26.2.2019 – mehrstündige Luftkriegsspiele zu Mecklenburg und Brandenburg, EIS Group QinetiQ plc spielt Fange mit Kampfjets der Bundeswehr und sahnt ab, Bündnis90/Grüne finden´s geil, rbb langweilt: ED–R 401 MVPA NE – die ganz normale Militarisierung Ostdeutschlands?

Wenn die alten Bekannten der EIS Group GmbH  / QinetiQ plc (im Folgenden nur EIS GmbH genannt, während BREXIT Europa in´s Chaos stürzt, funktionieren janusköpfige Militärkonzerne nach wie vor und unvermindert grenzüberschreitend prächtig, in diesem Fall eine britische Firma, QinetiQ plc, die in allen möglichen Geschäftsfeldern der Monetarisierung der Militarisierung der europäischen Länder aktiv ist – auch in der aktiven Militarisierung des Nordostens Deutschlands, in der ED-R 401 MVPA NE) in zunehmender Anzahl über den bis zum Herbst 2013 weitgehend entmilitarisieren und ruhigen Naturlandschaften der Mecklenburger Seenplatte, der Brandenburger Seenkette, über Hiddensee, Rügen, Darß und Zingst auftauchen und auf dem virtuellen Radar aufpoppen, wissen die Zwangsrekrutierten der Bundeswehr, die dummerweise zum Zeitpunkt der überrumpelnden heimlichen Aktivierung von Europas größter und umfassendster militärischen Übungszone, der ED–R 401 MVPA NE über einem Großteil Mecklenburg–Vorpommerns und Nordbrandenburgs, im Herbst 2013 bereits genau dort Ihren Lebensmittelpunkt errichtet hatten, dass ein weiterer militärischer Kampftag für den Frieden und zum Schutz der Umwelt und der verfassungsgemäßen Gleichbehandlung aller im Luftraum über Ihren Häusern, Städten und Dörfern, über ihren Urlaubs– und Erholungsregionen, über hunderttausenden EU–Bürgern angebrochen ist. Also zum Beispiel heute, am 26.2.2019:

Gegen 9.30 Uhr tauchten die ersten Nervsensägen der EIS GmbH, einem privatwirtschaftlichen Unternehmen, welches im Auftrag der Bundeswehr augenscheinlich Rollenspiele im Rahmen der werktäglichen Luftkriegsübungen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE übernimmt, an verschiedenen Stellen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, vor allem aber in der Region Müritz / Plau am See, auf.
Unvergessen sind bei vielen Betroffenen sicherlich die Heldentaten der EIS GmbH in den klaren Sommernächten über Brandenburg und Mecklenburg–Vorpommern in den Jahren 2017 und 2018. Als Vorreiter und Botschafter des Kommenden verdonnerten die EIS–Vögel den Zwangsrekrutierten und Versuchsbürgern der Bundeswehr im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE den sommerlichen Sternenhimmel. Luftkriegsgedröhne statt laue Sommernacht – EISkalte Kalkulation.
Immerhin durfte heute mal die EIS GmbH ran – nicht die PTO GmbH, die mittlerweile eine Art „Lufthoheit“ im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE zu haben scheint. Während die GFD mbH heute vielleicht anderswoe lukrative Aufträge hatte – gibt es doch eigentlich kaum noch eine Gegend in Deutschland, die nicht der dringenden Bespielung durch die GFD mbH bedarf. Auf den (Flug)spuren der Eis GmbH wandelten anschließend die hinlänglich bekannten RAVEN, SCARE, ACES – in multipler Ausführung und Anzahl. Je nach Erfolgsgrad von Uschis Cybertruppe waren die sogar im Internet per virtuellem Radar ( https://adsbexchange.com ) dingefest zu machen (siehe Anhang). Das aber vermutlich auch nur in den Momenten, in denen enige der Piloten der Bundesluftwaffe vielleicht etwas ähnliches wie restdemokratische Gewissenbisse hatten – und die MODE S Transponder mal nicht ausgeschaltet hatten. Vielleicht lag ihnen aber auch nur die Sicherheit der gleichzeitig im Luftkriegsgedöns kreuzenden EasyJets* und Lufthanseaten* am Herzen. Zivile Linienmaschinen bestimmter Fluggesellschaften fliegen programmatisch durch aktive Luftkriegsübungszonen der ED–R 401 MVPA NE. Mit den Mecklenburgern und Brandenburgern kann man sowas gut machen… Realistische Luftkriegsübungen sind so auch viel realistischer – als in stinknormalen TRAs im übrigen Bundesgebiet, für die es eventuell sogar eine öffentlich einsehbare militärische „Belegungsplanung“ gibt (siehe WebAUP, suchen Sie mal nach ED-R 401 MVPA NE – viel Glück!).

Verlärmt wurden nicht nur die vormals ruhigen Landschaften und Seen der Mecklenburger Seenplatte, des Müritz Nationalparks, der sogenannten Kurorte Plau am See, Krakow am See usw, sondern, wie schon in den vergangenen Tagen, besonders auch die Insel Hiddensee, der westliche Teil der Insel Rügen, der Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft, Zingst, Darß, die Region Stralsund. Die militärischen Lärmschleifen donnerten noch bis in die Region Fürstenberg / Stechlin–Ruppin hinein, obwohl weitgehend nur die westlichen BASIC Sektoren der Flugzone ED–R 401 MVPA NE Opfer der heutigen Lärmrunden der Bundeswehr wurden. Militärdonnern über der Landschaft – im Deutschland des Jahres 2019 wieder Normalität? Herzlichen Glückwunsch, Frau von der Leyen!

Gegen Mittag tauchte dann die gelegentlich sogar sichtbare US Militärdrohne vom Typ Global Hawk der US Airforce über Mecklenburg Vorpommern auf, während weiter südlich mindestens ein schwerer Militärhubschrauber die bundeswehr´sche Lärmkulisse über dem Gebiet Stechlin–Ruppin und Müritz aufrecht erhielt.

Nur kurz danach ging es mit der EIS GmbH wieder rund – über den UNESCO Weltnaturerbe Serrahn / Müritznationalpark, mit den Kampfjets SCARE & Co über Hiddensee, Zingst/Darß und Mecklenburg – und dem Hersteller des Eurofighter, AIRBUS Industries, der auch wieder die ED–R 401 MVPA NE als Testfluggebiet für seine Produkte nutzte – wie praktisch. Der notorische Militärhubschrauber der Bundeswehr flog derweil immernoch in den zentralen Sektoren der Flugzone ED–R 401 MVPA NE umher und beglückte die Brandenburger und Mecklenburger mit Sicherheitsgewummere. Mit Sicherheit zu laut.

Stammleser kennen Texte wie diesen schon. Die Daten sind austauschbar, die Dosissteigerung wird nur durch diese Website sichtbar. Schließlich schreiben hier engagierte Bürger seit 2014. Wenn Sie Ihre Beobachtungen hier veröffentlichen wollen, schreiben Sie uns einfach eine e–mail. Treten Sie mit anderen Betroffenen über unsere Mailingliste in Kontakt. Lassen Sie sich von der Bundeswehr, blockierenden Politikern und den (ver)schweigenden Medien nicht vereinzelfallen! Unterstützen Sie diese Website.

Geben Sie unsere URL an Mitbetroffene weiter: https://edr401mvpa.wordpress.com

* u.ä.

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

Bild oben: eine Drone vom Typ Global Hawk der US Airforce durchquert die ED-R 401 MVPA NE

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

EIS GmbH und Kampfjets der Bundeswehr im virtuellen Radar als Ziel- und Verfolgungsobjekte über bewohnten Gebieten und ehemals ruhigen Naturregionen im Nordosten Deutschlands im Tiefflug unterwegs – werktäglicher Wahnsinns in der militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern, den Ostseeferieninseln Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst und über den Wald- und Seenlandschaften des Nordens von Brandenburg.

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

rbb zensiert ED-R 401 MVPA NE
Der rbb berichtete seit Herbst 2013 nicht einmal über die Aktivierung der konzeptionell einmaligen, größten, extremsten und undemokratischsten militärischen Flugzone der EU, die im Herbst 2013 heimlich über einem Großteil seines Sendegebietes aktiviert wurde. Die umfangreichste Remilitarisierung, die nach dem Ende des Kalten Krieges innerhalb der EU erfolgte, fand, vom rbb aus der Öffentlichkeit wegzensiert, über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern statt. Der rbb zensiert und blockiert die Thematisierung der ED-R 401 MVPA NE. Dem rbb liegen seit 2014 detailierte Informationen vor. Die einzige Stellungnahme des rbb war: Also der ehemalige Haudegen der Bewegung gegen das Bombodrom, Herr Schirge, hört nichts. Oder nur gelegentlich. Und die LKW seien lauter. Das sagen die Grünen ja auch. Da ist man wirklich fein aus der Patsche – als Qualitätsjournalist des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit Informationsauftrag. Stattdessen wird das Sendegebiet mit Tatorten und seichter Hirnerweichung durch den rbb zugekleistert.

 

 

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taz – vier Jahre Themenblockade ED-R 401 MVPA NE, hier: „Re: Zensur von Kommentaren?“

Hier mal aus der klassischen Blogabteilung – wir bloggen direkt aus dem Gemetzel mit der Westzeitung taz, die Kommentare zum Thema ED-R 401 MVPA NE unter Verweis auf ihre Netiquette zensiert – meistens kommentarlos, aber auf überzeichnende Anfrage hin dann doch kommentiert. Der Ablauf ist e-mail-typisch, also chronologisch rückwärts. Was in der Antwort des beschwerdeführenden „Eds“ nicht drin steht: in der Netiquette findet sich kein Verbot der Verlinkung auf Blogs. (Zwangs)Werbung von WordPress kann man per Werbeblocker ausblenden, wenn man wirklich zum Thema ED-R 401 MVPA NE lesen will und sich durch die Worpdress-Werbung gestört fühlt.

Vorhang auf, Blog ab:

Ed, 6.2.2019:

Moin,

es handelt sich nicht um einen Weblog, im klassischen Sinne. Es wird auch keine Werbung betrieben (außer der Zwangswerbung, die durch WordPress in kostenlosen WordPress-Accounts eingeblendet wird). So ignorant und unverständig muss man erst mal sein – als taz -, dass man hier wieder dermaßen verdreht und Ausflüchte erfindet.

Weder habe ich gegen die Netiquette verstoßen, noch ist das Thema irrelevant. Ihre Antwort ist inhaltlich völlig unzutreffend und sachlich unbegründet.

Aber mir und allen anderen Betroffenen im Osten ist klar, dass die taz unmöglich jetzt, nach vier Jahren (vor vier Jahren bekam die taz als erste Zeitung brisante Informationen zur Zone per pseudokonspirativem Treffen mit dem damaligen Leiter der Investigativabteilung der taz übergeben – und berichtetet, unter fadenscheinigen Gründen, nicht – bis heute), zugeben kann, dass das Thema höchst relevant ist und mit dem Strategieplan Ost (zu dem der Kommentar war) stark zusammenhängt.

Also für uns Betroffene hier ist das, was Sie da machen, Kommentarzensur in Reinkultur. taz lesen im Osten – wozu? taz = links? Naja…

Mit freundlichen Grüßen,
Ed

PS: Gucken Sie lieber noch mal nach – vielleicht dreht es sich auch um Ihre Urlaubsregion: https://edr401mvpa.wordpress.com

Wenn Sie denken, dass WordPress gleich Blog ist, können Sie ja auch mal Begriffe, wie „militärischer Fluglärm“, „Brandenburg“, „Mecklenburg-Vorpommern“ in der Suchmaschine Ihrer Wahl eingeben. Wenn Sie dann eine bestimmte Seite immer wieder finden, die als einzige tiefgehend und hintergründig zu diesen Themen informiert – also jenseits der Verlautbarungen, die andere Zeitungen direkt aus der PR-Abteilung der Bundeswehr übernehmen -, werden Sie vermutlich auf https://edr401mvpa.wordpress.com landen. Also, Scheuklappen mal ablegen und raus aus der piefigen taz-Filterblase – und endlich das Thema aufgreifen!

2. PS: Da die taz Kommentare zensiert, werde ich dieses kleine Geplänkel hier auf dem „Blog“ veröffentlichen – damit alle Betroffenen und Ossis wissen, welche Zeitungen wo und wie das Thema nachhaltig blockieren.

taz:
> Hallo,
>
> wir moderieren nach den Regeln unserer Netiquette: https://www.taz.de/!118006/ >
> Unsere Kommentarspalten sind kein Raum für Werbung jeglicher Art, Blogs gehören auch dazu. >
> Mit freundlichen Grüßen
>
> [XYZ] taz kommune
>
>
> Am 30.01.19 um 22:09 schrieb edr401mvpa@posteo.eu:
>> Betrifft: Zensur von Kommentaren?
>>
>> Datum: 30.01.2019 22:09:31
>>
>> Absender:
>> Strasse:
>> PlzOrt:
>>
>> Leserbrief:
>> Moin, wohin entschwinden eigentlich Kommentare, die ich eingebe, abschicke, für die mir eine Bestätigung angezeigt wird, nach denen sie auf die Freigabe warten – und die dann weder freigegeben werden, noch in meinem Profil auftauchen. Und warum bekomme ich keinen Hinweis darauf, dass eine Kommentar nicht freigegeben wird? Sind nur unkritische Kommentare bei der taz erlaubt, wenn es um das Thema Militarisierung des Ostens geht? Sind es persönliche Vorlieben des Zensors, eine Weisung der eingeschnappten Chefredaktion, die eingreift, wenn zum Thema ED-R 401 MVPA NE / Versagen der taz kommentiert wird? Wenn Sie Kommentare wie meine kommentarlos zensieren – was genau ist dann für Sie links? Und wie rechts sind Sie eigentlich tatsächlich bereits? Danke für Ihre Antwort & Grüße, Ed, Redakteur von https://edr401mvpa.wordpress.com >>
>> abdrucken: nicht drucken
>> belegexpl: kein Belegexemplar schicken
>>
>

Strategieplan Ost, komisch – warum ist der Osten nur so rechts? Hm…

For the record: eine Stichprobe. Stichproben bestätigen die Regel. Die Regel lautet: ständige Dosiserhöhung des Fluglärms durch alle militärischen, paramilitärischen, pseudozivilen und zivilen Luftfahrtunternehmen – in der im Herbst 2013 heimlich über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg aktivierten militärischen Superzone ED-R 401 Military Variable Profile Area North East – und allen ihren Erweiterungszonen, von denen niemand weiß – außer die Leser der bekannten „Nachrichten für Luftfahrer“.

An den irren Militärroutinen über den Wohn- und Arbeitsorten hunderttausender EU-Bürger im Nordosten Deutschlands hat sich seit dem Ende der regelmäßigen Aktualisierung dieser Website vor ein paar Monaten nicht viel getan. Auch am 30.1.2019 kann man fast zu beliebigen Tageszeiten den virtuellen Radar aufrufen – mit Sicherheit findet man Eurofighter oder Tornados der Bundeswehr, die routinemäßig irgendeine Ecke der ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands verlärmen, die Landschaft mit militärischem Fluglärm überziehen, im Tiefflug über Ortschaften brettern, seltene Vogelarten gefährden (wenn sie sie nicht mittlerweile schon erfolgreich vertrieben oder nachhaltig geschädigt haben), Abgasteppiche über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg legen und den Luftkrieg in „Hochwertausbildung“ einüben.
Die Übungsmuster der spätabendlichen militärischen Lärmwellen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sehen immernoch so „toll“ aus, wie zuletzt. Aber wer genau hinschaut wird sehen, dass nun auch die PTO-GmbH einen gehörigen Anteil an der täglichen Verlärmung der Zone ED-R 401 MVPA NE für sich beansprucht. Angefangen hatte diese -vermutlich pseudozivile – Flugschule mit Flugmustern, die eine Teilnahme an laufenden militärischen Flugmanövern vermuten ließen. Offenbar wurde das Flugaufkommen der PTO-GmbH in den letzten Monaten stark erhöht, was zusätzlichen Fluglärm durch tieffliegende Übungsflugzeuge für die zu Testvieh erklärten Einwohner der ED-R 401 MVPA NE bedeutet. Schauen Sie sich die Flugbewegungen der PTO-Flugzeuge an: nahezu alle Flugübungen dieser Flugschule finden innerhalb der ED-R 401 MVPA NE statt, auch und gerade zu den Flugzeiten der Kampfjets der Bundeswehr. Gibt es hier etwa eine besonders demonstrative Verharmlosung der Verquickung von militärischem mit zivilen Flugbetrieb? „Hey, wir sind doch alle Kumpels – Lufthansa, Bundeswehr, X, Y, Z…“ usw… Oder sind es tatsächlich Flüge, die Teil der jeweiligen Luftkriegsübungen der Eurofighter und Tornados und Tanker aus ganz Deutschland und NATO Staaten sind, die in der ED-R 401 MVPA NE seit ihrer heimlichen Aktivierung im Jahr 2013 sukzessive auf bis zu 3 Übungswellen pro Tag, über zwei Bundesländern, an denen bis zu 20 Kriegsflugzeuge teilnehmen können, etabliert wurden? Politik, Medien und Militär schweigen geeint. Die Betroffenen ziehen weg, werden krank vom Lärm und/oder der Militarisierung, ihrer offensichtlichen Belanglosigkeit (Beschwerden werden nicht beantwortet, Statistiken frisiert, Politiker blockieren mit gespieltem Unverständnis, Journalisten blockieren eine Berichterstattung) oder finden das toll. Übrig bleiben dann also irgendwann nur noch die, die das toll finden. Na toll! Wer sich noch ernsthaft fragt, warum die Rechtslastigkeit immer größer wird im Osten, die oder der hat nicht begriffen, was ED-R 401 MVPA NE bedeutet.

Und so sieht man auch in dieser Stichprobe, wie es im Jahr 2019 in den angeblichen Ferienregionen in Mecklenburg-Vorpommern, an der Ostsee und im nördlichen Brandenburg, in denen man Stille, Wildnis, Natur usw genießen können soll (konnte man – bis zum Herbst 2013) zugeht und zugehen wird: werktäglicher Kampfjetlärm in allen Flughöhen (also auch in 200m über Ihrem Paddelboot, in 150m über Ihrem Zelt oder Camper, in üblicherweise 1000 bis 3000m über Ihrem Wandergebiet, knapp über dem Ostseestrand – eben omnipräsenter Militärlärm in der gesamten Landschaft zwischen Berlin und Hiddensee). Das neue Normal des Kampfjets zu allen Tageszeiten. Verquickt mit auffällig vielen „Sportflugzeugen“ der PTO GmbH, den pseudozivilen Learjets der GFD GmbH, die Zielobjekt und Fange mit den lieben Eufis „spielen“, den Airbus Testflügen (Airbus ist Hersteller des Eurfighters), die die ED-R 401 MVPA NE besonders oft nutzen, den DLR-Flügen, die stundenlang in den Grenzen der ED-R 401 MVPA NE kreisen, den Tankflugzeugen, die bei Tankvorgängen von Kampfjets über Ihrem Urlaubsort unbekannte Mengen des toxischen Flugtreibstoffs JP8 verlieren – demnächst vielleicht also auch in Ihrem Urlaubstee. Und nicht zu vergessen: die programmatische Vermischung mit dem ebenfalls ständig zunehmenden zivilen Linienverkehr – in der ED-R 401 MVPA NE Programm! Hier werden alle Urlauber und Einwohner vertrieben, die das in Frage stellen oder den Lärm nicht ertragen können.

Gegen 17.45 Uhr fing der Reigen an: SCARE 1,2,3 und EA1 und 2 waren per MLAT zu sehen. Alle westlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE wurden Opfer der militärischen Fluglärmrunden. Kampfejts flogen außerdem in den östlichen Sektoren, waren aber nicht per MLAT sichtbar. Nur SNIPR1 tauchte ab und zu aus seiner Versenkung auf. Er flog auch meistens sehr tief. Lufthansa und PTO GmbH nutzten die Gelegenheit, um möglichst dicht an die übenden Kampfjets heranzukommen. Die Deutsche Flugsicherung würde einem durchschnittlichen Politker sicherlich in´s Ohr flüstern, dass Situationen, in denen sich übende Kampfjets und Linienmaschinen – wenn auch räumlich durch Höhe getrennt – kreuzen, völlig normal und unproblematisch seien, dass „Sportflugzeuge“ auf der gleichen Flughöhe in unmittelbarer Nähe zu tieffliegenden Kampfjets absolut unbedenklich sind. Im Osten. In der ED-R 401 MVPA NE. Denn dort kann man das ja machen. Die strategische Flugplanung Ost – eisern. Denn zur gemauschelten heimlichen Aktivierung der Superzone ED-R 401 MVPA NE wird im Leyenministerium wohl niemand einen Untersuchungsausschuß befürchten müssen. Die Infragestellung der Vorgänge rund um die Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE im Jahr 2013 ist dann sicherlich doch viel „zu relevant“, als dass sich hier diejenigen herantrauen würden, die jetzt nach Beweisen für Vetternwirtschaft bei der Vergabe von Rüstungsaufträgen durch das Leyenministerium für Frieden und Frieden per Untersuchungsausschuss suchen wollen.

Am Ende war heute wieder ein Kringelhaufen auf dem virtuellen Radar aus den Flugspuren der Friedenshüter entstanden. Im Gegensatz zum Original aus dem Kindergarten kostet dieses Gemälde allerdings hunderttausende Euro (nur dieses!), eine unbekannte Menge an sinnloser Luftverschmutzung, Ressourcenverschwendung und Umweltzerstörung. Die Summer aller bereits bekannten und täglich entstehenden Werke dieser Art wird den jungen Generationen die Zukunft in einer intakten Umwelt kosten.

Rührt euch!

Militärischer Fluglärm zwischen Darß und Müritz - ED-R 401 MVPA NE - Eurofighter Lärm der Bundeswehr am 30.1.2019
Militärischer Fluglärm zwischen Darß und Müritz – ED-R 401 MVPA NE – Eurofighter Lärm der Bundeswehr am 30.1.2019

25.4.2018: ED-R 401 MVPA NE Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – Zum internationalen Tag gegen Lärm gibt´s 3 1 /2 Stunden Bundeswehrkrebs auf die Ohren!

Internationaler Tag gegen Lärm? Das ficht die Bundeswehr nicht an. Sie schickt auch am internationalen Tag gegen den Lärm in zwei Lärmwellen den üblichen militärischen Fluglärm quer durch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg – von ihr auch ED-R 401 MVPA NE, oder „militärisches Kerngebiet“ (vgl. Artikel auf der Startseite dieser Website) genannt.

http://www.tag-gegen-laerm.de

Dieser militärische Fluglärm wurde seit der heimlichen und verheimlichten Aktivierung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013 bis heute stetig und nahezu (wochen)täglich ausgeweitet. Mit jeder weiteren Fluglärmrunde werden weitere Umweltschäden unwidersprochen angerichtet (siehe frühere Artikel auf dieser Website), werden klimaanheizende Treibhausgase völlig unnötig in schwindelerregenden Mengen (siehe frühere Artikel auf dieser Website) in die Atmosphäre gepustet – von den sonstigen Schadstoffen (zu denen nichteinmal der Bundeswehr selber Informationen vorliegen – zumindest antwortet sie Bürgern nicht auf Anfragen) ganz abgesehen.

Und so feiern Bundeswehr & Co (siehe frühere Artikel auf dieser Website) ihren „Sieg“ über die Bevölkerung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg und sämtliche Umweltschutzgesetzgebung Deutschlands und der Europäischen Union, über hehre Klimaziele der Bundesregierung und der Europäischen Union – und schickte auch heute wieder in

Lärmrunde 1, von 9.15 Uhr bis 11 Uhr, mithin schlappe 2 Stunden, mindestens 7 (sieben!) Kampfflugzeuge, also Kriegswaffen, im Tiefflug, in wilden Luftkriegsabfangmanövern und sonstigen, hier unbekannten, Manövern in alle sogenannten BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE: JUDGE1, 2, SCARE 1, 2,3, ACES 1,2

und in

Lärmrunde 2, von 14.30 Uhr bis 16 Uhr, also shlappe 1 1/2 Stunden lang, mindestens 3 Kampfjets, nämlich SCARE 1, 2 und 3 in die östlichen zentralen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE.

Wie sich ausbreitende Krebszellen entfalteten sich so heute 3,5 Stunden militärischer Fluglärm, Donnern und Dröhnen, mit mindestens 10 Kampfjets (es ist anzunehmen, dass Kampfjets ohne aktiven Mode S Transponder in den Kampfjetpaketen unterwegs waren, damit Statistiken gefälscht werden können, die dem Bundestag auf Nachfrage vorgelegt werden müssen), in allen Flughöhen, über allen ehemals ruhigen Naturlandschaften der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zum Internationalen Tag gegen Lärm, trotz einer vermutet hohen Anzahl von Beschwerden an die Bundeswehr, viele davon komplett unbeantwortet…

Sichtungen des Tages, eingesendet von LeserInnen der Website:

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler:

Nordbrandenburg/Diemitz: Seit 9:35 Uhr wird über Diemitz wieder verlärmt. Diese Region scheint in den Vormittagsstunden sehr beliebt zu sein.

Müritz: Donnergrollen über Röbel in großer Höhe heute, 25.04.2018 um 09:40 Uh

Stechlin/Ruppin: Trotz etwas schlechterem Wetter sind unsere "Verteidiger" von Natur und Umwelt wieder heftig in Naturschutzgebieten unterwegs.

Militärischer Fluglärm durch Bundeswehrkampfflugzeuge über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 25.4.2018 Tag gegen Lärm ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm durch Bundeswehrkampfflugzeuge über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 25.4.2018 Tag gegen Lärm

10.4.2018 – Luftkrieg vor den Toren Berlins, über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – rbb, ndr & co berichten nicht.

Von dieser Website bereits vor 3 Jahren vorausgesagt: die ständige zeitliche und mengenmäßige Ausdehnung der täglichen militärischen Luftkampflärmteppiche über den Wohnhäusern von hunderttausenden EU-Bürgern, ihre „Verschärfung“ (immer extremere Flugmanöver, immer mehr Kriegsmaschinen gleichzeitig in der Luft, in allen Flughöhen [trotz SPD-Augenwischerei in Brandenburg, wonach „mit Tiefflügen“ nicht zu rechnen sei, trotz CDU-Lügen {vom OPR-Abgeordneten Steinecke}, wonach sich keine Sonderflugzone über Ostprignitz-Ruppin befinden würde], ihre Vermischung mit zivilen Linienmaschinen, die zusätzliche „Nutzung“ dieser unkontrollierten und neuartigen militärischen Selbstbedienungszone durch die „best Pals“ der Bundeswehr – Airbus, PTO, GFD & co.)

Und während Journalisten und Poltiker immernoch schweigen, Bürger von der Bundeswehr ignoriert und „vereinzelfallt“ werden, zeigen wir hier, wie genau diese vorausgesagte Entwicklung tatsächlich aussieht:

militaerischer Fluglaerm ueaber Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern am 10.4.2018 - ED-R 401 MVPA NE

militaerischer Fluglaerm ueaber Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern am 10.4.2018 - ED-R 401 MVPA NE

militaerischer Fluglaerm ueaber Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern am 10.4.2018 - ED-R 401 MVPA NE

25.10.2017 – militärische Flugverlärmung der Mecklenburger Seenplatte und Nordbrandenburgs durch Eurofighter und Tornados der Bundeswehr

“ (…) nach aussage der bundeswehr existiert die flugzone als projekt seit rund 10 jahren. formell seit 2013. ich habe um dokumentation gebeten. wenn dem so ist, dürfte die geschichte tot sein. (…)“ taz Investigativ-Ressort im November 2014

13.3.2017: 3 militärische Lärmwellen rollen über Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern hinweg

Auch am 13.3.2017 erfolgten wieder mindestens drei militärische Lärmwellen, die die Regionen innerhalb und außerhalb der heimlich eingerichteten militärischen Versuchszone ED-R 401 MVPA NE nachhaltig mit militärischem Fluglärm belegten.

Es kamen mindestens (zweitweise auf dem virtuellen Radar nachweisbar) die Kampfjets PANTHR1 und 2, RAGE, ACES, BARON, RACER, GFD5, SPARK2 (also mindestens 7 Eurofighter o.ä. sowie ein Learjet der GFD) zum Einsatz.

Die erste Lärmwelle dürfte gegen 13 Uhr, die zweite gegen 15.30 Uhr und die dritte gegen 19 Uhr ihren Anfang gefunden haben. Alle Lärmwellen erfassten wie üblich auch die benachbarten Regionen der eigentlichen Brennpunkte, in denen dann die Übungen immernoch als dumpfes Grollen zu hören waren. Damit war erneut der gesamte Nordosten Ziel der aggressiven Zementierung einer undemokratisch und heimlich eingerichteten militärischen Versuchszone.

EN

On March 13th 2017, three waves of aerial military noise bombardements were unleashed by the German Bundeswehr above north east Germany.

A first round of military air noise terror commenced at around 13 CET, a second one at around 15.30 CET and a third one in the evening at around 19 CET, with all three unfolding for up to hours. Thumb rumble and roar was to be heard, even in regions not directly affected by the military air noise raids.

At least 7 Typhoon (or similar) fighter jets were involved in todays routine air raids above north east Germany, with at least one additional LearJet, acting as an artificial target, spreading military air noise nuisance throughout the regions: PANTHR1 und 2, RAGE, ACES, BARON, RACER, GFD5, SPARK2

Attached images show snapshots of what happened today, with the images carrying the exact time stamp in their respective file name (click image to enlarge)

 

13.3.2017, 19.34 Uhr, 3. militärische Lärmwelle des Tages: Gesellschaft zur Flugzieldarstellung
In der dritten militärischen Lärmwelle des Tages, die auch am 13.3.2017 wieder über weite Teile Mecklenburg-Vorpommerns und Norbrandenburgs hereinbrach, kam es erneut zu umfassenden Flächenverlärmungen, auch durch die Learjets der GFD, die zunächst die ehemals stille Ferienregion bei Zingst militärisch verlärmten, um anschließend zum militärischen Fluglärm in den südlichen Sektoren der militärischen Versuchszone ED-R 401 MVPA NE beizutragen. Wie bereits in den vorangegangenen beiden militärischen Lärmwellen des Tages, kam es erneut zur militärischen Verseuchung der ehemals ruhigen Region MÜRITZ / UNESCO Nationalpark und den angeblichen Luftkurorten Plau und Krakow am See. Auch die Region Rheinsberg/Zechlin wurde erneut zum Ziel von militärischem Kurven- und Beschleunigungsfluglärm.
19.35 CET, 13th March 2017, heavy aerial military noise rounds, by Typhoon fighter jets, for the third time of the day, above formerly quiet areas of the Mecklenburg Lakes region and northern Brandenburg, including Rheinsberg / Zechlin
19.35 Uhr, 13.3.2017, dritte militärische Fluglärmwelle des Tages, Militärischer Fluglärm in der Region Müritz, Wittstock, Rheinsberg, Zechlin
By 19.31 CET, on March 13th, 2017, the third wave of heavy aerial military air noise by Typhoon fighter jets above all western sectors of military air noise zone ED-R 401 MVPA NE in north east Germany, had produced, once more, vicious trails of military air noise patterns above huge areas of northern Brandenburg and the Mecklenburg Lakes region. The stupid rumble of these flights still audible in the Rheinsberg region, to the south east of the hotspot, depicted in this image.

19.12 Uhr: dritte militärische Lärmwelle des Tages über der Mecklenburger Seenplatte, Plau am See, Krakow am See, Müritz, Wittstock. Der Lärm war als dumpfes Grollen bis nach Rheinsberg hörbar (natürlich nicht für Bürgermeister Rau von Rheinsberg und seine Vasallen und ein paar taube Ortsdiktatoren in der Region).
dritte tägliche militärische Lärmwelle über Mecklenburg Vorpommern
Gegen 19 Uhr begann die dritte militärische Lärmwelle des Tages über Mecklenburg Vorpommern und Nordbrandenburg, die bis ca. 20.20 Uhr andauerte. Erneut kamen Kampfjets aus dem Nordwesten in die heimlich eingerichtete militärische Testzone ED-R 401 MVPA NE eingeflogen, um dort routinemäßig riskante und laute Flugmanöver auszuführen.

Spark2 Trails, Typhoon jet spreading military air noise above formerly quiet regions of northern Brandenburg und southern Mecklenburg Vorpommern, in a second round of military air noise pollution of the day, on March 13th 2017.

ED-R 401 MVPA NE Hotspot Mecklenburger Seenplatte Erholungsgebiete Naturschutzgebiete
This is an Multilateration-hotspot. It suggests that the usual hotspot for the depicted time span, was once more, above the southen Mecklenburg Lakes region, a formerly quite natural area that has growen popular with international tourists in the years up to 2013 – when routine military air training was imposed on half of the Mecklenburg-Vorpommern state and northern Brandenburg state in the north east of Germany, leading to multiple waves of military air noise on a daily basis.
16.09 Uhr, 13.3.2017, zweite militärische Lärmwelle des Tages läuft
16.22 Uhr, 13.3.2017, zweite militärische Lärmwelle des Tages über Wittstock, Rheinsberg, Wittenberge, Mecklenburger Seenplatte
BMI Jet Eurofighter Typhoon ED-R 401 MVPA NE
A British Midland Regional Jet intermixes crosses an active military air training sector in the north of Brandenburg on March 13th 2017.
Eurofighter Panter2 MV
13.3.2017, 16.17 Uhr
Eurofighter Aces1 kommt zur zweiten Lärmwelle in die ED-R 401 MVPA NE aus Nordwest eingeflogen.

16.13 CET, fighter jets zick-zacking formerly popular tourist region of Rheinsberg/Zechlin
In what can be described as the second air raid of the day, on March 13th 2017, multiple Typhoon fighterjets routinely polluted the entire north of Brandenburg, with civil aircraft mixing with rampaging military fighter jet aircrafts in just about the same airspace.
Civil aviation is crossing into active military training sectors of ED-R 401 MVPA NE.
13.3.2017, zweite militärische Lärmwelle des Tages
Gegen 16.10 Uhr fliegen die Eurofighter Kampfflugzeuge PANTER1 und 2, RAGE und ACES1 die zweite militärische Lärmwelle des Tages und verpesten damit das Gebiet zwischen Templin, Wittenberge, Havelberg, Rheinsberg, Lindow, Müritz und anderswo in der Zone ED-R 401 MVPA NE.
13.3.2017, 16.07 Uhr: Eurofighter-Lärm und Tiefflugmuster über Rheinsberg/Müritz/Krakow am See
3 Eurofighter kloppen sich in wilden Tiefflug- und Beschleunigungsübungen (wahnsinnig laut, routinemäßig deutlich unterhalb der Mindestflughöhe von 3000m (gestrichelte Linien = zu tief für die dürre MLAT-Erfassung der Zone durch Bürger), die für die ED-R 401 MVPA NE gilt) über den ehemaligen Naturperlen des südlichen Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs. Stille gibt es hier nicht mehr zu erleben!

 

13.3.2017, 16.00 CET: routine military low level flight patterns in natural juwels of north east Germany
The pattern of military low level flight training above sensitive areas of suppsedly strictly protected natural habitat zone of north east Germany. Here: Typhoon fighter jet RAGE rages about the norther Brandenburg lakes and forests, with NSG Stechlin and the town of Rheinsberg in close target. 13th 3rd 2017.
13.3.2017: Tiefflugmuster Eurofighter Rheinsberg, Kyritz, Lindow, Gransee, Dosse, Fürstenberg, Lychen, Brandenburger Seengebiet
Routinemäßig werden wilde Flugmuster in enormer Lautstärke über der Region Rheinsberg/Wittstock/Kyritz unterhalb der Mindestflughöhe von 3000m geflogen, die eigentlich für die militärische Lärmzone ED-R 401 MVPA NE vorgeschrieben ist (aber auch 3000m Flughöhe ist eine Zumutung für die Bürger!)
16.02 Uhr, 13.3.2017: Eurofighter Kampfjetlärm breitet sich über die Feldberger Seen aus
In einer zweiten militärischen Lärmwelle breiteten mindestens drei Eurofighter Kampfjets am 13.3.2017 erneut Tieffluglärm in allen südlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten ED-R 401 MVPA NE aus. Weite Teile Nordbrandenburgs und des südlichen Mecklenburg-Vorpommerns wurden, wie jeden Tag, in eine militärische Lärmsenke verwandelt. PANTHER 1 und 2 sowie RAGE Eurofighter Kampfflugzeuge verbreiteten durchdringenden militärischen Tieffluglärm über den nördlichen Brandenburger Seen sowie der südlichen Mecklenburger Seenplatte.

15.50 CET, 13th March, Brandenburg and Mecklenburg Lakes draw heavy military noise
In a second round of military air noise, at least three Typhoon jets angulfed the entire area of Wittstock/Rheinsberg/Lindow/Zechlin for a prolonged time.
13.3.2017, zweite militärische Lärmwelle, 15.50 Uhr: Lindow/Rheinsberg/Wittstock, 3 Eurofighter
3 Typhoon fighter jets pollute northern Brandenburg, in a second military air noise wave of the day.

Zweite militärische Lärmwelle, 13.3.2017, 15.50: 3 Kampfjets über Wiitstock/Rheinsberg/Wittenberge

15.42 Uhr: routinemäßige Tiefflüge über der Region Wittstock / Pritzwalk
Routinely, Typhoon fighterjets go below the „official“ minimum flight level that had been (secretly) set for ED-R 401 MVPA NE: 3000m. Here: Jets PANTHER 1 and 2 and RAGE spread rage across the country.

ED-R 401 MVPA NE: Kampfjetlärm-Import aus Nordwest | Fighterjet noise import from n/w Germany
A very common pattern has become the additional import of military air noise terror from the far north west of Germany, withn Eurofighter jets flying into the north east of Germany, going into low level flights around the entire military air noise zone ED-R 401 MVPA NE, before heading heading back north west.
ED-R 401 MVPA NE - militärischer Lärmimport
Gegen 13 Uhr waren wiedereinmal Kampfjets aus dem Nordwesten primäre militärische Lärmquellen im Alltag der Bürger von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Hier: BARON muss dringend über MV tieffligen.
TRA Lauter 13.3.2017
The situation at March 13th, 11:36 CET, in Germany: Super massive military air noise terror above the south west of Germany, with mainly the United States Airforce terrorizing the residents and visitors of south-west Germany.