23. Februar 2017: stundenlanger Militärlärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

Auch am 23. Februar 2017 zementieren die Bundeswehr und Frau von der Leyen eifrig an der Landflucht und Entvölkerung des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommerns und des nördlichen Brandenburgs herum (ja, liebe „Leitmedien“ – da muß man auch mal tiefer graben, wenn man sich denn wirklich über dieses Phänomen wundert…): bis zu vier auf dem virtuellen Radar sichtbare Eurofighter/Kampfjets randalierten, wie jeden Tag, über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Landschaften des östlichen Mecklenburg-Vorpommerns und des nördlichen Brandenburgs.

Die erste militärische Lärmwelle schwappte ab ca 9 Uhr im Land umher. Nach einem Schwenk über den üblichen Hotspot des täglichen Militärterrors, die Region Müritz/Plau am See, prügelten sich die drei Kampfjets RACER 1 bis 3 anschließend in der Region Jarmen/Anklam herum. Dabei kam es gegen 10 Uhr im Bereich Sarwo, Gnevkow, Kummerower See, Demmin zu Tiefflügen unterhalb von 3000m. Diese Tiefflüge werden im Zusammenhang mit den Übungen innerhalb der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE ausgeführt, sind aber laut Angaben der Landesregierung Brandenburg gar nicht zu erwarten – da die untere Flughöhe dieser Zone angeblich bei 3000m liegt. Freilich, was nützt es den Bürgern, die als Versuchskaninchen täglich von der Bundeswehr und der von der Leyen-Gruppe zugedröhnt werden, wenn der Kampfjet über ihnen in 3500m oder 2500m seine Runden dreht? Genau, es nützt ihnen nichts – die Kampfjets sind auch in einer Höhe von 10000m noch durchdringend laut und wirken in ihrer täglichen Regelmäßigkeit zersetzend auf die Bevölkerung.

Kampfjets, die regelmäßig an der untersten Flughöhengrenze Kurvenflüge ausführen, um anschließend routinemäßig beliebige Sektoren der Zone in Flughöhen unterhalb der Mindestflughöhe akustisch zu verseuchen, gehören nicht zum Alltag in der Bundesrepublik Deutschland! Sie haben in dieser Regelmäßigkeit nichts in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu suchen! Es handelt sich um militärische Fluggeräte, die zur Terrorisierung der Bevölkerung konstruiert wurden – und so auch täglich wirken. Ganz im Sinne der Partei Bündnis90/Grüne, übrigens. Fragen Sie doch mal Ihren Grünen Abgeordneten – falls es sowas in Mecklenburg-Vorpommern oder Nordbrandenburg überhaupt noch gibt. Ökologie? Kompetenz? Fehlanzeige! Klar, die Kampfjets dürfen gerne in der Grünen-freien Zone herumfliegen, da sind keine Wähler zu verlieren – freilich nur, bis die Wählerschaft in Berlin entdeckt, dass „ihre“ Partei die Urlaubs- und Erholungsregionen nördlich von Berlin mitmilitarisert hat. Es kommt also darauf an, dass die Grünen Hochburgen in Berlins Innenstadt erkennen, dass vor ihrer Haustür bereits werktäglich der dritte Weltkrieg geübt wird, ihre Urlaubsregionen remilitarisiert, ihre Fluchtorte militärisch verlärmt und das „billige“ Haus in MV zwar immer billiger, aber auch immer unerstrebenswerter werden.

Immer bereits!
Immer bereits!

Zitat aus einem Bundeswehrschreiben an einen Bürger: „Die Luftwaffe kann diese Aufgabe aber nur dann erfüllen, wenn sie bereits im Frieden den hierfür erforderlichen Leistungsstand erhält.“

Wem das irgendwie bekannt vorkommt: bereits die „Friedensarmee“ NVA bediente sich ähnlicher Sätze: „Angesichts der Aufstellung einer westdeutschen Söldnerarmee und der Einbeziehung Westdeutschlands in den aggressiven Nordatlantik-Pakt genügt
es nicht, nur Erklärungen für die Erhaltung des Friedens abzugeben, sondern es ist notwendig, die Deutsche Demokratische Republik zu stärken und Maßnahmen zu treffen, die die Verteidigungsfähigkeit unserer Republik gewährleisten.“ (Quelle: https://www.ndr.de/kultur/geschichte/derfriedenmussverteidigtwerdenoriginal100.pdf )

Eine der Folgen dieser universellen militärischen „Logik“ war jahrzehntelanger militärischer routinemäßiger Fluglärmterror über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern … Tiefflüge zu jeder Zeit, an jedem Ort, so, wie es heute auch zusehends Normalität wird. Diese Gebiete wurden nach 1989 mühsam entmilitarisiert. Heute werden Bürger von der Bundeswehr mit ähnlichen Textbausteinen abgefrühstückt, während der militärische Fluglärmterror erneut etabliert wird, der hier schon vor 1989 täglicher Wahnsinn war.

Die verteidigungspolitische Sprecherin der Grünen, Frau Brugger, hat sich bis heute nicht zum Thema geäußert. Und das ist Absicht. Denn die Grünen sind für diese Militarisierung, sie sagen es aber nicht öffentlich. Es soll Wähler geben, die die Grünen wählen, weil sie Friedenspolitik und ökologischen Sachverstand in dieser Partei vermuten. Doch Ökologie hin oder her: Was sein muss, muss sein. Wahlweise auch gerne: „Ich hör‘ nichts“, oder „LKWs sind lauter“.

Nur wenig später kam der Kampfjet RAGET aus dem Nordwesten Deutschlands in die Zone geflogen, nachdem auch dort, an der Nordsee, allerdings über dem platten Land, nicht über dem Meer, mehrere Kampfjets die Bevölkerung terrorisierten.

Wie immer ist zu erkennen, dass der Norden Deutschlands schwerpunktmäßig routinemäßig militärisch verlärmt wird. In keinem Land Europas ist eine dermaßen routinemäßige militärische Flugverlärmung in der Fläche zu beobachten, geht man nach dem virtuellen Flugradar, wie man es im Internet einsehen kann.

EN

On Feb 23rd, large scale aerial military noise bombing unfolded, once again, above the heads of inhabitants and visitors to north-eastern Germany. Up to four fighter jets were seen in the first round of military air noise of the day, engulfing residents of the Jarmen/Anklam-area in thunder and rumble of military jet propulsion. RACER1, 2 and 3 took a turn on Müritz National Park, UNESCO World Heritag Area, before heading to the Jarmen area, near Anklam, ruining the day for visitors and residents alike. The first wave of todays daily militarisation started at around 9 CET and ended with the Typhoon fighter jets, going below the official minimum altitude of 3000m. A pattern that is routinely seen, every day. The jets scrambled along in about 1000m altitude before turning off their transponders, another pattern, frequently observed in the area – and part of the greater aggressive campaign against the residents of Mecklenburg-Vorpommern and northern Brandenburg, deployed by Eurocontrol/DFS and Bundeswehr/Defense and Infrastructure departments of the federal government, with state governments standing by, watching, and supposedly ecologically oriented parties, such as Bündnis90/Greens, discrediting citizens pressing for a discussion of the ongoing aggressive militarisation.

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Typhoon Eurofighter Jets pampaging close to the Polish Border.

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Europe

 

12.12.2016: täglicher Kampfjetlärm Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg in zwei Wellen, heute: Hiddensee, Feldberger Seen u.a.

Am 12.12.2016 erfolgte die tägliche militärische Verlärmung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg – im Rahmen der Dosiserhöhung des täglichen Militärlärms in der heimlich eingerichteten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA North East über den beiden Bundesländern – durch die Bundeswehr Eurofighter in zwei Angriffswellen: wie üblich morgens ab ca. 9 Uhr und in einer zweiten ab ca. 13.30 Uhr. Dumpfes Grollen, Donnern und Dröhnen erfüllte die Landschaft, die Städte und Dörfer zwischen Ostsee und Rheinsberg.

Dabei wurden sämtliche Naturräume, die innerhalb dieser Zone liegen schwerpunktmäßig militärisch verlärmt: Insel Hiddensee mit dem Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft, der Müritz Nationalpark sowie die Mecklenburgische Seenplatte, in einer zweiten Lärmwelle dann schließlich auch die westliche Uckermark mit den Feldberger See und die Region Greifswald/Anklam. Die Verlärmung wurde durch mehrere Kampfflugzeuge gleichzeitig ausgeführt. Während die militärischen Übungen liefen, flogen zivile Linienmaschinen durch die Übungssektoren dieser Zone. Zusätzlich zu diesem bereits potenzierten Fluglärm kamen erneut Testflüge von Airbus Industries aus Hamburg hinzu, die neuerdings vermehrt innerhalb der militärischen Eurofighter Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu beobachten sind. Es stellt sich die Frage, ob die Bevölkerung, die innerhalb dieser Zone ausharren muss, nicht nur Versuchskaninchen in Bezug auf Übungsunfälle, gesundheitliche Schäden durch täglichen militärischen Fluglärm, durch erhöhte Radarstrahlung, die von den Bordsystemen der Krieg übenden Kampfflugzeuge ausgehen kann, spielen soll, sondern auch den zusätzlichen Lärm von Airbustestflugzeugen sowie das erhöhte Risiko von Luftfahrtunfällen, die aufgrund der weltweit einmaligen Superflexibilisierung des Flugverkehrs innerhalb dieser Zone, ertragen soll.

Die nachfolgenden Momentaufnahmen der oben beschriebenen Zustände zeigen im Detail, welche Gebiete überflogen wurden. Die Dateinamen der Bilder enthalten die genau Aufnahmezeit.

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21.9.2016: 20 bis 21.30 Uhr: militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Nodbrandenbu rg

21.9.2016, 20 Uhr: Erneut startet die Bundeswehr einen Lärmangriff auf die Bürger von Mecklenburg Vorpommern und Nordbrandenburg. Seit 20 Uhr laufen die täglichen Flächenverlärmungen der beiden Bundesländer durch Kampfjets der Bundeswehr. Erneut terrorisieren Kampfjets mit den Namen RAVEN 1, 2 und 3 die Bewohner und Besucher im Gebiet der Mecklenburger Seenplatte und der nordbrandenburgischen Seen sowie die Einwohner der überflogenen und verlärmten Dörfer, Siedlungen und Städte (besonders Neubrandenburg und Neustrelitz). Militärisches Gedonner der Nachbrenner der Bundeswehr Eurofighter verseucht das Gebiet Müritz/Waren, Wittstock, Rheinsberg,Neustrelitz, Fürstenberg, Neubrandenburg, Demmin, Anklam, Greifswald.

Bitte senden Sie uns Ihre Beobachtungen dieser militärischen Manöver zu: edr401mvpa@posteo.eu

EN

On 21st Sep 2016, German airforce Bundeswehr commenced air noise pollution at 20.00 CEST. Huge areas above the Mecklenburg Lakes, including Müritz UNESCO area and Serrahn UNESCO area, the two larger cities of Neubrandenburg and Neustrelitz, as well as the entire area in between the towns of Waren, Wittstock, Rheinsberg, Fürstenberg, Anklam, Demmin, Greifswald are being poisoned by massive military fighter-jet noise. Interception patterns and acceleration maneuvers above all of north east Germany have become a grave source of daily military noise pollution.

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14.9.2016: militärische Flugverlärmung Anklam, Neustrelitz, Neubrandenburg, UNESCO Müritz/Serrahner Buchenwälder, Seenplatte/Seenkette

14.9.2016: seit 9 Uhr erfolgt die militärische Flugverlärmung der Regionen Anklam,Neustrelitz,Neubrandenburg,UNESCO Müritz/Serrahner Buchenwälder,Seenplatte/Seenkette, des Naturparks Stechlin-Ruppin und seiner Seen, Rheinsberg und Seen, Zempow, Luhme, Rostock, Güstrow, Plau am See, Waren (Müritz) usw. durch mindestens fünf Kampfjets der Bundeswehr. Es sind die üblichen Verdächtigen, IRON 1 bis 3 sowie LANCE 1 bis 2. Die Zyniker der Bundeswehr haben heute wieder die flächenmäßig maximale Verlärmung beschlossen. Das Lärmgebiet wird aktuell durch Rostock im Nordwesten, Plau am See/Alt Schwerin im Südwesten, Rheinsberg im Süden (Nordbrandenburg) sowie Jarmen/Greifswald im Nordosten begrenzt. Über Nordbrandenburg werden die üblichen Kurvenmanöver geflogen, die zu erheblichem Beschleunigungslärm durch die Nachbrenner der Eurofighter führen. Fast ganz Mecklenburg sowie Nordbrandenburg liegen momentan unter dem Gedonner der Kampfjets begraben.

Schöne neue Military Variable Profile Area – Welt: Zeitgleich sind sowohl zivile Linienmaschinen im Gebiet der Militär-Rambos zu sehen, als auch Sportflieger.

Die Landesregierungen schweigen derweil und scheinen diese täglichen Verlärmungen durch militärischen Flugbetrieb zu unterstützen.

EN

On Sep 14th 2016, military air noise commenced throughout Mecklenburg state and northern Brandenburg state at 9 CEST. At least 5 fighter jets, porobably of the Typhoon brand, are polluting popular holiday destinations at the Brandenburg and Mecklenburg Lakes. Military air noise affects an area in between Rostock, Alt Schwerin, Rheinsberg and Greifswald. Sensitive areas, such as UNESCO and National Park Müritz, Serrahn Beech Forests, the Mecklenburg Lakes region, the northern Brandenburg Lakes region are currently being targeted by Bundeswehr for thorough and sustainable thunder and screaming noise, emitted through use of the after burners during acceleration. Jets are flying at the lower altitude leveld that is valid for the secretively established military flight zone ED-R 401 MVPA North East.
Tourstist are advised to circumnavigate the entire area and to check with Bundeswehr / Eurocontrol prior to booking risky holiday accommodation in northern Branenburg or Mecklenburg Vorpommern.

11.8.2016: militärische Flächenverlärmung der Luftkriegsübungsbundesländer Mecklenburg-Vorpommern/Nordbrandenburg

Screen shot 2016-08-11 at 10.09.36Am 11.8.2016 beginnt die stundenlange militärische Flächenverlärmung über Mecklenburg-Vorpommern und dem nördlichen Brandenburg (militärische Luftkampfübungsgebiete und Bundesländer) bereits gegen 8.30 Uhr. Ein vermutliches Tankflugzeug wurde dazu zum Kurvenfliegen extra aus der Region Köln eingeflogen und mit dem bereits aus früheren Lärmrunden bekannten Kampjet RAVEN 1 sowie zusätzlich um diverse weitere Kampfjets, STONE 1 und 2, SNIPER 1 und 2, RACER und weitere „ergänzt“. Einzelne Kampfjets scheinen dabei öfter unter die minimale Flughöhe der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE abzusinken, d.h. es ist auch heute wieder mit terrorisierenden Tieflügen durch die Bundeswehr im gesamten Gebiet der Lärmzone MVPA NE zu rechnen. Die Transponder der Kampfjets werden dazu öfter entweder ausgeschaltet, so, dass sie auf adsechange.com nicht sichtbar sind, oder die Kampfjets sinken unter eine Mindestflughöhe ab.

Die Verlärmung ist weitreichend und kann noch in der Region Rheinsberg/Zechlin gut gehört werden.

EN

On August 11th, aerial military noise pollution has commenced at around 8.30 CEST, with one tanker circling above most of eastern Mecklenburg Vorpommern (MV) and at least 4 fighter jets noise blanketing the area of eastern MV and northern Brandenburg. Jets are being observed to cross below the lower threshold of flight altitude that is valid for military noise zone ED-R 401 MVPA NE. Low level flights are to be expected throughout the entire area of ED-R 401 MVPA NE (Mecklenburg Vorpommern and northern Brandenburg) for this summer day. Tourists are advised to steer clear of the north-eastern states of Germany, in order to enjoy a peaceful holiday.

8.8.2016: Luftkrieg über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg – „Parlamentsarmee“ außer Kontrolle

Am 8.8.2016 starteten um ca. 13 Uhr routinemäßige massive militärische Verlärmungen durch hoch- und tieffliegende Kampfjets über dem gesamten Gebiet der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA North East. Die vermeintlichen Feriengebiete in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg werden zur Zeit durch romantisches Kampfjetgedonnere verseucht. Tiefflüge terrorisieren die Bevölkerung und die Besucher der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg.

Der Schwerpunkt lag wie immer in den zentralen Sektoren der Lärmzone MVPA NE. Kampfjets mit den Kennungen RAVEN, STASH, SNIPER und NOBLE randalieren in einem Gebiet, das sich zwischen Rostock, Havelberg, Templin und Greifswald erstreckt. http://global.adsbexchange.com/VirtualRadar/ zeigt wilde Manöver der laut dieser Website deutschen Kampfjets, bei denen die Flughöhe ständig variiert und üblicherweise im Bereich der Mindestflughöhe liegt, die für die Lärmzone ED-R 401 gilt. Die Jets gehen oft auf 1000m Flughöhe herunter und scheinen dann mit viel Getöse und Umweltverschmutzung in große Höhen aufzusteigen.

Die Politik und die Medien schauen derweil in vollem Wissen um die Vorgänge kommentarlos zu. Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg sind militräische Hochrisikoübungesgebiete. Über diesem Gebiet werden hochriskante militärische Übungsmuster geflogen.

EN

The supposed holiday region of Mecklenburg-Vorpommern, the Mecklenburg Lakes region, UNESCO natural heritage areas, such as Müritz National Park, Seeraner Beech Forests and further sensitive natural habitat zones, are currently being subjected to wide spread aerial noise bombing by the german airforce, which is abusing an area, stretching from the Baltic Island of Rügen to the northern fringes of Berlin, for military live training. Hours of military flight noise are unfolding above villages, cities and towns, above residents and tourists.

Starting at 13 CEST, up to six jets were seen in the air, noise-blanketing an area in between, roughly, Rostock, Havelberg, Templin and Greifswald. Minimum flight level of Military Viriable Profile Area North East (almost all of Mecklenburg Vorpommern and norther Brandenburg state) of 1000m is being made use of most of the time of observation, translating in abhorrent noise blanketing of huge areas on the ground. Jets are being observed scrambling to high altitude from low altitudes in a short time, flight patterns look like zickzack trails, translating into widespread noise pollution.

These noise pollution have become a regular feature of Mecklenburg Vorpommern, the Baltic Coast line of East Germany, of the Lakes and cultural destinations of northern Brandenburg. All of which have effectively been turned into Germanies largest and boldest, riskiest regular military air-training zone. Air-war-like noise has become common above most of Mecklenburg-Vorpommern and northern Brandenburg. Tourists are advised to check thoroughly on whether their destination is within the Boundaries of Military Air Noise Zone ED-R 401 MVPA NE.

This website publishes observations of rampaging military aircrafts in your holiday area. As politics and mainstream media are actively looking the other way, this website gives provides information on actual circumstances within the zone. Screen shot 2016-08-08 at 14.19.23 Screen shot 2016-08-08 at 14.17.08 Screen shot 2016-08-08 at 14.17.03 Screen shot 2016-08-08 at 14.16.55 Screen shot 2016-08-08 at 14.16.45 Screen shot 2016-08-08 at 14.16.35 Screen shot 2016-08-08 at 14.14.30