ED-R 401 MVPA NE wird geschlossen | ED-R 401 MVPA NE will be shut down

Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments beschlossen heute mehrheitlich, dass die militärische Versuchszone, im Herbst 2013 heimlich eingerichtet, eine grobe Verletzung der Werte der Europäischen Union darstellt. Die Zone wird deshalb mit sofortiger Wirkung geschlossen.

MP´s of the European Parliament today announced the closure of secretly established military air noise zone ED-R 401 MVPA NE due to an apparent mismatch of the zone with core values of the European Union. The zone will be shut down effective immediately.

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28.3.2017 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg | 28th March 2017 – repeated military flight noise above north east Germany

Jagdszenen vom 28.3.2017 aus Militärisch-Vorpommern und Militärisch-Brandenburg, Folge der heimlichen Einrichtung des täglichen militärischen Regelflugbetriebes (im Klartext: Militarisierung zum Zwecke der Kriegsvorbereitung) über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg im Herbst 2013. Seitdem besteht in der ED-R 401 MVPA NE eine beständige Dosiserhöhung der Militarisierung mittels Kampfjetfluglärm in allen Flughöhen, vorwiegend aber unterhalb der für diese Zone geltenden Mindestflughöhe von 3000m. Tief- und Tiefstflüge sind in allen Sektoren der Zone integraler Bestandteil der täglichen Luftkampfmanöver , wenn auch durch Bundeswehr & co routinemäßig geleugnet, verharmlost und „vereinzelfallt“. Die Steigerung des militärischen Fluglärms seit 2013 ist hingegen ein Fakt, der sich sogar aus den unvollständigen Statistiken der Bundeswehr ergibt (vgl. Antworten auf parlamentarische Anfragen von B90/Grüne, Linke). Wenn nun nur die östlichen Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE (z.B. Feldberger Seenlandschaft, Rheinsberg, Zechlin, Teile des UNESCO – Gebietes Serrahn/Müritz, Rügen, Hiddensee), die bis zum Herbst 2013 gar nicht routinemäßig von militärischem Fluglärm betroffen waren, herangezogen würden (was absichtlich durch die Bundeswehr, Journalisten und Politiker verhindert und nicht kommentiert wird), würde sich eine Steigerung von 100% ergeben.

Die Zone ist europa- und weltweit einmalig (vgl Deutsche Flugsicherung (DFS) / Eurocontrol), bezüglich der „Flexibisierung“, also der Vermischung von zivilem und militärischem Flugverkehr: Ziviler Flugverkehr summiert sich zum militärischen Fluglärm in der Zone hinzu, wenn gleichzeitig militärische Flugübungen laufen. Zivile Linienmaschinen durchfliegen immer öfter aktive Luftkampfübungszonen. Als dritte „Lärmsäule“ scheinen regelmäßige Testflüge von Airbus Industries in dieser Zone etabliert zu werden: In allen Flughöhen ziehen A380, A600M und ähnlich große Vögel bis zu stundenlange Testkurven innerhab der Zone und gehen dabei offenbar auch auf unter 2000m Flughöhe, was am Boden einen zusätzlich hohen Lärmpegel erzeugt.

Gleichzeitig wurden auch noch die letzten rudimentären Reste von Transparenz klammheimlich abgeschafft, wie sie noch für sog. TRA (Temporary Reserved Airspace) Flugzonen gelten: die Belegungsplanung des Airspace Use Plan ist für TRA-Zonen für 3 Tage im Voraus online im Web AUP für jeden Bürger einsehbar. Für die ED-R 401 MVPA NE gibt es das nicht mehr. Bürger werden von der Bundeswehr im Web AUP dümmlich auf geschlossene Systeme der DFS/Eurocontrol (Stanly Acos) verwiesen und es wird so getan, als ob Bürger hier vergleichbaren Einblick hätten. Stanly Acos ist das nichtöffentliche Planungstool der Deutschen Flugsicherung. Gleichzeitig wird seit Jahren behauptet, man könne „leider noch nicht“ die Belegungsplanungen analog zum Web AUP veröffentlichen, da man ja selber nicht wisse, wann wo welche Flugübungen stattfinden würden – weil der Luftraum ja von der DFS kurzfristig freigegeben werde. So werden die Bürger für dumm verkauft: Denn die täglich gleichen Grundflugübungen zu den täglich gleichen Zeiten, in den täglich gleichen Fluglärmschwerpunkten im Gebiet Müritz UNESCO Nationalpark / Rheinsberg / Zechlin / Feldberger Seenlandschaft / Stralsund / Zingst /Darss, immer öfter auch Hiddensee und Rügen, sind natürlich lange im Voraus geplant. Und die DFS weist nicht zu, sondern die Bundeswehr „bucht“. Es ist also eigentlich ein Selbstbedienungsladen der Bundeswehr. Natürlich ist es bequem, dem Bürger vorzugaukeln, die Deutsche Flugsicherung würde entscheiden, wann die Bundeswehr buchen dürfe.

Web AUP Germany

Web AUP: Während die Bevölkerung unter TRA-Zonen noch die Belegungsplanungen für diese einsehen kann, wird das den von der ED-R 401 MVPA NE Betroffenen kommentarlos verweigert. Das nutzt eine BI gegen Fluglärm im Südwesten dazu, mit viel Getöse zu behaupten, die dortige TRA sei immer am höchsten beplant – während sie die nicht einsehbare MVPA Zone dabei wissentlich ignoriert.

Und so vergleichen Bündnis90/Grüne, eine BI und die Medien wissentlich oder in selbstbewußter Inkompetenz Äpfel und Birnen, indem sie die Verlagerung des militärischen Fluglärms aus dem Südwesten in die ED-R 401 MVPA NE fordern. Eine Zone, die erst im Herbst 2013 heimlich, ohne Information der Landesregierungen und der betroffenen Bevölkerung, in den militärischen Regelflugbetrieb überführt wurde. Es handelt sich um die größte und obskurste Militärzone Deutschlands. Seit Herbst 2013 wird die Eurofighter-Ausbildung über dicht besiedeltem Gebiet etabliert. Auch ausländische Eurofighter-Piloten (z.B. Österreich, vgl. Focus) werden routinemäßig hier ausgebildet. Das thematisieren die o.g. natürlich nicht. Die Ausbildungsflugmuster sind von extremer Natur: Beschleunigungs-, Kurven-, Sink-, Steig-, Tief- und Abfangflugmuster gehen ineinander über. Der resultierende Lärm ist enorm und verseucht die gesamte Region zwischen Berlin und Ostsee (inklusive Ostseeregionen) flächig und nachhaltig, täglich, in bis zu vier Lärmwellen. Die o.g. kehren diese Fakten und diese extreme Entwicklung unter den Teppich.

Die zunehmenden militärischen Flüge sind also auch die Folge von Forderungen von Bündnis90/Grüne, Linke Saarland (Heimatland von Oskar Lafontaine…, vgl. Zeitungsartikel Saarbrücker Zeitung) , der sog. BI gegen Fluglärm, Umweltverschmutzung usw u.a. nach der Verlagerung des Fluglärms aus der militärischen Fluglärmzone TRA Lauter nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Oft wird dann von einer „gerechteren Verteilung des militärischen Fluglärms auf das gesamte Bundesgebiet“ geredet, von der Verlagerung des Fluglärms in andere Übungszonen. Gerne wird dazu explizit die ED-R 401 MVPA NE mit üblichen und seit Jahrzehnten bestehenden TRA verglichen. Die ED-R 401 MVPA NE wird dann bagatellisiert. Dieses Vorgehen redet der Zementierung von Willkürzonen, wie der ED-R 401 MVPA NE, und der umfassenden flächigen Militarisierung das Wort. Im Südwesten der Republik werden Artikel lanciert, die die Militärzone ED-R 401 MVPA NE als eine irrelevante Zone, quasi am Rande des Universums, darstellen, über „spärlich besiedeltem“ Gebiet, „in Brandenburg“.  An anderer Stelle wird Mecklenburg-Vorpommern in einem Satz mit der Nordsee genannt, wenn es um die Verlagerung des NATO-Flugmanöverbetriebs in der TRA Lauter über unbewohntes Gebiet geht.  Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, die ED-R 401 MVPA NE sei extra zu diesem Zweck eingerichtet worden.

Dabei verstieße die Verlagerung des routinemäßigen militärischen Gedröhnes der NATO Streitkräfte in die ED-R 401 MVPA NE oder die TRA Sachsen gegen den Geist des 2+4 Vertrages (Artikel 5, Absatz 3). Sind die Journalisten, die solche Artikel schreiben also zu jung, zu ahnungslos, zu desinteressiert – oder zu prekär beschäftigt?

Die Grünen betreiben nicht nur die Militarisierung Ostdeutschlands, sondern auch das Geschäft der Spaltung der Gesellschaft. Betroffene Nordost gegen Betroffene Südwest. Und den ökologischen Aspekt blenden ausgerechnet die Grünen gleich komplett aus, wo doch in der Grünen Partei nicht erst neuerdings das militärische Primat das ursprünglich ökologische schlägt: der Ausstoß an Abgasen, die diese ständig ansteigende Flächemilitarisierung nach sich zieht: die direkte Belastung der betroffenen Bevölkerung mit Kerosinabgasen, mit abgelassenem Treibstoff, mit Radarhotspots durch Kampfjets und Radarüberwachungsanlagen, mit Lärm und Terror (tägliche mehrfache Wiederholung und Tiefflüge, routinemäßige Unterschreitung der – sowieso schon zu niedrigen – Mindestflughöhe von 3000m). Auch das Unfallrisiko scheint die Grünen im Falle Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns nicht zu jucken. Und: Friedenspolitik – da war doch mal was…? Militarisierung – wer dieses Wort bei den Grünen sagt, fliegt raus. Und: Wer wählt schon B90/Grüne, im Osten… ?

Eurofighter Kampffugzeug Jet Lärm Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Eurofighter Kampffugzeug Jet Lärm Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampffugzeug Jet Lärm Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg

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27.3.2017 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg | 27th March 2017 – repeated military flight noise above north east Germany

Jagdszenen vom 27.3.2017 aus Militärisch-Vorpommern und Militärisch-Brandenburg, Folge der heimlichen Einrichtung des täglichen militärischen Regelflugbetriebes (im Klartext: Militarisierung zum Zwecke der Kriegsvorbereitung) über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg im Herbst 2013. Seitdem besteht in der ED-R 401 MVPA NE eine beständige Dosiserhöhung der Militarisierung mittels Kampfjetfluglärm in allen Flughöhen, vorwiegend aber unterhalb der für diese Zone geltenden Mindestflughöhe von 3000m. Tief- und Tiefstflüge sind in allen Sektoren der Zone integraler Bestandteil der täglichen Luftkampfmanöver , wenn auch durch Bundeswehr & co routinemäßig geleugnet, verharmlost und „vereinzelfallt“. Die Steigerung des militärischen Fluglärms seit 2013 ist hingegen ein Fakt, der sich sogar aus den unvollständigen Statistiken der Bundeswehr ergibt (vgl. Antworten auf parlamentarische Anfragen von B90/Grüne, Linke). Wenn nun nur die östlichen Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE (z.B. Feldberger Seenlandschaft, Rheinsberg, Zechlin, Teile des UNESCO – Gebietes Serrahn/Müritz, Rügen, Hiddensee), die bis zum Herbst 2013 gar nicht routinemäßig von militärischem Fluglärm betroffen waren, herangezogen würden (was absichtlich durch die Bundeswehr, Journalisten und Politiker verhindert und nicht kommentiert wird), würde sich eine Steigerung von 100% ergeben.

Die Zone ist europa- und weltweit einmalig (vgl Deutsche Flugsicherung (DFS) / Eurocontrol), bezüglich der „Flexibisierung“, also der Vermischung von zivilem und militärischem Flugverkehr: Ziviler Flugverkehr summiert sich zum militärischen Fluglärm in der Zone hinzu, wenn gleichzeitig militärische Flugübungen laufen. Zivile Linienmaschinen durchfliegen immer öfter aktive Luftkampfübungszonen. Als dritte „Lärmsäule“ scheinen regelmäßige Testflüge von Airbus Industries in dieser Zone etabliert zu werden: In allen Flughöhen ziehen A380, A600M und ähnlich große Vögel bis zu stundenlange Testkurven innerhab der Zone und gehen dabei offenbar auch auf unter 2000m Flughöhe, was am Boden einen zusätzlich hohen Lärmpegel erzeugt.

Gleichzeitig wurden auch noch die letzten rudimentären Reste von Transparenz klammheimlich abgeschafft, wie sie noch für sog. TRA (Temporary Reserved Airspace) Flugzonen gelten: die Belegungsplanung des Airspace Use Plan ist für TRA-Zonen für 3 Tage im Voraus online im Web AUP für jeden Bürger einsehbar. Für die ED-R 401 MVPA NE gibt es das nicht mehr. Bürger werden von der Bundeswehr im Web AUP dümmlich auf geschlossene Systeme der DFS/Eurocontrol (Stanly Acos) verwiesen und es wird so getan, als ob Bürger hier vergleichbaren Einblick hätten. Stanly Acos ist das nichtöffentliche Planungstool der Deutschen Flugsicherung. Gleichzeitig wird seit Jahren behauptet, man könne „leider noch nicht“ die Belegungsplanungen analog zum Web AUP veröffentlichen, da man ja selber nicht wisse, wann wo welche Flugübungen stattfinden würden – weil der Luftraum ja von der DFS kurzfristig freigegeben werde. So werden die Bürger für dumm verkauft: Denn die täglich gleichen Grundflugübungen zu den täglich gleichen Zeiten, in den täglich gleichen Fluglärmschwerpunkten im Gebiet Müritz UNESCO Nationalpark / Rheinsberg / Zechlin / Feldberger Seenlandschaft / Stralsund / Zingst /Darss, immer öfter auch Hiddensee und Rügen, sind natürlich lange im Voraus geplant. Und die DFS weist nicht zu, sondern die Bundeswehr „bucht“. Es ist also eigentlich ein Selbstbedienungsladen der Bundeswehr. Natürlich ist es bequem, dem Bürger vorzugaukeln, die Deutsche Flugsicherung würde entscheiden, wann die Bundeswehr buchen dürfe.

Web AUP Germany

Web AUP: Während die Bevölkerung unter TRA-Zonen noch die Belegungsplanungen für diese einsehen kann, wird das den von der ED-R 401 MVPA NE Betroffenen kommentarlos verweigert. Das nutzt eine BI gegen Fluglärm im Südwesten dazu, mit viel Getöse zu behaupten, die dortige TRA sei immer am höchsten beplant – während sie die nicht einsehbare MVPA Zone dabei wissentlich ignoriert.

Und so vergleichen Bündnis90/Grüne, eine BI und die Medien wissentlich oder in selbstbewußter Inkompetenz Äpfel und Birnen, indem sie die Verlagerung des militärischen Fluglärms aus dem Südwesten in die ED-R 401 MVPA NE fordern. Eine Zone, die erst im Herbst 2013 heimlich, ohne Information der Landesregierungen und der betroffenen Bevölkerung, in den militärischen Regelflugbetrieb überführt wurde. Es handelt sich um die größte und obskurste Militärzone Deutschlands. Seit Herbst 2013 wird die Eurofighter-Ausbildung über dicht besiedeltem Gebiet etabliert. Auch ausländische Eurofighter-Piloten (z.B. Österreich, vgl. Focus) werden routinemäßig hier ausgebildet. Das thematisieren die o.g. natürlich nicht. Die Ausbildungsflugmuster sind von extremer Natur: Beschleunigungs-, Kurven-, Sink-, Steig-, Tief- und Abfangflugmuster gehen ineinander über. Der resultierende Lärm ist enorm und verseucht die gesamte Region zwischen Berlin und Ostsee (inklusive Ostseeregionen) flächig und nachhaltig, täglich, in bis zu vier Lärmwellen. Die o.g. kehren diese Fakten und diese extreme Entwicklung unter den Teppich.

Die zunehmenden militärischen Flüge sind also auch die Folge von Forderungen von Bündnis90/Grüne, Linke Saarland (Heimatland von Oskar Lafontaine…, vgl. Zeitungsartikel Saarbrücker Zeitung) , der sog. BI gegen Fluglärm, Umweltverschmutzung usw u.a. nach der Verlagerung des Fluglärms aus der militärischen Fluglärmzone TRA Lauter nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Oft wird dann von einer „gerechteren Verteilung des militärischen Fluglärms auf das gesamte Bundesgebiet“ geredet, von der Verlagerung des Fluglärms in andere Übungszonen. Gerne wird dazu explizit die ED-R 401 MVPA NE mit üblichen und seit Jahrzehnten bestehenden TRA verglichen. Die ED-R 401 MVPA NE wird dann bagatellisiert. Dieses Vorgehen redet der Zementierung von Willkürzonen, wie der ED-R 401 MVPA NE, und der umfassenden flächigen Militarisierung das Wort. Im Südwesten der Republik werden Artikel lanciert, die die Militärzone ED-R 401 MVPA NE als eine irrelevante Zone, quasi am Rande des Universums, darstellen, über „spärlich besiedeltem“ Gebiet, „in Brandenburg“.  An anderer Stelle wird Mecklenburg-Vorpommern in einem Satz mit der Nordsee genannt, wenn es um die Verlagerung des NATO-Flugmanöverbetriebs in der TRA Lauter über unbewohntes Gebiet geht.  Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, die ED-R 401 MVPA NE sei extra zu diesem Zweck eingerichtet worden.

Dabei verstieße die Verlagerung des routinemäßigen militärischen Gedröhnes der NATO Streitkräfte in die ED-R 401 MVPA NE oder die TRA Sachsen gegen den Geist des 2+4 Vertrages (Artikel 5, Absatz 3). Sind die Journalisten, die solche Artikel schreiben also zu jung, zu ahnungslos, zu desinteressiert – oder zu prekär beschäftigt?

Die Grünen betreiben nicht nur die Militarisierung Ostdeutschlands, sondern auch das Geschäft der Spaltung der Gesellschaft. Betroffene Nordost gegen Betroffene Südwest. Und den ökologischen Aspekt blenden ausgerechnet die Grünen gleich komplett aus, wo doch in der Grünen Partei nicht erst neuerdings das militärische Primat das ursprünglich ökologische schlägt: der Ausstoß an Abgasen, die diese ständig ansteigende Flächemilitarisierung nach sich zieht: die direkte Belastung der betroffenen Bevölkerung mit Kerosinabgasen, mit abgelassenem Treibstoff, mit Radarhotspots durch Kampfjets und Radarüberwachungsanlagen, mit Lärm und Terror (tägliche mehrfache Wiederholung und Tiefflüge, routinemäßige Unterschreitung der – sowieso schon zu niedrigen – Mindestflughöhe von 3000m). Auch das Unfallrisiko scheint die Grünen im Falle Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns nicht zu jucken. Und: Friedenspolitik – da war doch mal was…? Militarisierung – wer dieses Wort bei den Grünen sagt, fliegt raus. Und: Wer wählt schon B90/Grüne, im Osten… ?

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

 

11.1.2017: Bundeswehr, Klappe 1 – Eurofighter-Lärm läuft!

Der zum Jahresbeginn durch die Bundeswehr eskalierte militärische Fluglärmterror wurde auch am 11.1.2017 großkotzig über die Köpfe der Bürger hinweg über halb Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburg, Ostprignitz-Ruppin / Prignitz, flächig ausgeschüttet.

Im Sinne der vermeintlich friedensbewegten Partei aus dem Umfeld der Friedens- und Umweltbewegungen in der DDR, Bündnis 90, heute unter dem Namen Olivgrün bekannt, üben ganze Rotten von Eurofightern den Luftkrieg über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Bündnis 90 schaut zu und unterstützt das! (Kann auf Nachfrage schriftlich nachgewiesen werden.) Von den West-Grünen Karriepolitikern, den jungen verteidigungspolitischen Köpfen der Bundespartei, die offenbar nicht wissen, was täglicher Kampfjetflugbetrieb tatsächlich bedeutet, die in ätsche-bätsche-Manier auf die im Westen seit Jahrzehnten röhrenden militärischen Fluggebiete weisen, wenn Sie sagen wollen, dass dieser Fluglärm zum Zwecke der „Gleichbehandlung“ und unter Zuhilfnahme des Totschlag-„Arguments“ „Irgendwo müssen sie ja üben„, auch in bisher ruhige und nach 1990 entmilitarisierte Gebiete im Osten exportiert werden sollen, hätte man nichts anderes erwartet. Das Label „Bündnis 90“ ist aber wohl nur noch plakative Irreführung!

Die Momentaufnahmen der heutigen ersten militärischen Fluglärmangriffswelle auf nahezu alle Sektoren der Militärzone Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg, zu der mindestens elf (11) Eurofighter/Kampfflugzeuge festgestellt werden konnten, gestalten sich wie folgt (die Dateinamen geben das Aufnahmedatum an):

Die teilnehmenden Akteure besitzen folgende vielsagende (bezüglich der Weltsicht der Verantwortlichen bei Bundeswehr und Bundesregierung) Kennzeichen:

ACES 1, 2, 3, 4; DRAGON; MONSTR; RACER 1, 2, *; RAVEN 1, 2, 3; GAF 890

01_20170111-095235 02_20170111-095253 03_20170111-095259 04_20170111-095303 05_20170111-095308 06_20170111-095313 07_20170111-095317 08_20170111-095322 09_20170111-095326 10_20170111-095331 11_20170111-095404

Verlärmt wurde im Verlauf der ersten militärischen Lärmwelle des Tages am 11.1.2017 die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA North East, die sich über große Teile Mecklenburg-Vorpommerns und über Nordbrandenburg bis an die Berliner Stadtgrenze heran erstreckt.

Wie immer war auch am 11.1.2017 die Region Müritz Nationalpark / Waren / Krakow am See Zielpunkt und Hotspot der schlimmsten Übungsmuster der Eurofighter Kampfjets.

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16-2017-01-11-um-09-58-29 17-2017-01-11-um-09-58-38 18-2017-01-11-um-09-59-05 19-2017-01-11-um-10-00-14 20-2017-01-11-um-10-00-33 21-2017-01-11-um-10-00-43 22-2017-01-11-um-10-02-05 23-2017-01-11-um-10-02-36 24-2017-01-11-um-10-02-57 25-2017-01-11-um-10-03-10 26-2017-01-11-um-10-03-51 27-2017-01-11-um-10-04-38 28-2017-01-11-um-10-05-47 29-2017-01-11-um-10-09-08 30-2017-01-11-um-10-21-22 31-2017-01-11-um-10-21-34 32-2017-01-11-um-10-22-23

Linienmaschinen der Lufthansa und von Air Baltic müssen große Umwege fliegen und schließlich in aktive Luftkampfübungssektoren einfliegen.

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MONSTR treibt sich derweil in Prenzlau herum.

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19.12.2016: mehrstündige Kampfjet-Fluglärmwellen über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ( ED-R 401 MVPA North East)

Auch am 19.12.2016 wurden sämtliche Sektoren der militärischen Eurofighter-Lärmzone ED-R 401 MVPA NE mit militärischem Fluglärm „bespielt“, der sich aus „realitätsnahen“ Übungen wohl so ergibt. Es konnten mindestens zwei Lärmwellen beobachtet werden, die von Hiddensee bis an Berlin heran die Landschaft verlärmten. Dabei konnten neben den üblichen Verdächtigen, wie NOBLE, COBRA, COLT, JUDGE (jeweils 1 bis 3) auch Skyhawks der kanadischen Luftwaffe beobachtet werden, die vorzugsweise die nördlichen Sektoren und damit vor allem Hiddensee und Zingst verlärmten.

Die heutigen Beobachtungen zeigen die extremen Ausweitungen der täglichen militärischen Übungen im Luftraum über Mecklenburg-Vorpommern, der Ostseeküste, dem Norden Brandenburgs. Es waren heute mindestens 8 Kampfjets gleichzeitig bei ihrer stundenlangen Verlärmung zu beobachten.

Eine genaue Beobachtung von Gesamtdeutschland zeigte, dass bereits in den Morgen- und Vormittagsstunden extreme militärische Verlärmungen mit ähnlichen Flugmustern, wie in der ED-R 401 MVPA (nur nicht so großräumig), im Bereich der TRA Lauter stattfanden, in Bayern und in Nordwestdeutschland.

Haben Sie diese Übungen beobachtet? Schicken Sie uns Ihre Beobachtungen, Fotos, Beschreibungen: edr401mvpa@posteo.eu

EN

On Dec 19th, severe military air noise hit the entire area covered by the secretive military air training noise zone ED-R 401 MVPA NE above North East Germany. Several waves of prolonged (one to two hours per air-noise-raid) military air noise, emitted by up to eight fighter jets at a time, polluted the entire area of ED-R 401 MVPA NE, stretching from the Baltic Sea coastline down to Berlin. All tourist areas, natural habitat zones and even the Baltic island of Hiddensee were subjected to military noise abuse. Affected were areas like the Mecklenburg Lakes region, a sensitive natural habitat zone and a formerly popular natural holiday destination for visitors from all around Europe and the world, renowned for its natural beauty and tranquility (gone).

Military noise on a daily basis has been established with increasing dosage throughout the years, ever since the military flight zone ED-R 401 MVPA NE had been secretly established in autumn 2013. The entire North East of Germany has since been militarised by daily Typhoon fighterjet noise (all altitudes).

Attached screenshots show noise patterns of fighter jets flying all day around above north east Germany.

Are you a visitor to the area? Have you observed increased military air noise in your holiday destination? Send us your report, your images: edr401mvpa@posteo.eu

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15.12.2016: Eurofighter Kampfjetlärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg (ED-R 401 MVPA North East)

Wie jeden Tag, gab es auch am 15.12.2016 ausgedehnten militärischen Fluglärm über großen Teilen Mecklenburg-Vorpommerns und dem nördlichen Brandenburg, in der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA North East. Stundenlang wurde mit großem Donner der Frieden geschützt. Ganz im Sinne von Bündnis90/Grüne wurden wieder „realitätsnahe“ Übunsgmuster geflogen. Dabei wurden, wie jeden Tag, ausgerechnet die wertvollsten Naturräume Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs verlärmt.

EN

As every day, huge parts of the northern german states Mecklenburg-Vorpommern and Brandenburg, all within the secretly established military air training zone ED-R 401 MVPA North East, have been subjected to repeated and prolonged military air training noise today. Typhoon fighter jets noise-bombed the Mecklenburg Lakes area, including UNESCO National Park Müritz and all surrounding villages, cities. The popular holiday destination of European importance, National Park Müritz, was, once again, chosen as a hotspot by german air traffic control, DFS, in close co-operation with Bundeswehr.

Military air noise has become a daily feature in an area in between the Baltic Sea coastline and the northern Berlin fringes. Tourists are advised to check beforehand and, possibly, steer clear of the entire area, as formerly tranquil natural areas have become a military noise sink.

Attached images show the patterns of one of the daily air raids flown by Bundeswehr Typhoon training squads. Trails show the aerial noise pollution that these fighter jets leave in their wake. File names of Screenshots include date and time of the observations of flight noise.

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28.11.2016: militärische Verlärmung der beiden militärischen Luftübungsgebiete Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (MVPA North East / ED-R 401)

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Oben: AirFrance Linienflug kreuzt übende Kampfjets (flexible militärische Nutzung „Nutzung“ des Luftraumes – Konzept der Military Variable Profile Area)

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Tägliche militärische Verlärmung NSG durch Bundeswehr Eurofighter BONES 1 & 2
Tägliche militärische Verlärmung NSG durch Bundeswehr Eurofighter BONES 1 & 2
Tägliche militärische Verlärmung NSG durch Bundeswehr Eurofighter BONES 1 & 2
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Oben: Flächige Verlärmung des gesamten Gebietes der militärischen Luftkampfübungszone Mecklenburg-Vorpommern/Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE); AirFrance Linienflug kreuzt übende Kampfjets (flexible militärische Nutzung „Nutzung“ des Luftraumes – Military Variable Profile Area)

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Oben: AirFrance Linienflug kreuzt übende Kampfjets (flexible militärische Nutzung „Nutzung“ des Luftraumes – Military Variable Profile Area)

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Oben: AirFrance Linienflug kreuzt übende Kampfjets (flexible militärische Nutzung „Nutzung“ des Luftraumes – Military Variable Profile Area)

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Oben: ziviler Flugverkehr fliegt klimaschädliche Umwege wegen routinemäßiger Militarisierung des Luftraumes über Nordost-Mecklenburg-Vorpommern. (Die federführende EU Luftfahrtbehörde EUROCONTROL behauptet, das Konzept der MVPA sei eine umweltschonende Neuerung)

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Oben: Verlärmung Müritz Nationalpark.

Tägliche militärische Verlärmung Müritz Nationalpark durch Bundeswehr Eurofighter BONES 1 & 2
Tägliche militärische Verlärmung Müritz Nationalpark durch Bundeswehr Eurofighter BONES 1 & 2
Tägliche militärische Verlärmung Müritz Nationalpark durch Bundeswehr Eurofighter BONES 1 & 2
Tägliche militärische Verlärmung Müritz Nationalpark durch Bundeswehr Eurofighter BONES 1 & 2

Während sich die verantwortlichen Politiker von CDU, SPD, Grüne/Bündnis 90 auf Bundes- und Landesebene auf Ignoranz, Inkompetenz, Desinteresse und aktive Informationsunterdrückung zurückziehen, konnte man am 28.11.2016 beobachten, wie weit deshalb Bundesverteidigungsministerin Frau von der Leyen, das BmfV sowie das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur die Umwandlung der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg in das größte existierende Freiluftübungsgebiet für Kampfjets in Europa offenbar „erfolgreich“ vorangetrieben haben. Mit den Beobachtungen vom 28.11.2016, die wie immer nur die Spitze des militärischen Wildwuchseisberges als Momentaufnahme zeigen, ist klar, dass die Remilitarisierung von ganz Ost Mecklenburg-Vorpommern sowie Nordbrandenburg mittels eines undemokratischen Vorgangs (heimliche Aktivierung der Zone ED-R 401 MVPA NE) erfolgreich umgesetzt werden konnte. Momentan kann die Erhöhung des Grades der Militarisierung beobachtet werden, vorangetrieben mittels einer unterschwelligen  sukzessiven Verstärkung des täglichen militärischen Flugbetriebes, „erlebbar“ für die betroffenen Einwohner und Touristen durch z.B. die Verlängerung der Dauer der einzelnen Übungsflüge, aber auch durch die flächige Ausweitung der Verlärmung und durch die zunehmende Frequenz des Auftauchens der Eurofighter Kampfjets über betroffenen Regionen. Auch die Tiefflugmanöver werden immer aggressiver gegen die Bevölkerung kleiner Ortschaften ausgeführt.

Und so liefen auch am 28.11.2016, ab ca. 9 Uhr, umfangreiche und lang andauernde Luftkampfübungen über dem gesamten Gebiet von Mecklenburg-Vorpommern. Es kam zu weiträumigen Verlärmungen im gesamten Landesgebiet von MV sowie im westlichen und zentralen Gebiet von Nordbrandenburg (Prignitz, Ostprignitz).

Bis zu acht Kampfjets waren zeitweise gleichzeitig online zu verfolgen, wie sie die Landschaft mit militärischem Fluglärm überzogen. Dabei wurde die gesamte Luftkampfzone ED-R 401 MVPA North East von den Eurofightern der Bundeswehr „genutzt“. Die militärische Lärmverseuchung der gesamten Zone ED-R 401 an nur einem Tag stellt eine weitere Eskalation der Militarisierung des Himmels über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg dar. Die Remilitarisierung erfolgte mit der heimlichen Aktivierung und Inbetriebnahme der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Von einzelnen Tiefflügen, über zunehmend regelmäßige Höhenflüge, bis zur täglichen Totalverlärmung durch militärische Höhen- und Tiefflüge verging nur wenig Zeit. Überraschte und kritische Bürger werden, wenn überhaupt, von der Bundeswehr mit Textbausteinen abgefrühstückt. Die heimliche Einrichtung der Zone im Herbst 2013 wird von der Bundeswehr dabei nicht thematisiert, abgestritten und von den verantwortlichen Politikern herabgespielt. Dazu werden von der Politik Lügen genutzt, wie die, dass mit vermehrten Tiefflügen nicht zu rechnen sei (Landesregierung Brandenburg im Herbst 2014).

Auch am 28.11.2016 wurde die tolle neue flexibilisierte militärische Normalität deutlich, als z.B. ein Linienflug der Air France nur wenige hundert Meter über zwei übenden Eurofightern querte.

Die Bevölkerung wird nicht nur einem vervielfachten Fluglärm ausgesetzt, der sich aus der Summierung von zivilem und (zusätzlichem und noch viel lauterem) militärischem Fluglärm ergibt, sondern auch einem hohen Unfallrisiko und vermutlich einer erhöhten aktiven Radarausleuchtung der gesamten Übungszone durch die militärische Luftraumüberwachung sowie durch die Radarsysteme an Bord der Kampfjets. Fragen Sie doch mal Ihre/n Abgeordnete/n danach!