Leserbriefe aus Berlin: „(…) Seit zwei Jahren gibt es für uns lärmgeplagte Berliner keinen Urlaub mehr in dieser wunderschönen Region, ohne dem Heulen und Dröhnen übender Kampfjets dauerhaft ausgesetzt zu sein (…)“

betr: https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/flugzeug-ueber-stralsund-mit-laser-geblendet-2432945308.html

siehe auch unseren Leitartikel zum Thema: Die Leser-Pointe des Laserpointers: Rhetorische Kriegsführung im Artikel „Flugzeug über Stralsund mit Laser geblendet“ vom 24.08.2018 im Nordkurier

sowie unseren weiteren Kommentar zu dem Artikel unter:

Das ist wirklich erschreckend! Das ist wirklich erschreckend!

Folgende Leserbriefe aus Berlin an den Nordkurier wurden uns von Lesern dieser Website und des Nordkuriers zur Veröffentlichung zugesandt. Teile sind zum Schutz der Autoren anonymisiert. Die Namen der Autoren sind dieser Redaktion bekannt. Die zitierten Leserbriefe liegen dem Nordkurier vor.

 

Berlin, 30. August 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beziehe mich auf o.g. Artikel in Ihrer Zeitung. Zunächst bin ich froh, dass Sie immer mal wieder die Luftkampfübungen der NATO thematisieren – jedoch bin ich entsetzt über den manipulativen Charakter der Darstellung.

Hier wird ein Gegner dieser Ausweitung der Flugzone kriminalisiert, (auch die Kampfflugzeuge selbst nutzen Laser…), anstatt die schleichende Ausweitung derselben, ihre Geheimhaltung, ihre kollosale Umweltzerstörung (Lärm, Ablassen und Verlieren von ungeheuren Mengen an Kerrosin) über geschützten Naturreservaten und Biotopen.

Auch wenn diese auserkorenen Luftkampfübungszonen von statistischen Erhebungen als von Menschen „unbewohnt“ gelten, leben doch noch einige dieser Exemplare dort. Ganz abgesehen von deren fast einziger Einnahmequelle – dem Tourismus.

Ebenso schockiert das gefakte Foto eines Kapuzen Menschen mit dem aufs Flugzeug gerichteten Laserstrahl. Es suggeriert einen tatsächlichen Vorgang. Das widerspricht jeder seriösen Darstellung und ist weder von Meinungs- noch Pressefreiheit gedeckt, bzw. beschädigt sie.

Dieses „Foto“ im Zusammenhang mit den ausschließlich wiedergegebenen Aussagen der GFD-Mitarbeiter – verbunden mit den Zwischenüberschriften „Das ist wirklich erschreckend…“ oder „Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr“ lässt natürlich automatisch an den zivilen Luftverkehr denken und lenkt vom eigentlichen Skandal der heimlichen Ausweitung der Luftkampfübungszone der NATO über unseren letzten Natur Rückzugsorten in Ostdeutschland ab.

Wir möchten Sie dringend um eine seriöse Berichterstattung bitten, in der weder gefakte Fotos noch manipulative Rückschlüsse (im Sinne der Luftwaffe) die Akzente setzen. Damit Sie wissen, worum es eigentlich geht, in welch ungeheuerer Anzahl Kampfflugzeuge, ihre Flugbewegungen, Stunden und Tage- jetzt auch Nächte- über unseren Köpfen den Krieg üben, lege ich Ihnen dringend folgende Internetseite ans Herz:

https://edr401mvpa.wordpress.com

(Name ist der Redaktion bekannt)

 

Betreff: Berichterstattung Sonderflugzone Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg
Bezugnahme : Ihr Artikel vom 17.08.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist natürlich inakzeptabel, Flugzeugbesatzungen durch Laser-Pointer u.ä. zu gefährden – zumal durch einen möglichen Flugunfall zusätzlich die Bevölkerung schwerst getroffen werden könnte. Dass ein Mitarbeiter des GFD nun schon einmal die vielen Kläger gegen den militärischen Flugbetrieb (und es werden immer mehr) in eine potenzielle Nähe zu kriminellen Straftätern rückt, ist ebenfalls inakzeptabel! Zumal dies vom eigentlichen Problem gezielt ablenkt: Die Gefahren des militärischen Flugbetriebs in der Sonderflugzone Mecklenburg Vorpommerns und Brandenburgs.
Ich empfehle in diesem Zusammenhang die äußerst erkenntnisreiche Website
https://edr401mvpa.wordpress.com, um zu verstehen und zu vermitteln, was hier seit 2013 wirklich abläuft und in noch schlimmerer Weise ablaufen wird.
Die Sonderflugzone wurde seit Beginn 2013 zunehmend erweitert, bis nach Schwerin, Feldberg, Rügen, Hiddensee und darüber hinaus und weiter intensiviert: Nun gibt es auch Nachtübungsflüge und Alarmrotten-Manöver, d.h. es wird täglich, rund um die Uhr geflogen, mit Überschalldurchbrüchen, „die im Eifer des Gefechts passieren können“ und von den Presseoffizieren zunehmend bagatellisiert werden.
Seit zwei Jahren gibt es für uns lärmgeplagte Berliner keinen Urlaub mehr in dieser wunderschönen Region, ohne dem Heulen und Dröhnen übender Kampfjets dauerhaft ausgesetzt zu sein:
So wurden wir, erstmalig seit dem „Kalten Krieg“, mit einem unglaublichen Überschallknall, der die Wände erzittern ließ, geweckt und die nächsten Tage im Raum Carvitz vom Übungslärm der Flugzeuge begleitet. Genauso erging es uns auf Fischland/Darss und Rheinsberg.
XXX (anonymisiert) aus Greifswald berichtete, wie ihre dreijährige Tochter schwer erschreckt schreiend und völlig verstört reagierte, als erstmalig eine Rotte Kampfflugzeuge über ihre Wohnung donnerte – um nur vier Ereignisse von weiteren zu erwähnen.
Gerade diese Luftkampfübungen gefährden jetzt schon im „Normalbetrieb“ durch ihren supergiftigen Treibstoff und die Verlärmung ganzer Gebiete in diesem einzigartigen Ökosystem Mensch, Tier und die gesamte Kulturlandschaft. Es ist auch eindeutig auf die unglaubliche Kollisionsgefahr bei diesen Manövern selbst sowie deren Überlappung mit dem zivilen Luftverkehr hinzuweisen. Obendrein werden die Nato-Übungen zunehmen, da die Ausbildung der Piloten aus „finanziellen Gründen“ aus USA und Kanada hierher verlegt werden.

Ich muss Ihnen gestehen, dass ich über kurz oder lang mit einem schweren Flugunfall rechne! Ich hoffe und wünsche mir und uns allen, dass wir davon verschont bleiben, und ich bitte Sie, dies mit Ihren journalistischen Mitteln zu unterstützen!

Mit freundlichem Gruß
(Name ist der Redaktion bekannt)

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30.8.2018 – militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte, Hiddensee, Rügen, Stralsund, Greifswald, Friedland, Jarmen, Peenetal, Stechlin-Ruppin, Fürstenberg/Havel usw

Aufzeichnung der militärischen Lärmwellen vom Tage, für das Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Extremzone ED-R 401 MVPA NE.

Technisch bedingt sind diese Aufnahmen nicht vollständig und geben nur den Trend wider.

Militärlärm Mecklenburger Seenplatte Hiddensee Rügen greifswald Stralsund Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

Bild oben: in der zweiten militärischen Fluglärmwelle des Tages wird wieder Hiddensee militärisch zugedröhnt. Autofrei, aber trotzdem laut und gefährlich – Hiddensee.

Militärlärm Mecklenburger Seenplatte Hiddensee Rügen greifswald Stralsund Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

Bild oben: in der ersten militärischen Lärmwelle des Tages verlärmt ein kanadischer Skyhawk Kampfjet das Gebiet Greifswald/Jarmen/Anklam/Friedland. Gleichzeitig dröhnte es über der Region Müritz sowie über Fürstenberg/Havel sowie Stechlin-Ruppin. Auch die autofreie, früher naturnahe, Insel Hiddensee wurde wieder Opfer der marodierenden Kampfjetrotten. Auch die GFD GmbH verdiente wieder, extra aus Köln kommend, eine menge Geld in Mecklenburg-Vorpommern, mit der Vorbereitung auf den nächsten Luftkrieg.

14.8.2018 – nachhaltige Militarisierung und Umweltzerstörung durch Bundeswehr / NATO Luftkriegsübungen üb er hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands, militärischer Fluglärm über den Ferienregionen des Nordostens Deutschlands

MLAT-Aufzeichnungen und Visualisierung der militärischen Fluglärmteppiche vom 14.8.2018, die werktäglich von Bundeswehr-, NATO- und privatwirtschaftlichen Kriegsflugzeugen über den bis zum Herbst 2013 stillen Naturlandschaften Nordostdeutschlands und über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürger routinemäßig mehrmals am Tag ausgebracht werden.

Bitte beachten Sie: Bundeswehr-Kampfflugzeuge, die routinemäßig und wochentäglich Nordostdeutschland verlärmen, sind oft für die hier verwendeten Sekundärradarempfänger unsichtbar unterwegs. Tatsächliche militärische Fluglärmbelastung ist so noch schwieriger über eine große Fläche, wie die im Herbst 2013 heimlich aktivierte Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg eine ist, hinweg beispielhaft und in ihrer Gesamtheit nachvollziehbar zu machen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen, damit diese Aufzeichnungen durch persönliche Beobachtungen vervollständigt werden.

INFO

*Multilateration – MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Website*

Die hier dargestellten Aufzeichnungen zeichnen die Flugmuster und -routen nach, die die Eurofighter- und Tornado-Kampfflugzeuge der Bundeswehr und anderer Staaten während ihrer wochentäglichen routinemäßigen Flächenverlärmungen der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens fliegen.

Beispiele:

Eine Gruppe von Kampfjets, die zusammen startet, ist oft bereits nach nur wenigen Minuten nur noch als ein Kampfjet auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Oder alle Kampfjets verschwinden plötzlich vom Sekundärradar. Das passiert häufig. Oft tauchen Kampfjets urplötzlich im Zentrum der Flugzone ED-R 401 MVPA NE auf. D.h. diese nur temporär „sichtbaren“ Kampfjets verursachen viel mehr Lärm und Terror, als diese Aufzeichnungen sichtbar machen können. Neben dem „temporären“ Zombi-Kampfjet können sich noch mehrere weitere in der Umgebung dieses vermeintlichen Einzelgängers befinden. Das legen Berichte von Augenzeugen vor Ort nahe.

Während militärischer Luftbetankungsvorgänge über den klarsten Seen Deutschlands, in den östlichen sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, ist meistens nur das NATO-Tankflugzeug auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Gelegentlich sind Kampfjets beim An- und Abflug zum Tanken auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Danach sind sie manchmal teil- und zeitweise auf dem Weg zu den dann folgenden Luftkriegsspielen (Bundeswehrjargon: Missionen) in einem oder mehreren Sektoren der ED-R 401 MVPA NE zu verfolgen.

Wenn Sie startende Kampfflugzeuge auf diesen Aufzeichnungenn sehen, die kurz darauf „verschwinden“, können Sie davon ausgehen, dass sie den Beginn einer „Mission“ gesehen haben. Diese dauern durchschnittlich eine Stunde – oft aber länger. „Missionen“ finden besonders im Sommer auch bis nach 22 Uhr statt. Es nehmen bis zu einem Dutzend Kampfflugzeuge und elektronische Zielflugzeuge der profitorientierten „Gesellschaft für Flugzieldarstellung“ mbh (GFD) sowie Sportflugzeuge (vermutlich der PTO GmbH) und Kampfhubschrauber (SHADO…) an diesen Lärmrunden teil. Gelegntlich nehmen Kampfflugzeuge anderer Staaten teil (Niederlande, Kanada, Österreich u.a.). Jede Übungseinheit führt zu militärischen Lärmteppichen, die sich nicht nur direkt über dem Übungsgebiet ausbreiten, sondern sich kilometerweit in die Landschaft fressen und noch weit entfernt vom Einsatzort zu einem dumpfen Grollen und Donnern führen.

Wo Sie Flugzeuge der GFD mbh sehen, können Sie davon ausgehen, dass mehrere Kampfjets unterwegs sind, um diese GFD Flugzeuge „zu jagen“. Dies also auch dann, wenn Sie keine Kampfjets im Umkreis eines GFD Flugzeges sehen. Oft sind auch mehrere GFD Flugzeuge unterwegs, während nur eines auf den MLAT Aufzeichnungen sichtbar ist. Ohrenzeugen berichten vom Lärm mehrerer Flugzeuge über Standorten, an denen laut MLAT Aufzeichnung nur ein GFD Flugzeug BZW KAMPFJET oder gar kein Flugzeug unterwegs war.

Wo Sie einen SCHRECK (SCARE) 4 KRIEGEN, sind wahrscheinlich auch SCARE 1,2,3 unterwegs. Gleiches gilt für die RICHTER(JUDGE),SCHLANGEN(SNAKE),ADLER(EAGLE) usw usf, die an jedem Wochentag den Luftkrieg über Hiddensee, Rügen, der Müritz, UNESCO Weltnaturerbe usw einüben.

*Achtung, gesundheitsschädigend: Tiefflüge durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg!*

Tiefflüge (diese Website bezeichnet nicht nur die von der Bundeswehr definierten Flughöhen als Tiefflug, sondern alle Flüge von Kampfjets, die auf Menschen am Boden als Tiefflug [terrorisierend] wirken), die routinemäßig in großem Umfang zwischen Berlin und Ostseeküste, zu jeder Tageszeit, im Rahmen der Übungen in der ED-R 401 MVPA NE und ihren korrespondierenden Lufträumen ( ED-R 401 YZ, XZ, EZ, FZ usw] stattfinden, können überfallsartig und plötzlich lokal bis auf eine Höhe von 150m herab überall im Gebiet der Flugzone auftreten. Sie sind nicht per MLAT verfolgbar und fehlen deshalb nahezu völlig auf diesen Aufzeichnungen.
Achtung: diese Tiefflüge sind gesundheitsgefährdend! Die Schallpegel überschreiten sämtliche Schallschutzgrenzwerte um ein Vielfaches! Ein direkter Überflug eines tieffliegenden Kampfjets ist eine akute Gefahr für Ihre Gesundheit! Halten Sie Ohrenstöpsel parat, wenn Sie Tieflüge mit Kamera oder Mikrofon dokumentieren wollen (was schwierig genug ist, aufgrund des überfallsartigen Charakters von Tiefflügen) – anderfalls riskieren Sie Hörschäden, wenn Ihr Gehör während des Tiefflug-Angriffs nicht geschützt ist! Achten Sie darauf, ob nach dem Überflug eines Kampfjets merkwürdige ölige Beläge, schwarze Pünktchen o.ä. auf glatten Oberflächen zu bermerken sind. Es könnte sein, dass Sie mit hoch toxischem militärischen Flugbenzin, sog. JP8, in Kontakt gekommen sind.

Wenn Sie sich im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE aufhalten, setzen Sie sich und ggf. Ihre Familie oder Freunde erhöhten Risiken aus:

– erhöhte Strahlungsintensität durch aktives Radar, sowohl des aktiven Radars in übenden Kampfjets, als auch der Flugüberwachung
– regelmäßiger militärischer Fluglärm durch Kampfjets in nur relativ niedriger Flughöhe – Gesundheitsschäden durch Tiefflüge durch Kampfflugzeuge
– Gesundheitsschäden durch anderweitige Emissionen, die bei den extremen Manövern vieler Kampf- und Militärflugzeuge über Ihrem Standort verursacht werden (Treibstoff, andere Öle bzw. Kühlmittel, Abgase usw) – Gesundheitsschäden durch Stress

*MLAT-Aufzeichnungen – Was Sie tun können*

Die Situation der schlechten Erfassung von Tiefflügen per MLAT könnte verbessert werden, indem auch Sie einen ADS-B Empfänger betreiben.
Das geht ganz einfach – lesen Sie sich folgende Anleitungen durch und investieren Sie etwas Zeit und Geld (leider müssen Sie in den Erhalt der Resttransparenz zur ED-R 401 MVPA NE und gegen die Übermacht der Pressenzensur zum Thema relativ hohe zeitliche und finanzielle Aufwendungen betreiben):
https://global.adsbexchange.com/how-to-feed/ (Sie sollten an diese Website „feeden“, damit die Öffentlichkeit besseren Einblick in die Flugbewegungen hat, die im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE täglich ausgeführt werden)
https://de.flightaware.com/adsb/piaware/build (Die „einfachste“ und „billigste“ Variante ist die hier beschrieben. Wenn Sie zusätzlich der Beschreibung von ADS-B Exchange folgen, tragen Sie sehr zur Transparenz und Information der betroffenen Bürger und Touristen bei.)

*MLAT-Aufzeichnungen: Visualisierung der Tendenz und der Lärm- und Militarisierungshotspots im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE*

Diese Aufzeichnungen stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber die Tendenz und das Ausmaß der Militiarisierung des nach 1990 entmilitarisierten Nordostens Deutschlands. Sie zeigen die routinemäßige und nachhaltige Störung und Zerstörung der – eigentlich geschützten – Naturräume Nordostdeutschlands, die für eine kurze Zeit das einmalige Feature der Stille und Ruhe in großen und zusammenhängenden, relativ naturnahen, Landschaften besaßen.

*GIF-Bilder auf dieser Website: Slow-Motion und Einzelbilder*

Die anhängenden animierten GIF-Dateien können Sie mit einigen Programmen in ihre Einzelbilder aufspalten, langsamer abspielen oder anhalten, sollte Sie auf diesen Aufzeichnungen Informationen sehen, die Sie sich genauer ansehen wollen (z.B. können Sie das Kennzeichen eines Kampfjets über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort zu einer bestimmten Zeit herausfinden, um sich über den konkreten Überflüg bei der Bundeswehr zu beschweren). Auf Anfrage an die Redaktion dieser Website erhalten Sie ggf. die Aufnahme zu einer konkreten Zeit(spanne) in voller Auflösung. Aufzeichnungen liegen im Rohformat zu vielen Wochentagen vor.

*Militarisierung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes / der Bundesrepublik Deutschlands / Europas (MVPA-Konzept): Beschweren Sie sich!*

Sie sollten sich über jede militärische Verlärmung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes bei der Bundeswehr beschweren, wenn Sie sich davon gestört fühlen oder die heimliche und undemokratische Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg nicht befürworten. Die Beschwerden sind zwar relativ sinnlos, anstrengend und desillusionierend, weil Sie spätestens nach der dritten Beschwerde nur noch sinnleere Textbausteine oder gar keine Antworten mehr bekommen werden. Allerdings wird das Beschwerdeaufkommen (also die Zahl der Beschwerden) durch Politiker in Ländern mit höhrerer Wirtschaftskraft oder Bevölkerungsdichte dazu genutzt, eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in Flugzonen zu fordern, in deren Grenzen die Beschwerdezahlen durch die Bevölkerung geringer ausfallen, als die aus dem jeweiligen eigenen Bundesland bzw. militärischen Lärmghetto. Ein Beispiel dafür ist das Bemühen der Akteure im Gebiet der TRA Lauter im Saarland, den militärischen Fluglärm über ganz Deutschland „gleichmäßig“ zu verteilen. Die Folge davon ist die Anhebung des Gesamtlärms durch militärischen Flugbetriebs auf das Niveau von z.B. der TRA Lauter – in allen militärischen Flugzonen des Landes. Die ED-R 401 MVPA NE steht dabei insbesondere für die Herabsetzung und Außerkraftsetzung demokratischer Standards, wie Transparenz oder Bürgerbeteiligung sowie der aktiven Vermischung von zivilem mit militärischem Flugverkehr (siehe Text auf der Startseite dieser Website). Als „Nebeneffekt“ dieser Umdeutung von Beschwerden gegen den militärischen Fluglärm werden so Zwietracht und die Kriminalisierung von Bürgern gesäät.

Beschweren Sie sich also! Das geht ganz einfach: Senden Sie eine e-mail an fliz@bundeswehr.org , nennen Sie den Ort und das Datum und die Uhrzeit sowie Ihre Eindrücke vom Überflug. Am besten schicken Sie eine Kopie jeder Beschwerde an die Abgeordneten (vorzugsweise MdB!) Ihrer Wahl. Sie können Ihre Beschwerden zusätzlich hier veröffentlichen. Das signalisiert anderen Lesern, dass ihre Bedenken und (ignorierten) Beschwerden keine Einzelmeinungen und nicht „exotisch“ sind – wie das Politiker und die Bundeswehr vorzugsweise implizieren. Schreiben Sie einfach eine e-mail an edr401mvpa@posteo.eu .

Wenn Sie sich mit anderen Betroffenen der Militarisierung im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE vernetzen wollen, können Sie Mitglied in der Mailingliste dieser Website (siehe Link im Hauptmenü) werden. Hier können Sie sich direkt mit anderen Betroffenen austauschen.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen: https://edr401mvpa.wordpress.com

13.8.2018 – nachhaltige Militarisierung und Umweltzerstörung durch Bundeswehr / NATO Luftkriegsübungen üb er hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands, militärischer Fluglärm über den Ferienregionen des Nordostens Deutschlands

MLAT-Aufzeichnungen und Visualisierung der militärischen Fluglärmteppiche vom 13.8.2018, die werktäglich von Bundeswehr-, NATO- und privatwirtschaftlichen Kriegsflugzeugen über den bis zum Herbst 2013 stillen Naturlandschaften Nordostdeutschlands und über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürger routinemäßig mehrmals am Tag ausgebracht werden.

Bitte beachten Sie: Bundeswehr-Kampfflugzeuge, die routinemäßig und wochentäglich Nordostdeutschland verlärmen, sind oft für die hier verwendeten Sekundärradarempfänger unsichtbar unterwegs. Tatsächliche militärische Fluglärmbelastung ist so noch schwieriger über eine große Fläche, wie die im Herbst 2013 heimlich aktivierte Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg eine ist, hinweg beispielhaft und in ihrer Gesamtheit nachvollziehbar zu machen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen, damit diese Aufzeichnungen durch persönliche Beobachtungen vervollständigt werden.

INFO

*Multilateration – MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Website*

Die hier dargestellten Aufzeichnungen zeichnen die Flugmuster und -routen nach, die die Eurofighter- und Tornado-Kampfflugzeuge der Bundeswehr und anderer Staaten während ihrer wochentäglichen routinemäßigen Flächenverlärmungen der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens fliegen.

Beispiele:

Eine Gruppe von Kampfjets, die zusammen startet, ist oft bereits nach nur wenigen Minuten nur noch als ein Kampfjet auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Oder alle Kampfjets verschwinden plötzlich vom Sekundärradar. Das passiert häufig. Oft tauchen Kampfjets urplötzlich im Zentrum der Flugzone ED-R 401 MVPA NE auf. D.h. diese nur temporär „sichtbaren“ Kampfjets verursachen viel mehr Lärm und Terror, als diese Aufzeichnungen sichtbar machen können. Neben dem „temporären“ Zombi-Kampfjet können sich noch mehrere weitere in der Umgebung dieses vermeintlichen Einzelgängers befinden. Das legen Berichte von Augenzeugen vor Ort nahe.

Während militärischer Luftbetankungsvorgänge über den klarsten Seen Deutschlands, in den östlichen sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, ist meistens nur das NATO-Tankflugzeug auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Gelegentlich sind Kampfjets beim An- und Abflug zum Tanken auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Danach sind sie manchmal teil- und zeitweise auf dem Weg zu den dann folgenden Luftkriegsspielen (Bundeswehrjargon: Missionen) in einem oder mehreren Sektoren der ED-R 401 MVPA NE zu verfolgen.

Wenn Sie startende Kampfflugzeuge auf diesen Aufzeichnungenn sehen, die kurz darauf „verschwinden“, können Sie davon ausgehen, dass sie den Beginn einer „Mission“ gesehen haben. Diese dauern durchschnittlich eine Stunde – oft aber länger. „Missionen“ finden besonders im Sommer auch bis nach 22 Uhr statt. Es nehmen bis zu einem Dutzend Kampfflugzeuge und elektronische Zielflugzeuge der profitorientierten „Gesellschaft für Flugzieldarstellung“ mbh (GFD) sowie Sportflugzeuge (vermutlich der PTO GmbH) und Kampfhubschrauber (SHADO…) an diesen Lärmrunden teil. Gelegntlich nehmen Kampfflugzeuge anderer Staaten teil (Niederlande, Kanada, Österreich u.a.). Jede Übungseinheit führt zu militärischen Lärmteppichen, die sich nicht nur direkt über dem Übungsgebiet ausbreiten, sondern sich kilometerweit in die Landschaft fressen und noch weit entfernt vom Einsatzort zu einem dumpfen Grollen und Donnern führen.

Wo Sie Flugzeuge der GFD mbh sehen, können Sie davon ausgehen, dass mehrere Kampfjets unterwegs sind, um diese GFD Flugzeuge „zu jagen“. Dies also auch dann, wenn Sie keine Kampfjets im Umkreis eines GFD Flugzeges sehen. Oft sind auch mehrere GFD Flugzeuge unterwegs, während nur eines auf den MLAT Aufzeichnungen sichtbar ist. Ohrenzeugen berichten vom Lärm mehrerer Flugzeuge über Standorten, an denen laut MLAT Aufzeichnung nur ein GFD Flugzeug BZW KAMPFJET oder gar kein Flugzeug unterwegs war.

Wo Sie einen SCHRECK (SCARE) 4 KRIEGEN, sind wahrscheinlich auch SCARE 1,2,3 unterwegs. Gleiches gilt für die RICHTER(JUDGE),SCHLANGEN(SNAKE),ADLER(EAGLE) usw usf, die an jedem Wochentag den Luftkrieg über Hiddensee, Rügen, der Müritz, UNESCO Weltnaturerbe usw einüben.

*Achtung, gesundheitsschädigend: Tiefflüge durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg!*

Tiefflüge (diese Website bezeichnet nicht nur die von der Bundeswehr definierten Flughöhen als Tiefflug, sondern alle Flüge von Kampfjets, die auf Menschen am Boden als Tiefflug [terrorisierend] wirken), die routinemäßig in großem Umfang zwischen Berlin und Ostseeküste, zu jeder Tageszeit, im Rahmen der Übungen in der ED-R 401 MVPA NE und ihren korrespondierenden Lufträumen ( ED-R 401 YZ, XZ, EZ, FZ usw] stattfinden, können überfallsartig und plötzlich lokal bis auf eine Höhe von 150m herab überall im Gebiet der Flugzone auftreten. Sie sind nicht per MLAT verfolgbar und fehlen deshalb nahezu völlig auf diesen Aufzeichnungen.
Achtung: diese Tiefflüge sind gesundheitsgefährdend! Die Schallpegel überschreiten sämtliche Schallschutzgrenzwerte um ein Vielfaches! Ein direkter Überflug eines tieffliegenden Kampfjets ist eine akute Gefahr für Ihre Gesundheit! Halten Sie Ohrenstöpsel parat, wenn Sie Tieflüge mit Kamera oder Mikrofon dokumentieren wollen (was schwierig genug ist, aufgrund des überfallsartigen Charakters von Tiefflügen) – anderfalls riskieren Sie Hörschäden, wenn Ihr Gehör während des Tiefflug-Angriffs nicht geschützt ist! Achten Sie darauf, ob nach dem Überflug eines Kampfjets merkwürdige ölige Beläge, schwarze Pünktchen o.ä. auf glatten Oberflächen zu bermerken sind. Es könnte sein, dass Sie mit hoch toxischem militärischen Flugbenzin, sog. JP8, in Kontakt gekommen sind.

Wenn Sie sich im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE aufhalten, setzen Sie sich und ggf. Ihre Familie oder Freunde erhöhten Risiken aus:

– erhöhte Strahlungsintensität durch aktives Radar, sowohl des aktiven Radars in übenden Kampfjets, als auch der Flugüberwachung
– regelmäßiger militärischer Fluglärm durch Kampfjets in nur relativ niedriger Flughöhe – Gesundheitsschäden durch Tiefflüge durch Kampfflugzeuge
– Gesundheitsschäden durch anderweitige Emissionen, die bei den extremen Manövern vieler Kampf- und Militärflugzeuge über Ihrem Standort verursacht werden (Treibstoff, andere Öle bzw. Kühlmittel, Abgase usw) – Gesundheitsschäden durch Stress

*MLAT-Aufzeichnungen – Was Sie tun können*

Die Situation der schlechten Erfassung von Tiefflügen per MLAT könnte verbessert werden, indem auch Sie einen ADS-B Empfänger betreiben.
Das geht ganz einfach – lesen Sie sich folgende Anleitungen durch und investieren Sie etwas Zeit und Geld (leider müssen Sie in den Erhalt der Resttransparenz zur ED-R 401 MVPA NE und gegen die Übermacht der Pressenzensur zum Thema relativ hohe zeitliche und finanzielle Aufwendungen betreiben):
https://global.adsbexchange.com/how-to-feed/ (Sie sollten an diese Website „feeden“, damit die Öffentlichkeit besseren Einblick in die Flugbewegungen hat, die im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE täglich ausgeführt werden)
https://de.flightaware.com/adsb/piaware/build (Die „einfachste“ und „billigste“ Variante ist die hier beschrieben. Wenn Sie zusätzlich der Beschreibung von ADS-B Exchange folgen, tragen Sie sehr zur Transparenz und Information der betroffenen Bürger und Touristen bei.)

*MLAT-Aufzeichnungen: Visualisierung der Tendenz und der Lärm- und Militarisierungshotspots im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE*

Diese Aufzeichnungen stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber die Tendenz und das Ausmaß der Militiarisierung des nach 1990 entmilitarisierten Nordostens Deutschlands. Sie zeigen die routinemäßige und nachhaltige Störung und Zerstörung der – eigentlich geschützten – Naturräume Nordostdeutschlands, die für eine kurze Zeit das einmalige Feature der Stille und Ruhe in großen und zusammenhängenden, relativ naturnahen, Landschaften besaßen.

*GIF-Bilder auf dieser Website: Slow-Motion und Einzelbilder*

Die anhängenden animierten GIF-Dateien können Sie mit einigen Programmen in ihre Einzelbilder aufspalten, langsamer abspielen oder anhalten, sollte Sie auf diesen Aufzeichnungen Informationen sehen, die Sie sich genauer ansehen wollen (z.B. können Sie das Kennzeichen eines Kampfjets über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort zu einer bestimmten Zeit herausfinden, um sich über den konkreten Überflüg bei der Bundeswehr zu beschweren). Auf Anfrage an die Redaktion dieser Website erhalten Sie ggf. die Aufnahme zu einer konkreten Zeit(spanne) in voller Auflösung. Aufzeichnungen liegen im Rohformat zu vielen Wochentagen vor.

*Militarisierung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes / der Bundesrepublik Deutschlands / Europas (MVPA-Konzept): Beschweren Sie sich!*

Sie sollten sich über jede militärische Verlärmung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes bei der Bundeswehr beschweren, wenn Sie sich davon gestört fühlen oder die heimliche und undemokratische Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg nicht befürworten. Die Beschwerden sind zwar relativ sinnlos, anstrengend und desillusionierend, weil Sie spätestens nach der dritten Beschwerde nur noch sinnleere Textbausteine oder gar keine Antworten mehr bekommen werden. Allerdings wird das Beschwerdeaufkommen (also die Zahl der Beschwerden) durch Politiker in Ländern mit höhrerer Wirtschaftskraft oder Bevölkerungsdichte dazu genutzt, eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in Flugzonen zu fordern, in deren Grenzen die Beschwerdezahlen durch die Bevölkerung geringer ausfallen, als die aus dem jeweiligen eigenen Bundesland bzw. militärischen Lärmghetto. Ein Beispiel dafür ist das Bemühen der Akteure im Gebiet der TRA Lauter im Saarland, den militärischen Fluglärm über ganz Deutschland „gleichmäßig“ zu verteilen. Die Folge davon ist die Anhebung des Gesamtlärms durch militärischen Flugbetriebs auf das Niveau von z.B. der TRA Lauter – in allen militärischen Flugzonen des Landes. Die ED-R 401 MVPA NE steht dabei insbesondere für die Herabsetzung und Außerkraftsetzung demokratischer Standards, wie Transparenz oder Bürgerbeteiligung sowie der aktiven Vermischung von zivilem mit militärischem Flugverkehr (siehe Text auf der Startseite dieser Website). Als „Nebeneffekt“ dieser Umdeutung von Beschwerden gegen den militärischen Fluglärm werden so Zwietracht und die Kriminalisierung von Bürgern gesäät.

Beschweren Sie sich also! Das geht ganz einfach: Senden Sie eine e-mail an fliz@bundeswehr.org , nennen Sie den Ort und das Datum und die Uhrzeit sowie Ihre Eindrücke vom Überflug. Am besten schicken Sie eine Kopie jeder Beschwerde an die Abgeordneten (vorzugsweise MdB!) Ihrer Wahl. Sie können Ihre Beschwerden zusätzlich hier veröffentlichen. Das signalisiert anderen Lesern, dass ihre Bedenken und (ignorierten) Beschwerden keine Einzelmeinungen und nicht „exotisch“ sind – wie das Politiker und die Bundeswehr vorzugsweise implizieren. Schreiben Sie einfach eine e-mail an edr401mvpa@posteo.eu .

Wenn Sie sich mit anderen Betroffenen der Militarisierung im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE vernetzen wollen, können Sie Mitglied in der Mailingliste dieser Website (siehe Link im Hauptmenü) werden. Hier können Sie sich direkt mit anderen Betroffenen austauschen.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen: https://edr401mvpa.wordpress.com

9.8.2018 – nachhaltige Militarisierung und Umweltzerstörung durch Bundeswehr / NATO Luftkriegsübungen üb er hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands, militärischer Fluglärm über den Ferienregionen des Nordostens Deutschlands

MLAT-Aufzeichnungen und Visualisierung der militärischen Fluglärmteppiche, die werktäglich von Bundeswehr-, NATO- und privatwirtschaftlichen Kriegsflugzeugen über den bis zum Herbst 2013 stillen Naturlandschaften Nordostdeutschlands und über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürger routinemäßig mehrmals am Tag ausgebracht werden.
Diese militärischen Lärmteppiche sind in ihren unmittelbaren Zentren durch teilweise ohrenbetäubenden, mindestens aber störend vordergründigen, durchdringenden „harten“ Fluglärm gekennzeichnet, wie er typischerweise durch Kampfflugzeuge erzeugt wird. Noch Kilometer weit entfernt liegt ein Donnern und Dröhnen in der Luft, welches durch weit entfernte Luftkriegsübungen verursacht wird. Im Rückstau der Triebwerke und Nachbrenner in den „Wendeschleifen“ an den südlichen und nördlichen Enden der Flugzone ED-R 401 MVPA NE (und aller ihrer Metastasen) Kurven fliegenden Kampfjets ist der Lärm dann besonders extrem.
Zusätzlich gibt es im Verlaufe dieser Übungen Fluglärm durch privatwirtschaftlich betriebene Kriegsübungsunterstützungflugzeuge der GFD GmbH und offenbar auch der PTO GmbH. Während die GFD Ihre tragende Rolle für den Bundeswehrübungsbetrieb sogar öfentlich als positiv darstellt, fehlt eine solche klare Positionierung bei der PTO GmbH – einer Flugschule.
Zusätzlich werden die Bewohner der ED-R 401 MVPA NE der zivilen Fluglärm belastet, der in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE konzeptionsgemäß nahezu unverändert durch aktive militärische Übungssektoren geführt wird (im Gegensatz zu anderen sog. Temporary Reserved Airspaces – TRA). Während einige Piloten den Umweg um aktive Übungssektoren wählen, fliegen andere mitten hindurch.

Im Verlaufe dieser Luftkriegsübungen kommt es zu Luftbetankungsübungen über den klarsten Seen Deutschlands. Dabei kreisen große Tankflugzeuge über den Mecklenburger und Branenburger Seen, die Kampfjets während des Fluges auftanken. Bei diesen Übungen und bei den „regulären“ Luftkriegsübungen in regulären Flughöhen von unterhalb 3000m (Kampfjets fliegen in der Flugzone meistens im lärmintensiven Höhenband unterhalb von 5000m) ist davon auszugehen, dass es routinemäßig zu Treibstoffverlusten kommt. Der militärische Flugtreibstoff JP8 gelangt damit mit großer Wahrscheinlichkeit auch in die klaren Seen der Brandenburger Seenkette und der Mecklenburger Seenplatte. Und natürlich ist nicht auszuschließen, dass Treibstoff auch auf EU-Bürger rieselt, die sich im Herbst 2013 plötzlich innerhalb der größten und extremsten militärischen Flugzone der EU wiederfanden.

Die Radarexposition der Bevölkerung, die sich zusätzlich durch die militärische Flugüberwachung sowie durch die Bordradaranlagen in den Kampfjets ergibt, ist ebenfalls „Staatsgeheimnis“. Anfragen von Bürgern dazu werden prinzipiell nicht beantwortet.

Sensible FFH-Verbundgebiete, UNESCO-Weltnaturerbe, Nationalparks, LSGs und Naturparks wurden innerhalb nur weniger Jahre in „militärisches Kerngebiet“ umgweandelt, ohne, dass die betroffene Bevölkerung oder die Landes- oder Bundespolitik davon informiert wurden.
Während Besucher des Nationalparks Müritz nicht von den Wegen abweichen dürfen, um Tiere nicht verschrecken, donnern werktäglich stundenlang Kampfjets über diese Nationalpark – auch im Tiefflug!
Die Auswirkungen dieser seit 2013 laufenden Militarisierung Nordostdeutschlands auf die zahlreichen seltenen Tierarten in den vielen Schutzgebieten, die nun von der Flugzone ED-R 401 MVPA NE und ihren Folge- und Unterzonen in „militärische Kerngebiete“ umgewandelt worden sind, wird nicht untersucht, nicht thematisiert, nicht berichtet.

Der CO2-Ausstoß (und der Ausstoß an übrigen Luftschadstoffen) dieser werktäglich übenden Kampfjetrotten über Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seen, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee, den geschützen Naturlandschaften innerhalb der östlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten mililtärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, ist vermutlich nicht Bestandteil des sog. Klimaschutzziels 2030 ( https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/klimaschutz_in_zahlen_sektorenziele2030_bf.pdf ).
Fragen von Bürgern an die Bundeswehr-„Informationszentrale“ FLIZ werden kategorisch und prinzipiell von dieser mit Totalignoranz „beantwortet“. Gleiches gilt für Anfragen von Bürgern an Parteien und MdB: Keine Antwort. Deutsche Medien berichten grundsätzlich nicht zu diesem Thema. Auch von den Redaktionen erfolgt keinerlei Reaktion auf Hinweise und Anfragen von Bürgern. Weder ist die Höhe des Schadstoffausstoßes bekannt, noch der Umfang der Steigerung des Schadstoffausstoßes, der seit 2013 rasant und plötzlich in die Höhe geschossen sein dürfte – und immernoch ansteigt.

Bitte beachten Sie: Bundeswehr-Kampfflugzeuge, die routinemäßig und wochentäglich Nordostdeutschland verlärmen, sind oft für die hier verwendeten Sekundärradarempfänger unsichtbar unterwegs. Tatsächliche militärische Fluglärmbelastung ist so noch schwieriger über eine große Fläche, wie die im Herbst 2013 heimlich aktivierte Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg eine ist, hinweg beispielhaft und in ihrer Gesamtheit nachvollziehbar zu machen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen, damit diese Aufzeichnungen durch persönliche Beobachtungen vervollständigt werden.

INFO

*Multilateration – MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Website*

Die hier dargestellten Aufzeichnungen zeichnen die Flugmuster und -routen nach, die die Eurofighter- und Tornado-Kampfflugzeuge der Bundeswehr und anderer Staaten während ihrer wochentäglichen routinemäßigen Flächenverlärmungen der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens fliegen.

Beispiele:

Eine Gruppe von Kampfjets, die zusammen startet, ist oft bereits nach nur wenigen Minuten nur noch als ein Kampfjet auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Oder alle Kampfjets verschwinden plötzlich vom Sekundärradar. Das passiert häufig. Oft tauchen Kampfjets urplötzlich im Zentrum der Flugzone ED-R 401 MVPA NE auf. D.h. diese nur temporär „sichtbaren“ Kampfjets verursachen viel mehr Lärm und Terror, als diese Aufzeichnungen sichtbar machen können. Neben dem „temporären“ Zombi-Kampfjet können sich noch mehrere weitere in der Umgebung dieses vermeintlichen Einzelgängers befinden. Das legen Berichte von Augenzeugen vor Ort nahe.

Während militärischer Luftbetankungsvorgänge über den klarsten Seen Deutschlands, in den östlichen sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, ist meistens nur das NATO-Tankflugzeug auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Gelegentlich sind Kampfjets beim An- und Abflug zum Tanken auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Danach sind sie manchmal teil- und zeitweise auf dem Weg zu den dann folgenden Luftkriegsspielen (Bundeswehrjargon: Missionen) in einem oder mehreren Sektoren der ED-R 401 MVPA NE zu verfolgen.

Wenn Sie startende Kampfflugzeuge auf diesen Aufzeichnungenn sehen, die kurz darauf „verschwinden“, können Sie davon ausgehen, dass sie den Beginn einer „Mission“ gesehen haben. Diese dauern durchschnittlich eine Stunde – oft aber länger. „Missionen“ finden besonders im Sommer auch bis nach 22 Uhr statt. Es nehmen bis zu einem Dutzend Kampfflugzeuge und elektronische Zielflugzeuge der profitorientierten „Gesellschaft für Flugzieldarstellung“ mbh (GFD) sowie Sportflugzeuge (vermutlich der PTO GmbH) und Kampfhubschrauber (SHADO…) an diesen Lärmrunden teil. Gelegntlich nehmen Kampfflugzeuge anderer Staaten teil (Niederlande, Kanada, Österreich u.a.). Jede Übungseinheit führt zu militärischen Lärmteppichen, die sich nicht nur direkt über dem Übungsgebiet ausbreiten, sondern sich kilometerweit in die Landschaft fressen und noch weit entfernt vom Einsatzort zu einem dumpfen Grollen und Donnern führen.

Wo Sie Flugzeuge der GFD mbh sehen, können Sie davon ausgehen, dass mehrere Kampfjets unterwegs sind, um diese GFD Flugzeuge „zu jagen“. Dies also auch dann, wenn Sie keine Kampfjets im Umkreis eines GFD Flugzeges sehen. Oft sind auch mehrere GFD Flugzeuge unterwegs, während nur eines auf den MLAT Aufzeichnungen sichtbar ist. Ohrenzeugen berichten vom Lärm mehrerer Flugzeuge über Standorten, an denen laut MLAT Aufzeichnung nur ein GFD Flugzeug BZW KAMPFJET oder gar kein Flugzeug unterwegs war.

Wo Sie einen SCHRECK (SCARE) 4 KRIEGEN, sind wahrscheinlich auch SCARE 1,2,3 unterwegs. Gleiches gilt für die RICHTER(JUDGE),SCHLANGEN(SNAKE),ADLER(EAGLE) usw usf, die an jedem Wochentag den Luftkrieg über Hiddensee, Rügen, der Müritz, UNESCO Weltnaturerbe usw einüben.

*Achtung, gesundheitsschädigend: Tiefflüge durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg!*

Tiefflüge (diese Website bezeichnet nicht nur die von der Bundeswehr definierten Flughöhen als Tiefflug, sondern alle Flüge von Kampfjets, die auf Menschen am Boden als Tiefflug [terrorisierend] wirken), die routinemäßig in großem Umfang zwischen Berlin und Ostseeküste, zu jeder Tageszeit, im Rahmen der Übungen in der ED-R 401 MVPA NE und ihren korrespondierenden Lufträumen ( ED-R 401 YZ, XZ, EZ, FZ usw] stattfinden, können überfallsartig und plötzlich lokal bis auf eine Höhe von 150m herab überall im Gebiet der Flugzone auftreten. Sie sind nicht per MLAT verfolgbar und fehlen deshalb nahezu völlig auf diesen Aufzeichnungen.
Achtung: diese Tiefflüge sind gesundheitsgefährdend! Die Schallpegel überschreiten sämtliche Schallschutzgrenzwerte um ein Vielfaches! Ein direkter Überflug eines tieffliegenden Kampfjets ist eine akute Gefahr für Ihre Gesundheit! Halten Sie Ohrenstöpsel parat, wenn Sie Tieflüge mit Kamera oder Mikrofon dokumentieren wollen (was schwierig genug ist, aufgrund des überfallsartigen Charakters von Tiefflügen) – anderfalls riskieren Sie Hörschäden, wenn Ihr Gehör während des Tiefflug-Angriffs nicht geschützt ist! Achten Sie darauf, ob nach dem Überflug eines Kampfjets merkwürdige ölige Beläge, schwarze Pünktchen o.ä. auf glatten Oberflächen zu bermerken sind. Es könnte sein, dass Sie mit hoch toxischem militärischen Flugbenzin, sog. JP8, in Kontakt gekommen sind.

Wenn Sie sich im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE aufhalten, setzen Sie sich und ggf. Ihre Familie oder Freunde erhöhten Risiken aus:

– erhöhte Strahlungsintensität durch aktives Radar, sowohl des aktiven Radars in übenden Kampfjets, als auch der Flugüberwachung
– regelmäßiger militärischer Fluglärm durch Kampfjets in nur relativ niedriger Flughöhe – Gesundheitsschäden durch Tiefflüge durch Kampfflugzeuge
– Gesundheitsschäden durch anderweitige Emissionen, die bei den extremen Manövern vieler Kampf- und Militärflugzeuge über Ihrem Standort verursacht werden (Treibstoff, andere Öle bzw. Kühlmittel, Abgase usw) – Gesundheitsschäden durch Stress

*MLAT-Aufzeichnungen – Was Sie tun können*

Die Situation der schlechten Erfassung von Tiefflügen per MLAT könnte verbessert werden, indem auch Sie einen ADS-B Empfänger betreiben.
Das geht ganz einfach – lesen Sie sich folgende Anleitungen durch und investieren Sie etwas Zeit und Geld (leider müssen Sie in den Erhalt der Resttransparenz zur ED-R 401 MVPA NE und gegen die Übermacht der Pressenzensur zum Thema relativ hohe zeitliche und finanzielle Aufwendungen betreiben):
https://global.adsbexchange.com/how-to-feed/ (Sie sollten an diese Website „feeden“, damit die Öffentlichkeit besseren Einblick in die Flugbewegungen hat, die im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE täglich ausgeführt werden)
https://de.flightaware.com/adsb/piaware/build (Die „einfachste“ und „billigste“ Variante ist die hier beschrieben. Wenn Sie zusätzlich der Beschreibung von ADS-B Exchange folgen, tragen Sie sehr zur Transparenz und Information der betroffenen Bürger und Touristen bei.)

*MLAT-Aufzeichnungen: Visualisierung der Tendenz und der Lärm- und Militarisierungshotspots im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE*

Diese Aufzeichnungen stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber die Tendenz und das Ausmaß der Militiarisierung des nach 1990 entmilitarisierten Nordostens Deutschlands. Sie zeigen die routinemäßige und nachhaltige Störung und Zerstörung der – eigentlich geschützten – Naturräume Nordostdeutschlands, die für eine kurze Zeit das einmalige Feature der Stille und Ruhe in großen und zusammenhängenden, relativ naturnahen, Landschaften besaßen.

*GIF-Bilder auf dieser Website: Slow-Motion und Einzelbilder*

Die anhängenden animierten GIF-Dateien können Sie mit einigen Programmen in ihre Einzelbilder aufspalten, langsamer abspielen oder anhalten, sollte Sie auf diesen Aufzeichnungen Informationen sehen, die Sie sich genauer ansehen wollen (z.B. können Sie das Kennzeichen eines Kampfjets über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort zu einer bestimmten Zeit herausfinden, um sich über den konkreten Überflüg bei der Bundeswehr zu beschweren). Auf Anfrage an die Redaktion dieser Website erhalten Sie ggf. die Aufnahme zu einer konkreten Zeit(spanne) in voller Auflösung. Aufzeichnungen liegen im Rohformat zu vielen Wochentagen vor.

*Militarisierung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes / der Bundesrepublik Deutschlands / Europas (MVPA-Konzept): Beschweren Sie sich!*

Sie sollten sich über jede militärische Verlärmung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes bei der Bundeswehr beschweren, wenn Sie sich davon gestört fühlen oder die heimliche und undemokratische Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg nicht befürworten. Die Beschwerden sind zwar relativ sinnlos, anstrengend und desillusionierend, weil Sie spätestens nach der dritten Beschwerde nur noch sinnleere Textbausteine oder gar keine Antworten mehr bekommen werden. Allerdings wird das Beschwerdeaufkommen (also die Zahl der Beschwerden) durch Politiker in Ländern mit höhrerer Wirtschaftskraft oder Bevölkerungsdichte dazu genutzt, eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in Flugzonen zu fordern, in deren Grenzen die Beschwerdezahlen durch die Bevölkerung geringer ausfallen, als die aus dem jeweiligen eigenen Bundesland bzw. militärischen Lärmghetto. Ein Beispiel dafür ist das Bemühen der Akteure im Gebiet der TRA Lauter im Saarland, den militärischen Fluglärm über ganz Deutschland „gleichmäßig“ zu verteilen. Die Folge davon ist die Anhebung des Gesamtlärms durch militärischen Flugbetriebs auf das Niveau von z.B. der TRA Lauter – in allen militärischen Flugzonen des Landes. Die ED-R 401 MVPA NE steht dabei insbesondere für die Herabsetzung und Außerkraftsetzung demokratischer Standards, wie Transparenz oder Bürgerbeteiligung sowie der aktiven Vermischung von zivilem mit militärischem Flugverkehr (siehe Text auf der Startseite dieser Website). Als „Nebeneffekt“ dieser Umdeutung von Beschwerden gegen den militärischen Fluglärm werden so Zwietracht und die Kriminalisierung von Bürgern gesäät.

Beschweren Sie sich also! Das geht ganz einfach: Senden Sie eine e-mail an fliz@bundeswehr.org , nennen Sie den Ort und das Datum und die Uhrzeit sowie Ihre Eindrücke vom Überflug. Am besten schicken Sie eine Kopie jeder Beschwerde an die Abgeordneten (vorzugsweise MdB!) Ihrer Wahl. Sie können Ihre Beschwerden zusätzlich hier veröffentlichen. Das signalisiert anderen Lesern, dass ihre Bedenken und (ignorierten) Beschwerden keine Einzelmeinungen und nicht „exotisch“ sind – wie das Politiker und die Bundeswehr vorzugsweise implizieren. Schreiben Sie einfach eine e-mail an edr401mvpa@posteo.eu .

Wenn Sie sich mit anderen Betroffenen der Militarisierung im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE vernetzen wollen, können Sie Mitglied in der Mailingliste dieser Website (siehe Link im Hauptmenü) werden. Hier können Sie sich direkt mit anderen Betroffenen austauschen.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen: https://edr401mvpa.wordpress.com

8.8.2018 – nachhaltige Militarisierung und Umweltzerstörung durch Bundeswehr / NATO Luftkriegsübungen üb er hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands, militärischer Fluglärm über den Ferienregionen des Nordostens Deutschlands

MLAT-Aufzeichnungen und Visualisierung der militärischen Fluglärmteppiche, die werktäglich von Bundeswehr-, NATO- und privatwirtschaftlichen Kriegsflugzeugen über den bis zum Herbst 2013 stillen Naturlandschaften Nordostdeutschlands und über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürger routinemäßig mehrmals am Tag ausgebracht werden.
Diese militärischen Lärmteppiche sind in ihren unmittelbaren Zentren durch teilweise ohrenbetäubenden, mindestens aber störend vordergründigen, durchdringenden „harten“ Fluglärm gekennzeichnet, wie er typischerweise durch Kampfflugzeuge erzeugt wird. Noch Kilometer weit entfernt liegt ein Donnern und Dröhnen in der Luft, welches durch weit entfernte Luftkriegsübungen verursacht wird. Im Rückstau der Triebwerke und Nachbrenner in den „Wendeschleifen“ an den südlichen und nördlichen Enden der Flugzone ED-R 401 MVPA NE (und aller ihrer Metastasen) Kurven fliegenden Kampfjets ist der Lärm dann besonders extrem.
Zusätzlich gibt es im Verlaufe dieser Übungen Fluglärm durch privatwirtschaftlich betriebene Kriegsübungsunterstützungflugzeuge der GFD GmbH und offenbar auch der PTO GmbH. Während die GFD Ihre tragende Rolle für den Bundeswehrübungsbetrieb sogar öfentlich als positiv darstellt, fehlt eine solche klare Positionierung bei der PTO GmbH – einer Flugschule.
Zusätzlich werden die Bewohner der ED-R 401 MVPA NE der zivilen Fluglärm belastet, der in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE konzeptionsgemäß nahezu unverändert durch aktive militärische Übungssektoren geführt wird (im Gegensatz zu anderen sog. Temporary Reserved Airspaces – TRA). Während einige Piloten den Umweg um aktive Übungssektoren wählen, fliegen andere mitten hindurch.

Im Verlaufe dieser Luftkriegsübungen kommt es zu Luftbetankungsübungen über den klarsten Seen Deutschlands. Dabei kreisen große Tankflugzeuge über den Mecklenburger und Branenburger Seen, die Kampfjets während des Fluges auftanken. Bei diesen Übungen und bei den „regulären“ Luftkriegsübungen in regulären Flughöhen von unterhalb 3000m (Kampfjets fliegen in der Flugzone meistens im lärmintensiven Höhenband unterhalb von 5000m) ist davon auszugehen, dass es routinemäßig zu Treibstoffverlusten kommt. Der militärische Flugtreibstoff JP8 gelangt damit mit großer Wahrscheinlichkeit auch in die klaren Seen der Brandenburger Seenkette und der Mecklenburger Seenplatte. Und natürlich ist nicht auszuschließen, dass Treibstoff auch auf EU-Bürger rieselt, die sich im Herbst 2013 plötzlich innerhalb der größten und extremsten militärischen Flugzone der EU wiederfanden.

Die Radarexposition der Bevölkerung, die sich zusätzlich durch die militärische Flugüberwachung sowie durch die Bordradaranlagen in den Kampfjets ergibt, ist ebenfalls „Staatsgeheimnis“. Anfragen von Bürgern dazu werden prinzipiell nicht beantwortet.

Sensible FFH-Verbundgebiete, UNESCO-Weltnaturerbe, Nationalparks, LSGs und Naturparks wurden innerhalb nur weniger Jahre in „militärisches Kerngebiet“ umgweandelt, ohne, dass die betroffene Bevölkerung oder die Landes- oder Bundespolitik davon informiert wurden.
Während Besucher des Nationalparks Müritz nicht von den Wegen abweichen dürfen, um Tiere nicht verschrecken, donnern werktäglich stundenlang Kampfjets über diese Nationalpark – auch im Tiefflug!
Die Auswirkungen dieser seit 2013 laufenden Militarisierung Nordostdeutschlands auf die zahlreichen seltenen Tierarten in den vielen Schutzgebieten, die nun von der Flugzone ED-R 401 MVPA NE und ihren Folge- und Unterzonen in „militärische Kerngebiete“ umgewandelt worden sind, wird nicht untersucht, nicht thematisiert, nicht berichtet.

Der CO2-Ausstoß (und der Ausstoß an übrigen Luftschadstoffen) dieser werktäglich übenden Kampfjetrotten über Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seen, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee, den geschützen Naturlandschaften innerhalb der östlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten mililtärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, ist vermutlich nicht Bestandteil des sog. Klimaschutzziels 2030 ( https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/klimaschutz_in_zahlen_sektorenziele2030_bf.pdf ).
Fragen von Bürgern an die Bundeswehr-„Informationszentrale“ FLIZ werden kategorisch und prinzipiell von dieser mit Totalignoranz „beantwortet“. Gleiches gilt für Anfragen von Bürgern an Parteien und MdB: Keine Antwort. Deutsche Medien berichten grundsätzlich nicht zu diesem Thema. Auch von den Redaktionen erfolgt keinerlei Reaktion auf Hinweise und Anfragen von Bürgern. Weder ist die Höhe des Schadstoffausstoßes bekannt, noch der Umfang der Steigerung des Schadstoffausstoßes, der seit 2013 rasant und plötzlich in die Höhe geschossen sein dürfte – und immernoch ansteigt.

Bitte beachten Sie: Bundeswehr-Kampfflugzeuge, die routinemäßig und wochentäglich Nordostdeutschland verlärmen, sind oft für die hier verwendeten Sekundärradarempfänger unsichtbar unterwegs. Tatsächliche militärische Fluglärmbelastung ist so noch schwieriger über eine große Fläche, wie die im Herbst 2013 heimlich aktivierte Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg eine ist, hinweg beispielhaft und in ihrer Gesamtheit nachvollziehbar zu machen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen, damit diese Aufzeichnungen durch persönliche Beobachtungen vervollständigt werden.

INFO

*Multilateration – MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Website*

Die hier dargestellten Aufzeichnungen zeichnen die Flugmuster und -routen nach, die die Eurofighter- und Tornado-Kampfflugzeuge der Bundeswehr und anderer Staaten während ihrer wochentäglichen routinemäßigen Flächenverlärmungen der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens fliegen.

Beispiele:

Eine Gruppe von Kampfjets, die zusammen startet, ist oft bereits nach nur wenigen Minuten nur noch als ein Kampfjet auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Oder alle Kampfjets verschwinden plötzlich vom Sekundärradar. Das passiert häufig. Oft tauchen Kampfjets urplötzlich im Zentrum der Flugzone ED-R 401 MVPA NE auf. D.h. diese nur temporär „sichtbaren“ Kampfjets verursachen viel mehr Lärm und Terror, als diese Aufzeichnungen sichtbar machen können. Neben dem „temporären“ Zombi-Kampfjet können sich noch mehrere weitere in der Umgebung dieses vermeintlichen Einzelgängers befinden. Das legen Berichte von Augenzeugen vor Ort nahe.

Während militärischer Luftbetankungsvorgänge über den klarsten Seen Deutschlands, in den östlichen sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, ist meistens nur das NATO-Tankflugzeug auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Gelegentlich sind Kampfjets beim An- und Abflug zum Tanken auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Danach sind sie manchmal teil- und zeitweise auf dem Weg zu den dann folgenden Luftkriegsspielen (Bundeswehrjargon: Missionen) in einem oder mehreren Sektoren der ED-R 401 MVPA NE zu verfolgen.

Wenn Sie startende Kampfflugzeuge auf diesen Aufzeichnungenn sehen, die kurz darauf „verschwinden“, können Sie davon ausgehen, dass sie den Beginn einer „Mission“ gesehen haben. Diese dauern durchschnittlich eine Stunde – oft aber länger. „Missionen“ finden besonders im Sommer auch bis nach 22 Uhr statt. Es nehmen bis zu einem Dutzend Kampfflugzeuge und elektronische Zielflugzeuge der profitorientierten „Gesellschaft für Flugzieldarstellung“ mbh (GFD) sowie Sportflugzeuge (vermutlich der PTO GmbH) und Kampfhubschrauber (SHADO…) an diesen Lärmrunden teil. Gelegntlich nehmen Kampfflugzeuge anderer Staaten teil (Niederlande, Kanada, Österreich u.a.). Jede Übungseinheit führt zu militärischen Lärmteppichen, die sich nicht nur direkt über dem Übungsgebiet ausbreiten, sondern sich kilometerweit in die Landschaft fressen und noch weit entfernt vom Einsatzort zu einem dumpfen Grollen und Donnern führen.

Wo Sie Flugzeuge der GFD mbh sehen, können Sie davon ausgehen, dass mehrere Kampfjets unterwegs sind, um diese GFD Flugzeuge „zu jagen“. Dies also auch dann, wenn Sie keine Kampfjets im Umkreis eines GFD Flugzeges sehen. Oft sind auch mehrere GFD Flugzeuge unterwegs, während nur eines auf den MLAT Aufzeichnungen sichtbar ist. Ohrenzeugen berichten vom Lärm mehrerer Flugzeuge über Standorten, an denen laut MLAT Aufzeichnung nur ein GFD Flugzeug BZW KAMPFJET oder gar kein Flugzeug unterwegs war.

Wo Sie einen SCHRECK (SCARE) 4 KRIEGEN, sind wahrscheinlich auch SCARE 1,2,3 unterwegs. Gleiches gilt für die RICHTER(JUDGE),SCHLANGEN(SNAKE),ADLER(EAGLE) usw usf, die an jedem Wochentag den Luftkrieg über Hiddensee, Rügen, der Müritz, UNESCO Weltnaturerbe usw einüben.

*Achtung, gesundheitsschädigend: Tiefflüge durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg!*

Tiefflüge (diese Website bezeichnet nicht nur die von der Bundeswehr definierten Flughöhen als Tiefflug, sondern alle Flüge von Kampfjets, die auf Menschen am Boden als Tiefflug [terrorisierend] wirken), die routinemäßig in großem Umfang zwischen Berlin und Ostseeküste, zu jeder Tageszeit, im Rahmen der Übungen in der ED-R 401 MVPA NE und ihren korrespondierenden Lufträumen ( ED-R 401 YZ, XZ, EZ, FZ usw] stattfinden, können überfallsartig und plötzlich lokal bis auf eine Höhe von 150m herab überall im Gebiet der Flugzone auftreten. Sie sind nicht per MLAT verfolgbar und fehlen deshalb nahezu völlig auf diesen Aufzeichnungen.
Achtung: diese Tiefflüge sind gesundheitsgefährdend! Die Schallpegel überschreiten sämtliche Schallschutzgrenzwerte um ein Vielfaches! Ein direkter Überflug eines tieffliegenden Kampfjets ist eine akute Gefahr für Ihre Gesundheit! Halten Sie Ohrenstöpsel parat, wenn Sie Tieflüge mit Kamera oder Mikrofon dokumentieren wollen (was schwierig genug ist, aufgrund des überfallsartigen Charakters von Tiefflügen) – anderfalls riskieren Sie Hörschäden, wenn Ihr Gehör während des Tiefflug-Angriffs nicht geschützt ist! Achten Sie darauf, ob nach dem Überflug eines Kampfjets merkwürdige ölige Beläge, schwarze Pünktchen o.ä. auf glatten Oberflächen zu bermerken sind. Es könnte sein, dass Sie mit hoch toxischem militärischen Flugbenzin, sog. JP8, in Kontakt gekommen sind.

Wenn Sie sich im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE aufhalten, setzen Sie sich und ggf. Ihre Familie oder Freunde erhöhten Risiken aus:

– erhöhte Strahlungsintensität durch aktives Radar, sowohl des aktiven Radars in übenden Kampfjets, als auch der Flugüberwachung
– regelmäßiger militärischer Fluglärm durch Kampfjets in nur relativ niedriger Flughöhe – Gesundheitsschäden durch Tiefflüge durch Kampfflugzeuge
– Gesundheitsschäden durch anderweitige Emissionen, die bei den extremen Manövern vieler Kampf- und Militärflugzeuge über Ihrem Standort verursacht werden (Treibstoff, andere Öle bzw. Kühlmittel, Abgase usw) – Gesundheitsschäden durch Stress

*MLAT-Aufzeichnungen – Was Sie tun können*

Die Situation der schlechten Erfassung von Tiefflügen per MLAT könnte verbessert werden, indem auch Sie einen ADS-B Empfänger betreiben.
Das geht ganz einfach – lesen Sie sich folgende Anleitungen durch und investieren Sie etwas Zeit und Geld (leider müssen Sie in den Erhalt der Resttransparenz zur ED-R 401 MVPA NE und gegen die Übermacht der Pressenzensur zum Thema relativ hohe zeitliche und finanzielle Aufwendungen betreiben):
https://global.adsbexchange.com/how-to-feed/ (Sie sollten an diese Website „feeden“, damit die Öffentlichkeit besseren Einblick in die Flugbewegungen hat, die im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE täglich ausgeführt werden)
https://de.flightaware.com/adsb/piaware/build (Die „einfachste“ und „billigste“ Variante ist die hier beschrieben. Wenn Sie zusätzlich der Beschreibung von ADS-B Exchange folgen, tragen Sie sehr zur Transparenz und Information der betroffenen Bürger und Touristen bei.)

*MLAT-Aufzeichnungen: Visualisierung der Tendenz und der Lärm- und Militarisierungshotspots im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE*

Diese Aufzeichnungen stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber die Tendenz und das Ausmaß der Militiarisierung des nach 1990 entmilitarisierten Nordostens Deutschlands. Sie zeigen die routinemäßige und nachhaltige Störung und Zerstörung der – eigentlich geschützten – Naturräume Nordostdeutschlands, die für eine kurze Zeit das einmalige Feature der Stille und Ruhe in großen und zusammenhängenden, relativ naturnahen, Landschaften besaßen.

*GIF-Bilder auf dieser Website: Slow-Motion und Einzelbilder*

Die anhängenden animierten GIF-Dateien können Sie mit einigen Programmen in ihre Einzelbilder aufspalten, langsamer abspielen oder anhalten, sollte Sie auf diesen Aufzeichnungen Informationen sehen, die Sie sich genauer ansehen wollen (z.B. können Sie das Kennzeichen eines Kampfjets über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort zu einer bestimmten Zeit herausfinden, um sich über den konkreten Überflüg bei der Bundeswehr zu beschweren). Auf Anfrage an die Redaktion dieser Website erhalten Sie ggf. die Aufnahme zu einer konkreten Zeit(spanne) in voller Auflösung. Aufzeichnungen liegen im Rohformat zu vielen Wochentagen vor.

*Militarisierung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes / der Bundesrepublik Deutschlands / Europas (MVPA-Konzept): Beschweren Sie sich!*

Sie sollten sich über jede militärische Verlärmung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes bei der Bundeswehr beschweren, wenn Sie sich davon gestört fühlen oder die heimliche und undemokratische Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg nicht befürworten. Die Beschwerden sind zwar relativ sinnlos, anstrengend und desillusionierend, weil Sie spätestens nach der dritten Beschwerde nur noch sinnleere Textbausteine oder gar keine Antworten mehr bekommen werden. Allerdings wird das Beschwerdeaufkommen (also die Zahl der Beschwerden) durch Politiker in Ländern mit höhrerer Wirtschaftskraft oder Bevölkerungsdichte dazu genutzt, eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in Flugzonen zu fordern, in deren Grenzen die Beschwerdezahlen durch die Bevölkerung geringer ausfallen, als die aus dem jeweiligen eigenen Bundesland bzw. militärischen Lärmghetto. Ein Beispiel dafür ist das Bemühen der Akteure im Gebiet der TRA Lauter im Saarland, den militärischen Fluglärm über ganz Deutschland „gleichmäßig“ zu verteilen. Die Folge davon ist die Anhebung des Gesamtlärms durch militärischen Flugbetriebs auf das Niveau von z.B. der TRA Lauter – in allen militärischen Flugzonen des Landes. Die ED-R 401 MVPA NE steht dabei insbesondere für die Herabsetzung und Außerkraftsetzung demokratischer Standards, wie Transparenz oder Bürgerbeteiligung sowie der aktiven Vermischung von zivilem mit militärischem Flugverkehr (siehe Text auf der Startseite dieser Website). Als „Nebeneffekt“ dieser Umdeutung von Beschwerden gegen den militärischen Fluglärm werden so Zwietracht und die Kriminalisierung von Bürgern gesäät.

Beschweren Sie sich also! Das geht ganz einfach: Senden Sie eine e-mail an fliz@bundeswehr.org , nennen Sie den Ort und das Datum und die Uhrzeit sowie Ihre Eindrücke vom Überflug. Am besten schicken Sie eine Kopie jeder Beschwerde an die Abgeordneten (vorzugsweise MdB!) Ihrer Wahl. Sie können Ihre Beschwerden zusätzlich hier veröffentlichen. Das signalisiert anderen Lesern, dass ihre Bedenken und (ignorierten) Beschwerden keine Einzelmeinungen und nicht „exotisch“ sind – wie das Politiker und die Bundeswehr vorzugsweise implizieren. Schreiben Sie einfach eine e-mail an edr401mvpa@posteo.eu .

Wenn Sie sich mit anderen Betroffenen der Militarisierung im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE vernetzen wollen, können Sie Mitglied in der Mailingliste dieser Website (siehe Link im Hauptmenü) werden. Hier können Sie sich direkt mit anderen Betroffenen austauschen.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen: https://edr401mvpa.wordpress.com

7.8.2018 – nachhaltige Militarisierung und Umweltzerstörung durch Bundeswehr / NATO Luftkriegsübungen üb er hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands, militärischer Fluglärm über den Ferienregionen des Nordostens Deutschlands

MLAT-Aufzeichnungen und Visualisierung der militärischen Fluglärmteppiche, die werktäglich von Bundeswehr-, NATO- und privatwirtschaftlichen Kriegsflugzeugen über den bis zum Herbst 2013 stillen Naturlandschaften Nordostdeutschlands und über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürger routinemäßig mehrmals am Tag ausgebracht werden.
Diese militärischen Lärmteppiche sind in ihren unmittelbaren Zentren durch teilweise ohrenbetäubenden, mindestens aber störend vordergründigen, durchdringenden „harten“ Fluglärm gekennzeichnet, wie er typischerweise durch Kampfflugzeuge erzeugt wird. Noch Kilometer weit entfernt liegt ein Donnern und Dröhnen in der Luft, welches durch weit entfernte Luftkriegsübungen verursacht wird. Im Rückstau der Triebwerke und Nachbrenner in den „Wendeschleifen“ an den südlichen und nördlichen Enden der Flugzone ED-R 401 MVPA NE (und aller ihrer Metastasen) Kurven fliegenden Kampfjets ist der Lärm dann besonders extrem.
Zusätzlich gibt es im Verlaufe dieser Übungen Fluglärm durch privatwirtschaftlich betriebene Kriegsübungsunterstützungflugzeuge der GFD GmbH und offenbar auch der PTO GmbH. Während die GFD Ihre tragende Rolle für den Bundeswehrübungsbetrieb sogar öfentlich als positiv darstellt, fehlt eine solche klare Positionierung bei der PTO GmbH – einer Flugschule.
Zusätzlich werden die Bewohner der ED-R 401 MVPA NE der zivilen Fluglärm belastet, der in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE konzeptionsgemäß nahezu unverändert durch aktive militärische Übungssektoren geführt wird (im Gegensatz zu anderen sog. Temporary Reserved Airspaces – TRA). Während einige Piloten den Umweg um aktive Übungssektoren wählen, fliegen andere mitten hindurch.

Im Verlaufe dieser Luftkriegsübungen kommt es zu Luftbetankungsübungen über den klarsten Seen Deutschlands. Dabei kreisen große Tankflugzeuge über den Mecklenburger und Branenburger Seen, die Kampfjets während des Fluges auftanken. Bei diesen Übungen und bei den „regulären“ Luftkriegsübungen in regulären Flughöhen von unterhalb 3000m (Kampfjets fliegen in der Flugzone meistens im lärmintensiven Höhenband unterhalb von 5000m) ist davon auszugehen, dass es routinemäßig zu Treibstoffverlusten kommt. Der militärische Flugtreibstoff JP8 gelangt damit mit großer Wahrscheinlichkeit auch in die klaren Seen der Brandenburger Seenkette und der Mecklenburger Seenplatte. Und natürlich ist nicht auszuschließen, dass Treibstoff auch auf EU-Bürger rieselt, die sich im Herbst 2013 plötzlich innerhalb der größten und extremsten militärischen Flugzone der EU wiederfanden.

Die Radarexposition der Bevölkerung, die sich zusätzlich durch die militärische Flugüberwachung sowie durch die Bordradaranlagen in den Kampfjets ergibt, ist ebenfalls „Staatsgeheimnis“. Anfragen von Bürgern dazu werden prinzipiell nicht beantwortet.

Sensible FFH-Verbundgebiete, UNESCO-Weltnaturerbe, Nationalparks, LSGs und Naturparks wurden innerhalb nur weniger Jahre in „militärisches Kerngebiet“ umgweandelt, ohne, dass die betroffene Bevölkerung oder die Landes- oder Bundespolitik davon informiert wurden.
Während Besucher des Nationalparks Müritz nicht von den Wegen abweichen dürfen, um Tiere nicht verschrecken, donnern werktäglich stundenlang Kampfjets über diese Nationalpark – auch im Tiefflug!
Die Auswirkungen dieser seit 2013 laufenden Militarisierung Nordostdeutschlands auf die zahlreichen seltenen Tierarten in den vielen Schutzgebieten, die nun von der Flugzone ED-R 401 MVPA NE und ihren Folge- und Unterzonen in „militärische Kerngebiete“ umgewandelt worden sind, wird nicht untersucht, nicht thematisiert, nicht berichtet.

Der CO2-Ausstoß (und der Ausstoß an übrigen Luftschadstoffen) dieser werktäglich übenden Kampfjetrotten über Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seen, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee, den geschützen Naturlandschaften innerhalb der östlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten mililtärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, ist vermutlich nicht Bestandteil des sog. Klimaschutzziels 2030 ( https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/klimaschutz_in_zahlen_sektorenziele2030_bf.pdf ).
Fragen von Bürgern an die Bundeswehr-„Informationszentrale“ FLIZ werden kategorisch und prinzipiell von dieser mit Totalignoranz „beantwortet“. Gleiches gilt für Anfragen von Bürgern an Parteien und MdB: Keine Antwort. Deutsche Medien berichten grundsätzlich nicht zu diesem Thema. Auch von den Redaktionen erfolgt keinerlei Reaktion auf Hinweise und Anfragen von Bürgern. Weder ist die Höhe des Schadstoffausstoßes bekannt, noch der Umfang der Steigerung des Schadstoffausstoßes, der seit 2013 rasant und plötzlich in die Höhe geschossen sein dürfte – und immernoch ansteigt.

Bitte beachten Sie: Bundeswehr-Kampfflugzeuge, die routinemäßig und wochentäglich Nordostdeutschland verlärmen, sind oft für die hier verwendeten Sekundärradarempfänger unsichtbar unterwegs. Tatsächliche militärische Fluglärmbelastung ist so noch schwieriger über eine große Fläche, wie die im Herbst 2013 heimlich aktivierte Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg eine ist, hinweg beispielhaft und in ihrer Gesamtheit nachvollziehbar zu machen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen, damit diese Aufzeichnungen durch persönliche Beobachtungen vervollständigt werden.

INFO

*Multilateration – MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Website*

Die hier dargestellten Aufzeichnungen zeichnen die Flugmuster und -routen nach, die die Eurofighter- und Tornado-Kampfflugzeuge der Bundeswehr und anderer Staaten während ihrer wochentäglichen routinemäßigen Flächenverlärmungen der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens fliegen.

Beispiele:

Eine Gruppe von Kampfjets, die zusammen startet, ist oft bereits nach nur wenigen Minuten nur noch als ein Kampfjet auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Oder alle Kampfjets verschwinden plötzlich vom Sekundärradar. Das passiert häufig. Oft tauchen Kampfjets urplötzlich im Zentrum der Flugzone ED-R 401 MVPA NE auf. D.h. diese nur temporär „sichtbaren“ Kampfjets verursachen viel mehr Lärm und Terror, als diese Aufzeichnungen sichtbar machen können. Neben dem „temporären“ Zombi-Kampfjet können sich noch mehrere weitere in der Umgebung dieses vermeintlichen Einzelgängers befinden. Das legen Berichte von Augenzeugen vor Ort nahe.

Während militärischer Luftbetankungsvorgänge über den klarsten Seen Deutschlands, in den östlichen sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, ist meistens nur das NATO-Tankflugzeug auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Gelegentlich sind Kampfjets beim An- und Abflug zum Tanken auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Danach sind sie manchmal teil- und zeitweise auf dem Weg zu den dann folgenden Luftkriegsspielen (Bundeswehrjargon: Missionen) in einem oder mehreren Sektoren der ED-R 401 MVPA NE zu verfolgen.

Wenn Sie startende Kampfflugzeuge auf diesen Aufzeichnungenn sehen, die kurz darauf „verschwinden“, können Sie davon ausgehen, dass sie den Beginn einer „Mission“ gesehen haben. Diese dauern durchschnittlich eine Stunde – oft aber länger. „Missionen“ finden besonders im Sommer auch bis nach 22 Uhr statt. Es nehmen bis zu einem Dutzend Kampfflugzeuge und elektronische Zielflugzeuge der profitorientierten „Gesellschaft für Flugzieldarstellung“ mbh (GFD) sowie Sportflugzeuge (vermutlich der PTO GmbH) und Kampfhubschrauber (SHADO…) an diesen Lärmrunden teil. Gelegntlich nehmen Kampfflugzeuge anderer Staaten teil (Niederlande, Kanada, Österreich u.a.). Jede Übungseinheit führt zu militärischen Lärmteppichen, die sich nicht nur direkt über dem Übungsgebiet ausbreiten, sondern sich kilometerweit in die Landschaft fressen und noch weit entfernt vom Einsatzort zu einem dumpfen Grollen und Donnern führen.

Wo Sie Flugzeuge der GFD mbh sehen, können Sie davon ausgehen, dass mehrere Kampfjets unterwegs sind, um diese GFD Flugzeuge „zu jagen“. Dies also auch dann, wenn Sie keine Kampfjets im Umkreis eines GFD Flugzeges sehen. Oft sind auch mehrere GFD Flugzeuge unterwegs, während nur eines auf den MLAT Aufzeichnungen sichtbar ist. Ohrenzeugen berichten vom Lärm mehrerer Flugzeuge über Standorten, an denen laut MLAT Aufzeichnung nur ein GFD Flugzeug BZW KAMPFJET oder gar kein Flugzeug unterwegs war.

Wo Sie einen SCHRECK (SCARE) 4 KRIEGEN, sind wahrscheinlich auch SCARE 1,2,3 unterwegs. Gleiches gilt für die RICHTER(JUDGE),SCHLANGEN(SNAKE),ADLER(EAGLE) usw usf, die an jedem Wochentag den Luftkrieg über Hiddensee, Rügen, der Müritz, UNESCO Weltnaturerbe usw einüben.

*Achtung, gesundheitsschädigend: Tiefflüge durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg!*

Tiefflüge (diese Website bezeichnet nicht nur die von der Bundeswehr definierten Flughöhen als Tiefflug, sondern alle Flüge von Kampfjets, die auf Menschen am Boden als Tiefflug [terrorisierend] wirken), die routinemäßig in großem Umfang zwischen Berlin und Ostseeküste, zu jeder Tageszeit, im Rahmen der Übungen in der ED-R 401 MVPA NE und ihren korrespondierenden Lufträumen ( ED-R 401 YZ, XZ, EZ, FZ usw] stattfinden, können überfallsartig und plötzlich lokal bis auf eine Höhe von 150m herab überall im Gebiet der Flugzone auftreten. Sie sind nicht per MLAT verfolgbar und fehlen deshalb nahezu völlig auf diesen Aufzeichnungen.
Achtung: diese Tiefflüge sind gesundheitsgefährdend! Die Schallpegel überschreiten sämtliche Schallschutzgrenzwerte um ein Vielfaches! Ein direkter Überflug eines tieffliegenden Kampfjets ist eine akute Gefahr für Ihre Gesundheit! Halten Sie Ohrenstöpsel parat, wenn Sie Tieflüge mit Kamera oder Mikrofon dokumentieren wollen (was schwierig genug ist, aufgrund des überfallsartigen Charakters von Tiefflügen) – anderfalls riskieren Sie Hörschäden, wenn Ihr Gehör während des Tiefflug-Angriffs nicht geschützt ist! Achten Sie darauf, ob nach dem Überflug eines Kampfjets merkwürdige ölige Beläge, schwarze Pünktchen o.ä. auf glatten Oberflächen zu bermerken sind. Es könnte sein, dass Sie mit hoch toxischem militärischen Flugbenzin, sog. JP8, in Kontakt gekommen sind.

Wenn Sie sich im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE aufhalten, setzen Sie sich und ggf. Ihre Familie oder Freunde erhöhten Risiken aus:

– erhöhte Strahlungsintensität durch aktives Radar, sowohl des aktiven Radars in übenden Kampfjets, als auch der Flugüberwachung
– regelmäßiger militärischer Fluglärm durch Kampfjets in nur relativ niedriger Flughöhe – Gesundheitsschäden durch Tiefflüge durch Kampfflugzeuge
– Gesundheitsschäden durch anderweitige Emissionen, die bei den extremen Manövern vieler Kampf- und Militärflugzeuge über Ihrem Standort verursacht werden (Treibstoff, andere Öle bzw. Kühlmittel, Abgase usw) – Gesundheitsschäden durch Stress

*MLAT-Aufzeichnungen – Was Sie tun können*

Die Situation der schlechten Erfassung von Tiefflügen per MLAT könnte verbessert werden, indem auch Sie einen ADS-B Empfänger betreiben.
Das geht ganz einfach – lesen Sie sich folgende Anleitungen durch und investieren Sie etwas Zeit und Geld (leider müssen Sie in den Erhalt der Resttransparenz zur ED-R 401 MVPA NE und gegen die Übermacht der Pressenzensur zum Thema relativ hohe zeitliche und finanzielle Aufwendungen betreiben):
https://global.adsbexchange.com/how-to-feed/ (Sie sollten an diese Website „feeden“, damit die Öffentlichkeit besseren Einblick in die Flugbewegungen hat, die im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE täglich ausgeführt werden)
https://de.flightaware.com/adsb/piaware/build (Die „einfachste“ und „billigste“ Variante ist die hier beschrieben. Wenn Sie zusätzlich der Beschreibung von ADS-B Exchange folgen, tragen Sie sehr zur Transparenz und Information der betroffenen Bürger und Touristen bei.)

*MLAT-Aufzeichnungen: Visualisierung der Tendenz und der Lärm- und Militarisierungshotspots im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE*

Diese Aufzeichnungen stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber die Tendenz und das Ausmaß der Militiarisierung des nach 1990 entmilitarisierten Nordostens Deutschlands. Sie zeigen die routinemäßige und nachhaltige Störung und Zerstörung der – eigentlich geschützten – Naturräume Nordostdeutschlands, die für eine kurze Zeit das einmalige Feature der Stille und Ruhe in großen und zusammenhängenden, relativ naturnahen, Landschaften besaßen.

*GIF-Bilder auf dieser Website: Slow-Motion und Einzelbilder*

Die anhängenden animierten GIF-Dateien können Sie mit einigen Programmen in ihre Einzelbilder aufspalten, langsamer abspielen oder anhalten, sollte Sie auf diesen Aufzeichnungen Informationen sehen, die Sie sich genauer ansehen wollen (z.B. können Sie das Kennzeichen eines Kampfjets über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort zu einer bestimmten Zeit herausfinden, um sich über den konkreten Überflüg bei der Bundeswehr zu beschweren). Auf Anfrage an die Redaktion dieser Website erhalten Sie ggf. die Aufnahme zu einer konkreten Zeit(spanne) in voller Auflösung. Aufzeichnungen liegen im Rohformat zu vielen Wochentagen vor.

*Militarisierung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes / der Bundesrepublik Deutschlands / Europas (MVPA-Konzept): Beschweren Sie sich!*

Sie sollten sich über jede militärische Verlärmung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes bei der Bundeswehr beschweren, wenn Sie sich davon gestört fühlen oder die heimliche und undemokratische Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg nicht befürworten. Die Beschwerden sind zwar relativ sinnlos, anstrengend und desillusionierend, weil Sie spätestens nach der dritten Beschwerde nur noch sinnleere Textbausteine oder gar keine Antworten mehr bekommen werden. Allerdings wird das Beschwerdeaufkommen (also die Zahl der Beschwerden) durch Politiker in Ländern mit höhrerer Wirtschaftskraft oder Bevölkerungsdichte dazu genutzt, eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in Flugzonen zu fordern, in deren Grenzen die Beschwerdezahlen durch die Bevölkerung geringer ausfallen, als die aus dem jeweiligen eigenen Bundesland bzw. militärischen Lärmghetto. Ein Beispiel dafür ist das Bemühen der Akteure im Gebiet der TRA Lauter im Saarland, den militärischen Fluglärm über ganz Deutschland „gleichmäßig“ zu verteilen. Die Folge davon ist die Anhebung des Gesamtlärms durch militärischen Flugbetriebs auf das Niveau von z.B. der TRA Lauter – in allen militärischen Flugzonen des Landes. Die ED-R 401 MVPA NE steht dabei insbesondere für die Herabsetzung und Außerkraftsetzung demokratischer Standards, wie Transparenz oder Bürgerbeteiligung sowie der aktiven Vermischung von zivilem mit militärischem Flugverkehr (siehe Text auf der Startseite dieser Website). Als „Nebeneffekt“ dieser Umdeutung von Beschwerden gegen den militärischen Fluglärm werden so Zwietracht und die Kriminalisierung von Bürgern gesäät.

Beschweren Sie sich also! Das geht ganz einfach: Senden Sie eine e-mail an fliz@bundeswehr.org , nennen Sie den Ort und das Datum und die Uhrzeit sowie Ihre Eindrücke vom Überflug. Am besten schicken Sie eine Kopie jeder Beschwerde an die Abgeordneten (vorzugsweise MdB!) Ihrer Wahl. Sie können Ihre Beschwerden zusätzlich hier veröffentlichen. Das signalisiert anderen Lesern, dass ihre Bedenken und (ignorierten) Beschwerden keine Einzelmeinungen und nicht „exotisch“ sind – wie das Politiker und die Bundeswehr vorzugsweise implizieren. Schreiben Sie einfach eine e-mail an edr401mvpa@posteo.eu .

Wenn Sie sich mit anderen Betroffenen der Militarisierung im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE vernetzen wollen, können Sie Mitglied in der Mailingliste dieser Website (siehe Link im Hauptmenü) werden. Hier können Sie sich direkt mit anderen Betroffenen austauschen.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen: https://edr401mvpa.wordpress.com