13. Juli 2017: Lassen Sie mich Ihnen abschließend versichern…

Lassen Sie mich Ihnen abschließend versichern, dass das Bundesministerium der Verteidigung dafür Sorge trägt, dass der militärische Flugbetrieb nur in dem für die sachgerechte Ausbildung der fliegenden Besatzungen erforderlichen Umfang durchgeführt und damit die Belastung für die Bevölkerung auf das unvermeidbare Mindestmaß begrenzt wird.

{Textbaustein, häufig, Briefe der BW an Mitglieder der Bevölkerung, 2016}

Folgende Bilder: Die Anstrengungen des Bundesministeriums für Verteidigung, hier Aufzeichnungen des öffentlich zugänglichen Virtuellen Radars im Internet, festgehalten für den 13.7.2017, natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit, im Gebiet Mecklenburger Seenplatte, des nördlichen Brandenburgs, über Hiddensee und Rügen usw usf. Besonders deutlich wird die Selbstaufgabe des Bundesministeriums für Verteidigung, wenn diese Aufnahmen mit dem Zustand in den gleichen Regionen vor dem Herbst 2013 (Herbst 2013: heimliche Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes über halb MV und dem Norden Brandenburgs innerhalb der ED-R 401 MVPA NE – siehe Details im Text auf der Startseite) verglichen werden…

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12. Juli 2017: Heftiger militärischer Fluglärm über der gesamten Mecklenburger Seenplatte und Nordbrandenburg, Rügen und Hiddensee

Lassen Sie mich Ihnen abschließend versichern, dass das Bundesministerium der Verteidigung dafür Sorge trägt, dass der militärische Flugbetrieb nur in dem für die sachgerechte Ausbildung der fliegenden Besatzungen erforderlichen Umfang durchgeführt und damit die Belastung für die Bevölkerung auf das unvermeidbare Mindestmaß begrenzt wird.

{Textbaustein, häufig, Briefe der BW an Mitglieder der Bevölkerung, 2016}

Folgende Bilder: Die Anstrengungen des Bundesministeriums für Verteidigung, hier Aufzeichnungen des öffentlich zugänglichen Virtuellen Radars im Internet, festgehalten für den 12.7.2017, natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit, im Gebiet Mecklenburger Seenplatte, des nördlichen Brandenburgs, über Hiddensee und Rügen usw usf. Besonders deutlich wird die Selbstaufgabe des Bundesministeriums für Verteidigung, wenn diese Aufnahmen mit dem Zustand in den gleichen Regionen vor dem Herbst 2013 (Herbst 2013: heimliche Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes über halb MV und dem Norden Brandenburgs innerhalb der ED-R 401 MVPA NE – siehe Details im Text auf der Startseite) verglichen werden…

 

Bundeswehr Kampfflugzeuge Mecklenburg Seen Brandenburg Laerm

 

11. Juli 2017, 3. militärische Lärmwelle des Tages über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

Die dritte militärische Lärmwelle vom 11.7.2017 wird zur Zeit des Schreibens dieses Protokolleintrages in allen BASIC Sektoren (Bundeswehr: „militärische Kernzone“) von den Bundeswehr-Eurofightern und -Tornados über die Einwohner, Urlauber und Besucher Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs gekotzt: Stralsund Altstadt ist erfüllt von wiederkehrendem Kampfjetgedonner und -gegrolle. Hiddensee wurde als Wendeschleife für mindestens den Kampfjet RAVEN auserkoren. Rügen wird verlärmt. Nicht zu reden vom Mecklenburg-Vorpommernschen Hinterland, über dem die Kampfjets kreisen.
Mit der vormittäglichen Vorhersage des weiteren militärischen Lärmwetters für die heimlich eingerichtete militärische Lärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE lagen wir auch nicht so falsch: die südöstlichen Sektoren über Fürstenberg, den Feldberger Seen, Neubrandenburg, Neustrelitz, Zechlin, Stechlin-Ruppin, Rheinsberg, sind ein Schwerpunkt der dritten Lärmwelle. Ebenso die Region Plau am See, Krakow am See, Meyenburg, Pritzwalk, Wittstock/Dosse, die gesamte Region den Müritz Nationalparks, irrtümlicherweise immernoch im Status des UNESCO Weltnaturerbes (Kann mal jemand dem Komitee der UNESCO über die tägliche Verletzung der Kriterien für UNESCO Weltnaturerbe-Regionen Bescheid geben?)

Bundeswehr Kampfjet Fluglärm Brandenburg Mecklenburg Vorpommern

17.7.2017 Bundeswehr Kampfjet Fluglärm Brandenburg Mecklenburg Vorpommern

11.7.2017 Bundeswehr Kampfjet Fluglärm Brandenburg Mecklenburg Vorpommern

kampfflugzeuge-fluglaerm-tiefflug-mecklenburger-seenplatte-brandenburg

kampfflugzeuge-fluglaerm-tiefflug-mecklenburger-seenplatte-brandenburg

29. Juni 2017: Lufkriegsübungen über der Mecklenburger Seenplatte und über dem nördlichen Brandenburg

Am 29 . Juni 2017 wurde erneut an der militärischen Lärm- und Emissionsschraube gedreht: stundenlang übten Eurofighter und/oder Tornado Kampfjets der Bundeswehr im Rahmen des für Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburg seit dem Herbst 2013 heimlich diktierten militärischen Regelflugbetriebs über beiden Bundesländern den (nächsten) Luftkrieg. Anhängend gibt es Aufnahmen der Spitze des militärischen Luftfahrteisberges vom Tage:

 

28. Juni 2017: Bundeswehr-Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte und den nördlichen Brandenburger Seen / ED-R 401 MVPA NE, Luftkriegsübungen vor den Toren Berlins

Am 28. Juni 2017 wurde erneut an der militärischen Lärmschraube gedreht: stundenlang übten Eurofighter und/oder Tornado Kampfjets der Bundeswehr im Rahmen des für Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburg seit dem Herbst 2013 heimlich diktierten militärischen Regelflugbetriebs über beiden Bundesländern den (nächsten) Luftkrieg. Anhängend gibt es Aufnahmen der Spitze des militärischen Luftfahrteisberges vom Tage:

27. Juni 2017: 3 Bundeswehr-Fluglärmwellen durch Eurofighter und Tornadao Kampfjets über Mecklenburg-Vopommern und Brandenburg

Erneut überzog die Bundeswehr das halbe Bundesland Mecklenburg-Vorpommern sowie die nördlichen Regionen des Bundeslandes Brandenburg mit routinemäßiger Abgas- und Lärmbelastung durch umfangreiche militärische Luftkriegsmanöver. Diese täglichen Manöver wurden seit der heimlichen Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes in der größten aller militräischen Flugzonen über Deutschland, der ED-R 401 MVPA NE, über einen Zeitraum von drei Jahren „eingeschlichen“. Sie werden bis heute in ihrer zeitlichen und örtlichen Ausdehnung ständig erweitert. Auch die Anzahl der teilnehmenden Kampfflugzeuge wird ständig erhöht. Die Belastung der betroffenen Einwohner (deren Zahl durch die heimliche Verstetigung der Militarisierung ständig zunimmt) wird nachhaltig und andauernd langsam erhöht. Die Gefahr eines schweren Unfalls, die durch die zusätzliche Führung von zivielen Linienmaschinen durch aktive Luftkampfsektoren über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ergibt, steigt täglich.

Die Medien berichten nicht. Den Redaktionen liegen allerdings alle Informationen vor.

Die Parteien verharmlosen und betreiben sogar aktiv die oben genannte Entwicklung, indem z.B. die Verlagerung von militärischem Fluglärm nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ( z.B. sehr auffallend prominent ausgerechnet durch Bündnis90/Grüne ) forciert wird. Auch vor der Sabotage und der Diskreditierung der Arbeit ehernamtlichen Bürgerengagements schreckt die o.g. Partei nicht zurück, wenn es um die Unterdrückung von Informationen zur Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs geht.

Die Umweltbelastungen, die jede Flugstunde eines jeden Kampfjets, besonders in den ehemals naturnahnen und ruhigen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs, verursacht soll so wohl ebenfalls unter den Teppich gekehrt werden.

Mit 73.000 Euro Kosten pro Flugstunde Eurofighter (Angaben sind ein Durchschnittswert der in anderen Publikationen zu findenden Werte – wird von uns momentan recherchiert / Bitte an die Leserschaft zur Hilfe bei dieser Recherche! ) wird außerdem klar, warum sich die rechten und neoliberalen Parteien nicht zum Thema äußern.

Hier gibt es die aktuellen Mitschnitte des o.g. Vorgangs für den 27.7.2017. Natürlich sind diese Aufzeichnungen wie immer nur unvollständig und zeigen die Tendenz und die Spitze des militärischen Luftübungseisberges.

fluglaerm-bundeswehr-eurofighter-mecklenburg-vorpommern-brandenburg-27-06-2017-11-14-28

fluglaerm-bundeswehr-eurofighter-mecklenburg-vorpommern-brandenburg-27-06-2017-20-30-28

9.Juni 2017: mehrere Stunden Luftbetankung mit peripheren Tiefflügen und Abfangübungen in der gesamten Zone, Schwerpunkt östliche Sektoren sowie südwestliche Sektoren ED-R 401 MVPA NE, B90/Grüne: Das stört doch niemanden.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen und Beschwerden auf dieser Website: schicken Sie eine mail an edr401mvpa@posteo.eu oder nutzen Sie das Kontaktformular auf dieser Website.

Die 1. militärische Lärmwelle des Tages: 2 Stunden Luftbetankung durch COBO31 mit zahlreichen Kampfjets, die zur Betankung über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg stundenlang Kreise ziehen und dabei die Landschaft, Städte und Dörfer zwischen ca. Greifswald im Norden und Rheinsberg im Süden verlärmen.

Beginn: 8.30 Uhr, Ende: ca. 10.40 Uhr

(Heute mal weniger ausführlich und „ohne Brille“ ;):

 

2. militärische Lärmwelle des Tages: gegen 11 Uhr tauchen erneut Kampfjets in den westlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich für den militärischen Regelflugbetrieb aktivierten militärischen Lärmversuchszone ED-R 401 MVPA NE auf und verlärmen auch die westliche Mecklenburger Seenplatte.

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3. Gegen 15 Uhr taucht ein Flugzeug der American Air Force südöstlich der Zone auf und zieht bis mindestens 16.45 Uhr Kreise über Oberuckersee, Prenzlau, Uckermark usw, also über dem Naturpark Barnim und dem Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

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Thematisch bezogen auf das Problem ED-R 401 MVPA NE und die hier protokollierte Militarisierung ein Zitat von Bündis 90 / Grüne Ostprignitz-Ruppin: “ (…) Woher sollen wir wissen, dass Du Deine Freizeit „opferst“ für ein Thema, welches hier im Landkreis anscheinend nur Dich belastet? Es wird weder von den Kommunalos aus der Rheinsberger Ecke noch vom Tourismusverband Ruppiner Land noch von der Wirtschaftsfördergesellschaft und auch nicht von der unteren Naturschutzbehörde thematisiert, die eingreifen müsste, wenn es denn so dramatisch wie von Dir geschildert ist. (…)“

[Zitat aus einer anonym vorliegenden Korrespondenz mit einem Bürger]

“ (…) Aber ich habe auch keinen Bedarf an Ihren Inhalten, denn wenn ich alle Internetartikel zusammenfasse, dann tritt das Problem mit dem Lärm einmal pro Monat auf, nicht wie Sie schreiben täglich, für mich vernachlässig bar. (…)“

[Zitat aus einer anonym vorliegenden Korrespondenz mit einem Bürger]