19.11.2019: 30 Jahre später – wieder ohrenbetäubender Nachbrennerlärm über Rheinsberg/Zechlin , Stechlin-Ruppin, Luftkriegslärm und Kampfjetlärmangriffe in der gesamten Bundeswehr-Selbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE

Zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr kam es am 19.11.2019 in der gesamten Flugzone der Europäischen Kommission und der Bundeswehr, ED-R 401 MVPA NE, über weiten Teilen Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburg erneut zu ohrenbetäubenden Luftkriegsübungen. Hunderttausende EU-Bürgerinnen und Bürger wurden routinemäßig einer erheblichen Lebensgefahr durch übende Kampfjets, Zielflugzeuge der GFD GmbH, Luftbetankungsflugzeuge der US Airforce, Royal Airforce und der Bundeswehr sowie weitere militärische Unterstützungsflüge (z.B. PTO GmbH) ausgesetzt. Über Rheinsberg/Zechlin bzw. Stechlin-Ruppin kam es gegen 14.30 Uhr zu bedrohlichen Extremmanövern durch Bundeswehr-Kampfjets der Rotten STONE und STASH (Beobachtungen legen nahe, dass auf einen per MODE S MLAT „sichtbaren“ Kampfjet ca. 2 bis 4 weitere in unmittelbarer Umgebung kommen). Dabei wurden offenbar Sturz- und Steigflugübungen, neben den „üblichen“ Kurvenflug- und Beschleunigungsübungen, ausgeführt. Abrupt abbrechende Triebwerksgeräusche direkt über den Köpfen der BeobachterInnen im Angriffsgebiet wurden gefolgt von ohrenbetäubendem Nachbrennerlärm. Vermutlich befanden sich die BeobachterInnen hier direkt im Rückstau der Nachbrenner von steil aufsteigenden Luftkriegswaffen (Eurofighter). Die Lautstärke dieser Nachbrennerorgien durch die Bundeswehr über dicht besiedelten Gebieten ist als Körperverletzung einzustufen, mindestens jedoch weit oberhalb irgendwelcher Lärmgrenzwerte (ja, Bundeswehr, wir wissen, dass für euch keine Gesetze gelten, schon gar keine Lärmschutzwerte, ihr dürft BürgerInnen einfach so schädigen), definitiv gehörschädigend. Art 2 GG und allgemeine Menschenrechte scheren die Planer der Bundeswehr offenbar wenig. Die Bundeswehr wird hier sicherlich sagen, dass ihr eigener Verfassungsrang höher stünde, als der des Art 2 GG, dass Gesetze ihr den routinemäßigen und massenhaften Verstoß dagegen auch zu „Friedenszeiten“ und auch gegen die „eigene“ Bevölkerung erlauben.

Die hier beigefügten Illustrationen zeigen MLAT-Momentaufnahmen, wie sie im Internet für Jedermann einsehbar sind (Quelle: https://www.adsbexchange.com ). Diese Momentaufnahmen bilden nur die Spitze des militärischen Eisberges ab, welcher sich werktäglich zwischen 8 und 22 Uhr regelmäßig und immer öfter über die ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens von Deutschland schiebt. MODE S MLAT ist nur ein Indikator für das ungefähre Ausmaß der militärischen Routinemaschinerie, die mit immer weiter zunehmender Intensität und Routine, auch dank der Sprachlosigkeit und der Unterstützung durch Bündnis90/Grüne und ähnliche und andere Parteien, den kalten Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten von millionen von Menschen betreibt. Mitten in Europa. Als ob es normal sei.

Unterstützen Sie diese Website. Es ist die einzige Informationsquelle, die konsequent zu den wahren Vorgängen rund um die Bundeswehrselbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE berichtet und informiert.

22.10.2019: Mit oder ohne Verlaub – militärischer Fluglärm und Kalter Luftkrieg über Mecklenburg-Vorp ommern und Brandenburg | GFD Klimasäue wieder da | PTO EIS AG MONSTR STASH LION BONS LFO ACES

MLAT-Visualisierung (Quelle: https://adsbexchange.com ) eines kleinen Teils der heutigen militärischen Flächenverlärmung durch Bundesluftwaffe, PTO GmbH, EIS AG, GFD GmbH und andere militärisch-kommerziellen „Flugdiensteanbieter“ in der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Militärzone ED-R 401 MVPA NE. Aufgrund von absichtsvoller technischer Störung dieser letzten verbleibenden Informationsmöglichkeit für betroffene Bürgerinnen und Bürger durch z.B. die Cybertruppe in Laage (Störung der MLAT Infrastruktur usw), die Bundesluftwaffe (Abschaltung von MODE S Transpondern usw) und Parteien und Medien (Inkompetenz, Desinteresse, anderes Interesse usw), kann hier nur ein Bruchteil der tatsächlichen Flugbewegungen abgebildet werden. Bitte abstrahieren Sie…

z.B.

8.40 Uhr bis 10.40 Uhr und 10.40 Uhr bis 15.40 Uhr: die feine Gesellschaft für Flugzieldarstellung mit beschränkter Haftung fliegt zwei Stunden Ringelpiez mit Anfassen über Rheinsberg, Fürstenberg und Neustrelitz. Der Urlaubsort Flecken-Zechlin war zwar betroffen, offenbar nicht aber die dort residenten Taubstummen – von denen hörte man auch heute wieder nix. Während die GFDisten bereits auf dem Heimweg nach Nordwest waren, enttarnte sich LION2, aus dem östlichen Bereich der ED-R 401 MVPA NE herausrasend. Löwe 1 bis x waren sicherlich nicht weit. Ihre Lärmmähne hatten sie wohl schon vorher, transponderlos, versteht sich, im Osten der Zone ordentlich geschüttelt. Kampfjet as usual eben. GAF drehte derweil Kringel und gelangte so bis über die Ostsee – als adsbexchange.com das nächste Loch schaltete. Gegen 12 Uhr erschien das – natürlich zivile (so wie die GfD Klimasäue auch zivile Kennzeichen tragen) Luftfahrzeug LFO6A, welches fortan die Gefolgschaft der ED-R 401 MVPA NE bis ca. 17.15 Uhr in allen Flughöhen mit Kurvenflug beglückte. Das konnte freilich nicht davon ablenken, dass die Waffenführer der Kriegswaffen STASH 1 bis X versuchten, sich im Luftraum über dem ehemals ruhigen UNESCO Weltnaturerbe um Rügen, Südost-Rügen usw zu verstecken. Trotz krasser Zickzackflüge, die jede Menge feinsten Luftkriegslärm über dem touristischen Hotsport Rügen auskippten, konnte immerhin noch einer der mehreren Versteckplätze (STASH?) bis runter nach Neubrandenburg verfolgt werden. Während dann nochmal so richtig Rügen vollgelärmt wurde, enttarnte sich gegen 15.32 Uhr auch schon einer der vermutlich in der Mehrzahl umherjuckelnden KNOCHEN nördlich des Nationalparks Müritz, ganz in der Nähe der Absturzplätze der beiden Eurofighter. BONES 1 war dann kurz auch als BONES4 zu sehen, während BONES 2 und 3 sich zu keinem Zeitpunkt die Blöße gaben. Hach, wie verwirrend!

11:52 Uhr: Überraschung! MONSTR1 enttarnt sich im westlichen Abschnitt der ED-R 401 MVPA NE in niedriger Flughöhe – um gleich darauf wieder im Filter von adsbexchange.com / Cybertruppe / transponderlosen Flugzustand zu verschwinden. Mit Sicherheit hatte das Monster da schon, zusammen mit Monster 2 bis x, ordentlich Kampfjetlärm über Mecklenburg und Brandenburg abgeladen (und vielleicht auch ein bisschen JP8, CO2, NOx usw).

18 Uhr bis 20 Uhr: Gegen 18 Uhr eröffnete ein unbezeichnetes Flugzeug den dritten Luftkriegsreigen des Tages über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Erneut wurden Kringel geübt (wow!) – diesmal wurde endlich auch Zingst/Darß mit Militärlärm bedacht. Während dieses Feuerwerk der guten Laune endlos durch den Himmel über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern tollte, setzte die Bundesluftwaffe die Kriegswaffen ACES 1, 2 bis x und RAVEN 1 bis X als dezente kurze Akzente in Szene. Während der MLAT-Schirm diese nur kurz anzeigte, verbreiteten die aber tatsächlich ununterbrochen den süßen Lärm der Eurofighter und Tornados, vermutlich hauptsächlich in den östlichen und südlichen Sektoren (Bundeswehrsprech für: „militärisches Kerngebiet“ [siehe Papier zur ED-R 401 MVPA NE von Braunstein & Leisegang] – liebe Bewohner von Röbel, Waren, Rheinsberg, Fürstenberg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Rostock, Stralsund, Greifswald und so…) der ED-R 401 MVPA NE. Und das satte zwei Stunden lang. Hier wird ordentlich „Geld in die Hand genommen“. Wow!

Das sind also mittlerweile fast ganztägliche, nahezu ununterbrochene militärische Fluglärmteppiche, heute für ca 10 Stunden per MLAT nachweisbar, die über Nordostdeutschland ausgebracht werden, welches noch bis zum Herbst 2013 sowohl entmilitarisiert, als auch ruhig war. Die Medienlandschaft der Bundesrepublik meint: das interessiert doch keinen (im Westen). Da geht noch mehr rein. Wir schweigen erstmal weiter. (TM taz)

Diese Übungen finden übrigens bei laufendem zivilen Flugbetrieb im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE statt. Risiko und erhöhte Lebensgefahr sind Programm, im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE. Zusätzlich kreuzen den gesamten Tag die fliegenden Rasenmäher der militärischen Unterstützungsflugschule PTO GmbH in der gesamten ED-R 401 MVPA NE – und nerven die Einwohner und Touristen immer mehr. Hinzu kommen die Unterstützungsflüge der EIS AG sowie die sonstigen „Sport“-Flieger von den zahlreichen Kleinflugplätzen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE.

Um Knüpplhassschreibern zu entgehen, bekennen wir schonmal prophylaktisch: LKWs sind lauter!!! Wir wünschen einen erholsamen Urlaub, an der Seenplatte, an der Ostsee, im Wald usw. – und noch recht viel CO2.

Vorsichtshalber noch eine Zitat des großen Vorsitzenden: „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.“ (Joschka Fischer, 1984)

8.7.2019: ED-R 401 MVPA NE – SCARE the shit out of citizens. ACES und LIONs können nicht abstürzen.

Am 8.7.2019 kam es, wie jeden Werktag, zu umfangreichen Luftkriegsvorbereitungsflügen durch alle möglichen militärischen Luftfahrzeuge über dem Gebiet von Deutschland. Per MODE S MLAT konnte ein kleiner Teil dieser werktäglich heißlaufenden Kriegsmaschine auch für den 8.7.2019 dokumentiert werden.

Die üblichen militärischen Flugmuster, die bereits vor ein paar Tagen zum schlimmsten Absturzunfall der Bundeswehr in jüngerer Zeit geführt hatten, sind auch für den 8.7.2019 wieder per MODE S MLAT Tracking dokumentiert worden. Kampfjet(s) mit dem Kennzeichen ACES pokerten hier mit der Umwelt und dem Leben der Einwohner und Besucher der nördlichen Sektoren der militärischen Übungszone Mecklenburg-Vorpommern. Glücklicherweise waren auch am 8.7.2019 Asse die besten Karten im Spiel.

Nur wenig später kam der bereits hier thematisierte Vergeltungsflug ( https://edr401mvpa.wordpress.com/2019/07/08/8-5-2019-extrem-laute-und-riskante-militarische-flugmuster-durch-kampfjets-der-bundeswehr-uber-rheinsberg-stechlin-christian-gilde-in-der-maz-dazu-die-region-sudlich-der-muritz-habe-je-2/ ) durch den SCHRECKEN der Lüfte, ausgerechnet über den ehemals ruhigen Natur- und Erholungsregionen Rheinsberg/Stechlin und Müritz in´s Bild. SCARE the shit out of citizens. Vielleicht als Mission im HUD des Piloten eingeblendet??? Es hörte sich auf jeden Fall so an. Komisch, dass man dazu extra aus Süden einfligen muss, um dann schnurstracks zum Heimathorst (haha) zurückzfliegen… Ach, da kommen immer diese Beschwerden von Bürgern her, nicht wahr, FLIZ?

Bereits am Nachmittag hatte SCARE wieder ausgeschlafen – und kam erneut, diesmal aus Nordwesten, nach Mecklenburg-Vorpommern geflogen, um dort militärischen Schrecken zu verbreiten. Sommerurlaub auf deutsch – für ein paar tausend Touristen und ihre Gastgeber.

Gegen Abend fiel dann noch der LÖWE ein, der sich aber nach regelkonformer Flugroute tarnte – und so nicht weiter beobachtet werden konnte.

Haben Sie militärischen Flugübungen an Ihrem Wohn-, Arbeits- oder Urlaubsort im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beobachtet? Veröffentlichen Sie sie hier, schreiben Sie uns einfach eine e-mail. Nutzen Sie unser Kontaktformular.

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17.8.2018 – Militairror über der gesamten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE

Auch am 17.8.2018 gab es ordentlich Militärfluglärm auf die Ohren und die Landschaft. Anhängend die – wie immer nur den Trend zeigenden, unvollständigen – Sekundärradaraufzeichnungen der ersten militärischen Fluglärmwelle vom Tage.

Zusätzlich waren am Vormittag in der Region Stechlin-Ruppin und der südlichen Mecklenburgischen Seenplatte Kondesstreifen sichtbar, während es im Himmel röhrte und Donnerte: Kampfjets übten in großer Höhe lautstarke Haschmich-Hakenschläge, Sink- und Steigflug, Kurven usw. Der beaobachtende Fotograf stand auf einem Feld in der Nähe von Zempow, als er die anhängenden Bilder von Kampfjetkondesstreifen schoß. Zeitgleich war nur ein Kampfjet auf dem Sekundärradar sichtbar. Es handelte sich aber tatsächlich um mehrere Kampfflugzeuge, die hier den Norden Brandenburgs und den Süden Mecklenburgs verlärmten. Vermutlich handelte es sich um Kampfjets mit den Kennzeichen ACES x y z, wobei heute konkret ACES2 und ACES4 zu sehen waren. Doch wo ACES2 und 4 sind, sind vermutlich auch 1 und 3 unterwegs.

Militärischer Fluglärm über Rheinsberg am 17.8.2018 - Kondesstreifen Intercept Übungen Eurofighter Bundeswehr aus Rostock Laage
vermutlich die Kampfjets ACES2 und 4 aus Rostock Laage tauchen die Region Stechlin-Ruppin und die südliche Mecklenburger Seenplatte am Vormittag in militärischen Fluglärm. Die Übungen in großer Flughöhe werden als Kondensstreifenflugmuster sichtbar. Zeitgleich fliegen zivile Linienmaschinen durch diesen aktiven militärischen Übungssektor (siehe MLAT Aufzeichnungen)
Militärischer Fluglärm über Rheinsberg am 17.8.2018 - Kondesstreifen Intercept Übungen Eurofighter Bundeswehr aus Rostock Laage
vermutlich die Kampfjets ACES2 und 4 aus Rostock Laage tauchen die Region Stechlin-Ruppin und die südliche Mecklenburger Seenplatte am Vormittag in militärischen Fluglärm. Die Übungen in großer Flughöhe werden als Kondensstreifenflugmuster sichtbar. Zeitgleich fliegen zivile Linienmaschinen durch diesen aktiven militärischen Übungssektor (siehe MLAT Aufzeichnungen)
Militärischer Fluglärm über Rheinsberg am 17.8.2018 - Kondesstreifen Intercept Übungen Eurofighter Bundeswehr aus Rostock Laage
Militärischer Fluglärm über Rheinsberg am 17.8.2018 – Kondesstreifen Intercept Übungen Eurofighter Bundeswehr aus Rostock Laage

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg am 17.8.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg am 17.8.2018
Zivile Linienmaschinen und Sport- und Geschäftsflugzeuge kreuzen durch die aktiven militärischen Übungssektoren, hier: am 16.8.2018. Dies entspricht den der Military Variable Profile Area zu Grunde liegenden Konzepte der EU-Kommission, „Flexible Use of Airspace“ und „Single European Sky“.

18.7.2018 – extremer militärischer Flugdreck und -lärm von Rheinsberg bis Hiddensee

Da waren sie wieder, die LANZEN, ASSE, PISTOLEN, FUNKEN, RABEN usw. Nachdem an den Vortagen eher Kriegsflugzeuge mit ungewöhnlichen militärischen Kennzeichen über MV und Brandenburg randalierten, kamen sie heute wieder aus Laage und aus Westdeutschland zum Lärmen und Seuchen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Mit dabei natürlich wie immer die Helden aus Laage. Dabei wurde die Atmosphäre zwischen 8.30 Uhr und 10.30 Uhr sowie zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr so richtig ordentlich mittels Nachbrenner und JP8-Treibstoff mit CO2 und weiteren Abgasen vollgepumpt. Das ganze nennt sich dann „Ferienregion“, „Wildnis“, „Natur“, „Stille“, „Entspannung“ oder kann auch schon mal „so einfach sein“. Hören konnte man den Vorgang natürlich auch wieder. Die Wendeschleifen legten Rheinsberg in Schutt und Asche, während die Müritz und die Region Rostock/Stralsund/Darss/Zingst/Rügen wieder zum Luftkriegstestgebiet degradiert wurden (und andere Regionen dazwischen natürlich auch). Unklar ist auch heute, wieviel extra Radarstrahlung, neben Lärm und Abgas, die als Testvieh auserkorene Bevölkerung abgekriegt hat.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

 

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

2.7.2018: Militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte und nahe der Ostseeküste, über Neubrandenburg, Altentreptow, Jarmen , Nordbrandenburg und anderswo

 

Aus 2 mach 3. Aus 3 mach 2. Aus 2 mach 0. Das ist die Zauberformel der Bundeswehrzyniker vom Dienst, am 2.7.2018. In einer ersten militärischen Lärmwelle zermürben sie die Einwohner und Besucher von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg mittels des Einsatzes von so um die 7 Kriegsflugzeugen, grpßzügig verteilt zwischen Dars/Zingst und Ostrpignitz-Ruppin. Während man einen Haufen ACES nur richtig schütteln muss, um mindestens ein weiteres Ass aus dem [L]Ärmel zu schütteln, bedarf es einer ordnungsgemäßen Luftkriegsnummer, möglichst tief und laut, um den Henker zum JUDGE zu machen. Ob er wohl wirklich alleine da war? Die Lärmkulisse noch über Rheinsberg /Stechlin-Ruppin lässt anderes vermuten. Da war nämlich der Richterkollege zu hören, der hier nicht zu sehen war… Die RABEN prügeln sich derweil wieder im östlichen Teil der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, EZ – oder wie sie gerade alle heißen mögen. Bereits kurz nach dem Start stürzt offenbar RABE3 ab, denn er ist nicht mehr dingfest zu machen. RAVEN2 und 3 lärmen in aller Offenheit. Na immerhin, liebe Zynikerwehr: 2/3 Transparenz! Wenn das keine EU-Eckpfeiler sind!? Aber warum immer so tief fliegen? tststs…

Irgendetwas stimmt nicht, Bundeswehr? Dann korrigiere bitte, Du hast die Informationen. Wir Bürger können nur spekulieren.

militärischer Fluglärm über den Urlaubs- und Erholungsgebieten von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

25.4.2018: ED-R 401 MVPA NE Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – Zum internationalen Tag gegen Lärm gibt´s 3 1 /2 Stunden Bundeswehrkrebs auf die Ohren!

Internationaler Tag gegen Lärm? Das ficht die Bundeswehr nicht an. Sie schickt auch am internationalen Tag gegen den Lärm in zwei Lärmwellen den üblichen militärischen Fluglärm quer durch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg – von ihr auch ED-R 401 MVPA NE, oder „militärisches Kerngebiet“ (vgl. Artikel auf der Startseite dieser Website) genannt.

http://www.tag-gegen-laerm.de

Dieser militärische Fluglärm wurde seit der heimlichen und verheimlichten Aktivierung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013 bis heute stetig und nahezu (wochen)täglich ausgeweitet. Mit jeder weiteren Fluglärmrunde werden weitere Umweltschäden unwidersprochen angerichtet (siehe frühere Artikel auf dieser Website), werden klimaanheizende Treibhausgase völlig unnötig in schwindelerregenden Mengen (siehe frühere Artikel auf dieser Website) in die Atmosphäre gepustet – von den sonstigen Schadstoffen (zu denen nichteinmal der Bundeswehr selber Informationen vorliegen – zumindest antwortet sie Bürgern nicht auf Anfragen) ganz abgesehen.

Und so feiern Bundeswehr & Co (siehe frühere Artikel auf dieser Website) ihren „Sieg“ über die Bevölkerung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg und sämtliche Umweltschutzgesetzgebung Deutschlands und der Europäischen Union, über hehre Klimaziele der Bundesregierung und der Europäischen Union – und schickte auch heute wieder in

Lärmrunde 1, von 9.15 Uhr bis 11 Uhr, mithin schlappe 2 Stunden, mindestens 7 (sieben!) Kampfflugzeuge, also Kriegswaffen, im Tiefflug, in wilden Luftkriegsabfangmanövern und sonstigen, hier unbekannten, Manövern in alle sogenannten BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE: JUDGE1, 2, SCARE 1, 2,3, ACES 1,2

und in

Lärmrunde 2, von 14.30 Uhr bis 16 Uhr, also shlappe 1 1/2 Stunden lang, mindestens 3 Kampfjets, nämlich SCARE 1, 2 und 3 in die östlichen zentralen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE.

Wie sich ausbreitende Krebszellen entfalteten sich so heute 3,5 Stunden militärischer Fluglärm, Donnern und Dröhnen, mit mindestens 10 Kampfjets (es ist anzunehmen, dass Kampfjets ohne aktiven Mode S Transponder in den Kampfjetpaketen unterwegs waren, damit Statistiken gefälscht werden können, die dem Bundestag auf Nachfrage vorgelegt werden müssen), in allen Flughöhen, über allen ehemals ruhigen Naturlandschaften der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zum Internationalen Tag gegen Lärm, trotz einer vermutet hohen Anzahl von Beschwerden an die Bundeswehr, viele davon komplett unbeantwortet…

Sichtungen des Tages, eingesendet von LeserInnen der Website:

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler:

Nordbrandenburg/Diemitz: Seit 9:35 Uhr wird über Diemitz wieder verlärmt. Diese Region scheint in den Vormittagsstunden sehr beliebt zu sein.

Müritz: Donnergrollen über Röbel in großer Höhe heute, 25.04.2018 um 09:40 Uh

Stechlin/Ruppin: Trotz etwas schlechterem Wetter sind unsere "Verteidiger" von Natur und Umwelt wieder heftig in Naturschutzgebieten unterwegs.

Militärischer Fluglärm durch Bundeswehrkampfflugzeuge über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 25.4.2018 Tag gegen Lärm ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm durch Bundeswehrkampfflugzeuge über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 25.4.2018 Tag gegen Lärm