31.7.2020 – Tiefflugkringel um Stralsund, FKK Strandaufklärung über Darß/Zingst , Jungs üben in steifer Brise: stundenlanger Luftkriegsbetrieb der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE), fliegende Rasenmäher und Segelflugzeuge mitten drin

Der COBOlt kommt selten allein.

Auch am 31.7.2020 kam es im gesamten Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Luftkriegsvorbereitungszone, ED-R 401 MVPA NE, zu mehrstündigem und wiederholtem militärischen Fluglärm, hervorgerufen durch dutzende Kampfjets und militärische Luftfahrzeuge der deutschen Luftwaffe und ihrer kommerziellen Ausgründungen und Auftragsnehmer sowie ggf durch weitere NATO Kriegsflugzeuge.

Per MODE S MLAT können ca. 5 Stunden (para)militärischer und Kampfjet-Fluglärm für diesen Tag visualisiert werden. Hinzu kommen „fliegende Rasenmäher“ (erhebliche Luftlärmquellen und insbesondere bei Tiefflügen der Bundeswehr erhebliche Gefahrenquellen für die Testkaninchen der ED-R 401 MVPA NE), die zivile Luftfahrt und Airbus-Testflüge. Die Kamfjetrotte STONE aus Niedersachsen/Schleswig Holstein führte sich dabei gewohnt rüpelhaft auf: nach transponderlosen Flügen über den südlichen Sektoren (zusammen mit ihren Kumpels der Rotten TITAN und SCARE, die sekundärradartechnisch besonders unsichtbar waren) musste dringend noch Kringelfliegen im Tiefflug geübt werden. Was bietet sich da besser an, als die EinwohnerInnen von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern? (Und diese Frage ist wirklich nicht zu beantworten!) Also: zack, im Tiefflug um Stralsund rum, dann noch die Küsten der überbelegten Strände des FKK-Paradises Zingst/Darß verlärmen. Da hier wohl ein Tornado zum Einsatz kam, die in Deutschland ja oft gute Aufklärungstechnik an Bord haben, können wir nur hoffen, dass es zu keiner Verwichslung (sic!) des Steuerknüppels im Cockpit kam! (Offenbar ja nicht)

Die Naturwacht Brandenburg würde sagen: Nur Aufkleber aus Papier sind ein echtes Problem.

MODE S MLAT zeigt nur eine Tendenz, nicht den tatsächlichen Umfang der Luftkriegsübungen. Dieser dürfte um Faktor 2 bis 4 über dem hier sichtbaren liegen. Langjährige Beobachtungen im Raum ED-R 401 MVPA NE zeigen, dass Bundeswehr & co die technische Resttransparenz zu den tatsächlichen Luftkriegsübungen „passiv“ und aktiv sabotiert. Oft scheinen Kampfjets keine aktivierten MODE S Transponder zu führen, nur zeitweise oder nur der Bruchteil einer Rotte. So dröhnt es beispielsweise oft militärisch vor Ort im Himmel, während im MODE S MLAT Sekundärradar keine Luftfahrzeuge im betreffenden Bereich sichtbar sind. Anderes Beispiel: Bei Luftbetankungen fehlen in der Regel sämtliche betankten Kampfjets. Sie werden oft nur sporadisch, kurz vor der Landung oder kurz nach dem Start sichtbar. Tiefflüge können aufgrund einer im Nordosten Deutschlands nur unzureichenden MODE S Empfängerdichte so gut wie nie im Detail sichtbar gemacht werden.
Eine offenbar aufgeblähte, unterbeschäftigte oder unkontrollierte Cybertruppe scheint sich einen Spaß daraus zu machen, die Empfängerinfrastruktur der Bürgerinnen und Bürger zu hacken, diese unbrauchbar zu machen oder MODE S MLAT mit anderen Mitteln zu stören (was dann für die Öffentlichkeit oft an „Geisterflugzeugen“, um hunderte Kilometer springende Positionsdaten u.ä. erkennbar ist).

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Unterstützen Sie diese Website: Übernehmen Sie diesen Inhalt unter das Impressum Ihrer Organisation, um die hier durch Bürgerinnen und Bürger in ehrenamtlicher Arbeit zusammengetragenen Informationen zu Militarisierung des Nordostens Deutschlands für eine breite Öffentlichkeit zu erhalten. Stiften Sie einen vollumfänglichen WordPress-Account, der die Abschaltung der Werbung und die Nutzung einer spezifischen URL / Domain (z.B. military-intransparency.ed-r-401-mvpa-ne.eu o.ä.) sowie die visuelle und technische Professionalisierung dieser Website ermöglicht. Sind Sie Greenpeace, BUND o.ä.? Sie scheinen auf dem militärischen Auge nahezu blind zu sein. Vervollständigen Sie Ihre inhaltliche Arbeit zu militärischer Umweltzerstörung anhand des augenscheinlichsten Beispiels der EU – informieren Sie selber zur ED-R 401 MVPA NE.

 

31-07-2020-9to1045-CEST-Military-Air-Noise-ED-R-401-MVPA-NE-Germany

This free information is brought to you by the fearless publishers of ED-R 401 MVPA Info & Monitoring @

https://edr401mvpa.wordpress.com

A bunch of citizens who care for a peaceful world and a livable planet. The planet is being
militarized. A EU-wide media blackout on the subject and a failure of progressive politics to curb this devastating and mindless military abuse of natural resources and the environment needs informed citizens to step up to those powerful circles in politics that promote and push war mongering. This site steps up to those who run campaigns of glorification of war, like almost any military organisation in the world does. This site shows concrete, daily militarisation amidst supposedly civilised Europe. Air warfare has arrived at our doorsteps – and the civil society still looks the other way. Whole organisations are still raging about civil aviation – while the vastly more damaging daily military aviation routines go unreported and unquestioned. This site tries to fill the gap that even progressive news media blatantly fails to recognize. Join us today!

On this website:

Feeling militarised when traveling n/e Germany (the Mecklenburg-Lakes region etc)? Publish your observations of military air noise at your holiday destination.
Join the effort to roll back undemocratic militarisation of the some Europe´s last
remainders of unspoiled tranquil natural landscapes. Publish against a pro military silent European press.

mail to: edr401mvpa@poesteo.eu

Your input´s our output. edr401mvpa.wordpress.com is an international de-militarization project,
aiming to prevent the spread of MVPA-like military ad-hoc-zoning throughout the rest of Europe. Be informed!

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30.7.2020 – Luftbetankungs-a-go-go : stundenlanger Luftkriegsbetrieb der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE), fliegende Rasenmäher und Segelflugzeuge mitten drin

Der COBOlt kommt selten allein.

Auch am 30.7.2020 kam es im gesamten Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Luftkriegsvorbereitungszone, ED-R 401 MVPA NE, zu mehrstündigem und wiederholtem militärischen Fluglärm, hervorgerufen durch dutzende Kampfjets und militärische Luftfahrzeuge der deutschen Luftwaffe und ihrer kommerziellen Ausgründungen und Auftragsnehmer sowie ggf durch weitere NATO Kriegsflugzeuge.

Per MODE S MLAT können ca. 5 Stunden (para)militärischer und Kampfjet-Fluglärm für diesen Tag visualisiert werden. Hinzu kommen „fliegende Rasenmäher“ (erhebliche Luftlärmquellen und insbesondere bei Tiefflügen der Bundeswehr erhebliche Gefahrenquellen für die Testkaninchen der ED-R 401 MVPA NE), die zivile Luftfahrt und Airbus-Testflüge. An diesem Tag fand eine besonders augenscheinliche Verquickung von zivilem mit militärischem Flugverkehr in den südlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE statt. Sehen Sie genau hin: Kampfjets üben routinemäßig den Luftkrieg ein, während Sportflugzeuge, u.a. eine größere Anzahl an Segelfliegern, im aktiven Übungssektor (oder darunter) fliegen. Kleinflugzeuge kreuzen die militärischen Manöver, Linienflugzeuge ebenfalls. Auch kam es erneut zu einer routinemäßigen Gefährdung der Klarwasserseen des Nordostens Deutschlands durch spielerische Luftbetankungen. Dabei wird toxischer JP8 Treibstoff im Wert von mehreren hunderttausend Euros in milionenschwere Eurofighter gepumpt, die den dann mit viel Lärm in tausende Tonnen CO2 und andere toxische Abgase umwandeln – und einen Teil vermutlich auch ein bißchen „verlieren“.

Die Naturwacht Brandenburg meint dazu: Nur Aufkleber aus Papier sind ein echtes Problem.

MODE S MLAT zeigt nur eine Tendenz, nicht den tatsächlichen Umfang der Luftkriegsübungen. Dieser dürfte um Faktor 2 bis 4 über dem hier sichtbaren liegen. Langjährige Beobachtungen im Raum ED-R 401 MVPA NE zeigen, dass Bundeswehr & co die technische Resttransparenz zu den tatsächlichen Luftkriegsübungen „passiv“ und aktiv sabotiert. Oft scheinen Kampfjets keine aktivierten MODE S Transponder zu führen, nur zeitweise oder nur der Bruchteil einer Rotte. So dröhnt es beispielsweise oft militärisch vor Ort im Himmel, während im MODE S MLAT Sekundärradar keine Luftfahrzeuge im betreffenden Bereich sichtbar sind. Anderes Beispiel: Bei Luftbetankungen fehlen in der Regel sämtliche betankten Kampfjets. Sie werden oft nur sporadisch, kurz vor der Landung oder kurz nach dem Start sichtbar. Tiefflüge können aufgrund einer im Nordosten Deutschlands nur unzureichenden MODE S Empfängerdichte so gut wie nie im Detail sichtbar gemacht werden.
Eine offenbar aufgeblähte, unterbeschäftigte oder unkontrollierte Cybertruppe scheint sich einen Spaß daraus zu machen, die Empfängerinfrastruktur der Bürgerinnen und Bürger zu hacken, diese unbrauchbar zu machen oder MODE S MLAT mit anderen Mitteln zu stören (was dann für die Öffentlichkeit oft an „Geisterflugzeugen“, um hunderte Kilometer springende Positionsdaten u.ä. erkennbar ist).

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29.7.2020 – Kennzeichen DEATH: Der Tod fliegt mit – stundenlanger Luftkriegsbetrieb der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE), fliegende Rasenmäher und Segelflugzeuge mitten drin

No Shit: der Tod flog während einer weiteren militärischen Orgie über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg durch die Inszenierung! Achten Sie auf DEATH, im nördlichen Bereich der Zone des Kalten Luftkrieges von Osten kommend, nach Westen fliegend, zwischen 14 und 15 Uhr. „Viel Spaß!“

Auch am 29.7.2020 kam es im gesamten Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Luftkriegsvorbereitungszone, ED-R 401 MVPA NE, zu mehrstündigem und wiederholtem militärischen Fluglärm, hervorgerufen durch dutzende Kampfjets und militärische Luftfahrzeuge der deutschen Luftwaffe und ihrer kommerziellen Ausgründungen und Auftragsnehmer sowie ggf durch weitere NATO Kriegsflugzeuge.

Per MODE S MLAT können ca. 3 bis 4 Stunden (para)militärischer und Kampfjet-Ffluglärm für diesen Tag visualisiert werden (aufgrund eines technischen Fehlers der hier genutzten Steinzeittechnik ist die Darstellung fehlerhaft). Hinzu kommen „fliegende Rasenmäher“ (erhebliche Luftlärmquellen und insbesondere bei Tiefflügen der Bundeswehr erhebliche Gefahrenquellen für die Testkaninchen der ED-R 401 MVPA NE), die zivile Luftfahrt und Airbus-Testflüge. An diesem Tag fand eine besonders augenscheinliche Verquickung von zivilem mit militärischem Flugverkehr in den südlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE statt. Sehen Sie genau hin: Kampfjets üben routinemäßig den Luftkrieg ein, während Sportflugzeuge, u.a. eine größere Anzahl an Segelfliegern, im aktiven Übungssektor (oder darunter) fliegen. Kleinflugzeuge kreuzen die militärischen Manöver, Linienflugzeuge ebenfalls.

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Eine offenbar aufgeblähte, unterbeschäftigte oder unkontrollierte Cybertruppe scheint sich einen Spaß daraus zu machen, die Empfängerinfrastruktur der Bürgerinnen und Bürger zu hacken, diese unbrauchbar zu machen oder MODE S MLAT mit anderen Mitteln zu stören (was dann für die Öffentlichkeit oft an „Geisterflugzeugen“, um hunderte Kilometer spingende Positionsdaten u.ä. erkennbar ist).

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29.7.2020 – wie immer „Plug & Fight“ (sic!) über Militärisch-Vorpommern und Brandedr401mvpaburg und: z.B. 200 Stunden Folienarbeitszeit für die Kriegsverherrlichung und tonnenweise Neusprech – am Ende heizt der CARBON WARRIOR sinnlos den Klimawandel an.

Während es am 29.7.2020 wieder militärisch über Deutschland und der ED-R 401 MVPA NE dröhnt, gucken wir mal nach Militärisch-Vorpommern.

Bundeswehr-Neusprech wird bei der Bundeswehr u.a. professionell durch ein Team aus Presseoffizieren (1) 24/7 kreiert. Im Rahmen dieser Kriegsverherrlichungen, die durch die Bundeswehr mit viel Geld und viel Personal im gesamten Land ausgebracht wird, wurde auch die aufwendige und sinnlose Beklebung sowie die zweideutige Benennung eines Eurofighters, „CARBON WARRIOR“, aus dem militärischen Lärmstützpunkt Rostock-Laage in der Online-Kaserne der Bundeswehr inszeniert. Im gesamten Artikel (2) ist dabei nicht ein Hinweis zu finden, warum der Eurofighter Kampfjet „CARBON WARRIOR“ genannt wurde. Es gibt keinerlei Erklärung. Die Interpretation bleibt der Öffentlichkeit überlassen.

Ein „Carbon Warrior“ lässt bei aufgeklärten Bürgerinnen und Bürgern vielleicht eine verschwommene Assoziation zwischen Klimawandel, Kohlenstoff und der Frühzeit der Erde entstehen. Im militärischen Kontext könnte man eine Negativwerbung für die NATO vermuten, ist doch die Bundesluftwaffe ein maßgeblich zum Klimawandel beitragender Emittent von – Englisch, umgangssprachlich – Carbon. Oops. Natürlich weiß das niemand, weil die Daten dazu in Deutschland „geheim“ sind, nicht erhoben und nicht erfragt werden und die englische Sprache nicht soooo sicher sitzt. Aber gerade die, die, trotz Brexit, vortrefflich im militärischen Bereich zusammenarbeiten (3) (Die armen Litauer, die diesen militärischen Fluglärm ertragen müssen!), nämlich die Bundesluftwaffe und die Royal Airforce, dürften sich der vermutlich vorherrschenden Semantik dieser Bennenung eines Kampfjets in ihrem „Sendegebiet“ bewusst gewesen sein – denn das wird ja nicht ausschließlich von duckmäuserischen stummen Versuchskaninchen bewohnt. Auch wenn der „Erfolg“ der ED-R 401 MVPA NE dies nahelegt. Waren sich die Presseoffiziere dieser Semantik nichtbewusst, sind sie wohl völlig fehl an ihrem Arbeitsplatz, im Jahr 2020. Nochmal zurück auf die Uni, bitte. Klimawandel recherchieren! Demokratie, Bürgerbeteiligung, Transparenz. Zweiter Weltkrieg, vielleicht auch noch.

Unbedarfte Zivilistinnen und Zivilisten im Raum Müritz / Mecklenburger Seenplatte / Nordbrandenburg / [Großstadt Ihrer Wahl] dürften eventuell auch die Assoziation mit den Kohleverbundwerkstoffen herstellen, die nach den Abstürzen der beiden Eurofighter im Sommer 2019 (4) zu Gefahrstoffen in der Umwelt und unmittelbar für die menschliche Gesundheit mutierten. Natürlich wurden auch hier wieder die Details von den Neusprechoffizieren und ihren Chefredaktionsfreunden der diversen Zeitungen und Sender in Deutschland aus der Öffentlichkeit entfernt. Vermutlich spielt der Name „CARBON WARRIOR“ aber tatsächlich auf die verbauten Kohleverbundfaser im Eurofighter an.

Der militärische Lärmstützpunkt „Steinhoff“ rühmt sich mit der Anzahl der am Folienprojekt beteiligten Soldatinnen und Soldaten, mit der Anzahl der Arbeitsstunden, die in dieses Projekt investiert wurden – 200 Stunden. Es wurde eine „Übungseinheit mit Fotobestandteil“ geflogen. Dabei produzierte der CARBON WARRIOR bestimmt ein paar dutzende Tonnen CO2. Kein Problem, für die Rambos, Snakes, Judges usw des Geschwaders der ED-R 401 MVPA NE.

Die hier verlinkten Artikel (5) (Ach ja? Wie viele warten denn auf TopGun2 und wie viele träumen wirklich von Überschallgerase im Kampfjet über der Ostsee?? Und wie viele Menschen träumen eigentlich davon, dass Kindergärten Kindergärten bleiben? Vielleicht recherchieren Sie das mal bitte, Presseoffiziere der Bundeswehr.) sind Kriegsverherrlichung, wie sie perfider nicht ausgeführt werden könnte: Mit einem Millionenbudget wird hier toxischer militärischer Neusprech unablässig in die Gesellschaft injeziert. Leserinnen und Leser könnten den Eindruck haben, dass der militärische Protz und die Zurschaustellung von Kriegswaffen in hochglanzähnlichen Onlinepublikationen der Bundeswehr wieder zum Alltag in Deutschland gehören soll und vor allem höhere Priorität als der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen genießt. Macron und A400M (6) hin, Prinz Charles (7) her.

[1]: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/aktuelles/ueber-den-wolken-oeffentlichkeitsarbeit-in-11-000-metern-hoehe-766886
[2]: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/aktuelles/carbon-warrior-eurofighter-in-blau-und-gelb-272030
[3]: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/aktuelles/plug-fight-deutsche-und-briten-ueben-gemeinsam-in-litauen-763868
[4]: https://edr401mvpa.wordpress.com/?s=absturz
[5]: https://www.bundeswehr.de/de/-viele-warten-auf-top-gun-2-und-ich-habe-es-live-erlebt-628342
[6]: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/aktuelles/a400m-parade-zum-nationalfeiertag-in-paris-323592
[7]: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/aktuelles/prinz-charles-zeichnet-deutsche-soldatin-aus-552318

28.7.2020: stundenlanger Luftkriegsbetrieb der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED -R 401 MVPA NE), fliegende Rasenmäher und Segelflugzeuge mitten drin

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Eine offenbar aufgeblähte, unterbeschäftigte oder unkontrollierte Cybertruppe scheint sich einen Spaß daraus zu machen, die Empfängerinfrastruktur der Bürgerinnen und Bürger zu hacken, diese unbrauchbar zu machen oder MODE S MLAT mit anderen Mitteln zu stören (was dann für die Öffentlichkeit oft an „Geisterflugzeugen“, um hunderte Kilometer spingende Positionsdaten u.ä. erkennbar ist).

28-07-2020-15to1645-CEST-Military-Air-Noise-ED-R-401-MVPA-NE-Germany28-07-2020-1030to1130-CEST-Military-Air-Noise-ED-R-401-MVPA-NE-Germany

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Auch am 27.7.2020 kam es im gesamten Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Luftkriegsvorbereitungszone, ED-R 401 MVPA NE, zu mehrstündigem und wiederholtem militärischen Fluglärm, hervorgerufen durch dutzende Kampfjets und militärische Luftfahrzeuge der deutschen Luftwaffe und ihrer kommerziellen Ausgründungen und Auftragsnehmer sowie ggf durch weitere NATO Kriegsflugzeuge.

Per MODE S MLAT können ca. 3,5 Stunden Kampfjetlärm für diesen Tag visualisiert werden. Hinzu kommen „fliegende Rasenmäher“ (erhebliche Luftlärmquellen und insbesondere bei Tiefflügen der Bundeswehr erhebliche Gefahrenquellen für die Testkaninchen der ED-R 401 MVPA NE), die zivile Luftfahrt und Airbus-Testflüge. An diesem Tag fand eine besonders augenscheinliche Verquickung von zivilem mit militärischem Flugverkehr in den südlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE statt. Sehen Sie genau hin: Kampfjets üben routinemäßig den Luftkrieg ein, während Sportflugzeuge, u.a. eine größere Anzahl an Segelfliegern, im aktiven Übungssektor (oder darunter) fliegen. Kleinflugzeuge kreuzen die militärischen Manöver, Linienflugzeuge ebenfalls.

MODE S MLAT zeigt nur eine Tendenz, nicht den tatsächlichen Umfang der Luftkriegsübungen. Dieser dürfte um Faktor 2 bis 4 über dem hier sichtbaren liegen. Langjährige Beobachtungen im Raum ED-R 401 MVPA NE zeigen, dass Bundeswehr & co die technische Resttransparenz zu den tatsächlichen Luftkriegsübungen „passiv“ und aktiv sabotiert. Oft scheinen Kampfjets keine aktivierten MODE S Transponder zu führen, nur zeitweise oder nur der Bruchteil einer Rotte. So dröhnt es beispielsweise oft militärisch vor Ort im Himmel, während im MODE S MLAT Sekundärradar keine Luftfahrzeuge im betreffenden Bereich sichtbar sind. Anderes Beispiel: Bei Luftbetankungen fehlen in der Regel sämtliche betankten Kampfjets. Sie werden oft nur sporadisch, kurz vor der Landung oder kurz nach dem Start sichtbar. Tiefflüge können aufgrund einer im Nordosten Deutschlands nur unzureichenden MODE S Empfängerdichte so gut wie nie im Detail sichtbar gemacht werden.
Eine offenbar aufgeblähte, unterbeschäftigte oder unkontrollierte Cybertruppe scheint sich einen Spaß daraus zu machen, die Empfängerinfrastruktur der Bürgerinnen und Bürger zu hacken, diese unbrauchbar zu machen oder MODE S MLAT mit anderen Mitteln zu stören (was dann für die Öffentlichkeit oft an „Geisterflugzeugen“, um hunderte Kilometer spingende Positionsdaten u.ä. erkennbar ist).

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https://edr401mvpa.wordpress.com

A bunch of citizens who care for a peaceful world and a livable planet. The planet is being
militarized. A EU-wide media blackout on the subject and a failure of progressive politics to curb this devastating and mindless military abuse of natural resources and the environment needs informed citizens to step up to those powerful circles in politics that promote and push war mongering. This site steps up to those who run campaigns of glorification of war, like almost any military organisation in the world does. This site shows concrete, daily militarisation amidst supposedly civilised Europe. Air warfare has arrived at our doorsteps – and the civil society still looks the other way. Whole organisations are still raging about civil aviation – while the vastly more damaging daily military aviation routines go unreported and unquestioned. This site tries to fill the gap that even progressive news media blatantly fails to recognize. Join us today!

On this website:

Feeling militarised when traveling n/e Germany (the Mecklenburg-Lakes region etc)? Publish your observations of military air noise at your holiday destination.
Join the effort to roll back undemocratic militarisation of the some Europe´s last
remainders of unspoiled tranquil natural landscapes. Publish against a pro military silent European press.

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Your input´s our output. edr401mvpa.wordpress.com is an international de-militarization project,
aiming to prevent the spread of MVPA-like military ad-hoc-zoning throughout the rest of Europe. Be informed!

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24.7.2020: stundenlanger Luftkriegsbetrieb der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED -R 401 MVPA NE), fliegende Rasenmäher und Segelflugzeuge mitten drin

Auch am 24.7.2020 kam es im gesamten Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Luftkriegsvorbereitungszone, ED-R 401 MVPA NE, zu mehrstündigem und wiederholtem militärischen Fluglärm, hervorgerufen durch dutzende Kampfjets und militärische Luftfahrzeuge der deutschen Luftwaffe und ihrer kommerziellen Ausgründungen und Auftragsnehmer sowie ggf durch weitere NATO Kriegsflugzeuge.

Per MODE S MLAT können ca. 4 Stunden Kampfjetlärm für diesen Tag visualisiert werden.

MODE S MLAT zeigt nur eine Tendenz, nicht den tatsächlichen Umfang der Luftkriegsübungen. Dieser dürfte um Faktor 2 bis 4 über dem hier sichtbaren liegen. Langjährige Beobachtungen im Raum ED-R 401 MVPA NE zeigen, dass Bundeswehr & co die technische Resttransparenz zu den tatsächlichen Luftkriegsübungen „passiv“ und aktiv sabotiert. Oft scheinen Kampfjets keine aktivierten MODE S Transponder zu führen, nur zeitweise oder nur der Bruchteil einer Rotte. So dröhnt es beispielsweise oft militärisch vor Ort im Himmel, während im MODE S MLAT Sekundärradar keine Luftfahrzeuge im betreffenden Bereich sichtbar sind. Anderes Beispiel: Bei Luftbetankungen fehlen in der Regel sämtliche betankten Kampfjets. Sie werden oft nur sporadisch, kurz vor der Landung oder kurz nach dem Start sichtbar. Tiefflüge können aufgrund einer im Nordosten Deutschlands nur unzureichenden MODE S Empfängerdichte so gut wie nie im Detail sichtbar gemacht werden.
Eine offenbar aufgeblähte, unterbeschäftigte oder unkontrollierte Cybertruppe scheint sich einen Spaß darasu zu machen, die Empfängerinfrastruktur der Bürgerinnen und Bürger zu hacken, diese unbrauchbar zu machen oder MODE S MLAT mit anderen Mitteln stören (was dann für die Öffentlichkeit oft an „Geisterflugzeugen“, um hunderte Kilometer spingende Positionsdaten u.ä. erkennbar ist).

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23.7.2020: stundenlanger Luftkriegsbetrieb der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED -R 401 MVPA NE), fliegende Rasenmäher und Segelflugzeuge mitten drin

Auch am 23.7.2020 kam es im gesamten Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Luftkriegsvorbereitungszone, ED-R 401 MVPA NE, zu mehrstündigem und wiederholtem militärischen Fluglärm, hervorgerufen durch dutzende Kampfjets und militärische Luftfahrzeuge der deutschen Luftwaffe und ihrer kommerziellen Ausgründungen und Auftragsnehmer sowie ggf durch weitere NATO Kriegsflugzeuge.

Per MODE S MLAT können ca. 4 Stunden Kampfjetlärm für diesen Tag visualisiert werden. Hinzu kommen „fliegende Rasenmäher“ (erhebliche Luftlärmquellen und insbesondere bei Tiefflügen der Bundeswehr erhebliche Gefahrenquellen für die Testkaninchen der ED-R 401 MVPA NE), die zivile Luftfahrt und Airbus-Testflüge. An diesem Tag fand eine besonders augenscheinliche Verquickung von zivilem mit militärischem Flugverkehr in den südlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE statt. Sehen Sie genau hin: Kampfjets üben routinemäßig den Luftkrieg ein, während Sportflugzeuge, u.a. eine größere Anzahl an Segelfliegern, im aktiven Übungssektor (oder darunter) fliegen. Kleinflugzeuge kreuzen die militärischen Manöver, Linienflugzeuge ebenfalls.

MODE S MLAT zeigt nur eine Tendenz, nicht den tatsächlichen Umfang der Luftkriegsübungen. Dieser dürfte um Faktor 2 bis 4 über dem hier sichtbaren liegen. Langjährige Beobachtungen im Raum ED-R 401 MVPA NE zeigen, dass Bundeswehr & co die technische Resttransparenz zu den tatsächlichen Luftkriegsübungen „passiv“ und aktiv sabotiert. Oft scheinen Kampfjets keine aktivierten MODE S Transponder zu führen, nur zeitweise oder nur der Bruchteil einer Rotte. So dröhnt es beispielsweise oft militärisch vor Ort im Himmel, während im MODE S MLAT Sekundärradar keine Luftfahrzeuge im betreffenden Bereich sichtbar sind. Anderes Beispiel: Bei Luftbetankungen fehlen in der Regel sämtliche betankten Kampfjets. Sie werden oft nur sporadisch, kurz vor der Landung oder kurz nach dem Start sichtbar. Tiefflüge können aufgrund einer im Nordosten Deutschlands nur unzureichenden MODE S Empfängerdichte so gut wie nie im Detail sichtbar gemacht werden.
Eine offenbar aufgeblähte, unterbeschäftigte oder unkontrollierte Cybertruppe scheint sich einen Spaß darasu zu machen, die Empfängerinfrastruktur der Bürgerinnen und Bürger zu hacken, diese unbrauchbar zu machen oder MODE S MLAT mit anderen Mitteln stören (was dann für die Öffentlichkeit oft an „Geisterflugzeugen“, um hunderte Kilometer spingende Positionsdaten u.ä. erkennbar ist).

Hinweis: die hier eingeblendete Werbung ist durch die Redaktion dieser Website nicht beeinflussbar. Bitte nutzen Sie einen wirksamen Werbeblocker, wenn Sie diese Website informativ nutzen wollen. Auch sogenannte RSS – Reader sind sinnvoll, um die Texte ohne störendes Werbegeblinke lesen zu können. Sie können auch Artikel per e-mail abonnieren. Außerdem können Sie den Veröffentlichungen auf Twitter – also bequem auf Ihrem Smartphone – folgen.

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21.7.2020: Stundenlanger Luftkriegsbetrieb der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED -R 401 MVPA NE)

Auch am 21.7.2020 kam es im gesamten Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Luftkriegsvorbereitungszone, ED-R 401 MVPA NE, zu mehrstündigem und wiederholtem militärischen Fluglärm, hervorgerufen durch dutzende Kampfjets und militärische Luftfahrzeuge der deutschen Luftwaffe und ihrer kommerziellen Ausgründungen und Auftragsnehmer sowie ggf durch weitere NATO Kriegsflugzeuge.

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MODE S MLAT zeigt nur eine Tendenz, nicht den tatsächlichen Umfang der Luftkriegsübungen. Dieser dürfte um Faktor 2 bis 4 über dem hier sichtbaren liegen. Langjährige Beobachtungen im Raum ED-R 401 MVPA NE zeigen, dass Bundeswehr & co die technische Resttransparenz zu den tatsächlichen Luftkriegsübungen „passiv“ und aktiv sabotiert. Oft scheinen Kampfjets keine aktivierten MODE S Transponder zu führen, nur zeitweise oder nur der Bruchteil einer Rotte. So dröhnt es beispielsweise oft militärisch vor Ort im Himmel, während im MODE S MLAT Sekundärradar keine Luftfahrzeuge im betreffenden Bereich sichtbar sind. Anderes Beispiel: Bei Luftbetankungen fehlen in der Regel sämtliche betankten Kampfjets. Sie werden oft nur sporadisch, kurz vor der Landung oder kurz nach dem Start sichtbar. Tiefflüge können aufgrund einer im Nordosten Deutschlands nur unzureichenden MODE S Empfängerdichte so gut wie nie im Detail sichtbar gemacht werden.
Eine offenbar aufgeblähte, unterbeschäftigte oder unkontrollierte Cybertruppe scheint sich einen Spaß darasu zu machen, die Empfängerinfrastruktur der Bürgerinnen und Bürger zu hacken, diese unbrauchbar zu machen oder MODE S MLAT mit anderen Mitteln stören (was dann für die Öffentlichkeit oft an „Geisterflugzeugen“, um hunderte Kilometer spingende Positionsdaten u.ä. erkennbar ist).

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17.7.2020: Stundenlanger Luftkriegsbetrieb der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED -R 401 MVPA NE)

Auch am 17.7.2020 kam es im gesamten Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Luftkriegsvorbereitungszone, ED-R 401 MVPA NE, zu mehrstündigem und wiederholtem militärischen Fluglärm, hervorgerufen durch dutzende Kampfjets und militärische Luftfahrzeuge der deutschen Luftwaffe und ihrer kommerziellen Ausgründungen und Auftragsnehmer sowie ggf durch weitere NATO Kriegsflugzeuge.

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MODE S MLAT zeigt nur eine Tendenz, nicht den tatsächlichen Umfang der Luftkriegsübungen. Dieser dürfte um Faktor 2 bis 4 über dem hier sichtbaren liegen. Langjährige Beobachtungen im Raum ED-R 401 MVPA NE zeigen, dass Bundeswehr & co die technische Resttransparenz zu den tatsächlichen Luftkriegsübungen „passiv“ und aktiv sabotiert. Oft scheinen Kampfjets keine aktivierten MODE S Transponder zu führen, nur zeitweise oder nur der Bruchteil einer Rotte. So dröhnt es beispielsweise oft militärisch vor Ort im Himmel, während im MODE S MLAT Sekundärradar keine Luftfahrzeuge im betreffenden Bereich sichtbar sind. Anderes Beispiel: Bei Luftbetankungen fehlen in der Regel sämtliche betankten Kampfjets. Sie werden oft nur sporadisch, kurz vor der Landung oder kurz nach dem Start sichtbar. Tiefflüge können aufgrund einer im Nordosten Deutschlands nur unzureichenden MODE S Empfängerdichte so gut wie nie im Detail sichtbar gemacht werden.
Eine offenbar aufgeblähte, unterbeschäftigte oder unkontrollierte Cybertruppe scheint sich einen Spaß darasu zu machen, die Empfängerinfrastruktur der Bürgerinnen und Bürger zu hacken, diese unbrauchbar zu machen oder MODE S MLAT mit anderen Mitteln stören (was dann für die Öffentlichkeit oft an „Geisterflugzeugen“, um hunderte Kilometer spingende Positionsdaten u.ä. erkennbar ist).

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