7.11.2017: Luftbetankung mit anschließender Kampfjetrandale in vermutlich fast allen BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE

Gegen 13.30 Uhr tauchte der Lufttanker COBO auf, der vermutlich wenig später damit begann, Kampfjets mit dem hoch toxischen Treibstoff JP-8 über den klarsten Seen Deutschlands zu betanken. Der Treibstoff JP-8 besitzt lt. Wikipedia einen erhöhten Siedepunkt und viele Additive, die dazu beitragen, dass dieser Treibstoff sich besonders schlecht verflüchtigt, auch dann, wenn er in relativ großen Höhen „verlustig“ geht. Er kann so auch in die zahlreichen Gewässer und klaren Seen gelangen, die im Herbst 2013 heimlich zur „militärischen Kernzone“ degradiert wurden (siehe BASIC Zonen der ED-R 401 MVPA NE im Text auf der Startseite). JP-8 besitzt eine Wassergefährdungsklasse der Stufe 2 (vgl. Wikipedia) und ist damit „deutlich wassergefährdend“. JP-8 gilt als krebserregend. JP-8 Spuren wurden in anderen militärischen Flugzonen als schmieriger Film oder öliger Film auf Wasseroberflächen, bspw. in Gartenregentonnen, beschrieben.

Im Verlaufe von 3 Stunden tauchten die bekannten Kampfjets mit den Kennzeichen STONE, TORO, SCARE, JUDGE, SKYHAWK (Kanada), LION und etwas später noch PANTHER und NATO02 (Niederlande?) auf – wie immer in vielfacher Ausführung je Kennzeichen, also z.B. STONE 1,2,3 usw. Diese Kampfjets wurden wohl in ausufernden Tankmanövern in der Luft vollgetankt (wieviel Treibstoff geht hier wohl „daneben“ – und landet in den Seen der Mecklenburger Seenplatte und denen im nördlichen Brandenburg?) und konnten so anschließend bis ca. 16 Uhr in allen BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE Rambo spielen. Zeitgleich trieben wieder die Flugzeuge der Lufthansa Tochterfirma PTO ihr Unwesen (Tieffliegerei) innerhalb der ED-R 401 MVPA NE.

Die anhängende Liste zeigt Kampfjets im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, zusammen mit ebenfalls durchfliegenden zivilen Linienmaschinen, für den Zeitraum, der heute beobachteten zweiten militärischen Fluglärmwelle innerhalb dieser Zone.

EN

Extensive tanker maneuvers commenced at around 13.30 CET, panning out well beyond 16.00 CET, right above the formerly tranquil and pristine lakes and forests of the Mecklenburg Lakes District and the northern Brandenburg Lakes area. Not to mention the towns, villages and cities, of course, that are frequently affected by these daily military training sessions within secretly activated military air training zone ED-R 401 MVPA NE, stretching above the better parts of Mecklenburg-Western Pommerania state and northern Brandenburg state.
Fighterjets STONE, TORO, SCARE, JUDGE, SKYHAWK (Kanada), LION – and some some time later also PANTHER und NATO02, in multiple copies, meaning STONE 1,2,3 etc, appeared shortly afterwards. It is suspected that toxic miliatry aircraft fuel JP-8 (see Wikipedie for details) has been used in the air-refueling rounds (and spilled – possible, partly, into the clearest lakes of Germany). JP-8 has an official declaration as severe water pollutant and is suspected to be carcinogenic (see Wikipedia for details).
Once topped up, fighter jets were reported flying low level flight patterns in only a few hundred meters altitude, in many parts of ED-R 401 MVPA NE. Also, high and mid altitude military air noise filled this sunny autumn day with rumble and thunder, tainting huge areas of Mecklenburg-Westernpommerania and northern Brandenburg.

Attached list shows military aircraft popping up in ranges within ED-R 401 MVPA NE, alongside civil aviation, which continues to fly through active air war fare trainig sectors within this zone (as is a „special feature“ of Military Variable Profile Areas).

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13. Juli 2017: Lassen Sie mich Ihnen abschließend versichern…

Lassen Sie mich Ihnen abschließend versichern, dass das Bundesministerium der Verteidigung dafür Sorge trägt, dass der militärische Flugbetrieb nur in dem für die sachgerechte Ausbildung der fliegenden Besatzungen erforderlichen Umfang durchgeführt und damit die Belastung für die Bevölkerung auf das unvermeidbare Mindestmaß begrenzt wird.

{Textbaustein, häufig, Briefe der BW an Mitglieder der Bevölkerung, 2016}

Folgende Bilder: Die Anstrengungen des Bundesministeriums für Verteidigung, hier Aufzeichnungen des öffentlich zugänglichen Virtuellen Radars im Internet, festgehalten für den 13.7.2017, natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit, im Gebiet Mecklenburger Seenplatte, des nördlichen Brandenburgs, über Hiddensee und Rügen usw usf. Besonders deutlich wird die Selbstaufgabe des Bundesministeriums für Verteidigung, wenn diese Aufnahmen mit dem Zustand in den gleichen Regionen vor dem Herbst 2013 (Herbst 2013: heimliche Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes über halb MV und dem Norden Brandenburgs innerhalb der ED-R 401 MVPA NE – siehe Details im Text auf der Startseite) verglichen werden…

12. Juli 2017: Heftiger militärischer Fluglärm über der gesamten Mecklenburger Seenplatte und Nordbrandenburg, Rügen und Hiddensee

Lassen Sie mich Ihnen abschließend versichern, dass das Bundesministerium der Verteidigung dafür Sorge trägt, dass der militärische Flugbetrieb nur in dem für die sachgerechte Ausbildung der fliegenden Besatzungen erforderlichen Umfang durchgeführt und damit die Belastung für die Bevölkerung auf das unvermeidbare Mindestmaß begrenzt wird.

{Textbaustein, häufig, Briefe der BW an Mitglieder der Bevölkerung, 2016}

Folgende Bilder: Die Anstrengungen des Bundesministeriums für Verteidigung, hier Aufzeichnungen des öffentlich zugänglichen Virtuellen Radars im Internet, festgehalten für den 12.7.2017, natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit, im Gebiet Mecklenburger Seenplatte, des nördlichen Brandenburgs, über Hiddensee und Rügen usw usf. Besonders deutlich wird die Selbstaufgabe des Bundesministeriums für Verteidigung, wenn diese Aufnahmen mit dem Zustand in den gleichen Regionen vor dem Herbst 2013 (Herbst 2013: heimliche Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes über halb MV und dem Norden Brandenburgs innerhalb der ED-R 401 MVPA NE – siehe Details im Text auf der Startseite) verglichen werden…

 

Bundeswehr Kampfflugzeuge Mecklenburg Seen Brandenburg Laerm

 

11. Juli 2017, 3. militärische Lärmwelle des Tages über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

Die dritte militärische Lärmwelle vom 11.7.2017 wird zur Zeit des Schreibens dieses Protokolleintrages in allen BASIC Sektoren (Bundeswehr: „militärische Kernzone“) von den Bundeswehr-Eurofightern und -Tornados über die Einwohner, Urlauber und Besucher Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs gekotzt: Stralsund Altstadt ist erfüllt von wiederkehrendem Kampfjetgedonner und -gegrolle. Hiddensee wurde als Wendeschleife für mindestens den Kampfjet RAVEN auserkoren. Rügen wird verlärmt. Nicht zu reden vom Mecklenburg-Vorpommernschen Hinterland, über dem die Kampfjets kreisen.
Mit der vormittäglichen Vorhersage des weiteren militärischen Lärmwetters für die heimlich eingerichtete militärische Lärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE lagen wir auch nicht so falsch: die südöstlichen Sektoren über Fürstenberg, den Feldberger Seen, Neubrandenburg, Neustrelitz, Zechlin, Stechlin-Ruppin, Rheinsberg, sind ein Schwerpunkt der dritten Lärmwelle. Ebenso die Region Plau am See, Krakow am See, Meyenburg, Pritzwalk, Wittstock/Dosse, die gesamte Region den Müritz Nationalparks, irrtümlicherweise immernoch im Status des UNESCO Weltnaturerbes (Kann mal jemand dem Komitee der UNESCO über die tägliche Verletzung der Kriterien für UNESCO Weltnaturerbe-Regionen Bescheid geben?)

Bundeswehr Kampfjet Fluglärm Brandenburg Mecklenburg Vorpommern

17.7.2017 Bundeswehr Kampfjet Fluglärm Brandenburg Mecklenburg Vorpommern

11.7.2017 Bundeswehr Kampfjet Fluglärm Brandenburg Mecklenburg Vorpommern

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29. Juni 2017: Lufkriegsübungen über der Mecklenburger Seenplatte und über dem nördlichen Brandenburg

Am 29 . Juni 2017 wurde erneut an der militärischen Lärm- und Emissionsschraube gedreht: stundenlang übten Eurofighter und/oder Tornado Kampfjets der Bundeswehr im Rahmen des für Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburg seit dem Herbst 2013 heimlich diktierten militärischen Regelflugbetriebs über beiden Bundesländern den (nächsten) Luftkrieg. Anhängend gibt es Aufnahmen der Spitze des militärischen Luftfahrteisberges vom Tage:

 

28. Juni 2017: Bundeswehr-Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte und den nördlichen Brandenburger Seen / ED-R 401 MVPA NE, Luftkriegsübungen vor den Toren Berlins

Am 28. Juni 2017 wurde erneut an der militärischen Lärmschraube gedreht: stundenlang übten Eurofighter und/oder Tornado Kampfjets der Bundeswehr im Rahmen des für Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburg seit dem Herbst 2013 heimlich diktierten militärischen Regelflugbetriebs über beiden Bundesländern den (nächsten) Luftkrieg. Anhängend gibt es Aufnahmen der Spitze des militärischen Luftfahrteisberges vom Tage:

27. Juni 2017: 3 Bundeswehr-Fluglärmwellen durch Eurofighter und Tornadao Kampfjets über Mecklenburg-Vopommern und Brandenburg

Erneut überzog die Bundeswehr das halbe Bundesland Mecklenburg-Vorpommern sowie die nördlichen Regionen des Bundeslandes Brandenburg mit routinemäßiger Abgas- und Lärmbelastung durch umfangreiche militärische Luftkriegsmanöver. Diese täglichen Manöver wurden seit der heimlichen Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes in der größten aller militräischen Flugzonen über Deutschland, der ED-R 401 MVPA NE, über einen Zeitraum von drei Jahren „eingeschlichen“. Sie werden bis heute in ihrer zeitlichen und örtlichen Ausdehnung ständig erweitert. Auch die Anzahl der teilnehmenden Kampfflugzeuge wird ständig erhöht. Die Belastung der betroffenen Einwohner (deren Zahl durch die heimliche Verstetigung der Militarisierung ständig zunimmt) wird nachhaltig und andauernd langsam erhöht. Die Gefahr eines schweren Unfalls, die durch die zusätzliche Führung von zivielen Linienmaschinen durch aktive Luftkampfsektoren über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ergibt, steigt täglich.

Die Medien berichten nicht. Den Redaktionen liegen allerdings alle Informationen vor.

Die Parteien verharmlosen und betreiben sogar aktiv die oben genannte Entwicklung, indem z.B. die Verlagerung von militärischem Fluglärm nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ( z.B. sehr auffallend prominent ausgerechnet durch Bündnis90/Grüne ) forciert wird. Auch vor der Sabotage und der Diskreditierung der Arbeit ehernamtlichen Bürgerengagements schreckt die o.g. Partei nicht zurück, wenn es um die Unterdrückung von Informationen zur Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs geht.

Die Umweltbelastungen, die jede Flugstunde eines jeden Kampfjets, besonders in den ehemals naturnahnen und ruhigen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs, verursacht soll so wohl ebenfalls unter den Teppich gekehrt werden.

Mit 73.000 Euro Kosten pro Flugstunde Eurofighter (Angaben sind ein Durchschnittswert der in anderen Publikationen zu findenden Werte – wird von uns momentan recherchiert / Bitte an die Leserschaft zur Hilfe bei dieser Recherche! ) wird außerdem klar, warum sich die rechten und neoliberalen Parteien nicht zum Thema äußern.

Hier gibt es die aktuellen Mitschnitte des o.g. Vorgangs für den 27.7.2017. Natürlich sind diese Aufzeichnungen wie immer nur unvollständig und zeigen die Tendenz und die Spitze des militärischen Luftübungseisberges.

fluglaerm-bundeswehr-eurofighter-mecklenburg-vorpommern-brandenburg-27-06-2017-11-14-28

fluglaerm-bundeswehr-eurofighter-mecklenburg-vorpommern-brandenburg-27-06-2017-20-30-28