6.7.2020: Bundeswehr-Tiefflugorgie über Rheinsberg / Zechlin / Kyritzer Heide, Flächenverlärmung von Anklam bis Lychen durch Luftbetankung / heimliche Demontage der Anti-Bombodromschilder im Touristenort Rheinsberg

6.7.2020: Tiefflugorgie im Raum Rheinsberg / Zechlin / Kyritzer Heide, Flächenverlärmung von Anklam bis Lychen durch Luftbetankung

Erneut erreichen uns Berichte aus dem Raum Fürstenberg, Rheinsberg und Zechlin, wonach die nachmittäglichen Tiefflieger beobachtet wurden, die seit Monaten immer Nachmittags zwischen 15 und 16 Uhr von der Bundeswehr zum tiefen Überflug in diese Region beordert werden.

Über Rheinsberg / Zechlin übt es sich gut, nachdem eine oft xenophob und in Teilen manchmal rechtsgerichtet auftretende Stadtverwaltung Rheinsberg die zahlreichen Schilder an den Ortsein- und ausgängen demontierte, die an den Widerstand gegen das Bombodrom erinnerten. Auf ihnen war ein durchgestrichener Kampfjet zu sehen, was wohl der im Rathaus des Touristenortes regierenden Freien-Wähler-Truppe ein Dorn im Auge war. Angaben dazu, warum die Schilder demontiert wurden, werden Bürgerinnen und Bürgern seit Wochen verweigert, wie Berichte zeigen, die uns zugesandt wurden. Der rbb und das Nachrichtenmonopol der Gegend, Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), berichten trotz einiger Hinweise nicht.

Die abmontierten Schilder könnten nun eventuell auf privaten Grundstücken wieder errichtet werden. Die Schilder lagern nach verschiedenen Berichten beim Bauhof Rheinsberg und könnten dort ausgelöst werden. Doch selbst von Büdnis90/Grünen, vor zehn Jahren aktiv gegen das Bombodrom engagiert, ist kein Kommentar bekannt. Auch von sonstigen, vor zehn Jahren gegen das Bombodrom aktiven, Organisationen und Bürgerinnen und Bürgern ist nichts zum kommentarlosen Verschwinden der Schilder im Raum Ostprignitz-Ruppin zu vernehmen. Wissen sie vielleicht nur nicht, dass Freie Wähler & co unter dem Deckmantel der Verkehrssicherheit und vermeintlicher versicherungstechnischer Notwendigkeiten (vermutet, da der Rückbau nicht begründet wird), diesen wichtigen Teil der jüngeren Geschichte der Region mittels unangekündigten, auf keiner öffentlich nachvollziehbaren Beschlußlage basierenden, kaltschnäuzigen Rückbauaktionen aus dem öffentlichen Raum entfernen? Wissen sie nicht, dass Freie Wähler stattdessen die Schilder in mindestens einem Fall zu Wahlkampfzeiten mit Anti-Windkraft-Parolen überklebt – also mal eben zu eigenen Zwecken umfunktioniert – hatten? Wissen sie es vielleicht deshalb nicht, weil rbb, Ruppiner Anzeige, MOZ, MAZ, Nordkurier usw. eine Berichterstattung zum Thema verweigern? Und das, nachdem noch im letzten Jahr sämtliche Medien „lauthals“ vom zehnjährgen Jubiläum des „Aus“ für das Bombodrom berichteten. Dazu bemühten sie unisono das Märchen vom „ruhigen Himmel“, der seitdem im Gebiet Kyritzer Heide, in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Kennzeichen sei. Dabei ist das Gegenteil der Fall: der Himmel ist so militärisch laut, wie er seit der Entmilitarisierung in den frühen 90er Jahren nicht mehr war. In einer Atmosphäre der dröhnenden Militarisierung rückt die Region Rheinsberg weiter nach rechts, nicht zuletzt dank der jahrelangen Nachrichtenzensur durch rbb & co zum Vorgang ED-R 401 MVPA NE. Von der Zivilgesellschaft fehlt auch im Süden der Militärzone ED-R 401 MVPA NE weit und breit zusehends jede Spur.

Verteidigung-Diese-Gemeinde-wehrt-sich-gegen-den-Bombenabwurfplatz-steht-auf-einem-Schild-in-Laerz-Mueritz-Kreis-
In Rheinsberg im Mai 2020 heimlich durch die Stadtverwaltung demontiert.
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In Rheinsberg im Mai 2020 heimlich durch die Stadtverwaltung demontiert.

Die Tiefflüge resultierten aus lang anhaltenden Luftbetankungsmanövern im östlichen sog. „Tankeroval“ der ED-R 401 MVPA NE. Nach einstündiger Luftbetankung von teilweise transponderlosen Kampfjets, kam es im Raum ED-R 401 MVPA NE zu Tiefflügen durch die beteiligten Kampfflugzeuge. Kampfjets flogen nach der Betnkung wilde Manöver in geringer Flughöhe über Neubrandenburg, Burg Stagard und Neustrelitz.

Am Vormittag kam es zu ausgedehnten militärischen Lärmteppichen im Raum Müritz / Mecklenburger Seenplatte.

doof, doofer, Nordkurier – Ja, ei, was flog denn da über Neubrandenburg???

Bild oben: dümmliche Aufmachung eines Artikels im Nordkurier, in dem „militante Kritiker des Militärs“ mit grünen Lasern erfunden wurden, die angeblich GFD Learjets und Kampfjets zum Absturz bringen wollen.

Immer wieder im Sommer bringt das Regionalzeitungskartell SVZ / Ostseezeitung / Nordkurier die Ufo-Nummer. Diesmal wieder der Nordkurier:

https://www.nordkurier.de/node/398605

Es wird doof gefragt, was denn da über Neubrandenburg flog. Mal abgesehen davon, dass der Nordkurier diese dämliche Frage wenigstens werktäglich stellen könnte, damit sie halbwegs lustig ist: Während nahezu gesamt Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg werktäglich militärisch dröhnt und donnert, dümpelt der Nordkurier vorgeblich ahnungslos im Niemandsland einer rein kommerziell ausgerichteten Werbeplattform, auf der auch Regionalnachrichten veröffentlicht werden. Ganz offensichtlich ahnungslos von den militärischen Lärmteppichen im Publikationsgebiet, leiern die Journalisten dieses Blattes jeden Sommer die Ufo-Nummer ab. Und ein Kommentator bringt immer die Leier von der angeblichen Harmlosigkeit der mehrstündigen militärischen Lärmteppiche, die heute werktäglicher Normalwahnsinn über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg sind. In der DDR sei es doch viel schlimmer gewesen. Ob dieser „unabhängige“ Kommentator neben- oder hauptberuflicher Troll ist, oder womöglich Mitarbeiter des Nordkuriers, wissen wir leider nicht.

Von einem schwarzen Flugzeug wird geschwafelt, davon, dass die Bundeswehr nicht wisse, was da geflogen sei. Die Haus- und Magennachrichtenquelle der Chefredaktion des Nordkuriers, Geschwader Steinhoff in Rostock Laage, wird wieder 1:1 durchgereicht. Und diesmal können es die Jungs aus der PR Abteilung Rostock Laage besonders dreist treiben: Sie spekulieren, dass es sich durchaus um Eurofighter oder Tornados gehandelt haben könne. Klar, nach sieben Jahren Kontextzensur zur ED-R 401 MVPA NE durch den Nordkurier merkt wohl kaum noch eine Leserin und kein Leser, wie sehr hier die Grenze in Richtung Verblödung geschoben wird. Der Nordkurier verpackt militärische Dosiserhöhungen, die den unfreiwilligen Einwohnern der Luftkriegssimulationszone ED-R 401 MVPA NE seit ihrer heimlichen Aktivierung im Herbst 2013 jedes Jahr unkommentiert und unangekündigt, unerklärt mehrmals zugemutet werden, immer in solche „Artikel“. Wie nebenbei werden auch in diesem Artikel die Tornadoflüge aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Normal erwähnt. Dabei sind diese Flüge im Raum ED-R 401 MVPA NE erst in den letzten Monaten massiv erhöht worden. Wie wir hier berichteten, sind insbesondere die Tornados aus den westlichen Stützpunkten der Bundeswehr für besonders schwerwiegend terrorisierende Tiefflüge im Raum Mecklenbugr-Vorpommern und Brandenburg verantwortlich. Das Gebiet ED-R 401 MVPA NE wird offenbar routinemäßig als Hochrisikogebiet und militärische Lärmmüllkippe für Flugmanöver mißbraucht, die der Bevölkerung im Raum Niedersachsen / Schleswig-Holstein offenbar nicht mehr vermittelbar sind. Frau Schwesig hat dazu bis heute nichts zu sagen. Muss sie ja auch nicht, wenn von LINKS bis AfD-rechts alle schön die Klappe halten und den Schwanz einziehen.

Natürlich lesen Sie Kontextinformationen zum militärischen Fluglärm über Meckelenburg-Vorpommern und Brandenburg im Bundeswehrzentralorgan Nordkurier nicht. Insbesondere auch dann nicht, wenn es um militärischen Fluglärm über dem im Ausbau befindlichen Bundeswehrstandort Neubrandenburg geht. Denn dort wird – wie auch im Rest der ED-R 401 MVPA NE – werktäglich der Himmel durch Kampfjets der Bundeswehr zugedröhnt. Zurück zu Zuständen, wie wir sie zuletzt in der DDR auch im Raum Neubrandenburg hatten. Und, liebe „unabhängige“ Trolle des Nordkuriers, noch schlimmer! Den Einwohnern soll das als normal vermittelt werden. Dazu zensiert der Nordkurier Kontextinformationen, wie sie seit Jahren z.B. hier nachzulesen sind. Journalismus geht anders. Interessant wäre doch z.B. mal, Geldflüsse aus Richtung Bundeswehr an die Verleger und Chefredakteure des Nordkuriers und der Ostseezeitung zu recherchieren, liebes RedaktionsNetzwerk Deutschland. Oha, wir hören schon das Geschrei: Zeter, Aluhüte, Mordio!

Selbstverständlich würden Sie, liebe Leserinnen und Leser, zum militärischen Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg auch keinen Kontext in sonstigen deutschen Medien finden. Insbesondere können hier die Berliner Medienhäuser taz, Berliner Zeitung, Tagesspiegel, Junge Welt, Springer sowieso, aber auch die bundesdeutschen, vorgeblich progressiven, wie Spiegel, Zeit, Freitag usw genannt werden. Allen voran sind die beiden Landesrundfunkanstalten ndr und rbb, die, geht es um den Vorgang ED-R 401 MVPA NE und den militärischen Fluglärm in großen Teilen ihrer Sendegebiete, praktisch die Nordkuriere des Äthers sind. Sie alle sind Bestandteil der faktischen Mauer des Schweigens zum Thema Remilitarisierung des Nordostens Deutschlands, zur Frage, ob diese Entwicklung nicht doch eines gesellschaftlichen Diskurses bedarf – im nach rechts in´s Nationalistische driftenden Nordosten Deutschlands! Sie zensieren und schweigen Kontext zum Thema tot, dessen Publikation im Nordosten aber dringend notwendig ist, um eine informierte Öffentichkeit einer stetig stärker werdenden militärischen Unterströmung – die ihre Stärke aus Intransparenz und Need-to-know-Sicherheitszirkus zieht – in Politik und Gesellschaft entgegenzustellen.

22.6.2020: TITANs of the Mecklenburg Sky SPARK SCARE, DRAGONs spit fire below 150m – heavy air warfare simulation noise all throughout formerly tranquil north east Germany

At the anniversary of the horrific crash of two Eurofighters amidst a packed tourist area in June 2019, the sky above the crash site and above northern Brandenburg and the better part of Mecklenburg-Vorpommern state in the north east of Germany was abundant with roaring military air warfare simulation today, on June 22nd 2020.

Instead of following through on claims of minimizing week-daily cold air warfare above the homes and work places of millions of EU residents, an EU air force is doing the exact opposite: week-daily air warfare noise is being constantly extended and intensified, with ever more recklessness.

We have been tracing the actual rise of military air noise in the north east of Germany, ever since the muted and secretive activation of ED-R 401 MVPA NE, Europe´s most extreme „Military Variable Profile Area“ above populated areas. The occasional effort lead to an overall picture of denial, secrecy and rampant environmental and social vandalism by way of week-daily air warfare training above the recreational, formerly tranquil, remainders of relatively ecologically diverse areas of north east Germany, namely such treasures as the Müritz National Park area, the Mecklenburg-Lakes and Brandenburg-Lakes and Forrests, the UNESCO Natural World Heritages sites, like Vorpommernsche Boddenlandschaft, south-east Rügen, the car free island of Hiddensee (today, on June 22nd, specifically targeted by fighter jets named SCARE and target planes by the commercial arm of Bundesluftwaffe, GFD mbh), the Peninsula of Darß/Zingst, the eastern natural landscapes of Peenetal, the rolling hills and lakes of Uckermark. In autumn 2013, a military elite that has no „use“ for nature, dictated the obfuscated transformation of all of these areas into Europe´s most extrem air warfare training zone (by concept), turning initially de-militarized areas of the north-east of Germany into yet another military air noise dumping ground (and – as has been demonstrated in June 2019 – into a dumping ground for fighter jets).

Bundeswehr, today, has yet again added its sustained weight to climate damage und general environmental vandalism. Heavy fighter jet noise was the prevalent noise in the air above the tourist destinations of north east Germany. All sectors of secretly activated military zone ED-R 401 MVPA NE were targeted by the german airforce´s war machinery. While only glimpses of their MODE S signal trail can be visualised, reports show that sustained air warfare noise descended upon residents mainly in the southern sectors in the northern parts of Brandenburg, bordering the southern Mecklenburg-Lakes region. Verified observations proof that Bundeswehr obfuscates technical oversight by citizen – a necessary civil duty in the presence of an institutional failure to address uncontrolled military vandalism above huge parts of Germany – by disguising three fighter jets as one, activating MODE S transponders at take off and landing only etc. Not only will Bundeswehr delete flight data that they may collect internally after three years. They will also go to lengths in order to hinder citizens to gain at least insides into the official statistics. This is achieved by grading requests of flight data as classified (recently done in reply to parliamentary questioning by the LEFT party of Germany´Bundestag – while the Greens from the Green´s stronghold in the southwest of Germany would be given identical information upon request easily)

Please note: MODE S MLAT visualisation for the day starts at 9 am and ends at 6 pm. We saw signs of military exercise in the ED-R 401 MVPA NE area in MLAT data between 9 am and 6 pm. This includes signs of commercial and outsourced aviation providers that seem to appear in conjunction with fighter jet training patterns frequently. Also, we include the testing patterns of Airbus Industries, the Eurofighters manufacturer (ED-R 401 MVPA NE had been initially portrait as necessary in order to accommodate for Germany´s Eurofighter crews, withdrawn from training sites in North America in the early 2010´s – today the zone provides for an ideal testing and „show-case“ ground for Airbus´ products, too). Please not the MLAT visualisations here only show a tendency. MODE S MLAT by adsbexchange.com is not complete. Bundeswehr obfuscates MODE S actively whicl adsbexchange.com only has so many receivers and limited technical ressources available to compute positions of aircraft from MODE S data.

Tornados and Eurofighters carried out a variety of attack, defense and raid patterns, right above the homes of millions of EU residents. As if this was not a country where people live but instead a military test site. Unprecedented levels of arrogance show through these ever intensifying assaults on the health and well-being of north east residents by the military.

Specifically, super low level flights scared the shit out of residents in northern Brandenburg und southern Mecklenburg-Vorpommern. Fighter jets named DRAGON were observed below 150m flight level in the afternoon.

On June 22nd, low level flights were carried out – as in the previous years, in a reckless manner. Bundeswehr makes use of so called low-level-flight-contingent. There is no oversight as to the actual „use“ of that contingent. Bundeswehr frequently claims to have the right to deny citizens information on specifically observed obvious infringements on the health, safety and well-being of the observing public as well as to fly below 300m of height, right above villages. These flights are actually, officially, banned. Yet, we are observing horrific military flights in flight levels of 150m and below. These are fighter jets, scrambling overhead, often even lower than 150m. We compare to surrounding nearby trees. These flights have been documented on many occasions, yet there are no consequences whatsoever. Except of ever intensifying military air warfare training scare.

Disclaimer: We have no way of suppressing ads that appear here. This is a free WordPress Account. This is a citizen run transparency project, made by the remainders of the civil society of north east Germany. While we appreciate WordPress.com for upholding freedom of the internet, we would alway encourage members of the public to sponsor a full WordPress-account – in order for us to improve the technical and design qualities of this publication and get rid of ads. If you wish to sponsor a WordPress Account, please be in touch.

This subject has been brought to attention of The Guardian. The Guardian has not picked up on this yet. If you feel this subject is of importance for an informed and strong trans-european society, please request a review by The Guardian, too.

At any time, please be in touch, should you observe rampant military noise in the skies above north east Germany, as we aim to document the military pollution of ED-R 401 MVPA NE. Thanks for your concern!

19.6.2020: Luftwaffen-Rambos fuel climate emergency on a routinely basis – heavy air warfare simulation noise all throughout formerly tranquil north east Germany

At the anniversary of the horrific crash of two Eurofighters amidst a packed tourist area in June 2019, the sky above the crash site and above northern Brandenburg and the better part of Mecklenburg-Vorpommern state in the north east of Germany was abundant with roaring military air warfare simulation today, on June 19th 2020.

Instead of following through on claims of minimizing week-daily cold air warfare above the homes and work places of millions of EU residents, an EU air force is doing the exact opposite: week-daily air warfare noise is being constantly extended and intensified, with ever more recklessness.

We have been tracing the actual rise of military air noise in the north east of Germany, ever since the muted and secretive activation of ED-R 401 MVPA NE, Europe´s most extreme „Military Variable Profile Area“ above populated areas. The occasional effort lead to an overall picture of denial, secrecy and rampant environmental and social vandalism by way of week-daily air warfare training above the recreational, formerly tranquil, remainders of relatively ecologically diverse areas of north east Germany, namely such treasures as the Müritz National Park area, the Mecklenburg-Lakes and Brandenburg-Lakes and Forrests, the UNESCO Natural World Heritages sites, like Vorpommernsche Boddenlandschaft, south-east Rügen, the car free island of Hiddensee, the Peninsula of Darß/Zingst, the eastern natural landscapes of Peenetal, the rolling hills and lakes of Uckermark. In autumn 2013, a military elite that has no „use“ for nature, dictated the obfuscated transformation of all of these areas into Europe´s most extrem air warfare training zone (by concept), turning initially de-militarized areas of the north-east of Germany into yet another military air noise dumping ground (and – as has been demonstrated in June 2019 – into a dumping ground for fighter jets).

These reports are in regard to Bundeswehr and the partaking NATO forces that „make use“ of a secretly activated military air warfare training and simulation zone above the homes of millions of EU residents in the north east of Germany, right at the gates of Berlin and Hamburg. However, we could be writing about just any brand or flag of the military. These reports need to be seen in the context of simultaneously ongoing air warfare training noise blankets above huge parts of Germany´s west, south-east and south-west. It is incomprehensible how a military industrial complex managed to turn almost half of Germany into air warfare training zones, accompanied by a de facto media outage on the subject. The EU´s media has miserably failed to pick up on this highly anachronistic and hugely concerning environmental vandalism, carried out by militaristic endeavour. Thus, we report the remainders of publicly available observations and make an effort to stem attempts of denial and obfuscation by military structures within the civil European societies. Great Britain should be a similarly badly polluted country, so probably is France and Poland. If you are working on the subject, please be in touch. Please join the effort to curb free wheeling militaristic vandalism of our air, land and sea!

Bundeswehr, today, has yet again added its sustained weight to climate damage und general environmental vandalism. Heavy fighter jet noise was the prevalent noise in the air above the tourist destinations of north east Germany. All sectors of secretly activated military zone ED-R 401 MVPA NE were targeted by the german airforce´s war machinery. While only glimpses of their MODE S signal trail can be visualised, reports show that sustained air warfare noise descended upon residents mainly in the southern sectors in the northern parts of Brandenburg, bordering the southern Mecklenburg-Lakes region. Verified observations proof that Bundeswehr obfuscates technical oversight by citizen – a necessary civil duty in the presence of an institutional failure to address uncontrolled military vandalism above huge parts of Germany – by disguising three fighter jets as one, activating MODE S transponders at take off and landing only etc. Not only will Bundeswehr delete flight data that they may collect internally after three years. They will also go to lengths in order to hinder citizens to gain at least insides into the official statistics. This is achieved by grading requests of flight data as classified (recently done in reply to parliamentary questioning by the LEFT party of Germany´Bundestag – while the Greens from the Green´s stronghold in the southwest of Germany would be given identical information upon request easily (1))

MODE S MLAT visualisation for the day starts at . Unprecedented levels of military air noise terror above populated areas of an EU country. By design of the European Commission ( -> Military Variable Profile Area, Advanced Flexible Use of Airspace, Single European Sky).

Tornados and Eurofighters carried out a variety of attack, defense and raid patterns, right above the homes of millions of EU residents. As if this was not a country where people live but instead a military test site. Unprecedented levels of arrogance show through these ever intensifying assaults on the health and well-being of north east residents by the military.
Specifically Tornados, raiding the north east of Germany from airfields in the north-west of the country, are known to carry out particularly threatening and terrorizing flight patterns above Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

On June 19th, low level flights were carried out – as in the previous years, in a reckless manner. Bundeswehr makes use of so called low-level-flight-contingent. There is no oversight as to the actual „use“ of that contingent. Bundeswehr frequently claims to have the right to deny citizens information on specifically observed obvious infringements on the health, safety and well-being of the observing public as well as to fly below 300m of height, right above villages. These flights are actually, officially, banned. Yet, we are observing horrific military flights in flight levels of 150m and below. These are fighter jets, scrambling overhead, often even lower than 150m. We compare to surrounding nearby trees. These flights have been documented on many occasions, yet there are no consequences whatsoever. Except of ever intensifying military air warfare training scare.

Disclaimer: We have no way of suppressing ad that appear here. This is a free WordPress Account. This is a citizen run transparency project, made by the remainders of the civil society of north east Germany. While we appreciate WordPress.com for upholding freedom of the internet, we would alway encourage members of the public to sponsor a full WordPress-account for the information – in order for us to improve the technical and design qualities of this publication and get rid of ads. If you wish to sponsor a WordPress Account, please be in touch.

This subject has been brought to attention of The Guardian. The Guardian has not picked up on this yet. If you feel this subject is of importance for an informed and strong trans-european society, please request a review by The Guardian, too.

At any time, please be in touch, should you observe rampant military noise in the skies above north east Germany, as we aim to document the military pollution of ED-R 401 MVPA NE. Thanks for your concern!

#weitersowargestern 18.6.2020: German Air Force fucks up climate on a routinely basis – heavy air warfare simulation noise all throughout formerly tranquil north east Germany

Bundeswehr has yet again added its sustained weight to climate destruction und general environmental vandalism. Heavy fighter jet noise was the prevalent noise in the air above the tourist destinations of north east Germany. All sectors of secretly activated military zone ED-R 401 MVPA NE were targeted by the german airforce´s war machinery. While only glimpses of their MODE S signal trail can be visualised, reports show that sustained air warfare noise descended upon residents mainly in the southern sectors in the northern parts of Brandenburg, bordering the southern Mecklenburg Lakes region. Verified observations proof that Bundeswehr obfuscates technical oversight by citizen – a necessary civil duty in the presence of an institutional failure to address uncontrolled military vandalism above huge parts of Germany – by disguising three fighterjets as one, activating MODE S transponders at take off and landing only etc. Not only will Bundeswehr delete flight data that they may collect internally after three years. They will also go to lengths in order to hinder citizens to gain at least insides into the official statistics. This is achieved by grading requests of flight data as classified (recently done in reply to parliamentary questioning by the LEFT party of Germany´Bundestag – while the Greens from the Green´s stronghold in the southwest of Germany would be given identical information upon request easily (1))
MODE S MLAT visualisation starts at around 10 CET and ends at 17 CET. Unprecedented levels of military air noise terror above populated areas of an EU country. By design of the European Commission ( -> Military Variable Profile Area, Advanced Flexible Use of Airspace, Single European Sky).

Tornados and Eurofighters carried out a variety of attack, defense and raid patterns, right above the homes of millions of EU residents. As if this was not a country where people live but instead would be a military test field. Unprecedented levels of arrogance show through these ever intensifying assaults on the health and well-being of north east residents by Bundeswehr.
Specifically Tornados, raiding the north east of Germany from airfields in the north-west of the country, are known to carry out particularly threatening and terrorizing flight patterns above Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – while, in their states of origin, they would not carry these out. This is the long sought-after export of military air noise to the „dumping grounds“ of the poorest parts of Germany. A part, where obfuscation and intransparency, xenophobic tendencies and „robust“ minds of the old times of militarism and the Cold War have a stronger foothold than in the west and a relative low density of population can be more easily exploited by Bundeswehr, in order to suppress a public discourse on the matter.

Dissent is blocked by media, spanning from the far left to the far right. Environmental organisations keep their communications shut for the subject. As a „replacement“, defamation articles are being placed in semi-regional newspapers, like Nordkurier, Ostseezeitung, MOZ and MAZ – all of which sturdy right wing news outlets with one newsroom serving as the source of articles for all these seemingly independent newspapers. These articles take singular flight events and portrait them in a recurring pattern: Citizen XY decries low level fly overs by Bundeswehr fighter jets or increasing general military flight nuisance. Apparently, these letters are being sent to all of these newspapers from the entire area of ED-R 401 MVPA NE. The newspaper staff will express their surprise, seemingly having never heard of the problem. In a next step, the citizen is being portrait. Then, the larger part of these articles is being handed over to the PR outlets of Bundeswehr – which of course deny any wrong doing and claim that these events are singular and always necessary, yet always in accordance with guides and regulations (there almost none for military flights). The sparse articles on dissent are accompanied with heavily manufactured articles on supposedly hooded criminals with laser pointer who try to take down military planes. While there has been absolutely no context information in all of these papers on ED-R 401 MVPA NE, ever since its activation, there have been a number of falsified attempts to criminalize dissent by use of manufactured absurd articles on „militant opponents of the military“ (no shit – that is what they do publish and circulate in north east Germany).

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This subject has been brought to attention of The Guardian. The Guardian has not picked up on this yet. If you feel this subject is of importance for an informed and strong trans-european civil society, please request a review by The Guardian, too.

At any time, please be in touch, should you observe rampant military noise in the skies above north east Germany, as we aim to document the military pollution of ED-R 401 MVPA NE. Thanks for your concern! Let´s keep Europe´s sky clean and clear of military harassment- together we can.

14.5.2020: wie 13.5. – umfassende, opake militärische Verlärmung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg durch Bundeswehrkampfjets, Canadian Airforce und GFD mbH, Opakzone ED-R 401 MVPA NE dröhnt militärisch

GFD Maschinen drehen am Vormittag studenlang Kreise vor der Darßer Küste und berieseln das übriggebliebene Ostseeökosystem mit militärischem Fluglärm, dazugehörigen Abgasen und – wenn die Tankdeckel dicht waren – nicht mit Kerosinspray. Gleichzeitig testet Airbus, der Hersteller des Eurofighter, in der ED-R 401 MVPA NE wieder ein paar seiner Produkte. Die ED-R 401 MVPA NE wurde im Herbst 2013 opak aktiviert. Gelegentlich wurde behauptet, die Zone sei zum Zwecke der „Hochwertausbildung“ der Eurofighterpiloten der Bundeswehr eingerichtet worden. Mindestens die von Österreich werden hier aber auch ausgebildet. Ein gutes Geschäft für Airbus.

Fraglich bleibt, ob Tornados aus den diversen Stützpunkten in Schleswig-Holstein, Niedersachsen usw Eurofighter sind. Auf jeden Fall kamen die auch heute wieder zum Lärmen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Während die GFD und Airbus per MODE S MLAT dingfest gemacht werden konnten (teilweise), waren die in den südlichen Sektoren gleichzeitig donnernden Kampfjets auf keinem Flighttracker zu finden. Sie flogen wieder einmal in der Tradition des Geschwader Steinhoff aus Rostock Laage als Intransparenztruppe und verbreiteten quadratkilometerweise militärisches Flugdonnern. Das war noch im Raum Ostprignitz-Ruppin deutlich die vorherrschende Klangfarbe. Nur wenige Stunden später sollte die aber durch die Tiefflieger aus NRW/Niedersachsen in den akustischen Schatten gestellt werden…

In der kurzen Mittagspause gab es die übliche GFD-Maschine, die stundenlang diagonal die Sektoren der Militärzone ED-R 401 MVPA NE sinnlos kreuzt, hin und her, her und hin.
Auch eine Armada an Segel- und Kleinflugzeugen nutzte die eine Stunde Mittagspause, um endlich mal wie früher über diese netten Landschaften zu fliegen – die heute militärische Sonderflugzone sind. Nachfolgend waren wieder die diversen Kampfjets, Sportflugzeuge und auch ein paar Segelflugzeuge im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE auf identischen Flughöhen zu beobachten.

Ebenfalls unklar ist, ob Alphajets und Skyhawk-Jets der Kanadischen Airforce Eurofighter sind. Denn die kamen heute in vierfacher Ausführung. Gestern war nur ein Kanadier hier. Commander STRIKR1. Heute brachte er STRIKR2 und zwei SkyHawks mit.

Canadians love this? Probably not. Rather it must be that Canadians do not know! The majority of Canadians would not want to support militaristic over-the-top noise blanketing of a densely populated area of Europe.

Mr. Trudeau, please stop using ED-R 401 MVPA NE. The zone is undemocratic, opaque and poisons the civil society of East Germany.

Am Nachmittag kamen die üblichen Kampfjets aus ihren diversen Stützpunkten zu Tiefflügen in die Militärzone Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg geflogen.

Hier die Impressionen aus dem Frühlingsparadies ED-R 401 MVPA NE – MV und Brandenburg, wie sie donnern und dröhnen, im Frühling 2020.

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VE Day, 8th May 2020: German Airforce (Luftwaffe) tops daily air warfare training with low level fly-overs of several East German cities – routinely unreported by german media and uncommented by politics.

As though Bundeswehr was to celebrate total control over german air space, 75 years after its predecessor, Wehrmacht, ceased to exist, planners of week-daily air warfare exercises in the EU´s most extreme air warfare training zone above millions of EU citizens, ED-R 401 MVPA NE, covering most of north east Germany, sent two fighterjets in extreme low level fly-overs „targeting“ cities throughout East Germany. Eurofighter/Tornado (unknown) fighter jets were heard terrorizing residents of the cities and vicinity of Neubrandenburg, Fürstenberg, Rheinsberg, Neuruppin, Brandenburg and possibly other cities.

MODE S transponders in aircraft, ensuring citizen-run MLAT localisation of fighter jets, are commonly turned off by pilots or MODE S Signals are otherwise obfuscated as part of the overall warfare training maneuvers in ED-R 401 MVPA NE. MODE S transponders in the fighter jets were probably turned off in this case when the fighter jets reached the city of Brandenburg, west of Berlin.

Attached images visualize routine air warfare training above large parts of formerly quiet and tranquil natural landscapes of East Germany. Most of which were successfully de-militarized post the 1989 collapse of the East Block and turned into retreat for endangered species. The area features the largest connected area of FFH areas, protected environmental zones of various types, National Parks etc. The visualisation shows a series of screenshots of international citizen-run MODE S MLAT network adsbexchange.com, serving as a last resort for hundreds of thousands of EU citizens, turned background actors against their will and without their knowledge or consent in autumn of 2013, in order to gain a minimum technical transparency in the wake of Bundeswehr led efforts to prevent any contextual information on ED-R 401 MVPA NE being published outside their own publication channels.

ED-R 401 MVPA NE is based on the Advanced Flexible Use Of Airspace (AFUA) Concept of the EU Commission, part of Single European Sky, in fact aiming for a thorough militarisation of European airspace by establishing „bookable“ sectors of airspace where military use is paramount. Yet – in contrast to „traditional“ military air zones – civil aviation is routed through active air warfare sectors in different laterals but at the same time and in close proximity to exercising fighterjets. ED-R 401 MVPA NE is the first, probably largest and probably most opaque air warfare training zone of the Military Variable Profile Area type of the European Union and in particular in Germany. Military Variable Profile Areas, based on AFUA, may pop up just about anywhere. The military thus would not need defined training areas any more.

German media has a de-facto censorship in place, on anything related to ED-R 401 MVPA NE context, failing to ensure basic principles of an informed public. Democracy can not work without informed discourse that curbs extreme developments, such as rampaging unparalleled militarisation of vast areas of the EU. The wall of silence by german media on ED-R 401 MVPA NE has been solid since the zone ED-R 401 MVPA NE had been secretly activated in autumn 2013 – and has constantly been extended, geographically and in terms of actual hours of air warfare training and the number of participating military aircraft above densely populated regions of Europe.

What worth are speeches of federal and state politicians who warn of the destruction and agony, resulting from World War II – when a supposedly parliamentary controlled air force, partially founded by ex-Nazi generals, can carry out extreme air warfare maneuvres, including frightening low level flights of fighter jets above cities, at VE Day / 75th anniversary of the end of World War 2, without being even reported by news media in Germany? No question, no comment. We call on international media to expose this batant disregard and to shine a light on the meaning of this de-facto comment of Bundeswehr officials on this special day of remembrance of the horrors of war!

 

 

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picture above: low level fly-overs by two Bundeswehr fighterjets on VE Day in East Germany, resulting from previously carried out air tanker exercises in eastern sectors of military air warfare training zone ED-R 401 MVPA NE north of Berlin.

 

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picture above: planned usage of Airspace for the main sectors of ED-R 401 MVPA NE, excluding all low level flight and all flights in close proximity to the zone and within the giant extenison sectors that stretch out to the west of the zone, including formerly tranquil touristy hub island of Rügen and Hiddensee, as well as the eastern Baltic shoreline in general and down to the outskirts of Berlin at the southern end of ED-R 401 MVPA NE. The Air Space Use Plan is a tool of obfuscation of actual air ware training unfolding on a daily basis, and undeclared routine of air warfare noise above millions of EU-citizens in the north east of Germany.

 

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picture above: air tankers, such as „COBO“, seen here with a historic flight path for 7th May and 8th May 2020, fly in from the far west, dragging a number of fighterjets into the far east of Germany, ruining every day for the inhabitants and visitors of north east Germany.

 

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picture above: flight paths of a fraction exercising fighterjets on VE Day above East Germany.

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8. Mai 2020: Deutsche Luftwaffe veranstaltet zum Jahrestag der Befreiung Tiefflüge über mehreren Städten Mecklenburgs und Brandenburgs sowie die typischen Großmanöver zur Simulation des Luftkrieges über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Nicht nur der Tanker COBO fliegt wieder aus Köln-Bonn in das östliche Tankeroval der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Opakzone der Bundeswehr, ED-R 401 MVPA NE, ein, sondern auch zahlreiche Kampfjets befinden sich ca. 9 Uhr in nahezu sämtlichen „traditionellen“ Sektoren der ED-R 401 MVPA NE.

Zwischen 9 und 10 Uhr kam es am 8.5.2020 zu umfangreichen Luftbetankungsübungen. Zum Jahrestags des Kriegsendes des Zweiten Weltkrieges fällt der Bundeswehr nichts anderes ein, als zwei vollgetankte Kampfjets gezielt im Tiefflug über diverse Städte des Nordostens Deutschlands zu schicken. In Flughöhen um die 500m ging es so über Neustrelitz, Fürstenberg, Rheinsberg, Neuruppin, Brandenburg – danach schalteten die Piloten Bundeswehr-typisch die MODE S Transponder ab und waren für das bürgerbetriebene MLAT Sekundärradar eine Weile lang nicht mehr sichtbar.

Haben Sie diese Tiefflüge erlebt? Schreiben Sie uns, wo Sie diese Tiefflüge beobachtet haben.

Währenddessen gedenkt die Bundes- und Landespolitik in Berlin dem Ende des Zweiten Weltkrieges, mahnt vor dem Vergessen der Schrecken und der Verwüstungen, auch durch die Folgen des Luftkrieges. Die Nachrichten in ARD und ZDF sind voller Archivbilder vom zerbombten Deutschland und Europa. Der rbb berichtet von Glockenläuten zum Gedenken, dem Gedenken der Politikelite – und von Wasserbüffeln: ganze drei Artikel zum Auftauchen, zur Herkunft und zum Einfangen der Wasserbüffel beschäftigten die seichte Chefredaktion von rbb-Online. Dass die Bundesluftwaffe Business as Usual vor den Toren Berlins treibt und sogar noch einen deutlich nationalen bis rechtsnationalen Kommentar draufsetzt (gezielte Tiefflüge über Städten), ist dem rbb, ist der ARD, ist dem ZDF usw keinen Kommentar wert. Diese Nachricht müssen sich die BürgerInnen selber aus dem Internet klauben.

Was sich heute erneut wieder gezeigt hat: Offenbar hat die politische Elite des Landes Mecklenburg-Vorpommern dafür gesorgt, dass das westliche und mittlere Tankeroval der ED-R 401 MVPA NE kaum genutzt werden, das östliche dafür umso mehr. Auch wird die Erweiterung der ED-R 401 MVPA NE, die auch den Bereich der Landeshauptstadt Schwerin erfasst, praktisch nie „genutzt“. So kann das nämlich gehen, wenn man politische Vorgaben setzt und der Bundeswehr Grenzen in der Unkontrollierbarkeit setzt. Aber natürlich nicht dort, wo das politische Establishment der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern nicht wohnt.

Bitte senden Sie uns Ihre Beobachtungen des militärischen Wahnsinns in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zu, damit eine Restöffentlichkeit zum Theme ED-R 401 MVPA NE auch gegen Zensurmaßnahmen der Landesrundfunkanstalten aufrecht erhalten werden kann.

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Zum Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs gedenkt die Bundeswehr sicherlich der „Kapitulation“ der Wehrmacht. Es wird völlig unsensibel weiter der Luftkrieg geübt. Zusätzlich gibt es Tiefflüge durch Bundeswehrkampfjets über Städten in Ostdeutschland. Geschichte verpennt, liebe Generäle? Oder eher Ehrung der Gründungsväter der Bundeswehr?

 

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Bild oben: Luftbetankungen finden wie am Fließban über Deutschland statt.

Ebenfalls neu: die zentralen Hauptsektoren der ED-R 401 MVPA NE werden neuerdings in der sogenannten Belegungsplanung des Web Airspace Use Plan (Web AUP) der Bundeswehr einen Tag im Voraus veröffentlicht. Dabei wird nach Flughöhen differenziert. Tiefflüge kommen darin genausowenig vor, wie die Flüge in den Extension-Sektoren, die im Süden bis an die Berliner Stadtgrenze reichen und im Norden Rügen und Hiddensee erfassen (letzter werden regelmäßig militärisch im Rahmen der „Nutzung“ der ED-R 401 MVPA NE durch Kampfjets der Bundeswehr lärmverseucht). Außerdem erfolgt nicht immer eine Belegungsplanung. D.h. diese Belegungsplanung gibt nur teilweise das wider, was tatsächlich an Luftkrieg werktäglich über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg abgefeuert wird.

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Bild oben: Auszug aus der „Belegungsplanung“, wie sie im Web AUP der Bundeswehr online für den Jahrestag der Befreiung vom Faschimus für einen Teil der ED-R 401 MVPA NE herausgegeben wurde. Erkennbar sind die erschreckend langen Zeiträume, in denen auch am 8. Mai 2020 über anhezu gesamt Nordostdeutschland mit Luftkriegslärm und -Schrecken gerechnet werden muss. Tiefflüge sowie die Flüge über Rügen und Hddensee sowie alles, was so ca südlich von Rheinsberg donnert, sind in dieser Belegungsplanung nicht enthalten. Ebensowenig ist die westliche Erweiterung der ED-R 401 MVPA NE bis weit westlich von Schwerin enthalten. Fake am laufenden Band. Zu komplex für Journalisten. Also wird gleich mal gar nicht berichtet. Cybertruppe hat auch am 8. Mai 2020 wieder gewonnen!

 

6.5.2020 – Frühling gem. Vorgaben der Luftwaffe: mehrstündige Großmanöver der Bundesluftwaffe in allen mittleren Sektoren der Luftkriegssimulationszone Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg, ED-R 401 MVPA NE

Auch am 6.5.2020 pustet die Bundeswehr wieder kräftig Kampfjetdröhnen in die Landschaft zwischen Prignitz und Hiddensee/Rügen. Es kommen wieder die üblichen Methoden der Bundeswehr zur Transparenzunterdrückung zum Einsatz: MODE S abschalten oder identische Kennungen für mehrere Kampfjets nutzen – das führt dann zu Zickzacklinien und fehlerhafter Lokalisierung im MODE S MLAT Sekundärradar. Auch die technische Resttransparenz ist hart umkämpftes Terrain, in der allgemeinen Militarisierungsschneise Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg. Bürger vs Cybertruppe. Transparenz vs. rbb und ndr. Zivilgesellschaft gegen Militarisierung. ED-R 401 MVPA NE. Folge der opaken Umsetzung der Konzepte der EU-Kommission zur Militarisierung des europäischen Luftraums: Advanced Flexibe Use of Airspace / Single European Sky / Military Variable Profile Area. rbb und ndr haben dazu bis heute nicht berichtet.

So sind die sich über dem Gebiet Müritz prügelnden Kampfjets im MLAT Radar heute Mittag nur als einer sichtbar gewesen. Im Himmel hingegen, noch aus dem Gebiet Zechlin/Rheinsberg heraus, sind 2 Kampfjets dabei zu beobachten, wie sie synchron Kreise fliegen. Es sind die Kampfjets mit den Rufzeichen RAVEN 1 und RAVEN 2. RAVEN 1 ist allerdings auf dem MODE S MLAT Sekundärradar nur kurz vor der Landung anderthalb Stunden später in Rostock-Laage als solcher zu sehen.

Wo ein Kampfjet der Bundeswehr im MODE S MLAT Sekundärradar sichtbar wird, tummeln sich fast immer ein bis zwei weiterer Kampjets in unmittelbarer Nähe. D.h. die tatsächlichen Flugstunden liegen fast immer höher, als dies eine Beobachtung des MLAT Sekundärradars vermuten lässt. Und das ist fast immer der Fall. Insbesondere zur Mittagszeit… denn es muss dringend der Luftkrieg simuliert werden, auch zur Mittagszeit. Insbesondere auch dann, wenn hunderttausende Menschen im Corona-Lockdown unter diesen Luftriegsorgien der Bundesluftwaffe leiden müssen. Auf jeden Fall lässt sich mit dieser Methode die Resttransparenz wunderbar verhindern. Voller Erfolg für die Cybertruppe.

Mit dabei sind auch heute wieder die „Sportflugzeuge“, die in aktiven Übungssektoren der ED-R 401 MVPA NE zeitgleich zu den oben beschriebenen Übungen herumfliegen.

Auch die GFD mbH vergeudete wieder ein paar Euro aus der Portokasse der Luftkriegsindustrie, um ein paar hundert Tonnen CO2 in die Atmosphäre zu pusten – natürlich nur zum Schutze des Friedens, versteht sich.

Am Nachmittag kommt es zu einer weiteren Attcke von Kampfjets mit den Kennzeichen RAGE und PANTR, die aus Westen extra nach Mecklenburg-Vorpommern kommen, um hier den Tiefflug und extreme Luftkriegsübungen auszuführen. Es handelte sich um mindestens drei Kampfjets, die im Raum Demmin, Jarmen, Altentreptow, Neubrandenburg, Malchin in niedrigen Flughöhen extreme Abfangübungen ausführten.
Haben Sie diese Übungen beobachtet? Senden Sie uns Ihre Beobachtungen, veröffentlichen Sie Ihre Video- und Fotoaufnahmen hier!

rbb, ndr, die bundesdeutsche Presse und die versammelte Landes- und Bundespolitik schweigen dazu im Chor.

Video-Aufnahmen der am Mittag über Müritz/Prignitz fliegenden Eurofighter (Direktlink: https://archive.org/details/untitled_20200506_1957 ):

MODE S MLAT Sekundärradar, Quelle: https://www.adsbexchange.com

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Der Frühlingshimmel über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – Fotos von SpaziergängerInnen, aufgenommen am 6.5.2020 im Luftwaffendonnern im Gebiet Müritz/Prignitz/Seenplatte/Ostprignitz-Ruppin

Bild oben: Eurofighter rast knapp unter Überschallgeschwindigkeit in die Kurve, am Boden entsteht trotz der großen Flughöhe dieses Eurofighter durchdringender Fluglärm, der völlig anders als der von zivilen Linienmaschinen ist.

 

Bild oben: Eurofighter fliegt die x-te Kurve über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Landschaften des angeblich touristischen Erholungsgebietes der Berliner, Mecklenburger Seenplatte /Müritz-Nationalpark.

RAVEN 1 und RAVEN 2 (MODE S Callsign dieser beiden Eurofighter) verpesten quadratkilometerweit die Landschaft mit militärischem Fluglärm. Hier beim Üben von Abfangflügen o.dgl., im Himmel über Ostprignitz-Ruppin.

Zeitgleich sind auf dem MLAT Sekundärradar nicht zwei Kampfjets zu sehen, sondern nur einer. Während es nicht gängige Praxis der Bundeswehr ist, überhaupt MODE S Transponder während der werktäglichen Luftkriegsübungen einzuschalten, ist es auch üblich, nur einen Kampfjet einer Übungsformation mit aktivem MODE S Transponder in´s Rennen zu schicken. Für die nach Transparenz und Information suchenden BürgerInnen sieht es dann so aus, als würden gar keine oder nur ein Kampfjet fliegen. Oft ist militärisches Donnern und Dröhnen im Norden Brandenburgs und in Mecklenburg-Vorpommern zu hören, während einschlägige Flighttracker im Internet weit und breit keinen Kampfjet anzeigen.

 

Wallace & Gromit fliegen zum Mond.

 

 

29.4.2020: PUMA, LIONT, PANTER, BONES, SNIPR: Militärischer Fluglärm von Hiddensee bis in die Prignitz.

Wieder mindestens zwei Wellen von militärischen Luftkriegsübungskrach über der 2013 heimlich eingerichteten Zone ED-R 401 MVPA NE.

Nimmt man je Kampfjet eine Stunde Flugzeit in der Zone an, gab es heute wieder mindestens neun Flugstunden Düsenkrach von Hiddensee bis in die Prignitz. Flugstunden sind nicht gleichzusetzen mit der Dauer tatsächlichen, auf ein definiertes Gebiet bezogenen, Fluglärms.

(Die Angaben basieren auf den Internetradars adsbexchange.com sowie radarbox24.com und können aus technischen Gründen unvollständig sein. Bitte unterstützen Sie die Plattformbetreiber, damit es weiterhin wenigstens minimale Transparenz für Bürger geben kann.)