15.8.2018: 3h 15m militärischer Fluglärm in Mecklenburg und Brandenburg, 11 Kampjets, 1 Kampfhubschrauber im Tiefflug, 3 Luftkriegsdienstleiter

15.5.2018: MLAT Aufzeichnungen:

9 bis 10.30 Uhr = 1,5h militärischer Fluglärm

GFD1, GFD2, GFD30, SHADO96, JUDGE, IRON1, TORO1, TORO2, ACES2,

4 Kampfjets. 1 Kampfhubschrauber im Tiefflug. Da die Nummerierung unvollständig ist und weil Beobachtungen nahelegen, dass nur ein Teil der Kampfjets aktive MODE S Transponder führt (aber an Bord hat), ist davon auszugehen, dass ein Vielfaches an Kampfjets zu dieser Zeit in allen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, früher auch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg genannt, in allen Flughöhen, inklusive überfallsartig im Tiefflug, unterwegs war.

Mindestens 1 privater Fludienstleister hat sich in Lärmwelle 1 wieder eine goldene Nase an der Bundeswehr verdient: GFD GmbH

13.15 bis 15 Uhr = 1h 45m militärischer Fluglärm

SCARE1, SCARE2, SCARE3, SCARE4, JUDGE1, JUDGE2, GFD2, PTO503, ACES1,

min. 7 Kampfjets. Da die Nummerierung unvollständig ist und weil Beobachtungen nahelegen, dass nur ein Teil der Kampfjets aktive MODE S Transponder führt (aber an Bord hat), ist davon auszugehen, dass ein Vielfaches an Kampfjets zu dieser Zeit in allen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, früher auch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg genannt, in allen Flughöhen, inklusive überfallsartig im Tiefflug, unterwegs war. Besonders in den südlichen BASIC Sektoren im Gebiet Stechlin-Ruppin sowie Müritz/Plau am See tobten sich die Kampfjets wieder in allen Flughöhen aus. Dabei kam es zu exorbitanten Luftkriegslärmwellen, die noch südlich von Rheinsberg zu hören waren. Während der Luftkriegseinsätze befanden sich Sportflugzeuge im bzw. unter dem aktiven Übungssektor. kampfjets befanen sich mehrfach auf identischen Koordinaten wie die Sportflugzeuge. Dass sie dabei vermutlich eine andere Flughöhe hatten, spielt in Bezug auf die Steigerung des Unfallrisikos, welches hier von der Bundeswehr provoziert wird, keine Rolle.

Mindestens 2 private Fludienstleister haben sich in Lärmwelle 2 des Tages wieder eine goldene Nase an der Bundeswehr verdient: GFD GmbH, PTO GmbH

Insgesamt alleine per MLAT nachweisbare Verlärmung und Verschmutzung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg am heutigen Tag: 3h 15m, 11 Kampjets, 1 Kampfhubschrauber im Tiefflug von Neuruppin bis Müritz, bis zu 3 private Luftkriegsdienstleiter, alle BASIC Sektoren der im Herbst undemokratisch und heimlich eingerichteten militärischen EU-Fluglärm- und -Dreckzone ED-R 401 MVPA NE.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 15.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 15.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 15.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

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15.5.2018: Auf die Ohren, fertig, los! | militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg

In der Zone ED-R 401 MVPA NE war heute wieder der Teufel los!

Zur inzwischen routinemäßigen Flugstunde nach 9 Uhr wurde es an der Müritz richtig laut, als ein Tiefflieger das touristische Hafengebiet überquerte.

Ungefähr zur gleichen Zeit ein weiterer Tiefflieger östlich des Kummerower Sees auf nur 2350 ft Höhe.

Die pseudo-zivilen Learjets der GFD fliegen an der Küste vor Kühlungsborns tief.

Kurz nach 10 Uhr brettert ein Tiefflieger über die Müritz,

Über dem Peenetal bei Loitz und Jarmen übt eine Rotte unter dem Kennzeichen TORO.

Auch Goldberg kriegt gegen 10:20 wieder seinen Teil ab (IRON1).

Ein paar Minuten später flogen dann alle Kampfjets und auch die GFD deutlich unter 3000 ft.

_Die zweite Angriffswelle rollt ab ca. 13:55._

4 Kampfjets greifen die Müritz an und donnern in großer Höhe immer wieder heran. So geht das fast eine halbe Stunde!

Und auch am Nachmittag wieder Tiefflüge. 4 Kampfjets ohne Transponder und alle unter 3000 ft.

So geht das jetzt jeden Wochentag seit Ende des Winterwetters und bestimmt auch morgen wieder.

14.5.2018: Military Air Noise Pollution in Mecklenburg – Western Pomerania / Brandenburg | Militärischer Fluglärm von Rheinsberg bis Hiddensee

Heavy military air noise commenced all throughout the EU commision´s military air noise zone of special (A)FUA-purpose* – ED-R 401 MVPA NE. Starting with thorough rumble and thunder, right down to the Lakes District near the northern German town of Rheinsberg, aerial „refueling missions“ were carried out, once more, right above some of Europe´s clearest lakes and right above formerly tranquil pristine forest areas. The air-refueling missions polluted all of the eastern so called BASIC sectors of ED-R 401 MVPA NE, a super-opaque military experiment, secretly activated in autumn of 2013. This flight zone covers most of Mecklenburg – Western Pomerania state and the northern lakes of Brandenburg state.

Upon completion of the aerial refueling, fighter jets ruined the day for residents and visitors alike, all throughout Western Pomerania and northern Brandenburg. Low level flights, acceleration and intercept maneuvres were, once more, carried out right above densely populated urban and rural areas of Europe.

While these daily routine extensions of air warfare exercise are being pushed upon hundreds of thousands of EU citizen, the media and press built a wall of silence. No citizen has ever been informed on this secretive zone. Journalists have been briefed, collected all the information, researched by citizen (because journalists will not do it), took it – and submerged. Bundeswehr does not answer valid and relevant questions, asked by citizen.

At the time of active military training sectors, civil airliners, such as Air China and others, were crossing fighter jet paths and active training air space. Recreational aircraft were seen in areas with Eurofighter/Typhoon fighter jets doing „super agile“ air maneuvres, containing sudden altitude changes, impossible to foresee for recreational pilots.

Do you feel militarized when traveling north east Germany? Drop us a line. Report your observations of agonizing military air noise in the Mecklenburg Lakes District and the northern Brandenburg Lakes District, at the Baltic Sea coastline (Darß/Zingst, Hiddensee, Rügen) etc. Join concerned citizen and visitors. Lets make the Mecklenburg/Brandenburg sky great again!

* AFUA: Advanced Flexible Use of Airspace. A concept that will maximize military air noise into as many parts of the EU as possible. ED-R 401 MVPA NE is a prime and exclusive FUA-zone, the first and only of its kind in the EU. Military Ad-Hoc-Zoning, intermixed with civil aviation, is being tested on hundreds of thousands of citizen in the north east of Germany. While the concept stems from the European Commission, its realisation has seen a great attempt of obfuscation, so as to make it impossible for citizen and politicians to understand the full impact of FUA. ED-R 401 MVPA NE is the „greatest success of re-militarisation“ of East Germany, ever, since the fall of the Wall in 1989.

Are you a journalist, covering secretive EU or German re-militarisation-projects? Be in touch.

DE

 

Auch am 14.5.2018 wurde das gesamte Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE nachhaltig militärisch verlärmt und verschmutzt. Die Tendenz der heutigen militärischen Lärmwellen kann auch heute wieder visualisiert werden. Beachten Sie bitte, dass es sich hierbei nur um eine unvollständige Darstellung der tatsächlich in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg heute durchgeführten Luftkriegsmanöver handelt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit waren viel mehr Kampffjets unterwegs, als hier zu sehen sind (z.B. bei der vormittäglichen Tankerrunde über den klarsten Seen Deutschlands [Tankeroval TINA in den östlichen sog. BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE] oder beim Herumbalgen der Kampfjets HFT und Scare2 [SCARE2 war nur kurz zu sehen, flog also mit abgeschaltetem Transponder umher], im Verlaufe der heute im zentralen Mecklenburg-Vorpommern erfolgten Tiefflüge usw).

Wenn Sie diese Militarisierung Ihres Wohnortes stört, dann schreiben Sie uns! Wir veröffentlichen Ihre Bobachtungen.

Militärischer Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler:

Gerade sind 4 Flugzeuge auf dem Radar zu sehen.
LANCE 1&2 so wie NOBEL und FILTER.
plus jetzt noch 2x GFD.

Seit ca. 14:30 zweite Lärmwelle über der Region Diemitz zu hören.

Tiefflüge in Zahlen

„Tiefflug bedeutet Flug mit Kampf- und Transportflugzeugen unter 1500 Fuß (ca. 500m). Er ist grundsätzlich überall in Deutschland zulässig an Werktagen von 7:00 Uhr bis 17:00 Uhr mit einer Mindesthöhe von 1000 Fuß (ca. 300m) über Grund. … Für Tiefflüge von Kampfflugzeugen im Höhenband von 1000 Fuß (ca. 300 m) bis 1500 Fuß (ca. 500m) gilt eine grundsätzliche Höchstgeschwindigkeit von 420 Knoten über Land, das entspricht etwa 780km/h.“
(Quelle: Bundeswehr, https://bit.ly/2jJPGwt)

Gedankenexperiment:

Stellen Sie sich einen Moment vor, Sie stehen 300 – 500 Meter neben einer Autobahn. Nur, dass auf der Autobahn keine Autos mit 150 km/h fahren, sondern Kampfjets, vier mal so schnell (fliegen).

Laut Bundeswehr gab es 2016 „nur“ 826 Tiefflugstunden.
(Quelle: https://bit.ly/2wmEDT3).

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 780 km/h.
(Quelle: Bundeswehr, https://bit.ly/2jJPGwt):

Es wurde also eine Strecke von bis zu 826 h * 780 km/h = 644.280 km tief geflogen.

Deutschlands größte Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 875 km.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland#Geographie)

644.280 km / 875 km = 735 Nord-Süd-Überflüge

Bei 220 Arbeitstagen waren das 2016, statistisch gesehen, 3,34 komplette Überflüge pro Tag, von Sylt bis Oberstorf, in 300 – 500 m Höhe über Grund.

Unterm Strich illustriert das Rechenexempel anschaulich, welches Ausmaß die von der Bundeswehr selbst bezifferten Tiefflüge haben.

Über Flüge in den Höhenlagen knapp über 500 m gibt es leider kaum Zahlenmaterial, aber eigene Beobachtungen zeigen, dass allein im Luftraum ED-R410 MVPA NE arbeitstäglich massiv im Bereich unter 2000 ft geflogen wird.

Ob man nun 500 oder 600 m von der Autobahn entfernt steht, macht keinen Unterschied. Für die überflogenen Bürger sind das darum ebenso Tiefflüge, egal, was die Bundeswehr dazu meint.

1) Die Bundeswehrdefinition von Tiefflug ist eine rein willkürliche und realitätsferne Festlegung.

2) Die Nutzung von Flughöhen knapp über dem Tieffluglimit schönt die Statistiken und suggeriert, dass gar nicht so viel tief geflogen wird, wie die Bürger immer denken.

Das hat Methode! Hier wird bewusst die Realität verzerrt und abgewiegelt!

Bürger, seid wachsam und wehret euch!

Unten bleiben! 9.5.2018: Tiefflüge und verfrühte Himmelfahrt

Am Tag vor Himmelfahrt ward Himmelfahrt(kommando)!

Eine Einsendung aus dem in den letzten Tagen offenbar von Tiefflügen geplagten Gebiet Rheinsberg/Stechlin-Ruppin wird hier wie folgt der Leserschaft schmackhaft gemacht:

Wandert man dieser Tage über die Felder und durch die Wälder der Region Rheinsberg, will sich an einem der Seen mal entspannen, die Ruhe im Wald genießen, den Frühling, sie Sonne, muß hier vielleicht sogar wohnen, arbeiten und leben, oder sich auch nur den Sonnenuntergang an einem der ersten warmen Frühlingsabende ansehen, dann sollte man seinen Luftschutzbunker immer dabei haben (man kann auch nie wissen, was an den Kampfjets so alles lose ist – und die heraustropfende Kühflüssigkeit erst – Igitt! – siehe Spiegel usw.)! Am heutigen Tag hat es den Sonnenuntergang erwischt – der konnte nämlich aufgrund eines tieffliegende Kampfjets über den nordwestlichen Ortsteilen von Rheinsberg nicht so richtig romantisch wirken. Volle Deckung! Ein Kampfjet! *WRRROOOOMMMSSSHHHH* (o.ä.) machte es nur wenige hundert Meter über dem Kopf des dummen Bürgers, der da eigenmächtig, noch um 20.39 Uhr (!), im militärischen Kerngebiet (Feld & Wald) umherlief, auf der Suche nach einem guten Spot für den Blick auf die untergehende Sonne.

Nur wenig früher wurde das Bürger- und Besuchervieh in den restlichen militärischen Kerngebieten (sogenannten BASIC Sektoren der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE) stundenlang mit militärischem Fluglärm malträtiert. Es war kein Entkommen. Fluchtbewegungen sind zwecklos, die BASIC Zonen erstrecken sich bis zum Horizont. Wer aus dem Luftkriegsgebiet desertieren will, wird schnell zum Objekt von JUDGE X bis Y, die schnell zur Stelle sind, sollte sich der Bürger dem SCARE oder dem BULL oder gar dem NOBLE zu entziehen versuchen! Zur Entspannung (der Piloten?) schickte die Bundeswehr einige der Kampfjets, die erfolgreich die angebliche Ferieninsel Hiddensee verlärmten, am Strand von Zingst/Darß entlang. Auch ein Blick auf den alten Hafen in Rostock wollten „unsere Jungs“ wohl erhaschen. Interessant wäre hingegen, wie viele Bürger von Herzstillstand erhascht wurden, als sie nichtsahnend irgendwelchen – im Vergleich mit der hehren Tätigkeit der Jungs – niederen Tätigkeiten da unten nachgingen.

Die tendenziöse MLAT-Aufzeichnung der Flugspuren der Kampfjets, die heute nicht mit abgeschaltetem MODE S Transponder flogen, folgt, wie immer, früher oder später. Halten Sie durch!

Den Leuten in Rheinsberg/Stechlin-Ruppin und den „Jungs“ kann man deshalb gleichzeitig, und doch mit differierender Semantik, die Variation eines berühmten Ausrufs aus dem Südwesten der Republik zurufen: Unten bleiben!

militaerischer Fluglaerm in Mecklenbugr-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

militaerischer Fluglaerm in Mecklenbugr-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

militaerischer Fluglaerm in Mecklenbugr-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

militaerischer Fluglaerm in Mecklenbugr-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE
Nach der militärischen Verlärmung von Hiddensee erfolgt ein Tiefflug durch zwei Kampfjets an der Küste des Darß entlang und über die Innenstadt von Rostock.

militaerischer Fluglaerm in Mecklenbugr-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

4.5.2018 – Bundeswehrfluglärmkrebs zerstört die ehemals ruhigen Naturregionen Hiddensee, Darß/Zingst, Rügen, Stechlin-Ruppin

Auch am Freitag, den 4.5.2018, ließen es sich Bundeswehr, GFD, PTO, Airbus, DLRG und andere nicht nehmen, weite Teile der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturräume im Nordosten Deutschlands unter Ausnutzung einer im Herbst 2013 heimlich und in Selbstbedienungsmentalität eingerichteten militärischen Flugzone darüber nachhaltig mit Fluglärm, militärischen Luftkriegsmanövern und den dazugehörigen Abgaswolken zu beschädigen.

In einer ersten Fluglärmwelle des Tages wurden Kampfjets und Zielfugzeuge der GFD GmbH nach Hiddensee beordert, um dort für nachhaltige Störungen zu sorgen. Während der Angriff auf Hiddensee und Umgebung lief, tobte sich im Bereich Stechlin-Ruppin / Rheinsberg ein mindestens ein Kampfjet im Tiefflug aus.

Wie immer zeigen unsere MLAT Aufzeichnungen nur die Spitze des militärischen Krebses, der sich seit Herbst 2013 immer weiter über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ausbreitet.

On May 4th, swaths of military air noise cancer could be observed, spreading right throughout formerly tranquil natural treasures of North East Germany, blanket-polluting areas, such as UNESCO World Heritage sites Müritz/Serrahn, Vorpommernsche Boddenlandschaft, the primeval Beech Forests of Rügen, the Mecklenburg and Brandenburg Lakes District and many many more.

Tourists are warned to check back with their hosts before booking. Military air noise has become a daily nuisance all throughout north east Germany, due to the secretive activation of Europe´s most extreme military air training zone, ED-R 401 MVPA NE, stretching from the Baltic islands of Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst, all the way down to the northern fringes of the Berlin outskirts, affecting the entire Mecklenburg and Brandenburg Forest and Lakes District.

Feeling militarized when travelling north east Germany? Drop us a line, we will publish your opinion! Make sure to include the EU commission in your mail and send a complaint to Bundeswehr. Don´t let them ruin your Holidays that easily. Join the effort of citizen and guests to render the militaristic parcel, named ED-R 401 MVPA NE, undeliverable.

DLRG AIRBUS ED-R 401 MVPA NE
Wenn die Bundeswehr keine Lufkriegsmanöver über den Köpfen der Mecklenburger und Brandenburger und ihrer Besucher fliegt, „vermietet“ sie offenbar die durch diese extreme Flugzone „geräumten“ Lufträume an AIRBUS Industries, Mitproduzent und Profiteur des Eurofighter, sowie an den DLRG e.v.. Beide fliegen Testmaschinen in großen Schleifen innerhalb der Flugzone ED-R 401 MVPA NE und tragen so zusätzlich zum allgemeinen Fluglärmaufkommen bei.
MODES S Transponder Abschaltung Bundeswehr Kampfflugzeuge über Hiddensee
Hiddensee und Stechlin-Ruppin/Rheinsberg werden zum Ziel von militärischen Luftkampfmanövern der Bundeswehr und der GFD GmbH aus Köln. Die GFD Jets über Hiddensee wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit von Bundeswehrkampfjets begleitet, die hier nicht sichtbar sind. Das Abschalten der MODE S Transponder zählt zu den undemokratischen „Weiterentwicklungen“ des Fälschens von Statistiken durch die Bundeswehr. Die Abschaltung der MODE S Transponder soll Bürgern die letzte Kontrollmöglichkeit der durch die Bundeswehr fabrizierten Fake-Statistiken nehmen, die auf Nachfrage von Bundestagsabgeordneten von der Bundeswehr vorgelegt werden. Da Politiker entweder solche Praktiken gutheißen oder nicht verstehen, kann hier die Bundeswehr, wie schon bei der heimlichen Aktivierung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, unkontrolliert opake Methoden praktizieren, die mit demokratischen Standards von Transparenz und Verhältnismäßigkeit nichts zu tun haben. Man könnte meinen, die möglichst totalitär Zuspitzung der Militarisierung, wie sie in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE mit Unterstützung solch illustrer Partner wie der Partei Bündnis90/Grüne betrieben wird, sei Bestandteil der Einübung einer Art von „Informationskrieg“ gegen die Bevölkerung. Zusätzlich gefährdet die Bundeswehr durch das Abschalten der MODE S Transpondern sicherlich die allgemeine Sicherheit im Flugverkehr – besonders weil in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE routinemäßig Linienflugzeuge durch aktive Luftkriegsübungssektoren geroutet werden. MODES S wird auch von Deutschen Flugsicherung als sogenanntes Sekundärradar zur Sicherung des Flugverkehrs im deutschen Luftraum genutzt.

3.5.2018 – militärischer Bundeswehrfluglärmkrebs breitet sich flächendeckend über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg aus

Extremer militärischer Fluglärm wurde am 3.5.2018 von der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ausgekippt. Dazu wurden in mehreren Fluglärmwellen Kampfjets in alle sogenannten BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE geschickt. Wie jeden Wochentag führten diese Kampfjets und die dazugehörigen, privatwirtschaftlich profitorientierten elektronischen Zielflugzeuge der GFD GmbH aus Köln, diverse extreme Luftkriegsmanöver über den Lebensmittelpunkten von hunderttausenden EU Bürgern aus. Dazu wurden auch extra wieder Tiefflüge ausgeführt, mit denen sicherlich hunderte Bürger erfolgreich terrorisiert wurden. Mit von der Partie waren auch wieder die im zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit den Luftkriegsspielen der Bundeswehr auftauchenden privatwirtschaftlichen Pilotenübungsflugzeuge der PTO GmbH, die zusätzlich zu den Kampfjets, den Zielflugzeugen der GFD GmbH und dem routinemäßigen zivilen Fluglärmaufkommen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg herumlärmten.

03-05-2018-15-38-42-Bundeswehr-militaerischer-Fluglaerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPANE03-05-2018-15-38-42-Bundeswehr-militaerischer-Fluglaerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPA-NE03-05-2018-11-53-22-PTO-militaerischer-Fluglaerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPA-NE03-05-2018-11-39-34-Bundeswehr-Kampfjet-Laerm-Mecklenburg-Brandenburg