31.3.2017 – Militärisch-Vorpommern, 1. Eurofighter-Lärmwelle | first military air noise raid of the day above Mecklenburg state in north east Germany

On March 31st, routine military low, mid and high level flight pollution commenced at around 8.45 CEST, affecting most western and the north eastern sectors of secretly established military experimentation zone ED-R 401 MVPA NE, right above densely populated Europe.

A first wave of the daily agonizing military air raids unfolded, as Typhoon fighter jets BONES 1, BONES 2 and BONES 2, as well as SNIPR 21, SNIPR 22 and most likely others, zick-zacked around the country.

By 9.45 CEST, the jets started to scramble their position for MLAT receivers throughout the country. As the screenshots show, 4 fighter jets are in the area but are not plotted on the map, meaning positioning is impossible. This is part of the undemocratic game that is unfolding against affected residents of the entire north east: suppressing information by obfuscating even the very last bits of unbiased information availbale for European Citizen.

DE

Um ca. 8.45 Uhr startete die erste militärische Eurofighter Bundeswehrlärmwelle. Sie erfasste alle nördlichen und zentralen Sektoren der militräischen Extremtestzone ED-R 401 MVPA NE, in der seit Herbst 2013 tägliche extreme Luftkampfmanöver in stetig zunehmendem Umfang ausgeführt werden.

Gegen 9.45 Uhr begannen sich die Eurofighter Kampfflugzeuge über dem nordlichen Mecklenburg zu tarnen. Sie waren dann per MLAT nicht mehr zu orten. Wie im anhängenden Screenshot exemplarisch zu sehen ist, befinden sich mindestens 5 Kampfjets im Beobachtungsausschnitt, können aber nicht auf der Karte positioniert werden.

Dieses Vorgehen ist Teil der Verheimlichung der Vorgänge rund um die militärische Extremzone ED-R 401 MVPA NE, die im Herbst 2013 im Stile einer Militärdiktatur heimlich in den „militärischen Regelflugbetrieb überführt“ wurde. Dabei wurde weder die betroffene Bevölkerung beteiligt, noch informiert, noch wurden die Landesregierungen informiert. Diese eierten noch im Sommer 2014 mit schwammigen und falschen Angaben umher – und schweigen bis heute zu dem Vorgang. So, wie auch NDR und rbb, die beiden Landesfunkhäuser, die dieses Thema seit 3 Jahren totschweigen, obwohl ihre Chefredaktionen davon wissen.

Momentaufnahmen, chronologisch absteigend (von unten beginnen), Aufnahmezeit in den Dateinamen (Klick auf´s Bild) | screenshots carry a time stamp in the file name (click on image) and are in a reverse chronological order)

Eurofighter Kampfjets Mecklenburg Vorpommern Ostsee Lärm ED-R 401 MVPA NE

Obfuscation by distortion: fighter jets are in the area but can not be pinned by MLAT – part of the undemocratic „game“, called ED-R 401 MVPA NE, against european citizen in the north east of Germany.

Eurofighter Kampfjets Mecklenburg Vorpommern Ostsee Lärm ED-R 401 MVPA NE

SNIPR is briefly visible

Eurofighter Kampfjets Mecklenburg Vorpommern Ostsee Lärm ED-R 401 MVPA NE

Eurofighter Kampfjets Mecklenburg Vorpommern Ostsee Lärm ED-R 401 MVPA NE

Eurofighter Kampfjets Mecklenburg Vorpommern Ostsee Lärm ED-R 401 MVPA NE

Eurofighter Kampfjets Mecklenburg Vorpommern Ostsee Lärm ED-R 401 MVPA NE

Eurofighter Kampfjets Mecklenburg Vorpommern Ostsee Lärm ED-R 401 MVPA NE

 

17.3.2017: Die STONEs kommen nach Mecklenburg-Vorpommern! | Mecklenburg-Vorpommern Lakes Region: totally stoned!

Lärmwelle 1, ca 9 bis 10 Uhr

Lärmwelle 2, ab 13.50 Uhr (siehe weiter unten)

Routinemäßige Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern, auch am 17.3.2017 gut zu beobachten. Die Bürgerversuchskaninchen in den nördlichen Sektoren der „Zone“ werden in Lärmwelle des 1 des Tages durch die beliebte Gruppe „STONE“ beschallt. Warum das nicht in der Zeitung stand?

EN

Military noise wave no. 1 of the day, 8 – 9 CET

Military Noise Wave no. 2 of the day, commencing 13.50 CET (see below)

Routine daily militarisation of formerly quiet and peaceful areas in the north east of Germany can be observed today again. The well known band „STONE“ is rocking the landscape, by way or archaic machines that spread thunder, noise, exhaust across the country. Great! Thanks! Too bad it wasn´t advertised in the papers – now was it?

Eurofighter Flugmuster Mecklenburg Vorpommern Typhoon Flightpatterns
Eurofighter Flugmuster, Militarisierung, Militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern, Lärmwelle 1 des Tages 17.3.2017.
Daily militarisation of formerly quiet peaceful Mecklenburg-Vorpommern Lakes region of north east Germany. Typhoon fighter jet flight patterns. STONE
Eurofighter Flugmuster Mecklenburg Vorpommern Typhoon Flightpatterns
Eurofighter Flugmuster, Militarisierung, Militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern, Lärmwelle 1 des Tages 17.3.2017.
Daily militarisation of formerly quiet peaceful Mecklenburg-Vorpommern Lakes region of north east Germany. Typhoon fighter jet flight patterns. STONE
Eurofighter Flugmuster Mecklenburg Vorpommern Typhoon Flightpatterns
Eurofighter Flugmuster, Militarisierung, Militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern, Lärmwelle 1 des Tages 17.3.2017.
Daily militarisation of formerly quiet peaceful Mecklenburg-Vorpommern Lakes region of north east Germany. Typhoon fighter jet flight patterns. STONE

Screenshots attached carry time stamp in file name.

Journalists, please contact edr401mvpa@posteo.eu for more information.

LÄRMWELLE 2, ab 13.50 Uhr

Die zweite militärische Lärmwelle brach gegen 13.50 Uhr über die Mecklenburger Seenplatte, schwerpunktmäßig zunächst über die westlichen Sektoren, später auch die östlichen, der heimlich eingerichteten militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE herein.

Zunächst wurde wieder Kurs auf das UNESCO Schutzgebiet Müritz Nationalpark genommen. Von dort aus wurde in lauten Kurvenflugmanövern der Lärm nach Westen, Norden und schließlich Osten ausgeweitet. Die Kampfjets BONES 1 bis 3 donnerten im Hotspot Krakow/Pau am See, Waren, Müritz, Dargun, Malchin, Teterow sowie über den Feldberger Seen und der Region Rheinsberg herum. Nach nur kurzer Flugzeit verschwanden die drei Kampfjets vom virtuellen Radar komplett. Es ist davon auszugehen, dass die Kampfjets ohne Transponder weitergeflogen sind oder Tiefflugübungen ausführten. Vielleicht sind sie ja auch abgestürzt? Wer weiß das heutzutage schon…

Haben Sie die beobachtet? Schreiben Sie uns Ihre Beobachtungen! Wir veröffentlichen diese unzensiert und prompt! Schreiben Sie an: edr401mvpa@posteo.eu

Realsatire: Bürigerinitiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V.

Aus aktuellem Anlass wollen wir kurz zur Realsatire umschalten: Eine Bürgerinitiative aus dem Saarland behauptet auch heute wieder, dass „im Rest des Landes Ruhe“ herrsche, während in der TRA Lauter militärischer Fluglärm gespielt wird.

Während diese Redaktion am terrorisierenden Lärmlevel in der TRA Lauter nicht zweifelt und diesen selbstverständlich für komplett überflüssig hält, sich mit den betroffenen Bürgern im Saarland und in der Pfalz diesbezüglich solidarisiert, will sie es aber nicht versäumen, der lt. Namensgebung der egoistischen Kleinstaaterei eher unverdächtigen BI ihr Spiegelbild vorzuhalten – denn nach mehrmonatiger Korrespondenz ist klar, dass diese BI rein egoistisch, mit markiger Sprache und teilweise grenzwertig rechter Diktion gegen den militärischen Fluglärm von „Ausländern“ wettert, während Bundeswehrlärm im eigenen Land offenbar ok geht – so unsere Interpretation. Und natürlich nur anderswo in Deutschland, nicht in der TRA Lauter…

Wenn eine „BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V.“ die größte Eurofighter Übungszone komplett ignoriert, ist sie unglaubwürdig. 

Deshalb halten wir ihr den Spiegel vor und gucken ab und zu, ob in der TRA Lauter wiedermal „Ruhe“ herrscht, während in der MVPA NE die Eurofighter nur so schwirren. Natürlich ist das mit einem Augenzwinkern gemeint – denn natürlich sind solche Generalisierungen, von Momentaufnahmen ausgehend, fies und kindisch. Vor allem schaden Sie den Menschen, die vom militärischen Fluglärm betroffen sind. Uns ist schleierhaft, wieso sich eine BI so verhält. Wir sind nicht der Meinung, dass man so tatsächlich argumentieren kann, wenn man wirklich an militärischem Fluglärm leidet. Es müssen also andere Absichten hinter solchen Äußerungen und Forderungen – wie unten kurz angerissen – stecken.

So heißt es z.B. hier: „(..)Un­se­re Re­gi­on ist im­mer noch die meist­be­las­te­te. (…)“. Auf Anfrage bei der BI, wie das genau hergeleitet wird, wenn man die ED-R 401 MVPA NE gar nicht in diese Aussage einbezieht, kam die Antwort, man hätte ja keine Zahlen zur MVPA NE. Na, das passt doch super zur Strategie von Bündnis90/Grüne im Saarland/Bundesebene, den militärischen Fluglärm aus dem Saarland heraus, in Gebiete wie die „Nordsee und Mecklenburg-Vorpommern“ zu verschieben… und dafür auch gerne einen freien Mitarbeiter der Grünen OPR im Nordosten zu diskreditieren, der dieser Strategie natürlich im Weg stand.

Von der BI wird regelmäßig die Verschiebung des militärischen Fluglärms in den Rest des Landes gefordert und behauptet, die TRA Lauter sei das am höchsten mit militärischem Fluglärm belastete Gebiet Deutschalnds – obwohl es doch gar keine kompletten Statistiken für das größte Eurofighter Kampftrainingsgebiet der Bundesrepublik Deutschlands gibt: die ED-R 401 MVPA NE. Dort werden Tiefflüge, die integraler Bestandteil der routinemäßigen Militarisierung sind, gar nicht erst in die Statistik aufgenommen, geleugnet und schöngeredet – Statistiken, die für normale Bürger nur über den Umweg parlamentarischer Anfragen durch Abgeordnete erfragbar sind. Auch gibt es in der TRA Lauter keine Linienmaschinen, die obendrein gleichzeitig mit den Kampfjets im Himmel fliegen – und lärmen. Obwohl es keine öffentlich einsehbare Belegungsplanung für die ED-R 401 MVPA NE gibt (so, wie das mit dem Airspace Use Plan für TRA noch der Fall ist), auch noch 3 Jahre nach der heimlichen Einrichtung des militärischen Regelflugbetriebes über Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern im Herbst 2013, behautptet diese BI, im Nordosten sei es „ruhig“. Obwohl die letzte verbliebene, für den Bürger unabhängig einsehbare, Informationsquelle, die MLAT Berechnungen zweier Internetseiten, für die ED-R 401 MVPA NE so löchrig ist, dass Tiefflieger unterhalb von 1500m kaum bis gar nicht erfasst werden. Wenn MLAT Stationen ausfallen, was oft vorkommt, werden Kampfjets gar nicht angezeigt. Auch sind die Seiten während umfangreicher Flugmanöver in der ED-R 401 MVPA NE „zufällig“ oft nicht aus Deutschland aufrufbar… Währenddessen ist die TRA Lauter mit MLAT Stationen regelrecht „gesegnet“, die auch noch den letzten Kampfjet orten können, vorausgesetzt der hat den Transponder eingeschaltet (was in der ED-R 401 MVPA NE, wie z.B. heute während der 2. Lärmwelle durch BONES 1 bis 3 schon nach kurzer Zeit nicht mehr der Fall war).  In markiger Sprache wird von der Bürgerinitiative vorgegaukelt, im Rest des Landes gäbe es keinen militärischen Fluglärm und „Ruhe“. Es wird sogar gefordert, den Lärm doch bitte in die TRA Sachsen zu kippen. Völlig ungeniert werden egoistische und kleinliche Forderungen nach der flächenhaften militärischen Verlärmung ganz Deutschlands gestellt. Mindestens aber soll der Lärm bitteschön woanders hin, nicht jedoch in die TRA Lauter.

Auf Nachfrage dieser Redaktion erfolgte keine Antwort auf die Frage, ob die Bürgerinitiative denn eigentlich für die Anhebung des militärischen Gesamtlärmlevels „im Rest des Landes“ auf das der TRA Lauter sei – ganz so, wie die Bundeswehr und die Bundesregierung die Forderungen der BI eben verstehen, wie in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Linken zu lesen ist. Und ganz so, wie die stetige Dosiserhöhung der Militarisierung innerhalb der ED-R 401 MVPA NE „begründet“ wird. Nämlich mit der „relativen“ „Ruhe“, die in der ED-R 401 MVPA NE im Vergleich zum westdeutschen Gesamtmilitärrauschen bestünde.

Sowohl BI, als auch BR und BW lassen außer Acht, dass routinemäßige Übungsgebiete für Nato Verbände im Osten Deutschlands gemäß 2+4 Vertrag sowieso mindestens fragwürdig sind.

Und so ist es wenig verwunderlich, wenn sich, trotz der wiederholten Falschdarstellungen dieser BI folgende Bilder ergeben:

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Typhoon jet noise north east Germany
13.50 Uhr: wieder wird der ganze Fluglärmmüll bei uns abgekippt, während in der TRA Lauter wiedermal nichts los ist.

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Typhoon jet noise north east Germany

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Typhoon jet noise north east Germany
BONES 1 bis 3 rocken die ehemalig ruhige Naturregion Müritz (und finden das bestimmt auch noch toll!).
Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Typhoon jet noise north east Germany
13.50 Uhr: Immer zur krummen Uhrzeit tauchen die Kampfflugzeughorden der Bundeswehr über den Seen und Wäldern von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg auf. In einer zweiten militärischen Lärmwelle poppen so heute z.B. BONES 1 bis 3 auf, nehmen Kurs auf das UNESCO Schutzgebiet Müritz Nationalpark und verseuchen von dort ausgehend alle Sektoren der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE mit dem typisch druchdringend-zermürbendem Lärm relativ tief fliegender Kampfjets.

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Typhoon jet noise north east Germany

Während noch um 14.28 Uhr Kampfjets in der Zone ED-R 401 MVPA NE herumdonnern, ist in der TRA Lauter himmlische Ruhe!
Während STONE noch funkt, verstecken sich BONES 1 bis 3 schon: die Transponder  abgestellt – so kann man auch die Statistik schönen.
BONES 1 bis 3 sowie STONE verlärmen in einer zweiten Lärmwelle Mecklenburg-Vorpommern.

 

7.3.2017 – 3 Eurofighter Kampfjetlärmwellen verseuchen Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg | 3 military air noise waves savage north east Germany

Dieser Artikel führt einen früheren vom 7.3.2017 fort, in dem die erste militärische Lärmwelle des Tages über Militärisch-Vorpommern und Nordbrandenburg beschrieben wird:

This aricle extends an earlier article on military air noise rounds of March 7th 2017:

https://edr401mvpa.wordpress.com/2017/03/07/7-3-2017-eurofighter-larm-uber-militarisch-vorpommern-daily-typhoon-fighterjet-noise-above-the-mecklenburg-lakes-region/

Auch am 7.3.2017 schwappten die täglichen weiteren militärischen Lärmwellen über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg.

In der zweiten Lärmwelle des Tages kamen gegen 13.45 Uhr 5 Kampfjets, vermutlich Eurofighter, und zwei GFD-Flugzeuge, vermutlich laute Learjets, gegen die Bevölkerung und die Besucher der Regionen zwischen Berlin und Ostseeküste zum Einsatz. In Lärmwelle 2 traten auf:

IRON1,2 und 3, SCARE,GFD3A,GFD3B,RAVEN2

Großflächig wurden Ortschaften, Städte und sämtliche sensiblen Schutzgebiete der Mecklenburger Seenplatte und der östlichen Ostseeküste, inklusive UNESCO Müritz Nationalpark, Feldberger Seenlandschaft, Zingst/Darss, Vorpommernsche Boddenlandschaft, Stralsund, Hiddensee usw. routinemäßig und stundenlang militärische verlärmt. Beobachtet werden konnten sowohl Tief- als auch Höhenflüge. Sporadisch aussetzende Erfassung der Kampfjets mittels MLAT lassen auf diverse Tiefflüge in der gesamten militärischen Lärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE schließen, die auch heute sicherlich mit der komfortablen Tiefflugflatrate begründet würde – sollte überhaupt jemand fragen (Tiefflugkontingent – in Selbstbedienungsmentalität wurde die Aussetzung der Tiefflüge unterhalb von 300m de-facto „ausgesetzt“ -> siehe Anfrage im Bundestag der Linken).

Die zweite militärische Lärmwelle des Tages lief bis 15 Uhr.

Die dritte militärische Lärmwelle, wieder mit dem Schwerpunkt über den südlichen Sektoren der Militärzone ED-R 401 MVPA NE, lief gegen 18 Uhr an, als die Kampfjets STONE 1 und 2 sowie BONES 2 anfingen, über der Müritz, Wittstock, Kyritz, Rheinsberg, Neustrelitz sowie in den zentralen Sektoren der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE bei Demmin zu randalieren.

Die Region Plau / Krakow am See, Wittstock, Müritz, südliche Mecklenburger Seenplatte wurde damit am heutigen Tage für mindestens 4 Stunden dem kalten Luftkrieg unterzogen – ohne, dass dies irgendjemanden in Politik oder bei der Bundeswehr interessieren würde. Beschweren Sie sich! Schreiben Sie an

fliz@bundeswehr.org

Senden Sie Ihre Beschwerde in Kopie an Politiker, Redaktionen und Bekannte und Verwandte. Die Zunahme der täglichen militärischen Übungen über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg nimmt unerträgliche Ausmaße an! Die Aufklärung über diesen Vorgang wird von der Politik aktiv und aggressiv behindert. Setzen Sie ein Zeichen gegen die militärische Willkür und gegen die Naturzerstörung Deutschlands durch Militärs und Politiker.

EN

On March 7th 2017, the second wave of daily routine military noise terror commenced throughout formerly quiet north east Germany at around 13.45 CET, with Typhoon fighter jets

IRON1,2 und 3, SCARE,GFD3A,GFD3B,RAVEN2

scaring the shit out of residents and visitors to the entire area. Included were the Baltic island of Hiddensee, Rügen, the Baltic city of Stralsund, natural habitat Vorpommernsche Boddenlandschaft, central Mecklenburg-Vorpommern, the Mecklenburg Lakes region, UNESCO Natural World Heritag Area Müritz and Serrahn, and all adjoining areas. A Hotspot could be observed across the southern and central parts of the zone.

The third military air wave raged across the country, with Eurofighter Typhoon fighter jets

popping up across the southern sectors of the zone, including Müritz, Wittstock, Kyritz, Rheinsberg, Neustrelitz and with vandalizing teh area near Demmin.

If you feel militarized, please complain with the German Airforce

fliz@bundeswehr.org

and also sending in your observations to this website! We doubt, the above address understand English, but we can give you contact addresses at Eurocontrol too, where to direct your protest to. Eurocontrol is the root of the current disaster, with signing responsible for the MVPA concept that is being tweaked into German extremes above the heads of citizen of Europe.

The attached images carry a time stamp in their file names.

 

 

21.2.2017: Von Rügen bis Rheinsberg – SCARE the shit out of citizen…

Auch am 21.2.2017 kippten Bundesverteidigungsministerium, Infrastrukturministerium, Eurocontrol/DFS und Bundeswehr wieder mehrere Stunden militärischen Kampfjetlärm in´s Land der Versuchskaninchen (Bürger von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg).

Hier sind wieder ein paar Schnappschüsse der Tollereien der heute tätigen Lärmkasper: SCARE 1 und 2, ACES 1,2 und 3, TORO 1 und 2, BONES 1 und 2, LASER sowie einiger Luftfahrtgesellschaften, deren Piloten gnadenlos mitten durch aktive Übungssektoren fliegen, wie z.B. heute Flugzeuge der SAS, Swiss, PIA. Mindestens 10 Eurofighter/Kampfjets waren am Werk.

Die Kampfjets kotzten ihren Lärm stundenlang, mindestens zwischen 13 und 21 Uhr in allen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA, aus.

Dabei wurde auch vor der Verlärmung Hiddensees und Rügens nicht halt gemacht. Hiddensee konnte in den vergangenen Tagen als zunehmend „populäres“ Verlärmungsziel der Kampfflugzeuge ausgemacht werden. Aber auch die üblichen Hotspots über dem Gebiet UNESCO / Nationalpark Müritz / Plau am See wurden durch sämtliche Kampfflugzeuge verlärmt.

Es mussten auch wieder dringend Düsenjäger aus dem Nordwesten in die Zone beordert werden und auch Langstreckenflüge von Kampfflugzeugen, die wiedereinmal nach Berlin führten, waren zur Aufrechterhaltung des Friedens dringend nötig. Und so trollten sich TORO 1 und 2 noch bis nach 20 Uhr über Carpin, den Serrahner Buchenwäldern und breiteten ihren Lärmteppich quadratkilometerweise aus. Zum Glück hielten die Bürger den Lärm für das Brausen des gerade in der Tagesschau vorhergesagten Sturmes…

Im Anhang finden Sie wie immer die Schnappschüsse des Tages, natürlich nur Momentaufnahmen, mit dem genauen Aufnahmezeitpunkt im Dateinamen enthalten (Klicken Sie auf ein Bild.)

EN

On Feb 21st 2017, all sectors of ED-R 401 MVPA were affected by prolonged military flight noise, with at least 10 Eurofighter/Typhoon/fighterjets polluting formerly quiet and pristine areas, such as the Baltic island of Hiddensee, Rügen, northern Mecklenburg-Vorpommern state, the Mecklenburg Lakes region, UNESCO Natural World Heritage area Müritz Nationalpark and the supposedly cultural city of Rheinsberg, with its old castle being subjected to the sound of 2017 Germany: fighterjet scream. Tourists will certainly love it.

Starring SCARE 1 und 2, ACES 1, 2 und 3, TORO 1 und 2, BONES 1 und 2 and LASER, military pollution was ongoing for hours, being observed here, starting at about 1 pm CET, up to 8.30 pm CET. Most likely is an earlier start, non-observed by readers of this site though, usually starting at around 9 am CET in thehotspot region of the Mecklenburg Lakes area. Additionally, fighter jets were seen heading towards Berlin, returning at around 8 pm, just to, once more, troll about UNESCO Natural World Heritage Area Serrahner Beechforests, with the village of Carpin being heavily affected by these late rounds of military noise pollution.

Affected was, once again, the island of Hiddensee, once known for its natural beauty, with a car ban actually effective throughout the whole island. So what´s worth the car ban when you have fighter jets scrambling about on a regular basis? Tourists beware!

Attached, as usual, are snapshots of the daily military dosage. Recording time is in the file names, just click an image to enlarge and read the filename in the URL.

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Bürgermeister von Rheinsberg (CDU), neulich in der Zeitung: weder seien ihm Beschwerden bekannt, noch gäbe es ein Problem mit militärischen Überflügen in der Region. Mehrere Ortsvorsteher aus der Region stimmten in diese Mähr mit ein.

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13-2017-02-21-um-14-02-01

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27-2017-02-21-um-14-06-35

28-2017-02-21-um-14-06-40

30-2017-02-21-um-14-09-11

31-2017-02-21-um-14-11-32

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34-2017-02-21-um-14-12-49

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38-2017-02-21-um-14-16-24

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43-2017-02-21-um-14-27-55

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58-2017-02-21-um-19-00-29

59-2017-02-21-um-19-01-21

60-2017-02-21-um-19-05-33

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79-2017-02-21-um-20-00-21

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20.1.2017 – Militärische Flugverlärmung von Mecklenburg Vorpommern und Nordbrandenburg

Wie werktäglich neuerdings immer möglich, kann man zu nahezu beliebiger Zeit einen Blick auf das virtuelle Radar im Internet werfen, um die tagesaktuellen Rufnamen der niedlichen Kampfjets im Himmel über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu erfahren.

Am 20.1.2017 kippten die Kampfjets SCARE, TORO 1 und 2 sowie BONES 1 und 2 ihren Nachbrennerlärm in die Mecklenburger Landschaft. Wer sich bei der Bundeswehr dafür bedanken will, kann das ganz einfach tun: Senden Sie eine e-mail an die Beschwerdestelle der Bundesluftwaffe: fliz@bundeswehr.org . Senden Sie uns auch eine Kopie zu, denn die Bundeswehr sendet im Regelfall Textbausteine mit mehrwöchiger Verspätung als „Antwort“, in denen routinemäßig Ihre Beschwerde als unbegründet abgetan wird. Wenn Sie Ihre Beschwerde in Kopie an edr401mvpa@posteo.eu schicken, wird diese anonymisiert und unzensiert auf dieser Website veröffentlicht. Die Methode der „Vereinzelfallung“ Ihrer Beschwerde durch die Bundeswehr wird so zusehends wirkungslos.

Impressionen aus Militärisch-Vorpommern (wie immer tragen die Momentaufnahmen die Aufnahmezeit im Dateinamen):

01-2017-01-20-um-09-29-46Bild oben: halb Mecklenburg-Vorpommern wird militärisch verlärmt.

02-2017-01-20-um-09-30-26 03-2017-01-20-um-09-30-45 04-2017-01-20-um-09-30-49 05-2017-01-20-um-09-30-51 06-2017-01-20-um-09-45-40 07-2017-01-20-at-09-53-33 08-2017-01-20-at-09-53-51 09-2017-01-20-at-09-55-26 10-2017-01-20-at-09-56-44 11-2017-01-20-at-09-56-57 12-2017-01-20-at-09-59-08  14-2017-01-20-at-10-04-00 15-2017-01-20-at-10-05-17Bild oben: Der werktäfliche Hotspot der militärischen Verlärmung durch Kampffugzeuge der Bundeswehr und anderer Streitkräfte liegt in den südwestlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Regelflugzone ED-R 401 MVPA NE, konkret über der Region Müritz (Nationalpark),Waren,Plau und Krakow am See. Das Donnern der Jets über der Mecklenburger Seenplatte ist oft noch in der Region Zechlin/Rheinsberg hörbar.

16-2017-01-20-at-10-07-49

Zivile Maschinen fliegen Umwege, was der Behauptung von Eurocontrol entgegenläuft, nach der die "Flexibilisierung", also die Vermischung von Militär und ziviler Luftfahrt, umweltfreundlich sei. Andere zivile Fluggesellschaften lassen ihre Piloten auch direkt durch aktive Übungssektoren fliegen. Besonders aufgefallen sind hier bisher Ryanair, aber auch Lufthansa u.a.
Zivile Maschinen fliegen Umwege, was der Behauptung von Eurocontrol entgegenläuft, nach der die „Flexibilisierung“, also die Vermischung von Militär und ziviler Luftfahrt, umweltfreundlich sei. Andere zivile Fluggesellschaften lassen ihre Piloten auch direkt durch aktive Übungssektoren fliegen. Besonders aufgefallen sind hier bisher Ryanair, aber auch Lufthansa u.a.

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16.1.2017: Auch heute wieder – Militärflüge in rechtlicher Grauzone und über die Köpfe der Bürger hinweg

Trotz mehrerer, inhaltlich leider sehr schlecht recherchierter und im Detail fehlerhafter und sehr peinlicher (Liebe Journalisten von MOZ und SVZ: vereinbart doch am besten ein Treffen, um den Tunnelblick auf Tiefflüge und das Bombodrom ablegen zu können – dann verstehen Sie auch den Sachverhalt besser und können Ihre Leser fundiert und fehlerfrei informieren! Terminvorschläge bitte an edr401mvpa@posteo.eu ), Zeitungsartikel in Lokalzeitungen in Mecklenburg-Vorpommern* und Brandenburg** wurden auch heute wieder nahezu alle Gegenden, die unter dem im Herbst 2013 vom Bundesministerium für Infrastruktur heimlich als tägliche Militärflugzone „ausgewiesenen“ Luftraum gemäß Flexible Use of Airspace-Konzept von Eurocontrol, DFS und Bundeswehr/Bundeministerium für Verteidigung liegen, von ausuferndem militärischem Fluglärm durch Kampfjet-Eurofighter und begleitende Militärflugzeuge heimgesucht.

Dabei waren, gemäß der weiteren militärischen Eskalation in der Flugzone ED-R 401 MVPA North East durch die Bundesluftwaffe zu Beginn des Jahres 2017, heute, am 16.1.2017, zwischen 15 und 16 Uhr, bis zu 8 Kampfflugzeuge/Eurofighter auf den unzensierten Flight-Tracking-Seiten im Internet sichtbar ( https://adsbexchange.com , https://radarbox24.com ). Wie jeden Tag, ist auch heute davon auszugehen, dass weitere Kampfflugzeuge gleichzeitig oder zusätzlich zu anderen Zeiten in der gesamten Zone unterwegs waren, die aufgrund der schlechten Abdeckung durch ADS-B Empfänger in der Region, aufgrund von Tiefflügen oder wegen der Abschaltung der Transponder durch die Piloten***, durch die o.g. Internet-Dienste aber nicht erkannt werden konten.

Die Lärmverursacher wurden heute mit den Kennzeichen COBRA 1,2 und 3; BONES 1 und 2; JUDGE;PANTER1;GAF641 zum Verlärmen, teils aus weit entfernten Gebieten (COBRA1), nach Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg geschickt.

Ein Blick über den lokalen Tellerrand: Im gesamten Luftraum von Deutschland fanden zeitgleich zahlreiche ähnliche Luftkampfübungen statt. Dabei wurde z.B. das Statdgebiet von Bremen offenbar mehrfach direkt in die Übungen involviert, zumindest legen das die Flugaufzeichnungen nahe, die unten auszugsweise gezeigt werden. Das Gesamtbild zeigt ein ehebliches Ausmaß von flächenhafter militärischer Verlärmung des gesamten Landes durch die Bundeswehr oder andere Luftstreitkräfte. Diese militärischen Verlärmungen laufen routinemäßig jeden Werktag so oder so ähnlich. Dies zeigt die routinemäßige und unwidersprochene, offenbar parlamentarisch völlig unkontrollierte, Militarisierung Deutschlands.

Wie immer finden Sie unten Momentaufnahmen, in Form von Bildschirmfotos.
Diese Bilddateien tragen die genaue Aufnahmezeit im Dateinamen. Wenn Sie so ein Bild z.B. herunterladen (anklicken, „Speichern unter“ o.ä.), sehen Sie den Dateinamen.

Achtung: Folgende Artikel sind inhaltlich sehr wirr und im Detail unzutreffend! Es geht weder um Tornados, noch ausschließlich um Tiefflüge. Hätten diese Journalisten die erwähnte parlamentarische Anfrage wirklich gelesen, müssten sie zu anderen Erkenntnissen gekommen sein. Die Artikel sind nicht dazu geignet, die Bevölkerung über das eigentliche Problem aufzuklären. Was nützt es der Bürgerin in Mecklenburg-Vorpommern, die plötzlich täglich von Kampfjetlärm terrorisiert wird, wenn die SVZ einen langen Artikel zu Tiefflügen über dem Ex-Bombodrom veröffentlicht, der obendrein weitgehend falsch ist? Warum werden solche Artikel von diesen Zeitungen veröffentlicht? Die Artikel werden hier dennoch verlinkt, da es ein Paradebeispiel für die Unkenntnis und das offensichtliche Desinteresse von Journalisten an den Details des Vorgangs ED-R 401 MVPA NE ist. Außerdem wird in den Artikeln auf Datenmaterial verwiesen, welches offensichtlich von dieser Website initial veröffentlicht wurde, ohne eine Verlinkung zu setzen. Die Artikel sind journalistisch unsauber, die Bebilderung grober Unfug!:
* Schweriner Volkszeitung: Tiefflüge in rechtlicher Grauzone -> http://www.svz.de/regionales/brandenburg/tieffluege-in-rechtlicher-grauzone-id15835556.html

** Märkische Onlinezeitung: Militärflüge in rechtlicher Grauzone -> http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1544768/

*** Die Abschaltung von Transpondern von Kampfjets ist in der Militärzone Mecklenburg-Vorpommern/Nordbrandenburg routinemäßiger Alltag bei An- und Abflügen zu und von Übungseinsätzen der Eurofighter über dem Gebiet Nationalpark Müritz, Waren, Krakow am See usw: die Piloten schalten die Transponder erst beim Eintreffen im Übungsgebiet ein und schalten sie während des Rückflugs zum Standort Rostock Laage und nach Westdeutschland (Seit dem Herbst 2013 fndet ein Lärmexport aus den westlichen Bundesländern in die Zone ED-R 401 MVPA North East statt. Diese Zone wurde u.a. dazu geschaffen, militärischen Fluglärm bundesweit möglichst großräumig zu verteilen und so insgesamt zu erhöhen.) aus.

Tieffliegnde Jets sind ab ca. 1000m nur noch unzuverlässig auf dem virtuellen Radar sichtbar.

Aus diesem Grund rufen wir alle Leser dazu auf, selber ADS-B Empfängerstationen zu betreiben, um die Entdeckungsgenauigkeit des Empfängernetzwerks zu erhöhen und somit die Bürger in die Lage zu versetzen, der Vertuschung durch die Bundeswehr, rechte, populistische und olivgrüne Parteien und zynischen Militärs in allen Institutionen von Bund, Ländern und EU Transparenz entgegenzusetzen.
Der Betrieb dieser Stationen setzt allerdings einen DSL- oder Kabel-Internetanschluß und eine Investition von etwas Zeit und Geld von etwa 150 Euro voraus. Es sollte außerdem ein Montageort für eine externe Antenne oder eine gute Position für Innenantennen vorhanden sein (wie z.B. Fenster in oberen Stockwerken von Häusern).

Für weitere Informationen zum Aufbau einer Empfängerstation schreiben Sie einfach eine mail an: edr401mvpa@posteo.eu

Wenn Sie militärische Übungsflüge beobachtet haben, schreiben Sie uns: edr401mvpa@posteo.eu

COBRA2
COBRA2
Eurofighter COBRA3 Flugmuster 16.1.2017
Kampfjet Eurofighter COBRA3 verlärmt am 16.1.2017 im tiefen Überflug große Teile von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Es werden dabei 5 Zonen der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE militärisch verlärmt.
Eurofighter Kampfjet Lärm Nationalpark Müritz UNESCO
Kampfjet Eurofighter COBRA3 verlärmt am 16.1.2017 die Region Müritz,Waren,Krakow am See,Plau am See,Nationalpark Müritz, NSG Stechlin usw.
Eurofighter COBRA3 Flugmuster ex ED-R 401 MVPA NE
Eurofighter Kampfjet COBRA§ verläßt im Tiefflug die militärische Lärmzone ED-R 401 MVPA NE, um östlich davon weitere Gebiete zu militarisieren.
Eurofighter über Brandenburg
Eurofighter COBRA3 verlärmt nördliches Brandenburg 16.1.2017
Eurofighter Kampfjet Stechlin Rheinsberg Brandenburg
Eurofighter COBRA3 verlärmt NSG Stechlin, zum Schutze des Friedens!
Kampfjetknäul über Nationalark Müritz UNESCO Routine Täglich
Extreme Umweltverschmutzung durch Bundeswehr, Eurocontrol/DFS sowie die Bundesministerien für Infrastruktur und Verteidigung: Mindestens 6 Kampfjets sowie weitere Militärmaschinen, COBRA 1,2,3;JUDGE,PANTER1,BONES1,GAF641 prügeln sich, wie jeden Tag, über dem angeblichen Nationalpark Müritz, gelegen inmitten der Mecklenburger Seenplatte, angeblich Ferien- und Erholungsgebiet in Mecklenburg-Vorpommern, hier am 161.2017. Hier werden auch routinemäßig riesige Gebiete bis zur Ostseeküste militärisch verlärmt. Zeitgleich müssen zivile Maschinen große Umwege fliegen.
Eurofighter Kampfjets UNESCOS Müritz Nationalpark
Extreme Militarisierung zwischen Ostsee und Berlin: Kampfjets bei der täglichen Verseuchung von halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg, im Rahmen der unkontrollierten Umwandlung der o.g. Gebiete in ein militärisches Übungsgebiet. Hier: Kampfjet Eurofighter verlärmen den Müritz Nationalpark und weitere Gebiete am 16.1.2017
Eurofighter Umweltsauerei by Bundeswehr
Militärisch-Vorpommern am 16.1.2017
PANTER1
PANTER1
BONES2
BONES2
COBRA2
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COBRA1
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COBRA3
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BONES1
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GAF641
GAF641 wird zur Verlärmung Mecklenburg-Vorpommerns aus Westdeutschland eingeflogen.

12-2017-01-16-um-15-06-32 11-2017-01-16-um-15-06-06

Kampfjets Schleswig-Holstein 16.1.2017
Währenddessen in Schleswig-Holstein: Militärische Flugverlärmung angeblicher Feriengebiete. Dringend notwendig auch: Tiefflüge über bewohntem Land.
Kampfjets über Bremen Essen Münster Dortmund 16.1.2017
Gleichzeitig von Aachen bis Bremen: Kampfjetverlärmung durch mindestens 4 Kampfjets. Übungsmuster über dem Stadtgebiet von Bremen. Alles für den Frieden, natürlich.
Kampfjets Bayern Ulm Augsburg 16.1.2017
Zeitgleich in Bayern: Militarisierung über Ulm und Augsburg
militärischer Fluglärm über Deutschland Momentaufnahme
Der tägliche Militärwahnsinn in Deutschland: eine Momentaufnahe. Krieg? War da was?
militärischer Lärmexport Frankfurt Bayern nach Mecklenburg Brandenburg
Militärischer Lärmexport aus Frankfurt via Bayern nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
GAF 641 trifft zur täglichen Umweltverschmutzung in Mecklenburg-Vorpommern ein.
GAF 641 trifft zur täglichen Umweltverschmutzung in Mecklenburg-Vorpommern ein.
JUDGE
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COBRA3
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COBRA1
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