1.8.2017: Militärischer Fluglärmterror von Wittstock/Dosse bis nach Sassnitz – „(…) Rücksichtnahme auf Beerdigungen soweit möglich, Reduzierung des Flugbetriebs in den Sommerferien (…) – Quelle: https://www.svz.de/15301201 ©2017

1.8.2017: So sieht die Reduzierung des täglichen militärischen Flugterrors über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu den Sommerferien aus.

So glaubwürdig ist die ungefilterte und nicht hinterfragte Propaganda der Bundeswehr, die willfährig durch zensierende, auslassende, schlecht oder gar nicht recherchierende und desinformierende Lokalzeitungsredaktionen, wie denen der SVZ, immer wieder abgedruckt wird:

01-08-2017-14-40-52-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte
“ (…) Mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen im vergangenen und dieses Jahr hat das Taktische Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ zu einer Verminderung der Belastungen durch militärischen Fluglärm beigetragen. Die wirksamsten fasste Oberstleutnant Gero von Fritschen, der seit Juli den in Laage-Kronskamp stationierten Verband führt, beim jährlichen Treff der Fluglärmkommission gestern zusammen: Überschallflüge über Rostock sind ausgesetzt, keine Nachtflüge von Mitte April bis Mitte September, Rücksichtnahme auf Beerdigungen soweit möglich, Reduzierung des Flugbetriebs in den Sommerferien, (…)“– Quelle: https://www.svz.de/15301201 ©2017

01-08-2017-14-14-17-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

Extremer Bundeswehr-Kampfjetlärm über der Mecklenburger Seenplatte, dem nördlichen Brandenburg und – ausgerechnet mitten in den Sommerferien – über dem östlichen Rügen führte heute wieder für Unmut und Verzweiflung bei Einwohnern und Besuchern: Rudelverlärmungen mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald. Die Bilder des virtuellen Radars lassen die Ausmaße der Verlärmung erkennen.

Verlärmt wurden heute in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch die Naturlandschaften des östlichen Rügens wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach. -> vgl. Web AUP und z.B. TRA Lauter in unserem Text auf der Startseite] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen routinemäßig durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver. Die Fluggesellschaften, die das tun, gefährden ihre Passagier unnötig. Informieren Sie sich, ob Ihre Fluggesellschaft Piloten anweist, in der Nähe übender Kampfjets zu fliegen oder sogar aktive Übungssektoren zu durchfliegen. Den Piloten ist in der Regel die Routenführung in eigener Verantwortung gestattet. Warum manche Piloten dennoch durch aktive Übungssektoren fliegen, ist hier nicht bekannt. Zu den Fluggesellschaften, die auffällig oft durch aktive Übungssektoren fliegen, zählen Ryan Air, WIZZ Air, WOW Air, Norwegian, Lufthansa, Air Berlin, aber auch KLM, JAL, Cathay Pacific u.a.
Diese zivilen Maschinen vervielfachen das Risiko von schweren Unfällen, welches durch die riskanten Abfangmanöver eh schon enorm hoch ist. Die Verkehrsflugzeuge, die durch aktive militärische Übungen hindurchfliegen, erhöhen außerdem den Gesamtfluglärm am Boden, was herausragendes Merkmal und Folge des MVPA-Konzeptes ist. Es handelt sich um die maximal mögliche Militarisierung des Luftraumes in jedem Winkel Europas: wenn überall Kampfjets fliegen dürfen, werden überall Kampfjets fliegen. Das Kalkül: Kampfjets, täglich, stundenlang, mehrmals, in allen Flughöhen, unvorhersehbar, unkontrollierbar für die Bürger und ihre parlamentarischen Vertreter, in allen Ecken Europas, zu jeder Tageszeit, sollen „Normalität“ werden.

 

Veröffentlichen Sie hier Ihre Bobachtungen des alltäglichen militärischen Wahnsinns über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg! Senden Sie Text und Bild an: edr401mvpa@posteo.eu oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

 

Are you a tourist and or international visitor to the north-east of Germany, seeking the natural experience for what this region had been advertised for in your home country?

Feeling militarized when travelling north-east Germany, the Mecklenburg-Lakes region, the Brandenburg-Lakes, the isles of Hiddensee and Rügen?

Fed up with daily Typhoon and Tornado fighter-jets in the skies above your holiday destination in north-east Germany – with flight patterns across all of north-east Germany, unfolding daily, just as depicted above, and worse?

Please consider sharing your observation of military air noise in your holiday destination. Support our quest to expose one of the worst EU-designed and GER-overdrafted military air training zone, right above densely populated regions of north-east Germany, putting at risk residents and visitors alike, damaging unique and supposedly highly valued, guarded and protected natural landscapes. Such as the UNESCO World Natural Heritage Area of the Ancient Beech Forests in the heart of the Lakes region. Or the Mecklenburg Lakes region, the UNESCO World Heritage site of the Vorpommernsche Boddenlandschaft, the unique and formerly tranquil car-free island of Hiddensee – and many many more regions of unique quietness – amidst an ever louder Europe. A unique experience of tranquility and nature, right at the doorsteps of western-european countries had been smashed over night – by cynical military and aviation geeks, bypassing democratic procedures of citizen participation and transparency, of participation and with a complete lack of consideration.

Make your voice heard against military air training zone ED-R 401 MVPA NE.

If you are a EU citizen, your home region might be the next area to suffer from the establishment of MVPA areas according to Eurocontrol´s „Flexible Use of Airspace“ and „Single European Sky“ concepts! Their aim is to intermix military with civil aviation, creating de-facto ad-hoc-military-air-training-zones just about everywhere and whenever it pleases – the military.
ED-R 401 MVPA NE is a live-test of this concept, already in pretty much full swing, secretively activated above north-east Germany.

Publish your opinion, observations to: edr401mvpa@posteo.eu or use our contact form, leave a comment etc.

Point your local representative to this website, alert the media and press on this issue. Make it known that this zone is what is being planned for the rest of Europe. Read on the „Flexible Use of Airspace“ Concept by Eurocontrol, being part of the „Single European Sky“ Concept by the European Commission. Be informed!

 

31.7.2017: Eurofighter / Tornado Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag stundenlang die Mecklenburger Seenplatte und das nördliche Brandenburg

31.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch über Hiddensee wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach.] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

31-07-2017-09-31-43-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

Im Tiefflug über die Mecklenburger Seenplatte kacheln: das muß man statistisch nicht festhalten, Politiker können sagen, das hätte gar nicht mit dem Übungsbetrieb in der Zone ED-R 401 MVPA NE zu tun und Zeitungen könne so tun, als ob es entweder nur ein Tiefflugproblem in enigen regionen gäbe, oder auf doch sooo niedrige Beschwerdezahlen verweisen. Virtueller Radar, wie auf adsbexchange.com zu besichtigen: adsbexchange.com zensiert zwar die Darstellung von Kampfjets in der Zone ED-R 401 MVPA NE, dennoch rutschen einzelne Positionsdaten durch. Auch Flughöhen, Kampfjet ID sowie Geschwindigkeit werden gelegentlich bei adsbexchange.com nicht erfolgreich zensiert und herausgefiltert. Wenn auf adsbexchange Kampfjets in der diktatorisch eingerichteten Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu sehen sind, deutet das auf extreme Flugmanöver hin. Üblicherweise ist dann ein Vielfaches an Kampfjets über Mecklenburger Seenplatte unterwegs.

 

31-07-2017-10-15-06-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

 

31-07-2017-10-31-05-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

Im Tiefflug über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz herumkacheln. Natürlich für den Frieden.

31-07-2017-13-44-24-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

Hiddensee… da war doch mal was? Westdeutsche Zyniker versauen die ostdeutschen Naturlandschaften per diktatorischer Ausweisung einer militärischen Extremflugzone im täglichen „Regelflugbetrieb“ ohne jedgliche vorherige gesellschaftliche Diskussion des Rollbacks der Erfolge der Entmilitarisierung nach dem Ende der DDR. Ohne Rücksicht auf einmalige Naturschutzgebiete aller Arten. Ohne Rücksicht auf die Bevölkerung und ihr neu erarbeitetes Einkommen aus dem Naturtourismus. Ohne jegliche Transparenz oder verbindliche Verantwortungsübernahme. Eine Institution verweist auf die andere. Keiner will´s gewesen sein. Nanu. Parteien, wie Bündnis90/Grüne haben nichts anderes zu tun, als einen freien Mitarbeiter, der diese Sachlage überhaupt erst etabliert hatte, zu sabotieren und zu diskreditieren, die selbst erarbeitet Erkenntnis zu versenken und fortan sich gar nicht mehr zum Thema zu äußern. Gekauft? Linke blockieren die Diskussion über die Zone und engen auf regionale Tiefflüge ein. Ach ja, man hatte ja früher selber so etwas mit Nachdruck betrieben… Journalisten kassieren Informationsmaterial ein und lassen es in der Schublade verschwinden, berichten bis heute nicht über die tatsächlichen Fakten zur Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, recherchieren nicht, berichten falsch, verbreiten FakeNews. Inkompetent und nationalistisch verblendet? Bürger sind sprachlos. Resginiert? Ratlos? Wütend? Touristenverbände verharmlosen. Warum?

Wer Antworten hat, kann hier gerne mitdiskutieren.

28.7.2017: Kampfjets verlärmen die Mecklenburgische Seenplatte und das nördliche Brandenburg mehrmals am Tag

28.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Zusätzlich wurde mindestens ein militärischer Luftbetankungsflugzeug (COBO31) zur routinemäßigen Verlärmung von Mecklenburg-Vopommern geschickt. Dieser konnte ab ca. 8.30 Uhr im Gebiet der Flugzone beobachtet werden.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

28-07-2017-09-12-22-31-07-2017 10-23-58bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte28-07-2017-09-29-23-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte28-07-2017 13-55-53 bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

27.7.2017: Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag die Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Neustrelitz, Jarmen, Dargun und anderebis 2013 ruhige Naturlandschaften – und keiner weiß warum?

27.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute wie immer bei Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandschaft sowie über Triebsees, Barth, Zingst/Darß, aber auch über Rügen, Stralsund, Greifswald. Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

27-07-2017-09-36-03-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg27-07-2017-09-53-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg27-07-2017-10-04-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg

27-07-2017-13-20-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg
Zusätzlich zu de ampfets wird die Zoe ED-R 401 MVPA E routiemäßig vo Airbus zur Durchführug vo Testflugmuster geutzt.

26.7.2017: „Lassen Sie mich Ihnen abschließend versichern, dass (…) die Belastung für die Bevölkerung auf das unvermeidbare Mindestmaß begrenzt wird.“ – 13 Kampfflugzeuge, stundenlang und mehrmals am Tag, von Hiddensee bis Rheinsberg.

26.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit 13 sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen, von z.B. WOW Air und Lufthansa durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu sämtliche BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb überführten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Verseuchung lagen heute wie immer bei Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft. Das Kampfjetdonnern war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

Die beteiligten – sichtbaren – militärischen Lärm- und Abgasquellen tragen folgende Kennzeichen:

Rufzeichen: STONE1, STONE2, RAVEN1,TORO1,SPARK2,SPARK1,PCT390, IRON1, IRON2, NOBLE, GFD 31, GAF 807, EA01, EA02, TORO2 – bis auf letzteres entweder Eurofighter oder Tornado Kampfjets. Vermutlich noch weitere, „unsichtbare“ Kampfjets mit abgeschaltetem Transponder in unmittelbarer Nähe der anderen.

ICAO Identifikationen: 3F7C16, 3F9F7B, 3E9667, 3F7A04, 3F4521, 3EAAA5, 3E81C4, 3F9C84, 3FB054, 3F9F7B, 3F6C8A, 3FA890, 3F4521

26-07-2017-10-45-09-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg26-07-2017-14-02-51-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg26-07-2017-15-53-19-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg

27. Juni 2017: 3 Bundeswehr-Fluglärmwellen durch Eurofighter und Tornadao Kampfjets über Mecklenburg-Vopommern und Brandenburg

Erneut überzog die Bundeswehr das halbe Bundesland Mecklenburg-Vorpommern sowie die nördlichen Regionen des Bundeslandes Brandenburg mit routinemäßiger Abgas- und Lärmbelastung durch umfangreiche militärische Luftkriegsmanöver. Diese täglichen Manöver wurden seit der heimlichen Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes in der größten aller militräischen Flugzonen über Deutschland, der ED-R 401 MVPA NE, über einen Zeitraum von drei Jahren „eingeschlichen“. Sie werden bis heute in ihrer zeitlichen und örtlichen Ausdehnung ständig erweitert. Auch die Anzahl der teilnehmenden Kampfflugzeuge wird ständig erhöht. Die Belastung der betroffenen Einwohner (deren Zahl durch die heimliche Verstetigung der Militarisierung ständig zunimmt) wird nachhaltig und andauernd langsam erhöht. Die Gefahr eines schweren Unfalls, die durch die zusätzliche Führung von zivielen Linienmaschinen durch aktive Luftkampfsektoren über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ergibt, steigt täglich.

Die Medien berichten nicht. Den Redaktionen liegen allerdings alle Informationen vor.

Die Parteien verharmlosen und betreiben sogar aktiv die oben genannte Entwicklung, indem z.B. die Verlagerung von militärischem Fluglärm nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ( z.B. sehr auffallend prominent ausgerechnet durch Bündnis90/Grüne ) forciert wird. Auch vor der Sabotage und der Diskreditierung der Arbeit ehernamtlichen Bürgerengagements schreckt die o.g. Partei nicht zurück, wenn es um die Unterdrückung von Informationen zur Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs geht.

Die Umweltbelastungen, die jede Flugstunde eines jeden Kampfjets, besonders in den ehemals naturnahnen und ruhigen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs, verursacht soll so wohl ebenfalls unter den Teppich gekehrt werden.

Mit 73.000 Euro Kosten pro Flugstunde Eurofighter (Angaben sind ein Durchschnittswert der in anderen Publikationen zu findenden Werte – wird von uns momentan recherchiert / Bitte an die Leserschaft zur Hilfe bei dieser Recherche! ) wird außerdem klar, warum sich die rechten und neoliberalen Parteien nicht zum Thema äußern.

Hier gibt es die aktuellen Mitschnitte des o.g. Vorgangs für den 27.7.2017. Natürlich sind diese Aufzeichnungen wie immer nur unvollständig und zeigen die Tendenz und die Spitze des militärischen Luftübungseisberges.

fluglaerm-bundeswehr-eurofighter-mecklenburg-vorpommern-brandenburg-27-06-2017-11-14-28

fluglaerm-bundeswehr-eurofighter-mecklenburg-vorpommern-brandenburg-27-06-2017-20-30-28

23. Februar 2017: stundenlanger Militärlärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

Auch am 23. Februar 2017 zementieren die Bundeswehr und Frau von der Leyen eifrig an der Landflucht und Entvölkerung des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommerns und des nördlichen Brandenburgs herum (ja, liebe „Leitmedien“ – da muß man auch mal tiefer graben, wenn man sich denn wirklich über dieses Phänomen wundert…): bis zu vier auf dem virtuellen Radar sichtbare Eurofighter/Kampfjets randalierten, wie jeden Tag, über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Landschaften des östlichen Mecklenburg-Vorpommerns und des nördlichen Brandenburgs.

Die erste militärische Lärmwelle schwappte ab ca 9 Uhr im Land umher. Nach einem Schwenk über den üblichen Hotspot des täglichen Militärterrors, die Region Müritz/Plau am See, prügelten sich die drei Kampfjets RACER 1 bis 3 anschließend in der Region Jarmen/Anklam herum. Dabei kam es gegen 10 Uhr im Bereich Sarwo, Gnevkow, Kummerower See, Demmin zu Tiefflügen unterhalb von 3000m. Diese Tiefflüge werden im Zusammenhang mit den Übungen innerhalb der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE ausgeführt, sind aber laut Angaben der Landesregierung Brandenburg gar nicht zu erwarten – da die untere Flughöhe dieser Zone angeblich bei 3000m liegt. Freilich, was nützt es den Bürgern, die als Versuchskaninchen täglich von der Bundeswehr und der von der Leyen-Gruppe zugedröhnt werden, wenn der Kampfjet über ihnen in 3500m oder 2500m seine Runden dreht? Genau, es nützt ihnen nichts – die Kampfjets sind auch in einer Höhe von 10000m noch durchdringend laut und wirken in ihrer täglichen Regelmäßigkeit zersetzend auf die Bevölkerung.

Kampfjets, die regelmäßig an der untersten Flughöhengrenze Kurvenflüge ausführen, um anschließend routinemäßig beliebige Sektoren der Zone in Flughöhen unterhalb der Mindestflughöhe akustisch zu verseuchen, gehören nicht zum Alltag in der Bundesrepublik Deutschland! Sie haben in dieser Regelmäßigkeit nichts in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu suchen! Es handelt sich um militärische Fluggeräte, die zur Terrorisierung der Bevölkerung konstruiert wurden – und so auch täglich wirken. Ganz im Sinne der Partei Bündnis90/Grüne, übrigens. Fragen Sie doch mal Ihren Grünen Abgeordneten – falls es sowas in Mecklenburg-Vorpommern oder Nordbrandenburg überhaupt noch gibt. Ökologie? Kompetenz? Fehlanzeige! Klar, die Kampfjets dürfen gerne in der Grünen-freien Zone herumfliegen, da sind keine Wähler zu verlieren – freilich nur, bis die Wählerschaft in Berlin entdeckt, dass „ihre“ Partei die Urlaubs- und Erholungsregionen nördlich von Berlin mitmilitarisert hat. Es kommt also darauf an, dass die Grünen Hochburgen in Berlins Innenstadt erkennen, dass vor ihrer Haustür bereits werktäglich der dritte Weltkrieg geübt wird, ihre Urlaubsregionen remilitarisiert, ihre Fluchtorte militärisch verlärmt und das „billige“ Haus in MV zwar immer billiger, aber auch immer unerstrebenswerter werden.

Immer bereits!
Immer bereits!

Zitat aus einem Bundeswehrschreiben an einen Bürger: „Die Luftwaffe kann diese Aufgabe aber nur dann erfüllen, wenn sie bereits im Frieden den hierfür erforderlichen Leistungsstand erhält.“

Wem das irgendwie bekannt vorkommt: bereits die „Friedensarmee“ NVA bediente sich ähnlicher Sätze: „Angesichts der Aufstellung einer westdeutschen Söldnerarmee und der Einbeziehung Westdeutschlands in den aggressiven Nordatlantik-Pakt genügt
es nicht, nur Erklärungen für die Erhaltung des Friedens abzugeben, sondern es ist notwendig, die Deutsche Demokratische Republik zu stärken und Maßnahmen zu treffen, die die Verteidigungsfähigkeit unserer Republik gewährleisten.“ (Quelle: https://www.ndr.de/kultur/geschichte/derfriedenmussverteidigtwerdenoriginal100.pdf )

Eine der Folgen dieser universellen militärischen „Logik“ war jahrzehntelanger militärischer routinemäßiger Fluglärmterror über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern … Tiefflüge zu jeder Zeit, an jedem Ort, so, wie es heute auch zusehends Normalität wird. Diese Gebiete wurden nach 1989 mühsam entmilitarisiert. Heute werden Bürger von der Bundeswehr mit ähnlichen Textbausteinen abgefrühstückt, während der militärische Fluglärmterror erneut etabliert wird, der hier schon vor 1989 täglicher Wahnsinn war.

Die verteidigungspolitische Sprecherin der Grünen, Frau Brugger, hat sich bis heute nicht zum Thema geäußert. Und das ist Absicht. Denn die Grünen sind für diese Militarisierung, sie sagen es aber nicht öffentlich. Es soll Wähler geben, die die Grünen wählen, weil sie Friedenspolitik und ökologischen Sachverstand in dieser Partei vermuten. Doch Ökologie hin oder her: Was sein muss, muss sein. Wahlweise auch gerne: „Ich hör‘ nichts“, oder „LKWs sind lauter“.

Nur wenig später kam der Kampfjet RAGET aus dem Nordwesten Deutschlands in die Zone geflogen, nachdem auch dort, an der Nordsee, allerdings über dem platten Land, nicht über dem Meer, mehrere Kampfjets die Bevölkerung terrorisierten.

Wie immer ist zu erkennen, dass der Norden Deutschlands schwerpunktmäßig routinemäßig militärisch verlärmt wird. In keinem Land Europas ist eine dermaßen routinemäßige militärische Flugverlärmung in der Fläche zu beobachten, geht man nach dem virtuellen Flugradar, wie man es im Internet einsehen kann.

EN

On Feb 23rd, large scale aerial military noise bombing unfolded, once again, above the heads of inhabitants and visitors to north-eastern Germany. Up to four fighter jets were seen in the first round of military air noise of the day, engulfing residents of the Jarmen/Anklam-area in thunder and rumble of military jet propulsion. RACER1, 2 and 3 took a turn on Müritz National Park, UNESCO World Heritag Area, before heading to the Jarmen area, near Anklam, ruining the day for visitors and residents alike. The first wave of todays daily militarisation started at around 9 CET and ended with the Typhoon fighter jets, going below the official minimum altitude of 3000m. A pattern that is routinely seen, every day. The jets scrambled along in about 1000m altitude before turning off their transponders, another pattern, frequently observed in the area – and part of the greater aggressive campaign against the residents of Mecklenburg-Vorpommern and northern Brandenburg, deployed by Eurocontrol/DFS and Bundeswehr/Defense and Infrastructure departments of the federal government, with state governments standing by, watching, and supposedly ecologically oriented parties, such as Bündnis90/Greens, discrediting citizens pressing for a discussion of the ongoing aggressive militarisation.

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Typhoon Eurofighter Jets pampaging close to the Polish Border.

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Europe