19.11.2019: 30 Jahre später – wieder ohrenbetäubender Nachbrennerlärm über Rheinsberg/Zechlin , Stechlin-Ruppin, Luftkriegslärm und Kampfjetlärmangriffe in der gesamten Bundeswehr-Selbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE

Zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr kam es am 19.11.2019 in der gesamten Flugzone der Europäischen Kommission und der Bundeswehr, ED-R 401 MVPA NE, über weiten Teilen Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburg erneut zu ohrenbetäubenden Luftkriegsübungen. Hunderttausende EU-Bürgerinnen und Bürger wurden routinemäßig einer erheblichen Lebensgefahr durch übende Kampfjets, Zielflugzeuge der GFD GmbH, Luftbetankungsflugzeuge der US Airforce, Royal Airforce und der Bundeswehr sowie weitere militärische Unterstützungsflüge (z.B. PTO GmbH) ausgesetzt. Über Rheinsberg/Zechlin bzw. Stechlin-Ruppin kam es gegen 14.30 Uhr zu bedrohlichen Extremmanövern durch Bundeswehr-Kampfjets der Rotten STONE und STASH (Beobachtungen legen nahe, dass auf einen per MODE S MLAT „sichtbaren“ Kampfjet ca. 2 bis 4 weitere in unmittelbarer Umgebung kommen). Dabei wurden offenbar Sturz- und Steigflugübungen, neben den „üblichen“ Kurvenflug- und Beschleunigungsübungen, ausgeführt. Abrupt abbrechende Triebwerksgeräusche direkt über den Köpfen der BeobachterInnen im Angriffsgebiet wurden gefolgt von ohrenbetäubendem Nachbrennerlärm. Vermutlich befanden sich die BeobachterInnen hier direkt im Rückstau der Nachbrenner von steil aufsteigenden Luftkriegswaffen (Eurofighter). Die Lautstärke dieser Nachbrennerorgien durch die Bundeswehr über dicht besiedelten Gebieten ist als Körperverletzung einzustufen, mindestens jedoch weit oberhalb irgendwelcher Lärmgrenzwerte (ja, Bundeswehr, wir wissen, dass für euch keine Gesetze gelten, schon gar keine Lärmschutzwerte, ihr dürft BürgerInnen einfach so schädigen), definitiv gehörschädigend. Art 2 GG und allgemeine Menschenrechte scheren die Planer der Bundeswehr offenbar wenig. Die Bundeswehr wird hier sicherlich sagen, dass ihr eigener Verfassungsrang höher stünde, als der des Art 2 GG, dass Gesetze ihr den routinemäßigen und massenhaften Verstoß dagegen auch zu „Friedenszeiten“ und auch gegen die „eigene“ Bevölkerung erlauben.

Die hier beigefügten Illustrationen zeigen MLAT-Momentaufnahmen, wie sie im Internet für Jedermann einsehbar sind (Quelle: https://www.adsbexchange.com ). Diese Momentaufnahmen bilden nur die Spitze des militärischen Eisberges ab, welcher sich werktäglich zwischen 8 und 22 Uhr regelmäßig und immer öfter über die ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens von Deutschland schiebt. MODE S MLAT ist nur ein Indikator für das ungefähre Ausmaß der militärischen Routinemaschinerie, die mit immer weiter zunehmender Intensität und Routine, auch dank der Sprachlosigkeit und der Unterstützung durch Bündnis90/Grüne und ähnliche und andere Parteien, den kalten Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten von millionen von Menschen betreibt. Mitten in Europa. Als ob es normal sei.

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Luftbetankung durch die U.S. Airforce, Flächenverlärm ung über Nord-Brandenburg und der gesamten Seenplatte

Krieg ist Frieden – MLAT Visualisierung des militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Übungszone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern vom 20.8.2019, Quelle: adsbexchange.com

Erneut Luftbetankungsübungen über der Region zwischen der Landeshauptstadt Schwerin, wo unsere gewählten Volksvertreter schlafen, und Rostock.

Begleiterscheinung sind die zu betankenden Kampfjets, die stundenlang über der Seenplatte marodieren. Und zwischen zwei Kampfjets paßt immer noch ein Hilfsflugzeug von der GFD.

Der Ordnung halber: Dokumentiert werden können immer nur die Flugzeuge, die ihre Transponder eingeschaltet haben. Gängige Praxis der Luftwaffe ist es, dass sich Kampfjets teilweise nur bei Start und Landung kurz enttarnen. Es muss also davon ausgegangen werden, dass mehr Flugzeuge im Einsatz sind, als im Internetradar sichtbar.

Alles, was fliegen kann, ist in der Luft: Großübu ng über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

Krieg ist Frieden – MLAT Visualisierung des militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Übungszone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern vom 19.8.2019, Quelle: adsbexchange.com

Wieder Luftbetankungsübungen über der Region zwischen der Landeshauptstadt Schwerin, wo unsere gewählten Volksvertreter schlafen, und Rostock.

Am Vormittag ist der gesamte Luftraum der ED-R 401 MVPA über ehemals befriedeten Gebieten Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs Opfer der militärischen Flächenverlärmung.

Von Rügen, über den Nationalpark Boddenlandschaft bis hinunter ins Brandenburgische und im Westen bis zum verschlafenen Schwerin ein einziger Truppenübungsplatz!

Der Ordnung halber: Dokumentiert werden können immer nur die Flugzeuge, die ihre Transponder eingeschaltet haben. Gängige Praxis der Luftwaffe ist es, dass sich Kampfjets teilweise nur bei Start und Landung kurz enttarnen. Es muss also davon ausgegangen werden, dass mehr Flugzeuge im Einsatz sind, als im Internetradar sichtbar.

Nicht zuviel versprochen: Voll auf die Ohren in der gesamten Zone

Nun ist es raus: Die Gesellschaft für Flugzieldarstellung (GFD) benutzt taktische Rufzeichen der Luftwaffe. Learjets der GFD sind diese Woche unter anderem als SCARE unterwegs, was sonst nur bei Kampfjets der Fall ist. Das dürfte der Beweis dafür sein, dass die "zivilen" GFD-Flieger voll in die Luftkriegsübungen der Luftwaffe eingebunden sind.

Neu auf dem Spielfeld sind Kleinflugzeuge des Condor Flugdienstes, die vermutlich die Rolle der PTO-Flieger übernehmen. Natürlich auch mit zivilen Kennungen.

Highlights des Tages:

Luftbetankung zwischen Schwerin und Rostock durch zwei Tankflugzeuge von US Airforce und Luftwaffe. Der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft wird komplett zugelärmt.

Insgesamt finden an diesem Vormittag innerhalb von nur zwei Stunden nachvollziehbar ca. 15 militärische Flüge statt. (Quelle: MLAT-Aufzeichnungen, ADS-B-Aussendungen der Flugzeuge)

4.7.2019: Tornado-Lärmexport aus Jagel nach MV und Brandenburg, Fluglärm durch Gesellschaft für Flu gzieldarstellung in Kühlungsborn, NOBLE Hobel

Am 4.7.2019 kam es, wie jeden Werktag, zu umfangreichen Luftkriegsvorbereitungsflügen durch alle möglichen militärischen Luftfahrzeuge über dem Gebiet von Deutschland. Per MODE S MLAT konnte ein kleiner Teil dieser werktäglich heißlaufenden Kriegsmaschine auch für den 4.7.2019 dokumentiert werden.

Wie an vielen Werktagen, wurde das Gebiet Kühlungsborn (Ostseebad) zur Hauptferienzeit durch Learjets der kommerziellen Gesellschaft für Flugzieldarstellung, GFD mbh, verlärmt. Diese Zielflugzeuge flogen in niedrigen Flughöhen. Wo sich GFD Jets befinden, sind Kampfets nicht weit. Dass diese nicht auf den MLAT Aufnahmen zu sehen ist, ist kein Beweis, dass diese GFD-Flugzeuge nicht beim Katz&Maus-Spiel erwischt wurden. Kampfjets nutzen die GFD-Flugziele als elektronische Ziele. Es kommt daher immer zu militärischem Fluglärm und besonders riskanten militärischen Flugmanövern, wenn GFD-Flugzeuge auftauchen. Möglicherweise verbrennt die GFD aber auch nur so ein bißchen Kerosin – leider gibt die GFD als Mitglied des exklusiven „Need-to-know-Clubs“ keinerlei transparente Informationen zu Ihrem Flugplan heraus.
Ebenfalls zu sehen ist der Start von Eurofightern aus Laage, hier als Flugzeug NOBLE zu erkennen.
Die üblichen Eskapaden der Kampfjetrotten aus dem Nordwesten, die werktäglich immer öfter in den Raum Müritz – Uckermark – Friedland – Rheinsberg /Stechlin einfallen, sind auch hier wieder zu sehen. In diesem Fall durch das Flugzeug VIKING zu symbolisiert.
Die Rückkehr dieser Rotte zum Fliegerhorst Jagel ist recht genau zu sehen. Dabei ist auch zu erkennen, welches Inferno derweil über der Nordseeküste tobt: PANTR, RAGE und GFD gaben sich die Bombe in die Hand.

Haben Sie militärischen Flugübungen an Ihrem Wohn-, Arbeits- oder Urlaubsort im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beobachtet? Veröffentlichen Sie sie hier, schreiben Sie uns einfach eine e-mail. Nutzen Sie unser Kontaktformular.

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19.7.2018: kalter und lauter Luftkrieg über Zingst/Darß, Hiddensee, Mecklenburg und Brandenburg

Da waren sie wieder, die LANZEN, FILTER, BULLEN, ZIELGESELLSCHAFTER usw. Mit dabei heute: ein AWACS Sentry der NATO aus Luxembourg. Und auch die Merkwürden der PTO GmbH drängelten sich wieder auffallend unter die Kampfjets. In der Nähe von Barth konnte man auch schonmal ein Sportflugzeug dabei beobachten, wie es den Squawk 7000 sendete – mithin ein Notrufkennzeichen. Das Sportflugzeug befand sich inmitten tobender Kampfjets. Mit hoher Wahrscheinlichkeit Bestandteil der „Übungen“? Technischer Fake? Die Bundeswehr weiß es – wir nicht. Im Rahmen der nachmittäglichen Luftkriegsorgie, ausgeführt über den Häusern hunderttausender EU-Bürger in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, wurde die Atmosphäre mindestens zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr so richtig ordentlich mittels Nachbrenner und JP8-Treibstoff mit CO2 und weiteren Abgasen vollgepumpt. Ob die Tonnen an CO2 wohl Bestandteil des CO2-Kontinggents Deutschlands sind? Die Bundeswehr weiß es – wir nicht.

Militärorgien dieser Art sind normal in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zumindest will uns das die Bundeswehr vorgaukeln. Das ganze nennt sich dann übersetzt in die Amtssprache der Tourismus-GmbHs beider Länder dann: „Ferienregion“, „Wildnis“, „Natur“, „Stille“, „Entspannung“ oder kann auch schon mal „so einfach sein“. Hören konnte man den Vorgang natürlich auch wieder. Die Wendeschleifen legten Rheinsberg in Schutt und Asche, während die Müritz und die Region Rostock/Stralsund/Darss/Zingst/Rügen wieder zum Luftkriegstestgebiet degradiert wurden (und andere Regionen dazwischen natürlich auch). Unklar ist auch heute, wieviel extra Radarstrahlung, neben Lärm und Abgas, die als Testvieh auserkorene Bevölkerung abgekriegt hat.

Militärischer Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr, NATO Awacs, GFD GmbH u.a. über Zingst/Darss, Hiddensee, Mecklenburgisches Seenplatte, Brandenburger Seen und Wäldern, am 19.7.2018 ED-R 401 MVPA NE

18.7.2018 – extremer militärischer Flugdreck und -lärm von Rheinsberg bis Hiddensee

Da waren sie wieder, die LANZEN, ASSE, PISTOLEN, FUNKEN, RABEN usw. Nachdem an den Vortagen eher Kriegsflugzeuge mit ungewöhnlichen militärischen Kennzeichen über MV und Brandenburg randalierten, kamen sie heute wieder aus Laage und aus Westdeutschland zum Lärmen und Seuchen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Mit dabei natürlich wie immer die Helden aus Laage. Dabei wurde die Atmosphäre zwischen 8.30 Uhr und 10.30 Uhr sowie zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr so richtig ordentlich mittels Nachbrenner und JP8-Treibstoff mit CO2 und weiteren Abgasen vollgepumpt. Das ganze nennt sich dann „Ferienregion“, „Wildnis“, „Natur“, „Stille“, „Entspannung“ oder kann auch schon mal „so einfach sein“. Hören konnte man den Vorgang natürlich auch wieder. Die Wendeschleifen legten Rheinsberg in Schutt und Asche, während die Müritz und die Region Rostock/Stralsund/Darss/Zingst/Rügen wieder zum Luftkriegstestgebiet degradiert wurden (und andere Regionen dazwischen natürlich auch). Unklar ist auch heute, wieviel extra Radarstrahlung, neben Lärm und Abgas, die als Testvieh auserkorene Bevölkerung abgekriegt hat.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

 

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018