9.7.2018 – militärischer Fluglärmterror, von Berlin bis an die Ostsee, Kampfjetgedröhne über Rügen, Hiddensee, Darß/Zingst, Mecklenburger Seenplatte, Nordost-MV, Müritz Nationalpark, Stechlin-Ruppin – ED-R 401 MVPA NE, FZ, EZ usw.

Am 9.7.2018 wurde die gesamte, im Herbst 2013 heimlich aktivierte und seitdem opak genutzte, größte Luftkriegsübungszone der Europäischen Union, ED-R 401 MVPA NE, durch Kriegsflugzeuge der GFD GmbH sowie durch Kampfjets der Bundeswehr verlärmt. Betroffen waren dabei die ehemals ruhigen und naturnahen Landschaften im Raum Rheinsberg/Stechlin-Ruppin, die gesamte Region rings um die Müritz herum, der Müritz Nationalpark sowie das UNESCO Weltnaturerbe Serrahner Buchenwälder, die Region Greifswald, inklusive Landschaftsschutzgebiet Peenetal, die Inseln Rügen, Hiddensee sowie Zingst/Darss, aber auch Stralsund und Greifswald.

Militärischer Fluglärm legte sich bleiern über nahezu ganz Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburger Wald- und Seengebiet. Zwischen Stechlin-Ruppin und der Region Müritz sowie den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee lag der Lärm von Kampfflugzeugen über Städten und Dörfern. Die Einwohner und Touristen wurden stundenlang durch Kampfjets in allen Flughöhen terrorisiert. Wie üblich kam es zu überfallartigen Tiefflügen durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr.

Deutsche Nachrichtenredaktionen berichten (vermutlich aus Prinzip) nicht und vertuschen, unterdrücken, verharmlosen und zensieren Informationen zu dieser rasanten Remilitarisierung des Nordostens von Deutschland. Von den sogenannten Naturschutzverbänden ist seit über vier Jahren keine Stellungnahme zur Umwandlung großer zusammenhängender Naturräume im Nordosten Deutschlands in die größte und extremste militärische Fluglärmmüllkippe Europas zu hören. Angeblich antimilitaristische Organisationen ziehen sich angstvoll in ihre Büros (z.B. nach Waren an der Müritz – Bingo!) zurück und leisten sich nur vielsagendes Schweigen. Gleiches gilt für politische Parteien, die Umweltkompetenz und Friedensarbeit für sich reklamieren.

BILD 1 und 2: Gegen 9 starten die Genossen SNIPR 1 und 2 und BULL 2 und 3. Spätestens beim Durchzählen der Genossen BULL dürften die meisten Leser und Betroffenen feststellen, dass hier gleich mal direkt nach dem Start was mit der Durchnummerierung der Kriegsflugzeuge nicht stimmte, die hier zur ersten Luftkriegsorgie des Tages von Rostock Laage aus Meckelnburg-Vorpommern und Brandenburg mit Fluglärm bombardieren wollten. Wie immer waren wohl auch mindestens BULL1 und 4 sowie SNIPR 3 und 4 unterwegs. Wenn nicht sogar nich eine GFD-Lärmschleuder.

BILD 2: Zur nachmittäglichen militärischen Lärmterrorunde ließen sich die GFD-Lärmschleudern GFD 8 und 9 mal blicken, auch die RICHTER und HENKER in Personalunion, bei der Bundeswehr auch JUDGE genannt, waren in doppelter Nummierung sichtbar. Dabei fehlte natürlich zwischen JUDGE 1 und 4 eine gewisse Anzahl von Kampfflugzeugen, die wohl wieder mit kaputten MODE S Transpondern, aber eigentlich mit den Ziffern 2 und 3 gleichzeitig unterwegs waren. Auch RACER 1,2 und 4 ließen Nummer 3 vermissen, der aber deutlich hörbar bestimmt nur im Tiefflug Bürger „erschreckte“.
Insgesamt ergab sich das Horrorbild einer ausufernden Militärübung, die hier routinemäßig über den Häusern hunderttausender EU-Bürger ausgeführt wurde.

Mittendrin wie immer: die Lufthansa und andere Fluglinien, die ihre Linienmaschinen durch aktive militärische Übungssektoren schicken.

Die MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Seite sind wie immer nur als Indikator brauchbar. Viele Kampfflugzeuge, die tatsächlich quadratkilometerweit militärischen Fluglärm ausbreiten, sind auf diesen MLAT Aufzeichnungen nicht und nur sporadisch sichtbar. Oft ist nur ein Kampfjet sichtbar, wo aber bis zu drei weitere fliegen. Die elektronischen Zielattrappen der GFD GmbH sind ebenfalls oft auf diesen Aufzeichnungen unsichtbar. Die GFD-Zielflugzeuge sind aber in niedrigen Flughöhen unterwegs und verbreiten einen unangenehmen Lärmteppich über der Landschaft. Zusätzlich zu den Luftkriegsübungen wird der normale zivile Linienverkehr, der seit 2013 ebenfall enorm zugenommen hat, durch aktive militärische Übungssektoren geführt. Hinzu kommen außerdem zahlreiche kleinere Sportflugzeuge. Besonders die Flugzeuge der PTO GmbH tauchen verdächtig oft im räumlichen und zeitlichen Zusammenhang mit dem Einsetzen von Kampfjetlärm auf. Airbus Industries und andere nutzen den Luftraum der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen zu stundenlangen Testflügen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Diese Vermischung ist konzeptionell so gewollt (siehe (A)FUA-Konzept der EU Kommission, Single European Sky, MVPA-Konzept) und einmalig innerhalb der Europäischen Union ( bitte lesen Sie den Artikel auf der Startseite dieser Website, um mehr zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu erfahren ). Die Vervielfachung von Fluglärm ist in Nordostdeutschland so gewollt. Die Bevölkerung im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen (ED-R 401 FZ, EZ, YZ, XZ usw) wird von der Bundeswehr und den ihr angeschlossenen europäischen und deutschen Institutionen als Testvieh benutzt ( erhöhtes Risiko, werktäglich mehrstündiger Luftkriegslärm, Umweltverschmutzung durch Abgase, Lärm und evtl. Treibstoffniederschlag, Terrorisierung durch routinemäßige Tief- und Tiefstflüge von Kampfflugzeugen im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE).

militärischer Fluglärm durch Bundeswehr-Kampfjets über Rügen, Hiddensee, Darss/Zingst, Müritz, Seenplatte, Brandenburg usw am 9.7.2018, ED-R 401 MVPA NE militärischer Fluglärm durch Bundeswehr-Kampfjets über Rügen, Hiddensee, Darss/Zingst, Müritz, Seenplatte, Brandenburg usw am 9.7.2018, ED-R 401 MVPA NE militärischer Fluglärm durch Bundeswehr-Kampfjets über Rügen, Hiddensee, Darss/Zingst, Müritz, Seenplatte, Brandenburg usw am 9.7.2018, ED-R 401 MVPA NE

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6.7.2018 – stundenlanger militärischer Fluglärm zwischen Berlin und Ostsee – ED-R 401 MVPA NE, FZ, EZ usw.

Auch am 6.7.2018 wurde an der Verfestigung des militärischen Fluglärms in allen Urlaubs- und Ferienregionen in Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gearbeitet. Dazu schickten die Bundeswehr und die Nutznießer der Flugzone ED-R 401 MVPA NE usw. wieder zahlreiche Übungs- und Testflugzeuge in den Nordosten Deutschlands. Besonders der militärische Fluglärm durch Eurofighter- und Tornado-Kampfjets der Bundeswehr verursacht dabei bei Einwohnern und Urlaubern mindestens Kopfschmerzen.

BILD 1: RAVEN2, LANCE1 und SNIPR 1,2 und 3, ACES 1 und 2 sind dabei zu beobachten, wie sie nahezu die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, die im Herbst 2013 heimlich und opak an Parlamenten und der Bevölkerung vorbei (und über ihren Köpfen) „aktiviert“ wurde, mit militärischem Fluglärm überziehen. Während SNIPR 1,2 und3 sowie die ACES schonwieder ihre MODE S Transponder ausgeschaltet haben, lärmt es im Raum Rheinsberg Stechlin-Ruppin in typisch militärischer Ausprägung herum: Kampfjets über der ehemals ruhigen Wald- und Seenlandschaft des Landschaftsschutzgebietes und Naturpark Stechlin-Ruppin. Mittlerweile eine werktägliche „Normalität“. Wir hoffen, alle Urlauber konnten viel Ruhe und Erholung finden (bitte senden Sie uns die genauen Koordinaten! ;)…
BILD 2: Die Kampfflugzeuge SNIPR 1 und 3 tauchen kurzzeitig „aus dem Nichts“ auf, bevor sie dorthin entschwinden – natürlich im Tiefflug!
BILD 3: SNIPR3 ist eine Weile auf dem Sekundärradar zu sehen, obwohl er sich so viel Mühe gegeben hatte, dort nicht aufzutauchen!

Die MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Seite sind wie immer nur als Indikator brauchbar. Viele Kampfflugzeuge, die tatsächlich quadratkilometerweit militärischen Fluglärm ausbreiten, sind auf diesen MLAT Aufzeichnungen nicht und nur sporadisch sichtbar. Oft ist nur ein Kampfjet sichtbar, wo aber bis zu drei weitere fliegen. Die elektronischen Zielattrappen der GFD GmbH sind ebenfalls oft auf diesen Aufzeichnungen unsichtbar. Die GFD-Zielflugzeuge sind aber in niedrigen Flughöhen unterwegs und verbreiten einen unangenehmen Lärmteppich über der Landschaft. Zusätzlich zu den Luftkriegsübungen wird der normale zivile Linienverkehr, der seit 2013 ebenfall enorm zugenommen hat, durch aktive militärische Übungssektoren geführt. Hinzu kommen außerdem zahlreiche kleinere Sportflugzeuge. Besonders die Flugzeuge der PTO GmbH tauchen verdächtig oft im räumlichen und zeitlichen Zusammenhang mit dem Einsetzen von Kampfjetlärm auf. Airbus Industries und andere nutzen den Luftraum der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen zu stundenlangen Testflügen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Diese Vermischung ist konzeptionell so gewollt (siehe (A)FUA-Konzept der EU Kommission, Single European Sky, MVPA-Konzept) und einmalig innerhalb der Europäischen Union ( bitte lesen Sie den Artikel auf der Startseite dieser Website, um mehr zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu erfahren ). Die Vervielfachung von Fluglärm ist in Nordostdeutschland so gewollt. Die Bevölkerung im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen (ED-R 401 FZ, EZ, YZ, XZ usw) wird von der Bundeswehr und den ihr angeschlossenen europäischen und deutschen Institutionen als Testvieh benutzt ( erhöhtes Risiko, werktäglich mehrstündiger Luftkriegslärm, Umweltverschmutzung durch Abgase, Lärm und evtl. Treibstoffniederschlag, Terrorisierung durch routinemäßige Tief- und Tiefstflüge von Kampfflugzeugen im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE).

Eine Information der Bevölkerung durch Presse und Medien findet nicht statt und ist nicht gewollt. (Die Bevölkerung scheint unendlich belastbar – die Wahl von MV und Brandenburg als militärische Lärm- und Abgasmüllkippe erscheint daher naheliegend. – die rEdAktion)

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg im Rahmen der ED-R 401 MVPA NE am 6.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg im Rahmen der ED-R 401 MVPA NE am 6.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg im Rahmen der ED-R 401 MVPA NE am 6.7.2018

5.7.2018 – stundenlanger militärischer Fluglärm zwischen Berlin und Ostsee – ED-R 401 MVPA NE, FZ, EZ usw.

Auch am 5.7.2018 wurde an der Verfestigung des militärischen Fluglärms in allen Urlaubs- und Ferienregionen in Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gearbeitet. Dazu schickten die Bundeswehr und die Nutznießer der Flugzone ED-R 401 MVPA NE usw. wieder zahlreiche Übungs- und Testflugzeuge in den Nordosten Deutschlands. Besonders der militärische Fluglärm durch Eurofighter- und Tornado-Kampfjets der Bundeswehr verursacht dabei bei Einwohnern und Urlaubern mindestens Kopfschmerzen.

BILD 1: Kurzzeitig sind die Kampfjets SNIPR 1 und 2 zu sehen. Auch RAVEN 1 und 2 toben im Gebiet der Müritz herum. JUDGE 1 verlärmt die Region Stralsund/Rügen/Grimmen, bevor später auch RAGE hinzustösst. Auch JUDGE2 taucht zu dieser Gelegenheit kurz auf, verschwindet dann aber wieder. Gleichzeitig ist im Raum Rheinsberg durchdringender militärischer Fluglärm zu hören, jedoch sind keine Kampfflugzeuge auf dem Sekundärradar erkennbar.
BILD 2: Die Kampfflugzeuge RAGE, ORCA und PANTER sind per MLAT nachvollziehbar und verlärmen, vermutlich zusammen mit weiteren, hier unsichtbaren, Kampfjets die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.
BILD 3: in einer kurzen Phase ohne sichtbare Kampfjets über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, tauchen relativ viele Übungsflugzeuge der PTO GmbH auf. Diese Flugzeuge verursachen für gewöhnlich einen relativ hohen Lärmpegel am Boden, da sie oft ziemlich tief fliegen. PTO-Flugzeuge sind oft in zeitlichem und räumlichem Zusammenhang mit militärischen Flugübungen zu sehen.
BILD 4: Um 14 Uhr wird der tägliche Luftkrieg über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs fortgesetzt: LANCE 1 und 2 sind kurz sichtbar, wie sie die Region Müritz/Plau am See mit militärischem Lärm überziehen. RAVEN 1 und 2 sind kurz nach dem Start in Richtung Norden zu sehen. Später wird RAVEN 2 abstürzen und nur noch RAVEN 1 verlärmt die Region Stralsund, Hiddensee, Grimmen, Darß/Zingst, bevor er bis zur Müritz nach Süden lärmt und fortan zwischen Müritz und Hiddensee „pendelt“. Natürlich ist RAVEN 2 nicht abgestürzt, sondern zusammen mit RAVEN 1 für en enormen Lärm verantwortlich, den Sie vielleicht im Norden Mecklenburgs erlebt haben. Doch es könnte auch der Kampfjet JUDGE gewesen sein, der sich gegen 15.20 Uhr zu den bereits lärmenden Kamerade gesellt. Und natürlich wird er mindestens JUDGE 2 im Schlepptau gehabt haben. Denn merke: ein Kampfjet übt selten allein, in Deutschland. Im Tiefflug randalieren alle diese Kampfflugzeuge routinemäßig über Mecklenburg, als ob es sich bei dem Bundesland um einen militärischen Übungsraum handeln würde – und nicht um den Wohnort hunderttausender EU-Bürger. Mittendrin fliegen zivile Linienmaschinen. Besonders die Lufthansa tut sich mit „Mut“ hervor, indem sie ihre Flugzeuge durch die übenden Kampfjets schickt.
Die MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Seite sind wie immer nur als Indikator brauchbar. Viele Kampfflugzeuge, die tatsächlich quadratkilometerweit militärischen Fluglärm ausbreiten, sind auf diesen MLAT Aufzeichnungen nicht und nur sporadisch sichtbar. Oft ist nur ein Kampfjet sichtbar, wo aber bis zu drei weitere fliegen. Die elektronischen Zielattrappen der GFD GmbH sind ebenfalls oft auf diesen Aufzeichnungen unsichtbar. Die GFD-Zielflugzeuge sind aber in niedrigen Flughöhen unterwegs und verbreiten einen unangenehmen Lärmteppich über der Landschaft. Zusätzlich zu den Luftkriegsübungen wird der normale zivile Linienverkehr, der seit 2013 ebenfall enorm zugenommen hat, durch aktive militärische Übungssektoren geführt. Hinzu kommen außerdem zahlreiche kleinere Sportflugzeuge. Besonders die Flugzeuge der PTO GmbH tauchen verdächtig oft im räumlichen und zeitlichen Zusammenhang mit dem Einsetzen von Kampfjetlärm auf. Airbus Industries und andere nutzen den Luftraum der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen zu stundenlangen Testflügen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Diese Vermischung ist konzeptionell so gewollt (siehe (A)FUA-Konzept der EU Kommission, Single European Sky, MVPA-Konzept) und einmalig innerhalb der Europäischen Union ( bitte lesen Sie den Artikel auf der Startseite dieser Website, um mehr zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu erfahren ). Die Vervielfachung von Fluglärm ist in Nordostdeutschland so gewollt. Die Bevölkerung im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen (ED-R 401 FZ, EZ, YZ, XZ usw) wird von der Bundeswehr und den ihr angeschlossenen europäischen und deutschen Institutionen als Testvieh benutzt ( erhöhtes Risiko, werktäglich mehrstündiger Luftkriegslärm, Umweltverschmutzung durch Abgase, Lärm und evtl. Treibstoffniederschlag, Terrorisierung durch routinemäßige Tief- und Tiefstflüge von Kampfflugzeugen im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE).

Eine Information der Bevölkerung durch Presse und Medien findet nicht statt und ist nicht gewollt. (Die Bevölkerung scheint unendlich belastbar – die Wahl von MV und Brandenburg als militärische Lärm- und Abgasmüllkippe erscheint daher naheliegend. – die rEdAktion)

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018

4.7.2018 – stundenlanger militärischer Fluglärm zwischen Berlin und Ostsee – ED-R 401 MVPA NE, FZ, EZ usw.

4.7.2018 – stundenlanger militärischer Fluglärm zwischen Berlin und Ostsee – ED-R 401 MVPA NE, FZ, EZ usw.

Auch am 4.7.2018 wurde an der Verfestigung des militärischen Fluglärms in allen Urlaubs- und Ferienregionen in Nordbrandenburg und Mecklenbugr-Vopommern gearbeitet. Dazu schickten die Bundeswehr und die Nutznießer der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE usw. wieder zahlreiche Übungs- und Testflugzeuge in den Nordosten Deutschlands. Besonders der militärische Fluglärm durch Eurofighter- und Tornado-Kampfjets der Bundeswehr verursacht dabei bei Einwohnern und Urlaubern mindestens Kopfschmerzen.

BILD 1: Kurz sieht man den Kampfjet PANTER, von Schleswig-Holstein kommend, bei Rostock herumtoben, bis der vom Sekundärradar verschwindet (vermutlich wegen Tiefflugs – evtl auch wegen Abschaltung des MODE S Transponders). Zu vermuten ist, dass sich mehrere Kampfjets in der Region balgten, aber nur PANTER sichtbar war.
Währenddessen nutz Airbus Industries die Zone zu Testflügen und die PTO GmbH ist auch wieder da.
BILD 2: PANTER und MONSTR sind kurz sichtbar. PANTER kann dabei beobachtet werden, wie er zu seinem Heimatstützpunkt nach Schleswig-Holstein zurückfliegt.

Die MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Seite sind wie immer nur als Indikator brauchbar. Viele Kampfflugzeuge, die tatsächlich quadratkilometerweit militärischen Fluglärm ausbreiten, sind auf diesen MLAT Aufzeichnungen nicht und nur sporadisch sichtbar. Oft ist nur ein Kampfjet sichtbar, wo aber bis zu drei weitere fliegen. Die elektronischen Zielattrappen der GFD GmbH sind ebenfalls oft auf diesen Aufzeichnungen unsichtbar. Die GFD-Zielflugzeuge sind aber in niedrigen Flughöhen unterwegs und verbreiten einen unangenehmen Lärmteppich über der Landschaft. Zusätzlich zu den Luftkriegsübungen wird der normale zivile Linienverkehr, der seit 2013 ebenfall enorm zugenommen hat, durch aktive militärische Übungssektoren geführt. Hinzu kommen außerdem zahlreiche kleinere Sportflugzeuge. Besonders die Flugzeuge der PTO GmbH tauchen verdächtig oft im räumlichen und zeitlichen Zusammenhang mit dem Einsetzen von Kampfjetlärm auf. Airbus Industries und andere nutzen den Luftraum der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen zu stundenlangen Testflügen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Diese Vermischung ist konzeptionell so gewollt (siehe (A)FUA-Konzept der EU Kommission, Single European Sky, MVPA-Konzept) und einmalig innerhalb der Europäischen Union ( bitte lesen Sie den Artikel auf der Startseite dieser Website, um mehr zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu erfahren ). Die Vervielfachung von Fluglärm ist in Nordostdeutschland so gewollt. Die Bevölkerung im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen (ED-R 401 FZ, EZ, YZ, XZ usw) wird von der Bundeswehr und den ihr angeschlossenen europäischen und deutschen Institutionen als Testvieh benutzt ( erhöhtes Risiko, werktäglich mehrstündiger Luftkriegslärm, Umweltverschmutzung durch Abgase, Lärm und evtl. Treibstoffniederschlag, Terrorisierung durch routinemäßige Tief- und Tiefstflüge von Kampfflugzeugen im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE).

Eine Information der Bevölkerung durch Presse und Medien findet nicht statt und ist nicht gewollt. (Die Bevölkerung scheint unendlich belastbar – die Wahl von MV und Brandenburg als militärische Lärm- und Abgasmüllkippe erscheint daher naheliegend. – die rEdAktion)

bundeswehr kampfjets über mecklenburg und brandenburg ed-r 401 mvpa ne

bundeswehr kampfjets über mecklenburg und brandenburg ed-r 401 mvpa ne

3.7.2018: LANCE-SCARE, shot by SNIPR (min. 8 Kampfjets über routinemäßig den Luftkrieg über den Urlaubsregionen im Nordosten Deutschlands) No BULLshit!

Militärische Lärmwelle Nr. 1 vom Tage: von ca. 9 bis 10.15 Uhr.

Sniper – da war doch was. Im Jugoslawienkrieg hatten wir jeden Abend in der Tagesschau von den Mördern gehört, die verzweifelte Menschen in den zerbombten Straßen der Städte auflauerten und gezielt aus ihren Verstecken heraus erschossen. Die Namensgebung für die Bundeswehrkampfflugzeuge ist wirklich gelungen, Zyniker vom Dienst!

Während KriegsSCHRECKEN1 und KriegsSCHRECKEN2, zusammen mit mit den LANZEN 1,2 und 3, am werktäglichen militärischen bundeswehr´schen Lärmverbundsteppich über den noch bis zum Herbst 2013 ruhigen Natur- und Urlaubsregionen der Mecklenburgischen Seenplatte woben, flogen SNIPR1, SNIPR2, SNIPR3 bereits in den zentralen sog. BASIC Sektoren (im Militärjargon auch „militärisches Kerngebiet“ [womöglich genau über Ihrem Haus] genannt!) der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE herum. Nicht MLAT-sichtbar, aber tatsächlich hörbar.

Kaum hatten LANCE1 bis LANCE3 und SCARE 1 und 2 im Tiefflug zwischen Dargun und Gnoien fertig, schalteten die SNIPR-Helden wohl ihre MODE S-Transponder ein, enttarnten sich also Achtern, um eine volle Breitseite im Tiefflug über die nördliche Seenregion von Mecklenburg zu fliegen. Das war bestimmt wieder unbedingt nötig. Aber so ist das eben mit den Flatrates: Hat man sie, will man sie ab und zu auch nutzen. Ob nun Handy oder Kriegsflugzeug – in Deutschland nimmt man das nicht so eng. Kurz vor Malchin flogen sie so tief, dass sie per MLAT nicht mehr sichtbar waren. Ein großer Spaß für die ganze Familie! (Bitte sparen Sie jetzt schonmal auf das Hörgerät für Ihr Kind an!)

 

Militärische Lärmwelle Nr. 2 vom Tage: ca. 14 bis 15.15 Uhr

Am Nachmittag gab´s dann die nächste Militärpackung auf die Ohren: BULL 1 und 2 tobten als MLAT-sichtbare Kampfjets in den nord-westlichen sog. BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE herum. Oder waren sie „nur“ in der vor kurzem – ebenfalls klammheimlich – eingerichtete militärischen Flugzone ED-R 401 FZ unterwegs? Man wird es nie herausfinden, denn Informationen bekommen Bürger nicht. Weder von der Bundeswehr, noch von den Abgeordneten im Deutschen Bundestag, die für diese Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs verantwortlich sind. Um so besser für BULL1 und 2. Während die BULLEN noch im Tief- und Zickzackflug tobten, waren zahlreiche Sportflugzeuge im gesamten näheren Luftraum sowie in unmittelbarer Nähe zu den übenden Kampfjets sichtbar.

Haben Sie diese Übungen beobachtet? Veröffentlichen Sie ihre Beobachtungen! Schreiben Sie uns: edr401mvpaÄTTposteo.eu – oder schreiben Sie unserer Mailingliste und tauschen Sie sich dort mit anderen Betroffenen aus.

militärischer fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Bundeswehrfluglärm über der Mecklenburger Seenplatte, den Ostseeinseln Hiddensee und Rügen

2.7.2018: Militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte und nahe der Ostseeküste, über Neubrandenburg, Altentreptow, Jarmen , Nordbrandenburg und anderswo

 

Aus 2 mach 3. Aus 3 mach 2. Aus 2 mach 0. Das ist die Zauberformel der Bundeswehrzyniker vom Dienst, am 2.7.2018. In einer ersten militärischen Lärmwelle zermürben sie die Einwohner und Besucher von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg mittels des Einsatzes von so um die 7 Kriegsflugzeugen, grpßzügig verteilt zwischen Dars/Zingst und Ostrpignitz-Ruppin. Während man einen Haufen ACES nur richtig schütteln muss, um mindestens ein weiteres Ass aus dem [L]Ärmel zu schütteln, bedarf es einer ordnungsgemäßen Luftkriegsnummer, möglichst tief und laut, um den Henker zum JUDGE zu machen. Ob er wohl wirklich alleine da war? Die Lärmkulisse noch über Rheinsberg /Stechlin-Ruppin lässt anderes vermuten. Da war nämlich der Richterkollege zu hören, der hier nicht zu sehen war… Die RABEN prügeln sich derweil wieder im östlichen Teil der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, EZ – oder wie sie gerade alle heißen mögen. Bereits kurz nach dem Start stürzt offenbar RABE3 ab, denn er ist nicht mehr dingfest zu machen. RAVEN2 und 3 lärmen in aller Offenheit. Na immerhin, liebe Zynikerwehr: 2/3 Transparenz! Wenn das keine EU-Eckpfeiler sind!? Aber warum immer so tief fliegen? tststs…

Irgendetwas stimmt nicht, Bundeswehr? Dann korrigiere bitte, Du hast die Informationen. Wir Bürger können nur spekulieren.

militärischer Fluglärm über den Urlaubs- und Erholungsgebieten von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

29.6.2018 – einmal Dresden und zurück, mit EgyptAir (SUGCE) ( und von anderen „Kettenfliegern“ und Untermietern in der ED-R 401 MVPA NE)

 

Wie bereits vom 25.6.2018 bekannt, scheint die Vermietung der militärisch ungenutzten (aber auch der militärisch genutzten) „Slots“ schwunghaft und einkömmlich zu sein. Den Mecklenburgern und Brandenburger kann man ja ruhig alle möglichen Flugzeuge zu Kriegs-, Reise- und Testzwecken aufhalsen. Ruhige Naturlandschaften? Da pfeifen die Ahnungslosen doch drauf! Der genügsame/einsichtige/untertänige Mecklenburger/Brandenburger beschwert sich sowieso nicht (angeblich).

Also schickt man nach der ersten militärischen Lärmrunde des Tages nochmal die angeblich ägyptische Maschine mit dem Kennzeichen SUGCE los, damit die in den Grenzen der ED-R 401 MVPA NE stundenlange Ovale fliegen kann. Merkt ja keiner. Hört ja niemand. Stört ja niemanden. (natürlich immer nur: angeblich) Nebenbei tauchen natürlich auch Airbus Industries, mit ähnlichen Flugmustern, und die „Starknutzer“ der ED-R 401 MVPA NE, PTO GmbH, auf.

Irgendetwas nicht zutreffend, liebe PTO, Bundeswehr, Airbus? Klären Sie uns auf! Wir können nur spekulieren.

Egypt Air SUGCE flies a few hours of ovals in ED-R 401 MVPA NE – for the second time observed.