7. Juni 2017: Lärmwelle 1 – schöner Sommerurlaub in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg: Tankeroval und Kampfjetschwarm als neue touristsiche Attraktionen in der Westuckermak, über den Feldberger Seen, der Müritz und anderswo

Auch am 7. Juni 2017 wurde die in den Medien seit über 3 Jahren nicht thematisierte systematische Militarisierung von halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg fortgesetzt: Von ca. 9 bis 11 Uhr donnerten Kampfjets in allen BASIC-Sektoren der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb überführten militärischen Versuchzone ED-R 401 MVPA NE über die ehemals ruhigen Naturregionen, die Städte und Dörfer im Nordosten Deutschlands hinweg und über diesen umher.

Nachdem Tanker COBO mindestens eine Stunde lang über den östlichen BASIC Sektoren der Zone (westliche Uckermark, Feldberger Seenlandschaft, Neubrandenburg, Neustrelitz, Müritz Nationalpark / UNESCO Weltanturerbe) alle möglichen Kampfjets, von COBRA, über SCARE bis ORCA, anzog, donnerten diese dann frisch aufgetankt in die westlichen BASIC Sektoren ( Wittstock/Kyritz, Rheinsberg, Fürstenberg, Müritz, Mecklenburger Seen, Brandenburger Seen, bis nach Zingst/Darß an der Ostsee) und verlärmten dort die südlichen und nördlichen Sektoren schwerpunktmäßig durch die immer weiter ausgedehnten Abfang- und sonstigen Luftkampfübungen.

Insgesamt konnten 6 militärische Flugzeuge (mit diesen ICAO Nummern) bei der ersten Totalverlärmung der Zone ED-R 401 MVPA NE des Tages beobachtet werden:

3F851A, 3F50CC, 3EB672, 3E99AE, 3D6F50, 3E815D

07-06-2017-09-38-0807-06-2017-09-49-5307-06-2017-10-22-59

18.5.2017: 9.30 Uhr bis 18.30 Uhr – 5 Kampfjetdetektionen, ca. 7 Kampfjets, gesamte Kernzone BASIC ED-R 401 MVPA NE

1. Kampfjetdetektion: ca. 9.40 Uhr, Dauer schlecht abschätzbar, nordwestliche BASIC Sektoren, routinemäßige Unterschreitung der Mindestflughöhe von 3000m, ICAO-Nummern: 3EBF05, 3F705F
2. Kampfjetdetektion: ca. 13.50 bis 14.20 Uhr, nordwestliche und zentrale westliche BASIC Sektoren, 2 Kampfjets, ICAO-Nummern: 3F63FF, 3F74A2
3. Kampfjetdetektion: ca 14.40 Uhr bis 14.50, min. 2 Kampfjets, nordwestliche und zentrale westliche BASIC Sektoren, ICAO-Nummern: 3F74A2, 3EB672
4. Kampfjetdetektion: ca. 15.20 Uhr bis 16 Uhr, zentrale und südwestliche BASIC Sektoren (Müritz bis Rheinsberg), min. 2 Kampfjets, routinemäßig unterhalb von 3000m Flughöhe, ICAO-Nummern: 3FA46D, 3FB92B
5. Kampfjetdetektion: ca. 18.30, Dauer unklar, nördliche BASIC Sektoren, min. 1 Kampfjet, ICAO-Nummer: 3EB672

12.5.2017: min. 7 Kampfjets, eine Stunde, alle BASIC Sektoren ED-R 401 MVPA NE

Am 12.5.2017 holten die Liebhaber des militärischen Fluglärms und der Dauerpräsenz von Kriegswaffen im Alltag der Bürger erneut zum Schlag gegen die Bevölkerung und die Besucher Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs aus. 7 auf dem virtuelen Radar sichtbare Kampfjets verlärmten schwerpunktmäßig die südwestlichen und die nordöstlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich für den „militärischen Regelflugbetrieb“ aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE (basierend auf dem Konzept Advanced Flexible Use of Airspace / Single European Sky des militärischen Flügels der Institutionen und Akteure der Europäischen Union).
Anzunehmen ist, dass sich weitere militärische Flugzeuge im Schlepptau dieser Kampfjets befanden, konkret wird es sich um Flugzeuge der Gesellschaft zur Zieldarstellung aus Hohn und im Kampfjets der kanadischen Luftwaffe gehandelt haben.

Folgend ICAO Kennzeichen wurden von den Kampfjets im Rahmen der ersten militärischen Lärmwelle des Tages über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg heute genutzt:

3E9070, 3E9AE5, 3E9BF7, 3EB672, 3F4041, 3F705F, 3F74A2

EN

On May 12th 2017, 7 fighterjets were identified, carrying out a first air noise raid on the residents and tourists in Mecklenburg-Vorpommern and Brandenburg states in the north east of Germany.

Most likely, further military aircraft were operating in close proximity, usually „target planes“ by GFD corp and the Canadian Air Force – both of which are usually hiding behind civil ID´s when going into military missions above north east Germany.
Additionally, civil airliners will have been intermixed into ongoing military training patterns and sent through active military sectors by german flight control DFS.
Our auto-detect setup does only show military ID´s, but earlier observations suggest the above situation is highly likely present with any military activity in the zone.

Here are „our finest“ of the first air-noise-raid of the day, by ICAO ID´s:
3E9070, 3E9AE5, 3E9BF7, 3EB672, 3F4041, 3F705F, 3F74A2

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11.5.2017 – 1,5 Stunden, 6 Kampfjets, alle BASIC Sektoren MV & Brandenburg

Am 11.5.2017 wurden folgende 6 Kampfjets halbautomatisch über der Mecklenburger Seenplatte, der nordbrandenburgischen Seenregion usw dingfest gemacht:

3E9070, 3EAE42, 3EB672, 3F4041, 3F47DC, 3F63FF

Anzunehmen ist, dass zeitgleich als zivil getarnte militärische Jets der Gesellschaft für Zieldarstellung sowie der kanadischen Air Force im verlärmten „militärischen Kerngebiet“ (Bundeswehr) der ED-R 401 MVPA NE unterwegs waren. Es ist außerdem anzunehmen, dass zivile Linienmaschinen durch die DFS in den laufenden Militärwahnsinn „hineingemixt“ wurden. Beides wird durch unseren Detektor nicht dargestellt, wird aber bei manueller Verfolgung der militärischen Lärmwellen regelmäßig beobachtet und ist auch offizielles Ziel des Konzeptes der Military Variable Profile Area gemäß Advanced Flexible Use of Airspace Konzept der Europäischen Union.

Die detektierte militärische Lärmwelle dauerte ca. 1,5 Stunden an, von ca. 13 Uhr bis 14.30 Uhr.

EN

The entire north east of Germany, affecting all formerly quiet natural habitat areas within the eastern sectors of the secretively established and activated Eurocontrol construct ED-R 401 MVPA NE had been subjected to prolonged and heavy military fighter jet terror today, again. On a daily basis, Bundeswehr Eurofighter/Typhoon and Tornado fighter planes, accompanied by target jets of GFD and the Canadian Air Force (which are obfuscated by the military as „civil“ – and thus not detected by our semi-automatic fighter jet detection for GER N/E) spread agonizing military air noise throughout the entire north east of Germany. The Mecklenburg Lakes region, a popular international holiday destination and important European natural habitat zone, had been turned into a military exhaust and noise dump this way.

Today, in the described military noise wave, 6 fighter jets were detected, carrying these (potentially falsified) ICAO ID´s:

3E9070, 3EAE42, 3EB672, 3F4041, 3F47DC, 3F63FF

Most likely, civil airliners will have been intermixed by german aviation-„security“ firm DFS with the raging fighter jets – as is the goal and common practice in this secretive military air noise zone ED-R 401 MVPA NE.

Have you observed military air training above your holidays? Publish your opinion! Send us your thoughts and comments: edr401mvpa@posteo.eu

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10.5.2017 – Bundeswehrkampfjetgedröhne über Rheinsberg, Wittstock, Kyritz, Pritzwalk und Umgebung im Tiefflug, 2 Lärmwellen, 2 Stunden, 10 Kampfjets, von Hiddensee bis Perleberg – 10x Hin&Zurück bitte

Am 10.5.2017 sandten die Römer eine Armada von terrorisierenden Kampfjets zur terrorisierenden militärischen Behandlung der lokalen Bevölkerung in die südlichen Sektoren der neurömischen Luftgladiatorenzone ED-R 401 MVPA NE. Möglicherweise wurden diese „Übungen“ auch in den südlichen sog. „MORE“-Sektoren ausgeführt. Es waren mindestens 5 Kampfjets sowie vermutlich als zivil getarnte militärische Zielflugzeuge unterwegs. Die Tiefflüge ließen unseren MV/Brandenburg Kampfjetdetektor schwitzen.

ICAO IDs der Kampfjets:
9E9B14, 3F5778, 3FB92B, 3EB672, 3EB86E

Haben Sie diese wichtigen dringenden „Übungen“ beobachtet? Wie haben die auf Sie gewirkt? Fühlen Sie sich jetzt sicherer? Stören Sie diese täglichen Attacken, wenn auch nur in Ihrer weiteren Umgebung? Schreiben Sie uns, senden Sie uns Ihre Beobachtungen, Ihre Meinung: edr401mvpa@posteo.eu

<satire>

Damit ist es möglich, dass sogar Funktionsträger der militärischen Superpartei Bündnis90/ Grüne betroffen waren! Wow! Upps! War das Absicht? Nicht mehr beste Freunde? Ooooh. Der Vorstand des Kreisverbandes OPR wohnt innerhalb der südlichen MORE-Zonen. Bisher bügelten die Vasallen der Südwest-Grünen sämtliche Kritik am Vorgang ED-R 401 MVPA NE offenbar wegen Nichtbetroffenheit ab. Sie ließen die betroffenen Bürger im Stich, wollten ihnen gar am liebsten „Knüppel zwischen die Beine schmeißen“, als klar wurde, was tatsächlich der Vorgang ED-R 401 MVPA NE bedeutet (selbst in den Parlamenten erfragt, also eigenproduzierte Erkenntnis!) und dass Aufklärung so gar nicht im Sinne des olivgrünen Flügels ist. LKWs seien lauter. Engagierte Bürger würden Leute belästigen. Und so weiter. Zitate auf Nachfrage.

Liebe Bundeswehr: in diesem Fall befürwortet die AutorIn dieser Zeilen die schwerpunktmäßige Verlagerung des Kampfeslärms in den Raum Fehrbellin / Neuruppin ausdrücklich! Es kann doch nicht sein, dass nur die Menschen nördlich dieses Archipels des LKW Lärms von Ihren Kampfmaschinen im Himmel terrorisiert werden! Das ist Ungleichbehandlung erster Güte (Zeter!Mordio!Saarland!DieAndernAuchBääh!TRA!*#%)!

Die Forderung nach Verlagerung von Kampfeslärm woandershin, also überall hin, gehört ja in der Bundesrepublik mittlerweile zum Grundrüstzeug von politischen Funktionsträgern, besonders der angeblichen Transparenz-Umwelt-Europa-Partei Bündnis90/Grüne. Der Kreisverband OPR von Bündnis90/Grüne ist nämlich der Meinung, dass es gar keinen militärischen Fluglärm in der Region gibt. Ha! Wußten Sie das? Na gut, rhetorische Frage.
Ihre Terrormaschinen werden deshalb in dieser Region wahrscheinlich gar nicht gehört werden! Das ist doch toll! Die Einwohner der o.g. Gegend werden sich, auf Befehl des Grünen Befehlshabers/Stadthalters sogar daran laben! Sie, liebe Bundeswehrzyniker, werden die Nation einen! Nur Mut!

Die LKWs werden zwar schließlich Ihre laschen Eurofighterlein und niedlichen Tornadöchen auf die gebührenden hinteren Lärmplätze verweisen, ohne Zweifel! Probieren Sie´s doch aber mal aus! Es macht bestimmt unheimlich Spaß, neues Territorium akustisch zu erobern! Es hat doch nördlich der LKW-Hölle auch geklappt!
Bitte holen Sie sich dazu auch den politischen Support der MdB Tressel, Baerbock usw ein. Danke!
Übrigens: der rbb wird Sie tatkräftig bei der Verlautbarung Ihres Neusprechs und der Unterdrückung von verpeilten Meinungsäußerungen durch drittklassige Ossi-Bürgerhippies, oder nachher noch irgendwelcher EU-Bürger (Touristen), in MV und Nordbrandenburg unterstützen. Auch in Berlin kriegen Sie da Unterstützung, ´s ist ja eine Zweiländeranstalt. Sie könnten auch den NDR fragen. Oder natürlich den Nordkurier. Aber der kann ja bereits ihre Gedanken lesen, bevor sie sie überhaupt selber gedacht haben… Also, nur zu, sie bekommen volle Deckung. Sie müssen nur sagen. „LKWs!“. Und schon werden Ihre Problemflugzeuge flüsterleise und zu Friedenstauben, CO2-neutral, freilich. Leiser als Windräder und sinnvoller als Demokratie und Transparenz. Die Bürger werden Sie lieben und verehren. Daran besteht überhaupt kein Zweifel!

</satire>

Diese wilden Luftkampfnummern wurden auch zu dieser Gelegenheit routinemäßig unterhalb der angeblichen Mindestflughöhe von 3000m, die für die heimlich aktivierte und eingerichtet militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültig ist, ausgeführt. Es ist zu vermuten, dass deshalb auch diese Luftnummer nicht in die Statistiken der Bundeswehr aufgenommen wird. Da fehlen also gleich mal wieder 4 bis 6 Kampfjets. Dabei kam es zu Tiefflügen in der gesamten Region und zu einer flächenhaften Verlärmung durch Eurofighter / Tornados durch extrem niedrige Flughöhe.
Dringend mussten Stadtzentren überflogen werden. Rheinsberg ist nicht etwa eine Stadt, sondern nur ein militärisches Testgebiet. Das komische Schloß da – was soll das sein? Flieg´n wa rüba!
Leider lag ein Teil der Attacke außerhalb des beobachteten Gebietes unseres halbautomatischen Kampfjetdetektors (üblicherweise laufen die täglichen Lärmrunden weiter nördlich ab – wer vermutet schon, dass angebliche Kulturstädte in provinziellem Kampfjetgedröhne ersäuft werden… ).

Die oben beschriebene Kampfjet-Attacke startete um 15 Uhr und dauerte bis ca. 16 Uhr.

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Früher am Tage, von ca. 9.30 Uhr bis 10.45 Uhr, wurden bereits alle westlichen Sektoren, von Heiligengrabe, Kyritz, Wittstock, über den Müritz Nationapark, die Mecklenburger Seenplatte, bis nach Hiddensee, unter dem mörderischen Militärfluglärm begraben. Wie werktäglich immer, kamen die Kriegsflugzeugrotten, in der ersten Lärmwelle des Tages mindestens 5 (sichtbare) Kampfjets, aus dem Süden angedonnert, rasten bis nach Hiddensee durch, um nachfolgend eine Stunde lang ihre typischen Abfangmanöver zu spielen und dabei routinemäßig die Mecklenburger Seenplatte zuzudröhnen.

Die ICAO IDs:
3E9070, 3EB86E, 3F4041, 3FAC62, 3 F74A2

10-05-2017-1

9.5.2017: erste militärische Lärmwelle des Tages über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: min. 6 Kampfjets, 1 1/2 Stunden, alle westlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA, von Hiddensee bis Wittstock/Dosse

Am 9.5.2017 wurden in einer ersten militärischen Lärmwelle sämtliche westlichen Sektoren in militärischem Fluglärm ertränkt. Mindestens 6 Kampfjets waren an der routinemäßigen Verlärmung der heimlich eingerichteten der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE beteiligt. Diese kamen dazu aus Süden und Westen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Neben vermutlichen Eurofightern und Tornados der Bundeswehr waren wahrscheinlich auch Zielflugzeuge von GFD und der kanadischen Luftwaffe beteiligt, die – wie üblich – mit ziviler Kennung flogen, obwohl sie militärische Missionen über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ausführen.
Die erste Lärmwelle des Tages startete gegen 9.30 Uhr und dauerte bis ca. 11 Uhr an.

Folgende ICAO Nummern konnten durch unseren automatischen Kampfjetdetektor in zeitlichen Zusammenhang mit der oben beschriebenen Lärmwelle gebracht werden:

3FAC62, 3F79F9, 3F47DC, 3F4041, 3EB672, 3E9070, 3CD061, 3C6DD6, C01275

EN

On May 9th 2017, the first wave of military air noise commenced at around 9.30 CEST, with up to 6 fighter jets flying into the zone ED-R 401 MVPA NE. Subsequently, these jets and probably a couple of support aircraft, such as target jets by GFD, polluted the entire area of the western Mecklenburg Lakes region, up to the Baltic coast line, affecting Hiddensee, Rügen, Stralsund, Zingst/Darß and other popular holiday destinations. In the south, the northern part of Brandenburg was affected by fighter jet thunder and noise.

Participating aircraft, according to our automatic fighter jet detector, included:

3FAC62, 3F79F9, 3F47DC, 3F4041, 3EB672, 3E9070, 3CD061, 3C6DD6, C01275

09-05-2017-1