1.8.2017: Militärischer Fluglärmterror von Wittstock/Dosse bis nach Sassnitz – „(…) Rücksichtnahme auf Beerdigungen soweit möglich, Reduzierung des Flugbetriebs in den Sommerferien (…) – Quelle: https://www.svz.de/15301201 ©2017

1.8.2017: So sieht die Reduzierung des täglichen militärischen Flugterrors über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu den Sommerferien aus.

So glaubwürdig ist die ungefilterte und nicht hinterfragte Propaganda der Bundeswehr, die willfährig durch zensierende, auslassende, schlecht oder gar nicht recherchierende und desinformierende Lokalzeitungsredaktionen, wie denen der SVZ, immer wieder abgedruckt wird:

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“ (…) Mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen im vergangenen und dieses Jahr hat das Taktische Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ zu einer Verminderung der Belastungen durch militärischen Fluglärm beigetragen. Die wirksamsten fasste Oberstleutnant Gero von Fritschen, der seit Juli den in Laage-Kronskamp stationierten Verband führt, beim jährlichen Treff der Fluglärmkommission gestern zusammen: Überschallflüge über Rostock sind ausgesetzt, keine Nachtflüge von Mitte April bis Mitte September, Rücksichtnahme auf Beerdigungen soweit möglich, Reduzierung des Flugbetriebs in den Sommerferien, (…)“– Quelle: https://www.svz.de/15301201 ©2017

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Extremer Bundeswehr-Kampfjetlärm über der Mecklenburger Seenplatte, dem nördlichen Brandenburg und – ausgerechnet mitten in den Sommerferien – über dem östlichen Rügen führte heute wieder für Unmut und Verzweiflung bei Einwohnern und Besuchern: Rudelverlärmungen mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald. Die Bilder des virtuellen Radars lassen die Ausmaße der Verlärmung erkennen.

Verlärmt wurden heute in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch die Naturlandschaften des östlichen Rügens wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach. -> vgl. Web AUP und z.B. TRA Lauter in unserem Text auf der Startseite] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen routinemäßig durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver. Die Fluggesellschaften, die das tun, gefährden ihre Passagier unnötig. Informieren Sie sich, ob Ihre Fluggesellschaft Piloten anweist, in der Nähe übender Kampfjets zu fliegen oder sogar aktive Übungssektoren zu durchfliegen. Den Piloten ist in der Regel die Routenführung in eigener Verantwortung gestattet. Warum manche Piloten dennoch durch aktive Übungssektoren fliegen, ist hier nicht bekannt. Zu den Fluggesellschaften, die auffällig oft durch aktive Übungssektoren fliegen, zählen Ryan Air, WIZZ Air, WOW Air, Norwegian, Lufthansa, Air Berlin, aber auch KLM, JAL, Cathay Pacific u.a.
Diese zivilen Maschinen vervielfachen das Risiko von schweren Unfällen, welches durch die riskanten Abfangmanöver eh schon enorm hoch ist. Die Verkehrsflugzeuge, die durch aktive militärische Übungen hindurchfliegen, erhöhen außerdem den Gesamtfluglärm am Boden, was herausragendes Merkmal und Folge des MVPA-Konzeptes ist. Es handelt sich um die maximal mögliche Militarisierung des Luftraumes in jedem Winkel Europas: wenn überall Kampfjets fliegen dürfen, werden überall Kampfjets fliegen. Das Kalkül: Kampfjets, täglich, stundenlang, mehrmals, in allen Flughöhen, unvorhersehbar, unkontrollierbar für die Bürger und ihre parlamentarischen Vertreter, in allen Ecken Europas, zu jeder Tageszeit, sollen „Normalität“ werden.

 

Veröffentlichen Sie hier Ihre Bobachtungen des alltäglichen militärischen Wahnsinns über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg! Senden Sie Text und Bild an: edr401mvpa@posteo.eu oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

 

Are you a tourist and or international visitor to the north-east of Germany, seeking the natural experience for what this region had been advertised for in your home country?

Feeling militarized when travelling north-east Germany, the Mecklenburg-Lakes region, the Brandenburg-Lakes, the isles of Hiddensee and Rügen?

Fed up with daily Typhoon and Tornado fighter-jets in the skies above your holiday destination in north-east Germany – with flight patterns across all of north-east Germany, unfolding daily, just as depicted above, and worse?

Please consider sharing your observation of military air noise in your holiday destination. Support our quest to expose one of the worst EU-designed and GER-overdrafted military air training zone, right above densely populated regions of north-east Germany, putting at risk residents and visitors alike, damaging unique and supposedly highly valued, guarded and protected natural landscapes. Such as the UNESCO World Natural Heritage Area of the Ancient Beech Forests in the heart of the Lakes region. Or the Mecklenburg Lakes region, the UNESCO World Heritage site of the Vorpommernsche Boddenlandschaft, the unique and formerly tranquil car-free island of Hiddensee – and many many more regions of unique quietness – amidst an ever louder Europe. A unique experience of tranquility and nature, right at the doorsteps of western-european countries had been smashed over night – by cynical military and aviation geeks, bypassing democratic procedures of citizen participation and transparency, of participation and with a complete lack of consideration.

Make your voice heard against military air training zone ED-R 401 MVPA NE.

If you are a EU citizen, your home region might be the next area to suffer from the establishment of MVPA areas according to Eurocontrol´s „Flexible Use of Airspace“ and „Single European Sky“ concepts! Their aim is to intermix military with civil aviation, creating de-facto ad-hoc-military-air-training-zones just about everywhere and whenever it pleases – the military.
ED-R 401 MVPA NE is a live-test of this concept, already in pretty much full swing, secretively activated above north-east Germany.

Publish your opinion, observations to: edr401mvpa@posteo.eu or use our contact form, leave a comment etc.

Point your local representative to this website, alert the media and press on this issue. Make it known that this zone is what is being planned for the rest of Europe. Read on the „Flexible Use of Airspace“ Concept by Eurocontrol, being part of the „Single European Sky“ Concept by the European Commission. Be informed!

 

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31.7.2017: Eurofighter / Tornado Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag stundenlang die Mecklenburger Seenplatte und das nördliche Brandenburg

31.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch über Hiddensee wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach.] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

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Im Tiefflug über die Mecklenburger Seenplatte kacheln: das muß man statistisch nicht festhalten, Politiker können sagen, das hätte gar nicht mit dem Übungsbetrieb in der Zone ED-R 401 MVPA NE zu tun und Zeitungen könne so tun, als ob es entweder nur ein Tiefflugproblem in enigen regionen gäbe, oder auf doch sooo niedrige Beschwerdezahlen verweisen. Virtueller Radar, wie auf adsbexchange.com zu besichtigen: adsbexchange.com zensiert zwar die Darstellung von Kampfjets in der Zone ED-R 401 MVPA NE, dennoch rutschen einzelne Positionsdaten durch. Auch Flughöhen, Kampfjet ID sowie Geschwindigkeit werden gelegentlich bei adsbexchange.com nicht erfolgreich zensiert und herausgefiltert. Wenn auf adsbexchange Kampfjets in der diktatorisch eingerichteten Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu sehen sind, deutet das auf extreme Flugmanöver hin. Üblicherweise ist dann ein Vielfaches an Kampfjets über Mecklenburger Seenplatte unterwegs.

 

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Im Tiefflug über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz herumkacheln. Natürlich für den Frieden.

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Hiddensee… da war doch mal was? Westdeutsche Zyniker versauen die ostdeutschen Naturlandschaften per diktatorischer Ausweisung einer militärischen Extremflugzone im täglichen „Regelflugbetrieb“ ohne jedgliche vorherige gesellschaftliche Diskussion des Rollbacks der Erfolge der Entmilitarisierung nach dem Ende der DDR. Ohne Rücksicht auf einmalige Naturschutzgebiete aller Arten. Ohne Rücksicht auf die Bevölkerung und ihr neu erarbeitetes Einkommen aus dem Naturtourismus. Ohne jegliche Transparenz oder verbindliche Verantwortungsübernahme. Eine Institution verweist auf die andere. Keiner will´s gewesen sein. Nanu. Parteien, wie Bündnis90/Grüne haben nichts anderes zu tun, als einen freien Mitarbeiter, der diese Sachlage überhaupt erst etabliert hatte, zu sabotieren und zu diskreditieren, die selbst erarbeitet Erkenntnis zu versenken und fortan sich gar nicht mehr zum Thema zu äußern. Gekauft? Linke blockieren die Diskussion über die Zone und engen auf regionale Tiefflüge ein. Ach ja, man hatte ja früher selber so etwas mit Nachdruck betrieben… Journalisten kassieren Informationsmaterial ein und lassen es in der Schublade verschwinden, berichten bis heute nicht über die tatsächlichen Fakten zur Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, recherchieren nicht, berichten falsch, verbreiten FakeNews. Inkompetent und nationalistisch verblendet? Bürger sind sprachlos. Resginiert? Ratlos? Wütend? Touristenverbände verharmlosen. Warum?

Wer Antworten hat, kann hier gerne mitdiskutieren.

28.7.2017: Kampfjets verlärmen die Mecklenburgische Seenplatte und das nördliche Brandenburg mehrmals am Tag

28.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Zusätzlich wurde mindestens ein militärischer Luftbetankungsflugzeug (COBO31) zur routinemäßigen Verlärmung von Mecklenburg-Vopommern geschickt. Dieser konnte ab ca. 8.30 Uhr im Gebiet der Flugzone beobachtet werden.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

28-07-2017-09-12-22-31-07-2017 10-23-58bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte28-07-2017-09-29-23-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte28-07-2017 13-55-53 bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

27.7.2017: Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag die Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Neustrelitz, Jarmen, Dargun und anderebis 2013 ruhige Naturlandschaften – und keiner weiß warum?

27.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute wie immer bei Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandschaft sowie über Triebsees, Barth, Zingst/Darß, aber auch über Rügen, Stralsund, Greifswald. Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

27-07-2017-09-36-03-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg27-07-2017-09-53-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg27-07-2017-10-04-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg

27-07-2017-13-20-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg
Zusätzlich zu de ampfets wird die Zoe ED-R 401 MVPA E routiemäßig vo Airbus zur Durchführug vo Testflugmuster geutzt.

26. Juni, neuderings typischer Sommerabend in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: 3. Bundeswehr-Eurofighter/Tornado-Lärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern, 5 Kampfjets, 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr

Hotpsot der 3. militärischen Verseuchung von Mecklenburg-Vorpommern am heutigen Tag:

Hiddensee, Rügen, Stralsund, Zingst/Darss, Barth,  Krakow am See, Plau am See, Malchin, Stavenhagen, Loitz, Teterow, Röbel (Müritz), Grimmen, Tiebsees, Stralsund, Waren, Müritz, Wittstock, Meyenburg, Rheinsberg, Zechlin, Zempow, Stechlin, Ruppin, Wummsee, Diemitzsee

Das Donnern der Kampfjets erfüllte den Himmel noch in der Region Rheinsberg/Zechlin/Zempow und an den Seen der Region.

Mindestens 5 Eurofighter, Tornados der Bundeswehr und 1 LearJet der GFD – ACES 1 und 2, NOBLE 1 und 2, GFD 6

ICAO Nummern: 3CD05B, 3EBA23, 3F517C, 3F50CC, 3FA687

26-06-2017-20-26-14

26. Juni, 2. Bundeswehr-Eurofighter/Tornado-Lärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern, 5 Kampfjets, 14.50 Uhr bis 16.00 Uhr

Hotpsot der 2. militärischen Verseuchung von Mecklenburg-Vorpommern am heutigen Tag:

Hiddensee, Rügen, Stralsund, Zingst/Darss, Barth, Greifswald, Burg Stargard, Neubrandenburg, Neustrelitz, Krakow am See, Friedland, Altentreptow, Malchin, Stavenhagen, Loitz, Grimmen, Tiebsees, Stralsund, Waren, Müritz

Routinemäßig weit unter der Mindestflughöhe von 3000m, die für BASIC-Sektoren (militärische Kernzone der Military Variable Profile Area North East über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern) der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelbetrieb diktierten Flugzone ED-R 401 MVPA NE gilt, unterwegs (zwischen 1000 und 3000m)

Mindestens 5 Eurofighter, Tornados der Bundeswehr- TORO 1 bis 4, MONSTR

ICAO Nummern: 3F7287, 3EBA23, 3F50CC, 3F7C10, 3FA687

26-06-2017-16-00-44

26-06-2017-14-42-29

 

 

 

17.3.2017: Die STONEs kommen nach Mecklenburg-Vorpommern! | Mecklenburg-Vorpommern Lakes Region: totally stoned!

Lärmwelle 1, ca 9 bis 10 Uhr

Lärmwelle 2, ab 13.50 Uhr (siehe weiter unten)

Routinemäßige Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern, auch am 17.3.2017 gut zu beobachten. Die Bürgerversuchskaninchen in den nördlichen Sektoren der „Zone“ werden in Lärmwelle des 1 des Tages durch die beliebte Gruppe „STONE“ beschallt. Warum das nicht in der Zeitung stand?

EN

Military noise wave no. 1 of the day, 8 – 9 CET

Military Noise Wave no. 2 of the day, commencing 13.50 CET (see below)

Routine daily militarisation of formerly quiet and peaceful areas in the north east of Germany can be observed today again. The well known band „STONE“ is rocking the landscape, by way or archaic machines that spread thunder, noise, exhaust across the country. Great! Thanks! Too bad it wasn´t advertised in the papers – now was it?

Eurofighter Flugmuster Mecklenburg Vorpommern Typhoon Flightpatterns
Eurofighter Flugmuster, Militarisierung, Militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern, Lärmwelle 1 des Tages 17.3.2017.
Daily militarisation of formerly quiet peaceful Mecklenburg-Vorpommern Lakes region of north east Germany. Typhoon fighter jet flight patterns. STONE
Eurofighter Flugmuster Mecklenburg Vorpommern Typhoon Flightpatterns
Eurofighter Flugmuster, Militarisierung, Militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern, Lärmwelle 1 des Tages 17.3.2017.
Daily militarisation of formerly quiet peaceful Mecklenburg-Vorpommern Lakes region of north east Germany. Typhoon fighter jet flight patterns. STONE
Eurofighter Flugmuster Mecklenburg Vorpommern Typhoon Flightpatterns
Eurofighter Flugmuster, Militarisierung, Militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern, Lärmwelle 1 des Tages 17.3.2017.
Daily militarisation of formerly quiet peaceful Mecklenburg-Vorpommern Lakes region of north east Germany. Typhoon fighter jet flight patterns. STONE

Screenshots attached carry time stamp in file name.

Journalists, please contact edr401mvpa@posteo.eu for more information.

LÄRMWELLE 2, ab 13.50 Uhr

Die zweite militärische Lärmwelle brach gegen 13.50 Uhr über die Mecklenburger Seenplatte, schwerpunktmäßig zunächst über die westlichen Sektoren, später auch die östlichen, der heimlich eingerichteten militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE herein.

Zunächst wurde wieder Kurs auf das UNESCO Schutzgebiet Müritz Nationalpark genommen. Von dort aus wurde in lauten Kurvenflugmanövern der Lärm nach Westen, Norden und schließlich Osten ausgeweitet. Die Kampfjets BONES 1 bis 3 donnerten im Hotspot Krakow/Pau am See, Waren, Müritz, Dargun, Malchin, Teterow sowie über den Feldberger Seen und der Region Rheinsberg herum. Nach nur kurzer Flugzeit verschwanden die drei Kampfjets vom virtuellen Radar komplett. Es ist davon auszugehen, dass die Kampfjets ohne Transponder weitergeflogen sind oder Tiefflugübungen ausführten. Vielleicht sind sie ja auch abgestürzt? Wer weiß das heutzutage schon…

Haben Sie die beobachtet? Schreiben Sie uns Ihre Beobachtungen! Wir veröffentlichen diese unzensiert und prompt! Schreiben Sie an: edr401mvpa@posteo.eu

Realsatire: Bürigerinitiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V.

Aus aktuellem Anlass wollen wir kurz zur Realsatire umschalten: Eine Bürgerinitiative aus dem Saarland behauptet auch heute wieder, dass „im Rest des Landes Ruhe“ herrsche, während in der TRA Lauter militärischer Fluglärm gespielt wird.

Während diese Redaktion am terrorisierenden Lärmlevel in der TRA Lauter nicht zweifelt und diesen selbstverständlich für komplett überflüssig hält, sich mit den betroffenen Bürgern im Saarland und in der Pfalz diesbezüglich solidarisiert, will sie es aber nicht versäumen, der lt. Namensgebung der egoistischen Kleinstaaterei eher unverdächtigen BI ihr Spiegelbild vorzuhalten – denn nach mehrmonatiger Korrespondenz ist klar, dass diese BI rein egoistisch, mit markiger Sprache und teilweise grenzwertig rechter Diktion gegen den militärischen Fluglärm von „Ausländern“ wettert, während Bundeswehrlärm im eigenen Land offenbar ok geht – so unsere Interpretation. Und natürlich nur anderswo in Deutschland, nicht in der TRA Lauter…

Wenn eine „BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V.“ die größte Eurofighter Übungszone komplett ignoriert, ist sie unglaubwürdig. 

Deshalb halten wir ihr den Spiegel vor und gucken ab und zu, ob in der TRA Lauter wiedermal „Ruhe“ herrscht, während in der MVPA NE die Eurofighter nur so schwirren. Natürlich ist das mit einem Augenzwinkern gemeint – denn natürlich sind solche Generalisierungen, von Momentaufnahmen ausgehend, fies und kindisch. Vor allem schaden Sie den Menschen, die vom militärischen Fluglärm betroffen sind. Uns ist schleierhaft, wieso sich eine BI so verhält. Wir sind nicht der Meinung, dass man so tatsächlich argumentieren kann, wenn man wirklich an militärischem Fluglärm leidet. Es müssen also andere Absichten hinter solchen Äußerungen und Forderungen – wie unten kurz angerissen – stecken.

So heißt es z.B. hier: „(..)Un­se­re Re­gi­on ist im­mer noch die meist­be­las­te­te. (…)“. Auf Anfrage bei der BI, wie das genau hergeleitet wird, wenn man die ED-R 401 MVPA NE gar nicht in diese Aussage einbezieht, kam die Antwort, man hätte ja keine Zahlen zur MVPA NE. Na, das passt doch super zur Strategie von Bündnis90/Grüne im Saarland/Bundesebene, den militärischen Fluglärm aus dem Saarland heraus, in Gebiete wie die „Nordsee und Mecklenburg-Vorpommern“ zu verschieben… und dafür auch gerne einen freien Mitarbeiter der Grünen OPR im Nordosten zu diskreditieren, der dieser Strategie natürlich im Weg stand.

Von der BI wird regelmäßig die Verschiebung des militärischen Fluglärms in den Rest des Landes gefordert und behauptet, die TRA Lauter sei das am höchsten mit militärischem Fluglärm belastete Gebiet Deutschalnds – obwohl es doch gar keine kompletten Statistiken für das größte Eurofighter Kampftrainingsgebiet der Bundesrepublik Deutschlands gibt: die ED-R 401 MVPA NE. Dort werden Tiefflüge, die integraler Bestandteil der routinemäßigen Militarisierung sind, gar nicht erst in die Statistik aufgenommen, geleugnet und schöngeredet – Statistiken, die für normale Bürger nur über den Umweg parlamentarischer Anfragen durch Abgeordnete erfragbar sind. Auch gibt es in der TRA Lauter keine Linienmaschinen, die obendrein gleichzeitig mit den Kampfjets im Himmel fliegen – und lärmen. Obwohl es keine öffentlich einsehbare Belegungsplanung für die ED-R 401 MVPA NE gibt (so, wie das mit dem Airspace Use Plan für TRA noch der Fall ist), auch noch 3 Jahre nach der heimlichen Einrichtung des militärischen Regelflugbetriebes über Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern im Herbst 2013, behautptet diese BI, im Nordosten sei es „ruhig“. Obwohl die letzte verbliebene, für den Bürger unabhängig einsehbare, Informationsquelle, die MLAT Berechnungen zweier Internetseiten, für die ED-R 401 MVPA NE so löchrig ist, dass Tiefflieger unterhalb von 1500m kaum bis gar nicht erfasst werden. Wenn MLAT Stationen ausfallen, was oft vorkommt, werden Kampfjets gar nicht angezeigt. Auch sind die Seiten während umfangreicher Flugmanöver in der ED-R 401 MVPA NE „zufällig“ oft nicht aus Deutschland aufrufbar… Währenddessen ist die TRA Lauter mit MLAT Stationen regelrecht „gesegnet“, die auch noch den letzten Kampfjet orten können, vorausgesetzt der hat den Transponder eingeschaltet (was in der ED-R 401 MVPA NE, wie z.B. heute während der 2. Lärmwelle durch BONES 1 bis 3 schon nach kurzer Zeit nicht mehr der Fall war).  In markiger Sprache wird von der Bürgerinitiative vorgegaukelt, im Rest des Landes gäbe es keinen militärischen Fluglärm und „Ruhe“. Es wird sogar gefordert, den Lärm doch bitte in die TRA Sachsen zu kippen. Völlig ungeniert werden egoistische und kleinliche Forderungen nach der flächenhaften militärischen Verlärmung ganz Deutschlands gestellt. Mindestens aber soll der Lärm bitteschön woanders hin, nicht jedoch in die TRA Lauter.

Auf Nachfrage dieser Redaktion erfolgte keine Antwort auf die Frage, ob die Bürgerinitiative denn eigentlich für die Anhebung des militärischen Gesamtlärmlevels „im Rest des Landes“ auf das der TRA Lauter sei – ganz so, wie die Bundeswehr und die Bundesregierung die Forderungen der BI eben verstehen, wie in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Linken zu lesen ist. Und ganz so, wie die stetige Dosiserhöhung der Militarisierung innerhalb der ED-R 401 MVPA NE „begründet“ wird. Nämlich mit der „relativen“ „Ruhe“, die in der ED-R 401 MVPA NE im Vergleich zum westdeutschen Gesamtmilitärrauschen bestünde.

Sowohl BI, als auch BR und BW lassen außer Acht, dass routinemäßige Übungsgebiete für Nato Verbände im Osten Deutschlands gemäß 2+4 Vertrag sowieso mindestens fragwürdig sind.

Und so ist es wenig verwunderlich, wenn sich, trotz der wiederholten Falschdarstellungen dieser BI folgende Bilder ergeben:

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Typhoon jet noise north east Germany
13.50 Uhr: wieder wird der ganze Fluglärmmüll bei uns abgekippt, während in der TRA Lauter wiedermal nichts los ist.

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Typhoon jet noise north east Germany

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Typhoon jet noise north east Germany
BONES 1 bis 3 rocken die ehemalig ruhige Naturregion Müritz (und finden das bestimmt auch noch toll!).
Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Typhoon jet noise north east Germany
13.50 Uhr: Immer zur krummen Uhrzeit tauchen die Kampfflugzeughorden der Bundeswehr über den Seen und Wäldern von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg auf. In einer zweiten militärischen Lärmwelle poppen so heute z.B. BONES 1 bis 3 auf, nehmen Kurs auf das UNESCO Schutzgebiet Müritz Nationalpark und verseuchen von dort ausgehend alle Sektoren der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE mit dem typisch druchdringend-zermürbendem Lärm relativ tief fliegender Kampfjets.

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Typhoon jet noise north east Germany

Während noch um 14.28 Uhr Kampfjets in der Zone ED-R 401 MVPA NE herumdonnern, ist in der TRA Lauter himmlische Ruhe!
Während STONE noch funkt, verstecken sich BONES 1 bis 3 schon: die Transponder  abgestellt – so kann man auch die Statistik schönen.
BONES 1 bis 3 sowie STONE verlärmen in einer zweiten Lärmwelle Mecklenburg-Vorpommern.