Stichprobe 20.2.2019 ED-R 401 MVPA NE: Militärischer Fluglärm durch staatliche und privatwirtschaftliche Kampf- und Übungsjets über Hiddensee, Stralsund, Vorpommernscher Boddenlandschaft, Müritz Nationalpark, Peenetal, Brandenburger Seenkette. Bündnis90/Grüne derweil besorgt über Leerflüge der Flugbereitschaft der Bundesregierung.

Auch am 20.2.2019 wurde im Jahr 5 nach der heimlichen Aktivierung der umfangreichsten und opakesten militärischen Superübungszone der EU, genannt ED-R 401 MVPA NE, über nahezu gesamt Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg, der militärisch-kommerzielle „Flugbetrieb“ (Luftkriegsübungsflugmuster) unvermindert rücksichtslos fortgeführt.

Über der ehemals als autofrei und damit als besonders ruhig geltenden Insel Hiddensee, im Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft gelegen (dies zur Erklärung für ahnungslose Bundeswehrbonzen aus dem Westen), wurden heute mehrere Flugzeuge der Gesellschaft für Sport und Technik Zieldarstellung mbH ( GST GFD mbh) beordert, selbstverständlich dicht gefolgt von mehreren lärmenden Kampfjets der Bundeswehr, die zeitweise auch per MLAT-Flighttracker für die Öffentlichkeit im Internet verfolgbar waren ( https://adsbexchange.com ). Zusätzlich flogen erneut die pseudozivilen Flugzeuge der PTO GmbH im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE umher und sorgten mit ihren tieffliegenden, üblicherweise ein- bis zweimotorigen, Nervensägen für zusätzlichen Fluglärm in den ehemals ruhigen Naturlandschaften von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Dabei flogen sie auffällig dicht an und in den aktiven militärischen Übunsgsektoren der ED-R 401 MVPA NE. Ein Schelm, wer Zusammenhänge und Kontext herstellt… Zu den Kampfjets und den Flugzeugen der diversen paramilitärischen GmbHs gesellten sich noch ein Testhubschrauber des Eurofighter-Hersteller Airbus Industries, der (der Hersteller) ebenfalls seit der heimlichen Aktivierung der Zone ED-R 401 MVPA NE diese als willkommene Testzone für seine Produkte nutzt. Zusätzlich kreuzten, wie immer, die notorisch ignoranten Fluggesellschaften WIZZ, Ryan Air, Lufthansa, Norwegian, Ryanair, WIZZ, British Airways, Aeroflot, KLM, EasyJet usw quer durch die aktiven militärischen Übungszonen. Deren Piloten könnten auch eine für Passagiere sicherere Umfliegung ED-R 401 MVPA NE wählen.

Bündnis90/Grüne sorgen sich derweil ernsthaft um den Treibhausgasaustoß der leer fliegenden Bundesregierungsflotte – eine wirklich aufrichtig am Klimaschutz interessierte Partei!

In Wahrheit stellt Bündnis90/Grüne nicht nur die wichtigeren Fragen zum Treibhausgasausstoß der werktäglichen militärischen Übungsorgien vor der Haustür der Bundeshauptstadt nicht, sondern sorgt mit Pseudothemen, wie der Frage nach den Leerflügen der Regierungsflotte, für die Vollbeschäftigung der tiefschlafenden gleichgeschalteten bundesrepublikanischen Presse:

https://duckduckgo.com/html?q=gr%C3%BCne%20leerfl%C3%BCge

Bündnis90/Grüne – als Mitarbeiter des Jahres, bei der Bundeswehr dauerhaft auf Platz 1 auf der – sicherlich noch aus den „guten alten Zeiten“ an der Wand hängenden – Straße der Besten! Was die Bundeswehr-PR-Abteilung nicht schafft, erledigen die Grünen.

Büdnis90/Grüne – unwählbar für Betroffene der ED-R 401 MVPA NE!

PTO GmbH, GFD mbH und Bundeswehr lärmen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg im Verbund.

Lärm, Krach und Abgase durch tieffliegende militärische und paramilitärische Flugzeuge und Kampfjets über Hiddensee und dem Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft – Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Opakzone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013.
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Zur Landtagswahl 2019 in Brandenburg: Bündnis90/Grüne betreiben das Geschäft der Militarisierung, der militärischen Ressourcenverschwendung, der Klimaerwärmung und militärischen Flächenverlärmung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Im Rahmen der Streitigkeiten zwischen der gefühlt bundeswehrnahen BI gegen Fluglärm und Umweltverschmutzung e.V. (dazu gab es hier bereits einige Details nachzulesen – nutzen Sie die Seitensuche), die seit langem aktiv die Verlagerung von Kampfjetlärm und Luftkriegsübungen bis in den letzten Winkel der Bundesrepublik unter dem Deckmantel des grundgesetzlich garantierten Gleichbehandlungsgebotes betreibt – und dazu die heimliche Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE seit Jahren ignoriert und immer wieder Falschmeldungen bezüglich des tatsächlichen militärischen Fluglärmaufkommens in der ED-R 401 MVPA NE verbreitet (im Gleichklang mit der Bundeswehr) -, und dieser Website, sprachen sich auch Bündnis90/Grüne im August 2018 erneut für die Verlagerung von militärischem Fluglärm in die „anderen“ Teile Deutschlands aus. Die heimliche Aktivierung der Zone ED-R 401 MVPA NE scheint der Pseudoumweltpartei Bündnis90/Grüne dabei auch vier Jahre später immernoch und gerade recht zu kommen: denn diese wird schon seit Jahren bei den Grünen und den erlahmten Bürgerrechtlern aus dem Umfeld der ehemaligen Friedensbewegten der DDR kommentarlos den „traditionellen“ Luftkriegsübungszonen der alten Bundesrepublik gleichgesetzt – so lässt sich mehr militärischer Fluglärm flächiger verbreiten. Und das, obwohl der Hergang der heimlichen Aktivierung und die Details der Unterschiede dieser Zone zu den TRAs im Bundesgebiet von dieser Partei in Eigenarbeit herausgearbeitet wurden (Bündnis90/Grüne verfielen danach in ignorante Schockstarre, griffen zu Diffamierung und Drohung sowie zum Mittel der kommentarlosen Löschung des e-mail Accounts eines Mitarbeiters, der diese Details erarbeitet hatte).

“ ‚(…) Belastung unserer Region ist nicht mehr hinzunehmen, insbesondere weil nach Ende des Kalten Krieges die Belastung in anderen Teilen Deutschlands deutlich zurück gegangen ist‘, meint dazu der Grünen-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Jochen Marwede. “ – Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kaiserslautern/Viel-Laerm-um-Fluglaerm-Buergerinitiative-zweifelt-an-Bundeswehr-Angaben-zu-Fluglaerm-in-der-Westpfalz,buergerinitiative-haelt-bundeswehr-angaben-zu-fluglaerm-fuer-falsch-100.html

Gleich unter dem genannten Artikel gibt es übrigens einen weiteren Artikel, der sich mit dem Ablassen von Flugbenzin befasst. Interessant sind dabei zwei Details: im Südwesten besteht keine Mauer des Schweigens durch Medien und Politik, während im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und in den umliegenden Großstädten dieses Thema seit über vier Jahren blockiert, zensiert und behindert wird, wo und wie es nur geht. Und zweitens dürfte das routinemäßige Ablassen von JP8 (NATO Code für militärischen Flugtreibstoff – siehe Wikipedia etc) Treibstoff über den klarsten Seen Deutschlands, nämlich im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, bei Betankungsübungen und extremen Luftkriegsübungen, zum alltäglichen Geschäft gehören. Auch zu diesem Thema blockiert die versammelte Bundespresse seit über vier Jahren. So kann sich die Bundeswehr sogar leisten, Bürgern dreiste Schreiben zuzuschicken, in denen immer wieder steht, dass diesen doch bereits vor – z.B. – vier Jahren mitgeteilt wurde, dass man fortan keine Fragen mehr beantworten würde. Auch dies Resultat von rückgratlosem Regionalegoismus  und handzahmer Grüner Politiker in allen Gegenden Deutschlands.

Besonders erschreckend ist, dass Bündnis90/Grüne hier das genaue Gegenteil von selbstgewonnenen Erkenntnissen behaupten: der militärische Fluglärm sei in anderen Teilen Deutschlands nach dem Ende des Kalten Krieges deutlich zurückgegangen. Wo lebt dieser Grüne eigentlich? Hat er nicht begriffen, dass die ED-R 401 MVPA NE zwei Bundesländer im Handstreich innerhalb weniger Jahre „von null auf hundert“ re-militarisiert hat? Weiß er wirklich nicht, dass die Belastungen durch Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE tatsächlich über dem Niveau liegen, das noch vor dem Ende des letzten Kalten Krieges dort bestand? Und wie kann eine Partei, die noch den Namen „Bündnis 90“ führt, dermaßen geschichtsvergessen und ignorant genau die Zustände über den Regionen zurückfordern, gegen die Teile von Bündnis 90 dort noch bis 1990 bis in’s Gefängnis zu gehen bereit waren? Klimawandel – bei den Grünen nur auf dem Papier ein Thema. Wenn´s darum geht, dem Militär maximale Sandkästen zu verschaffen, werfen Grüne diesen als erstes das Weltklima als Spielball dazu. Seit Jahren werden alle Fragen bezüglich des realen CO2-Ausstoßes und Daten zu sonstigen Emissionen, die der unheimlich umfangreiche werktägliche Luftkriegsübungsbetrieb über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg verursacht, konsequent ignoriert und blockiert. Wer Umweltpartei ist, hätte diese Fragen längst geklärt. Besonders auch dann, wenn das Thema „intern“ bereits vor vier Jahren aufbereitet war. Stattdessen gab es Drohungen, Diffamierungen und Diskreditierung gegen die, die diese Fragen stellen. Bündnis90/Grünen ist nur zu empfehlen, sich mal in das Gebiet ED-R 401 MVPA NE zu begeben – und zwar mit Menschen, die dieses Gebiet noch aus der Zeit vor dem Herbst 2013 kennen. Noch ein Hinweis: Sprecht mal mit den Betroffenen und versucht mal zu- und hinzuhören. Hier kann man jeden Werktag hautnah erleben, was Militarisierung im Affentempo bedeutet – und wie kalt der Krieg bereits wieder ist… Und bitte, liebe Grüne: streicht den Zusatz „Bündnis90“ aus eurem Namen und ersetzt die Sonnenblume durch die Olive (jedoch nicht den Olivenzweig!). Gerne auch mit Anpassung der Grüntöne im Logo an den Flecktarn der Bundeswehr.

Dieser Artikel wurde aus Anlass der Landtagswahlen in Brandenburg im Jahr 2019 geschrieben.

Bündnis90/Grüne dürften für alle unwählbar sein, denen die Umwandlung der ehemals ruhigen Naturlandschaften in Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in militärische Lärm- und Abgaskloaken, die Kultivierung undemokratischer Zustände (siehe Abschnitt „Opakisierung“ im Dokument auf der Startseite dieser Website) – auch auf Betreiben von Bündnis90/Grüne hin, nicht egal ist. Bündnis90/Grüne betreiben aktive Umweltzerstörung, indem sie ausufernden und überbordenden militärischen Flugbetrieb aktiv über den Nordosten Deutschlands befördern und diesen unkritisch gutheißen. Und das, obwohl Fakten und Recherchen von Bürgern deutlich zeigen, dass dieser Flugbetrieb unvereinbar mit demokratischen Mindeststandards, mit Transparenz, mit dem Schutz der Umwelt und der Begrenzung der Klimaerwärmung ist.

Durch die stillschweigende und unkommentierte Akzeptanz der ED-R 401 MVPA NE durch Bündnis90/Grüne werden undemokratische, totalitäre und willkürliche Weisungen, Strukturen und Handlungen der ungreifbaren Verantwortlichen, die die heimliche Aktivierung und ständige Ausweitung der Zone ED-R 401 MVPA NE und die ständige Erhöhung der militärischen Übungen in ihr betrieben haben und noch betreiben, durch Bündnis90/Grüne hofiert und befördert.

Wählt nicht diese Partei!

4.2.2019: Monströser Kampfjetlärm und Tieffliegerei über der Region Müritz-Rheinsberg-Fürst enberg, Brandenburger Seenkette / Mecklenburger Seenplatte, vermutlich durch Kampfjets aus Schleswig-Holstein

Die Kampfflugzeuge der Bundeswehr, MONSTR 2 und 3 sowie der Kampfjet SHARK, kamen heute Vormittag extra aus Schleswig-Holstein in die im Herbst 2013 hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands über den Kopf diktierte militärische Superzone ED-R 401 MVPA NE, um dort über dem Wald- und Seengebiet Rheinsberg / Fürstenberg und über den dortigen Urlaubs- und Ferienregionen des Nationalparks Müritz – und anderswo – routinemäßige Tief- und Tiefstflugübungen auszuführen. Zwischen 10 und 11 Uhr kam es dabei zu überfallartigen Tiefflügen, vermutlich mindestens durch das Kampfflugzeug mit dem Callsign SHARK, welches in nur wenigen hundert Metern Höhe gesundheitsschädlichen militärischen Fluglärm in den südlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE Mensch und Tier in den überflogenen Ortschaften und Regionen aufzwang. Begleitet wurde dieser Tiefflugterror durch höher fliegende Kampfjets. MONSTR 2 und 3 waren dabei per MLAT auf dem virtuellen Radar im Internet sichtbar, die in Flughöhen zwischen 1000m und 2000m erhebliche militärische Fluglärmteppiche generierten. Man konnte den Eindruck bekommen, dass MONSTR 3 und 2 (sicherlich war mindestens auch MONSTR 1 unterwegs – allerdings per MLAT nicht sichtbar – eine Routineübung der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, zur Verschleierung der tatsächlichen Belastung der Bevölkerung durch militärischen Fluglärm) SHARK jagten. Routinemäßig wurden hier also erneut zwei bis drei Kampfjets aus Schleswig-Holstein zu solchen extrem belastenden und gefährlichen Luftkirgesmanövern quer durch drei Bundesländer geschickt, um ausgerechnet in den bis zum Herbst 2013 entmilitarisierten und ruhigen Naturlandschaften der Region Rheinsberg / Müritz / Fürstenberg, zusätzlich zu den in der ED-R 401 MVPA NE bereits routinemäßig randalierenden Eurofighter-Rotten aus Rostock-Laage, militärischen Fluglärm, Abgase und hohe Unfallrisiken zu erzeugen.
Die Kampfjets kehrten nach ca. einer Stunde Luftkriegsspiel über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zu Ihrem Stützpunkt nach Schleswig-Holstein zurück.

Sie finden das nicht gut? Beschweren Sie sich bei der Bundeswehr und Ihren Abgeordneten. Schreiben Sie uns, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Heimlich-Heimlich-Zone ED-R 401 MVPA NE, über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, hier auf dieser Website. Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen. Treten Sie mit uns für die Annulierung der heimlich und undemokratisch aktivierten Zone ED-R 401 MVPA NE ein sowie gegen eine Ausweisung nahezu des gesamten Luftraumes der EU, vor allem aber der letzten naturnahen und ruhigen Regionen Europas, als ad-hoc-Flugzone für militärische Übungen (siehe Military Variable Profile Area – Konzept und (Advanced) Flexible Use of Airspace – Konzept der EU-Kommission – beides im Artikel auf der Startseite dieser Website nachzulesen). Nehmen Sie Kontakt mit anderen Betroffenen auf – warten Sie nicht auf desinteressierte und unverständige PolitikerInnen. Schreiben Sie uns oder treten Sie der Mailingliste zu dieser Website bei (siehe linksseitige Hauptnavigation).

4.2.2019 - militärischer Fluglärm Brandenburger Seenekett Rheinsberg Fürstenberg Müritz

Strategieplan Ost, komisch – warum ist der Osten nur so rechts? Hm…

For the record: eine Stichprobe. Stichproben bestätigen die Regel. Die Regel lautet: ständige Dosiserhöhung des Fluglärms durch alle militärischen, paramilitärischen, pseudozivilen und zivilen Luftfahrtunternehmen – in der im Herbst 2013 heimlich über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg aktivierten militärischen Superzone ED-R 401 Military Variable Profile Area North East – und allen ihren Erweiterungszonen, von denen niemand weiß – außer die Leser der bekannten „Nachrichten für Luftfahrer“.

An den irren Militärroutinen über den Wohn- und Arbeitsorten hunderttausender EU-Bürger im Nordosten Deutschlands hat sich seit dem Ende der regelmäßigen Aktualisierung dieser Website vor ein paar Monaten nicht viel getan. Auch am 30.1.2019 kann man fast zu beliebigen Tageszeiten den virtuellen Radar aufrufen – mit Sicherheit findet man Eurofighter oder Tornados der Bundeswehr, die routinemäßig irgendeine Ecke der ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands verlärmen, die Landschaft mit militärischem Fluglärm überziehen, im Tiefflug über Ortschaften brettern, seltene Vogelarten gefährden (wenn sie sie nicht mittlerweile schon erfolgreich vertrieben oder nachhaltig geschädigt haben), Abgasteppiche über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg legen und den Luftkrieg in „Hochwertausbildung“ einüben.
Die Übungsmuster der spätabendlichen militärischen Lärmwellen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sehen immernoch so „toll“ aus, wie zuletzt. Aber wer genau hinschaut wird sehen, dass nun auch die PTO-GmbH einen gehörigen Anteil an der täglichen Verlärmung der Zone ED-R 401 MVPA NE für sich beansprucht. Angefangen hatte diese -vermutlich pseudozivile – Flugschule mit Flugmustern, die eine Teilnahme an laufenden militärischen Flugmanövern vermuten ließen. Offenbar wurde das Flugaufkommen der PTO-GmbH in den letzten Monaten stark erhöht, was zusätzlichen Fluglärm durch tieffliegende Übungsflugzeuge für die zu Testvieh erklärten Einwohner der ED-R 401 MVPA NE bedeutet. Schauen Sie sich die Flugbewegungen der PTO-Flugzeuge an: nahezu alle Flugübungen dieser Flugschule finden innerhalb der ED-R 401 MVPA NE statt, auch und gerade zu den Flugzeiten der Kampfjets der Bundeswehr. Gibt es hier etwa eine besonders demonstrative Verharmlosung der Verquickung von militärischem mit zivilen Flugbetrieb? „Hey, wir sind doch alle Kumpels – Lufthansa, Bundeswehr, X, Y, Z…“ usw… Oder sind es tatsächlich Flüge, die Teil der jeweiligen Luftkriegsübungen der Eurofighter und Tornados und Tanker aus ganz Deutschland und NATO Staaten sind, die in der ED-R 401 MVPA NE seit ihrer heimlichen Aktivierung im Jahr 2013 sukzessive auf bis zu 3 Übungswellen pro Tag, über zwei Bundesländern, an denen bis zu 20 Kriegsflugzeuge teilnehmen können, etabliert wurden? Politik, Medien und Militär schweigen geeint. Die Betroffenen ziehen weg, werden krank vom Lärm und/oder der Militarisierung, ihrer offensichtlichen Belanglosigkeit (Beschwerden werden nicht beantwortet, Statistiken frisiert, Politiker blockieren mit gespieltem Unverständnis, Journalisten blockieren eine Berichterstattung) oder finden das toll. Übrig bleiben dann also irgendwann nur noch die, die das toll finden. Na toll! Wer sich noch ernsthaft fragt, warum die Rechtslastigkeit immer größer wird im Osten, die oder der hat nicht begriffen, was ED-R 401 MVPA NE bedeutet.

Und so sieht man auch in dieser Stichprobe, wie es im Jahr 2019 in den angeblichen Ferienregionen in Mecklenburg-Vorpommern, an der Ostsee und im nördlichen Brandenburg, in denen man Stille, Wildnis, Natur usw genießen können soll (konnte man – bis zum Herbst 2013) zugeht und zugehen wird: werktäglicher Kampfjetlärm in allen Flughöhen (also auch in 200m über Ihrem Paddelboot, in 150m über Ihrem Zelt oder Camper, in üblicherweise 1000 bis 3000m über Ihrem Wandergebiet, knapp über dem Ostseestrand – eben omnipräsenter Militärlärm in der gesamten Landschaft zwischen Berlin und Hiddensee). Das neue Normal des Kampfjets zu allen Tageszeiten. Verquickt mit auffällig vielen „Sportflugzeugen“ der PTO GmbH, den pseudozivilen Learjets der GFD GmbH, die Zielobjekt und Fange mit den lieben Eufis „spielen“, den Airbus Testflügen (Airbus ist Hersteller des Eurfighters), die die ED-R 401 MVPA NE besonders oft nutzen, den DLR-Flügen, die stundenlang in den Grenzen der ED-R 401 MVPA NE kreisen, den Tankflugzeugen, die bei Tankvorgängen von Kampfjets über Ihrem Urlaubsort unbekannte Mengen des toxischen Flugtreibstoffs JP8 verlieren – demnächst vielleicht also auch in Ihrem Urlaubstee. Und nicht zu vergessen: die programmatische Vermischung mit dem ebenfalls ständig zunehmenden zivilen Linienverkehr – in der ED-R 401 MVPA NE Programm! Hier werden alle Urlauber und Einwohner vertrieben, die das in Frage stellen oder den Lärm nicht ertragen können.

Gegen 17.45 Uhr fing der Reigen an: SCARE 1,2,3 und EA1 und 2 waren per MLAT zu sehen. Alle westlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE wurden Opfer der militärischen Fluglärmrunden. Kampfejts flogen außerdem in den östlichen Sektoren, waren aber nicht per MLAT sichtbar. Nur SNIPR1 tauchte ab und zu aus seiner Versenkung auf. Er flog auch meistens sehr tief. Lufthansa und PTO GmbH nutzten die Gelegenheit, um möglichst dicht an die übenden Kampfjets heranzukommen. Die Deutsche Flugsicherung würde einem durchschnittlichen Politker sicherlich in´s Ohr flüstern, dass Situationen, in denen sich übende Kampfjets und Linienmaschinen – wenn auch räumlich durch Höhe getrennt – kreuzen, völlig normal und unproblematisch seien, dass „Sportflugzeuge“ auf der gleichen Flughöhe in unmittelbarer Nähe zu tieffliegenden Kampfjets absolut unbedenklich sind. Im Osten. In der ED-R 401 MVPA NE. Denn dort kann man das ja machen. Die strategische Flugplanung Ost – eisern. Denn zur gemauschelten heimlichen Aktivierung der Superzone ED-R 401 MVPA NE wird im Leyenministerium wohl niemand einen Untersuchungsausschuß befürchten müssen. Die Infragestellung der Vorgänge rund um die Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE im Jahr 2013 ist dann sicherlich doch viel „zu relevant“, als dass sich hier diejenigen herantrauen würden, die jetzt nach Beweisen für Vetternwirtschaft bei der Vergabe von Rüstungsaufträgen durch das Leyenministerium für Frieden und Frieden per Untersuchungsausschuss suchen wollen.

Am Ende war heute wieder ein Kringelhaufen auf dem virtuellen Radar aus den Flugspuren der Friedenshüter entstanden. Im Gegensatz zum Original aus dem Kindergarten kostet dieses Gemälde allerdings hunderttausende Euro (nur dieses!), eine unbekannte Menge an sinnloser Luftverschmutzung, Ressourcenverschwendung und Umweltzerstörung. Die Summer aller bereits bekannten und täglich entstehenden Werke dieser Art wird den jungen Generationen die Zukunft in einer intakten Umwelt kosten.

Rührt euch!

Militärischer Fluglärm zwischen Darß und Müritz - ED-R 401 MVPA NE - Eurofighter Lärm der Bundeswehr am 30.1.2019
Militärischer Fluglärm zwischen Darß und Müritz – ED-R 401 MVPA NE – Eurofighter Lärm der Bundeswehr am 30.1.2019

22.10.2018: Militärischer Fluglärm und Umweltzerstörung durch Bundeswehr – Neue Woche beginnt mit Krach über Boddenkette, Hiddensee, Rügen, Müritz-Nationalpark und Nordbrandenburg

Am Vormittag des 22.10.2018 haben über weiten Teilen des heimlich eingerichteten Luftraums für kombinierte militärische und zivile Nutzung E-DR401 MVPA NE erneut Kampfflugzeuge der Bundeswehr, angemietete pseude-zivile Strahlflugzeuge der GFD mbH sowie Sportflugzeuge der PTO GmbH für die Pilotenausbildung der Bundeswehr gemeinsam stundenlang für den Ernstfall geprobt.

Die Hilfs-Sheriffs der GFD flogen lange Zeit über dem Greifswalder Bodden, auch „Danger Area Pomeranian Bright“ genannt, und der Wismarer Bucht Kringel in die Luft.

Aber auch das Peenetal und die Insel Rügen bekamen ihren Anteil an Krach und Abgasen.

Der Lärm durch die hoch fliegenden Kampfjets war weithin zu hören.

Außerdem nutzte Airbus den Nordosten wieder für ausgedehnte Erprobungsflüge.

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Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke, Freie Wähler, SPD

19.10.2018 – Planübererfüllung! Selbstvergewisserung der militärischen Zirkel in Europa – gigantische Lärmverseuchung durch das Militär von der Ostsee bis zum Truppenübungsplatz Altamark

„Luftunterstützung“ sieht im demokratiefreien Raum ED-R 401 MVPA NE so aus:

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Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke, Freie Wähler

18.10.2018: Erneut Luftbetankungsübung über Prignitz und Kleinseenplatte Rheinsberg – Fürstenberg / Havel

Am 18.10. war Nachmittags stundenlang hochfliegende Kampfjets zu hören. Das Internetradar legt nahe, dass erneut eine mindestens drei Stunden andauernde Luftbetankungsübung über einer der bekanntesten Erholungsgebiete Deutschlands stattgefunden hat.

Dieses Betankungsareal wurde bisher von der Bundeswehr nicht offiziell ausgewiesen, sondern ad-hoc festgelegt. Das ist ein weiterer Fall von Willkür des Militärs gegenüber der eigenen Zivilbevölkerung.

Passend dazu wird derzeit überlegt, genau im betroffenen Gebiet ein Museum zum Gedenken an den zivilen Widerstand der Bevölkerung gegen den Bombenabwurfplatz „Bomdrom“ einzurichten:

https://www.nordkurier.de/mueritz/museum-fuer-kampf-gegen-bombodrom-geplant-0133321010.html

Erfolg gegen Bundeswehrpläne: Museum für Kampf gegen …
Ein Archiv gibt es schon, nun soll ein eigenes Museum folgen. Sein einziges Thema: Das Bombodrom und der erfolgreiche Kampf dagegen. Nicht gegen das Projekt, aber gegen die Herangehensweise regt …
http://www.nordkurier.de

Das Museum wird durch die Remilitarisierung des Nordostens einen aktuellen Bezug erhalten.

Jetzt also Kerosin- und Lärm- statt Bomben-Abwurfplatz!

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Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke, Freie Wähler