18.7.2019: Luftwaffe fliegt wieder Manöver über Nossentiner Hütte und Silz! Luftbetankung durch Airforce und Luftwaffe

Nein, es ist keine Doppelmeldung!

Auch heute wieder flog mindestens ein Kampfjet über der tragischen Absturzstelle vom 24.6.2019 Luftkampfmanöver. Das Rufzeichen JUDGE (Richter) kann nur als Verhöhnung der darunter lebenden Menschen verstanden werden.

Das Flugmuster kann als Beispiel für die arbeitstäglich stattfindenden Übungsflüge angesehen werden und entkräftigt das Argument, dass es sich ja nur um kurze Überflüge handelt. Stattdessen werden große Gebiete über einen längeren Zeitraum verlärmt.

Außerdem gab es erneut Luftbetankungsübungen im Paarflug durch Airforce und Luftwaffe in den östlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA zwischen Müritz-Nationalpark, Kleinseenplatte und Peenetal.

Business as usual also.

Der Ordnung halber:
Die dargestellten Flugrouten basieren auf Aufzeichnungen der von den Flugzeugen selbst ausgesendeten ADS-B Signale (https://de.wikipedia.org/wiki/Automatic_Dependent_Surveillance) und der redundanten Postionsbestimmung durch (Multi-) Lateration (https://de.wikipedia.org/wiki/Lateration#Trilateration_und_Multilateration)

Same sh*t different day!

As already yesterday, at least one fighter jet was engaged in risky flight manoevres above the site of the tragic crash of two Eurofighters dated June 24, 2019 near the villages of Nossentiner Hütte and Silz in Mecklenburg / Vorpommern, thus ignoring the fears and concerns of the inhabitants below.

The flightpattern of the fighter jet JUDGE can be taken as an prime example for the daily noise pollution of wide areas of land.

Further into the day, a joint airborne re-fuelling manoevre of both, German Luftwaffe and the U.S. Airforce took place above the Eastern sectors of the military training area ED-R 401 MVPA, formerly known as natural preserves Lower Valley of River Peene, Müritz National Park and Mecklenburg – Brandenburg Lake District.

At the bottom line: business as usual.

Note: All flight tracks are based on ADS-B and MLAT data. They can be incomplete or wrong for technical reasons or because the aircrafts deliberately refuse to send data to diguise themselves.

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17.7.2019: Luftwaffe fliegt wieder Manöver über Nossentiner Hütte und Silz!

Keine drei Wochen ist der Absturz der beiden Kampfjets über Nossentiner Hütte und Silz her, bei dem die Orte wie durch ein Wunder einer Katastrophe entgangen waren, da fliegen Kampfjets an derselben Stelle Luftkampfmanöver! The show must go on.

Erst schön hoch (also ungefähr in Zusammenstoß-Höhe), dann runter auf unter 1000m und über dem Damerower Werder verschwanden sie vom Radar, um erst unmittelbar vor der Landung in Laage wieder aufzutauchen. Sollte ja keiner mitkriegen, logisch.

Und weil’s so schön war (Riiisiiikooo!!!), am Nachmittag gleich nochmal: RACER dreht über dem Fleesensee am Rad!

Derweil machen sich die Menschen hier unten noch Gedanken über mögliche Spätfolgen der Kontamination durch verbrannte Kohlefasern und Verbundfaserstoffe und Bagger bereiten an den Absturzstellen den Bodenaustausch vor. Schaut nach vorn Leute! The show must … siehe oben.

Ach so, Luftbetankung war auch noch. Diesmal kein Freund von der Airforce.

Ein ganz normaler Arbeitstag in Laage geht zu Ende.

Tolle Show für die Neue! (Annegret Kanone-Kampfjetpower, siehe https://giskoesgedanken.wordpress.com/2019/07/17/wachabloesung/).

1.7.2019: extreme Tiefflüge, Air Combat Training (Absturzursache), US Air Force, Royal Airforce Luftb etankungsmanöver, Airbus-Testflüge in ED-R 401 MVP Area

Ergänzend zur Dokumentation der extremen Tiefflüge der Bundeswehr (Luftwaffe), die am 1.7.2019 auf Bürgerinnen und Bürger im Raum Rheinsberg ausgeführt wurden, wurden uns weitere Teildokumentationen durch Hobbyluftkriegsübungskorrespondenten aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zugesandt. Es handelt sich um MLAT-Aufzeichnungen der militärischen Übungen vom Tage.

In den Aufnahmen ist wie immer nur ein Teil der tatsächlichen militärischen Flüge zu sehen! Z.B. fehlen die Tiefstflüge durch Bundeswehr-Tornados, die wir schon früher berichtet hatten: https://edr401mvpa.wordpress.com/2019/07/10/1-juli-2019-extreme-tieffluge-durch-bundeswehr-tornados-uber-rheinsberg-ostprignitz-ruppin-bundeswe-hr-verursacht-horschaden-bei-opfern-von-tiefflugen-uber-ortschaften/

Oft sind die Kampfjets der Bundeswehr mit manipulierten MODE S Kennungen unterwegs, hochwahrscheinlich sogar oft absichtlich mit abgeschalteten MODE S Transpondern, die Empfangsstationen sind im Nordosten zu dünn gesät, die MLAT Netze werden außerdem aktiv gestört. Das alle führt dazu, dass per MLAT nur ein geringer Teil des tatsächlichen militärischen Flugbetriebes überhaupt dargestellt werden kann.

Es fehlen auch die konkreten Luftbetankungsvorgänge, wie sie im Vorfeld der Tiefstflüge am 1.7.2019 stattfanden. Es sind allerdings noch die US AF Tanker „FLUFF“ und „QID“ zu sehen. Beide kamen mit Sicherheit über hunderte Kilometer aus Großbritannien extra nach Mecklenburg-Vorpommern geflogen, um dort in niedrigen (lärmstarken) Flughöhen hoch riskante und für die Bevölkerung und die Natur darunter potentiell toxische Luftkriegsübungssequenzen abzuspulen (Radarexposition durch zusätzliches Militärradar, JP8 Belastung, militärischer Fluglärm usw).
Zu sehen sind außerdem die Art der Luftkampfübungsmuster, über genau der Absturzregion Müritz, die vor nur wenigen Tagen zum schlimmsten Unfall der jüngeren Übungsgeschichte der Bundesluftwaffe führten. Auch die Übungen, die hier per MLAT für die nördlichen BASIC und MORE Luftkriegsübungssektoren der ED-R 401 MVPA NE über den Urlaubsregionen nahe der Ostseeküste festgehalten werden konnten, entsprechen genau denen, die bereits vor den Abstürzen der beiden Eurofighter rücksichts- und kommentarlos durch das Bundesverteidigungsministerium hunderttausenden EU-BürgerInnen aufgezwungen wurde – und weiterhin wird. Verantwortlich: Frau von der Leyen und ihre Netzwerke sowie die CDU, SPD, Grüne und AfD (u.ä.).
Wie fast jeden Tag, „bucht“ sich auch Airbus Industries schnell noch ein paar Runden in der für´s Militär so schon zugerichteten Military Variable Area North East, um Testflüge der eigenen Produkte durchzuführen. Das sind die ausschweifenden Loops, die durch Flugzeuge ausgeführt werden, die im Flighttracker oft mit der Kennung „AIB“ beginnen und ihre Testrunden oft innerhalb der Grenzen der ED-R 401 MVPA NE ausführen. Nicht selten liegt die Vermutung nahe, dass diese Testflüge gleich als Übungsbestandteil für die übenden (Airbus)Eurofighter der Bundeswehr und der österreichischen Luftwaffe (per Ausbildungsoutsourcingvereinbarung in deutschen EF unterwegs) über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg genutzt werden.

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4.7.2019: Tornado-Lärmexport aus Jagel nach MV und Brandenburg, Fluglärm durch Gesellschaft für Flu gzieldarstellung in Kühlungsborn, NOBLE Hobel

Am 4.7.2019 kam es, wie jeden Werktag, zu umfangreichen Luftkriegsvorbereitungsflügen durch alle möglichen militärischen Luftfahrzeuge über dem Gebiet von Deutschland. Per MODE S MLAT konnte ein kleiner Teil dieser werktäglich heißlaufenden Kriegsmaschine auch für den 4.7.2019 dokumentiert werden.

Wie an vielen Werktagen, wurde das Gebiet Kühlungsborn (Ostseebad) zur Hauptferienzeit durch Learjets der kommerziellen Gesellschaft für Flugzieldarstellung, GFD mbh, verlärmt. Diese Zielflugzeuge flogen in niedrigen Flughöhen. Wo sich GFD Jets befinden, sind Kampfets nicht weit. Dass diese nicht auf den MLAT Aufnahmen zu sehen ist, ist kein Beweis, dass diese GFD-Flugzeuge nicht beim Katz&Maus-Spiel erwischt wurden. Kampfjets nutzen die GFD-Flugziele als elektronische Ziele. Es kommt daher immer zu militärischem Fluglärm und besonders riskanten militärischen Flugmanövern, wenn GFD-Flugzeuge auftauchen. Möglicherweise verbrennt die GFD aber auch nur so ein bißchen Kerosin – leider gibt die GFD als Mitglied des exklusiven „Need-to-know-Clubs“ keinerlei transparente Informationen zu Ihrem Flugplan heraus.
Ebenfalls zu sehen ist der Start von Eurofightern aus Laage, hier als Flugzeug NOBLE zu erkennen.
Die üblichen Eskapaden der Kampfjetrotten aus dem Nordwesten, die werktäglich immer öfter in den Raum Müritz – Uckermark – Friedland – Rheinsberg /Stechlin einfallen, sind auch hier wieder zu sehen. In diesem Fall durch das Flugzeug VIKING zu symbolisiert.
Die Rückkehr dieser Rotte zum Fliegerhorst Jagel ist recht genau zu sehen. Dabei ist auch zu erkennen, welches Inferno derweil über der Nordseeküste tobt: PANTR, RAGE und GFD gaben sich die Bombe in die Hand.

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5.7.2019: ED-R 401 MVPA NE – JUDGE, EIS, PTO und SHOCK als (Speer)spitze des EISbergs

Am 5.7.2019 kam es, wie jeden Werktag, zu umfangreichen Luftkriegsvorbereitungsflügen durch alle möglichen militärischen Luftfahrzeuge über dem Gebiet von Deutschland. Per MODE S MLAT konnte ein kleiner Teil dieser werktäglich heißlaufenden Kriegsmaschine auch für den 5.7.2019 dokumentiert werden.

Eurofighter mit dem Kennzeichen JUDGE führten die durch die Abstürze bekannten Luftübungsmuster in den nördlichen Sektroen der ED-R 401 MVPA NE aus. Trotz der Bemühungen durch die Bundeswehr, MODE S MLAT Tracking möglichst zu verhindern, konnten weitere Kampjets mit dem Kennzeichen SHOCK verortet werden, wie aus dem Südwesten der Republik zu den laufenden Übungen der RICHTER dazustießen.
Die Flugroute des Flugzeugs der EIS GmbH war sicherlich nur zufällig parallel und in gleicher Flughöhe zu JUDGE gewählt. Auch dass PTO wieder ordentlich Fluglärm im Nordosten legte, gehört ja mittlerweile schon zum „guten Ton“ in Mecklenburg-Vorpommern.

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8.7.2019: ED-R 401 MVPA NE – SCARE the shit out of citizens. ACES und LIONs können nicht abstürzen.

Am 8.7.2019 kam es, wie jeden Werktag, zu umfangreichen Luftkriegsvorbereitungsflügen durch alle möglichen militärischen Luftfahrzeuge über dem Gebiet von Deutschland. Per MODE S MLAT konnte ein kleiner Teil dieser werktäglich heißlaufenden Kriegsmaschine auch für den 8.7.2019 dokumentiert werden.

Die üblichen militärischen Flugmuster, die bereits vor ein paar Tagen zum schlimmsten Absturzunfall der Bundeswehr in jüngerer Zeit geführt hatten, sind auch für den 8.7.2019 wieder per MODE S MLAT Tracking dokumentiert worden. Kampfjet(s) mit dem Kennzeichen ACES pokerten hier mit der Umwelt und dem Leben der Einwohner und Besucher der nördlichen Sektoren der militärischen Übungszone Mecklenburg-Vorpommern. Glücklicherweise waren auch am 8.7.2019 Asse die besten Karten im Spiel.

Nur wenig später kam der bereits hier thematisierte Vergeltungsflug ( https://edr401mvpa.wordpress.com/2019/07/08/8-5-2019-extrem-laute-und-riskante-militarische-flugmuster-durch-kampfjets-der-bundeswehr-uber-rheinsberg-stechlin-christian-gilde-in-der-maz-dazu-die-region-sudlich-der-muritz-habe-je-2/ ) durch den SCHRECKEN der Lüfte, ausgerechnet über den ehemals ruhigen Natur- und Erholungsregionen Rheinsberg/Stechlin und Müritz in´s Bild. SCARE the shit out of citizens. Vielleicht als Mission im HUD des Piloten eingeblendet??? Es hörte sich auf jeden Fall so an. Komisch, dass man dazu extra aus Süden einfligen muss, um dann schnurstracks zum Heimathorst (haha) zurückzfliegen… Ach, da kommen immer diese Beschwerden von Bürgern her, nicht wahr, FLIZ?

Bereits am Nachmittag hatte SCARE wieder ausgeschlafen – und kam erneut, diesmal aus Nordwesten, nach Mecklenburg-Vorpommern geflogen, um dort militärischen Schrecken zu verbreiten. Sommerurlaub auf deutsch – für ein paar tausend Touristen und ihre Gastgeber.

Gegen Abend fiel dann noch der LÖWE ein, der sich aber nach regelkonformer Flugroute tarnte – und so nicht weiter beobachtet werden konnte.

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15.7.2019: US-Airforce übt über Mecklenburg Luftbetankung (mal wieder)

Die Auswertung der MLAT-Daten ergibt das übliche werktägliche Bild:

In der morgendlichen Flugsession nehmen sich JUDGE2 und JUDGE3 das Gebiet zwischen Müritz, Altentreptow und Rheinsberg vor, während ACES1 Greifswald und den Bodden Maß nimmt.

POLICE will’s genau wissen und fliegt in nur 600m "Höhe" zwischen Schwaan und Neukloster herum. Vielleicht hatte der Pilot letzte Woche noch in einem der GFD-Learjets gesessen, die in derselben Höhe über dem Gebiet gekreist waren?

10 Uhr fliegt der USAF Lufttanker FLUFF59 von Norden her den Plauer See an. Kurz darauf enttarnt sich auch QID434. Beide ziehen zwischen Ribnitz-Damgarten und Meyenburg ihre Runden.

Etwa 10:40 Uhr brettern SMASH41 und VADER54 in ca. 1500m Höhe über die Landeshauptstadt Schwerin.

Könnte es einen Zusammenhang zum Auftauchen der beiden Lufttanker der US Airforce geben?

Wer weiß, denn neuerdings fliegen die Kampfjets immer häufiger mit abgeschalteten Transpondern und somit für das Internetradar unsichtbar. Wie übrigens auch die beiden Tanker, die es vorzogen, weitgehend unerkannt zu bleiben.

Moment mal, warum sollten sich Freunde unerkannt durch’s Haus bewegen wollen, wenn sie zu Besuch sind?