20.9.2018 – Militärischer Fluglärm über Ostprignitz-Ruppin, Stechlin-Ruppin, Rheinsberg/Zechlin (ED-R 401 MVPA NE)

Gegen 10.15 Uhr kam es im Raum Stechlin-Ruppin wieder zu Lärmbelastungen Kriegsflugzeuge. Vermutlich sehr hoch fliegend, sind sind diese Lärmschleudern per Sekundärradar (MLAT) nicht sichtbar, d.h. diese militärischen Flüge werden vermutlich wieder in keiner Statistik der Bundeswehr auftauchen – so die denn überhaupt parlamentarisch erfragt werden.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE hiere! Schreiben Sie uns einfach eine e-mail: edr401mvpa@posteo.eu

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18.9.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee und anderen ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands (ED-R 401 MVPA NE)

Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag. Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.

Gegen 17 Uhr ist auch heute wieder die „Buchung“ des Luftraums ED_R 401 MVPA NE durch den Eurofighter-Hersteller Airbus Industries zu sehen, der zu dem Zeitpunkt wieder ein Testflugzeug in den Tiefflug über den Müritz Nationalpark einschwenken lässt. Ach wie schön ist doch die Selbstbedienung!

Auch am 18.9.2018 gab es wieder routinemäßige und spätabendliche militärische Flächenverlärmungen von Mecklenburg-Vorpommern. Vor wenigen Wochen noch als „temporäre“ Erhöhung des mililtärischen Fluglärms im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE durch die Nachrichtenorgane der Bundeswehr verlautbart, ist diese Erhöhung des militärischen Fluglärms nun, wie das auch vorher immer so gehandhabt wurde, gar nicht mehr temporär… ein bekanntes Muster, das aber von den Bewohnern der ED-R 401 MVPA NE aus unbekannten Gründen nicht erkannt wird (wahrscheinlich wurde diese Zone deshalb auch genau hier eingerichtet …).

Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Zusätzlich kommt noch der Fluglärm des um ca. 30% gestiegenen (seit 2016, Quelle: Nordkurier) zivilen Flugaufkommens über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hinzu, der zeitgleich zu militärischen Luftkampfübungen durch diese bzw. durch aktive militärische Übungssektoren hindurchgeführt wird (Alleinstellung der ED-R 401 MVPA NE gegenüber den TRA in Westdeutschland, europaweit einmalig, auf den Konzepten „Single European Sky“ und „Flexible Use of Airspace“ der Europäischen Kommission basierend -> siehe Erklärung auf der Startseite dieser Website)

Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.

Bitte beachten Sie: für die auf dieser Seite platzierte Werbung sind wir nicht verantwortlich und können diese nicht beeinflussen. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglichen eingeblendeten Werbeanzeigen. Es handelt sich um „Zwangswerbung“, die auf allen Seiten eines kostenfreien WordPress-Accounts durch den technischen Anbieter der durch uns genutzen Serverinfrastruktur, wordpress.com, eingeblendet wird.

17.9.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee und anderen ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands (ED-R 401 MVPA NE)

Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag. Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.

Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Zusätzlich kommt noch der Fluglärm des um ca. 30% gestiegenen (seit 2016, Quelle: Nordkurier) zivilen Flugaufkommens über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hinzu, der zeitgleich zu militärischen Luftkampfübungen durch diese bzw. durch aktive militärische Übungssektoren hindurchgeführt wird (Alleinstellung der ED-R 401 MVPA NE gegenüber den TRA in Westdeutschland, europaweit einmalig, auf den Konzepten „Single European Sky“ und „Flexible Use of Airspace“ der Europäischen Kommission basierend -> siehe Erklärung auf der Startseite dieser Website)

Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.

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12.9.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee und anderen ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands (ED-R 401 MVPA NE)

Einsendung aus der Region Nationalpark Müritz / UNESCO Weltnaturerbe Serrahn

Gestern und heute auch waren die GFD-Flieger stundenlang im Einsatz, jedoch kein Kampfjet im Radar. Dafür aber in den Ohren!

Um 16:30 flogen zwei fette Transporthubschrauber im Tiefflug von Süd nach Nord über das Westufer der Müritz. Ich konnte sie mit dem Handy filmen, da sie genau vor mir über die Straße rüber sind. Im Radar habe ich sie auch nicht gehabt.

Heute Abend flogen sie bis ca. 21:30 fast ununterbrochen über der Müritzregion. Lt. Radar war ACES1 unterwegs, aber es waren mit Sicherheit mehr als nur einer.

Einsendung von der südlichen Mecklenburger Seenplatte an der Grenze zu Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg:

Ich habe sie gestern Abend auch wieder gehört und es waren min. zwei…. Wahrscheinlich müssen die Flugschüler auf ihre Nachtflugstunden kommen?!?

Gestern gab es bei uns auch wieder ein Tiefflug, der war keine 100m hoch. Er kam aus Süden und ist überm Labussee Richtung Nordwesten gedreht… Das war gestern Vorrmittag um 10:43Uhr.

Als Podcast zum Nachhören:
https://soundcloud.com/user-902682185/2018-09-12-21-24-acesinthedark

Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag. Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.

Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Zusätzlich kommt noch der Fluglärm des um ca. 30% gestiegenen (seit 2016, Quelle: Nordkurier) zivilen Flugaufkommens über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hinzu, der zeitgleich zu militärischen Luftkampfübungen durch diese bzw. durch aktive militärische Übungssektoren hindurchgeführt wird (Alleinstellung der ED-R 401 MVPA NE gegenüber den TRA in Westdeutschland, europaweit einmalig, auf den Konzepten „Single European Sky“ und „Flexible Use of Airspace“ der Europäischen Kommission basierend -> siehe Erklärung auf der Startseite dieser Website)

Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrem Abgeordneten im Bundestag.

Leserbriefe aus Berlin: „(…) Seit zwei Jahren gibt es für uns lärmgeplagte Berliner keinen Urlaub mehr in dieser wunderschönen Region, ohne dem Heulen und Dröhnen übender Kampfjets dauerhaft ausgesetzt zu sein (…)“

betr: https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/flugzeug-ueber-stralsund-mit-laser-geblendet-2432945308.html

siehe auch unseren Leitartikel zum Thema: Die Leser-Pointe des Laserpointers: Rhetorische Kriegsführung im Artikel „Flugzeug über Stralsund mit Laser geblendet“ vom 24.08.2018 im Nordkurier

sowie unseren weiteren Kommentar zu dem Artikel unter:

Das ist wirklich erschreckend! Das ist wirklich erschreckend!

Folgende Leserbriefe aus Berlin an den Nordkurier wurden uns von Lesern dieser Website und des Nordkuriers zur Veröffentlichung zugesandt. Teile sind zum Schutz der Autoren anonymisiert. Die Namen der Autoren sind dieser Redaktion bekannt. Die zitierten Leserbriefe liegen dem Nordkurier vor.

 

Berlin, 30. August 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beziehe mich auf o.g. Artikel in Ihrer Zeitung. Zunächst bin ich froh, dass Sie immer mal wieder die Luftkampfübungen der NATO thematisieren – jedoch bin ich entsetzt über den manipulativen Charakter der Darstellung.

Hier wird ein Gegner dieser Ausweitung der Flugzone kriminalisiert, (auch die Kampfflugzeuge selbst nutzen Laser…), anstatt die schleichende Ausweitung derselben, ihre Geheimhaltung, ihre kollosale Umweltzerstörung (Lärm, Ablassen und Verlieren von ungeheuren Mengen an Kerrosin) über geschützten Naturreservaten und Biotopen.

Auch wenn diese auserkorenen Luftkampfübungszonen von statistischen Erhebungen als von Menschen „unbewohnt“ gelten, leben doch noch einige dieser Exemplare dort. Ganz abgesehen von deren fast einziger Einnahmequelle – dem Tourismus.

Ebenso schockiert das gefakte Foto eines Kapuzen Menschen mit dem aufs Flugzeug gerichteten Laserstrahl. Es suggeriert einen tatsächlichen Vorgang. Das widerspricht jeder seriösen Darstellung und ist weder von Meinungs- noch Pressefreiheit gedeckt, bzw. beschädigt sie.

Dieses „Foto“ im Zusammenhang mit den ausschließlich wiedergegebenen Aussagen der GFD-Mitarbeiter – verbunden mit den Zwischenüberschriften „Das ist wirklich erschreckend…“ oder „Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr“ lässt natürlich automatisch an den zivilen Luftverkehr denken und lenkt vom eigentlichen Skandal der heimlichen Ausweitung der Luftkampfübungszone der NATO über unseren letzten Natur Rückzugsorten in Ostdeutschland ab.

Wir möchten Sie dringend um eine seriöse Berichterstattung bitten, in der weder gefakte Fotos noch manipulative Rückschlüsse (im Sinne der Luftwaffe) die Akzente setzen. Damit Sie wissen, worum es eigentlich geht, in welch ungeheuerer Anzahl Kampfflugzeuge, ihre Flugbewegungen, Stunden und Tage- jetzt auch Nächte- über unseren Köpfen den Krieg üben, lege ich Ihnen dringend folgende Internetseite ans Herz:

https://edr401mvpa.wordpress.com

(Name ist der Redaktion bekannt)

 

Betreff: Berichterstattung Sonderflugzone Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg
Bezugnahme : Ihr Artikel vom 17.08.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist natürlich inakzeptabel, Flugzeugbesatzungen durch Laser-Pointer u.ä. zu gefährden – zumal durch einen möglichen Flugunfall zusätzlich die Bevölkerung schwerst getroffen werden könnte. Dass ein Mitarbeiter des GFD nun schon einmal die vielen Kläger gegen den militärischen Flugbetrieb (und es werden immer mehr) in eine potenzielle Nähe zu kriminellen Straftätern rückt, ist ebenfalls inakzeptabel! Zumal dies vom eigentlichen Problem gezielt ablenkt: Die Gefahren des militärischen Flugbetriebs in der Sonderflugzone Mecklenburg Vorpommerns und Brandenburgs.
Ich empfehle in diesem Zusammenhang die äußerst erkenntnisreiche Website
https://edr401mvpa.wordpress.com, um zu verstehen und zu vermitteln, was hier seit 2013 wirklich abläuft und in noch schlimmerer Weise ablaufen wird.
Die Sonderflugzone wurde seit Beginn 2013 zunehmend erweitert, bis nach Schwerin, Feldberg, Rügen, Hiddensee und darüber hinaus und weiter intensiviert: Nun gibt es auch Nachtübungsflüge und Alarmrotten-Manöver, d.h. es wird täglich, rund um die Uhr geflogen, mit Überschalldurchbrüchen, „die im Eifer des Gefechts passieren können“ und von den Presseoffizieren zunehmend bagatellisiert werden.
Seit zwei Jahren gibt es für uns lärmgeplagte Berliner keinen Urlaub mehr in dieser wunderschönen Region, ohne dem Heulen und Dröhnen übender Kampfjets dauerhaft ausgesetzt zu sein:
So wurden wir, erstmalig seit dem „Kalten Krieg“, mit einem unglaublichen Überschallknall, der die Wände erzittern ließ, geweckt und die nächsten Tage im Raum Carvitz vom Übungslärm der Flugzeuge begleitet. Genauso erging es uns auf Fischland/Darss und Rheinsberg.
XXX (anonymisiert) aus Greifswald berichtete, wie ihre dreijährige Tochter schwer erschreckt schreiend und völlig verstört reagierte, als erstmalig eine Rotte Kampfflugzeuge über ihre Wohnung donnerte – um nur vier Ereignisse von weiteren zu erwähnen.
Gerade diese Luftkampfübungen gefährden jetzt schon im „Normalbetrieb“ durch ihren supergiftigen Treibstoff und die Verlärmung ganzer Gebiete in diesem einzigartigen Ökosystem Mensch, Tier und die gesamte Kulturlandschaft. Es ist auch eindeutig auf die unglaubliche Kollisionsgefahr bei diesen Manövern selbst sowie deren Überlappung mit dem zivilen Luftverkehr hinzuweisen. Obendrein werden die Nato-Übungen zunehmen, da die Ausbildung der Piloten aus „finanziellen Gründen“ aus USA und Kanada hierher verlegt werden.

Ich muss Ihnen gestehen, dass ich über kurz oder lang mit einem schweren Flugunfall rechne! Ich hoffe und wünsche mir und uns allen, dass wir davon verschont bleiben, und ich bitte Sie, dies mit Ihren journalistischen Mitteln zu unterstützen!

Mit freundlichem Gruß
(Name ist der Redaktion bekannt)

11.9.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee und anderen ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands (ED-R 401 MVPA NE)

Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag. Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.

Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Zusätzlich kommt noch der Fluglärm des um ca. 30% gestiegenen (seit 2016, Quelle: Nordkurier) zivilen Flugaufkommens über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hinzu, der zeitgleich zu militärischen Luftkampfübungen durch diese bzw. durch aktive militärische Übungssektoren hindurchgeführt wird (Alleinstellung der ED-R 401 MVPA NE gegenüber den TRA in Westdeutschland, europaweit einmalig, auf den Konzepten „Single European Sky“ und „Flexible Use of Airspace“ der Europäischen Kommission basierend -> siehe Erklärung auf der Startseite dieser Website)

Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

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Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag. Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.

Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Zusätzlich kommt noch der Fluglärm des um ca. 30% gestiegenen (seit 2016, Quelle: Nordkurier) zivilen Flugaufkommens über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hinzu, der zeitgleich zu militärischen Luftkampfübungen durch diese bzw. durch aktive militärische Übungssektoren hindurchgeführt wird (Alleinstellung der ED-R 401 MVPA NE gegenüber den TRA in Westdeutschland, europaweit einmalig, auf den Konzepten „Single European Sky“ und „Flexible Use of Airspace“ der Europäischen Kommission basierend -> siehe Erklärung auf der Startseite dieser Website)

Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

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