20. Juni 2017: mehrstündige Luftkriegsübungen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Im Rahmen der heimlichen, verheimlichten und vertuschten Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs mittels der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten Flugzone ED-R 401 MVPA, wurden auch am 20. Juni 2017 umfangreiche und langanhaltende militärische Flugübungen in allen Flughöhen in der gesamten Zone ED-R 401 MVPA NE ausgeführt.

Unter anderem kam es gegen 9 Uhr zu einem Drohnenflug, der quer über Mecklenburg-Vorpommern führte (siehe letztes gif-Bild unten).

Dabei kamen, wie mittlerweile in dieser Zone heimlich etabliert, bis zu acht Kampfjets gleichzeitig sichtbar (auf dem virtuellen Radar -> vgl. https://adsbexchange.com; also waren tatsächlich mehr als 8 Kampfflugzeuge im Einsatz ) zum Einsatz. Wiederholt und stundenlang waren die Landschaften von Hiddensee bis Rheinsberg in dumpfes Grollen und Donnern getaucht, gespickt mit Tiefflügen und terrorisierenden Tiefstflügen.

Wir zählen alle Flüge, die unterhalb der offiziellen Mindestflughöhe von 3000m, die für die (Kern)Zone ED-R 401 MVPA NE gilt, erfolgen, als Tiefflüge. Selbst nach Darstellung der Bundeswehr ist die Flughöhe bis 5000m „sehr lärmintensiv“. Insofern sollte man alle Kampfjet-Flüge bis 5000m als Tiefflüge werten – denn sie hören sich so an. Flüge, die unterhalb von 3000m stattfinden und eindeutig Bestandteil der routinemäßigen täglichen Luftkriegsübungen in der ED-R 401 MVPA NE sind, werden von der Bundeswehr und den angeschlossenen Ministerien aus der Statistik der Nutzung der ED-R 401 MVPA NE herausgerechnet und nicht erfasst. Die Statistik wird so zusätzlich gefälscht und geschönt. Das nutzen Partein wie Bündnis90/Grüne und eine BI im Südwesten der Republik, um daraus die angeblich Nichtnutzung der ED-R 401 MVPA NE zu konstruieren – und die Verlagerung von noch mehr militärischen Flügen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg fordern.

Beschweren Sie sich bei der Bundeswehr über die täglichen militärische Lärmwellen! Schreiben Sie am besten an: fliz@bundeswehr.org – und schicken Sie eine Kopie an Ihre(n) (vermutlich komplett ahnungslose(n) und desinteressierte(n)) Abgeordnete(n). Ihre Beschwerde fließt in die Statistik zum Beschwerdeaufkommen ein und kann durch Abgeordnete des Deutschen Bundestages kontrolliert werden. Auch Bündnis90/Grüne, die für eine Verlagerung des Kampfjetlärms in den Nordosten Deutschlands und für eine flächige militärische Verlärmung des gesamten Landes kämpfen (und damit im Verbund mit einer populistisch-egoistischen lokalen Bürgerinitiative, die angeblich gegen Fluglärm und Umweltverschmutzung arbeitet, aus dem Südwesten der Republik sehr erfolgreich sind) können Sie so in die Schranken verweisen und deren Verharmlosung und Vertuschungstaktiken torpedieren. (Lesen Sie dazu auch das auf dieser Seite verlinkte PDF der Autoren Leisegang und Braunstein).

Test einer Drohne über Mecklenburg Vorpommern am 20.6.2017.

ED-R 401 MVPA NE: adsbexchange.com und radarbox24.com f***ed (?)

Seit einigen Wochen ist der Virtuelle Radar der Website adsbexchange.com bezüglich der Darstellung von Lufkriegsübungen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg (militärischer Luftraum ED-R 401 MVPA NE) nur noch rudimentär funktional und für Bürger praktisch unbrauchbar geworden.

Möglicherweise wird die Website durch die Bundeswehr aktiv gestört. Möglich sind auch Störungen durch einzelne Empfängerstationen im genannten Gebiet. Auch Kapazitätsprobleme bei der Berechnung der Positionsdaten auf Seiten des Betreibers können Ursache sein. Es kann auch sein, dass militärische Flüge im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE durch den Betreiber der Website gefiltert und ausgeblendet werden – obowohl ungefilterte Datenerhebung- und Darstellung beworben werden.

Momentan kann die routinemäßige Verstetigung und Ausweitung des militärischen Lärmaufkommens innerhalb und in den Randgebieten der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb überführten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE nur per eigenem ADS-B Empfänger Interface im Empfängerverbund von flightaware.com halbwegs zuverlässig protokolliert werden.

Hier sieht man, wie unzuverlässig der Virtuelle Radar von adsbexchange.com im Vergleich zu einer lokalen ADS-B Empfänger-Installation ist (links adsbexchange.com, rechts der lokale Empfänger – zeitgleiche Darstellung):

adsbxchange-vs-lokal

Umso wichtiger werden wieder persönliche Beobachtungen durch Bürger und Besucher! Wenn Sie militärischen Luftkampf über Ihrem Wohn-, Arbeits- oder Urlaubsort in Mecklenburg-Vorpommern oder nördlichen Brandenburg beobachten, dann schreiben Sie bitte an diese Website! Hier werden diese Beobachtungen veröffentlicht. Diese Veröffentlichungen stellen einen Gegenpol zur Strategie der Vereinzelfallung von Beschwerden aus der Bevölkerung durch die Bundeswehr dar! Auch der Verharmlosung durch die lokale Presse kann so begegnet werden. Ihre Beobachtungen tragen (auch) zur (parlamentarischen) Kontrolle der veröffentlichten Zahlen und Statistiken durch die Bundeswehr bei!

Sobald wir eine Rückkehr zu einer brauchbaren Abdeckung der ED-R 401 MVPA NE durch adsbexchange.com o.ä. feststellen, werden wir unseren habautomatischen Kampfjetdetektor wieder anschmeißen. Bis dahin kehren wir zur gelegentlichen Protokollierung der Militarisierung von halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zurück.

Unser Protokoll ist ja eigentlich bereits jetzt aussagekräftig, eine lückenlose, wenn auch wegen technischer Behinderungen, lückenhafte Protokollierung ist eherenamtlich durch Einzelpersonen sowieso nicht zu leisten.

Auch deshalb ist eine Vernetzung und die praktische gegenseitige Unterstützung notwendig:

Diese Protokollierung kann durch Leser dieser Website unterstützt werden – sei es durch Einsendung von Beobachtungen, durch die Bereitstellung eigener technischer Lösungen zur Protokollierung des Kampfjetaufkommens im Nordosten Deutschlands oder durch praktische Sachspenden, wie der Unterstützung zur technischen Bereitstellung der zunehmend nachgefragten Datengrundlagen dieser Website!

Einfach eine mail an edr401mvpa@posteo.eu schicken.

2.6.2017, routinemäßige militärische Fluglärmwellen ab 9.38 Uhr, 10.06 Uhr & 10.49 Uhr über UNESCO Müritz Nationalpark, Hiddensee, Nordbrandenburg ((Ost)Prignitz), Mecklenburg-Vorpommern, Mecklenburger Seenplatte (ED-R 401 MVPA NE), 4 Kampfjets, vorwiegend zentrale und westliche Sektoren

02-06-2017-10-49-39

02-06-2017-10-06-40

02-06-2017-09-38-52

1.6.2017, routinemäßige militärische Fluglärmwellen ab 10.45 Uhr, 16.04 Uhr & 19.55 Uhr über Rügen, Stralsund, UNESCO Müritz Nationalpark, Nordbrandenburg ((Ost)Prignitz), Mecklenburg-Vorpommern (ED-R 401 MVPA NE), 9 Kampfjets, 3 Stunden, alle Sektoren

01-06-2017-10-45-37

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Braunstein & Leisegang: ED-R 401 MVPA NE – Die heimliche (Re)Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Wir veröffentlichen mit freundlicher Genehmigung der Autoren die erste und einzige Tiefenrecherche zum Vorgang der heimlichen Einrichtung und Erweiterung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, zu ihrer Einzigartigkeit, zur heimlichen Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg, zur Vertuschung dieser Zone durch Medien, Parteien und Politiker.

Momentan ist dieses Dokument nur als PDF Faksimile erhältlich. Im Laufe der Zeit wird sich dies sicherlich ändern. Interessierte Journalisten können uns oder die Autoren kontaktiern, um ein Text-PDF Dokument zu erhalten. Bitte kontaktieren Sie uns per email über die Domain Ihrer Organisation, damit wir jounalistische Anfragen verifizieren können.

Auszugweise Zitate nur mit Quellenangabe, keine militärische Nutzung! Keine Veröffentlichung ohne Zustimmung der Autoren.

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ED-R 401 MVPA NE – Die heimliche (Re)Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg (Faksimile PDF – in manchen PDF-Viewern nur unvollständig sichtbar)

Quellen zum PDF 1

Quellen zum PDF 2

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11.5.2017 – 1,5 Stunden, 6 Kampfjets, alle BASIC Sektoren MV & Brandenburg

Am 11.5.2017 wurden folgende 6 Kampfjets halbautomatisch über der Mecklenburger Seenplatte, der nordbrandenburgischen Seenregion usw dingfest gemacht:

3E9070, 3EAE42, 3EB672, 3F4041, 3F47DC, 3F63FF

Anzunehmen ist, dass zeitgleich als zivil getarnte militärische Jets der Gesellschaft für Zieldarstellung sowie der kanadischen Air Force im verlärmten „militärischen Kerngebiet“ (Bundeswehr) der ED-R 401 MVPA NE unterwegs waren. Es ist außerdem anzunehmen, dass zivile Linienmaschinen durch die DFS in den laufenden Militärwahnsinn „hineingemixt“ wurden. Beides wird durch unseren Detektor nicht dargestellt, wird aber bei manueller Verfolgung der militärischen Lärmwellen regelmäßig beobachtet und ist auch offizielles Ziel des Konzeptes der Military Variable Profile Area gemäß Advanced Flexible Use of Airspace Konzept der Europäischen Union.

Die detektierte militärische Lärmwelle dauerte ca. 1,5 Stunden an, von ca. 13 Uhr bis 14.30 Uhr.

EN

The entire north east of Germany, affecting all formerly quiet natural habitat areas within the eastern sectors of the secretively established and activated Eurocontrol construct ED-R 401 MVPA NE had been subjected to prolonged and heavy military fighter jet terror today, again. On a daily basis, Bundeswehr Eurofighter/Typhoon and Tornado fighter planes, accompanied by target jets of GFD and the Canadian Air Force (which are obfuscated by the military as „civil“ – and thus not detected by our semi-automatic fighter jet detection for GER N/E) spread agonizing military air noise throughout the entire north east of Germany. The Mecklenburg Lakes region, a popular international holiday destination and important European natural habitat zone, had been turned into a military exhaust and noise dump this way.

Today, in the described military noise wave, 6 fighter jets were detected, carrying these (potentially falsified) ICAO ID´s:

3E9070, 3EAE42, 3EB672, 3F4041, 3F47DC, 3F63FF

Most likely, civil airliners will have been intermixed by german aviation-„security“ firm DFS with the raging fighter jets – as is the goal and common practice in this secretive military air noise zone ED-R 401 MVPA NE.

Have you observed military air training above your holidays? Publish your opinion! Send us your thoughts and comments: edr401mvpa@posteo.eu

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ED-R 401 MVPA NE in Google Earth dreidimensional ansehen, Download kmz-Datei

Google Earth KMZ Datei zur dreidimensionalen Darstellung der ED-R 401 MVPA NE und (einiger) ihrer Sektoren, Download:

https://share.mailbox.org/ajax/share/0c8646b905da3741c05426d5da37459680dc72bc443cc058/1/8/MzQ/MzQvMQ

Vor einiger Zeit hatten wir schon die kmz Datei verlinkt, die durch interessierte und betroffene Bürger in mühsamer Kleinarbeit gegen die aktive Blockade durch die Bundeswehr erstellt wurde. Nun wurde die Datei etwas zugänglicher in Kopie zum Download zur Verfügung gestellt (siehe Link oben). Wenn Sie dem Download Link folgen, gelangen Sie auf eine Ansicht, in der oben rechts ein kleines Downloadsymbol zu sehen ist. Klicken Sie entweder auf dieses Symbol oder auf „Anhang öffnen“, um die kmz-Datei herunter zu laden.

Jeder kann sich so die genauen Grenzen, Flughöhen und die zeitliche Entwicklung des heimlichen „Herumdoktorns“ an der Zone mittels eines Zeitstrahls und aus jeder erdenklichen Perspektive betrachten. Heimlich eingerichtet wurde die Zone im Jahr 2007 (im Herbst 2013 aber heimlich für den militärischen Regelflugbetrieb aktiviert – vorher befanden sich die verschiedenen „Versionen“ der Zone in abgestuften Varianten eines militärischen „Testbetriebs“), seitdem öfter geändert, sowohl in ihrer Ausdehung, als auch in ihrer strukturellen Untereilung. Zuletzt kam im April 2016 heimlich ein BASIC Sektor über der Insel Hiddensee hinzu. BASIC-Sektoren zählen nach Angaben der Erfinder und Betreiber dieser Zone zum „militärischen Kerngebiet“. Hiddensee: militärisches Kerngebiet – und der NDR berichtet nicht? Ja, es scheint, als sei militärisches Kerngebiet selbst über Hiddensee keine Erwähnung wert. Unverständnis und Unkenntnis im Landesfunkhaus, oder doch Zensur? Über die Rückverlegung von 14 Tornados aus den USA auf den Stützpunkt Jagel wird im Hinblick auf Schleswig-Holstein einiges Gewese gemacht. Dass dieser Stützpunkt Hauptnutzer der undemokratisch und heimlich eingerichteten größten und extremsten Flugzone Deutschlands ist, in dem die Grundausbildung der Eurofighter-Piloten ebenfalls über Nacht hineindiktiert wurde, die sich über halb Mecklenburg-Vorpommern erstreckt, wird vom NDR unterschlagen. Unkenntnis? Desinteresse? Journalistische Hasenfüßigkeit? Gleiches gilt für den rbb, der ebenfalls nicht berichtet – und das seit drei Jahren. Die Zone überspannt immerhin die Rheinsberger Seenkette, den Naturpark Stechlin-Ruppin, die Feldberger Seen, die westliche Uckermark, das Ex-Bombodrom. Der rbb kennt die Details zur Zone. Journalisten, die trotzdem bis heute nicht darüber berichten? Früher gingen ganze Regionen gegen militärische Kerngebiete von viel kleineren Ausmaßen auf die Straße. Heute genießen die Deutschen ihren Urlaub unter militärischem Kerngebiet? Und fahren dazu quer durch´s Land, in der ehemals ruhigen Naturräume im Nordosten Deutschlands, auch auf der Flucht vor dem, was in ihren Heimatregionen seit Jahrzehnten „Normalität“ ist (militärische Flugzonen)? Aber: Ist das wirklich so? Oder sind die Bürger nur nicht informiert? Wie kommt es, dass Menschen auf der Suche nach Erklärungen für den plötzlichen Kampfjetwahnsinn über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg an diese Website schreiben? Eine Website, die ohne jegliche Unterstützung durch Bürger betrieben und recherchiert wird.

Sie können anhand der Google Earth Datei z.B. auch feststellen, ob sich Ihr Wohn- oder Urlaubsort innerhalb der im Herbst 2013 heimlich für den militärischen „Regelflugbetrieb“ (übersetzt: täglich mehrmals mehrstündige Luftkriegsübungen, an denen bis zu einem Dutzend militärische Flugzeuge, darunter der Großteil Kampfjets [meist Eurofighter, aber auch Tornados u.a.] teilnehmen)

Und so geht´s:

  1. Laden sie sich möglichst die lokal zu installierende Version von Google Earth herunter (die Darstellung des Zeitstrahls funktioniert in den Versionen für Android und iOS nicht! Bitte öffnen Sie deshalb die hier verlinkte die kmz Datei in der PC/Desktop Version von Google Earth. (Bei Gelegenheit stellen wir Einzeldateien zu den zeitlichen „Versionen“ der ED-R 401 MVPA NE für die Nutzung unter iOS und Android zu Verfügung.): https://www.google.com/intl/de/earth/desktop/
  2. Öffnen Sie die oben verlinkte ED-R 401 MVPA NE kmz-Datei in Google Earth (Doppelklick genügt bei erfolgreich installiertem Google Earth auf Ihrem PC meist, ansonsten laden Sie die Datei unter Datei  -> Öffnen
  3. Sie können nun die ED-R 401 MVPA NE von allen Seiten und aus allen Perspektiven betrachten. Geben Sie z.B. Ihren Urlaubs- oder Wohnort in das Suchfeld von Google Earth ein, so wird dieser in Google Earth angezeigt und Sie können herausfinden, ob Sie innerhalb dieser Zone wohnen bzw Ihren Urlaub beabsichtigen dort zu verbringen. Praktischer Tipp zum Aufstöbern Ihres Urlaubsortes innerhalb der Zone: Wenn Sie Ihren Urlaub innerhalb der Zone verbringen wollen und nicht täglich merhmaliges Kampfjetgedonnern erleben wollen, vermeiden Sie den Urlaub in diesem Gebiet zu Werktagen! An Wochenenden fliegen die Kampfjets hingegen (noch) nicht.
  4. Sie können in der linken Spalte die einzelnen Sektoren (un)sichtbar schalten und so den Aufbau der Zone besser verstehen. Für jeden Sektor gibt es Informationen zu seinen unteren und oberen Flughöhenbegrenzungen.
  5. Ziehen Sie den Zeiger des Zeitstrahls (dieser ist meistens oben links zu finden), um die zeitliche Entwicklung dieser Zone nachzuvollziehen. Wenn Sie sich z.B. die nördlichen Zonen über Hiddensee und Rügen betrachten, werden Sie feststellen, dass hier eine erhebliche Ausweitung der „militärischen Kernzone“ (BASIC Sektoren) stattgefunden hat.  Bitte beachten Sie, dass momentan die zentralen BASIC Sektoren noch nicht eingearbeitet sind. Das ist aber auch irrelevant, da der Kernbereich BASIC üblicherweise pro Tag einmal in seiner Gesamtheit militärisch verlärmt wird. D.h. Sie müssen im gesamten BASIC Bereich (werk)täglich mit Kampfjets in allen Flughöhen rechnen. Außerdem gibt es einen Fehler in Google Earth, der dazu führt, dass beim Öffnen der kmz-Datei zunächst sämtliche zeitlichen „Versionen“ der Zone ED-R 401 MVPA NE auf einmal angezeigt werden. Sie müssen dann die beiden Zeiger des Zeitstrahls so bewegen, dass sich ein tatsächlicher zeitlicher Ablauf auch in der visuellen Darstellung der Zone ergibt. Probieren Sei einfach ein bißchen herum.

 

Die zugrundeliegenden geografischen Daten wurden aus den – ebenfalls nur mühsam recherchierten – Nachrichten für Luftfahrer, dem tatsächlich kostenpflichtigen Amtsblatt, geschrieben in verquaster Amtssprache und nicht zur Information der Bevölkerung gedacht, in Google Earth Koordinaten umgewandelt. Sie finden die Quelle der Datengrundlage jeweils in den Pop-Ups, die aufspringen, wenn Sie auf einen Umriss der Zone ED-R 401 in Google Earth klicken.

Wir wünschen Ihnen „viel Spaß“ mit der kmz Datei.

Probleme mit der Datei? Kontaktieren Sie uns, wir helfen weiter!

EN

https://share.mailbox.org/ajax/share/0c8646b905da3741c05426d5da37459680dc72bc443cc058/1/8/MzQ/MzQvMQ

Attached is a link to an up-to-date kmz file that displays the exact geographical shape and position of military air noise pollution zone ED-R 401 MVPA NE, when being viewed in Google Earth (for better functionality, please use the download version of Google Earth, not the Browser-only version: https://www.google.com/intl/de/earth/desktop/ ). Note that the current version of the kmz file has a time-line-functionality, which will not work in Android and iOS Google Earth versions! We are working on single kmz files, representing the different stages of ED-R 401 MVPA NE, for use with iOS and Android.

Using this file, you can determine on whether your preferred holiday destination may be affected by daily military air raids because it may be located within the boundaries of the secretly established military training zone ED-R 401 MVPA NE above large parts of north east Germany. If you do happen to locate your destination within ED-R 401 MVPA NE, it is our suggestion that you avoid booking holidays in the area during weekdays. Unless you are enjoying the sounds and sights of fighterjets, up to several hours and times a day, in multiple numbers…

The kmz file had been assembled by concerned citizen of north east Germany. The file had been assembled in spite of active sabotaging by Bundeswehr and connected „private“ sites who are being referenced by Bundeswehr as being a provider for kml/kmz data on military air training zones in Germany. „Traditional“ TRA zones are indeed available as kmz/kml files, whereas Bundeswehr had turned the issue of kml/kmz for ED-R 401 MVPA NE, the largest, most active and most extreme military zone of Germany, into a secrecy of turkish/russian (you name it) flavour of utterly undemocratic secrecy. Citizen need to get out, investigate deeply, assemble and convert geographical data that is, actually, public domain – but heavily obfuscated by Bundeswehr & attached government agencies. Citizen need to host this information against active sabotage by political parties, such as – first primarily – the Greens.

„Enjoy“ this little gem of unfiltered information on the accelerating process of militarisation of Germany´s north east.

We are always looking for practical support of our work. If you feel this is a matter of European importance, and you would like to practically support our work by donating servers space, domain names or simply mirroring our site, please be in touch.

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