27.9.2018 – Überschallknalle in Stechlin-Ruppin, Militärischer FluchLärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee und anderen ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands (ED-R 401 MVPA NE)

Der unausweichliche Lärm von Kriegsgerät zog auch diesen Vormittag wieder herauf: Punkt 9 Uhr kamen die pseudozivilen Lärmschleudern der feinen Gesellschaft (für Flugzieldarstellung mbH) mit ihren – von der Bundeswehrpresse des Landes verniedlichend tituliert als – LJ-Businessjets angejettet. Dieser Jetset nahm dann, zusammen mit den Kampfjetrotten des Leyen-Ministeriums für Frieden und Transparenz, von Norden her die militärische Routineverlärmung des gesamten Gebietes der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Extremzone, ED-R 401 MVPA NE, in Angriff. Wie fast jeden Vormittag wurden die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee, noch bis vor wenige Jahre als ruhig Ferienregionen bekannt, unter den typischen, werktäglichen, ersten bleinernden militärischen Lärmteppich gelegt. Währenddessen tobten mehrere Kampfjets in den südlichen sog. BASIC Sektoren dieser von der EU-Kommission konzeptionell ersonnenen Luftkriegsübungszone über den Häusern tausender EU-Bürger herum: z.B. im Raum Müritz, Ostprignitz-Ruppin, Stechlin-Ruppin, Malchin, Teterow, Dargun, Neustrelitz, die westliche Uckermark usw.

Nach dem Ende der „sichtbaren“ ersten militärischen Lärmwelle flogen Flugzeuge der GFD GmbH über Stunden am Mittag zwischen Rostock-Laage und Templin in niedriger Flughöhe hin und her – und sorgten so sicherlich für eine Menge Fluglärm. Verschiedentlich verschwanden diese Flugzeuge vom Sekundärradar, es tauchten andere Kennungen auf usw. Anzunehmen ist, dass es sich um eine neue „Luftnummer“ handelt, also um eine neue Übung, die in der ED-R 401 MVPA NE zur Aufführung kommt. Dieses Hin-und-Hergefliege der GFD Flugzeuge wird bereits seit Tagen beobachtet. Anzunehmen ist, dass sich in der Nähe dieser GFD Flugzeuge Kampfjets befanden, die punktuell durch Tiefflüge für Angst und Schrecken am Boden gesorgt haben könnten. Haben Sie militärische Überflüge zwischen 11 und 13 Uhr beobachtet? Geben Sie uns Bescheid! Wir veröffentlichen Ihre Beobachtungen.

Aus der Mailingliste dieser Website erreicht uns die Meldung über starkes Überschallgeknalle. Gegen 10 Uhr wackelten dadurch im Gebiet Stechlin-Ruppin die Fensterscheiben. Auch aus der Region Zempow erreichten uns Berichte über merkwürdige Geräusche, die dem täglichen militärischen Fluglärmdonnern unmittelbar vorausgingen.

Die zweite militärische Lärmwelle des Tages wurde, wie schon in den vergangenen Tagen, nicht per MLAT Sekundärradar sichtbar.

Zusätzlich wurden heute wieder viele (vermeintliche?) Sportflugzeuge, besonders im südwestlichen BASIC-Sektor beobachtet. Diese tauchen oft genau dann auf, wenn die einzelnen „Missionen“ der Luftkriegsübungen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beginnen. Das lässt sich auch gut anhand der von uns gesammelten Beobachtungen nachvollziehen.

Zusätzlich zu diesem erhöhten Fluglärmaufkommen können regelmäßig Flugzeuge der PTO GmbH (Pilotenschule) in unmittelbarer zeitlicher und räumlicher Koinzidenz zu den einzelnen Fluglärmmissionen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beobachtet werden. Auch diese Flugzeuge fliegen in niedrigen Flughöhen und sind relativ laut, tragen so zusätzlich zu Fluglärmbelastungen, vermutlich infolge der Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, bei.

Zusätzlich wurden auch wieder Testflüge durch den Eurofighter-Hersteller, Airbus Industries, in der ED-R 401 MVPA NE beobachtet.

Zusätzlich erfolgte die routinemäßige Durchleitung von zivilem Flugverkehr durch aktive militärische Übungssektoren (Kernstück des der ED-R 401 MVPA NE zu Grunde liegenden Konzeptes „Flexible Use of Airspace“ bzw „Military Variable Profile Area“, im Rahmen des Konzeptes „Single European Sky“ der Europäischen Kommission).

Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag. Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.

Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.

Bitte beachten Sie: für die auf dieser Seite platzierte Werbung sind wir nicht verantwortlich und können diese nicht beeinflussen. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglichen eingeblendeten Werbeanzeigen. Es handelt sich um „Zwangswerbung“, die auf allen Seiten eines kostenfreien WordPress-Accounts durch den technischen Anbieter der durch uns genutzen Serverinfrastruktur, wordpress.com, eingeblendet wird.

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26.9.18 Neuer Tag – neuer Krach

Wie schon gestern begann die Belästigung durch Kampfjets an der Müritz gegen 9:15 und hielt bis gegen 10 Uhr an. Im Einsatz waren die Rotten STONE und STASH.

Die Flieger waren im Internetradar immer nur sporadisch zu sehen. Darum geben die Aufzeichnungen die tatsächliche Situation nur unvollständig wieder.

Am Nachmittag gegen 14 Uhr flog mindestens ein Kampfjet in wenigen hundert Meter Flughöhe über die Müritz. Selbstredend war es laut.

Gegen 14.20 Uhr eierte vermutlich dieser Kampfjet in einer Art Langsamflugübung in nur geringer Höhe über die Ortsinnenbereiche einiger Ortsteile von 16837 Rheinsberg. Als Beobachter dachte man, dieser Kampfjet würde möglicherweise gerade abstürzen. Ja, es ist toll, in Nordbrandenburg Erholung zu suchen!

25.9.2018 – Militärischer FluchLärm und Überschallgeknalle über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee und anderen ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands (ED-R 401 MVPA NE)

Am Dienstag erfolgten mindestens drei militärische Fluglärmwellen in nahezu allen sog. BASIC-Zonen der im Herbst heimlich aktivierten militärischen Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE. Berichtet wurde vom typisch dummen militärischen Donnern und Dröhnen im Gebiet Stechlin-Ruppin, welches jeden Tag durch wendende Kampfjets besonders unter dem Beschleunigungslärm im Rückstau der davonjagenden Kampfjetgruppen belastet wird. Dabei kam es heute erneut zu regulären militärischen Flugübungen von Kampfjets über der sogenannten „freien Heide“ bei Kyritz/Wittstock, auch unter dem Namen Bombodrom bekannt. Mehrfach donnerten hochfliegende Kampfjets darüber hin und her. Die Kampfflugzeuge ACES 1 und 2 (siehe Foto) sorgten dabei für den typisch dumpfen und vordergründigen Fluglärm über Quadratkilometer hinweg. Gegen 14.20 Uhr kam es zu einem Überschalldoppelknall, der noch im Gebiet Rheinsberg zu hören war, seinen Ursprung aber über der Mecklenburger Seenplatte zu haben schien.
Die profitorientierte Luftkriegsübungsgesellschaft für Flugzieldarstellung, GFD GmbH, flog zeitweise diagonale Lärmmuster über die gesamte Zone hinweg. Sie waren auch, wie immer, an den hier dargestellten militärischen Fluglärmteppichen des Tges über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg maßgeblich beteiligt, wie ihre Flugmuster deutlich erkennen lassen. Denn: Wo GFD-Flugzeuge auftauchen, befinden sich mehrere laute Kampfets in der Umgebung. Dies auch dann, wenn diese hier auf den MLAT-Aufzeichungen nicht sichtbar sind.
Zusätzlich wurden heute wieder viele (vermeintliche?) Sportflugzeuge, besonders im südwestlichen BASIC-Sektor beobachtet. Diese tauchen oft genau dann auf, wenn die einzelnen „Missionen“ der Luftkriegsübungen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beginnen. Das lässt sich auch gut anhand der von uns gesammelten Beobachtungen nachvollziehen. So wurde heute z.B. das Sportflugzeug D-EDXH (siehe Foto – zeitgleich zum Foto des Kampfjets ACES x aufgenommen) beobachtet, wie es zeitgleich unter laufenden Luftkampfübungen durch die ACES 1 und 2 (und vermutlich weiterer Kampfjets) flog. Dieses Beispiel steht stellvertretend für viele solcher Beobachtungen während fast aller Fluglärmeinheiten (Bundeswehrjargon: Missionen) an jedem beliebigen Werktag. Diese Sportflugzeuge tragen zunehmend zu weiterem Fluglärm bei, neben den militärischen Flugübungen und dem weiterhin durch diese Übungssektoren gerouteten zivilen Verkehrsmaschinen.
Zusätzlich zu diesem erhöhten Fluglärmaufkommen können regelmäßig Flugzeuge der PTO GmbH (Pilotenschule) in unmittelbarer zeitlicher und räumlicher Koinzidenz zu den einzelnen Fluglärmmissionen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beobachtet werden. Auch diese Flugzeuge fliegen in niedrigen Flughöhen und sind relativ laut, tragen so zusätzlich zu Fluglärmbelastungen, vermutlich infolge der Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, bei.
Zusätzlich wurden auch wieder Testflüge durch den Eurofighter-Hersteller, Airbus Industries, beobachtet. Einer davon wurde in sehr geringer Flughöhe ausgeführt und dürfte so zusätzlich für Fluglärmbelastung in den zentralen Regionen der Flugzone ED-R 401 MVPA NE gesorgt haben.

Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag. Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.

In drei militärischen Fluglärmwellen brachte die Bundeswehr heute wieder militärischen Dreck und Fluglärm über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands aus. Dazu waren ca. 6 Kampfjets per MLAT Sekundärradar zu identifizieren. RAGE, MONSTER und andere, in multipler Ausführung, randalierten über den Wohnhäusern hunderttausender EU-Bürger – ganz so, als würde es sich bei den beiden Bundesländern, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, um ein militärisches Testgebiet handeln, welches man täglich nach Belieben mit militärischem Luftkriegsübungslärm überziehen könnte. Ganz so, als sei das normal.

Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Zusätzlich kommt noch der Fluglärm des um ca. 30% gestiegenen (seit 2016, Quelle: Nordkurier) zivilen Flugaufkommens über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hinzu, der zeitgleich zu militärischen Luftkampfübungen durch diese bzw. durch aktive militärische Übungssektoren hindurchgeführt wird (Alleinstellung der ED-R 401 MVPA NE gegenüber den TRA in Westdeutschland, europaweit einmalig, auf den Konzepten „Single European Sky“ und „Flexible Use of Airspace“ der Europäischen Kommission basierend -> siehe Erklärung auf der Startseite dieser Website)

Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.

Bitte beachten Sie: für die auf dieser Seite platzierte Werbung sind wir nicht verantwortlich und können diese nicht beeinflussen. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglichen eingeblendeten Werbeanzeigen. Es handelt sich um „Zwangswerbung“, die auf allen Seiten eines kostenfreien WordPress-Accounts durch den technischen Anbieter der durch uns genutzen Serverinfrastruktur, wordpress.com, eingeblendet wird.

24.9.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee und anderen ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands (ED-R 401 MVPA NE)

Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag. Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.

In drei militärischen Fluglärmwellen brachte die Bundeswehr heute wieder militärischen Dreck und Fluglärm über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands aus. Dazu waren ca. 6 Kampfjets per MLAT Sekundärradar zu identifizieren. RAGE, MONSTER und andere, in multipler Ausführung, randalierten über den Wohnhäusern hunderttausender EU-Bürger – ganz so, als würde es sich bei den beiden Bundesländern, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, um ein militärisches Testgebiet handeln, welches man täglich nach Belieben mit militärischem Luftkriegsübungslärm überziehen könnte. Ganz so, als sei das normal.

Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Zusätzlich kommt noch der Fluglärm des um ca. 30% gestiegenen (seit 2016, Quelle: Nordkurier) zivilen Flugaufkommens über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hinzu, der zeitgleich zu militärischen Luftkampfübungen durch diese bzw. durch aktive militärische Übungssektoren hindurchgeführt wird (Alleinstellung der ED-R 401 MVPA NE gegenüber den TRA in Westdeutschland, europaweit einmalig, auf den Konzepten „Single European Sky“ und „Flexible Use of Airspace“ der Europäischen Kommission basierend -> siehe Erklärung auf der Startseite dieser Website)

Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.

Bitte beachten Sie: für die auf dieser Seite platzierte Werbung sind wir nicht verantwortlich und können diese nicht beeinflussen. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglichen eingeblendeten Werbeanzeigen. Es handelt sich um „Zwangswerbung“, die auf allen Seiten eines kostenfreien WordPress-Accounts durch den technischen Anbieter der durch uns genutzen Serverinfrastruktur, wordpress.com, eingeblendet wird.

20.9.2018 – Militärischer Fluglärm über Ostprignitz-Ruppin, Stechlin-Ruppin, Rheinsberg/Zechlin (ED-R 401 MVPA NE)

Gegen 10.15 Uhr kam es im Raum Stechlin-Ruppin wieder zu Lärmbelastungen Kriegsflugzeuge. Vermutlich sehr hoch fliegend, sind sind diese Lärmschleudern per Sekundärradar (MLAT) nicht sichtbar, d.h. diese militärischen Flüge werden vermutlich wieder in keiner Statistik der Bundeswehr auftauchen – so die denn überhaupt parlamentarisch erfragt werden.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE hiere! Schreiben Sie uns einfach eine e-mail: edr401mvpa@posteo.eu

18.9.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee und anderen ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands (ED-R 401 MVPA NE)

Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag. Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.

Gegen 17 Uhr ist auch heute wieder die „Buchung“ des Luftraums ED_R 401 MVPA NE durch den Eurofighter-Hersteller Airbus Industries zu sehen, der zu dem Zeitpunkt wieder ein Testflugzeug in den Tiefflug über den Müritz Nationalpark einschwenken lässt. Ach wie schön ist doch die Selbstbedienung!

Auch am 18.9.2018 gab es wieder routinemäßige und spätabendliche militärische Flächenverlärmungen von Mecklenburg-Vorpommern. Vor wenigen Wochen noch als „temporäre“ Erhöhung des mililtärischen Fluglärms im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE durch die Nachrichtenorgane der Bundeswehr verlautbart, ist diese Erhöhung des militärischen Fluglärms nun, wie das auch vorher immer so gehandhabt wurde, gar nicht mehr temporär… ein bekanntes Muster, das aber von den Bewohnern der ED-R 401 MVPA NE aus unbekannten Gründen nicht erkannt wird (wahrscheinlich wurde diese Zone deshalb auch genau hier eingerichtet …).

Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Zusätzlich kommt noch der Fluglärm des um ca. 30% gestiegenen (seit 2016, Quelle: Nordkurier) zivilen Flugaufkommens über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hinzu, der zeitgleich zu militärischen Luftkampfübungen durch diese bzw. durch aktive militärische Übungssektoren hindurchgeführt wird (Alleinstellung der ED-R 401 MVPA NE gegenüber den TRA in Westdeutschland, europaweit einmalig, auf den Konzepten „Single European Sky“ und „Flexible Use of Airspace“ der Europäischen Kommission basierend -> siehe Erklärung auf der Startseite dieser Website)

Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.

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17.9.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee und anderen ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands (ED-R 401 MVPA NE)

Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag. Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.

Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Zusätzlich kommt noch der Fluglärm des um ca. 30% gestiegenen (seit 2016, Quelle: Nordkurier) zivilen Flugaufkommens über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hinzu, der zeitgleich zu militärischen Luftkampfübungen durch diese bzw. durch aktive militärische Übungssektoren hindurchgeführt wird (Alleinstellung der ED-R 401 MVPA NE gegenüber den TRA in Westdeutschland, europaweit einmalig, auf den Konzepten „Single European Sky“ und „Flexible Use of Airspace“ der Europäischen Kommission basierend -> siehe Erklärung auf der Startseite dieser Website)

Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.

Bitte beachten Sie: für die auf dieser Seite platzierte Werbung sind wir nicht verantwortlich und können diese nicht beeinflussen. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglichen eingeblendeten Werbeanzeigen. Es handelt sich um „Zwangswerbung“, die auf allen Seiten eines kostenfreien WordPress-Accounts durch den technischen Anbieter der durch uns genutzen Serverinfrastruktur, wordpress.com, eingeblendet wird.