Kommentar | Mit Frau von der Leyen direkt in die EU-Exekutive durchmaschieren! Der feuchte Traum der Bundeswehr.

Wie auf dieser, seit 2014 zwangsexklusiv und ohne jegliche Unterstützung durch Umwelt- und Friedensgruppen, Parteien und Organisationen, unter thematischer Vollblockade aller deutschen Massenemedien – besonders auch der vermeintlich linken (taz, JW, ND usw), zur militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE publizierenden Infowebsite, https://edr401.nvpa.wordpress.com , seit Jahren nachzulesen:

„MVPAs sind Teil einer sehr umfassenden Planung zur Neugestaltung des europäischen Luftraums, die unter dem Namen „Single European Sky“ (SES) von der Europäischen Organisation zur Sicherung der Luftfahrt (Eurocontrol) – der internationalen Organisation zur zentralen Koordination der Luftverkehrskontrolle – konzeptioniert und 2004 durch die EU-Staaten beschlossen wurde.

(…)

Demgegenüber lassen die Konzepte und die Selbstdarstellung von Eurocontrol zu SES deutlicher erkennen, dass Ausgangs- und Orientierungspunkt bei der Einführung von SES militärische Bedürfnisse bzw. „Erfordernisse“ sind. Gewiss geht es darum, sicherzustellen, dass militärische Flüge quer über Europa sicher erfolgen und die militärischen Erfordernisse den zivilen Luftverkehr so wenig wie möglich einschränken. Nicht in Frage steht jedoch als Ausgangspunkt dieser Überlegungen der prinzipielle Vorrang „militärischer Erfordernisse“, auf die in jedem Fall angemessen durch die Bereitstellung des notwendigen Luftraums reagiert werden muss. Die Kooperation zwischen militärischen und zivilen Luftfahrteinrichtungen besteht im Ergebnis folgerichtig auch lediglich darin, dass das Militär seine Missionen plant, den seiner Ansicht nach notwendigen Luftraum einfordert und die zivilen Luftfahrtbehörden kooperativ, flexibel und auf die Bedürfnisse des Militärs zugeschnitten diesen Luftraum möglichst umgehend zur Verfügung stellen.“

Die EU-Kommission hat bis heute nicht auf Anfragen und Bitten um inhaltliche Stellungnahmen zu ihrer Rolle bei der heimlichen Aktivierung der militärischen Zone ED-R 401 MVPA NE reagiert. Insbesondere sind der EU-Kommission der drastische Abbau von Transparenz, demokratischer Teilhabe und die Beachtung des Umwelt- und Klimaschutzes auffallend erschreckend egal. Die einzig bekannte Reaktion der EU-Kommiossion auf die Einrichtung der ED-R 401 MVPA NE ist ein Schreiben durch einen Sekretär von Herrn Juncker, in dem auf eine EU-Regelung zum Schutz vor Fluglärm verwiesen wird. In dieser Regelung wird allerdings zunächst sämtlicher militärischer Fluglärm von der Regelung ausgeschlossen. Der Hinweis darauf an die EU Kommission resultierte in Nichtbeantwortung. Anschließend verweist die EU-Kommission in dem Schreiben auf die nationalen Institutionen, die für die Implementierung ihres o.g. Konzeptes „Single European Sky“ usw zuständig seien.
Diese Institutionen, besonders das Bundesverteidigungsministerium, antworten aber gar nicht auf Nachfragen von Bürgerinnen und Bürger zur ED-R 401 MVPA NE. Andere Institutionen verweisen einfach auf die EU oder darauf, dass es sich um einen militärischen Vorgang handele. Die EU-Behörde Eurocontrol schwafelte von undefinierten und exklusiven „Need-to-know“-Kreisen und vom „threat-level“ (allgem. Bedrohungslage) – als sie um grundlegende Transparenz gebeten wurde.
Seit Jahren gibt es keine verantwortliche Institution, keine verantwortlichen Personen für die Planung, Aktivierung, ständige Ausweitung und Nutzung der EU-weit einmaligen militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE.

Diese Machenschaften des systematischen Abbaus und der offenen Verhinderung von Transparenz, der ersatzweisen „Beantwortung“ von Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern mittels vorgefertigter und inhaltlich unzusammenhängender oder sogar irreführender und falscher Textbausteine, sind Kennzeichen der Amtsführung von Ursula von der Leyen als Bundesverteidigungsministerin. Statt Kommunikation und Transparenz gab es seit der Aktivierung der Flugzone im Herbst 2013 nur aggressive Arroganz. Beschwerden und Anfragen wurden teilweise durch genau die Flugmuster über den Wohnhäusern der BeschwerdeführerInnen „beantwortet“, über die sich diese beschwert hatten. Mittlerweile macht die Bezeichnung „Vergeltungsflüge“ unter den Opfern der ED-R 401 MVPA NE die Runde: unkontrolliert erscheinende und terrorisierende Tief- und Tiefstflüge werden über den Wohnorten von BeschwerdeführerInnen ausgeführt.

Es gibt keine hier bekannte überlieferte Stellungnahme von Frau von der Leyen zur größten (Re-)Militarisierung des Ostens seit 1990. Vermutlich kann Sie genauso wenig mit dem Verlust anfangen, den die Aktivierung der Zone im Herbst 2013 darstellt, wie all die Militärplaner in ihrem Ministerium, für die Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg allenfalls dünn oder nicht besiedelte „Anschlußgebiete“ sind.

Ursula von der Leyen ist politisch für die ständige – heimliche – Ausweitung der militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE, für die darin ausgeführten Übungen von Kampfjets, Luftbetankungsflugzeugen der Bundeswehr, der Royal Air Force und der US Air Force, von Zielflugzeugen und sonstigen kommerziell-militärischen Flügen zuständig. Sie ist für die immer weiter zunehmenden Tiefflugübungen durch Kampfjets zuständig, für die Verlagerung von militärischem Fluglärm in die vormals (vor Herbst 2013) ruhigen Naturlandschaften des Nordostens. Verlagert werden Luftkampfübungen aus den diversen Militärlärmghettos im Westen der Republik. Dabei ist von der Leyen politisch verantwortlich für die Bestrebungen der deutschen Militärgesellschaft, den Gesamtfluglärm im Bundesgebiet möglichst auf das Niveau der schlimmsten Übungszonen (Temporary Reserved Area – TRA) im Westen Deutschlands, die dort seit Jahrzehnten Bestandteil des Alltags sind, anzuheben. Schützenhilfe erhalten sie dabei ausgerechnet von den Grünen, die eine parlamentarische Kampagne zur „gerechten Verteilung“ von militärischem Fluglärm über das gesamte Bundesgebiet forcieren. Dazu sabotieren und diffamieren sie sogar einen eigenen freien Mitarbeiter. Sie betreiben diese Kampagne gegen ihr eigenes Parteiprogramm. Die Kampagne wird durch die Grünen nicht diskutiert, ist aber ihrer ökologischen Grundausrichtung direkt entgegenlaufend. Wenn es um´s Militär geht, knallen die Grünen am lautesten die Hacken zusammen! Sämtlicher ökologischer Ballast geht dann über Bord und die Partei geht auf Tauchfahrt, ist nicht ansprechbar zum Thema, schaltet auf absolute Funkstille. Die Presse berichtet nicht.

Wer Ursula von der Leyen den Weg in die oberste EU-Exekutive öffnet, legt den deutschen Militärs einen roten Teppich direkt bis in´s oberste Machtzentrum der EU aus.

Der programmatische Demokratieabbau, die Transparenzverhinderung, die Mißachtung von Geboten zur Bürgerbeteiligung und die unsägliche Ignoranz und Arroganz der militärischen Kreise in Deutschland und der EU, die Klimawandel und Umweltzerstörung billigend in Kauf nehmen, anheizen und mit Nachdruck betreiben – alle diese Kennzeichen der ED-R 401 MVPA NE werden dann offen zum Wesen der EU erklärt werden. Informationen wie die, die Sie hier noch finden, werden dann durch PolitikerInnen vom Schlage von der Leyen und Seehofer (oder noch schlimmer) kriminalisiert und zensiert werden. Dafür wird die Bundeswehr sorgen, sobald sie im obersten Machtzentrum der EU angekommen ist.

Ursula von der Leyen mag als Person sympathisch und kompetent, europäisch mehrsprachig erscheinen. Sie ist jedoch das trojanische Pferd der (deutschen) Militärs, das für ungehinderten Zugang und die Zementierung von Intransparenz, Demokratidefizit und die Ausschaltung und Kriminalisierung jeglicher informierter Kritik an den Militarisierungsvorhaben genutzt werden wird, die durch die EU-Kommission federführend betrieben werden – z.B. „Single European Sky“ usw. Das zumindest ist die Befürchtung, die sich aus der jahrelangen Beobachtung des Verhaltens von nationalen und EU-Institutionen rings um den Themenkomplex ED-R 40 MVPA NE formulieren lässt.

Frau von der Leyen darf nicht als EU-Kommissarin eingesetzt werden. Notwendig ist die Besetzung des Postens der PräsidentIn durch eine Person, die den Grundwerten der EU verpflichtet ist und als militärferne EU-BürgerIn das zivile und nichtmilitärische Primat der EU stärkt und dieses gegen die Gefahr der militärischen Vereinnahmung wirksam verteidigen kann!

Wie bereits seit 2014, bezüglich des Themenkomplex ED-R 401 MVPA NE, berichten alle deutschen Medien auch hier wieder haarscharf an diesem Detail vorbei.

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28.5.2019: massiver militärischer Fluglärm im gesamten Gebiet der militärischen Zone ED-R 401 MVPA NE Mecklenbburg-Vorpommern / Brandenburg

Seit 8.30 Uhr laufen umfangreiche Luftkriegsübungen in allen sogenannten Sektoren der militärischen Lärmsenke Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE). Südost-Rügen (Bergen, Binz, Prora, Putbus, Baabe, Sassnitz), Greifswald, Gützkow, Loitz, Jarmen, Altentreptow, Demmin, Reuterstadt Stavenhagen, Neustrelitz, Neubrandenburg, Rheinsberg, Fürstenberg, Wesenberg, Mirow, Müritz-Nationalpark, Röbel, Waren, Wittstock/Dosse, Pritzwalk, Meyenburg, Plau am See, Malchow, Krakow am See, Lübsz, Goldberg, Parchim, Teterow, Malchin, Dargun, Rostock, Stralsund und an anderen Orten. Im Raum Stechlin-Ruppin konnte militärischer Fluglärm verifiziert werden, der von mehreren Kampfjets verursacht wird, die aber nicht per MLAT lokalisierbar sind. Offenbar wird wieder ohne aktivierte MODE S Transponder geflogen. Die Bundeswehr fälscht so Statistiken, damit für BürgerInnen das wahre Ausmaß der Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg unüberprüfbar bleibt.

28-05-2019-16-03-militaerischer-fluglaerm-mecklenburg-vorpommern-ruegen-brandenburg-seenplatte-ed-r-401-mvpa-ne28-05-2019-08-49-Luftkriegsuebungen-Mecklenburg-Vorpommern-Rügen-ED-R-401-MVPA-NE-Bundeswehr-Kampfjet-Fluglaerm

Informationsnotstand zur ED-R 401 MVPA NE als Balkendiagramm

Über Jahre hinweg haben alle Parteien und die versammelte bundesrepublikanische Journalistenelite, in vertrauenvoller Zusammenarbeit mit der PR-Abteilung der Bundeswehr und den ihr angeschlossenen Einrichtungen, an diesem Balkendiagramm hart gearbeitet:

Statistik Besucherinteresse edr401mvpa.wordpress.com
Ungebrochenes Interesse an Information und Transparenz: Betroffene EU-BürgerInnen und Interessierte aus aller Welt informieren sich täglich auf einer in die Anonymität gedrängten Informationswebsite zu den aktuellen Zuständen in der im Herbst 2013 heimlich über nahezu ganz Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg aktivierten militärischen Kriegsübungszone ED-R 401 MVPA NE.

23.8.2018 – Von wegen Alarmrotte! Militärische Nachtflugübungen mit Luftbetankung über Mecklenburg und Brandenburg

Am 17.8.18 lancierte das Geschwader Laage in der Lokalausgabe des Nordkurier für die Mecklenburgische Schweiz die Meldung, dass eine sogenannte Alarmrotte – bestehend aus zwei Eurofightern – in der nächsten Zeit für erhöhten Flugbetrieb sorgen würde.
(http://www.nordkurier.de/mecklenburgische-schweiz/mehr-kampfjets-der-luftwaffe-heben-im-nordosten-ab-1732886208.html)

Das ist eine falsche Darstellung, denn was wir seit Montag jeden Abend bis 23 Uhr erleben, sind Luftkriegsübungen über dem gesamten Gebiet der Zone E-DR401 MVPA.

Die Anwohner werden verhöhnt und für dumm verkauft.

Die Flächenverlärmung des heutigen Abends reicht von der Boddenkette Vorpommern bis hinunter in die Rheinsberger Landschaft, von Anklam bis nach Schwerin.

So gab es heute Nachmittag gegen 17:00 im Gebiet der südlichen Müritz einen gewaltigen Überschallknall, der im ersten Schreck eine schlimme Katastrophe vermuten ließ

Am 23.8.18 um 22:15 läuft eine bereits seit zwei Stunden andauernde Luftbetankungsübung über dem Warnowtal, einer Landschaft, die auch Liebschaft Mecklenburg genannt wird (http://www.liebschaft-mecklenburg.de/).

Ein Airbus mit der Kennung COBO31 fliegt zwischen Rostock und dem Ostufer des Schweriner Sees Schleifen, während sich immer wieder Kampfjets andocken und Flugbenzin übernehmen.

Der Ordnung halber: Die nachfolgenden Radarbilder beruhen auf einem Internetservice, der von den Flugzeugen ausgesendete Positionsdaten (Mode-S Transponder) auswertet, und können aus technischen Gründen unvollständig und/oder ungenau sein.

 

22.8.2018 – Militärischer Fluglärm über der Mecklenburgischen Seenplatte, den Brandenburger Seen in Stechlin-Ruppin, den Inseln Rügen und Hiddensee / ED-R 401 MVPA NE

20.8.2018 – Militärischer Fluglärm in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

 

ED-R 401 MVPA NE weitere heimlich eingerichtete Flugzonen im Gebiet ED-R 401 MVPA NE sowie in deren Nähe

 

Quelle der Karten: https://skyvector.com

(Sie können sich hier jederzeit über eventuell neu und heimlich eingerichtete militärische Fluglärmzonen über Ihrem Wohn- oder Urlausort informieren. Die Karten sind nicht vollständig, halten aber mehr Informationen vor, als ndr, rbb und alle deutschen Nachrichtenkanäle zusammen.)

Erneut wurden in den letzten Monaten weitere militärishe Flugzonen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und in ihrer westlichen, östlichen, nördlichen und südlichen Peripherie eingerichtet. Wie immer wurde die betroffene Bevölkerung davon nicht unterrichtet. ndr, rbb und alle Zeitungen, die von Berlin bis Rügen eine Relevanz besitzen, berichten nicht. Mindestens der ndr war aber an der Gründung einer BI zum Thema interessiert. Nie aber am Thema ED-R 401 MVPA NE selbst. Und das, obwohl dem ndr alle Informationen dazu seit Jahren vorliegen. Gleiches gilt für den rbb. Auch der ignoriert seinen Informationsauftrag gegenüber den Brandenburgern seit 2013 nachhaltig, ist aber mindestens seit 2014 von Bürgern mit Informationen zur Flugzone versorgt worden.

Wie immer füllt diese Website das Informationsvakuum, welches durch Bundestagsabgeordnete, Journalisten und die Bundeswehr und die mit ihr vebandelten Ministerien und privatwirtschaftlichen Unternehmen zum Thema ED-R 401 MVPA NE seit Jahren gepflegt wird.

Zu Ihrer Information folgen Karten, die Bürger in ihrer Freizeit aufbereiten müssen, um einen Rest von Transparenz und demokratischer Teilhabe sicherzustellen.

Die einzelnen neuen Zonennamen sind orange unterlegt.

Von Bedeutung dürften vor allem die bereits im Web AUP ( https://milais.org ) unerklärt aufgetauchten Zonen ED-R 401 FZ und F sein. Allerdings dürfte die ED-R 401 EZ die östlichen Kriegsspiele der EurofFighter abkriegen, die bislang im Web AUP nicht veröffentlicht werden. Auch die weitere Ausdehnung in´s „Umland“ der ED-R 401 MVPA NE, mittels der ED-R 401 XZ und YZ ist eine Entwicklung, für deren Voraussage ein Mitarbeiter der Partei Bündnis90/Grüne durch die Partei Bündnis90/Grüne bereits vor zwei Jahren mundtot gemacht wurde. So wurde die ED-R 401 FZ bis an die (neuen) Grenzen der ED-R 401 XZ im Süden und Westen ausgeweitet. D.h. die Lärmerei wurde regulär auf Kyritz, Wittstock, Parchim, Perleberg, Ludwigslust ausgeweitet. Auch das Gebiet Stechlin-Ruppin dürfte durch diese neue Zone eine Zunahme der Verlärmung erfahren haben. Und das deckt sich mit den Beobachtungen, die Einwohner in den letzten Monaten gemacht und hier auch veröffentlicht haben.
Die Zone EZ geht bis an die äußeren Ränder der XZ und YZ heran. Es ist also eine Ausweitung der ED-R 401 MVPA NE nach Süden, Osten und Norden. Der Lärm erfasst so noch mehr Uckermark, noch mehr Ostseeküste bei Greifswald (rückt näher an Usedom heran).

Die weitere Zerstückelung der Zone ED-R 401 MVPA NE in „Unterzonen“ dürfte wohl dem Ziel dienen, parlamentarische Anfragen zu militärischen Flügen in nur einer dieser Teilzonen immer nur mit den Zahlen für diese Teilzone zu beantworten. Das erhöht den Aufwand für MdB und für Bürger um ein Vielfaches, Transparenz herzustellen, wo diese aktiv unterdrückt wird. Ein weiterer Versuch der Bundeswehr und des Bundesverteidigungsministeriums, das wahre Ausmaß der Remilitarisierung und des militärischen Fluglärms über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands zu verschleiern, zu kaschieren, zu verzerren und Transparenz zu den Vorgängen noch weiter zu verringern.

Informationen erhalten Bürger von der Informationszentrale der Bundeswehr nicht. Auch auf mehrfache Nachfrage hin wird keine Information erteilt.

Auf der hier anhängenden Karte fehlen die südlichen MORE-Zonen der ED-R 401 MVPA NE, die bis Berlin heran reichen.

Fragen Sie die FLIZ (Bundeswehr). Fragen Sie Ihre/n MdB! (Die werden nix wissen – aber sie sind verantwortlich.)

Kommen sie in die Mailingliste dieser Website (siehe Hauptmenü linksseitig), damit die Informationen breiter getreut werden können, die unter den Teppich gekehrt werden sollen.

Teilen Sie diese Inhalte in Ihrem Facebook-Account usw…

Informieren Sie Ihr Umfeld und machen Sie klar, dass diese Informationen selbst auf Nachfrage nicht von der Bundeswehr und nicht von MdB gegeben werden. Diese Information würde es ohne die Aufbereitung durch betroffene Bürger in ihrer Freizeit nicht geben. Journalisten müssten so etwas eigentlich erfragen, verfolgen und veröffentlichen.

Quelle der Karten: https://skyvector.com

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