25.7.2019 US Airforce pollutes East Germany, Bundeswehr joins in – ED-R 401 MVPA NE

Auch am 25.7.2019 musste die US Airforce dringend zwei Tankflugzeuge extra aus Großbritannien nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in die militärische Selbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE, schicken, um dort knapp unterhalb der Flughöhe, in der Kondensstreifen das Geschehen für die BürgerInnen am Boden hätten sichtbar machen können, im östlichsten sog. Tankeroval der Militärzone Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg Luftbetankungsübungen auszuführen. Betankt wurden mindestens zwei kampfjets, die gelegentlich dann doch Kondensstreifen verursachten, als sie Air Combat im Himmel über Nordbrandenburg spielten. Dort wurden sie auch von BeobachterInnen am Boden sowohl im Raum Lychen, als auch im Raum Rheinsberg / Stechlin-Ruppin gesehen.
Während der Übungen lag das typische Militärdonnern über der Landschaft, wie es seit Herbst 2013 zunehmend zum Kennzeichen für Nordostdeutschland geworden ist.

Im anhängenden MLAT gif (Quelle: adsbexchange.com) sind die US Airforce Tanker beim Anflug, beim Betanken und beim Abflug zu sehen. Die Bundeswehr flog wahrscheinlich wieder ohne aktive MODE S Transponder, weshalb die Kampfjets, die sich immer in der Nähe solcher Tanker herumtreiben, hier nicht sichtbar sind. So wird Intransparenz zum Kernbestandteil der militärischen Übungen der Bundeswehr, die sie werktäglich über den Köpfen hunderttausender EU-BürgerInnen abfeuert.

Zusätzlich fanden Luftkampfübungen nahe der Absturzstelle der beiden Eurofighter statt – Kampfjets und Militärflugzeuge mit den Rufzeichen JUDGE, GAF und RACER terrorisierten Einwohner und Touristen im Raum Plau und Krakow am See, Müritz, Röbel, Waren sowie in den nördlichen sog. BASIC Sektoren der von Bündnis90/Grüne befürworteten militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE. Auch im Raum Rostock kam es zu militärischem Fluglärm. Die Anzahl der Kampfjets ist dabei nicht im anhängenden MLAT Portrait ersichtlich, da die Bundeswehr gewohnheitsmäßig MODE S Tracking so manipuliert, dass für die BürgerInnen möglichst keine Transparenz zu militärischen Luftkampfübungen über ihren Wohn- und Arbeitsorten gegeben ist. Wo ein Luftfahrzeug mit z.B. dem Rufzeichen JUDGE auftaucht, sind tatsächlich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mindestens zwei Kampfjets unterwegs. Das legen fotografische Abgleiche vor Ort mit den MLAT Trackingdarstellungen nahe.

Die hier beschriebene militärische Verlärmung stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liefen zeitgleich oder zu anderen Tageszeiten weitere Luftkriegsvorbereitungsmaßnahmen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ab. Sollten Sie weitere Luftkriegsübungen beobachtet haben, schreiben Sie uns und veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen hier!

US Airforce, on July 25th, repeated pollution patterns above East Germany, sending two air refuelling aircraft all the way from the UK, in order to add to overall militarisation, military noise pollution and climate change, caused by excessive military air war fare preparation above the better part of north east Germany states Mecklenburg-Pommerania and Brandenburg (ED-R 401 MVPA NE).
Heavy military air noise blanketed the area of the eastern so called air refueling oval, with fighter jets raging around the flight path of the US AF tankers. Air combat patterns could be observed from the ground, out of Lychen and Rheinsberg/Stechlin-Ruppin area.

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18.7.2018 – extremer militärischer Flugdreck und -lärm von Rheinsberg bis Hiddensee

Da waren sie wieder, die LANZEN, ASSE, PISTOLEN, FUNKEN, RABEN usw. Nachdem an den Vortagen eher Kriegsflugzeuge mit ungewöhnlichen militärischen Kennzeichen über MV und Brandenburg randalierten, kamen sie heute wieder aus Laage und aus Westdeutschland zum Lärmen und Seuchen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Mit dabei natürlich wie immer die Helden aus Laage. Dabei wurde die Atmosphäre zwischen 8.30 Uhr und 10.30 Uhr sowie zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr so richtig ordentlich mittels Nachbrenner und JP8-Treibstoff mit CO2 und weiteren Abgasen vollgepumpt. Das ganze nennt sich dann „Ferienregion“, „Wildnis“, „Natur“, „Stille“, „Entspannung“ oder kann auch schon mal „so einfach sein“. Hören konnte man den Vorgang natürlich auch wieder. Die Wendeschleifen legten Rheinsberg in Schutt und Asche, während die Müritz und die Region Rostock/Stralsund/Darss/Zingst/Rügen wieder zum Luftkriegstestgebiet degradiert wurden (und andere Regionen dazwischen natürlich auch). Unklar ist auch heute, wieviel extra Radarstrahlung, neben Lärm und Abgas, die als Testvieh auserkorene Bevölkerung abgekriegt hat.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

 

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

8. Juni 2017, ab ca. 8.30 Uhr – 1. militärische Lärmwelle des Tages: massiver Bundeswehrluftübungsterror über den östlichen Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE, min. 10 Kampfflugzeuge, min. 2 Stunden

Am 8. Juni 2017 sind erneut Betankungsmanöver mit anschließender Randale der beteiligten Kampfflugzeuge über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu beobachten.

Seit ca. 8.30 Uhr sind bis zu 10 militärische Flugzeuge in beiden Bundesländern unterwegs und terrorisieren die Einwohner und Besucher der Regionen mit anhaltendem und nachhaltigem militärischen Fluglärm.

Dabei kam es im Raum Rheinsberg/Zechlin erneut zu Tiefflügen. Noch während massive und umfangreiche Luftkampfübungen zwischen Greifswald und Rheinsberg liefen, konnten Motorschirmgleitflieger in der Region Rheinsberg beobachtet werden – dort, wo nur wenige Minuten zuvor zwei Tiefflüge durch Kampfjets der Bundeswehr stattfanden. Auch Ryan Air, Lufthansa and WIZZ Air konnten wieder nicht umhin, mitten durch aktive Übungssektoren zu fliegen und so ihre Passagiere, als auch die Einwohner unter diesen riskanten Flugrouten zu gefährden.

Auch in anderen Regionen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns waren routinemäßige Tiefflüge erneut routinemäßiger Bestandteil der Übungen – obwohl doch die Landesregierung Brandenburgs Tiefflüge im Zusammenhang mit der Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes in der o.g. Zone ausschloß. Wie sich heute zeigt, war auch diese Aussage der Landesregierung bezüglich der ED-R 401 MVPA NE über ganz Nordbrandenburg entweder Inkompetenz, Verharmlosung oder eine Lüge.

Eurofighter Tornado Bundeswehr Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg
Die nächste Eskalationsstufe der Bundeswehr: Bis zum Herbst 2013 waren die hier dargestellten östlichen Lärmhotspots nicht von routinemäßigem militärischen Flugbetrieb betroffen. Es handelte sich um die letzten wirklich stillen und naturnahen Regionen Deutschlands, von einmaliger Schönheit. Große, zusammenhängende Habitat-Zonen befinden sich hier. Im Herbst 2013 wurde praktisch heimlich der militärische Regelflugbetrieb für diese Gebiete diktiert. Darüber wird bis heute von den überregionalen Medien nicht berichtet. Das Thema wird von Journalisten totgeschwiegen – während Steigerungen der militärischen Belastung in westlichen Bundesländern sofort aufgegriffen und disktutiert werden (NDR – berichtet über die Stationaierung der 14 Tornados aus den USA in Jagel, Fragestellung: Wird es in Schleswig-Holstein lauter? Dabei ist der Stützpunkt Jagel Hauptnutzer der Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zur ED-R 401 MVPA NE findet sich beim NDR kein Sterbenswörtchen, obwohl es sich um das Hauptsendegebiet dieses Funkhauses handelt…)

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Bild oben: Ryan Air ist willfähriger Teilnehmer am großen Experiment „Flexible Use of Airspace“, welches der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE zu Grunde liegt und dem Militär Ad-Hoc Übungslufträume nach Gutdünken europaweit zugänglich machen soll. Der zivile wird mit dem militärischen Luftverkehr vermischt. Das führt am Boden zu noch mehr Fluglärm und erhöht das Risiko von Unfällen. Es handelt sich um ein Konzept zur durchgreifenden Militarisierung aller Gebiete in Europa, die bisher nicht von militärischen Übungslufträumen betroffen sind. (vgl. -> Konzepte „Single European Sky“, Eurocontrol/Europäische Kommission/Europa-Parlament )

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Bild oben: typisch in der ED-R 401 MVPA NE: während militärische Tiefflüge routinemäßig die Bevölkerung terrorisieren, fliegen Sportflugzeuge im gleichen Höhenband in aktiven Übungssektoren umher. Viele dieser Sportflieger sind auf dem virtuellen Radar nicht zu sehen. Es handelt sich oft um motorisierte Gleitflieger und Kleinflugzeuge.

 

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Bild oben: Ihr Sommerurlaub in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wird zunehmend wie oben dargestellt belastet werden. Sehen Sie sich auch das Wasser des vermeintlich klaren Sees genau an, bevor Sie da rein gehen: Treibstoffverseuchung durch Kampfjets wird in Zukunft in Mecklenburger Seen der Normalfall werden.

 

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Bild oben: Lufthansa kreuzt routinemäßig aktive Übungssektoren in der Zone ED-R 401 MVPA NE.

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Bild oben: Dem Namen alle Ehre machen – SCARE fliegt den zweiten Tiefflug über der Rheinsberger Region und erschreckt alle Einwohner und Besucher der Region. SCARE fliegt im Tiefflug in die Einflugschneise des Berliner Lärmflughafens Tegel, in der reger ziviler Flugverkehr herrscht.

 

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Bild oben: Lufhansapiloten sollen ja oft als Militärflieger angefangen habe. Kein Wunder, dass diese Fluggesellschaft Kampfjets in der Nähe ihrer Maschinen normal findet.

Bild oben: Kampfjets RAGE versetzt die Einwohner und Besucher der Region Rheinsberg/Zechlin/Kyritz in Rage, indem er Steigflüge in geringer Höhe über der Region ausführt, mit direktem Kurs auf die angebliche „Freie Heide“, das ehemalige Bombodrom Kyritzer/Wittstocker Heide. Diese Militärflugorgien gehören in der Region Rheinsberg/Zechlin/Kyritz/Wittstock/Fürstenberg mittlerweile zum erwartbaren Repertoire der Militarisierung.

 

30.3.2017 1. Lärmwelle Militärischer Fluglärm über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern | Military Air Noise Raids above Mecklenburg Lakes Region of north east Germany

Der „Air Space Use Plan für Arme“ (die Versuchskaninchen in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg [vermutlich zahlenmäßig mehr, als das Saarland bzw. die TRA Lauter an Einwohnern hat]) trägt die Kennung „GAF …“ (German Air Force). Wenn Flugzeuge mit der Kennung „GAF …“ – das können sogar große Airbus Maschinen sein, die unterhalb von 3000m über das Land brettern – auf dem virtuellen Radar auftauchen, in Richtung Rostock fliegend, dann ist der Donnerstag (oder jeder andere Werktag) praktisch gelaufen: wenige Minuten nach der Landung dieser Maschinen in Rostock Laage, die vielleicht die Eurofighter Piloten nach Laage transportieren, steigen die ersten Kampfjets des Tages auf und verbreiten ihren Lärm über Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg oder düsen nach Nordwesten, um Schleswig-Holstein zu nerven. Meistens kann man sie allerdings bei routinemäßiger Verlärmung der ED-R 401 MVPA NE beobachten.

Da den Bürgern von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, die im Herbst 2013 über Nacht mit täglichem Kampfjetflugbetrieb in allen Flughöhen konfrontiert wurden, selbst die rudimentäre Resttransparenz verweigert wird, die den betroffenen Bürgern in sog. TRA Zonen mit dem Web AUP (Air Space Use Plan) noch zur Verfügung steht, müssen also behelfsmäßige Indikatoren zur militärischen Fluglärmvorhersage gefunden werden.

Mehrmonatige Beobachtungen zeigen, dass das Auftauchen der GAF Flugzeuge in unmittelbarem Zusammenhang mit nachfolgenden militärischen Lärmwellen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg gebracht werden kann.

Heutige Momentaufnahmen dazu (Aufnahmezeit- und Datum im Dateinamen), chronologisch absteigend bzw chaotisch (siehe Zeitstempel im Bild):

Noch um 12.52 Uhr tauchten gelegentlich neue Kampfjets über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg auf.

12.08 Uhr: SNIPR11 enttarnt sich (schaltet den Transponder an) …

12.15 Uhr: SNIPR11 donnert gen Ostsee

12.15 Uhr: SNIPR 22 und 21 tauchen auf …

Flugmuster des SNIPR

SNIPR 11 und SNIPR 12 randalieren über dem Gebiet Müritz und nördlich davon. Ringsherum fliegen zivile Linienmaschinen in fröhlicher Nähe zum Kampfjetschwarm.

GAF Indikator auf dem Rückweg nach irgendwo.

SNIPR 12 muss dringend die Landschaft verlärmen. SNIPR 11 ist vermutlich mit von der Partie, enttarnt sich aber erst später.

11.47 Uhr: während GAF noch auf dem Rückweg von Rostock Laage ist, enttarnt sich SNIPR12 über dem täglichen militärischen Fluglärmhotspot in der Region Müritz.

Kaum ist GAF auf dem Rückweg, starten diverse Kampfjets von Rostock Laage zu Lärmwelle X des Tages.

Airbus GAF in niedriger Flughöhe erzeugt erheblichen Fluglärm in der Region.

Wenn GAF kommt, ist Lärm zu erwarten!