30. Juni 2017: 4 h Bundeswehr-Fluglärmterror über den Ferien-, Erholungs-, Wohn- und Arbeitsorten Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs durch ca. 10 Eurofighter- und Tornado-Kampfjets sowie andere Kampfflugzeuge der Bundeswehr

  1. militärische Lärmwelle über den westlichen und südlichen BASIC-Sektoren der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten Flugzone ED-R 401 MVPA NE am 30. Juni 2017: ca. 9 Uhr bis 10.40 Uhr, mit Schwerpunkt über Plau am See und der Mecklenburger Seenplatte, 2 Kampfjets auf dem virtuellen Radar sichtbar:
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  3. militärische Lärmwelle über den nördlichen, zentralen, östlichen und südlichen BASIC-Sektoren der militärischen Fluglärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und dem nördlichen Teil des Bundeslandes Brandenburg am 30. Juni 2017: ca. 12.45 Uhr bis 14.45 Uhr, mit ca. 10 Kampfflugzeugen über die gesamte Zone verteilt, Abfang- und Beschleunigungsübungen in allen Flughöhen mit erheblicher Fluglärmentwicklung über der gesamten „Kernzone“ der ED-R 401 MVPA NE sowie erneut mit ernormen Mengen an Abgaswolken und Kerosinsprühnebel über der Mecklenburger Seenplatte:
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Auch heute wurden wieder dutzende zivile Linienflüge durch aktive Übungssektoren geführt.

Die ICAO-Nummern der heute auf dem virtuellen Radar sichtbaren Lärmquellen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: 3F99F0, 3F65AD, 3E8003, 3CD05F, 3F6589, 3E8FB8, 3FA687, 3E9685, 3EAB35

  • und ihre „Namen“: EA01A, EA01B, GAF231, GFD2, EA02, SCARE1, IRON1, SCARE2, TORO1, COBRA
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26. Juni, neuderings typischer Sommerabend in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: 3. Bundeswehr-Eurofighter/Tornado-Lärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern, 5 Kampfjets, 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr

Hotpsot der 3. militärischen Verseuchung von Mecklenburg-Vorpommern am heutigen Tag:

Hiddensee, Rügen, Stralsund, Zingst/Darss, Barth,  Krakow am See, Plau am See, Malchin, Stavenhagen, Loitz, Teterow, Röbel (Müritz), Grimmen, Tiebsees, Stralsund, Waren, Müritz, Wittstock, Meyenburg, Rheinsberg, Zechlin, Zempow, Stechlin, Ruppin, Wummsee, Diemitzsee

Das Donnern der Kampfjets erfüllte den Himmel noch in der Region Rheinsberg/Zechlin/Zempow und an den Seen der Region.

Mindestens 5 Eurofighter, Tornados der Bundeswehr und 1 LearJet der GFD – ACES 1 und 2, NOBLE 1 und 2, GFD 6

ICAO Nummern: 3CD05B, 3EBA23, 3F517C, 3F50CC, 3FA687

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26. Juni, 2. Bundeswehr-Eurofighter/Tornado-Lärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern, 5 Kampfjets, 14.50 Uhr bis 16.00 Uhr

Hotpsot der 2. militärischen Verseuchung von Mecklenburg-Vorpommern am heutigen Tag:

Hiddensee, Rügen, Stralsund, Zingst/Darss, Barth, Greifswald, Burg Stargard, Neubrandenburg, Neustrelitz, Krakow am See, Friedland, Altentreptow, Malchin, Stavenhagen, Loitz, Grimmen, Tiebsees, Stralsund, Waren, Müritz

Routinemäßig weit unter der Mindestflughöhe von 3000m, die für BASIC-Sektoren (militärische Kernzone der Military Variable Profile Area North East über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern) der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelbetrieb diktierten Flugzone ED-R 401 MVPA NE gilt, unterwegs (zwischen 1000 und 3000m)

Mindestens 5 Eurofighter, Tornados der Bundeswehr- TORO 1 bis 4, MONSTR

ICAO Nummern: 3F7287, 3EBA23, 3F50CC, 3F7C10, 3FA687

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8. Juni 2017, ab ca. 8.30 Uhr – 1. militärische Lärmwelle des Tages: massiver Bundeswehrluftübungsterror über den östlichen Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE, min. 10 Kampfflugzeuge, min. 2 Stunden

Am 8. Juni 2017 sind erneut Betankungsmanöver mit anschließender Randale der beteiligten Kampfflugzeuge über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu beobachten.

Seit ca. 8.30 Uhr sind bis zu 10 militärische Flugzeuge in beiden Bundesländern unterwegs und terrorisieren die Einwohner und Besucher der Regionen mit anhaltendem und nachhaltigem militärischen Fluglärm.

Dabei kam es im Raum Rheinsberg/Zechlin erneut zu Tiefflügen. Noch während massive und umfangreiche Luftkampfübungen zwischen Greifswald und Rheinsberg liefen, konnten Motorschirmgleitflieger in der Region Rheinsberg beobachtet werden – dort, wo nur wenige Minuten zuvor zwei Tiefflüge durch Kampfjets der Bundeswehr stattfanden. Auch Ryan Air, Lufthansa and WIZZ Air konnten wieder nicht umhin, mitten durch aktive Übungssektoren zu fliegen und so ihre Passagiere, als auch die Einwohner unter diesen riskanten Flugrouten zu gefährden.

Auch in anderen Regionen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns waren routinemäßige Tiefflüge erneut routinemäßiger Bestandteil der Übungen – obwohl doch die Landesregierung Brandenburgs Tiefflüge im Zusammenhang mit der Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes in der o.g. Zone ausschloß. Wie sich heute zeigt, war auch diese Aussage der Landesregierung bezüglich der ED-R 401 MVPA NE über ganz Nordbrandenburg entweder Inkompetenz, Verharmlosung oder eine Lüge.

Eurofighter Tornado Bundeswehr Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg
Die nächste Eskalationsstufe der Bundeswehr: Bis zum Herbst 2013 waren die hier dargestellten östlichen Lärmhotspots nicht von routinemäßigem militärischen Flugbetrieb betroffen. Es handelte sich um die letzten wirklich stillen und naturnahen Regionen Deutschlands, von einmaliger Schönheit. Große, zusammenhängende Habitat-Zonen befinden sich hier. Im Herbst 2013 wurde praktisch heimlich der militärische Regelflugbetrieb für diese Gebiete diktiert. Darüber wird bis heute von den überregionalen Medien nicht berichtet. Das Thema wird von Journalisten totgeschwiegen – während Steigerungen der militärischen Belastung in westlichen Bundesländern sofort aufgegriffen und disktutiert werden (NDR – berichtet über die Stationaierung der 14 Tornados aus den USA in Jagel, Fragestellung: Wird es in Schleswig-Holstein lauter? Dabei ist der Stützpunkt Jagel Hauptnutzer der Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zur ED-R 401 MVPA NE findet sich beim NDR kein Sterbenswörtchen, obwohl es sich um das Hauptsendegebiet dieses Funkhauses handelt…)

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Bild oben: Ryan Air ist willfähriger Teilnehmer am großen Experiment „Flexible Use of Airspace“, welches der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE zu Grunde liegt und dem Militär Ad-Hoc Übungslufträume nach Gutdünken europaweit zugänglich machen soll. Der zivile wird mit dem militärischen Luftverkehr vermischt. Das führt am Boden zu noch mehr Fluglärm und erhöht das Risiko von Unfällen. Es handelt sich um ein Konzept zur durchgreifenden Militarisierung aller Gebiete in Europa, die bisher nicht von militärischen Übungslufträumen betroffen sind. (vgl. -> Konzepte „Single European Sky“, Eurocontrol/Europäische Kommission/Europa-Parlament )

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Bild oben: typisch in der ED-R 401 MVPA NE: während militärische Tiefflüge routinemäßig die Bevölkerung terrorisieren, fliegen Sportflugzeuge im gleichen Höhenband in aktiven Übungssektoren umher. Viele dieser Sportflieger sind auf dem virtuellen Radar nicht zu sehen. Es handelt sich oft um motorisierte Gleitflieger und Kleinflugzeuge.

 

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Bild oben: Ihr Sommerurlaub in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wird zunehmend wie oben dargestellt belastet werden. Sehen Sie sich auch das Wasser des vermeintlich klaren Sees genau an, bevor Sie da rein gehen: Treibstoffverseuchung durch Kampfjets wird in Zukunft in Mecklenburger Seen der Normalfall werden.

 

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Bild oben: Lufthansa kreuzt routinemäßig aktive Übungssektoren in der Zone ED-R 401 MVPA NE.

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Bild oben: Dem Namen alle Ehre machen – SCARE fliegt den zweiten Tiefflug über der Rheinsberger Region und erschreckt alle Einwohner und Besucher der Region. SCARE fliegt im Tiefflug in die Einflugschneise des Berliner Lärmflughafens Tegel, in der reger ziviler Flugverkehr herrscht.

 

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Bild oben: Lufhansapiloten sollen ja oft als Militärflieger angefangen habe. Kein Wunder, dass diese Fluggesellschaft Kampfjets in der Nähe ihrer Maschinen normal findet.

Bild oben: Kampfjets RAGE versetzt die Einwohner und Besucher der Region Rheinsberg/Zechlin/Kyritz in Rage, indem er Steigflüge in geringer Höhe über der Region ausführt, mit direktem Kurs auf die angebliche „Freie Heide“, das ehemalige Bombodrom Kyritzer/Wittstocker Heide. Diese Militärflugorgien gehören in der Region Rheinsberg/Zechlin/Kyritz/Wittstock/Fürstenberg mittlerweile zum erwartbaren Repertoire der Militarisierung.