12.6.2020: total military pollution above almost all of Europe´s formerly tranquil tourist areas in north east of Germany

Don´t plan your holidays in the north east of Germany! Bundeswehr noise dropping has reached unprecedented levels in the north east of Germany. Secretly activated and permanently extended military air warfare training zone ED-R 401 Military Variable Profile Area North East has become EU-Europe´s most extreme military pollution zone. Systematic climate change denial and militaristic unaccountability looks like this, on Friday, 12th June 2020:

25.5.2020: Militärischer Fluglärm über Hiddensee, Vorpommernscher Boddenlandschaft, Mecklenburgischer Seenplatte, Peenetal, Friedland, Feldberger Seenlandschaft, Lychen, Rheinsberg/Zechlin, Fürstenberg, Neustrelitz,Neubrandenburg usw.

Auch am 25.5.2020 wurde der im Herbst 2013 heimlich, an der Bevölkerung, den Landesregierungen von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg und dem Bundestag vorbei „aktivierte“ militärische Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (von Hiddensee/Rügen bis nach Berlin) durch die Bundeswehr verstetigt und routinemäßig fortgesetzt.

Die Bundeswehr setzte wieder mehrere Kampfjets zur flächenmäßigen Verlärmung inbesondere der östlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE ein.

Dabei wurden wieder hunderttausende Euro verpulvert, die Umwelt geschädigt und hunderttausende EU-Bürgerinnen wurden stundenlang (hier nachgewiesen für den Zeitraum 10 Uhr bis 12.30 Uhr) durch „kalten Luftkriegslärm“ (also ohne Bombenexplosionen u.dgl.) terrorisiert.

Die profitorintierte paramilitärische Organisation GFD mbH flog stundenlang Kringel über dem angeblichen Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft und der angeblich ruhigen Freininsel Hiddensee – in Wahrheit sind beide militärische Fluglärmsenken der Bundeswehr.

Anhängend die Visualisierung des heutigen Trends der militärischen Flugverlärmung in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Die dargestellten Flugspuren basieren auf dem bürgerbetriebenen MODE S MLAT Flighttrackingsystem https://www.adsbexchange.com und zeigen immer nur einen Trend. Die Bundeswehr verhindert eine vollständige MODE S MLAT Darstellung der tatsächlichen Ausmaße des Fluglärms technisch aktiv. Vermutlich werden MODE S Transponder in den Kampfjets abgeschaltet usw.

Unterstützen Sie die Aufklärung zur ED-R 401 MVPA NE, sorgen Sie für Transparenz: veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, beschweren Sie sich bei der Bundeswehr, senden Sie Ihren MdB Ihre Beschwerden zu, damit diese tätig werden können. Unterstützen Sie diese Website, indem Sie die Inhalte selber publizieren (spiegeln), uns einen werbefreien WordPress-Account zur Verfügung stellen. Unterstützen Sie das ADSBEXCHANGE.com, tragen Sie zu einer Verbesserung der technischen Zuverlässigkeit des Netzwerks bei, indem Sie einen MODE S Receiver betreiben (Informationen dazu finden Sie bei https://www.adsbexchange.com )

Continued: 13.5.2020 – nachmittägliche militärische Verlärmung der Feldberger Seen, Mecklenburger Seenplatte, westliche Uckermark, Brandenburger Wald- und Seengebiet OPR

Dieser Artikel ist eine Fortsetzung zum Eintrag vom 13.5.2020 und beschreibt die nachmittägliche Militärlärmwelle im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE Militarisierungszone: https://edr401mvpa.wordpress.com/2020/05/13/13-5-2020-umfassende-opake-militarische-verlarmung-nordostdeutschlands-durch-bundeswehrkampfjets-ca-nadian-airforce-und-gfd-mbh-opakzone-ed-r-401-mvpa-ne-drohnt-militarisch/

Wie üblich kam es zu einer nachmittäglichen Luftkriegsübungslärmwelle im Gebiet der im Herbst 2013 intransparent und heimlich „aktivierten“ Militärzone ED-R 401 MVPA NE: Kampfjets, GFD-Lear Jets sowie Airbus Erprobungsflüge „nutzten“ die Militärzone Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zu Tiefflügen, Abfangübungen usw und belasteten die betroffene Bevölkerung, zusätzlich zum zivilen Flugverkehr, mit durchdringendem, beängstigenden militärischen Fluglärm.

Informieren Sie sich, bevor Sie Ihren Urlaub in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg planen! Diese Bundesländer werden großflächig durch massiven Militärlärm, insbesondere Fluglärm durch Kampfjets, belastet, der werktäglich mehrstündig durch die Bundeswehr und ihre paramilitärischen kommerziellen „Flugdienstleister“, wie die Gesellschaft zur Flugzieldarstellung mbH, die EIS AG, die Canadian Discovery Services usw., in einem Gebiet ausgebracht werden, das von Hiddensee und Rügen im Norden bis an die Berliner Stadtgrenzen im Süden reicht.

Heavy fighterjet noise blanketed huge parts of secretly activated military air warfare training zone ED-R 401 MVPA NE above northern Germany in a second wave of the day. Attached MODE S MLAT images visualize the trend. They are not complete, as Bundeswehr obfuscates and tweaks MODE S MLAT Discovery – probably as part of their information warfare training. This website documents rampaging re-militarisation of north east Germany that went largely under the radar of established media, political parties and went completely uncommented by all major environmental organisations, such as Greenpece, BUND, WWF, Fridays for Future etc. Even though daily air warfare training yields huge amounts of CO2 emissions, besides other pollutants and noise, not to speak of the terror it creates in residents and the risk of triggering a real war. Please support our efforts to visualize and document parts of this remilitarisation project, aggressively carried out by the militaristic industrial lobbies of Europe. Please mirror this information many fold, connect to us if your are tracing similar projects in your part of Europe or elsewhere in the world.

13.5.2020: umfassende, opake militärische Verlärmung Nordostdeutschlands durch Bundeswehrkampfjets, Canadian Airforce und GFD mbH, Opakzone ED-R 401 MVPA NE dröhnt militärisch

Bereits gegen 8 Uhr tauchten am 13.5.2020 die ersten GFD-Lärmschleudern über den ehemaligen Ostsee-Erholungsorten Bad-Doberan, Kühlungsborn, Rerik sowie über Rostock auf. GFD 2, 4, 5, 6, 40 und 93 flogen vor der Darßer Ostseeküste lärmende Luftkriegsflugmuster. 3,5 Stunden Luftkriegslärm über der Ostsee, mit Auswirkungen auf Darß/Zingst/Prerow/Ahrenshoop und die östliche Ostseeküste.
Die Ostsee ist zu einer Luftkriegslärmsenke für die privatwirtschaftlich-militärische Profitmaschine Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH und die Bundeswehr geworden. Sorgte man sich früher bei Greenpece, BUND & co noch um die gefährdete Population der Schweinswale in der Ostsee, die vor dem Lärm von Windkraftparks geschützt werden müssen, werden die heutzutage in – ebenfalls komplett opak eingerichteten – Schießgebieten der Bundeswehr vor Darß/Zingst, Hiddensee, Rügen beschossen und von oben in der gesamten deutschen Ostsee durch Kampfjets und andere Militärflugzeuge in- und außerhalb der Danger-Areas (östlich von Rügen und zusätzlich zu den „Schießgebieten“ der Marine), Luftkriegsübungszone ED-R 401 MVPA NE und der Schießgebiete fast täglich (!) durch infernalischen Militärlärm bedroht. Greenpeace ist bereits handzahm geworden, Kritik an der Bundeswehr führt hier bereits in der konzeptionellen Phase zu Panikanfällen bei den jungen CampaignerInnen, die offenbar den Zusammenhang von Militarisierung und Umweltzerstörung nicht mehr erkennen.

Die zu jeder GFD-Session gehörigen Kampfjets der Bundeswehr verseuchten derweil die nördlichen Sektoren über Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst und Mecklenburg-Vorpommern, Stralsund und andere Städte der im Herbst opak und an Öffentlichkeit und Politik vorbei „aktivierten“ militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE mit militärischem Fluglärm: Ab 10.30 Uhr tauchten immer mehr Kampfjets im Himmel über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg auf. Die, die per MODE S MLAT sichtbar gemacht werden konnten, trugen die bekannten Rufzeichen BULL 1 und 2, STONE 2 und 3, aber auch mal STRIKR 1 (Canadian Airforce /Air Discovery Service). BULL 1 und 2 waren, wie so oft, nur kurz nach dem Start und kurz vor der Landung zu identifizieren.
In den zentralen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE wird nämlich offenbar zunehmend mit technischen Tricks gearbeitet, um eine Visualisierung der Luftkriegsübungen der Bundeswehr mittels MODE S MLAT zu verhindern. So können auch Diskrepanzen zwischen dem chaotisch veröffentlichten Belegungsplan für Einzelsektoren, die wiederum in verschiedene Flughöhen unterteilt wurden, verwischt werden. Zu komplex für die Journalisten von Spiegel, taz & co. Voller Erfolg für Tick, Trick und Track der vereinten Akteure gegen Transparenz, Klimaschutz und Demokratie bei Bundeswehr und Bundesministerien, im Bundestag und Bundesrat.

Routinemäßig donnern die Kampfjets werktäglich mehrstündig im Himmel über dem Müritz Nationalpark, der südlichen Mecklenburgischen Seenplatte, der Brandenburger Wald- und Seenlandschaft in Prignitz und Ostprignitz-Ruppin, während per MODE S Sekundärradar kein Kampfjet dort zu orten ist. Es handelt sich um einen Teil der Kriegsübungen, die in der ED-R 401 MVPA NE auch die Verhinderung von technischer und informativer Transparenz beinhaltet. Es gibt weder eine vollständige technische Sicherstellung der Verfolgbarkeit des Luftkriegsübungsgeschehen, das jeden Werktag mehrstündig über hunderttausenden EU-Bürgerinnen und -Bürgern veranstaltet wird (obwohl die ohne Problem möglich wäre), noch gibt es eine Berichterstattung, die Kontext zu den immer weiter ausufernden Luftkriegsorgien der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg herstellen würde. Die „realitätsnahe Hochwertausbildung“ (Bundeswehrsprech) der Soldatinnen und Soldaten erfolgt in der ED-R 401 MVPA NE nicht in der Luft, sondern inkludiert auch die Desinformationsmöglichkeiten, die in jedem Krieg grundlegende Notwendigkeit sind.

Die Bilanz der ersten Luftkriegsübungswelle des Tages: 1,5 h Kampfjetdröhnen von Rügen bis in nach Brandenburg, 3,5 h GFD-Dröhnen über der Ostsee.

Bis zum Einsetzen der nächsten Militärdröhnung im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, üblicherweise kurz nach dem Auftanken der Kampfjets, fliegt GFD93 wieder stundenlang eine sehr notwendige Trennlinie, die ca. diagonal im Zentrum der militärischen Selbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE verläuft. Völlig sinnfrei werden hier die unter dieser Linie wohnenden Menschen von einem GFD Flugzeug terrorisiert.

Sämtliche politischen Parteien, die parlamentarischen Kontrolleure der Bundeswehr sind abgetaucht, es gibt keinerlei überlieferte Position oder Stellungnahme irgendeiner Partei zum Vorgang ED-R 401 MVPA NE.

Befragen Sie Ihre/n Abgeordnete/n zur ED-R 401 MVPA NE! Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von Militärlärm über Ihrem Wohn-, Arbeits- oder Urlaubsort im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und angrenzend! Lassen Sie sich von der Bundeswehr nicht vereinzelfallen.

To be continued…

29.4.2020: PUMA, LIONT, PANTER, BONES, SNIPR: Militärischer Fluglärm von Hiddensee bis in die Prignitz.

Wieder mindestens zwei Wellen von militärischen Luftkriegsübungskrach über der 2013 heimlich eingerichteten Zone ED-R 401 MVPA NE.

Nimmt man je Kampfjet eine Stunde Flugzeit in der Zone an, gab es heute wieder mindestens neun Flugstunden Düsenkrach von Hiddensee bis in die Prignitz. Flugstunden sind nicht gleichzusetzen mit der Dauer tatsächlichen, auf ein definiertes Gebiet bezogenen, Fluglärms.

(Die Angaben basieren auf den Internetradars adsbexchange.com sowie radarbox24.com und können aus technischen Gründen unvollständig sein. Bitte unterstützen Sie die Plattformbetreiber, damit es weiterhin wenigstens minimale Transparenz für Bürger geben kann.)

19.11.2019: 30 Jahre später – wieder ohrenbetäubender Nachbrennerlärm über Rheinsberg/Zechlin , Stechlin-Ruppin, Luftkriegslärm und Kampfjetlärmangriffe in der gesamten Bundeswehr-Selbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE

Zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr kam es am 19.11.2019 in der gesamten Flugzone der Europäischen Kommission und der Bundeswehr, ED-R 401 MVPA NE, über weiten Teilen Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburg erneut zu ohrenbetäubenden Luftkriegsübungen. Hunderttausende EU-Bürgerinnen und Bürger wurden routinemäßig einer erheblichen Lebensgefahr durch übende Kampfjets, Zielflugzeuge der GFD GmbH, Luftbetankungsflugzeuge der US Airforce, Royal Airforce und der Bundeswehr sowie weitere militärische Unterstützungsflüge (z.B. PTO GmbH) ausgesetzt. Über Rheinsberg/Zechlin bzw. Stechlin-Ruppin kam es gegen 14.30 Uhr zu bedrohlichen Extremmanövern durch Bundeswehr-Kampfjets der Rotten STONE und STASH (Beobachtungen legen nahe, dass auf einen per MODE S MLAT „sichtbaren“ Kampfjet ca. 2 bis 4 weitere in unmittelbarer Umgebung kommen). Dabei wurden offenbar Sturz- und Steigflugübungen, neben den „üblichen“ Kurvenflug- und Beschleunigungsübungen, ausgeführt. Abrupt abbrechende Triebwerksgeräusche direkt über den Köpfen der BeobachterInnen im Angriffsgebiet wurden gefolgt von ohrenbetäubendem Nachbrennerlärm. Vermutlich befanden sich die BeobachterInnen hier direkt im Rückstau der Nachbrenner von steil aufsteigenden Luftkriegswaffen (Eurofighter). Die Lautstärke dieser Nachbrennerorgien durch die Bundeswehr über dicht besiedelten Gebieten ist als Körperverletzung einzustufen, mindestens jedoch weit oberhalb irgendwelcher Lärmgrenzwerte (ja, Bundeswehr, wir wissen, dass für euch keine Gesetze gelten, schon gar keine Lärmschutzwerte, ihr dürft BürgerInnen einfach so schädigen), definitiv gehörschädigend. Art 2 GG und allgemeine Menschenrechte scheren die Planer der Bundeswehr offenbar wenig. Die Bundeswehr wird hier sicherlich sagen, dass ihr eigener Verfassungsrang höher stünde, als der des Art 2 GG, dass Gesetze ihr den routinemäßigen und massenhaften Verstoß dagegen auch zu „Friedenszeiten“ und auch gegen die „eigene“ Bevölkerung erlauben.

Die hier beigefügten Illustrationen zeigen MLAT-Momentaufnahmen, wie sie im Internet für Jedermann einsehbar sind (Quelle: https://www.adsbexchange.com ). Diese Momentaufnahmen bilden nur die Spitze des militärischen Eisberges ab, welcher sich werktäglich zwischen 8 und 22 Uhr regelmäßig und immer öfter über die ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens von Deutschland schiebt. MODE S MLAT ist nur ein Indikator für das ungefähre Ausmaß der militärischen Routinemaschinerie, die mit immer weiter zunehmender Intensität und Routine, auch dank der Sprachlosigkeit und der Unterstützung durch Bündnis90/Grüne und ähnliche und andere Parteien, den kalten Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten von millionen von Menschen betreibt. Mitten in Europa. Als ob es normal sei.

Unterstützen Sie diese Website. Es ist die einzige Informationsquelle, die konsequent zu den wahren Vorgängen rund um die Bundeswehrselbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE berichtet und informiert.

Luftbetankung durch die U.S. Airforce, Flächenverlärm ung über Nord-Brandenburg und der gesamten Seenplatte

Krieg ist Frieden – MLAT Visualisierung des militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Übungszone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern vom 20.8.2019, Quelle: adsbexchange.com

Erneut Luftbetankungsübungen über der Region zwischen der Landeshauptstadt Schwerin, wo unsere gewählten Volksvertreter schlafen, und Rostock.

Begleiterscheinung sind die zu betankenden Kampfjets, die stundenlang über der Seenplatte marodieren. Und zwischen zwei Kampfjets paßt immer noch ein Hilfsflugzeug von der GFD.

Der Ordnung halber: Dokumentiert werden können immer nur die Flugzeuge, die ihre Transponder eingeschaltet haben. Gängige Praxis der Luftwaffe ist es, dass sich Kampfjets teilweise nur bei Start und Landung kurz enttarnen. Es muss also davon ausgegangen werden, dass mehr Flugzeuge im Einsatz sind, als im Internetradar sichtbar.

Alles, was fliegen kann, ist in der Luft: Großübu ng über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

Krieg ist Frieden – MLAT Visualisierung des militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Übungszone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern vom 19.8.2019, Quelle: adsbexchange.com

Wieder Luftbetankungsübungen über der Region zwischen der Landeshauptstadt Schwerin, wo unsere gewählten Volksvertreter schlafen, und Rostock.

Am Vormittag ist der gesamte Luftraum der ED-R 401 MVPA über ehemals befriedeten Gebieten Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs Opfer der militärischen Flächenverlärmung.

Von Rügen, über den Nationalpark Boddenlandschaft bis hinunter ins Brandenburgische und im Westen bis zum verschlafenen Schwerin ein einziger Truppenübungsplatz!

Der Ordnung halber: Dokumentiert werden können immer nur die Flugzeuge, die ihre Transponder eingeschaltet haben. Gängige Praxis der Luftwaffe ist es, dass sich Kampfjets teilweise nur bei Start und Landung kurz enttarnen. Es muss also davon ausgegangen werden, dass mehr Flugzeuge im Einsatz sind, als im Internetradar sichtbar.

Nicht zuviel versprochen: Voll auf die Ohren in der gesamten Zone

Nun ist es raus: Die Gesellschaft für Flugzieldarstellung (GFD) benutzt taktische Rufzeichen der Luftwaffe. Learjets der GFD sind diese Woche unter anderem als SCARE unterwegs, was sonst nur bei Kampfjets der Fall ist. Das dürfte der Beweis dafür sein, dass die "zivilen" GFD-Flieger voll in die Luftkriegsübungen der Luftwaffe eingebunden sind.

Neu auf dem Spielfeld sind Kleinflugzeuge des Condor Flugdienstes, die vermutlich die Rolle der PTO-Flieger übernehmen. Natürlich auch mit zivilen Kennungen.

Highlights des Tages:

Luftbetankung zwischen Schwerin und Rostock durch zwei Tankflugzeuge von US Airforce und Luftwaffe. Der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft wird komplett zugelärmt.

Insgesamt finden an diesem Vormittag innerhalb von nur zwei Stunden nachvollziehbar ca. 15 militärische Flüge statt. (Quelle: MLAT-Aufzeichnungen, ADS-B-Aussendungen der Flugzeuge)

4.7.2019: Tornado-Lärmexport aus Jagel nach MV und Brandenburg, Fluglärm durch Gesellschaft für Flu gzieldarstellung in Kühlungsborn, NOBLE Hobel

Am 4.7.2019 kam es, wie jeden Werktag, zu umfangreichen Luftkriegsvorbereitungsflügen durch alle möglichen militärischen Luftfahrzeuge über dem Gebiet von Deutschland. Per MODE S MLAT konnte ein kleiner Teil dieser werktäglich heißlaufenden Kriegsmaschine auch für den 4.7.2019 dokumentiert werden.

Wie an vielen Werktagen, wurde das Gebiet Kühlungsborn (Ostseebad) zur Hauptferienzeit durch Learjets der kommerziellen Gesellschaft für Flugzieldarstellung, GFD mbh, verlärmt. Diese Zielflugzeuge flogen in niedrigen Flughöhen. Wo sich GFD Jets befinden, sind Kampfets nicht weit. Dass diese nicht auf den MLAT Aufnahmen zu sehen ist, ist kein Beweis, dass diese GFD-Flugzeuge nicht beim Katz&Maus-Spiel erwischt wurden. Kampfjets nutzen die GFD-Flugziele als elektronische Ziele. Es kommt daher immer zu militärischem Fluglärm und besonders riskanten militärischen Flugmanövern, wenn GFD-Flugzeuge auftauchen. Möglicherweise verbrennt die GFD aber auch nur so ein bißchen Kerosin – leider gibt die GFD als Mitglied des exklusiven „Need-to-know-Clubs“ keinerlei transparente Informationen zu Ihrem Flugplan heraus.
Ebenfalls zu sehen ist der Start von Eurofightern aus Laage, hier als Flugzeug NOBLE zu erkennen.
Die üblichen Eskapaden der Kampfjetrotten aus dem Nordwesten, die werktäglich immer öfter in den Raum Müritz – Uckermark – Friedland – Rheinsberg /Stechlin einfallen, sind auch hier wieder zu sehen. In diesem Fall durch das Flugzeug VIKING zu symbolisiert.
Die Rückkehr dieser Rotte zum Fliegerhorst Jagel ist recht genau zu sehen. Dabei ist auch zu erkennen, welches Inferno derweil über der Nordseeküste tobt: PANTR, RAGE und GFD gaben sich die Bombe in die Hand.

Haben Sie militärischen Flugübungen an Ihrem Wohn-, Arbeits- oder Urlaubsort im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beobachtet? Veröffentlichen Sie sie hier, schreiben Sie uns einfach eine e-mail. Nutzen Sie unser Kontaktformular.

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