26.2.2019 – mehrstündige Luftkriegsspiele zu Mecklenburg und Brandenburg, EIS Group QinetiQ plc spielt Fange mit Kampfjets der Bundeswehr und sahnt ab, Bündnis90/Grüne finden´s geil, rbb langweilt: ED–R 401 MVPA NE – die ganz normale Militarisierung Ostdeutschlands?

Wenn die alten Bekannten der EIS Group GmbH  / QinetiQ plc (im Folgenden nur EIS GmbH genannt, während BREXIT Europa in´s Chaos stürzt, funktionieren janusköpfige Militärkonzerne nach wie vor und unvermindert grenzüberschreitend prächtig, in diesem Fall eine britische Firma, QinetiQ plc, die in allen möglichen Geschäftsfeldern der Monetarisierung der Militarisierung der europäischen Länder aktiv ist – auch in der aktiven Militarisierung des Nordostens Deutschlands, in der ED-R 401 MVPA NE) in zunehmender Anzahl über den bis zum Herbst 2013 weitgehend entmilitarisieren und ruhigen Naturlandschaften der Mecklenburger Seenplatte, der Brandenburger Seenkette, über Hiddensee, Rügen, Darß und Zingst auftauchen und auf dem virtuellen Radar aufpoppen, wissen die Zwangsrekrutierten der Bundeswehr, die dummerweise zum Zeitpunkt der überrumpelnden heimlichen Aktivierung von Europas größter und umfassendster militärischen Übungszone, der ED–R 401 MVPA NE über einem Großteil Mecklenburg–Vorpommerns und Nordbrandenburgs, im Herbst 2013 bereits genau dort Ihren Lebensmittelpunkt errichtet hatten, dass ein weiterer militärischer Kampftag für den Frieden und zum Schutz der Umwelt und der verfassungsgemäßen Gleichbehandlung aller im Luftraum über Ihren Häusern, Städten und Dörfern, über ihren Urlaubs– und Erholungsregionen, über hunderttausenden EU–Bürgern angebrochen ist. Also zum Beispiel heute, am 26.2.2019:

Gegen 9.30 Uhr tauchten die ersten Nervsensägen der EIS GmbH, einem privatwirtschaftlichen Unternehmen, welches im Auftrag der Bundeswehr augenscheinlich Rollenspiele im Rahmen der werktäglichen Luftkriegsübungen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE übernimmt, an verschiedenen Stellen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, vor allem aber in der Region Müritz / Plau am See, auf.
Unvergessen sind bei vielen Betroffenen sicherlich die Heldentaten der EIS GmbH in den klaren Sommernächten über Brandenburg und Mecklenburg–Vorpommern in den Jahren 2017 und 2018. Als Vorreiter und Botschafter des Kommenden verdonnerten die EIS–Vögel den Zwangsrekrutierten und Versuchsbürgern der Bundeswehr im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE den sommerlichen Sternenhimmel. Luftkriegsgedröhne statt laue Sommernacht – EISkalte Kalkulation.
Immerhin durfte heute mal die EIS GmbH ran – nicht die PTO GmbH, die mittlerweile eine Art „Lufthoheit“ im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE zu haben scheint. Während die GFD mbH heute vielleicht anderswoe lukrative Aufträge hatte – gibt es doch eigentlich kaum noch eine Gegend in Deutschland, die nicht der dringenden Bespielung durch die GFD mbH bedarf. Auf den (Flug)spuren der Eis GmbH wandelten anschließend die hinlänglich bekannten RAVEN, SCARE, ACES – in multipler Ausführung und Anzahl. Je nach Erfolgsgrad von Uschis Cybertruppe waren die sogar im Internet per virtuellem Radar ( https://adsbexchange.com ) dingefest zu machen (siehe Anhang). Das aber vermutlich auch nur in den Momenten, in denen enige der Piloten der Bundesluftwaffe vielleicht etwas ähnliches wie restdemokratische Gewissenbisse hatten – und die MODE S Transponder mal nicht ausgeschaltet hatten. Vielleicht lag ihnen aber auch nur die Sicherheit der gleichzeitig im Luftkriegsgedöns kreuzenden EasyJets* und Lufthanseaten* am Herzen. Zivile Linienmaschinen bestimmter Fluggesellschaften fliegen programmatisch durch aktive Luftkriegsübungszonen der ED–R 401 MVPA NE. Mit den Mecklenburgern und Brandenburgern kann man sowas gut machen… Realistische Luftkriegsübungen sind so auch viel realistischer – als in stinknormalen TRAs im übrigen Bundesgebiet, für die es eventuell sogar eine öffentlich einsehbare militärische „Belegungsplanung“ gibt (siehe WebAUP, suchen Sie mal nach ED-R 401 MVPA NE – viel Glück!).

Verlärmt wurden nicht nur die vormals ruhigen Landschaften und Seen der Mecklenburger Seenplatte, des Müritz Nationalparks, der sogenannten Kurorte Plau am See, Krakow am See usw, sondern, wie schon in den vergangenen Tagen, besonders auch die Insel Hiddensee, der westliche Teil der Insel Rügen, der Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft, Zingst, Darß, die Region Stralsund. Die militärischen Lärmschleifen donnerten noch bis in die Region Fürstenberg / Stechlin–Ruppin hinein, obwohl weitgehend nur die westlichen BASIC Sektoren der Flugzone ED–R 401 MVPA NE Opfer der heutigen Lärmrunden der Bundeswehr wurden. Militärdonnern über der Landschaft – im Deutschland des Jahres 2019 wieder Normalität? Herzlichen Glückwunsch, Frau von der Leyen!

Gegen Mittag tauchte dann die gelegentlich sogar sichtbare US Militärdrohne vom Typ Global Hawk der US Airforce über Mecklenburg Vorpommern auf, während weiter südlich mindestens ein schwerer Militärhubschrauber die bundeswehr´sche Lärmkulisse über dem Gebiet Stechlin–Ruppin und Müritz aufrecht erhielt.

Nur kurz danach ging es mit der EIS GmbH wieder rund – über den UNESCO Weltnaturerbe Serrahn / Müritznationalpark, mit den Kampfjets SCARE & Co über Hiddensee, Zingst/Darß und Mecklenburg – und dem Hersteller des Eurofighter, AIRBUS Industries, der auch wieder die ED–R 401 MVPA NE als Testfluggebiet für seine Produkte nutzte – wie praktisch. Der notorische Militärhubschrauber der Bundeswehr flog derweil immernoch in den zentralen Sektoren der Flugzone ED–R 401 MVPA NE umher und beglückte die Brandenburger und Mecklenburger mit Sicherheitsgewummere. Mit Sicherheit zu laut.

Stammleser kennen Texte wie diesen schon. Die Daten sind austauschbar, die Dosissteigerung wird nur durch diese Website sichtbar. Schließlich schreiben hier engagierte Bürger seit 2014. Wenn Sie Ihre Beobachtungen hier veröffentlichen wollen, schreiben Sie uns einfach eine e–mail. Treten Sie mit anderen Betroffenen über unsere Mailingliste in Kontakt. Lassen Sie sich von der Bundeswehr, blockierenden Politikern und den (ver)schweigenden Medien nicht vereinzelfallen! Unterstützen Sie diese Website.

Geben Sie unsere URL an Mitbetroffene weiter: https://edr401mvpa.wordpress.com

* u.ä.

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

Bild oben: eine Drone vom Typ Global Hawk der US Airforce durchquert die ED-R 401 MVPA NE

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

EIS GmbH und Kampfjets der Bundeswehr im virtuellen Radar als Ziel- und Verfolgungsobjekte über bewohnten Gebieten und ehemals ruhigen Naturregionen im Nordosten Deutschlands im Tiefflug unterwegs – werktäglicher Wahnsinns in der militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern, den Ostseeferieninseln Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst und über den Wald- und Seenlandschaften des Nordens von Brandenburg.

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

rbb zensiert ED-R 401 MVPA NE
Der rbb berichtete seit Herbst 2013 nicht einmal über die Aktivierung der konzeptionell einmaligen, größten, extremsten und undemokratischsten militärischen Flugzone der EU, die im Herbst 2013 heimlich über einem Großteil seines Sendegebietes aktiviert wurde. Die umfangreichste Remilitarisierung, die nach dem Ende des Kalten Krieges innerhalb der EU erfolgte, fand, vom rbb aus der Öffentlichkeit wegzensiert, über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern statt. Der rbb zensiert und blockiert die Thematisierung der ED-R 401 MVPA NE. Dem rbb liegen seit 2014 detailierte Informationen vor. Die einzige Stellungnahme des rbb war: Also der ehemalige Haudegen der Bewegung gegen das Bombodrom, Herr Schirge, hört nichts. Oder nur gelegentlich. Und die LKW seien lauter. Das sagen die Grünen ja auch. Da ist man wirklich fein aus der Patsche – als Qualitätsjournalist des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit Informationsauftrag. Stattdessen wird das Sendegebiet mit Tatorten und seichter Hirnerweichung durch den rbb zugekleistert.

 

 

3.11.2017: NATO, Bundeswehr Eurofighter und Tornado Kampfjets sowie PTO Trainingsflugzeuge und AIRBUS Testflüge in der ED-R 401 MVPA NE

Am 3.11.2017 kam es zu umfangreichen militärischen Flächenverlärmungen von Hiddensee durch die Learjets der GFD GmbH sowie zu den berüchtigten Bundeswehr-Kampfjetorgien über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Nach dem Ende der Bundeswehr-Übungen kamen NATO-Militärflugzeuge, hier als luxemburgische Luftwaffe gekennzeichnet, in den Bereich der im Herbst heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb versetzten Flugzone ED-R 401 MVPA NE eingeflogen und waren kurzzeitig im Tiefflug über der Mecklenburger Seenplatte sichtbar. Anschließend deaktivierten diese Maschinen wohl ihre MODE S Transponder. Kampfflugzeuge aus Luxemburg wurden von dieser Website bislang nicht in der ED-R 401 MVPA NE identifiziert. Ihr Auftauchen stellt möglicherweise eine weitere Eskalation und Ausweitung des militärischen Luftlärmkrieges gegen die ungefragt betroffene Bevölkerung der ED-R 401 MVPA NE dar. Die Beteiligung der luxemburgischen Regierung an der Zementierung der undemokratischen militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA EN über den ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands wäre, um es erstmal nur positiv zu bewerten, deutliches Zeichen der Inkompetenz und Unkenntnis der Art und Weise der Planung, Einrichtung und Aktivierung dieser Zone. Die Regierung von Luxemburg sollte sich Expertise zur ED-R 401 MVPA NE verschaffen, bevor sie E-3A/Sentry AWACS Bolliden und/oder andere Kampfflugzeuge im Tiefflug über die Mecklenburger Seenplatte schickt. Natürlich wissen wir nicht, warum solche Flugzeuge hier auftauchen – können also wegen notorischer Nullinformation durch die NATO nur Spekulationen kundtun.

Auch die Lufthansa-Tochterfirma PTO GmbH sourcte heute vermutlich wieder kräftig an die Bundeswehr aus: im zeitlichen Zusammenhang mit dem Auftreten der täglichen Kampfjetlärmseuche, waren PTO Flugzeuge in den zentralen BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE unterwegs. Oft werden in der Nähe dieser Flugzeuge Kampfjets gehört und gesichtet, die offenbar in mehreren Fällen mit abgeschalteten MODE S Transpondern unterwegs waren.

Nach dem Abebben der heutige Militärorgie über dem Gebiet der ED-R 401 MVPA NE schickte Airbus seine Testflugzeuge in die Zone, wo die weiteren Fluglärm verursachten, zusätzlich zum routinemäßigen zivilen Flugverkehr, der, wie immer „unbeeindruckt“ vom kalten Luftkrieg, zusätzlich in aktiven Übungssektoren und ringsherum stattfand.

EN

Extensive military air noise spread across the Mecklenburg Lakes district today, as well as right throughout northern Brandenburg state. The car-free Baltic island of Hiddensee, formerly a tranquil retreat for nature-lovers from close by and afar, had been singled out by military target planes of privately owned GFD GmbH to become their „noise victim“ of the day. Thus, at least two of their „business jets“ circled for about an hour above the island, spreading thumb rumble all throughout the island and its surrounding. Most likely this is because Hiddensee had been turned into „military core area“ in April 2016 (without the knowledge of affected citizen – again), the official terminology of Bundeswehr for so called BASIC sectors of ED-R 401 MVPA NE, western Europe´s most scary military air training zone, right above desnely populated areas, rare and endangered natural habitat zones, supposedly protected by European law, featuring a plethora of secretive and undemocratic details. The island of Hiddensee has seen a surge of military air noise blanketing in the recent months. Standard military pollution patterns include agonizing stationary circles above the island of multiple jet propelled aircraft in low and mid altitudes for an hour, each „training“ session. Training sessions of at least one hour length are occuring increasingly repeatedly throughout each weekday and can strike at any given time of the day all throughout ED-R 401 MVPA NE.

Fighter jets today trained WWIII (or whatever else), right above the formerly quiet landscapes and lakes of Mecklenburg state and Brandenburg state, while privately owned training planes by Lufthansa subsidy PTO GmbH criss-crossed the country, adding to the overall military air noise. Additionally – and besides some other distinct air traiffic activity that we can not quite puzzle in, the Luxembourg government chose to join the questionable group of NATO airforce members that have been sighted doing military air training rounds within the ED-R 401 MVPA NE, on top of Bundeswehr air noise raids. Luxemburg E-3A/Sentry AWACS planes were sent in. These Luxembourg military planes went into stealth mode, once inside the ED-R 401 MVPA NE, unable for residents to track by means of MLAT Mode S tracking. We can only speculate on the reasons for sending in heavy military air planes in stealth mode by the Luxembourg government. Maybe the Luxembourg government feels inclined to share some information with the information-deprived residents of north east Germany.

As the military noise receded, Airbus Industries commenced flying test flight patterns all across the zone ED-R 401 MVPA NE. This has become an increasing problem, too, ever since ED-R 401 MVPA NE had been dictated into existence in autumn 2013. Airbus Industries seems to piggy back on military air training within the zone.

 

Bundeswehr-Kampfjetrunde 1 + GFD + PTO + NATO Luxemburg

Bild oben: Bundeswehr-Kampfjetrunde 2

Bild oben: PTO GmbH

Bild oben: Airbus Testflüge nutzen die ED-R 401 MVPA NE besonders gerne und oft – zusätzlicher Fluglärm.

2.11.2017: Die IRONie der Geschichte – das militärische Mittelalter ist zurück: geSTEINigt, plattgebügelt und zu Tode erSCHRECKt – mit STONE, IRON und SCARE im Tiefflug über die Hütten der Untertanen

Zwei militärische Lärmrunden wurden den Einwohnern und Besuchern der Mecklenburger Seenplatte, aber auch denen im weiteren Mecklenburg-Vorpommern, im nördlichen Brandenburg, in der Westuckermark, im Raum Fürstenberg / Zechlin / Rheinsberg und in allen übrigen zentralen BASIC Sektoren der diktatorischen militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE heute wieder übergebraten.

Die Zyniker der Bundeswehr und die in den verantwortlichen Befehlsketten schickten ihre SchießEISEN, SCHRECKgespenster und STEINgewordenen Eurofighter im Tief-, Tiefst- und Mittelhochflug über die noch bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften der Mecklenburger Seenplatte, der Brandenburger Seen, der Städte und Dörfer zwischen Berlin und Rügen. Dabei verbreiteten die Kampfjets der Bundeswehr erneut das tägliche Feuerwerk der ungeheuerlichen militärischen Flächenverlärmung, wie sie in dieser ihrer täglichen „Effizienz“ selbst in der DDR unbekannt war. Munter wurde in nur wenigen hundert bis tausend Metern Abstand zu zivilen Linienmaschinen der dritte Weltkrieg geübt.

Haben Sie einen Kommentar, möchten Sie Beobachtungen hier veröffentlichen? Schreiben Sie uns! edr401mvpa@posteo.eu – oder nutzen Sie die Kommentarfunktion oder das Kontaktformular (Achtung: beides speichert Ihre IP Adresse – von uns nicht beeinflusbar. Nutzen Sie lieber Thunderbird mit TorBirdy und PGP, um den Genossen von STASI 4.0 das Mitschreiben zu erschweren.)

EN

STONEd SCAREy IRONy: Two rounds of military air terror had been poured all over the north eastern landscapes of the Mecklenburg Lakes district, the Brandenburg Lakes, UNESCO World Heritage site Serrahn Beech Forests, with the Müritz forests and National Park at its heart. Formerly tranquil north east Germany was chosen, once more, for one air noise raid in the morning and just another one at prime time, with up to 6 fighter jets screaming in super low level flight patterns, in mid-altitude wild hunting-burns, right above the heads of the puzzled residents and tourists of affected areas within the secretively established and activated military air training zone ED-R 401 MVPA NE, right across the better part of Mecklenburg-Vorpommern state and northern Brandenburg. And you shouldn´t ask those who are deaf, spend their days inside a car in a traffic jam, in sound-proof office buildings, handling chainsaws, being ignorant or „a total disaster“ etc. Here is a glimpse of the militarisation going down in Germany:

(Feeling militarized when traveling north east Germany? Have an opinion on rampaging undemocratic super militarisation of your former holiday destination? Send us your observations, thoughts, comments. English is ok, as we do not support nor recognize Brexit – rather considering our UK visitors part of us – the EU – so make your voice heard ;)

 

1.11.2017: Militärischer Ausraster der Bundeswehr über Mecklenburg Vorpommern, Rügen, Stralsund, Müritz, Malchin, Rheinsberg/Zechlin, Kampfjet-Fluglärm in allen BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE

Auch am 1.11.2017 wird deutlich, dass die Warnung dieser Website aus dem Jahr 2014, nach der die Aktivierung der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE deshalb unter praktischer Geheimhaltung geschehen ist, weil mit einer flächigen, nie dagewesenen Militarisierung des Luftraums in Nordostdeutschland zu rechnen ist, dicht an der Wahrheit lag: die tägliche, stundenlange militärische Verlärmung durch Kampfjets der Bundeswehr, Eurofighter und Tornados, durch Kampfjets anderer Länder, wie die der Niederlande oder aus Kanada, durch Tankflugzeuge, durch private, zu militärischen Zwecken genutzte „Businessjets“ der GFD GmbH, durch Trainingsmaschinen, die wahrscheinlich von privaten Firmen, wie der EIS GmbH oder der Lufthansa-Tochter PTO GmbH, gemietet werden, durch militärische Transportflugzeuge und Hubschrauber, hat ein Ausmaß angenommen, welches noch nach der Aktivierung der Zone im Jahr 2013 selbst bei Regierungsmitgliedern der Länder Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern (angeblich) nicht bekannt oder vorstellbar war (Infrastrukturminister Vogelsang, noch im Jahr 2014: „Mit Tiefflügen ist nicht zu rechnen.“). Zusätzlich ist eine bislang nie erreichte Vermischung von ziviler Luftfahrt mit routinemäßig umfangreichen und extremen Luftkampfmanövern über dicht besiedelten Regionen Europas (Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg) etabliert worden, die ihresgleichen sucht.

Auf „Need-to-know-Level“ wurde hier heimlich die größte und die in der Geschichte der Bundesrepublik extremste militärische Flugzone über den letzten naturnahen und ruhigen Landschaften Deutschlands, nämlich denen im Nordosten – nach 1989 übrigens mühsam entmilitarisiert! -, projektiert, geplant, eingerichtet und aktiviert.

Chefredaktionen aller Blätter und Funkhäuser mauern bis heute. Wieviel Geld erhalten diese Journalisten durch Militärkreise?

01-11-2017-15-53-23-Bundeswehr-Kampfjet-Laerm-Mecklenburg-Seenplatte-Brandenburg

01-11-2017-20-18-52-Kampfjets-Mecklenburg-Brandenburg-Laerm

17.10.2017: Bundeswehr – mein Ass! Militärischer Fluglärmterror über Mecklenburg-Vorpommern, Ostsee, Zingst, Seenplatte, Peenetal

Man muss hier mal eine LANCE für die Jungs brechen: sie sind wirklich fliegerische ASSE. Das ändert aber nichts daran, dass wir uns in Zentraleuropa befinden. Hier herrscht glücklicherweise noch kein Krieg. Obwohl man in Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg seit dem Herbst 2013 zusehends Zweifel daran bekommt. Denn seit diesem Datum gibt es, täglich und immer mehr, militärischen Luftkriegslärm auf die Ohren der Einwohner und Besucher der ehemals ruhigen Naturlandschaften im Nordosten. Und keinen interessiert´s? Das möchten zumindest die Chefredaktionen der deutschen Medienanstalten, Zeitungen usw. glauben machen – indem sie die Berichterstattung unter allen möglichen Ausflüchten nach Kräften blockieren. Brauchen wir solche Journalisten wirklich?

16.10.2017: Militerror by Bundeswehr über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg – Militarisierung as usual

Kampfjets der Bundeswehr aus ganz Deutschland sowie vom Stützpunkt Rostock Laage terrorisierten heute wieder die Einwohner und Besucher von Mecklenburg Vorpommern. Insbesondere wurde erneut der nordwestliche BASIC Sektor („militärisches Kerngebiet“, lt. Bundeswehrsprech) über der Insel Hiddensee, der Insel Rügen, Stralsund, Zingst/Darß usw von mehreren Zieflflugzeugen der GFD GmbH als Bolzplatz mißbraucht. Runde um Runde wurde der Luftkrieg über Hiddensee geübt. Sicherlich dringend notwendig – aber das wissen nur die „Need-to-Know“ Wichtigtuer, die wahrscheinlich keine Ahnung haben, was „Hiddensee“ denn nun schon wieder sein soll. Ein Tümpel im Osten? Hm. Auch der Nationalpark Müritz war heute wieder sehr national: mehrstündige und wiederkehrende Totalverlärmung durch Kampfjets in einer Gegend, in der man nicht mal vom Wege abkommen darf, um nicht etwa die geschützte Fauna zu stören. Klar, Kampfjets sind da bei weitem nicht so störend. Klar. Auch die restliche Seenplatte sowie die Brandenburger Seenkette und Nordbrandenburg, Ostprignitz-Ruppin, bekamen wieder ihr Lärmfett weg.

Kein Wunder, dass ein wirklich „vorsichtiger“ Beobachter aus Röbel an der Müritz sich auch am 16.10.2017 wieder genötigt sah, an die einzige Informationsplattform zur im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militräischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE zu schreiben. Mithin eine anonym das journalistische Vakuum ausfüllende Website zum Thema.

13.10.2017: Bevölkerungsschwund in Militaria-Vorpommern. D´oh! Die Remilitarisierung Mecklenburg-Vorpommerns durch die Bundeswehr – heute: Kampfjetlärm in den westlichen BASIC Sektoren

BASIC – Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: „militärisches Kerngebiet“.

Und so sieht das auch aus: Nicht „nur“ Kampfjets der Bundeswehr randalieren täglich mehrstündig und wiederholt über den noch bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturregionen der Mecklenburger Seenplatte – auch die vermutlich in militärischem Auftrag fliegenden Maschinen der Lufthansa Tochtergesellschaft PTO nerven zusätzlich zu den zusätzlich durch aktive militärische Übungssektoren geleiteten zivilen Linienmaschinen.