ägide zu einem Werkzeug der militärischen Terrorisierung von hunderttausenden europäischen Bürgern führt – und diese weder über den Vorgang informiert, noch vorher befragt werden. Die Bundeswehr kann unter Abwesenheit jeglicher Verhältnismäßigkeit und wirksamer parlamentarischer Kontrolle die militärische Lärmbelastung immer weiter ausdehnen und die ehemals ruhigen Naturräume Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs regelrecht diktatorisch in die schlimmste militärische Flugzone Deutschlands umwandeln – innerhalb kürzester Zeit. Komplett unbehelligt von kritischer Nachfrage der Medien, komplett unkontrolliert durch die Politik (Politiker sind weitgehend ahnungslos, was die Details zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE betrifft – und interessieren sich auch demonstrativ nicht dafür, selbst dann, wenn sie mehrfach danach gefragt werden.)

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg
Bundeswehr Eurofighter und Tornado Kampfjets zeichnen den Umriss der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten Lärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE nach.

Und so kann die Bundeswehr am 14.7.2017 die umfangreichsten Luftkriegsmanöver, die wir hier jemals beobachtet haben, ungestört in der gesamten militärischen Fluglärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE über der Mecklenburger Seenplatte, dem Norden Brandenburgs, den Inslen Hiddensee und Rügen usw ausbreiten.

Die momentan zu beobachtenden Luftkriegsspiele stellen eine erneute und schwere Eskalation und Ausweitung der militärischen Luftübungen dar, die mittlerweile jeden Tag über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, die Naturräume, Urlaubsregionen, Städte, Dörfer, Wälder, Seen, die Ostseeinseln, geschützte zusammenhängende EU-Habitaträume, Nationalparks, UNESCO Weltnaturerberregionen gekippt werden. Dabei findet eine ungeheure Umweltzerstörung statt, die, völlig unbemerkt und vor der Öffentlichkeit verheimlicht, bisher unbekannte Dimensionen erreicht.

Auf dem virtuellen Radar ist heute die Kernzone der ED-R 401 MVPA NE, die sog. BASIC Sektoren (Bundeswehrsprech, Übersetzung der Bundeswehr: „militärisches Kerngebiet“ (!)) der Bundeswehr- Militärterrorzone ED-R 401 MVPA NE komplett schwarz, die Flugrouten zeichnen die Umrisse der BASIC Sektoren.

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Damit ist ein Zustand erreicht, vor dem diese Website und die Autoren der Tiefenrecherche zu dieser Zone, die auf der Startseite dieser Website nachlesbar ist, bereits im Jahr 2013 gewarnt hatten! Bündnis90/Grüne und Die LINKE wissen seit Jahren davon und haben die Grundlagen zu den in der auf unserer Startseite publizierten Tiefenrecherche selbst erarbeitet! Dennoch sabotieren sie, diffamieren sie und vertuschen sie, engen auf regionale Tiefflüge ein – und positionieren sich nicht. Von anderen Parteien ist offene Militarisierung bekannt, weshalb hier nur die beiden oben genannten konkret erwähnt werden.

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Schicken Sie Ihre Beschwerden an: fliz@bundeswehr.org !

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Bitte schicken Sie Ihre Beobachtungen auch an diese Website, damit diese hier veröffentlicht werden können. Nur so können Sie der Diffamierung durch Politiker, dem Schweigen der Journalisten und Chefredaktionen und dem Zynismus der Bundeswehr und der ihr angeschlossenen Bundesministerien wirksam begegnen. Ihre Beschwerde muss in die Statistik einfließen (!)(fragen Sie nach, wie Ihre Beschwerde in die Statistik einfließt – Sie werden zwar keine Antwort erhalten, aber auch diese fehlenden Antworten sind Anzeichen für Statistikfälschungen!), die momentan von Bündnis90/Grüne und einer Bürgerinitiative aus dem Saarland dazu mißbraucht werden, anhand der im Vergleich zum organisierten Protest im Saarland minderen Beschwerdezahlen die Verlagerung und Ausdehnung des militärischen Fluglärms in den Nordosten – und schlussendlich bis in den letzten Winkel Euopas (siehe Konzept Single European Sky / Flexible Use of Airspace / MVPA – auf der Startseite im Text detailiert beschrieben) – zu fordern.

Diese Akteure haben bereits große Erfolge erzielt, wie man heute und hier an diesen Aufnahmen sehen kann!

Setzen Sie sich für die Wiedererlangung der Stille und Ruhe ein, die noch bis zum Herbst 2013 für mindestens den gesamten östlichen Teil der BASIC Sektoren dieser Militärzone Alleinstellungsmerkmal dieser Regionen im lauten, zubetonierten Westeuropa waren! Lassen Sie sich Ihre Heimat nicht diktatorisch durch die Bundeswehr und zynische Militärs und Militärfreaks in den Bundesministerien zerstören! Vernetzen Sie sich mit uns, beschweren Sie sich, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen und Gedanken zu diesem Vorgang! Im gesamten betroffenen Gebiet leben Menschen, die an der ständigen Verschärfung des Luftkrieges über ihrem Zuhause verzweifeln! Die meisten fühlen sich vereinzelt und denken vielleicht, dass nur über ihrem Haus der Luftkrieg neuerdings und immer öfter tobt. Wir wissen, dass überall die gleichen Probleme auftauchen und überall eine Verschärfung der Belastung mit Nachdruck betrieben wird. Parallel dazu verbreitet die Bundeswehr offensichtliche Unwahrheiten zum angeblichen Rückgang des militärischen Fluglärms. Zeitungen veröffentlichen falsche Zahlen, geschönte Darstellungen und ungefiltertet unkontrollierte Bundeswehrpropaganda. Alle Einzelmeldungen der oben erwähnte Bürger haben identischen Inhalt und zeugen von Ratlosigkeit, Frust und Wut – über die Bundeswehr, die Politiker, die Medien.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen!

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Veröffentlichen Sie das Geschehen an Ihrem Wohn-, Arbeits- und Urlaubsort! Protokollieren Sie die Zerstörung der Natur im Nordosten Deutschlands durch die Bundeswehr-Eurofighter und Tornados, durch die Tankflugzeuge des Militärs, durch die Zielflugzeuge der Gesellschaft für Flugzieldarstellung. Dokumentieren Sie die Gefährdung der Bevölkerung und der Besucher der Regionen durch Abgasschwaden, das Ablassen von Flugbenzin und besonders durch das estrem hohe Risiko von Unfällen, welches sich durch die Mischung von zivilem und militärischem Flugbetrieb in der Zone ergibt (Alleinstellungsmerkmal der Zone ED-R 401 MVPA NE!).

Machen Sie die allumfassende Intransparenz gegenüber den Bürgern, Kennzeichen und Bestandteil des experimentellen Status dieser Zone, zum Thema.

Machen Sie mit! Werden Sie aktiv! Der Nordosten Deutschlands wurde nach der Wende mühsam entmilitarisiert. Die einmaligen Naturräume wurde unter strengen Schutz gestell. Und nun kommen zynische Militärbürokraten, die all das mit einem komplex verschleierten Federstrich umkehren – und keinen stört es (?)

 

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Empört euch! Bürgerinitiative gegen Fluglärm Kaiserslautern kanzelt Militärfluglärmbetroffene aus Nordost ab: inhaltliche Infragestellung der Forderung nach militärischer Flächenverlärmung = Troll!

Die sogenannte Bürgerinitiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung aus Kaiserslautern verschärft ihr Vorgehen gegen Mitbetroffene von militärischem Fluglärm in anderen Bundesländern.

Eine zentrale Forderung dieser Bürgerinitiative, die sich angeblich gegen Fluglärm und Umweltverschmutzung engagiert, ist die Verlagerung des militärischen Fluglärms in andere militärische Flugzonen und im Übrigen auf das gesamte Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Dabei sollen zwar Nord- und Ostsee vorwiegend als militärische Lärmmüllkippe genutzt werden – aber auch diese sind sensible Ökosysteme, die nicht einfach in Luftkriegsübungszonen umgewandelt werden dürfen. Sicherlich gibt es auch viele Menschen, denen der Verlust der Erfahrung „Meer“ nicht egal ist. Und Schweinswale können nunmal nicht bei der FLIZ anrufen. (Achtung, liebe BI: Bevor wieder die Trollkeule gechwungen wird: Der Schutz der Schweinswale in Nord- und Ostsee ist praktischer Umweltschutz. Dummerweise sind diese Säugetiere extrem lärmempfindlich, stehen also der kompletten Verlagerung des luftgestützten „Schutzes des Friedens“ auf die Nord- und Ostsee -u.a.- im Wege. Individuen der deutlich weniger gefährdete Spezies der Landsäuger „Segler“ finden sich an der Mastspitze verheddernde Eurofighter & co übrigens auch nicht lustig. Versucht mal „ungeschoren“ nach Dänemark über die Ostsee zu segeln… das ist heute schon sehr schwierig, auch wenn man sich nicht in einer akuten DANGER Zone befindet.)

Wir stellen nicht den infernalischen Militärlärm infrage, der sich in der TRA Lauter in extremen Ausmaßen werktäglich ereignet und Mensch und Natur im Südwesten seit Jahrzehnten nachhaltig schädigt. Wir schließen uns der Forderung nach der sofortigen Einstellung von militärischem Flugbetrieb über Deutschland an. Wer aber die Verlagerung und Ausdehnung dieses Übels anderen aufhalsen will, ist nicht gegen militärischen Fluglärm und auch nicht gegen Umweltverschmutzung – sondern dafür. Nach einer eingehenden Prüfung der Diktion, der inhaltlichen Verdrehung schriftlicher Diskussionsversuche per e-mail, ist eher zu vermuten, dass die Bundeswehr bei dieser Bürgerinitiative maßgeblichen Einfluss besitzt. Denn diese zentrale Forderung der BI, verbunden mit einer aggressiven Verunglimpfung von Mitbetroffenen aus anderen Bundesländern als „Trolle“, spielt ausschließlich der Strategie der flächenhaften Ausweitung des militärischen Flugbetriebs von Bundeswehr, DFS, Bundesregierung, Eurocontrol etc in die Hände und trägt Kennzeichen des Kommunikationsstils, den die Bundeswehr gegen Kritiker zeigt. Im Zusammenspiel mit z.B. dem Abgeordneten Tressel der Grünen soll hier auch militärischer Fluglärm von NATO-Verbänden in die diktatorisch eingerichtete militärische Flugzone ED-R 401 MVPA NE verlegt werden. Der 2+4 Vertrag juckt die Grünen natürlich nicht. Die generelle Militarisierung von einmaligen Naturräumen auch nicht. Oder ist beides so unbekannt, wie die faktische Ostausdehnung des militärischen Regelflugbetriebes mittels der Aktivierung aller östlichen BASIC Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE im Oktober 2013 für eben diesen? Zu dieser hat sich bis heute nicht ein Grüner geäußert.

Bild: Ausweitung des militärischen Regelflugbetriebes in der Sonderflugzone ED-R 401 ab Oktober 2013 über Mecklenburg Vorpommern und dem nördlichen Brandenburg, im Vergleich zur vorher bestehenden Sonderflugzone ED-R 206/306. Sämtliche östlichen Sektoren BASIC erfassen Gebiete, die vorher gar nicht von militärischem Regelflugbetrieb betroffen waren, darunter die Rheinsberger Seenkette, die Feldberger Seenlandschaft, UNESCO Weltnaturerbe Serrahner Buchenwälder, aber auch das nordwestliche Umland Berlins, die Inseln Rügen und Hiddensee.

Dazu nutzt der Grüne Markus Tressel Zahlenmaterial, welches die ED-R 401 MVPA NE überhaupt nicht oder nur rudimentär abbildet, dazu, zu behaupten, 40% des militärischen Flugverkehrs über Bundesrepublik Deutschland würde in der TRA Lauter ausgeführt. Dass das so nicht stimmt, stört den Grünen nicht. Entsprechende Hinweise des durch die Grünen OPR/Brandenburg diskreditierten und sabotierten ehemaligen Mitarbeiters der Grünen OPR (auf dieser Website früher behandelt) an Herrn Tressel quittiert dieser offenbar mehrmals mit Totalignoranz. In dieser TROLL-Manier wird er auch gleich vom Saarländischen Rundfunk unterstützt, der inhaltlich falsche und peinlich dümmliche Transkripte dieser Art publiziert: Der militärische Fluglärm – Stand der Dinge. Darin werden einfach die zusammengschusterten Interessenssüppchen von Tressel und Bündnis90/Grüne und der Bürgerintitiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung unkritisch und als vermeintlich gut recherchierte journalistische Unparteilichkeit übernommen: „Denn das Übungsgebiet, die so genannte TRA Lauter, ist die am meisten genutzte Zone. Und das, obwohl es Übungszonen über deutlich weniger dicht besiedeltem Gebiet gibt. Beispielsweise über der Nordsee oder Mecklenburg-Vorpommern. “  Fake News, Faktencheck, irgendjemand? Mecklenburg-Vorpommern wird in einem Satz mit der Nordsee als perfekte Müllkippe für den militärischen Fluglärm skizziert. Die ED-R 401 MVPA NE wird mit jahrzehntelang bestehenden kleineren und unflexibleren, transparenteren TRA im Bundesgebiet in einen Topf geworfen. Kein Wort zum experimentellen Charakter der Zone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern. Hinweise auf die Unvergleichbarkeit von TRA Lauter und ED-R 401 MVPA NE, auf den undemokratischen Vorgang der Einrichtung und der Aktivierung des werktäglichen militärischen Flugbetriebes in der ZONE ED-R 401 MVPA NE, auf nicht vergleichbares Zahlenmaterial zu beiden Zonen, auf komplett fehlendes Datenmaterial zur ED-R 401 MVPA NE, fehlen völlig. Immerhin muss man dem Saarländischen Rundfunk zugutehalten halten, dass seine Chefredakteure das Thema der militärischen Flächenverlärmung nicht mehr blockieren und zensieren – so, wie das NDR und rbb immernoch tun (Artikel folgend).

In einem Artikel vom 7.4.2017 werden vermutlich Hinweise von Betroffenen aus Brandenburg auf die unmoralische Forderung dieser Bürgerinitiative nach einer Flächenverlärmung der Bundesrepublik Deutschland durch militärischen Fluglärm und auf die Unvollständigkeit statistischer Daten der Bundeswehr zur ED-R 401 MVPA NE als Trollerei bezeichnet.

Gleichzeitig wird die Veröffentlichung der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken auf dieser Website vom 17.4.2017 von der Bürgerintiative gegen Fluglärm zum Anlass genommen, schnell auch selber diese Drucksache zu veröffentlichen, natürlich mit der Nutzung von darin enthaltenen Statistikdaten zur Anzahl der Beschwerden gegen die militärischen Fluglärm. Im Tenor der Forderung nach der Verlagerung des militärischen Fluglärms macht sich diese Bürgerinitiative die Logik und die Statistik von Bundeswehr & co zu eigen: die Anzahl von Beschwerden soll angeblich die Akzeptanz von und das Aufkommen an militärischem Fluglärm für eine bestimmte Region widerspiegeln. Dabei wird flux die seit Jahrzehnten bestehende TRA Lauter mit der heimlich eingerichteten und betriebenen MVPA NE verglichen. Es wird unvollständiges und nicht überprüfbares statistisches Material der Bundeswehr zur ED-R 401 MVPA NE per Vergleich mit Datenmaterial zur TRA Lauter gegen die Betroffenen Bürger in der ED-R 401 MVPA NE (und in anderen TRA im Bundesgebiet) in Stellung gebracht. Während die Bürgerinitiative selber martialisch-grenzwertige Sprache gegen ausländische Streitkräfte an den Tag legt und viele Einträge auf der Website die Daten von Bundeswehr & co in Frage stellen, werden diese Daten bereitwillig als Beweismaterial und Argumentationsmittel gegen Mitbetroffene einer mit einer TRA Lauter nicht vergleichbaren, obskuren riesigen MVPA im Nordosten Deutschlands akzeptiert und genutzt. Hinweise darauf werden als Trollerei abgekanzelt. Die Bürgerintitiative verhält sich also so, wie sie das selber in dem Artikel beklagt: sie stellt sich dümmer, als sie ist.

Das Fazit kann nur heißen: Empört euch! Jede Beschwerde bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr fliz@bundeswehr.org zählt! Offenbar werden die Betroffenen der militärischen Übungsgebiete nun mittels einer Art Wettrüsten im Beschwerdezählen verwickelt und gegeneinander ausgespielt.Ganz vorne mit von der Partie: die Bürgerintitiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung.

Weist die Bürgerintiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung auf die unglaubwürdige und rücksichtlose Forderung hin, nach der militärischer Fluglärm im Rest des Landes und vor allem auch in obskur und heimlich eingerichteten und betriebenen militärischen Flugzonen, wie der ED-R 401 MVPA NE, etabliert werden soll: vorstand@fluglaerm-kl.de

Bündnis90/Grüne, Herr Markus Tressel, markus.tressel@bundestag.de

27.3.2017 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg | 27th March 2017 – repeated military flight noise above north east Germany

Jagdszenen vom 27.3.2017 aus Militärisch-Vorpommern und Militärisch-Brandenburg, Folge der heimlichen Einrichtung des täglichen militärischen Regelflugbetriebes (im Klartext: Militarisierung zum Zwecke der Kriegsvorbereitung) über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg im Herbst 2013. Seitdem besteht in der ED-R 401 MVPA NE eine beständige Dosiserhöhung der Militarisierung mittels Kampfjetfluglärm in allen Flughöhen, vorwiegend aber unterhalb der für diese Zone geltenden Mindestflughöhe von 3000m. Tief- und Tiefstflüge sind in allen Sektoren der Zone integraler Bestandteil der täglichen Luftkampfmanöver , wenn auch durch Bundeswehr & co routinemäßig geleugnet, verharmlost und „vereinzelfallt“. Die Steigerung des militärischen Fluglärms seit 2013 ist hingegen ein Fakt, der sich sogar aus den unvollständigen Statistiken der Bundeswehr ergibt (vgl. Antworten auf parlamentarische Anfragen von B90/Grüne, Linke). Wenn nun nur die östlichen Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE (z.B. Feldberger Seenlandschaft, Rheinsberg, Zechlin, Teile des UNESCO – Gebietes Serrahn/Müritz, Rügen, Hiddensee), die bis zum Herbst 2013 gar nicht routinemäßig von militärischem Fluglärm betroffen waren, herangezogen würden (was absichtlich durch die Bundeswehr, Journalisten und Politiker verhindert und nicht kommentiert wird), würde sich eine Steigerung von 100% ergeben.

Die Zone ist europa- und weltweit einmalig (vgl Deutsche Flugsicherung (DFS) / Eurocontrol), bezüglich der „Flexibisierung“, also der Vermischung von zivilem und militärischem Flugverkehr: Ziviler Flugverkehr summiert sich zum militärischen Fluglärm in der Zone hinzu, wenn gleichzeitig militärische Flugübungen laufen. Zivile Linienmaschinen durchfliegen immer öfter aktive Luftkampfübungszonen. Als dritte „Lärmsäule“ scheinen regelmäßige Testflüge von Airbus Industries in dieser Zone etabliert zu werden: In allen Flughöhen ziehen A380, A600M und ähnlich große Vögel bis zu stundenlange Testkurven innerhab der Zone und gehen dabei offenbar auch auf unter 2000m Flughöhe, was am Boden einen zusätzlich hohen Lärmpegel erzeugt.

Gleichzeitig wurden auch noch die letzten rudimentären Reste von Transparenz klammheimlich abgeschafft, wie sie noch für sog. TRA (Temporary Reserved Airspace) Flugzonen gelten: die Belegungsplanung des Airspace Use Plan ist für TRA-Zonen für 3 Tage im Voraus online im Web AUP für jeden Bürger einsehbar. Für die ED-R 401 MVPA NE gibt es das nicht mehr. Bürger werden von der Bundeswehr im Web AUP dümmlich auf geschlossene Systeme der DFS/Eurocontrol (Stanly Acos) verwiesen und es wird so getan, als ob Bürger hier vergleichbaren Einblick hätten. Stanly Acos ist das nichtöffentliche Planungstool der Deutschen Flugsicherung. Gleichzeitig wird seit Jahren behauptet, man könne „leider noch nicht“ die Belegungsplanungen analog zum Web AUP veröffentlichen, da man ja selber nicht wisse, wann wo welche Flugübungen stattfinden würden – weil der Luftraum ja von der DFS kurzfristig freigegeben werde. So werden die Bürger für dumm verkauft: Denn die täglich gleichen Grundflugübungen zu den täglich gleichen Zeiten, in den täglich gleichen Fluglärmschwerpunkten im Gebiet Müritz UNESCO Nationalpark / Rheinsberg / Zechlin / Feldberger Seenlandschaft / Stralsund / Zingst /Darss, immer öfter auch Hiddensee und Rügen, sind natürlich lange im Voraus geplant. Und die DFS weist nicht zu, sondern die Bundeswehr „bucht“. Es ist also eigentlich ein Selbstbedienungsladen der Bundeswehr. Natürlich ist es bequem, dem Bürger vorzugaukeln, die Deutsche Flugsicherung würde entscheiden, wann die Bundeswehr buchen dürfe.

Web AUP Germany

Web AUP: Während die Bevölkerung unter TRA-Zonen noch die Belegungsplanungen für diese einsehen kann, wird das den von der ED-R 401 MVPA NE Betroffenen kommentarlos verweigert. Das nutzt eine BI gegen Fluglärm im Südwesten dazu, mit viel Getöse zu behaupten, die dortige TRA sei immer am höchsten beplant – während sie die nicht einsehbare MVPA Zone dabei wissentlich ignoriert.

Und so vergleichen Bündnis90/Grüne, eine BI und die Medien wissentlich oder in selbstbewußter Inkompetenz Äpfel und Birnen, indem sie die Verlagerung des militärischen Fluglärms aus dem Südwesten in die ED-R 401 MVPA NE fordern. Eine Zone, die erst im Herbst 2013 heimlich, ohne Information der Landesregierungen und der betroffenen Bevölkerung, in den militärischen Regelflugbetrieb überführt wurde. Es handelt sich um die größte und obskurste Militärzone Deutschlands. Seit Herbst 2013 wird die Eurofighter-Ausbildung über dicht besiedeltem Gebiet etabliert. Auch ausländische Eurofighter-Piloten (z.B. Österreich, vgl. Focus) werden routinemäßig hier ausgebildet. Das thematisieren die o.g. natürlich nicht. Die Ausbildungsflugmuster sind von extremer Natur: Beschleunigungs-, Kurven-, Sink-, Steig-, Tief- und Abfangflugmuster gehen ineinander über. Der resultierende Lärm ist enorm und verseucht die gesamte Region zwischen Berlin und Ostsee (inklusive Ostseeregionen) flächig und nachhaltig, täglich, in bis zu vier Lärmwellen. Die o.g. kehren diese Fakten und diese extreme Entwicklung unter den Teppich.

Die zunehmenden militärischen Flüge sind also auch die Folge von Forderungen von Bündnis90/Grüne, Linke Saarland (Heimatland von Oskar Lafontaine…, vgl. Zeitungsartikel Saarbrücker Zeitung) , der sog. BI gegen Fluglärm, Umweltverschmutzung usw u.a. nach der Verlagerung des Fluglärms aus der militärischen Fluglärmzone TRA Lauter nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Oft wird dann von einer „gerechteren Verteilung des militärischen Fluglärms auf das gesamte Bundesgebiet“ geredet, von der Verlagerung des Fluglärms in andere Übungszonen. Gerne wird dazu explizit die ED-R 401 MVPA NE mit üblichen und seit Jahrzehnten bestehenden TRA verglichen. Die ED-R 401 MVPA NE wird dann bagatellisiert. Dieses Vorgehen redet der Zementierung von Willkürzonen, wie der ED-R 401 MVPA NE, und der umfassenden flächigen Militarisierung das Wort. Im Südwesten der Republik werden Artikel lanciert, die die Militärzone ED-R 401 MVPA NE als eine irrelevante Zone, quasi am Rande des Universums, darstellen, über „spärlich besiedeltem“ Gebiet, „in Brandenburg“.  An anderer Stelle wird Mecklenburg-Vorpommern in einem Satz mit der Nordsee genannt, wenn es um die Verlagerung des NATO-Flugmanöverbetriebs in der TRA Lauter über unbewohntes Gebiet geht.  Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, die ED-R 401 MVPA NE sei extra zu diesem Zweck eingerichtet worden.

Dabei verstieße die Verlagerung des routinemäßigen militärischen Gedröhnes der NATO Streitkräfte in die ED-R 401 MVPA NE oder die TRA Sachsen gegen den Geist des 2+4 Vertrages (Artikel 5, Absatz 3). Sind die Journalisten, die solche Artikel schreiben also zu jung, zu ahnungslos, zu desinteressiert – oder zu prekär beschäftigt?

Die Grünen betreiben nicht nur die Militarisierung Ostdeutschlands, sondern auch das Geschäft der Spaltung der Gesellschaft. Betroffene Nordost gegen Betroffene Südwest. Und den ökologischen Aspekt blenden ausgerechnet die Grünen gleich komplett aus, wo doch in der Grünen Partei nicht erst neuerdings das militärische Primat das ursprünglich ökologische schlägt: der Ausstoß an Abgasen, die diese ständig ansteigende Flächemilitarisierung nach sich zieht: die direkte Belastung der betroffenen Bevölkerung mit Kerosinabgasen, mit abgelassenem Treibstoff, mit Radarhotspots durch Kampfjets und Radarüberwachungsanlagen, mit Lärm und Terror (tägliche mehrfache Wiederholung und Tiefflüge, routinemäßige Unterschreitung der – sowieso schon zu niedrigen – Mindestflughöhe von 3000m). Auch das Unfallrisiko scheint die Grünen im Falle Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns nicht zu jucken. Und: Friedenspolitik – da war doch mal was…? Militarisierung – wer dieses Wort bei den Grünen sagt, fliegt raus. Und: Wer wählt schon B90/Grüne, im Osten… ?

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

 

7.3.2017 – 3 Eurofighter Kampfjetlärmwellen verseuchen Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg | 3 military air noise waves savage north east Germany

Dieser Artikel führt einen früheren vom 7.3.2017 fort, in dem die erste militärische Lärmwelle des Tages über Militärisch-Vorpommern und Nordbrandenburg beschrieben wird:

This aricle extends an earlier article on military air noise rounds of March 7th 2017:

https://edr401mvpa.wordpress.com/2017/03/07/7-3-2017-eurofighter-larm-uber-militarisch-vorpommern-daily-typhoon-fighterjet-noise-above-the-mecklenburg-lakes-region/

Auch am 7.3.2017 schwappten die täglichen weiteren militärischen Lärmwellen über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg.

In der zweiten Lärmwelle des Tages kamen gegen 13.45 Uhr 5 Kampfjets, vermutlich Eurofighter, und zwei GFD-Flugzeuge, vermutlich laute Learjets, gegen die Bevölkerung und die Besucher der Regionen zwischen Berlin und Ostseeküste zum Einsatz. In Lärmwelle 2 traten auf:

IRON1,2 und 3, SCARE,GFD3A,GFD3B,RAVEN2

Großflächig wurden Ortschaften, Städte und sämtliche sensiblen Schutzgebiete der Mecklenburger Seenplatte und der östlichen Ostseeküste, inklusive UNESCO Müritz Nationalpark, Feldberger Seenlandschaft, Zingst/Darss, Vorpommernsche Boddenlandschaft, Stralsund, Hiddensee usw. routinemäßig und stundenlang militärische verlärmt. Beobachtet werden konnten sowohl Tief- als auch Höhenflüge. Sporadisch aussetzende Erfassung der Kampfjets mittels MLAT lassen auf diverse Tiefflüge in der gesamten militärischen Lärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE schließen, die auch heute sicherlich mit der komfortablen Tiefflugflatrate begründet würde – sollte überhaupt jemand fragen (Tiefflugkontingent – in Selbstbedienungsmentalität wurde die Aussetzung der Tiefflüge unterhalb von 300m de-facto „ausgesetzt“ -> siehe Anfrage im Bundestag der Linken).

Die zweite militärische Lärmwelle des Tages lief bis 15 Uhr.

Die dritte militärische Lärmwelle, wieder mit dem Schwerpunkt über den südlichen Sektoren der Militärzone ED-R 401 MVPA NE, lief gegen 18 Uhr an, als die Kampfjets STONE 1 und 2 sowie BONES 2 anfingen, über der Müritz, Wittstock, Kyritz, Rheinsberg, Neustrelitz sowie in den zentralen Sektoren der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE bei Demmin zu randalieren.

Die Region Plau / Krakow am See, Wittstock, Müritz, südliche Mecklenburger Seenplatte wurde damit am heutigen Tage für mindestens 4 Stunden dem kalten Luftkrieg unterzogen – ohne, dass dies irgendjemanden in Politik oder bei der Bundeswehr interessieren würde. Beschweren Sie sich! Schreiben Sie an

fliz@bundeswehr.org

Senden Sie Ihre Beschwerde in Kopie an Politiker, Redaktionen und Bekannte und Verwandte. Die Zunahme der täglichen militärischen Übungen über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg nimmt unerträgliche Ausmaße an! Die Aufklärung über diesen Vorgang wird von der Politik aktiv und aggressiv behindert. Setzen Sie ein Zeichen gegen die militärische Willkür und gegen die Naturzerstörung Deutschlands durch Militärs und Politiker.

EN

On March 7th 2017, the second wave of daily routine military noise terror commenced throughout formerly quiet north east Germany at around 13.45 CET, with Typhoon fighter jets

IRON1,2 und 3, SCARE,GFD3A,GFD3B,RAVEN2

scaring the shit out of residents and visitors to the entire area. Included were the Baltic island of Hiddensee, Rügen, the Baltic city of Stralsund, natural habitat Vorpommernsche Boddenlandschaft, central Mecklenburg-Vorpommern, the Mecklenburg Lakes region, UNESCO Natural World Heritag Area Müritz and Serrahn, and all adjoining areas. A Hotspot could be observed across the southern and central parts of the zone.

The third military air wave raged across the country, with Eurofighter Typhoon fighter jets

popping up across the southern sectors of the zone, including Müritz, Wittstock, Kyritz, Rheinsberg, Neustrelitz and with vandalizing teh area near Demmin.

If you feel militarized, please complain with the German Airforce

fliz@bundeswehr.org

and also sending in your observations to this website! We doubt, the above address understand English, but we can give you contact addresses at Eurocontrol too, where to direct your protest to. Eurocontrol is the root of the current disaster, with signing responsible for the MVPA concept that is being tweaked into German extremes above the heads of citizen of Europe.

The attached images carry a time stamp in their file names.

 

 

Bündnis90/Grüne für Verlagerung von Militärlärm nach Mecklenburg-Vorpommern?

Warum wird einem langjährigen freien Mitarbeiter von Bündnis90/Grüne uangekündigt die e-mail Adresse gelöscht, nachdem die Partei dessen Rechercheergebnisse umfangreich im Rahmen von parlamentarischen Anfragen nutzte und sich diese Anfragen aufgrund fehlender Kompetenz sogar von dem Mitarbeiter schreiben ließ? Möglicherweise deshalb, weil ein Abgeordneter von Bündnis90/Grüne, Markus Tressel, die Verlagerung von militärischem Fluglärm nach Mecklenburg-Vorpommern fordert? Das würde auch das Abtauchen der verteidigungspolitischen Sprecherin von Bündnis90/Grüne erklären, die sich trotz mehrfacher direkter Ansprache nicht einmal zum Vorgang ED-R 401 MVPA NE geäußert hat.

Und so nutzen auch die Grünen die heimlich eingerichtete militärische Lärmzone ED-R 401 MVPA NE, um – quasi nachdem über Nacht Fakten geschaffen und diese über Jahre hinweg verheimlicht und etabliert wurden – die Verlagerung von militärischem Fluglärm in genau diese Zone zu fordern:

“ Denn das Übungsgebiet, die so genannte TRA Lauter, ist die am meisten genutzte Zone. Und das, obwohl es Übungszonen über deutlich weniger dicht besiedeltem Gebiet gibt. Beispielsweise über der Nordsee oder Mecklenburg-Vorpommern. “

Eine dubiose Bürgerinitiative aus dem Südwesten ist die treibende Kraft hinter der Forderung der flächigen militärischen Verlärmung ganz Deutschlands. Die Bundeswehr macht sich diese Forderungen der vermeintlichen Lärmgegner zu eigen und erklärt auf eine parlamentarische Anfrage der Linken Ende 2016, dass der militärische Fluglärm in den Grenzen der ED-R 401 MVPA NE „vergleichsweise“ gering (!) sei – und damit also Platz für eine weitere Steigerung der Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Ganz im Sinne von Bündnis90/Grüne also.

“ Die Bürgerinitiative gegen den Fluglärm fordert deshalb seit Jahren eine Verlagerung – und sie schöpft Hoffnung aus der Tatsache, dass die Bundesregierung mittlerweile zugibt, dass das Gebiet in der Pfalz und dem Saarland besonders oft von Kampf-Flugzeugen überflogen wird. Die Bundesregierung sei nun in der Pflicht, eine Gleichbehandlung herzustellen, sagt BI-Sprecher Holger Marzen. “

http://www.sr.de/sr/sr3/themen/politik_wirtschaft/fluglaerm_nordsaarland100.html

EN

A cartel of backroom GREENs seem to blockade transparency and discussion of the secretive activation of routine military air training above large parts of north eastern Germany.

A GREEN MP of the south-western state of Saarland demanded military air training to be spread „evenly“ throughout Germany, with „unused“ or „underused“ air training zones above largely „unihabited“ areas, such as the Northsea and Mecklenburg-Vorpommern.

Interestingly, it is the GREENs here, who are actively engaging on spreading vicious military air noise to areas that had been sucessfully demilitarized after the fall of the wall. It is the GRRENs who argue for the uptake of militarisation of previously demilitarised areas.

In the light of this, it comes as no surprise that green MP Brugger, who happens to be defense spokes person for the the federal organisation of the GREENs/Bündnis90 of Germany, has, up to date, not once positioned the party to the issue of ED-R 401 MVPA NE. Even though the Greens, on a regional basis were actively seeking transparency on the issue, using the expertise and work force of a citizen, who investigated detailed backgrounds on ED-R 401 MVPA NE, its secretive character and who even phrased parliamentary questioning of state governments and federal government.

After the citizen had put two years of investigation and voluntary work into the issue, in blind trust of the Green Party, the Greens/Bündnis90 actually deleted the email account of that citizen, over night, with no information beforehand. In the aftermath of the deletion, the Greens accused the citizen of wrongful doing and that their work was worth nothing, that „apparently“ the e-mail address had not been used etc. Threats were sent to the citizen, on top of insulting statements by some regional figures of Greens/Büdnnis90 management.

All information that the Greens used had been established by use of that e-mail address. The e-mail address had become a contact option for Eurocontrol and journalists alike. Know How was gathered here.

This newspaper article sheds some light, on why the citizen might have been silenced by Bündnis90/Grüne. It outlines, how powerful members of the Greens support a south-western MP, scapegoating the north-west of Germany, actively calling for the militarisation of the area at stake here.

http://www.sr.de/sr/sr3/themen/politik_wirtschaft/fluglaerm_nordsaarland100.html

11.1.2017: Bundeswehr, Klappe 1 – Eurofighter-Lärm läuft!

Der zum Jahresbeginn durch die Bundeswehr eskalierte militärische Fluglärmterror wurde auch am 11.1.2017 großkotzig über die Köpfe der Bürger hinweg über halb Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburg, Ostprignitz-Ruppin / Prignitz, flächig ausgeschüttet.

Im Sinne der vermeintlich friedensbewegten Partei aus dem Umfeld der Friedens- und Umweltbewegungen in der DDR, Bündnis 90, heute unter dem Namen Olivgrün bekannt, üben ganze Rotten von Eurofightern den Luftkrieg über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Bündnis 90 schaut zu und unterstützt das! (Kann auf Nachfrage schriftlich nachgewiesen werden.) Von den West-Grünen Karriepolitikern, den jungen verteidigungspolitischen Köpfen der Bundespartei, die offenbar nicht wissen, was täglicher Kampfjetflugbetrieb tatsächlich bedeutet, die in ätsche-bätsche-Manier auf die im Westen seit Jahrzehnten röhrenden militärischen Fluggebiete weisen, wenn Sie sagen wollen, dass dieser Fluglärm zum Zwecke der „Gleichbehandlung“ und unter Zuhilfnahme des Totschlag-„Arguments“ „Irgendwo müssen sie ja üben„, auch in bisher ruhige und nach 1990 entmilitarisierte Gebiete im Osten exportiert werden sollen, hätte man nichts anderes erwartet. Das Label „Bündnis 90“ ist aber wohl nur noch plakative Irreführung!

Die Momentaufnahmen der heutigen ersten militärischen Fluglärmangriffswelle auf nahezu alle Sektoren der Militärzone Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg, zu der mindestens elf (11) Eurofighter/Kampfflugzeuge festgestellt werden konnten, gestalten sich wie folgt (die Dateinamen geben das Aufnahmedatum an):

Die teilnehmenden Akteure besitzen folgende vielsagende (bezüglich der Weltsicht der Verantwortlichen bei Bundeswehr und Bundesregierung) Kennzeichen:

ACES 1, 2, 3, 4; DRAGON; MONSTR; RACER 1, 2, *; RAVEN 1, 2, 3; GAF 890

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Verlärmt wurde im Verlauf der ersten militärischen Lärmwelle des Tages am 11.1.2017 die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA North East, die sich über große Teile Mecklenburg-Vorpommerns und über Nordbrandenburg bis an die Berliner Stadtgrenze heran erstreckt.

Wie immer war auch am 11.1.2017 die Region Müritz Nationalpark / Waren / Krakow am See Zielpunkt und Hotspot der schlimmsten Übungsmuster der Eurofighter Kampfjets.

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Linienmaschinen der Lufthansa und von Air Baltic müssen große Umwege fliegen und schließlich in aktive Luftkampfübungssektoren einfliegen.

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MONSTR treibt sich derweil in Prenzlau herum.

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