9.10.2017: mehrstündiger militärischer Fluglärm durch Bundeswehr-Kampfjets über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, Tiefflüge zwischen 20 und 21 Uhr im Gebiet Malchiner See

Zwei „Militarisierungs-Clips“ konnten auch heute wieder im Bereich der zentralen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten „militärischen Kernzone“, ED-R 401 MVPA NE, im Volksmund auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt, aufgenommen werden.
Liebliche Kampfjets, vermutlich vom Typ Eurofighter und/oder Tornado, wurden auch heute wieder vom Leyen´schen Friedensministerium über ehemals ruhige Naturlandschaften und die Häuser und Lebensmittelpunkte von hunderttausenden Bundesbürgern gejagt (Abends dann auch gerne im Tiefflug über den Malchiner See und die angrenzenden Ortschaften und Naturschutzgebiete). Die Jets vollführten die üblichen Wunder im Himmel über den angeblichen Naturschutz- und Erholungsgebieten von Mecklenburg-Vorpommern. Sicherlich war das am Boden wieder nicht zu hören. Major XYZ kann Ihnen dazu schöne Märchen erzählen. Fragen Sie ihn: fliz@bundeswehr.org ! Auch das Unfallrisiko war heute wieder nicht erhöht. Der CO2-Ausstoß war mit Sicherheit Klimaneutral und nicht Gegenstand irgendwelcher CO2-Kontinggente sämtlicher Parteien, schon gar nicht der der Bundesregierung. Die sonstige Luftverschmutzung war dabei absolut unbedenklich und wahrscheinlich eben „notwendig“. Sie werden um Verständnis gebeten. Die Ökopartei sagt dazu: Bundeswehr ist nicht alles, aber ohne Bundeswehr ist alles nicht. Auch das gute toxische Flugbenzin trägt sicherlich allenfalls zur Düngung der intensivierten landwirtschaftlichen Nutzfläche, zur weitere Aufklarung von Deutschlands klarsten Naturseen, zur Trinkwasseraufbereitung etwaig sich in der Zone befindlicher Brunnen usw bei. Auch die Verlärmung von so schrecklichen Gebieten, wie dem Malchiner/Darguner/Demminer Seengebiet, der Müritz, von UNESCO Weltnaturerbe oder auch so unwichtiger Städte, wie Neustrelitz und Neubrandenburg, erhöhte die touristische Attraktivität der Region heute wieder ungemein. Das wollen wir hier nicht verschweigen, schließlich lebt der Nordosten vom (Natur)Tourismus! Journalisten verschweigen das gerne. Politiker auch.

Während der Luftkriegsübungen wurden zivile Linienflüge unmittelbar oberhalb der übenden Kampfjets entlanggeführt. Auch heute hat sich die Lufthansa wieder durch besondere Sorglosigkeit beim Durchfliegen aktiver militärischer Übungssektoren gezeigt. Nicht nur sourced sie ihre Flugschule PTO an die Bundeswehr aus, sie fliegt auch auffallend oft in unmittelbarer Nähe übender Kampfjets.
In den Langstreckenflügen von JAL will man auch nicht unbedingt über den Osten Deutschlands fliegen müssen. Und Ryan Air – naja, das Tochterunternehmen der FDP fliegt eben ganz auf Parteilinie: Military first, Passengers second.

Zum anhängenden Trailer des Tages gibt es auf Nachfrage die original auflösenden Bilder, in denen dann auch konkrete Kennzeichen gut lesbar sind. Hier muss aus Platzgründen nur die skalierte Version zum Einsatz kommen. Sie könnten das ändern, indem Sie diese Website mit Webspace unterstützen.

EN

Agonizing military air noise has been thrown on the residents of north east Germany on October 9th 2017, once again. Hours of military fighter jet noise, exhaust and pollution unfolded in the skies above the Mecklenburg Lakes district, the Müritz National Park and UNESCO World Heritage Site, above the lakes district of northern Brandenburg, above villagges, towns and cities of the north east of Germany.

Lufthansa civil airliners have been routed through active military air training sectors, once more. Lufthansa has become a prime example for an apparent lack of concern for the safety of their passengers, by actively routing flights close to exercising military fighter jets within ED-R 401 MVPA NE. Not only does Lufthansa source out their air training subsidy PTO to Bundeswehr – Lufthansa also shows its support for the militarisation of European air space by way of risky routing of their flights. Also, Japan Airlines JAL shows a pretty reckless behavior, routing long haul through active military training sectors in ED-R 401 MVPA NE (see attached route monitoring image – higher resolving oroginal footage available upon request). Pretty scary stuff, their passengers would most certainly think – would they just know.

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4.10.2017: routinemäßige militärische Verlärmung der Mecklenburger Seenplatte sowie des nördlichen Brandenburgs durch Kampfjets der Bundeswehr sowie durch militärisches Flugtraining durch Lufthansa-Tochtergesellschaft PTO

Am 4. Oktober wurden alle zentralen BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern, im Militärjargon ED-R 401 MVPA NE genannt, den ganzen Tag über mehrmals und anhaltend durch den Fluglärm von Kampfjets der Bundeswehr, durch militärische Flugzeuge mindestens eines anderen NATO Staates, durch Übungs- und Ausbildungsmaschinen der im Auftrag der Bundeswehr tätigen Lufthansa-Tochtergesellschaft PTO sowie zusätzlich durch zahlreiche zivile Linienmaschinen und die berüchtigten Testflugzeuge von Airbus Industries verlärmt.

Die Bundeswehr ließ es sich wieder nicht nehmen, besonders die ökologisch sensiblen Schutzgebiete der Mecklenburger Seenplatte sowie der Brandenburgischen Seenkette im Tiefflug zu verlärmen. Dazu schickte sie sogar James Bond in den Osten, der sich durch das Kennzeichen GAF007 (und natürlich den Fluglärm) verriet. Not very British.

Ganz im Stile der Klingonen wurden die Tarnungsvorrichtungen abwechselnd ein und ausgeschaltet. Es ist also davon auszugehen, dass wesentlich mehr Kampfflugzeuge in einem noch größeren Gebiet und noch öfter und länger, als hier dargestellt, den Nordosten Deutschlands mit militärischem Fluglärm terrorisierten. Selbstverständlich werden Sie dazu in Ihrer Zeitung nichts lesen und im deutschen Fernsehen nichts sehen, im Rundfunk nichts hören…

Die roten Kennzeichnungen in den Aufzeichnungen weiter unten bedeuten militärische Flüge, die blauen eher zivile. Blau gekennzeichnet sind die Airbus-Testflugzeuge, die immer öfter und immer tiefer über den Köpfen der Versuchskaninchenbevölkerung innerhalb der ED-R 401 MVPA NE herumfliegen – zusätzlich zum täglichen Luftkriegsaufkommen durch die Bundeswehr und zusätzlich zu den zeitgleich durch aktive militärische Übungssektoren geführten zivilen Linienflügen.

EN

On Oct 4th 2017, routine military air noise pollution commenced in early midday, panning well out into late afternoon, with multiple fighter jets of Bundeswehr polluting the entire Mecklenburg Lakes region, the northern Brandenburg Lakes region and further parts of Brandenburg and Mecklenburg state, internationally formerly known for its natural beauty, silence and tranquility.
Participating military aircraft included at least one Dutch aircraft, as well as military air training aircraft, leased and operated from and by PTO, a Lufthansa-company. These smaller aircraft have become an indicator of nearby fighter jets or looming fighter jet air noise waves all throughout the north east of Germany. Their indicating qualities has become almost as „good“ as GFD planes (business-like Lear Jets, acting as targets in wild, star-wars-like maneuvers above densely populated central Europe). PTO aircraft have become a relevant source of military-related noise nuisance throughout the secretive military air noise zone ED-R 401 MVPA NE, which had been secretly activated in autumn of 2013, with the media failing to inform the affected population and politicians showing utter lack of willingness to abide to basic democratic standards – not to mention a shocking incompetence in regard to Europes largest MVPA.

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8.9.2017: militärischer Fluglärm, Bundeswehr Kampfjets rasen über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

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4.9.2017: militärischer Fluglärm über der Mecklenburgischen Seenplatte und Nordbrandenburg / RAF Tanker participates in undemocratic secretive military air noise zone ED-R 401 MVPA NE

Three to four waves of military air noise attacks have been flown against citizen and visitors of north east Germany´s lakes district on Sep 4th 2017. The heaviest wave was spread across the country in the evening, with a tanker by the Royal Air Force of her Majesty flying rounds above the eastern sectors of secretly established military air training zone ED-R 401 MVPA NE. The tanker attracted at least 4 visible fighter jets. Since those were only partially visible, we must suspect there was a whole shitload of military noise sources, circling around that tanker, ready to get fueled for a further hour of air warfare above densely populated central Europe.

We are not amused!

Once fueled, that fuel was then burned off above the heads of hundreds of thousands of citizen. The very last late summer evenings – spoiled by the Royal Air Force and the Bundeswehr. Splendid, her Majesty! Great trick, Theresa: First spit on the EU and make it all very complicated – then sending in the Air Force, in order to abuse a secretive undemocratic and unjustified military air training zone above most of north east Germany. Great. Well done, Theresa!

DE

Mindestens vier mililtärische Lärmwellen überrolten den gesamten Nodosten Deutschlands am 4.9.2017. Die schlimmste Luftlärmwelle wurde durch die Bundeswehr und die britische Luftwaffe am Abend des 4.9.2017 ausgeführt. Ein britischer Tanker tauchte über den östlichen Sektoren des militärischen Kerngebietes ED-$ 401 MVPA NE – ehemals Wohngebiete in Zentraleuropa – auf und begann Kampfjets aufzutanken, die anschließend mehrere Tonne Treibstoff in wilden Luftkriegsnummern über halb Mecklenburg-Vorpommern, inklusive Hiddensee und Rügen sowie der Mecklenburger Seenplatte und Nordbrandenburg in ein paar Tonnen Abgas und giftige Ablagerungen am Boden umwandelten.

Was?! Sie wurden vom ndr nicht darüber informiert?! Na selbstverständlich nicht!

Und das sieht dann so aus:

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30.8.2017: Systemfehler 401

Bild oben: Zusammenstöße von Greifvögeln mit militärischen Luftfahrzeugen und Kampfjets, nach Flughöhe und Jahreszeit über Nordostdeutschland, im Bereich der heutigen ED-R 401 MVPA NE, Bundeswehrstudie aus 1997. In der ED-R 401 MVPA NE wird heute routinemäßig, werktäglich stundenlang und mehrfach wiederkehrend, von bis zu 15 oder 20 Luftfahrzeugen gleichzeitig und schwerpunktmäßig in Flughöhen zwischen 150m und 5000m mit hohen Geschwindigkeiten, schnellen Flugrichtungsänderungen und extrem hohen Lärmpegeln der Luftkrieg gespielt. Einige Greifvogelarten steigen im Frühling, Sommer und Herbst in Höhen weit über 3000m auf. Der allergößte Teil bestimmter geschützter und bedrohter Greifvogelarten kommt im Nordosten im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE vor. Sowohl die Kollisionsgefahr mit herumrasenden Kampfjets, als auch die Vertreibung der Vögel durch den extremen Lärm, der jeden Tag öfter und länger anhaltend immer größere Gebiete in immer weiter steigender Intensität (Anzahl der Kampfjets, Zielflugzeuge usw) verseucht, macht Jahrzehnte des erfolgreichen Greifvogelschutzes und des Schutzes gefährdeter Arten in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zunichte.


Sicherlich wurden auch am 30.8.2017 wieder sämtliche ehemals ruhigen Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs mittels randalierender Kampfjets durch die Bundeswehr und andere militärischen Akteure in allen Flughöhen verlärmt und verpestet. Die in die Höhe schnellenden Zugriffszahlen dieser Website für den heutigen Tag sind Indiz dafür. Denn immer dann, wenn die Bundeswehr besonders umfangreiche Luftkampfübungen über der Mecklenburger Seenplatte und den Seen und Wäldern des nördlichen Brandenburg, über Hiddensee und Rügen, Stralsund, Barth, Greifswald, Rheinsberg, Röbel, Dargun und vielen anderen Ortschaften und Städten abfeuert, suchen die betroffenen Bürger und Touristen Informationen zu dieser ausufernden Militarisierung des Nordostens Deutschlands. Sie greifen dann auf diese Website zurück, denn es gibt keine andere Informationsquelle, die die heimlich eingerichtete Übungszone ED-R 401 MVPA NE ähnlich sachlich, dennoch deutlich und nachhaltig erklärt und nachzeichnet, protokolliert und interpretiert.

Leider gab es hier heute einen „Systemfehler“, der die Veröffentlichung der Aufzeichnungen des virtuellen Radars verhindert…

Sie können aber selber aktiv werden: Senden Sie uns einfach Ihre Beobachtungen des militärischen Fluglärms über Ihrem Wohn-, Arbeits- oder Urlaubsort zu! Veröffentlichen Sie selber Ihr Protokoll der Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg durch die Bundeswehr, die Kampfjets anderer Staaten sowie durch profitorientiert handelnde privatwirtschaftliche Unternehmen, wie DFS, GFD und EIS GmbH.

Senden Sie eine email an: edr401mvpa@posteo.eu und/oder nutzen Sie die Kommentarfunktion zu diesem oder jedem anderen Artikel.

EN

Publishing of recordings of virtual radar snippets have been botched due to a system failure at our end.

You could still bridge the gap: Send us your observations of military air noise in north east Germany! Publish your opinion here. Use the commentary functionality below this – or any other – article or e-mail us: edr401mvpa@posteo.eu

29.8.2017: militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte, dem nördlichen Brandenburg; extreme Tiefflüge im Gebiet Stechlin-Ruppin

29.8.2017: Kampfjets der Bundeswehr haben auch am 29.8.2017 wieder routinemäßig die Mecklenburgische Seenplatte, ehemals eine ruhige naturnahe Landschaft, militärisch dauerverlärmt. Dazu wurden in mindestens zwei militärischen Lärmwellen mindestens 6 Kampfjets über´s Land geschickt, routinemäßig an der unteren Fluggrenze von 3000m operierend. Also im besonders lärmintensiven Höhenband.

Routinemäßig waren auch heute wieder Flüge unterhalb von 3000m integraler Bestandteil der Luftkampfübungen über bewohntem Gebiet innerhalb der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.

Mindestens im Raum Stechlin-Ruppin gab es gegen 10.40 Uhr extreme Tiefflüge, vermutlich durch den Bundeswehr-Eurofighter oder Tornado mit dem Kennzeichen PIRAT. Dieser war auf dem virtuellen Radar zumindest identifiziertbar, während über dem sog. ex-Bombodrom und den umliegenden Wäldern mindestens ein Kampfjet einen Höllenlärm verbreitete und Einwohner und Besucher terrorisierte.

Wie immer gibt´s hier die Aufzeichnungen vom Tag, wie immer nur die Tendenz zeigend.

Haben Sie diese oder andere Flugmanöver beobachtet? Finden Sie das ok? Stört Sie das nicht? Schreiben Sie uns: edr401mvpa@posteo.eu  – oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Wir veröffentlichen Ihre Beobachtungen und Beschwerden! Lassen Sie sich nicht vereinzeln. Warten Sie nicht auf Politiker oder sonstwen. Warten Sie nicht auf Wunder durch diese Website. Werden Sie aktiv, retten Sie Ihre Heimat vor der Remilitarisierung durch die Bundeswehr! Beschweren Sie sich bei der Bundeswehr und bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und des Europaparlamentes! Veröffentlichen Sie Ihre Beschwerden – gerne auch hier auf dieser Website. Informieren Sie Ihr Umfeld über diese Zone, über die Hintergründe – oder weisen Sie Ihre Freunde, Kollegen und Familie auf diese Website hin, die Informationen zur „heimlich-heimlich-Zone“ ED-R 401 MVPA NE bietet!

Lassen Sie sich von der Bundeswehr nicht vereinzeln, wenn Sie sich bei ihr beschweren (und das sollten Sie, so oft wie möglich: fliz@bundeswehr.org !). Es gibt viele Betroffene, die an diese Website schreiben, von Rügen bis Rheinsberg. Es gibt ganz offensichtlich einen Informationsnotstand zu dieser Zone. Bürger fragen die anonyme Website – hat man soetwas schonmal in Deutschland erlebt?

Lassen Sie sich nicht mit Sprüchen wie „Bei den Russen war´s schlimmer“, „Irgendwo müssen sie ja üben“ oder „Das hört man doch gar nicht.“ ausbremsen und einschüchtern! Das sind dumme Sprüche, die unsachlich sind und inhaltliche Inkompetenz und fehlendes Differenzierungsvermögen der Sprücheklopfer ausdrücken.

Lassen Sie es nicht zu, dass Chefredakteure und Journalisten jahrelang die Berichterstattung über diese Zone und die Remilitarisierung des Nordostens blockieren! Schreiben Sie Leserbriefe! Rufen Sie den ndr und den rbb an. Von mir aus auch die Ostseewelle.

Lassen Sie Politiker nicht auf [(über)über]morgen vertrösten, auf die nächste Legislaturperiode, auf andere Politiker usw! Diese Politiker hatten über vier Jahre Zeit, wirkungsvoll gegen diese Zone vorzugehen – haben es aber nicht getan. Allen demokratischen Pateien liegen die Informationen zur Zone spätestens seit dem Sommer 2014 vor. Wählen Sie keine Politiker an die Macht, die die Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg mittels ED-R 401 MVPA NE verharmlosen, abstreiten, befürworten oder einfach nur klar Inkompetenz beim Thema der ED-R 401 MVPA NE zeigen! Wenn Sie keinen täglichen stundenlangen militärischen Fluglärm in Mecklenburg-Vorpommern, über Hiddensee, der Müritz, den Nationalparks, den Städten und Dörfern und in Brandenburg, über den Seen und Wäldern der Region Stechlin-Rippin, den Feldberger Seen, dem sog. ex-Bombodrom Kyritzer/Wittstocker Heide, den Berliner Naherholungsbegieten im Norden Brandenburgs möchten, sollten Sie auf gar keinen Fall Politiker der Parteien CDU, SPD, FDP, Freie Wähler, AfD und auch nicht die der Grünen wählen. Diese Parteien desinformieren selber entweder aktiv (CDU: „keine Sonderflugzone über der Prignitz“), sind offen für die flächenhafte Militarisierung mittels solcher Flugzonen oder sind für die „gerechte Verteilung“ von militärischem Fluglärm, wobei „besonders gerecht“ in „unbewohnte“ Gebiete, wie z.B. Mecklenburg-Vorpommern (Grüne/Bündnis90 Saarland, wahrscheinlich auch Bund und Europa-Grüne) verteilt werden soll (passiert übrigens bereits sehr aktiv – militärischer Fluglärm wird aus Westen nach MV und Brandenburg verlegt).

Testen sie die Abgeordneten Ihrer Wahl auf Kompetenz bezüglich der ED-R 401 MVPA NE!

Kampfjets im Himmel, täglich, stundenlang und in allen Flughöhen sind nicht normal? Ihre Intuition ist richtig. Sie wird von vielen Menschen geteilt. Dass Sie sich durch täglichen militärischen Fluglärm gestört fühlen, ist normal – und nicht etwa staatsgefährdend o.ä.! Schon gar nicht gefährden Sie durch die Wahrnehmung Ihres Rechts auf demokratische Teilhabe irgendeine nebulöse nationale Sicherheit. Lassen Sie sich diese Sprüche nicht unwidersprochen andrehen! Solche Sprüche sollen Ihr Engagemnet diffamieren, Sie vereinzeln und Ihr Handeln blockieren. Die Verwandlung Ihres Wohnortes, Ihres Urlaubsortes, Ihrer Heimat in „militärisches Kerngebiet“ ist Grund genug, endlich Ihr Schweigen zu brechen, sich zu informieren und Transparenz, Mitsprache und Verhältnismäßigkeit einzufordern. Die Gefärdung einzigartiger Naturlandschaften und die aktive Annulierung der Schutzziele all der unterschiedlichen Naturschutzflächen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ist ein bislang nicht gekannter Vorgang! Das Ausmaß, in dem hier ganze Landschaften, einzigartige und geschützte Arten von Tieren und Pflanzengemeinschaften und die jahrzehntelange Arbeit und Mühe von engagierten Fachleuten und ehrenamtlich tätigen Bürgern per Federstrich annuliert werden, ist atemberaubend. Die Ignoranz wissenschaftlicher Arbeit und Erkenntnisse durch die Bundeswehr / die Bundesregierung ist nur als steinzeitlich treffend zu bezeichnen. Die nicht diskutierte, nicht berichtete und quasi-heimliche Umwandlung zweier halber Bundesländer in militärisches Kerngebiet ist diktatorisch und undemokratisch.

Stoppen wir die militärischen Betonköpfe und Kriegstreiber, die diese Zone heimlich geplant und aktiviert haben – und den „Luftkrieg ohne Live-Munition“ darin täglich ein Stück weiter ausweiten und zementieren! Unterstützen Sie die einzige Informationsquelle zu dieser Zone: diese Website! Werden Sie aktiv! Sie wohnen nicht in militärischem Kerngebiet, sondern Sie wohnen in einem demokratischen Land, mitten in Europa. Es handelt sich nicht um eine Kriegszone, auch wenn Ihnen die Bundeswehr, das Bundesverteidgungsministerium usw. dies täglich stundenlang mittels entsprechender Geräuschkulisse so vorschreiben wollen. Ihre Gäste kommen nicht wegen der „Eurofighter-Hochwertausbildung“ im Himmel über MV und Brandenburg zu Ihnen – sondern sie suchen die Stille, die bereits werktäglich „abgeschafft“ wurde, die Natur, die bereits jetzt nur noch eingeschränkt und unvollständig erlebt werden kann. Wo Menschen wohnen, ist kein tägliches Luftkriegsübungsgebiet.

EN

On August 29th 2017, aerial military air training noise commenced throughout the southern BASIC sectors of military air noise zone ED-R 401 MVPA NE, secretly activated in autumn of 2013, stretching right across sensitive natural habitat zones of north east Germany, affecting hundreds of thousands EU citizen on a daily basis. Military air terror has become a daily repetitive feature of popular eco-tourism destinations, such as UNESCO World Heritage site Müritz / Serrahn, the northern Brandenburg Lakes region, including the Feldberg Lakes region, Stechlin-Ruppin, Rheinsberg etc. As usual, a hotspot of military pollution could be seen today, strecthing across the south-western and western part of the Mecklenburg Lakes region.

A first wave of military air terror commenced at around 9 CEST, with adjacent super low level flights by Bundeswehr Tornado or Typhoon jets, terrorizing residents and visitors with repeated flyovers in just about a few hundred meters. Virtual radar logs show a rogue fighter jet vandalizing in the Stechlin-Ruppin area, flying repeated attacks in just about 200m altitude.

In a second wave, aerial military air noise spread its poison throughout the south western parts of the Mecklenburg Lakes region and northern Brandenburg for yet another hour, commencing at around 13.30 CEST, with military air noise engulfing formerly tranquil lakes, villages and landscapes for up to 1.5 hours.

Attached are, as usual, logs of the virtual radar that was recorded while military air noise terror was administered by Bundeswehr. These logs show a tendency, as public flight tracker sites are censored, hacked and sabotaged by military freaks. A lot of jets fly without active transponders, hiding a pack of further, transponder-carrying, fighter jets. At least that is what has been observed many times – when local observation wouldn´t match MLAT live radar, captured from nearby geographical locations,

Planning a trip out to the north east of Germany? Be aware! Be informed! Share you observation of military air noise when in the area. Reach out to your favorite news service, your constituencies. Prevent the EU becoming one huge MVPA ad-hoc military air training zone. Support the locals – share your observation and opinion on rampaging militarisation of all the formerly tranquil landscapes of the north east of Germany. With so many endangered species now at risk – by way of ever increasing daily thunder and rumble, of exhaust pollution and low level flight with high speeds and screaming low level flight noise. Support transparency on rampant militarisation – point friends and colleagues to this site.

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CDU-Ministerin schustert der heimlichen Zementierung der „militärischen Kernzone“ Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE) 30 Millionen Euro zu. Achtung: Militarisierungs-Clique auf Erfolgskurs! Noch mehr militärischer Fluglärm im gesamten Gebiet ED-R 401 MVPA NE zu erwarten!

Von-der-Leyen´sche Seenplatte wird mit 30 Millionen geschmiert!

Der ndr berichtet zwar seit vier Jahren nicht über die heimliche Einrichtung und die heimliche Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes in Deutschlands extremster, größter und obskurster militärischen Flugzone, ED-R 401 MVPA NE. Allerdings berichtete er ja schon ausführlich über die Rückverlegung der Bundeswehr-Tornados aus den USA nach Schleswig-Holstein.

Ein Großteil des Sendegebietes des ndr ist dessen Chefredakteuren der Nachrichtenredaktion hingegen offenbar schnuppe. Anstatt die Information zur ED-R 401 MVPA NE endlich zu veröffentlichen, die dem ndr seit nunmehr mindestens (!) drei Jahren vorliegen, wird weiterhin nur Hofberichterstattung betrieben, wenn es um die Remilitarisierung von halb Mecklenburg-Vorpommern und des nördlichen Brandenburgs geht. Die Militarisierung wird vom ndr schöngeschrieben, Bundeswehrpropaganda wird ungefiltert und unkommentiert veröffentlicht – ein gängiges Muster der Medien im Nordosten.

Und so gibt es einen – zwar interessanten – Beitrag vom 11.8.2017, der weitere 30 Millionen Euro für den Ausbau der Fluglärmquelle Rostock-Laage ankündigt. Selbstverständlich wird in dem Artikel aber keine kritische Frage zum Vorantreiben der Militarisierung des Alltags in Nordost und auch keine dazu gestellt, was denn die Folgen dieses Ausbaus für die Bevölkerung und die Besucher der Regionen sind, die sich dummerweise genau im „militärischen Kerngebiet“ (Bundeswehrsprech für die sog. BASIC Sektoren in der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, die im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb „angewiesen“ wurde, über Gebieten, die bis dahin gar nicht von militärischem Fluglärm betroffen waren) „aufhalten“. Kein Wort zur rasanten Ausweitung von täglichen, wiederkehrenden und stundenlangen militärischen Luftkampfmanövern in allen möglichen Flughöhen, zu der Vermischung von zivilem mit militärischem Flugbetrieb über bewohntem Gebiet und einmaligen, angeblich geschützten, Naturräumen im Nordosten Deutschlands. Für den ndr ist das gesamte östliche Sendegebiet allenfalls Lärmmüllkippe für die angeblich – und vom ndr schöngeschriebene – notwendige Militarisierung Europas.

Bravo, ndr! Ich finde, eure Chefredakteure gehören abgesetzt! Sie werden mit Kußhand im Propagandazentrum von Frau Leyen & co, mit vielfachem Gehalt (!), aufgenommen werden. Also, nur keine falschen Skrupel, liebes Journalisten-Fußvolk des ndr, liebe prekär beschäftigten „feste-Freie“! Es muss doch noch ein paar Journalisten bei euch geben, die ihre Berufung in der Information, statt in der Desinformation und seichten Hofberichterstattung sehen. Denn dazu würde die Ostseewelle doch genügen, dazu bedarf es des ndr nicht!

Wir brauchen einen ndr, der die Bevölkerung informiert – und nicht der Militarisierung das Wort redet!

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Von-der-Leyen-Weitere-Millionen-fuer-Laage-,laage272.html