6.7.2020: Bundeswehr-Tiefflugorgie über Rheinsberg / Zechlin / Kyritzer Heide, Flächenverlärmung von Anklam bis Lychen durch Luftbetankung / heimliche Demontage der Anti-Bombodromschilder im Touristenort Rheinsberg

6.7.2020: Tiefflugorgie im Raum Rheinsberg / Zechlin / Kyritzer Heide, Flächenverlärmung von Anklam bis Lychen durch Luftbetankung

Erneut erreichen uns Berichte aus dem Raum Fürstenberg, Rheinsberg und Zechlin, wonach die nachmittäglichen Tiefflieger beobachtet wurden, die seit Monaten immer Nachmittags zwischen 15 und 16 Uhr von der Bundeswehr zum tiefen Überflug in diese Region beordert werden.

Über Rheinsberg / Zechlin übt es sich gut, nachdem eine oft xenophob und in Teilen manchmal rechtsgerichtet auftretende Stadtverwaltung Rheinsberg die zahlreichen Schilder an den Ortsein- und ausgängen demontierte, die an den Widerstand gegen das Bombodrom erinnerten. Auf ihnen war ein durchgestrichener Kampfjet zu sehen, was wohl der im Rathaus des Touristenortes regierenden Freien-Wähler-Truppe ein Dorn im Auge war. Angaben dazu, warum die Schilder demontiert wurden, werden Bürgerinnen und Bürgern seit Wochen verweigert, wie Berichte zeigen, die uns zugesandt wurden. Der rbb und das Nachrichtenmonopol der Gegend, Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), berichten trotz einiger Hinweise nicht.

Die abmontierten Schilder könnten nun eventuell auf privaten Grundstücken wieder errichtet werden. Die Schilder lagern nach verschiedenen Berichten beim Bauhof Rheinsberg und könnten dort ausgelöst werden. Doch selbst von Büdnis90/Grünen, vor zehn Jahren aktiv gegen das Bombodrom engagiert, ist kein Kommentar bekannt. Auch von sonstigen, vor zehn Jahren gegen das Bombodrom aktiven, Organisationen und Bürgerinnen und Bürgern ist nichts zum kommentarlosen Verschwinden der Schilder im Raum Ostprignitz-Ruppin zu vernehmen. Wissen sie vielleicht nur nicht, dass Freie Wähler & co unter dem Deckmantel der Verkehrssicherheit und vermeintlicher versicherungstechnischer Notwendigkeiten (vermutet, da der Rückbau nicht begründet wird), diesen wichtigen Teil der jüngeren Geschichte der Region mittels unangekündigten, auf keiner öffentlich nachvollziehbaren Beschlußlage basierenden, kaltschnäuzigen Rückbauaktionen aus dem öffentlichen Raum entfernen? Wissen sie nicht, dass Freie Wähler stattdessen die Schilder in mindestens einem Fall zu Wahlkampfzeiten mit Anti-Windkraft-Parolen überklebt – also mal eben zu eigenen Zwecken umfunktioniert – hatten? Wissen sie es vielleicht deshalb nicht, weil rbb, Ruppiner Anzeige, MOZ, MAZ, Nordkurier usw. eine Berichterstattung zum Thema verweigern? Und das, nachdem noch im letzten Jahr sämtliche Medien „lauthals“ vom zehnjährgen Jubiläum des „Aus“ für das Bombodrom berichteten. Dazu bemühten sie unisono das Märchen vom „ruhigen Himmel“, der seitdem im Gebiet Kyritzer Heide, in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Kennzeichen sei. Dabei ist das Gegenteil der Fall: der Himmel ist so militärisch laut, wie er seit der Entmilitarisierung in den frühen 90er Jahren nicht mehr war. In einer Atmosphäre der dröhnenden Militarisierung rückt die Region Rheinsberg weiter nach rechts, nicht zuletzt dank der jahrelangen Nachrichtenzensur durch rbb & co zum Vorgang ED-R 401 MVPA NE. Von der Zivilgesellschaft fehlt auch im Süden der Militärzone ED-R 401 MVPA NE weit und breit zusehends jede Spur.

Verteidigung-Diese-Gemeinde-wehrt-sich-gegen-den-Bombenabwurfplatz-steht-auf-einem-Schild-in-Laerz-Mueritz-Kreis-
In Rheinsberg im Mai 2020 heimlich durch die Stadtverwaltung demontiert.
heide2
In Rheinsberg im Mai 2020 heimlich durch die Stadtverwaltung demontiert.

Die Tiefflüge resultierten aus lang anhaltenden Luftbetankungsmanövern im östlichen sog. „Tankeroval“ der ED-R 401 MVPA NE. Nach einstündiger Luftbetankung von teilweise transponderlosen Kampfjets, kam es im Raum ED-R 401 MVPA NE zu Tiefflügen durch die beteiligten Kampfflugzeuge. Kampfjets flogen nach der Betnkung wilde Manöver in geringer Flughöhe über Neubrandenburg, Burg Stagard und Neustrelitz.

Am Vormittag kam es zu ausgedehnten militärischen Lärmteppichen im Raum Müritz / Mecklenburger Seenplatte.

6.5.2020 – Frühling gem. Vorgaben der Luftwaffe: mehrstündige Großmanöver der Bundesluftwaffe in allen mittleren Sektoren der Luftkriegssimulationszone Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg, ED-R 401 MVPA NE

Auch am 6.5.2020 pustet die Bundeswehr wieder kräftig Kampfjetdröhnen in die Landschaft zwischen Prignitz und Hiddensee/Rügen. Es kommen wieder die üblichen Methoden der Bundeswehr zur Transparenzunterdrückung zum Einsatz: MODE S abschalten oder identische Kennungen für mehrere Kampfjets nutzen – das führt dann zu Zickzacklinien und fehlerhafter Lokalisierung im MODE S MLAT Sekundärradar. Auch die technische Resttransparenz ist hart umkämpftes Terrain, in der allgemeinen Militarisierungsschneise Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg. Bürger vs Cybertruppe. Transparenz vs. rbb und ndr. Zivilgesellschaft gegen Militarisierung. ED-R 401 MVPA NE. Folge der opaken Umsetzung der Konzepte der EU-Kommission zur Militarisierung des europäischen Luftraums: Advanced Flexibe Use of Airspace / Single European Sky / Military Variable Profile Area. rbb und ndr haben dazu bis heute nicht berichtet.

So sind die sich über dem Gebiet Müritz prügelnden Kampfjets im MLAT Radar heute Mittag nur als einer sichtbar gewesen. Im Himmel hingegen, noch aus dem Gebiet Zechlin/Rheinsberg heraus, sind 2 Kampfjets dabei zu beobachten, wie sie synchron Kreise fliegen. Es sind die Kampfjets mit den Rufzeichen RAVEN 1 und RAVEN 2. RAVEN 1 ist allerdings auf dem MODE S MLAT Sekundärradar nur kurz vor der Landung anderthalb Stunden später in Rostock-Laage als solcher zu sehen.

Wo ein Kampfjet der Bundeswehr im MODE S MLAT Sekundärradar sichtbar wird, tummeln sich fast immer ein bis zwei weiterer Kampjets in unmittelbarer Nähe. D.h. die tatsächlichen Flugstunden liegen fast immer höher, als dies eine Beobachtung des MLAT Sekundärradars vermuten lässt. Und das ist fast immer der Fall. Insbesondere zur Mittagszeit… denn es muss dringend der Luftkrieg simuliert werden, auch zur Mittagszeit. Insbesondere auch dann, wenn hunderttausende Menschen im Corona-Lockdown unter diesen Luftriegsorgien der Bundesluftwaffe leiden müssen. Auf jeden Fall lässt sich mit dieser Methode die Resttransparenz wunderbar verhindern. Voller Erfolg für die Cybertruppe.

Mit dabei sind auch heute wieder die „Sportflugzeuge“, die in aktiven Übungssektoren der ED-R 401 MVPA NE zeitgleich zu den oben beschriebenen Übungen herumfliegen.

Auch die GFD mbH vergeudete wieder ein paar Euro aus der Portokasse der Luftkriegsindustrie, um ein paar hundert Tonnen CO2 in die Atmosphäre zu pusten – natürlich nur zum Schutze des Friedens, versteht sich.

Am Nachmittag kommt es zu einer weiteren Attcke von Kampfjets mit den Kennzeichen RAGE und PANTR, die aus Westen extra nach Mecklenburg-Vorpommern kommen, um hier den Tiefflug und extreme Luftkriegsübungen auszuführen. Es handelte sich um mindestens drei Kampfjets, die im Raum Demmin, Jarmen, Altentreptow, Neubrandenburg, Malchin in niedrigen Flughöhen extreme Abfangübungen ausführten.
Haben Sie diese Übungen beobachtet? Senden Sie uns Ihre Beobachtungen, veröffentlichen Sie Ihre Video- und Fotoaufnahmen hier!

rbb, ndr, die bundesdeutsche Presse und die versammelte Landes- und Bundespolitik schweigen dazu im Chor.

Video-Aufnahmen der am Mittag über Müritz/Prignitz fliegenden Eurofighter (Direktlink: https://archive.org/details/untitled_20200506_1957 ):

MODE S MLAT Sekundärradar, Quelle: https://www.adsbexchange.com

06-05-2020-12-bis13-30-Uhr-Eurofighter-Laerm-Bundeswehr-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401_MVPA-NE

06-05-2020-15-16-Uhr-Kampfjet-Fluglaerm-Tieffluege-Bundeswehr-Mecklenburg-ED-R-401-MVPA-NE

Der Frühlingshimmel über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – Fotos von SpaziergängerInnen, aufgenommen am 6.5.2020 im Luftwaffendonnern im Gebiet Müritz/Prignitz/Seenplatte/Ostprignitz-Ruppin

Bild oben: Eurofighter rast knapp unter Überschallgeschwindigkeit in die Kurve, am Boden entsteht trotz der großen Flughöhe dieses Eurofighter durchdringender Fluglärm, der völlig anders als der von zivilen Linienmaschinen ist.

 

Bild oben: Eurofighter fliegt die x-te Kurve über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Landschaften des angeblich touristischen Erholungsgebietes der Berliner, Mecklenburger Seenplatte /Müritz-Nationalpark.

RAVEN 1 und RAVEN 2 (MODE S Callsign dieser beiden Eurofighter) verpesten quadratkilometerweit die Landschaft mit militärischem Fluglärm. Hier beim Üben von Abfangflügen o.dgl., im Himmel über Ostprignitz-Ruppin.

Zeitgleich sind auf dem MLAT Sekundärradar nicht zwei Kampfjets zu sehen, sondern nur einer. Während es nicht gängige Praxis der Bundeswehr ist, überhaupt MODE S Transponder während der werktäglichen Luftkriegsübungen einzuschalten, ist es auch üblich, nur einen Kampfjet einer Übungsformation mit aktivem MODE S Transponder in´s Rennen zu schicken. Für die nach Transparenz und Information suchenden BürgerInnen sieht es dann so aus, als würden gar keine oder nur ein Kampfjet fliegen. Oft ist militärisches Donnern und Dröhnen im Norden Brandenburgs und in Mecklenburg-Vorpommern zu hören, während einschlägige Flighttracker im Internet weit und breit keinen Kampfjet anzeigen.

 

Wallace & Gromit fliegen zum Mond.

 

 

8.7.2019: extrem laute und riskante militärische Flugmuster durch Kampfjets der Bundeswehr über Rheinsberg / Stechlin | Christian Gilde in der MAZ dazu: Die Region südlich der Müritz habe jetzt „einen Himmel, der keinen Lärm macht.“

Während im Himmel über Rheinsberg extreme militärische Flugmanöver durch Kampfjets mit den Kennzeichen SCARE (unbekannte Anzahl an Kmapfjets, per MLAT {siehe weiter untern} als ein Kampfjet dargestellt) gegen 10 Uhr Einwohner und Touristen in Angst und Schrecken versetzte und die ehemals ruhigen Naturlandschaften hier mit dem Sound von Nachbrenner und Beschleunigungs- und Kurvenflügen vollpumpte, verduseln die JournalistInnen der diversen Regionalkommerzblätter – in Brandenburg auch mangels Alternative als Tageszeitung genutzt – ihre Leserschaft: Während die im Herbst 2013 heimlich aktivierte und seitdem ständig – ebenso heimlich – erweitertet militärische (Luft-)Kriegsübungszone, ED-R 401 MVPA NE, durch eine journalistische Mauer des Schweigens weiterhin weder erwähnt, noch im Kontext genannt und deren Folgen erklärt werden (bis auf Nordkurier – der Falschinformationen und schlecht recherchierte und veraltete Informationen zur ED-R 401 MVPA NE in seinem Verbreitungsgebiet verstreut), kommen einige der ehemaligen „Helden“ der überregionalen (! – im Gegensatz zu kleinstaaterischen Regionalistensprüchen der heute Zitierten !) Bewegung gegen das Bombodrom in diesen Pseudozeitungen zu Wort. Entweder hat Herr Gilde nichts begriffen und lügt hier absichtlich, oder die MAZ zitiert außer Kontext und absichtlich falsch.

MAZ vom 6.7.2019: (…) Wir haben scheinbar alles richtig gemacht damals“, sagt der langjährige Landrat Christian Gilde, der die Proteste der Initiativen „Freie Heide“ und „Freier Himmel“ mit angeschoben hatte. Die Region südlich der Müritz habe jetzt „einen Himmel, der keinen Lärm macht.“ (…)

Quelle: https://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Vor-zehn-Jahre

Herr Gilde, es ist Zeit, uns zu unterstützen, anstatt solche irreführenden Zitate zu autorisieren! Hören Sie auf, die tatsächlichen Zustände in OPR und Mecklenburg-Vorpommern zu verharmlosen. Nennen Sie die Kröte beim Namen, die die Bevölkerung für den Verzicht der Bundeswehr auf das sog. Bombodrom schlucken musste: ED-R 401 MVPA NE! Schluß mit dem Weichspülen der Geschichte!

Zeitgleich eine Momentaufnahme des typischen Zustandes des Himmels südlich der Müritz, wie er sich werktäglich jederzeit, mehrstündlich und mehrmals am Tag gebärden kann: militärisch LAUT!

Bild: 8.7.2019 – SCARE Kampfjet(s)* flieg(t/en) erheblich riskante Manöver und verbreite(t/n) enormen Fluglärm – über Rheinsberg, Zechlin, Stechlin-Ruppin, MLAT Momentaufname Screenshot https://adsbexchange.com

 

*Nicht immer fliegen da, wo per MODE S MLAT ein Kampfjet angezeigt wird, mehrere Kampfjets – aber fast immer: Das belegen wiederholte Beobachtungen und fotografische Abgleiche vor Ort der MLAT Visualisierungen von Luftkriegslärm über MV und Brandenburg. Die Bundeswehr scheint routinemäßig die MODE S Transponder in ihren Kampfjets gelegentlich abzuschalten oder so zu manipulieren, dass eine Transparenz für die Bevölkerung nicht entstehen kann.

 

Hinweis: Wir distanzieren uns von der Werbung, die auf dieser Seite automatisiert durch den betreiber wordpress.com eingeblendet wird.

23.8.2018 – Von wegen Alarmrotte! Militärische Nachtflugübungen mit Luftbetankung über Mecklenburg und Brandenburg

Am 17.8.18 lancierte das Geschwader Laage in der Lokalausgabe des Nordkurier für die Mecklenburgische Schweiz die Meldung, dass eine sogenannte Alarmrotte – bestehend aus zwei Eurofightern – in der nächsten Zeit für erhöhten Flugbetrieb sorgen würde.
(http://www.nordkurier.de/mecklenburgische-schweiz/mehr-kampfjets-der-luftwaffe-heben-im-nordosten-ab-1732886208.html)

Das ist eine falsche Darstellung, denn was wir seit Montag jeden Abend bis 23 Uhr erleben, sind Luftkriegsübungen über dem gesamten Gebiet der Zone E-DR401 MVPA.

Die Anwohner werden verhöhnt und für dumm verkauft.

Die Flächenverlärmung des heutigen Abends reicht von der Boddenkette Vorpommern bis hinunter in die Rheinsberger Landschaft, von Anklam bis nach Schwerin.

So gab es heute Nachmittag gegen 17:00 im Gebiet der südlichen Müritz einen gewaltigen Überschallknall, der im ersten Schreck eine schlimme Katastrophe vermuten ließ

Am 23.8.18 um 22:15 läuft eine bereits seit zwei Stunden andauernde Luftbetankungsübung über dem Warnowtal, einer Landschaft, die auch Liebschaft Mecklenburg genannt wird (http://www.liebschaft-mecklenburg.de/).

Ein Airbus mit der Kennung COBO31 fliegt zwischen Rostock und dem Ostufer des Schweriner Sees Schleifen, während sich immer wieder Kampfjets andocken und Flugbenzin übernehmen.

Der Ordnung halber: Die nachfolgenden Radarbilder beruhen auf einem Internetservice, der von den Flugzeugen ausgesendete Positionsdaten (Mode-S Transponder) auswertet, und können aus technischen Gründen unvollständig und/oder ungenau sein.

 

22.8.2018 – Militärischer Fluglärm über der Mecklenburgischen Seenplatte, den Brandenburger Seen in Stechlin-Ruppin, den Inseln Rügen und Hiddensee / ED-R 401 MVPA NE

20.8.2018 – Militärischer Fluglärm in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

 

19.7.2018: kalter und lauter Luftkrieg über Zingst/Darß, Hiddensee, Mecklenburg und Brandenburg

Da waren sie wieder, die LANZEN, FILTER, BULLEN, ZIELGESELLSCHAFTER usw. Mit dabei heute: ein AWACS Sentry der NATO aus Luxembourg. Und auch die Merkwürden der PTO GmbH drängelten sich wieder auffallend unter die Kampfjets. In der Nähe von Barth konnte man auch schonmal ein Sportflugzeug dabei beobachten, wie es den Squawk 7000 sendete – mithin ein Notrufkennzeichen. Das Sportflugzeug befand sich inmitten tobender Kampfjets. Mit hoher Wahrscheinlichkeit Bestandteil der „Übungen“? Technischer Fake? Die Bundeswehr weiß es – wir nicht. Im Rahmen der nachmittäglichen Luftkriegsorgie, ausgeführt über den Häusern hunderttausender EU-Bürger in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, wurde die Atmosphäre mindestens zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr so richtig ordentlich mittels Nachbrenner und JP8-Treibstoff mit CO2 und weiteren Abgasen vollgepumpt. Ob die Tonnen an CO2 wohl Bestandteil des CO2-Kontinggents Deutschlands sind? Die Bundeswehr weiß es – wir nicht.

Militärorgien dieser Art sind normal in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zumindest will uns das die Bundeswehr vorgaukeln. Das ganze nennt sich dann übersetzt in die Amtssprache der Tourismus-GmbHs beider Länder dann: „Ferienregion“, „Wildnis“, „Natur“, „Stille“, „Entspannung“ oder kann auch schon mal „so einfach sein“. Hören konnte man den Vorgang natürlich auch wieder. Die Wendeschleifen legten Rheinsberg in Schutt und Asche, während die Müritz und die Region Rostock/Stralsund/Darss/Zingst/Rügen wieder zum Luftkriegstestgebiet degradiert wurden (und andere Regionen dazwischen natürlich auch). Unklar ist auch heute, wieviel extra Radarstrahlung, neben Lärm und Abgas, die als Testvieh auserkorene Bevölkerung abgekriegt hat.

Militärischer Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr, NATO Awacs, GFD GmbH u.a. über Zingst/Darss, Hiddensee, Mecklenburgisches Seenplatte, Brandenburger Seen und Wäldern, am 19.7.2018 ED-R 401 MVPA NE

18.7.2018 – extremer militärischer Flugdreck und -lärm von Rheinsberg bis Hiddensee

Da waren sie wieder, die LANZEN, ASSE, PISTOLEN, FUNKEN, RABEN usw. Nachdem an den Vortagen eher Kriegsflugzeuge mit ungewöhnlichen militärischen Kennzeichen über MV und Brandenburg randalierten, kamen sie heute wieder aus Laage und aus Westdeutschland zum Lärmen und Seuchen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Mit dabei natürlich wie immer die Helden aus Laage. Dabei wurde die Atmosphäre zwischen 8.30 Uhr und 10.30 Uhr sowie zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr so richtig ordentlich mittels Nachbrenner und JP8-Treibstoff mit CO2 und weiteren Abgasen vollgepumpt. Das ganze nennt sich dann „Ferienregion“, „Wildnis“, „Natur“, „Stille“, „Entspannung“ oder kann auch schon mal „so einfach sein“. Hören konnte man den Vorgang natürlich auch wieder. Die Wendeschleifen legten Rheinsberg in Schutt und Asche, während die Müritz und die Region Rostock/Stralsund/Darss/Zingst/Rügen wieder zum Luftkriegstestgebiet degradiert wurden (und andere Regionen dazwischen natürlich auch). Unklar ist auch heute, wieviel extra Radarstrahlung, neben Lärm und Abgas, die als Testvieh auserkorene Bevölkerung abgekriegt hat.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

 

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

17.7.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: ED-R 401 MVPA NE usw.

Bleiernder militärischer Fluglärm, bereits gegen 9 Uhr und dann nochmal gegen 14 Uhr – zwischen Ostsee und Berlin ist das angeblich Normalität.

Die Mailingliste zur Website spiegelt die Tendenz, die unten in den MLAT-Aufzeichnungen zu sehen ist, wider:

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler 17.7.2018:


Müritz / Nationalpark:

>Eben ist hier einer tief und laut rübergefaucht. Habe ihn hinter den Gebäuden leider nicht gesehen.
> Laut adsbx waren SHOCK, RATPR und EAGL in der Luft, haben sich jetzt aber unsichtbar gemacht. Außerdem eine französische Militär Boeing, die zwischen Schwerin und Rostock Schleifen wie ein Tanker fliegt.

> Nachtrag: heute nachmittag ca. 14:35 - 15:15 massiver Lärm durch 2 Kampfjets über Röbel. 

Rheinsberg / Stechlin-Ruppin
> Mindestens zwei Kampfjets haben heute über der Ruppiner Schweiz bzw. dem Naturpark Stechlin-Ruppin in großer Höhe Abfangmanöver geübt. Dürfte so ca. über Neuruppin stattgefunden haben. Auch über Rheinsberg sind sie geflogen. Zwei waren im Himmel zu sehen und vor allem zu hören, während sie per MLAT unsichtbar waren - also Transponder aus. Das Tankeroval im Raum Schwerin dürfte die Nutzung der Zonenerweiterung ED-R 401 XZ sein.

südliche Mecklenburgische Seenplatte:

> Bei uns ist der Tiefflieger um 15:05  geflogen. Davor und danach ein einziger Lärmteppich.

Zur Hauptferienzeit werden wieder vermehrt Kriegsflugzeuge über die Kinder und Jugendlichen in den Ferienlagern und über die Natur- und Erholungsregionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs sowie die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee geschickt.
Dazu kommen auch extra GFD-Flugzeuge aus Schleswig-Holstein sowie Kampfjets aus gleichem Bundesland, aus Bayern und aus dem Saarland in die im Herbst 2013 heimlich und undemokratisch diktierte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE und alle ihre nachfolgend ebenso heimlich eingerichteten Erweiterungen, Unterzonen usw geflogen.

Diese MLAT-Aufzeichnungen (das sind die animierten GIF-Bilder, die Sie weiter unten sehen können) zeigen den Trend der „nachhaltigen“ militärischen Verschmutzung und Verlärmung der bis Herbst 2013 noch ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands. Diese Aufzeichnungen sind nicht vollständig! Der tatsächliche werktägliche militärische Fluglärm innerhalb des Gebietes der ED-R 401 MVPA NE liegt um ein Vielfaches höher, als hier visualisert werden kann! Hinzu kommt der Fluglärm durch Linienmaschinen, die konzeptionell durch aktive militärische Übungssektoren geführt werden, sowie durch Sportflugzeuge, die unmittelbar in der Nähe von laufenden Luftkriegsorgien der Bundeswehr fliegen, und auch in unmittelbarer Nähe zu Tief- und Tiefstflügen durch Kriegsflugzeuge regelmäßig gesichtet werden.

Bitte beachte Sie: die Bundeswehr manipuliert aktiv diese Aufzeichnungen. Dazu wird ein ganzes Arsenal von Werkzeugen genutzt. In der Vergangenheit haben wir es mit ständig genau zu Beginn der einen oder anderen Routinelärmwelle ausfallenden Empfängern zu tun gehabt, mit Empfängern, die bei adsbexchange (https://adsbexchange.com – der einzig öffentlich einsehbare MLAT-Dienst, der Kampfjets der Bundeswehr (angeblich) nicht aus den öffentlich angezeigten Ergebnissen zensiert [so, wie das flightradar24.com und ander tun])plötzlich und wiederholt ständig aus dem Empfängerverbund entfernt wurden, mit sich „aufhängenden“, abstürzenden und in merkwürdige Betriebszustände geratenden Empfängern, aber auch mit der Manipulation der eigentlichen MLAT Daten. So erscheinen manchmal mehr Flugzege auf der Karte, als eigentlich vor Ort sind, die Koordinaten springen wild hin und her (Zickzacklinie). Eine bei der Bundeswehr und ihren Kommerzkriegsbrüdern (GFD Gmbh usw) beliebte Methode der technischen Verhinderung von Resttransparenz für Bürger wird durch das routinemäßige Abschalten von MODE S-Transpondern an Bord der Kampfflugzeuge erreicht. Diese Abschaltung geschieht mittlerweile nachvollziehbar regelmäßig. Flugstunden solcher Kampfjets tauchen anschließend in keiner Statistik auf, Bürger erhalten auch nie Antworten auf Fragen zu solchen oft vorkommenden militräischen „Geistertflügen“.
Eine gängige Methode ist das Abschalten der MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge unmittelbar nach dem Start. Sie sehen dann hier kurz eine Reihe von Kampfjets „aufblitzen“, die dann aber sofort wieder verschwinden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich nicht um Spontanabstürze angeblich nicht einsatzbereiter Eurofighter. Ab und zu werden diese Kampfjets auch kurzzeitig im Verlauf ihrer „Mission“ sichtbar, ploppen also z.B. mitten über dem UNESCO Weltnaturerbe auf – und sind wenig später wieder komplett verschwunden. Leute vor Ort wissen, dass es aber in Wahrheit mehrmals am Tag stundenlang militärische gedröhnt hat – über dem UNESCO Weltnaturerbe und anderswo.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Fotos und Beschreibungen Ihrer Beobachtungen der täglichen Militarisierung Ihres Lebensmittelpunktes an diese Website schicken. Schicekn Sie Ihre Beobachtungen an edr401mvpaÄTTposteo.eu oder an die Mailingliste zu dieser Website (siehe Hauptmenü links).

Wenn Sie hier einen Kampfjet, ein Kriegsflugzeug der GFD GmbH oder anderer Staaten oder privatwirtschaftlicher Unternehmen, die im Auftrag der Bundeswehr Krieg über Mecklenburg und Brandenburg „spielen“, auf diesen Aufzeichnungen sehen, müssen Sie davon ausgehen, das mindestens die doppelte Anzahl von militärischen Lärmschleudern tatsächlich im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE usw gelärmt hat.
Sehen Sie hier beispielsweise jeweils einen Kampfjet in je einem Lärmhotspot (üblicherweise sind diese: Müritz/Stechlin-Ruppin/Kyritz, Darß/Zingst/Rostock/Teterow, Neustrelitz/Neubrandenburg, Friedland/Greifswald/Peenetal, Dargun, Rügen/Stralsund), sind dort mit hoher Wahrscheinlichkeit drei bis vier Kampfjets unterwegs. Aufgrund von Beobachtungen durch Betroffene ist ebenfalls wahrscheinlich, dass noch in mehreren Kilometern Entfernung vom hier dargestellten Militärlärm mehrere Kampfjets ohne aktiven MODE S-Transponder komplette „Missionen“ fliegen. Sie hören dann Luftkrieg über Ihnen, sehen aber nichts auf diesen Aufzeichnungen bzw. irgendeinem Sekundärradar (z.B. https://adsbexchange.com ), welches Sie vielleicht nutzen.

Achtung: Die Bundeswehr und die gut bezahlten „Gatekeeper“ der maßgeblichen Nachrichtenredaktionen Deutschlands möchten nicht, dass Sie Informationen zum Thema der Militarisierung von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern finden. Nicht gewollt sind auch Informationen und Fakten zur Einrichtung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, zu ihrer tatsächlichen Nutzung. Seit vier Jahren wird prinzipiell jegliche Information zur ED-R 401 MVPA NE von Journalisten unterdrückt und zensiert. Stattdessen werden Kritiker der Flugzone kriminalisiert oder isoliert, sabotiert und diffamiert.
Achtung: Wenn Sie diese Website lesen, geraten Sie vermutlich in´s Visier von Bundeswehr und Geheimdiensten. Bitte lesen Sie diese Website, indem Sie den Tor-Browser o.ä. nutzen. Schützten Sie sich und andere vor den militärischen und politischen Überwachern.

Militarisierung Hiddensee und Rügen, military air noise Hiddensee Rügen Baltic Sea, prime holiday season, 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Militarisierung von Rügen und Hiddensee: solche militärischen Lärmrunden gehören mittlerweile zum Alltag in Rügen und Hiddensee. Die GFD scheint Hiddensee als ideales Kreisfluggebiet ausgemacht zu haben. Sicherlich wissen die GFD Mitarbeiter nicht, was eigentlich mal besonders an Hiddensee war und wo die Schönheit der Insel zu finden ist. Sicherlich nicht im lärmenden LearJet, ihr GFD-Idioten.
Kampfjets verlärmen die Mecklenburger Seenplatte, die Müritz, Stechlin-Ruppin, am 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Kampfjets verlärmen die Mecklenburger Seenplatte, die Müritz, Stechlin-Ruppin, am 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Vergleich zwischen https://adsbexchange.com und anderen MLAT-Sekundärradar Applikationen. Merkwürdig, dass bei adsbexchange.com immer dann nichts zu sehen ist, wenn es über ganz MV und Brandenburg dröhnt. | adsbexchange vs backend MLAT coverage: Strangely, with adsbexchange there is always yawning emptiness, in terms of fighter jets, above Mecklenburg and Brandenburg states in the north east of Germany. Receivers fail conveniently right throughout the prime military air raids that have become a nuisance throughout the entire north east of Germany. Yet, adsbexchange claims non-censorship of military air traffic. Ok, if taking receivers off-grid doesn´t qualify as censorship - maybe. For some mystery, receivers are back online during the night and at weekends…
Vergleich zwischen https://adsbexchange.com und anderen MLAT-Sekundärradar Applikationen. Merkwürdig, dass bei adsbexchange.com immer dann nichts zu sehen ist, wenn es über ganz MV und Brandenburg dröhnt. | adsbexchange vs backend MLAT coverage: Strangely, with adsbexchange there is always yawning emptiness, in terms of fighter jets, above Mecklenburg and Brandenburg states in the north east of Germany. Receivers fail conveniently right throughout the prime military air raids that have become a nuisance throughout the entire north east of Germany. Yet, adsbexchange claims non-censorship of military air traffic. Ok, if taking receivers off-grid doesn´t qualify as censorship – maybe. For some mystery, receivers are back online during the night and at weekends…

Bild oben: Die GFD-Zielflugzeuge kommen aus Schleswig-Holstein (Hohn) zum Lärmen nach Hiddensee, Rügen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Bild oben: GFD-Zielflugzeuge fliegen zur zweiten militärischen Lärmrunde im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, ehemals als Bundesländer Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bekannt, aus Schleswig Holstein ein. Der blaue „Misthaufen“ ist der des Lärmteppichs, welches diesen beiden GFD-Flugzeuge bereits am Vormittag über Brandenburg und Mecklenburg ausgekippt hatten.

Bild oben: massiver militärischer Fluglärm legt sich bleiern über die Landschaft zwischen Berlin und Hiddensee. Dabei kam es zu Übungen durch zwei hochfliegende Kampfjets über Rheinsberg und Neuurppin, die hier nicht sichtbar sind (siehe Fotos weiter unten).

Bild oben: in einer ersten militärischen Fluglärmwelle legt sich militärischer Fluglärm bleiern über die Landschaft zwischen Berlin und Ostsee. Eine franzöische Boeing scheint Luftbetankungsmanövern mit den hier bisher selten beobachteten Kampfjets SCHOCK 71,72,73,74, RAPTOR X,Y,Z auszuführen. Sie nutzen dabei die Erweiterung der ED-R 401 MVPA NE, vermutlich Flugzone ED-R 401 XZ oder YZ, und fliegen so sehr dicht an der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Wir hoffen, die Bonzen im dortigen Palast haben den Lärm gehört!

Bild oben: militärische Verlärmung der Mecklenburger Seenplatte usw

Bild oben: die erste militärische Lärmwelle des Tages baut sich auf – Kriegsflugzeuge kommen dazu aus anderen Regionen und Ländern nach Mecklenburg-Vorpommern.

Bild oben: Zwei Eurofighter üben den Luftkrieg – laut und beängstigend, hier über Rheinsberg / Stechlin-Ruppin. Diese beiden Eurofighter waren ohne aktiven MODE S Transponder unterwegs und deshalb nicht auf dem MLAT Radar sichtbar. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Ein Eurofighter in großer Höhe kachelt nahe der Schallmauer über das Wald- und Seengebiet Stechlin-Ruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter über dem sogenannten Ex-Bombodrom Kyritzer Heide. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter üben Abfangmanöver in großer Höhe über Neuruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighterüber Stechlin-Ruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter jagen sich gegenseitig in großer Höhe, am Boden kommt enormer Lärm an. Hier ca. über Kyritz/Wittstock. © edr401mvpa.wordpress.com

16.7.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: ED-R 401 MVPA NE usw.

Zur Hauptferienzeit werden wieder vermehrt Kriegsflugzeuge über die Kinder und Jugendlichen in den Ferienlagern und über die Natur- und Erholungsregionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs sowie die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee geschickt.
Dazu kommen auch extra GFD-Flugzeuge aus Schleswig-Holstein sowie Kampfjets aus gleichem Bundesland, aus Bayern und aus dem Saarland in die im Herbst 2013 heimlich und undemokratisch diktierte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE und alle ihre nachfolgend ebenso heimlich eingerichteten Erweiterungen, Unterzonen usw geflogen.

Diese MLAT-Aufzeichnungen (das sind die animierten GIF-Bilder, die Sie weiter unten sehen können) zeigen den Trend der „nachhaltigen“ militärischen Verschmutzung und Verlärmung der bis Herbst 2013 noch ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands. Diese Aufzeichnungen sind nicht vollständig! Der tatsächliche werktägliche militärische Fluglärm innerhalb des Gebietes der ED-R 401 MVPA NE liegt um ein Vielfaches höher, als hier visualisert werden kann! Hinzu kommt der Fluglärm durch Linienmaschinen, die konzeptionell durch aktive militärische Übungssektoren geführt werden, sowie durch Sportflugzeuge, die unmittelbar in der Nähe von laufenden Luftkriegsorgien der Bundeswehr fliegen, und auch in unmittelbarer Nähe zu Tief- und Tiefstflügen durch Kriegsflugzeuge regelmäßig gesichtet werden.

Bitte beachte Sie: die Bundeswehr manipuliert aktiv diese Aufzeichnungen. Dazu wird ein ganzes Arsenal von Werkzeugen genutzt. In der Vergangenheit haben wir es mit ständig genau zu Beginn der einen oder anderen Routinelärmwelle ausfallenden Empfängern zu tun gehabt, mit Empfängern, die bei adsbexchange (https://adsbexchange.com – der einzig öffentlich einsehbare MLAT-Dienst, der Kampfjets der Bundeswehr (angeblich) nicht aus den öffentlich angezeigten Ergebnissen zensiert [so, wie das flightradar24.com und ander tun])plötzlich und wiederholt ständig aus dem Empfängerverbund entfernt wurden, mit sich „aufhängenden“, abstürzenden und in merkwürdige Betriebszustände geratenden Empfängern, aber auch mit der Manipulation der eigentlichen MLAT Daten. So erscheinen manchmal mehr Flugzege auf der Karte, als eigentlich vor Ort sind, die Koordinaten springen wild hin und her (Zickzacklinie). Eine bei der Bundeswehr und ihren Kommerzkriegsbrüdern (GFD Gmbh usw) beliebte Methode der technischen Verhinderung von Resttransparenz für Bürger wird durch das routinemäßige Abschalten von MODE S-Transpondern an Bord der Kampfflugzeuge erreicht. Diese Abschaltung geschieht mittlerweile nachvollziehbar regelmäßig. Flugstunden solcher Kampfjets tauchen anschließend in keiner Statistik auf, Bürger erhalten auch nie Antworten auf Fragen zu solchen oft vorkommenden militräischen „Geistertflügen“.
Eine gängige Methode ist das Abschalten der MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge unmittelbar nach dem Start. Sie sehen dann hier kurz eine Reihe von Kampfjets „aufblitzen“, die dann aber sofort wieder verschwinden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich nicht um Spontanabstürze angeblich nicht einsatzbereiter Eurofighter. Ab und zu werden diese Kampfjets auch kurzzeitig im Verlauf ihrer „Mission“ sichtbar, ploppen also z.B. mitten über dem UNESCO Weltnaturerbe auf – und sind wenig später wieder komplett verschwunden. Leute vor Ort wissen, dass es aber in Wahrheit mehrmals am Tag stundenlang militärische gedröhnt hat – über dem UNESCO Weltnaturerbe und anderswo.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Fotos und Beschreibungen Ihrer Beobachtungen der täglichen Militarisierung Ihres Lebensmittelpunktes an diese Website schicken. Schicekn Sie Ihre Beobachtungen an edr401mvpaÄTTposteo.eu oder an die Mailingliste zu dieser Website (siehe Hauptmenü links).

Wenn Sie hier einen Kampfjet, ein Kriegsflugzeug der GFD GmbH oder anderer Staaten oder privatwirtschaftlicher Unternehmen, die im Auftrag der Bundeswehr Krieg über Mecklenburg und Brandenburg „spielen“, auf diesen Aufzeichnungen sehen, müssen Sie davon ausgehen, das mindestens die doppelte Anzahl von militärischen Lärmschleudern tatsächlich im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE usw gelärmt hat.
Sehen Sie hier beispielsweise jeweils einen Kampfjet in je einem Lärmhotspot (üblicherweise sind diese: Müritz/Stechlin-Ruppin/Kyritz, Darß/Zingst/Rostock/Teterow, Neustrelitz/Neubrandenburg, Friedland/Greifswald/Peenetal, Dargun, Rügen/Stralsund), sind dort mit hoher Wahrscheinlichkeit drei bis vier Kampfjets unterwegs. Aufgrund von Beobachtungen durch Betroffene ist ebenfalls wahrscheinlich, dass noch in mehreren Kilometern Entfernung vom hier dargestellten Militärlärm mehrere Kampfjets ohne aktiven MODE S-Transponder komplette „Missionen“ fliegen. Sie hören dann Luftkrieg über Ihnen, sehen aber nichts auf diesen Aufzeichnungen bzw. irgendeinem Sekundärradar (z.B. https://adsbexchange.com ), welches Sie vielleicht nutzen.

Achtung: Die Bundeswehr und die gut bezahlten „Gatekeeper“ der maßgeblichen Nachrichtenredaktionen Deutschlands möchten nicht, dass Sie Informationen zum Thema der Militarisierung von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern finden. Nicht gewollt sind auch Informationen und Fakten zur Einrichtung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, zu ihrer tatsächlichen Nutzung. Seit vier Jahren wird prinzipiell jegliche Information zur ED-R 401 MVPA NE von Journalisten unterdrückt und zensiert. Stattdessen werden Kritiker der Flugzone kriminalisiert oder isoliert, sabotiert und diffamiert.
Achtung: Wenn Sie diese Website lesen, geraten Sie vermutlich in´s Visier von Bundeswehr und Geheimdiensten. Bitte lesen Sie diese Website, indem Sie den Tor-Browser o.ä. nutzen. Schützten Sie sich und andere vor den militärischen und politischen Überwachern.

Militärischer Fluglärm über Mecklenburger Seenplatte, Branenburger Seen, UNESCO Weltnaturerbe am 16.7.2018 ED-R 401 MVPA NE Militärischer Fluglärm über Mecklenburger Seenplatte, Branenburger Seen, UNESCO Weltnaturerbe am 16.7.2018 ED-R 401 MVPA NE