4.5.2018 – Bundeswehrfluglärmkrebs zerstört die ehemals ruhigen Naturregionen Hiddensee, Darß/Zingst, Rügen, Stechlin-Ruppin

Auch am Freitag, den 4.5.2018, ließen es sich Bundeswehr, GFD, PTO, Airbus, DLRG und andere nicht nehmen, weite Teile der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturräume im Nordosten Deutschlands unter Ausnutzung einer im Herbst 2013 heimlich und in Selbstbedienungsmentalität eingerichteten militärischen Flugzone darüber nachhaltig mit Fluglärm, militärischen Luftkriegsmanövern und den dazugehörigen Abgaswolken zu beschädigen.

In einer ersten Fluglärmwelle des Tages wurden Kampfjets und Zielfugzeuge der GFD GmbH nach Hiddensee beordert, um dort für nachhaltige Störungen zu sorgen. Während der Angriff auf Hiddensee und Umgebung lief, tobte sich im Bereich Stechlin-Ruppin / Rheinsberg ein mindestens ein Kampfjet im Tiefflug aus.

Wie immer zeigen unsere MLAT Aufzeichnungen nur die Spitze des militärischen Krebses, der sich seit Herbst 2013 immer weiter über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ausbreitet.

On May 4th, swaths of military air noise cancer could be observed, spreading right throughout formerly tranquil natural treasures of North East Germany, blanket-polluting areas, such as UNESCO World Heritage sites Müritz/Serrahn, Vorpommernsche Boddenlandschaft, the primeval Beech Forests of Rügen, the Mecklenburg and Brandenburg Lakes District and many many more.

Tourists are warned to check back with their hosts before booking. Military air noise has become a daily nuisance all throughout north east Germany, due to the secretive activation of Europe´s most extreme military air training zone, ED-R 401 MVPA NE, stretching from the Baltic islands of Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst, all the way down to the northern fringes of the Berlin outskirts, affecting the entire Mecklenburg and Brandenburg Forest and Lakes District.

Feeling militarized when travelling north east Germany? Drop us a line, we will publish your opinion! Make sure to include the EU commission in your mail and send a complaint to Bundeswehr. Don´t let them ruin your Holidays that easily. Join the effort of citizen and guests to render the militaristic parcel, named ED-R 401 MVPA NE, undeliverable.

DLRG AIRBUS ED-R 401 MVPA NE
Wenn die Bundeswehr keine Lufkriegsmanöver über den Köpfen der Mecklenburger und Brandenburger und ihrer Besucher fliegt, „vermietet“ sie offenbar die durch diese extreme Flugzone „geräumten“ Lufträume an AIRBUS Industries, Mitproduzent und Profiteur des Eurofighter, sowie an den DLRG e.v.. Beide fliegen Testmaschinen in großen Schleifen innerhalb der Flugzone ED-R 401 MVPA NE und tragen so zusätzlich zum allgemeinen Fluglärmaufkommen bei.
MODES S Transponder Abschaltung Bundeswehr Kampfflugzeuge über Hiddensee
Hiddensee und Stechlin-Ruppin/Rheinsberg werden zum Ziel von militärischen Luftkampfmanövern der Bundeswehr und der GFD GmbH aus Köln. Die GFD Jets über Hiddensee wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit von Bundeswehrkampfjets begleitet, die hier nicht sichtbar sind. Das Abschalten der MODE S Transponder zählt zu den undemokratischen „Weiterentwicklungen“ des Fälschens von Statistiken durch die Bundeswehr. Die Abschaltung der MODE S Transponder soll Bürgern die letzte Kontrollmöglichkeit der durch die Bundeswehr fabrizierten Fake-Statistiken nehmen, die auf Nachfrage von Bundestagsabgeordneten von der Bundeswehr vorgelegt werden. Da Politiker entweder solche Praktiken gutheißen oder nicht verstehen, kann hier die Bundeswehr, wie schon bei der heimlichen Aktivierung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, unkontrolliert opake Methoden praktizieren, die mit demokratischen Standards von Transparenz und Verhältnismäßigkeit nichts zu tun haben. Man könnte meinen, die möglichst totalitär Zuspitzung der Militarisierung, wie sie in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE mit Unterstützung solch illustrer Partner wie der Partei Bündnis90/Grüne betrieben wird, sei Bestandteil der Einübung einer Art von „Informationskrieg“ gegen die Bevölkerung. Zusätzlich gefährdet die Bundeswehr durch das Abschalten der MODE S Transpondern sicherlich die allgemeine Sicherheit im Flugverkehr – besonders weil in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE routinemäßig Linienflugzeuge durch aktive Luftkriegsübungssektoren geroutet werden. MODES S wird auch von Deutschen Flugsicherung als sogenanntes Sekundärradar zur Sicherung des Flugverkehrs im deutschen Luftraum genutzt.
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3.5.2018 – militärischer Bundeswehrfluglärmkrebs breitet sich flächendeckend über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg aus

Extremer militärischer Fluglärm wurde am 3.5.2018 von der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ausgekippt. Dazu wurden in mehreren Fluglärmwellen Kampfjets in alle sogenannten BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE geschickt. Wie jeden Wochentag führten diese Kampfjets und die dazugehörigen, privatwirtschaftlich profitorientierten elektronischen Zielflugzeuge der GFD GmbH aus Köln, diverse extreme Luftkriegsmanöver über den Lebensmittelpunkten von hunderttausenden EU Bürgern aus. Dazu wurden auch extra wieder Tiefflüge ausgeführt, mit denen sicherlich hunderte Bürger erfolgreich terrorisiert wurden. Mit von der Partie waren auch wieder die im zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit den Luftkriegsspielen der Bundeswehr auftauchenden privatwirtschaftlichen Pilotenübungsflugzeuge der PTO GmbH, die zusätzlich zu den Kampfjets, den Zielflugzeugen der GFD GmbH und dem routinemäßigen zivilen Fluglärmaufkommen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg herumlärmten.

03-05-2018-15-38-42-Bundeswehr-militaerischer-Fluglaerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPANE03-05-2018-15-38-42-Bundeswehr-militaerischer-Fluglaerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPA-NE03-05-2018-11-53-22-PTO-militaerischer-Fluglaerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPA-NE03-05-2018-11-39-34-Bundeswehr-Kampfjet-Laerm-Mecklenburg-Brandenburg

23.4.2018 Mecklenburg-Vorpommern, Ostsee, Brandenburg, von Hiddensee bis Berlin: 3 Stunden militärischer Fluglärm: mindestens 13 Kampfflugzeuge, 6 elektronische Zielflugzeuge und sonstige Trainingsflugzeuge, Tiefflüge im Gebiet Rheinsberg / Stechlin-Ruppin / Ex-Bombodrom

Am 23.4.2018 kam es zur erneuten routinemäßigen Verschmutzung von halb Mecklenburg-Vorpommern und des nördlichen Brandenburgs durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr sowie privatwirtschaftliche Kriegsflugzeuge der Gesellschaft für Flugzieldarstellung GmbH sowie in diese Übungen augescheinlich involvierte Trainingsflugzeuge der PTO GmbH.

Sämtliche sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE waren heute wieder Ziel der militärischen Lärmangriffe durch die Bundeswehr und ihre kommerziellen Kameraden.

Im Folgenden die heute per MLAT eindeutig identifizierbaren Kriegsflugzeuge, die im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Extremlärmzone ED-R 401 MVPA NE über weiten Teilen Mecklenburg-Vorpommerns, den Ferieninseln Hiddensee, Rügen sowie Darß/Zingst, der Mecklenburgischen Seenplatte und den nördlichen Brandenburger Wald- und Seenlandschaften nachhaltig Lärm und Schrecken verbreiteten:

9.30 Uhr bis 11 Uhr: GFD2, RAVEN2, 3, GFD1, GFD30, LANCE1, JUDGE 1, 2, SCARE, GATOR

15.20 Uhr bis 17.00 Uhr: GFD8B, 8A, FILTER1, 2, 3, SCARE, JUDGE1, 2, PTO4E, PANTER1

Nicht dargestellt sind Tiefflüge durch Kampfjets über dem Landschaftsschutzgebiet Stechlin-Ruppin, über Ortsinnenbereichen bzw. Stadteilen der sogenannten Kulturstadt Rheinsberg, hier u.a. um 10.37 Uhr und um 10.47 Uhr mit ohrenbetäubendem Lärm in Richtung sog. Ex-Bombodrom (Kyritzer Heide) unterwegs. Die beobachteten Tiefflüge fanden wahrscheinlich mit deaktiviertem Mode S Transponder statt – eine beliebte Methode der Bundeswehr, Abgeordnete des Deutschen Bundestages über das Ausmaß der Militarisierung des Alltags der Bürger innerhalb der ED-R 401 MVPA NE in die Irre zu führen und dieses mittels gefälschter und unvollständiger Datenerhebung zum militärischen Flugaufkommen in dieser Zone zu verharmlosen.

Senden Sie uns Ihre Sichtungen! Schieben Sie den Bundeswehr-Fake-Statistiken einen Riegel vor! Senden Sie Ihre Beobachtungen an diese Website, entweder über das Kontaktformular, über unsere Mailingliste (siehe linksseitiges Menü) oder per e-mai, direkt an die Redaktion: edr401mvpaATposteo.eu

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler:
(1)
> Hach war das Wochenende schön und ruhig.
> Gerade läuft wieder eine Übung direkt überm Labussee/Diemitz.

(2)
> und wieder ordentlich Lärm hier in Stechlin....

EN

Heavy military air noise by Eurofighter/Typhoon and Tornado fighterjets blanketed all holiday destinations in north east Germany on April 23rd 2018. 3 hours of air war fare in the skies above the Mecklenburg Lakes District, the Baltic isls of Hiddensee, Rügen, Zingst/Darss, the Brandenburg Lakes District, including low level flights in the greater vicinity of Rheinsberg, a village that boasts about its classical culture and tranquil and natural location next to the large forested areas, with some of Europes clearest natural lakes just at its doorsteps.

Do you feel millitarised when traveling north east Germany? Send us your sightings of military nuisance, join the rising tide against ad-hoc-militarisation of Europes last naturals pristine and quiet landscapes, cities, villages – home and destination of choice for hundreds of thousands of EU citizen.

23-04-2018-09-27-37-bundeswehr-fluglaerm-ed-r-401-mvpa-ne

23-04-2018-16-53-47-militaerischer-fluglaerm-mecklenburg-vorpommern-brandenburg

1.11.2017: Militärischer Ausraster der Bundeswehr über Mecklenburg Vorpommern, Rügen, Stralsund, Müritz, Malchin, Rheinsberg/Zechlin, Kampfjet-Fluglärm in allen BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE

Auch am 1.11.2017 wird deutlich, dass die Warnung dieser Website aus dem Jahr 2014, nach der die Aktivierung der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE deshalb unter praktischer Geheimhaltung geschehen ist, weil mit einer flächigen, nie dagewesenen Militarisierung des Luftraums in Nordostdeutschland zu rechnen ist, dicht an der Wahrheit lag: die tägliche, stundenlange militärische Verlärmung durch Kampfjets der Bundeswehr, Eurofighter und Tornados, durch Kampfjets anderer Länder, wie die der Niederlande oder aus Kanada, durch Tankflugzeuge, durch private, zu militärischen Zwecken genutzte „Businessjets“ der GFD GmbH, durch Trainingsmaschinen, die wahrscheinlich von privaten Firmen, wie der EIS GmbH oder der Lufthansa-Tochter PTO GmbH, gemietet werden, durch militärische Transportflugzeuge und Hubschrauber, hat ein Ausmaß angenommen, welches noch nach der Aktivierung der Zone im Jahr 2013 selbst bei Regierungsmitgliedern der Länder Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern (angeblich) nicht bekannt oder vorstellbar war (Infrastrukturminister Vogelsang, noch im Jahr 2014: „Mit Tiefflügen ist nicht zu rechnen.“). Zusätzlich ist eine bislang nie erreichte Vermischung von ziviler Luftfahrt mit routinemäßig umfangreichen und extremen Luftkampfmanövern über dicht besiedelten Regionen Europas (Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg) etabliert worden, die ihresgleichen sucht.

Auf „Need-to-know-Level“ wurde hier heimlich die größte und die in der Geschichte der Bundesrepublik extremste militärische Flugzone über den letzten naturnahen und ruhigen Landschaften Deutschlands, nämlich denen im Nordosten – nach 1989 übrigens mühsam entmilitarisiert! -, projektiert, geplant, eingerichtet und aktiviert.

Chefredaktionen aller Blätter und Funkhäuser mauern bis heute. Wieviel Geld erhalten diese Journalisten durch Militärkreise?

01-11-2017-15-53-23-Bundeswehr-Kampfjet-Laerm-Mecklenburg-Seenplatte-Brandenburg

01-11-2017-20-18-52-Kampfjets-Mecklenburg-Brandenburg-Laerm

27.10.2017 – auch Freitags gibt´s Flugterror durch Bundeswehr-Kampfflugzeuge auf die Ohren, in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, Folge der obskuren Flugzone ED-R 401 MVPA NE | Militermany by Canadian Royal Airforce polluters

The Canadian Royal Airforce inititiated todays military air noise terror above the land affected by the secretive and undemocratic military air noise dumping zone ED-R 401 MVPA NE of north east Germany. Two military Canadian aircraft, named Skyhawk, polluted formerly tranquil Hiddensee, a car-free island in the Baltic Sea, just off the coast of Rügen, the nearby larger island. Both of which being significant holiday destinations of domestic and international importance. Not to speak of the supposedly heavily protected UNESCO World Heritage site of the Western Pommerania Lagoon Area National Park, which was subjected to military air noise by the Canadian Royal Airforce repeatedly in the last couple of months.

DE

Heftiger militärischer Flugterror wird am heutigen 27. Oktober im Jahr 2017 routinemäßig von der Bundeswehr und der kanadischen Airforce über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ausgebreitet. Dabei wurden die UNESCO Weltnaturerbegebiete Müritz und die Vorpommernsche Boddenlandschaft, inklusive der Insel Hiddensee, erneut Ziel für die Luftkriegsübungen, die seit dem Herbst 2013 zunehmend, täglich mehrstündnig und mehrmals, über den durch die obskure militärische Flugzone ED-R 401 MVPA NE mißbrauchten Regionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs ausgeführt werden.

27-10-2017-09-03-43-Bundeswehr-Terror-Mecklenburg-Vorpommern-Brandenburg

27-10-2017-14-02-29-Eurofighter-Bundeswehr-Tiefflug-Mecklenburger-Seenplatte-ED-R-401_MVPA_NE

26.10.2017 – fortgesetzte Militarisierung der Mecklenburger Seenplatte und von Nordbrandenburg, von Darß/Zingst, Hiddensee und Rügen durch mehrstündigen militärischen Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr

" (…) Manchmal sollte man solchen Leute möglichst viele Knüppel zwischen die Beine schmeißen, damit sie endlich aufhören, andere zu belästigen. Ob Sie so einer sind, müssen sie sich selbst fragen.(…)"

"(…) Ich selbst bin in --- geboren und in --- aufgewachsen, ich habe mit Fluglärm immer zu tun gehabt, aber es hat mich nie gestört, denn ich sah darin die Notwendigkeit zur Übung. In diesem Sinne möchte ich das Thema beenden. (…)"

Mitglied des Vorstands von Bündnis 90 / Grüne Ostprignitz-Ruppin per e-mail an einen freien Mitarbeiter, dessen e-mail Account ohne Vorankündigung von diesem Vorstand gelöscht wurde.
"(…) entschuldige bitte vielmals, aber wir haben heute tatsächlich Dein Postfach gelöscht. Dies liegt zum einen daran, dass Du in letzter Zeit nicht über dieses Postfach gepostet hast und zum anderen, dass wir nun einen neuen Vorstand haben, der mit Mailadressen versorgt werden musste. (…)"

"(…) Woher sollen wir wissen, dass Du Deine Freizeit "opferst" für ein Thema, welches hier im Landkreis anscheinend nur Dich belastet? (…)"

" (…) Woher sollten wir wissen, dass Du den zur Verfügung gestellten Account überhaupt nutzt bzw. was Du im Namen unseres Kreisverbandes von Dir gibst. (…)"

" () Womit haben wir Deine "Arbeit" diskreditiert? Wir haben lediglich eine Mailadresse unserer Domain, die seit zwei Jahren für uns nicht ersichtlich genutzt wurde, anderweitig verwendet. Das kannst Du nennen wie Du willst. Stasivorwürfe tangieren mich als Westlerin ohnehin nicht und ich bezweifele auch, dass Dir aufgrund Deines Alters die Verbrechen der Stasi persönlich bekannt sind. (…)" Vorstandsperson von Bündnis 90 / Grüne an einen freien Mitarbeiter, der 1989 u.a. wegen der Stasi aus der DDR geflohen war. Der freie Mitarbeiter hatte komplette Anfragen in den Landesparlamenten von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie für eine Anfrage im Bundestag durch die Bundestagsabgeordnete Baerbock formuliert. Recherchiert und kommuniziert über die e-mail Adresse des Kreisverbandes OPR, als freier Mitarbeiter gekennzeichnet. Diese Anfragen wurden so gestellt - und erbrachten erstaunliche und schockierende Erkenntnisse bezüglich der ED-R 401 MVPA NE, die bis dahin keiner Partei bekannt waren. Diese Erkenntnisse bildeten den Grundstein der folgenden Anfragen der Partei die Linke und für die auf dieser Website veröffentlichte Tiefenrecherche zu der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, die durch engagierte Bürger in ihrer Freizeit, anstelle blockierender Journalisten und Redaktionen, selber geschrieben wurde - und bis heute die einzige öffentlich zugängliche Hintergrundinformation zu dieser Zone ist. Hunderte male pro Woche von ratlosen Bürgern abgerufen. Bis heute von keiner professionellen Redaktion in Deutschland veröffentlicht.

Bild oben: Lufthansa-Tochterfirma PTO Flüge sind oft militärische

4.10.2017: routinemäßige militärische Verlärmung der Mecklenburger Seenplatte sowie des nördlichen Brandenburgs durch Kampfjets der Bundeswehr sowie durch militärisches Flugtraining durch Lufthansa-Tochtergesellschaft PTO

Am 4. Oktober wurden alle zentralen BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern, im Militärjargon ED-R 401 MVPA NE genannt, den ganzen Tag über mehrmals und anhaltend durch den Fluglärm von Kampfjets der Bundeswehr, durch militärische Flugzeuge mindestens eines anderen NATO Staates, durch Übungs- und Ausbildungsmaschinen der im Auftrag der Bundeswehr tätigen Lufthansa-Tochtergesellschaft PTO sowie zusätzlich durch zahlreiche zivile Linienmaschinen und die berüchtigten Testflugzeuge von Airbus Industries verlärmt.

Die Bundeswehr ließ es sich wieder nicht nehmen, besonders die ökologisch sensiblen Schutzgebiete der Mecklenburger Seenplatte sowie der Brandenburgischen Seenkette im Tiefflug zu verlärmen. Dazu schickte sie sogar James Bond in den Osten, der sich durch das Kennzeichen GAF007 (und natürlich den Fluglärm) verriet. Not very British.

Ganz im Stile der Klingonen wurden die Tarnungsvorrichtungen abwechselnd ein und ausgeschaltet. Es ist also davon auszugehen, dass wesentlich mehr Kampfflugzeuge in einem noch größeren Gebiet und noch öfter und länger, als hier dargestellt, den Nordosten Deutschlands mit militärischem Fluglärm terrorisierten. Selbstverständlich werden Sie dazu in Ihrer Zeitung nichts lesen und im deutschen Fernsehen nichts sehen, im Rundfunk nichts hören…

Die roten Kennzeichnungen in den Aufzeichnungen weiter unten bedeuten militärische Flüge, die blauen eher zivile. Blau gekennzeichnet sind die Airbus-Testflugzeuge, die immer öfter und immer tiefer über den Köpfen der Versuchskaninchenbevölkerung innerhalb der ED-R 401 MVPA NE herumfliegen – zusätzlich zum täglichen Luftkriegsaufkommen durch die Bundeswehr und zusätzlich zu den zeitgleich durch aktive militärische Übungssektoren geführten zivilen Linienflügen.

EN

On Oct 4th 2017, routine military air noise pollution commenced in early midday, panning well out into late afternoon, with multiple fighter jets of Bundeswehr polluting the entire Mecklenburg Lakes region, the northern Brandenburg Lakes region and further parts of Brandenburg and Mecklenburg state, internationally formerly known for its natural beauty, silence and tranquility.
Participating military aircraft included at least one Dutch aircraft, as well as military air training aircraft, leased and operated from and by PTO, a Lufthansa-company. These smaller aircraft have become an indicator of nearby fighter jets or looming fighter jet air noise waves all throughout the north east of Germany. Their indicating qualities has become almost as „good“ as GFD planes (business-like Lear Jets, acting as targets in wild, star-wars-like maneuvers above densely populated central Europe). PTO aircraft have become a relevant source of military-related noise nuisance throughout the secretive military air noise zone ED-R 401 MVPA NE, which had been secretly activated in autumn of 2013, with the media failing to inform the affected population and politicians showing utter lack of willingness to abide to basic democratic standards – not to mention a shocking incompetence in regard to Europes largest MVPA.

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