10.9.2018: ausufernder mehrstündiger und spätabendlicher militärischer Fluglärm in der gesamten militärischen Extremzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

 

Am 10.9.2018 wurden erneut Tiefflüge im Raum Stechlin-Ruppin, in dem das ehemalige sog. Bombodrom / Kyritzer Heide wieder zunehmend als Tieffluggebiet genutzt wird, sowie am Malchiner See beobachtet. Anzunehmen ist, dass es sich dabei nicht um Einzelfälle gehandelt hat. Die unten stehenden MLAT-Aufzeichnungen der Fluglärmmuster vom Tage legen weitere Tiefflüge nahe.

Eingebettet waren diese Tiefflüge in stundenlanges militärisches Lärmen, beginnend am Vormittag und erst gegen 22 Uhr endend!
Betroffen waren sämtliche Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone der Europäischen Kommission und der Bundeswehr bzw. des Leyen-Ministeriums, ED-R 401 MVPA NE.
Die militärische Verlärmung und Umweltverschmutzung dürfte damit erneut in Bezug auf die Anzahl der Flugstunden, die Dauer der Gesamtverlärmung, die verlärmte Gesamtfläche, ausgeweitet worden sein: Nachdem noch im August die bekannte typische Masche mit den temporären Kampfjets mittels Verlautbarungsorganen der Pressestelle der Bundeswehr, wie dem Nordkurier, über das Land gehäkelt wurde, ist die damit angekündigte Steigerung nun, wie so oft, überhaupt nicht mehr temporärer Natur. Wieder wurde weiterer militärischer Fluglärm aus Westdeutschland in den ehemals entmilitarisierten, naturnahen und ruhigen Nordosten verlagert. Und “neuer” Fluglärm “generiert” – denn hier üben ja hauptsächlich die Eurofighterbesatzungen aus Rostock-Laage. Profitorientierte Kriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und Kampfjets fliegen dazu regelmäßig (werktäglich) von den berüchtigten Stützpunkten aus dem Nord- und Südwesten der Republik zu stundenlangen Lärmrunden in niedriger und lärmintensiver Flughöhe nach Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Es erfolgen Anflüge über hunderte Kilometer, nur, um anschließend Tiefflüge über z.B. Stechlin-Ruppin und der südlichen Mecklenburger Seenplatte auszuführen (siehe Anhang – Beispiel). Anschließend fliegen diese Tiefflieger wieder in ihre Stützpunkte, z.B. nach Jagel. Mit dabei sind auch Kampfjets aus Kanada, wie der “Skyhawk”.

Anhängende Aufnahmen der Flugmuster einiger Kampfjets und GFD-GmbH-Flugzeuge zeigen, mit welcher Härte und mit welcher dreisten und opaken Schnelligkeit der Nordosten Deutschlands durchmilitarisiert, die Zivilgesellschaft auch mittels Militärlärm und demonstrativer institutionalisierter Intransparenz und offener Arroganz und Ignoranz demokratischer Mindeststandards von dort vertrieben wird, während die versammelte Presse und alle politischen parlamentarischen Parteien und Abgeordneten an der Mauer des Schweigens zum Thema ED-R 401 MVPA NE arbeiten: Es wird vertuscht, vertröstet, verzögert, fehlinformiert, diffamiert, diskreditiert, verdreht, polemisiert, ignoriert. Bürger erledigen die Arbeit von Journalisten und treffen auf jahrelang desinteressierte Politiker und Redaktionen, die ihre Kraft wiederum lieber in die jahrelange Verhinderung des Themas legen – anstatt in die Stärkung demokratischer Strukturen und Standards.
Die Naturschutzverbände des Landes lassen eine seit dem Ende des kalten Krieges nicht dagewesene militärische Zerstörung von Natur und wichtigen ökologischen Rückzugsräumen für seltene Tierarten in angeblich streng geschützten Naturschutzgebieten geschehen: Sie nehmen weder Stellung, noch hinterfragen sie auch nur ansatzweise diese unerhörte Zerstörung. Tieffliegende Kampfjets auf gleicher Flughöhe wie die herbstlichen Vogelzüge stellen für diese Umweltverbände ebensowenig ein Problem dar, wie der Verlust der Stille und Ruhe, der den gesamten Nordosten Deutschlands im Herbst 2013 betroffen hat. Jahrelang hüllen sie sich in voller Kenntnis der Details in Schweigen. Sie verfehlen damit den Zweck ihres Daseins: den Schutz der Natur vor solchen unkontrollierten und unverhältnismäßigen umfangreichen Naturzerstörungen und erheblichen Verlusten an Werten. Sie merken nicht, dass EAGLE und RAPTOR nicht die sind, die Adler und Greifvögel zerfetzen, wenn sie auf deren Flughöhen nahe der Schallmauer Krieg spielen. Dass Menschen krank werden, von diesen täglichen militärischen Flugübungen über ihren Häusern.
Friedensgruppen und -Organisationen ducken sich weg, nehmen keine Stellung. Für sie ist der jahrzehntelange Ringelpiez um die TRAs im Westen Deutschlands wohl zum Selbstzweck verkommen. Der Osten ist allenfalls als Lärmmüllkippe willkommen, so scheint es oft. Militarisierung von entmilatarisierten weiten Landstrichen im Osten? Kein Thema für die etablierte „seriöse“ Friedensbewegung im Westen. Man hat sich eingerichtet – und ist auch irgendwie zu alt geworden. Lieber ignorieren. Während vor ihrer Haustür die umfassendste Militarisierung abläuft, die Ostdeutschland seit dem Ende der DDR gesehen hat (aufgrund der Pressezensur des Themas ist das allerdings schwierig, mit dem “Sehen”…). Über Jahrzehnte hinweg wurde der Nordosten von den Altlasten der NVA und der DDR entmilitarisiert. Doch über Nacht kann das alles durch bürokratische Militärcliquen in den Institutionen dieser Republik, an demokratischer und parlamentarischer Kontrolle vorbei, ohne Bürgerbeteiligung und ohne Transparenz für nichtig erklärt werden. „Abrüsten Jetzt!“, schallt es uns aus den Spammails im Posteingang entgegen. Gut gebrüllt! Aber antworten können solche vermeintlichen Friedensaktivisten jahrelang nicht! Merkwürdig.

Alle erwähnten eint: Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Wie im Kindergarten verharren diese Organisationen in der Starre. Lieber gar nichts sagen, als womöglich Bürger unterstützen, deren Beschwerden und Anfragen institutionell in den Papierkorb befördert, anstatt beantwortet, werden. Wenn man nun schon jahrelang ignoriert hat, kann man es ja auch noch komplett gegen die Wand fahren. Gesicht wahren.

Warten Sie nicht auf diese Schlafmützen und Verharmloser! Werden Sie aktiv gegen die militärische Flugzone ED-R 401 MVPA NE, die ohne Bürgerbeteiligung hunderttausenden EU-Bürgern über Nacht übergestülpt wurde (siehe ausführliche Information auf der Startseite dieser Website). Unterstützen Sie diese Website, die einzige Informationsquelle zu den Vorgängen rund um die heimliche Aktivierung und die ständige Ausweitung der Militarisierung des Himmels über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, über Ihrem Wohn-, Arbeits- und Urlaubsort.

Schreiben Sie Ihre Beobachtungen auf, damit es nicht morgen heißen kann, dass das “schon immer” so gewesen sei! Erinnern Sie sich an die Ruhe vor dem Herbst 2013? Sind Sie vom Verlust der Ruhe und der Stille in allen östlichen, südlichen und nördlichen sog. BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE und all ihrer verheimlichten Folge- und Erweiterungszonen betroffen? Haben Sie es satt, jahrelang an Abgeordnete zu schreiben, ohne auch nur eine einzige inhaltliche Stellungnahme von diesen zu erhalten?

Schreiben Sie Ihre Geschichte auf und veröffentlichen Sie sie – z.B. hier, auf dieser Website. Lassen Sie sich von der Bundeswehr und dem Leyen-Ministerium nicht vereinzelfallen! Lassen Sie sich nicht des-informieren, z.B. durch auslassende und meinungsmachende, militärnahe Regionalzeitungen, die diese Meinungsmache als Journalismus tarnen. Schreiben Sie Leserbriefe an diese Zeitungen, die nicht berichten und verharmlosen und das gesellschaftliche Klima vergiften. Gehen Sie nicht den Geschichten von Aliens und “temporärem” militärischen Fluglärm dieser Zeitungen auf den Leim. Glauben Sie nicht an “militante Kritiker militärischen Fluglärms”. Lassen Sie sich nicht verdummen. Lassen Sie sich nicht erzählen, ihr Wohnort sei ein Luftkriegsübungsgebiet. Lassen Sie es nicht zu, dass auch noch die letzten stillen und ruhigen Naturräume Europas zu militärischen Lärmmüllkippen degradiert werden! Warten Sie nicht auf Verbände, Anführer, Journalisten, etablierte Friedens- und Umweltorganisationen und Politiker und dergleichen.

Unterstützen Sie uns, werden Sie Teil der kritischen Masse, schreiben Sie uns: edr401mvpaÄTTposteo.eu oder nehmen Sie Kontakt mit anderen Betroffenen über unsere Mailingliste auf (folgen Sie dem Link aus dem linksseitigen Hauptmenü auf dieser Seite).

Anhang: Aufnahmen der militärischen Fluglärmmuster vom Tage. Bitte beachten Sie: diese Aufnahmen sind technisch bedingt unvollständig. Die Verortung der einzelnen Kampfjets kann ungenau sein. Tiefflüge werden z.B. fast nie erfasst. Die Bundeswehr fliegt wahrscheinlich mit Systemen, die dem hier genutzten MODE-S nicht entsprechen – oder mit abgeschalteten MODE-S-Transpondern. Wo ein GFD-Flugzeug zu sehen ist, so legen Beobachtungen vor Ort nahe, befinden sich oft Kampfjets in der Nähe (und lärmen). Gleiches gilt für Tankflugzeuge und einzelne Kampfjets, die solo auf diesen Aufzeichnungen zu fliegen scheinen.

Die animierten GIF-Dateien zeigen die zeitliche Verteilung der militärischen Lärmteppiche über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, während eine Überlagerung der Flugspuren einiger der an den heutigen Übungen beteiligten Kampfjets und GFD-Flugzeuge die enorme Dichte der militärischen Lärmteppiche für den heutigen Tag zeigt. Die Visualisierung der ungefähren Flugrouten erfolgt, indem die Resultate folgender URLs überlagert werden:

NOBLE
https://flight-data.adsbexchange.com/activity?inputSelect=icao&icao=3F8F30

EAGLE
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3EBE6C&date=2018-09-10

GFD31
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3CC1C5&date=2018-09-10

GFD30
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3CD05F&date=2018-09-10

GFD5
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3CD067&date=2018-09-10

HG01A
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F7BA3&date=2018-09-10

SPOOK1
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F9235&date=2018-09-10

SPOOK2
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F625A&date=2018-09-10

FATE1
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F5FF4&date=2018-09-10

FATE2
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F625A&date=2018-09-10

GFD6
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3CD063&date=2018-09-10

STONE1
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F4E36&date=2018-09-10

STONE2
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3EA814&date=2018-09-10

ACES1
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F4E36&date=2018-09-10

superimposed-GER
militärischer Lärmexport, auch gerne spät abends, nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in die ED-R 401 MVPA NE.
superimposed-military-air-noise-patterns-mecklenburg-lakes-brandenburg-ed-r-401-mvpa-ne-2018-9-10
Überlagerte Flugmuster einiger Kriegsflugzeuge vom Tage. Diese Flugmuster stellen nur einen Bruchteil der militärischen Flugmuster dar! Hinzu kommt der seit 2016 um 30% gestiegene zivile Flugverkehr, der in der Military Variable Profile Area North East konzeptionsgemäß zusätzlich durch laufende Lusftkriegsübungen und aktive Übungssektoren der Bundeswehr geroutet wird.
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Abendliche militärische Verlärmung, nach einem ganzen Tag Militärlärm, in allen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone der EU-Kommission und des Leyen-Ministeriums, ED-R 401 MVPA NE.
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Tiefflüge von Bundeswehrkampfflugzeugen.

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In den militärischen Lärmpausen wird die Flugzone ED-R 401 MVPA NE oft für Testflüge durch den Eurofighter-Hersteller Airbus Industries „gebucht“, wie es scheint.

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Tiefflug durch den Kampfjet EAGLE über Stechlin-Ruppin, dabei über Ortsteile von Rheinsberg fliegend, auch über das sog. Bombodrom. EAGLE kommt extra von seinem Stützpunkt in Niedersachsen oder Schleswig-Holstein in die Flugzone ED-R 401 MVPA NE, um hier, zusätzlich zu den eh schon laufenden militärischen Lärmorgien, überfallsartige Tiefflüge auszuführen, die auf Mensch und Tier terrorisierende Wirkung haben.

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24.8.2018 – militärischer Fluglärm über ehemals ruhigen Naturlandschaften und „militante“ Kritiker des Militärs in Hoodies, mit grünem Laser : ED-R 401 MVPA NE

Auch am 24.8.2018 wurde fleißig weiter an der „Normalisierung“ des Luftkriegsübungsgrundrauschens im Osten Deutschlands gearbeitet: Kampfflugzeuge und Tankflugzeuge sowie die privatwirtschaftlichen Kriegsübungsunterstützungflugzeuge röhrten im Himmel über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens herum.

Die Naturschutzverbände dieses Landes haben dazu seit über vier Jahren nichts zu sagen.

Wie immer interessiert das natürlich auch niemanden (wenn man Bündnis90/Grünen OPR glaubt – und den übrigen Straußenparteien). Außer den paar hundert Besuchern, natürlich, die diese Website pro Woche zu verzeichnen hat. Natürlich alles nur „militante Kritiker des militärischen Fluglärms“, also Kriminelle und Terroristen – wenn es nach dem Bundeswehrorgang „Nordkurier“ geht. Mit Hoodies und grünem Laser. So wird auch noch der letzte Rest an Zivilgesellschaft aus dem Osten vertrieben. Der Nordkurier ist die Speerspitze dieser neuen, unsensiblen, dumpfen und desinteressierten Gesellschaft. Denn nur die kann tägliches Kriegsgerät im Einsatz über ihren Köpfen widerspruchslos und undiskutiert hinnehmen. Zivilgesellschaft im Nordosten? Fehlanzeige!

Und so sieht üble Stimmungsmache der militanten Presse gegen Transparenz und Diskurs aus:

„Das ist wirklich erschreckend“: https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/flugzeug-ueber-stralsund-mit-laser-geblendet-2432945308.html

Was wirklich erschreckend ist: In dem Artikel fehlen

  • eine Berichterstattung zu den Hintergründen der ED-R 401 MVPA NE (die fehlt in dem Blatt seit über vier Jahren),
  • ein Hinweis darauf, dass neben dem GFD-Flugzeug noch dutzende Kampfjets zur gleichen Zeit in der Gegend unterwegs waren,
  • ein Hinweis auf die genauen Prozedere, wie die Gesellschaft für Flugzieldarstellung Flugziel für Kampfjets spielt. Möglicherweise nämlich mit (grünen?!) Ziellasern!? Könnten diese Laser blenden? Wir wissen es nicht. Der Nordkurier stellt keine Fragen.
  • Wer kann die Aussage der GFD verifizieren? Gab es wirklich einen Laserangriff auf dieses Flugzeug?
  • Wie kann ein am Boden stehender Mensch ein GFD Flugzeug im dunklen Himmel sehen und so genau anpeilen?
  • Sind Kritiker des militärischen Fluglärms wirklich militärisch ausgestattet, können also nachts kleine Flugzeuge in so großer Höhe so genau anpeilen und zusätzlich auch noch mit einem Laser deren Piloten blenden? Oder handelt es sich nicht viel wahrscheinlicher um Kriminelle, denen es gar nicht um Kritik an militärischem Fluglärm geht? Um Jugendliche, wie an den Flughäfen großer Städte, wo immer wieder die Piloten anfliegender Linienmaschinen mit Lasern geblendet werden? Wieso bereitet der Nordkurier mit billigen Tricks die Verunglimpfung von Kritikern des militärischen Fluglärms den Weg, anstatt die Bürger über die Hintergründe zu diesem zu informieren? Welche Motivation haben die (Chef-)Redakteure des Nordkuriers, die eine solch schlechte journalistische Begleitung (nämlich gar keine!) eines gesellschaftlich relevanten Themas über Jahre hinweg immer aggressiver betreiben bzw. blockieren?

 

 

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28.8.2018 – militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – Routine seit der heimlichen Aktivierung der Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE

Auch am 28.8.2018 wurde fleißig weiter an der „Normalisierung“ des Luftkriegsübungsgrundrauschens im Osten Deutschlands gearbeitet: Kampfflugzeuge und Tankflugzeuge sowie die privatwirtschaftlichen Kriegsübungsunterstützungflugzeuge röhrten im Himmel über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens herum.

Die Naturschutzverbände dieses Landes haben dazu seit über vier Jahren nichts zu sagen. Sie haben keinen Standpunkt. Wie bequem. Das bringt natürlich mehr Geld ein, im Westen, aus dem der militärische Fluglärm in den Osten verlagert wird. Ihr Motto scheint: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Die wertvollen und einmaligen Naturschutzgebiete im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE werden derweil weiter fast täglich durch umfangreichen und nachhaltigen, immer weiter zunehmenden Luftkriegsübungslärm belastet. Vom Weg darf der Besucher im Müritz Nationalpark nicht abkommen, um keine Tiere zu stören. Da sind die Umweltschutzverbände sehr klar. Aber Kampfjets dürfen ein paar Meter über den Baumwipfeln hinwegdonnern. Klar, so ein Kampfflugzeug ist natürlich weniger belastend und erschreckend, als so ein Wanderer im Wald. Naturschutzverbandslogik.

Militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte und den Feldberger Seen am 28.8.2018 - ED-R 401 MVPA NE

21.8.2018: Den Tag nicht vor dem Abend loben! Fluglärm von Kampfjets erreicht neue Qualität

Der Abend senkt sich auf das Land. Sterne funkeln am klaren Himmel. Die Urlauber sind von ihrer Radtour durch die Landschaft M/Vs oder Nord-Brandenburgs zurück und genießen bei einem Bier oder Glas Wein die ländliche Stille auf der Terrasse, oder im Garten der Gastgeber.

Soweit die Theorie!

Die Praxis: Ab 21 Uhr Grummeln, Fauchen und Donnern von hoch fliegenden Kampfjets und pseudo-zivilen Hilfsflugzeugen. Das Ganze dauert bis 23 Uhr. Immer wieder in Wellen. Und nochmal!

Mindestens acht Kampfjets und ein Hilfsflieger der GFD lärmen zwei Stunden lang zwischen Rügen, den Schweriner Seen, der Insel Usedom, dem Peenetal bis hinunter in die Prignitz.

Laut Internetradar war die Flugaktivität in der Zone E-DR401 MVPA an diesem Abend die höchste in ganz Mittel- und Westeuropa. Da kamen nicht mal die Großflughäfen Frankfurt, Köln/Bonn, München oder Amsterdam mit.

Der Nordkurier hatte am 17.8.18 über die vorübergehende Verlegung einer Alarmrotte nach Laage berichtet (https://www.nordkurier.de/mecklenburgische-schweiz/mehr-kampfjets-der-luftwaffe-heben-im-nordosten-ab-1732886208.html): Der militärische Flugverkehr im Nordosten wird in den nächsten Wochen zunehmen. Das kündigte ein Geschwader-Sprecher an. Neben dem planmäßigen Ausbildungsbetrieb tritt die sogenannte Alarmrotte auf den Plan.

Was an diesem Abend des 21.8. zu hören war, waren aber nicht nur die zwei Kampfjets der Alarmrotte. Die Flugmuster gleichen dem werktäglichen Lärmterror auf’s Haar.

Liebe Bundeswehr, herzlichen Dank!

Bessere Tourismus-Werbung für die Vorzüge von M/V und Nordbrandenburg geht kaum noch!

Der Ordnung halber: Die nachfolgenden Radarbilder beruhen auf einem Internetservice, der von den Flugzeugen ausgesendete Postionsdaten (Mode-S Transponder) auswertet, und können aus technischen Gründen unvollständig und/oder ungenau sein.

 

Open Letter to EU Commission by Concerned Citizens of ED-R 401 MVPA NE – area

Dieser Artikel aktualisiert einen früheren Artikel, der hier auf unserer Website gepostet wurde und die AVAAZ-Petition zur Schließung der ED-R 401 MVPA NE zum Thema hatte: | This article is a follow-up on a previous article, posted here: Online-Petition zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE an den Präsidenten der Europäischen Kommission, Herrn Juncker, vom 7.6.2018

Am 23.7.2018 erreichte die Redaktion dieser Website ein Schreiben der EU-Kommission, in dem sie auf unser Schreiben vom 7.6.2018 antwortete.

On July 23rd this website received a letter by the European Commission, in reply to an earlier letter (see link above).

Eine Anzahl von EU-Bürgern veröffentlicht hier einen offenen Brief in Antwort auf das Schreiben der EU-Kommission. Aus nachvollziehbaren Gründen treten die Unterzeichner nicht namentlich an dieser Stelle auf. Die Unterzeichnenden kommen aus den von der ED-R 401 MVPA NE betroffenen Gebieten Rostock, Teterow, Müritz, Mecklenburgische Seenplatte, Stechlin-Ruppin sowie Berlin und dem von einer anderen militärischen Flugzone geplagten Saarland.

A number of concerned citizens are signatories to the following open letter – in reply to the EU Commission´s letter. This is an open letter.

Sie können diesen offenen Brief unterzeichnen, indem Sie uns entweder eine e-mail zusenden oder die Kommentarfunktion auf dieser Seite nutzen.

You are free to sign this letter, too. If you wish to sign the letter, please send us an email or sign, using the comment-function of this page.

Bitte unterzeichnen Sie auf dieser Website nicht öffentlich mit Ihrem Namen sondern nutzen Sie ein Pseudonym. Sie können Ihrer Unterschrift Gewicht verleihen, wenn Sie Ihre Unterstützung dieses offenen Briefes direkt und namentlich der EU Kommission mitteilen.

Please do not sign publicly with you full name on this website, use a pseudonym instead. Please indicate your location and maybe how you feel connected to the issue. If you wish to add weight to your signature, you may forward your support for this letter directly to the EU Commission, in full name.

Antwort der EU-Kommission vom 23.7.2018 | EU-Commission´s answer, dated 23rd July 2018, Facsimile:

EU Commission on ED-R 401 MVPA NE 23 7 2018

click image to zoom in | zum Vergrößern Bild anklicken

OPEN LETTER, August 5th 2018

To whom it may concern @ EU Commission, European Parliament

sent on August 5th by e-mail to ***@ec.europa.eu (name anonymised for privacy protection)

Thank you for your reply.

We, the signing EU citizens, would like to kindly request to have an answer forwarded to Mr. Cornelis, the author of the letter you forwarded to Mr. Ed of Concerned citizens of ED-R 401 MVPA NE.

In the letter, dated 23/7/2018, Mr. Cornelis refers to EU Directive „Richtlinie 2002/49/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Juni 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm“ which, in article 2(2), excludes military air noise in military air training zones, such as so-called MVPA, we suppose.

We are quite surprised that Mr. Cornelis could, in fact, actually refer to an irrelevant EU Directive as the sole content in regard to Mr. Ed´s letter to Mr. Juncker.

In addition, clearly, the EU commission claims responsibility and leadership for the conceptualisation of Single European Sky concept, as well as Flexible Use of Airspace (including Advanced FUA) concept. Both of which have been incorporated in so-called „Military Variable Profile Areas“ (MVPA). ED-R 401 MVPA NE is, according to Bundeswehr public relations, the sole and only, the largest and most „experimental“ MVPA, right above densely populated areas, in the world. There is nothing that can be compared to MVPA NE, or ED-R 401 MVPA NE, within the EU.

We draw this conclusion from studying the matter. Would you agree with the above description of ED-R 401 MVPA NE? And if not, could you point us to sources that prove otherwise?

We are thrilled to learn, that in the end, nobody is responsible for the secretive activation and full-scale militarisation of the homes and lives of hundreds of thousands of EU citizens in the northeast of Germany. We are thrilled to learn that, in apparent absence of democratic core values, such extreme militarisation can, in fact, be carried out in the name of the EU. We derive this from studying statements of Bundeswehr public relations and the sparse statements that are actually available, concerning ED-R 401 MVPA NE, by Germany’s government institutions.

We believe the referred EU directive is lacking protection for EU citizen when it comes to over-night-activation of extreme air-war-fare military core-zones, right above pristine natural areas of great European importance (one of the largest networks of FFH areas, including UNESCO Natural World Heritage sites and National parks have been turned into „military core areas“ [Bundeswehr terminology for so called „BASIC“ sectors of ED-R 401 MVPA NE) and the homes of hundreds of thousands of EU citizen. Democratic EU cornerstones and EU core values must have failed, we believe, when things like ED-R 401 MVPA NE can go non-reported and unchecked.

People lose faith in EU institutions, when the only answer to a pressing issue, after more than four years of its first occurrence (secretive activation of ED-R 401 MVPA NE in autumn 2013) fails to address the issue properly.

Daily fighter jet noise is a daily reality for hundreds of thousands of citizens and thousands of tourists of the area that is affected by ED-R 401 MVPA NE and its various unknown military sub- and extension-zones (such as the non-reported opaque zones names ED-R 401 FZ etc).

The de-militarisation of northeast Germany, after the fall of the Wall in 1989, is being annulled in the name of the EU by German military circles. Or so it seems. Is this a concern for you? A decade-long effort of de-militarisation and re-naturalisation of heavily militarised and polluted landscapes in the north east of Germany, by environmental organisations, experts, scientists and citizen, the re-establishment of some form of nature and wilderness areas in the north east of Germany is a great success. Not at last due to EU legislation and active support.

However, currently this very process is being ridiculed by the daily extension of routine Eurofighter air-war-fare-simulations, right above these formerly quiet and pristine areas, forests and lakes. It doesn’t need a specialist to tell the natural areas of the northeast of Germany have come under grave danger of suffering badly from the multiple effects of industrialised and unparalleled consumption of wilderness, clean air, water and the last remaining areas of quietness within the EU.

We need the EU institutions to safeguard these achievements of a civil society against a brazen and out-of-proportion bulldozing that, in the case of ED-R 401 MVPA NE, is thoughtlessly and dangerously carried out by force.

We doubt EU citizens are in accord with this brazen militarisation of peoples lives and the destruction of the natural environment, in order to serve purely military goals. We challenge the ever-present subliminal assumption by governing bodies that EU citizens may be indefinitely tolerant and resilient to the loss of even the remaining pockets of natural retreats of tranquillity or quietness within the boundaries of the EU. You may not hear much of these EU citizens yet – by default these folks may not be as bold and vocal as those causing the destructions.

Cleary, you must be aware of the EU´s crisis. Clearly, EU citizens look to the EU as some form of last resort when it comes to rampaging nationalism – that usually comes with out-of-proportion militarisation (as is the case in ED-R 401 MVPA NE). Affected citizen will notice the zero-stance of the EU, when confronted with the results of EU-commission driven concepts, such as (A)FUA, Single European Sky and MVPA areas (Please see our in-depth coverage on ED-R 401 MVPA NE on our homepage). EU citizens have a right to be protected from non-proportional harmful outcomes of giant live-tests of the EU-Commission’s concepts, such as ED-R 401 MVPA NE clearly is a prime example of. If EU-concepts are being turned into a nightmare for EU-citizens, they need a review and fair and transparent addressing, instead of a communications lockdown against affected citizens and a co-ordinated attempt of cover-ups and censorship by national media.

We need EU institutions to uphold its own core values as common European principles.

In this regard, it is irrelevant that the German MoD is asking the German Ministry of Infrastructure to „activate“ a huge Military Variable Profile Area (MVPA), according to the EU-Commission’s concepts as noted above, without public consultation, with a complete lack of transparent and open information. An area that can be used as a testing ground for the above mentioned EU-Commission’s concepts. This is what happens, in fact. EU citizens are being turned into test matter. Health and general risks have suddenly skyrocketed (noise, exhaust, unknown increase of military-grade radar-exposition, risk of serious accidents, lack of requested feedback by government authorities, stress by becoming increasingly targeted by bullying and opaque military-induced information deficiency etc), for everybody who, suddenly and over night, found themselves within the boundary of a huge MVPA – which nobody (including politicians up to state – or even federal – parliamentary level) has even ever heard before that very day of activation.

Ever since that day in October 2013, there has been zero transparency, but a lot of opaque and fishy behaviour by officials and the military (broadly speaking).

Nobody seems to be responsible for the multiple effects and failures that the secretive activation of ED-R 401 MVPA NE in autumn 2013 has been piling up on affected citizens ever since. We are sure we speak for many EU citizens, when we say: this is odd.

Thus, we would welcome your further study of the subject at hand here. We understand the subject is of a very complex nature. But please be aware that even we, the affected citizens of ED-R 401 MVPA NE, have managed to break through a chorus of silence and dis-information. As a result, we have published information on ED-R 401 MVPA NE for likewise affected citizens and for the general public. The included information could have been more accurate, in a more timely manner, had the EU and the German military brass chosen to respect basic democratic principles of transparency and citizen participation.

However, it needs urgent alterations and urgent improvements – in the interest of affected EU citizens, the environment and probably for the tourism industry, which runs on the claim of pristine, quiet natural landscapes, forests and lakes. It will not be long before this lie will deter tourists from visiting the areas of ED-R 401 MVPA NE. It will not be long before UNESCO World Natural Heritage labels must come off some of the affected UNESCO sites within ED-R 401 MVPA NE.

The president of the EU Commission, Mr. Juncker, might still be the right person to approach, as ED-R 401 MVPA NE apparently falls outside the usual patterns and the referred EU Directive.

Sincerely,

Concerned EU citizens of ED-R 401 MVPA NE

This letter is signed by a number of EU citizens from ED-R 401 MVPA NE affected regions: Mecklenburg-state: Rostock, Teterow-region, Müritz-region ( Müritz National Park and UNESCO Natural World Heritage site), the southern Mecklenburg Lakes district

Brandenburg-state: Lakes district of Stechlin-Ruppin

And from the city of Berlin (with the ED-R 401 MVPA NE affected area being the prime holiday location for many Berliners)

All initially signing names are known to each of the initial signatories but can’t be published online for privacy concerns. Signatories are free to contact the EU Commission directly, with full name.

This letter will be posted as an open letter, for the public to sign by internet-based commentary. Further signatories may enter into this statement over time. The letter will at:

Please note: Due to an uneasy climate of discussing ED-R 401 MVPA NE in Germany, we, the concerned citizens against ED-R 401 MVPA NE, do not wish to become targets of any sorts and would thus like to remain anonymous, as long as the subject is being side-lined and trivialised by authorities, media and politics. Yet, we point out the obvious, our request is based on facts. We may be a minority (although this can not be really established), in the way that we are few people who take exception in the issue for the many affected people – raising concerns with the responsible authorities.

We trust minorities have a right to be heard and protected from unproportional bullying (as this drastic militarisation [ED-R 401 MVPA NE] and environmental havoc is a prime example of) by powerful elites or majorities in the EU.

We are aware that remaining anonymous hampers communications but, for the time being, we rely, for obvious reasons, on your kind willingness to work on the very facts of the issue with us. We are looking forward to the EU institutions, being an unbiased und international representation of all EU citizens, based on the EU´s core principles of democracy and transparency.

 

4.5.2018 – Bundeswehrfluglärmkrebs zerstört die ehemals ruhigen Naturregionen Hiddensee, Darß/Zingst, Rügen, Stechlin-Ruppin

Auch am Freitag, den 4.5.2018, ließen es sich Bundeswehr, GFD, PTO, Airbus, DLRG und andere nicht nehmen, weite Teile der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturräume im Nordosten Deutschlands unter Ausnutzung einer im Herbst 2013 heimlich und in Selbstbedienungsmentalität eingerichteten militärischen Flugzone darüber nachhaltig mit Fluglärm, militärischen Luftkriegsmanövern und den dazugehörigen Abgaswolken zu beschädigen.

In einer ersten Fluglärmwelle des Tages wurden Kampfjets und Zielfugzeuge der GFD GmbH nach Hiddensee beordert, um dort für nachhaltige Störungen zu sorgen. Während der Angriff auf Hiddensee und Umgebung lief, tobte sich im Bereich Stechlin-Ruppin / Rheinsberg ein mindestens ein Kampfjet im Tiefflug aus.

Wie immer zeigen unsere MLAT Aufzeichnungen nur die Spitze des militärischen Krebses, der sich seit Herbst 2013 immer weiter über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ausbreitet.

On May 4th, swaths of military air noise cancer could be observed, spreading right throughout formerly tranquil natural treasures of North East Germany, blanket-polluting areas, such as UNESCO World Heritage sites Müritz/Serrahn, Vorpommernsche Boddenlandschaft, the primeval Beech Forests of Rügen, the Mecklenburg and Brandenburg Lakes District and many many more.

Tourists are warned to check back with their hosts before booking. Military air noise has become a daily nuisance all throughout north east Germany, due to the secretive activation of Europe´s most extreme military air training zone, ED-R 401 MVPA NE, stretching from the Baltic islands of Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst, all the way down to the northern fringes of the Berlin outskirts, affecting the entire Mecklenburg and Brandenburg Forest and Lakes District.

Feeling militarized when travelling north east Germany? Drop us a line, we will publish your opinion! Make sure to include the EU commission in your mail and send a complaint to Bundeswehr. Don´t let them ruin your Holidays that easily. Join the effort of citizen and guests to render the militaristic parcel, named ED-R 401 MVPA NE, undeliverable.

DLRG AIRBUS ED-R 401 MVPA NE
Wenn die Bundeswehr keine Lufkriegsmanöver über den Köpfen der Mecklenburger und Brandenburger und ihrer Besucher fliegt, „vermietet“ sie offenbar die durch diese extreme Flugzone „geräumten“ Lufträume an AIRBUS Industries, Mitproduzent und Profiteur des Eurofighter, sowie an den DLRG e.v.. Beide fliegen Testmaschinen in großen Schleifen innerhalb der Flugzone ED-R 401 MVPA NE und tragen so zusätzlich zum allgemeinen Fluglärmaufkommen bei.
MODES S Transponder Abschaltung Bundeswehr Kampfflugzeuge über Hiddensee
Hiddensee und Stechlin-Ruppin/Rheinsberg werden zum Ziel von militärischen Luftkampfmanövern der Bundeswehr und der GFD GmbH aus Köln. Die GFD Jets über Hiddensee wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit von Bundeswehrkampfjets begleitet, die hier nicht sichtbar sind. Das Abschalten der MODE S Transponder zählt zu den undemokratischen „Weiterentwicklungen“ des Fälschens von Statistiken durch die Bundeswehr. Die Abschaltung der MODE S Transponder soll Bürgern die letzte Kontrollmöglichkeit der durch die Bundeswehr fabrizierten Fake-Statistiken nehmen, die auf Nachfrage von Bundestagsabgeordneten von der Bundeswehr vorgelegt werden. Da Politiker entweder solche Praktiken gutheißen oder nicht verstehen, kann hier die Bundeswehr, wie schon bei der heimlichen Aktivierung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, unkontrolliert opake Methoden praktizieren, die mit demokratischen Standards von Transparenz und Verhältnismäßigkeit nichts zu tun haben. Man könnte meinen, die möglichst totalitär Zuspitzung der Militarisierung, wie sie in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE mit Unterstützung solch illustrer Partner wie der Partei Bündnis90/Grüne betrieben wird, sei Bestandteil der Einübung einer Art von „Informationskrieg“ gegen die Bevölkerung. Zusätzlich gefährdet die Bundeswehr durch das Abschalten der MODE S Transpondern sicherlich die allgemeine Sicherheit im Flugverkehr – besonders weil in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE routinemäßig Linienflugzeuge durch aktive Luftkriegsübungssektoren geroutet werden. MODES S wird auch von Deutschen Flugsicherung als sogenanntes Sekundärradar zur Sicherung des Flugverkehrs im deutschen Luftraum genutzt.

3.5.2018 – militärischer Bundeswehrfluglärmkrebs breitet sich flächendeckend über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg aus

Extremer militärischer Fluglärm wurde am 3.5.2018 von der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ausgekippt. Dazu wurden in mehreren Fluglärmwellen Kampfjets in alle sogenannten BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE geschickt. Wie jeden Wochentag führten diese Kampfjets und die dazugehörigen, privatwirtschaftlich profitorientierten elektronischen Zielflugzeuge der GFD GmbH aus Köln, diverse extreme Luftkriegsmanöver über den Lebensmittelpunkten von hunderttausenden EU Bürgern aus. Dazu wurden auch extra wieder Tiefflüge ausgeführt, mit denen sicherlich hunderte Bürger erfolgreich terrorisiert wurden. Mit von der Partie waren auch wieder die im zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit den Luftkriegsspielen der Bundeswehr auftauchenden privatwirtschaftlichen Pilotenübungsflugzeuge der PTO GmbH, die zusätzlich zu den Kampfjets, den Zielflugzeugen der GFD GmbH und dem routinemäßigen zivilen Fluglärmaufkommen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg herumlärmten.

03-05-2018-15-38-42-Bundeswehr-militaerischer-Fluglaerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPANE03-05-2018-15-38-42-Bundeswehr-militaerischer-Fluglaerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPA-NE03-05-2018-11-53-22-PTO-militaerischer-Fluglaerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPA-NE03-05-2018-11-39-34-Bundeswehr-Kampfjet-Laerm-Mecklenburg-Brandenburg