ED-R 401 MVPA NE weitere heimlich eingerichtete Flugzonen im Gebiet ED-R 401 MVPA NE sowie in deren Nähe

Weitergeleitete Nachricht aus der Mailingliste NO ED-R 401 MVPA NE:

Erneut wurden in den letzten Monaten weitere militärishe Flugzonen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und in ihrer westlichen, östlichen, nördlichen und südlichen Peripherie eingerichtet. Wie immer wurde die betroffene Bevölkerung davon nicht unterrichtet. ndr, rbb und alle Zeitungen, die von Berlin bis Rügen eine Relevanz besitzen, berichten nicht. Mindestens der ndr war aber an der Gründung einer BI zum Thema interessiert. Nie aber am Thema ED-R 401 MVPA NE selbst. Und das, obwohl dem ndr alle Informationen dazu seit Jahren vorliegen. Gleiches gilt für den rbb. Auch der ignoriert seinen Informationsauftrag gegenüber den Brandenburgern seit 2013 nachhaltig, ist aber mindestens seit 2014 von Bürgern mit Informationen zur Flugzone versorgt worden.

Wie immer füllt diese Website das Informationsvakuum, welches durch Bundestagsabgeordnete, Journalisten und die Bundeswehr und die mit ihr vebandelten Ministerien und privatwirtschaftlichen Unternehmen zum Thema ED-R 401 MVPA NE seit Jahren gepflegt wird.

Zu Ihrer Information folgen Karten, die Bürger in ihrer Freizeit aufbereiten müssen, um einen Rest von Transparenz und demokratischer Teilhabe sicherzustellen.

Die einzelnen neuen Zonennamen sind orange unterlegt.

Von Bedeutung dürften vor allem die bereits im Web AUP ( https://milais.org ) unerklärt aufgetauchten Zonen ED-R 401 FZ und F sein. Allerdings dürfte die ED-R 401 EZ die östlichen Kriegsspiele der EurofFighter abkriegen, die bislang im Web AUP nicht veröffentlicht werden. Auch die weitere Ausdehnung in´s „Umland“ der ED-R 401 MVPA NE, mittels der ED-R 401 XZ und YZ ist eine Entwicklung, für deren Voraussage ein Mitarbeiter der Partei Bündnis90/Grüne durch die Partei Bündnis90/Grüne bereits vor zwei Jahren mundtot gemacht wurde. So wurde die ED-R 401 FZ bis an die (neuen) Grenzen der ED-R 401 XZ im Süden und Westen ausgeweitet. D.h. die Lärmerei wurde regulär auf Kyritz, Wittstock, Parchim, Perleberg, Ludwigslust ausgeweitet. Auch das Gebiet Stechlin-Ruppin dürfte durch diese neue Zone eine Zunahme der Verlärmung erfahren haben. Und das deckt sich mit den Beobachtungen, die Einwohner in den letzten Monaten gemacht und hier auch veröffentlicht haben.
Die Zone EZ geht bis an die äußeren Ränder der XZ und YZ heran. Es ist also eine Ausweitung der ED-R 401 MVPA NE nach Süden, Osten und Norden. Der Lärm erfasst so noch mehr Uckermark, noch mehr Ostseeküste bei Greifswald (rückt näher an Usedom heran).

Die weitere Zerstückelung der Zone ED-R 401 MVPA NE in „Unterzonen“ dürfte wohl dem Ziel dienen, parlamentarische Anfragen zu militärischen Flügen in nur einer dieser Teilzonen immer nur mit den Zahlen für diese Teilzone zu beantworten. Das erhöht den Aufwand für MdB und für Bürger um ein Vielfaches, Transparenz herzustellen, wo diese aktiv unterdrückt wird. Ein weiterer Versuch der Bundeswehr und des Bundesverteidigungsministeriums, das wahre Ausmaß der Remilitarisierung und des militärischen Fluglärms über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands zu verschleiern, zu kaschieren, zu verzerren und Transparenz zu den Vorgängen noch weiter zu verringern.

Informationen erhalten Bürger von der Informationszentrale der Bundeswehr nicht. Auch auf mehrfache Nachfrage hin wird keine Information erteilt.

Auf der hier anhängenden Karte fehlen die südlichen MORE-Zonen der ED-R 401 MVPA NE, die bis Berlin heran reichen.

Fragt Sie die FLIZ (Bundeswehr). Fragen Sie Ihre/n MdB! (Die werden nix wissen – aber sie sind verantwortlich.)

Kommen sie in die Mailingliste dieser Website, damit die Informationen breiter getreut werden können, die unter den Teppich gekehrt werden sollen.

Teilen Sie diese Inhalte in Ihrem Facebook-Account usw…

Informieren Sie Ihr Umfeld und machen Sie klar, dass diese Informationen selbst auf Nachfrage nicht von der Bundeswehr und nicht von MdB gegeben werden. Diese Information würde es ohne die Aufbereitung durch betroffene Bürger in ihrer Freizeit nicht geben. Journalisten müssten so etwas eigentlich erfragen, verfolgen und veröffentlichen.

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Antenne MV: minus Antenne minus MV

Am 16.3.2018 schrieb einE BürgerIn aus
Mecklenburg-Vorpommern an den privaten kommerziellen Radiosender „Antenne MV“, in der Hoffnung, die Eigenwerbung des Senders, wonach Themen, die den Bürgern Mecklenburg-Vorpommerns am Herz liegen, aufgegriffen, journalistisch aufbereitet und berichtet würden, würde auch nur einen Funken Wahrheitsgehalt in sich tragen.

Wir hatten uns solidarisiert und das Anliegen an Antenne MV unterstützt (siehe zweite e-mail unten).

Einen Monat nach dem Schreiben an den Sender liegt keine Antwort von Antenne MV vor. Das Thema wurde nicht in´s Programm aufgenommen.

Unser Vorschlag für die Umbenennung des Senders in: “ „. (Ergebnis der Gleichung aus der Überschrift…)

 

Schreiben vom 16.3.2018 an Antenne MV:

Guten Tag Antenne MV,

ich lebe in der Mecklenburgischen Seenplatte und höre häufig Ihren Sender. Aus zahlreichen Sendebeiträgen weiß ich, dass Sie sich um die Herzensthemen, Sorgen und Anliegen Ihrer Hörer kümmern und diese ernst nehmen!

Könnten Sie sich vorstellen, das Thema MILITÄRISCHER FLUGLÄRM IN MV in Ihr Programm aufzunehmen?

Im „schönsten Bundesland der Welt“ wird fast täglich Krieg am Himmel gespielt. Der häufig ohrenbetäubende Lärm, die Umweltverschmutzung und Belastung für Natur und Tiere in unserem Bundesland, kann meines Erachtens nicht hingenommen werden.

„Zusammen sind wir das schönste Bundesland der Welt. Zusammen sind wir Mecklenburg-Vorpommern.“
So heißt es auf Ihrer Homepage unter Philosophie.
Zusammen sollten wir dafür sorgen, dass im „schönsten Bundesland der Welt“ wieder Ruhe einkehrt!

Ich freue mich auf Ihre Antwort und sende herzliche Grüße,

XXX

Schreiben vom 16.3.2018 von edr401mvpa@posteo.eu an info@antennemv.de:

Liebe Antennen-Redaktion,

die Initiative von XXX möchten wir, die Publizisten und Autoren der einzig öffentlich zugänglichen Tiefenrecherche zur militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, die sich über den Bundesländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern befindet, unterstützen.

Als Brandenburger und Berliner können wir Ihnen versichern, dass das von Frau […] angesprochene Problem genau so im Norden Brandenburgs wahrgenommen wird. Auch hier ist der mühsam aufgebaute sanfte Tourismus, sind die Naturschutzgebiete, die Brandenburger Seen, die Stille der Landschaft, die es hier noch bis zum Herbst 2013 gab, in Gefahr!

Die Feriengebiete vieler Berliner werden seit dem Herbst 2013 zunehmend persistent großflächig täglich durch militärischen Fluglärm belastet. In Ihrem Bundesland besteht z.B. mittlerweile ein „militärisches Kerngebiet“ auch über der Insel Hiddensee. Dort wurde im April 2016 eine weitere sog. BASIC Zone eingerichtet. Es herrschen Zustände, wie sie zuletzt zu DDR-Zeiten zu beklagen waren – nahezu tägliche
Kampfjetübungen über den Inseln Hiddensee, Rügen, dem UNESCO Weltnaturerbe Vorpommernsche Boddenlandschaft, über Zingst/Darss.

Wir erhalten Zuschriften aus ganz Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, von Bürgern, die nach Informationen zum Grund für diese Zunahme des militärischen Lärms in ganz Mecklenburg-Vorpommern suchen, die ratlos sind, die desillusioniert sind, vom jahrelangen Schweigen der Medien im Lande, von der Sinnlosigkeit von Beschwerden bei der Bundeswehr Informations- und Beschwerdestelle. Diese sendet allenfalls Textbausteine in Antwort auf Fragen und Bescherden. Vielen Bürgern wurde von der Bundeswehr geschrieben, dass sie in Zukunft überhaupt keine Antwort mehr auf Ihre Fragen bekommen würden! Es herrschen
undemokratische Zustände.

Bitte kommen Sie Ihrem journalistischen Auftrag nach. Informieren Sie die Bevölkerung Ihres Bundeslandes, initiieren Sie eine
gesellschaftliche Diskussion zur heimlich eingerichteten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE! Bitte arbeiten Sie mit Ihren Kollegen in den Funkhäusern des Landes Brandenburg zusammen, da diese Zone beide Bundesländer betrifft.

Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage eine PDF-Version der auf der unten genannten Website nachzulesenden Tiefenrecherche zu.

Mit freundlichen Grüßen,
Ed & co

https:/edr401mvpa.wordpress.com
your input´s our output

CDU-Ministerin schustert der heimlichen Zementierung der „militärischen Kernzone“ Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE) 30 Millionen Euro zu. Achtung: Militarisierungs-Clique auf Erfolgskurs! Noch mehr militärischer Fluglärm im gesamten Gebiet ED-R 401 MVPA NE zu erwarten!

Von-der-Leyen´sche Seenplatte wird mit 30 Millionen geschmiert!

Der ndr berichtet zwar seit vier Jahren nicht über die heimliche Einrichtung und die heimliche Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes in Deutschlands extremster, größter und obskurster militärischen Flugzone, ED-R 401 MVPA NE. Allerdings berichtete er ja schon ausführlich über die Rückverlegung der Bundeswehr-Tornados aus den USA nach Schleswig-Holstein.

Ein Großteil des Sendegebietes des ndr ist dessen Chefredakteuren der Nachrichtenredaktion hingegen offenbar schnuppe. Anstatt die Information zur ED-R 401 MVPA NE endlich zu veröffentlichen, die dem ndr seit nunmehr mindestens (!) drei Jahren vorliegen, wird weiterhin nur Hofberichterstattung betrieben, wenn es um die Remilitarisierung von halb Mecklenburg-Vorpommern und des nördlichen Brandenburgs geht. Die Militarisierung wird vom ndr schöngeschrieben, Bundeswehrpropaganda wird ungefiltert und unkommentiert veröffentlicht – ein gängiges Muster der Medien im Nordosten.

Und so gibt es einen – zwar interessanten – Beitrag vom 11.8.2017, der weitere 30 Millionen Euro für den Ausbau der Fluglärmquelle Rostock-Laage ankündigt. Selbstverständlich wird in dem Artikel aber keine kritische Frage zum Vorantreiben der Militarisierung des Alltags in Nordost und auch keine dazu gestellt, was denn die Folgen dieses Ausbaus für die Bevölkerung und die Besucher der Regionen sind, die sich dummerweise genau im „militärischen Kerngebiet“ (Bundeswehrsprech für die sog. BASIC Sektoren in der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, die im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb „angewiesen“ wurde, über Gebieten, die bis dahin gar nicht von militärischem Fluglärm betroffen waren) „aufhalten“. Kein Wort zur rasanten Ausweitung von täglichen, wiederkehrenden und stundenlangen militärischen Luftkampfmanövern in allen möglichen Flughöhen, zu der Vermischung von zivilem mit militärischem Flugbetrieb über bewohntem Gebiet und einmaligen, angeblich geschützten, Naturräumen im Nordosten Deutschlands. Für den ndr ist das gesamte östliche Sendegebiet allenfalls Lärmmüllkippe für die angeblich – und vom ndr schöngeschriebene – notwendige Militarisierung Europas.

Bravo, ndr! Ich finde, eure Chefredakteure gehören abgesetzt! Sie werden mit Kußhand im Propagandazentrum von Frau Leyen & co, mit vielfachem Gehalt (!), aufgenommen werden. Also, nur keine falschen Skrupel, liebes Journalisten-Fußvolk des ndr, liebe prekär beschäftigten „feste-Freie“! Es muss doch noch ein paar Journalisten bei euch geben, die ihre Berufung in der Information, statt in der Desinformation und seichten Hofberichterstattung sehen. Denn dazu würde die Ostseewelle doch genügen, dazu bedarf es des ndr nicht!

Wir brauchen einen ndr, der die Bevölkerung informiert – und nicht der Militarisierung das Wort redet!

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Von-der-Leyen-Weitere-Millionen-fuer-Laage-,laage272.html

Open Complaint to the Royal Dutch Airforce | Offene Beschwerde an die niederländische Regierung

On behalf of all the people writing to this website, stating concern and questions as to the ever extending militarization of formerly quiet and tranquil natural habitat zones and the north east of Germany in general, this website submitted a complaint to the Dutch government, re the participation of Dutch military F-16 fighter jets in last weeks aerial nightly military noise bombardments all across ED-R 401 MVPA NE, right up until midnight – using their contact form. You can do the same: https://www.government.nl/contact/contact-form

If you would like to sign this complaint, please do so, by using the comment-function below this article.

DE

Im Folgenden eine offene Beschwerde an die niederländische Regierung, die letztwöchentliche nächtliche militärische Verlärmung von halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg betreffend. Die Beschwerde ergeht im Namen der vielen Menschen, die sich an diese Website wenden, in einem Versuch, Informationen zu den sich immer weiter ausweitenden militärischen Luftkriegsmanövern im Nordosten Deutschlands zu erhalten, sich darüber zu beschweren, zu fragen, was sie „machen“ können, mit der Bitte um Aufnahme in Verteiler und zur Vernetzung.

Wenn Sie diese Beschwerde unterstützen, können Sie das tun: Äußern Sie sich sinngemäß, indem Sie die Kommentarfunktion zu diesem Artikel nutzen (unter dem Text).

19.8.2017: OPEN COMPLAINT TO THE ROYAL DUTCH AIRFORCE, re the participation of the Royal Dutch Airforce in nightly military air noise raids all across north east Germany, by use of ED-R 401 MVPA NE, in August 2017

Dear Madam or Sir,

As a citizen-driven „emergency-information and monitoring project“ on ED-R 401 MVPA NE, we run observations and are building something like a log of the increasing military air training terror that has been on the rise throughout north east Germany, ever since the secretive activation of routine military air training within the military air training zone ED-R 401 MVPA NE. I trust the Royal Dutch Airforce is aware of the unique character of the above zone, of features, such as the mixture of civil and military aviation, the lack of rudimentary transparency tools, such as the Web AUP, still active for the rest of military air training zones throughout Germany.

I would like to complain, on behalf of everybody contributing to this website (edr401mvpa.wordpress,com), about the participation of the Royal Dutch Airforce in nightly military air noise raids across all regions and areas affected by the secretive military air training zone ED-R 401 MVPA NE.
Being a EU citizen myself, I feel obliged and entitled to complain with EU Air Forces directly, that are being observed utilizing the secretive military air training zone ED-R 401 MVPA NE. Please understand that this website is operating under Pseudonyms only.

ED-R 401 MVPA NE had been secretly activated for routine military air training in autumn 2013.

At the time, huge parts of north east Germany, successfully de-militarized after the fall of the wall in 1989, heavily protected by various levels of natural habitat protection schemes, with a strong economical branch of eco-tourism developing, were suddenly turned into a „military core area“ (Bundeswehr speech). And nobody knew about it! Nobody knows about it, up until today! The zone affects EU natural habitat zone, National Parks and even UNESCO Natural World Heritage Sites, such as Müritz/Serrahn!

Is the Royal Dutch Airforce aware of its attribution to the large scale militarization of previously quiet and tranquil areas of the north east of Germany? Is the Royal Dutch Airforce aware of the fact that the used zone had been established and activated in secrecy?

The recent nightly military training sessions in low altitude terrorized residents and visitors, spoiled the few warm summer nights that are to be enjoyed up north and added to the daily terror of military air training noise by Bundeswehr and others.

By the way: A large portion of visitors to the natural regions of north east Germany come from the Netherlands. International visitors are seeking nature-experience, silence and and quietness at night, relaxation, not fighterjets in the skies, up until midnight.

I am lost as to why the Royal Dutch Airforce feels the pressing urge to pollute one of the last few natural areas of central Europe, sending in F-16 fighterjets in low level flight exercises above densely populated areas. Right in the middle of the night.

I request that the Royal Dutch Airforce halts the use of the undemocratic military air training zone, that had been imposed upon the residents of north east Germany secretly, in autumn of 2013.

For detailed information on how this zones looks like for affected citizen, please refer to the in-depth documentation on this secretive military zone at https://edr401mvpa.wordpress.com . The text is in German, but I trust you will be able to have it translated correctly (and if you do – I would be pleased if you were able to make a copy of the dutch translation available to the public).

I would kindly like to request a full review on whether the lack of democratic standards of transparency and participation of citizen beforehand of the activation of such a zone meets the moral standards of the Dutch government and the EU standards of citizen participation – that I hope the Royal Dutch Airforce is out to protect.
I would, on behalf of citizens seeking advice and information on unexplained military noise throughout their home-regions, suggest that the Royal Dutch Airforce does not participate in a questionable quest by Bundeswehr to militarize even the last remaining parts of the country that have, so far, not been part of rampaging militarisation.

I am sure that most citizen here do not even know that the Royal Dutch Airforce is partaking and adding to the military noise in ED-R 401 MVPA NE.
This is because there has been no information whatsoever on the recent nightly noise sessions by military aircraft above the Mecklenburg-Lakes region, the islands of Hiddensee and Rügen, the Brandenburg Lakes region, the UNESCO Natural World Heritage Sites affected by your aircrafts noise and exhaust pollution.

I am sure this is below Dutch standards of transparency. I am sure the Netherlands would not impose a zone like ED-R 401 MVPA NE – and use it accordingly – on its own citizen.

Thank you for your consideration. I am looking forward to your reply.

kind regards,
Ed Itor (Pseudonym)

10. Juli 2017: dringende Friedenssicherung mit Militärlärm und Kampfjet-Abgaswolken über: Stralsund, Rügen, Neubrandenburg, Jarmen, Firedland, Altentreptow, Demmin, Loitz, Peenetal, Mecklenburger Seenplatte usw usf

Auch am 10. Juli 2017 wird die tägliche militärische Lärmberieselung der Bevölkerung und der Gäste aus aller Welt über den ehemalig ruhigen Regionen der Mecklenburger Seenplatte, der östlichen Ostsee, der Brandenburger Seenkette und eigentlich aller sog. BASIC Zonen (Bundeswehrprech, übersetzt von dieser zu: „militärische Kernzone“) der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb überführten Sonderlärmzone ED-R 401 MVPA NE forgesetzt und zementiert.

Gegen 14.15 Uhr mussten dringend drei Kampfflugzeuge in geringer Höhe über Stralsund fliegen. Vermutlich wäre wohl ansonsten Deutschland dem Erdboden gleich gemacht worden – denn der Lärm ist der ja der Lärm der Friedenssicherung. Es sind auch Friedensjets, keine Kriegsflugzeuge. Krieg ist Frieden! Und der Diesel-Skandal ist immernoch schlimmer, als die unbekannte Höhe des Schadstoffaustoßes der Kampfjetflotten, die täglich, in immer umfangreicheren Manövern, Mecklenburg-Vorpommern und den Norden Brandenburgs terrorisieren.

kampfjets-mecklenburger-seenplatte-brandenburg.gif

auszugsweises Protokoll der militärischen Flugbewegungen vom 10.7.2017, wie sie sich auf dem virtuellen Radar (öffentlich zugänglich im Internet) darstellen: Stört doch niemanden (Bündnis90/Grüne Ostprignitz-Ruppin): täglich regulärer mehrstündiger Kampfjetbetrieb über den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Hier: die Verpestung der östlichen BASIC Sektoren der heimlich eingerichteten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Diese Gebiete waren bis Herbst 2013 gar nicht von einer militärischen Flugzone und auch nicht von täglichen Kampfjetrotten in allen Flughöhen betroffen. Das wird bis heute nicht öffentlich thematisiert und durch die Medien totgeschwiegen. Die Bevölkerung dort wurde bis heute nicht informiert. Stichprobenumfragen vom Wochenende im Raum Peenetal ergaben: die Leute sind entsetzt über den ständig zunehmenden militärischen Flugbetrieb in ihrer Region, wissen aber gar nicht genau, warum dieser Flugbetrieb stattfindet. Esoterische Erklärungen machen die Runde. Es wird auch über Beschwerden gemunkelt, die bereits getätigt worden sein sollen. Von der Flugzone weiß kaum jemand, niemand kennt die Details zu dieser Flugzone. Kein Wunder: Weder NDR, noch rbb, noch SVZ, noch MOZ, noch ZDF, ARD, Spiegel, Zeit usw haben bis heute informiert. Obwohl diesen Redaktionen die Fakten zu Füßen liegen. Häppchenweise aufbereitet, inklusive Nachweise und Protokolle. Alles nicht verifizierbar, hm? Ja. Klar. Und wer schreibt da überhaupt? „Können die das eigentlich?“ Ja, können sie! Bürger, die sich eherenamtlich ihre Freizeit und ihre Laune mit der Recherche von militärischen Sauereien verderben – und obedrein von Politikern diffamiert werden, an die sie sich wenden.

Die Bevölkerung im Raum ED-R 401 MVPA NE wird seit mehr als drei Jahren als Versuchsmasse mißbraucht: im Herbst 2013 startete die weltweit einmalige Flugzone ED-R 401 MVPA NE in den „Regelflugbetrieb“. Hier werden zivile mit militärischen Flügen gemischt. Es handelt sich um die größte militärische Flugzone Deutschlands. Mittlerweile handelt es sich auch um die meist aktivierte militärische Flugzone (im Detail nachlesbar im Text auf unserer Startseite – ein Erfolg der angeblich gegen Fluglärm agierenden Bürgerinitiative aus dem Saarland, die genau diese Verlagerung unter Vertäuschung falscher Tatsachen fordert – in Zusammenarbeit mit Bündnis90/Grüne [fragen Sie mal Ihren Grünen Abgeordneten… und lassen Sie uns wissen, ob Sie überhaupt Antwort bekommen…])

Beschweren Sie sich bei der Bundeswehr, damit Desinformationszeitungen, wie der MOZ und der SVZ, aber auch den öffentlich-rechtlichen Schlafmützen NDR und rbb das Ignorieren, Verschweigen, Weglassen, Verdrehen, Verkürzen und die schlechte Recherche schwer gemacht werden!

Ihre Beschwerde an

fliz@bundeswehr.org

wird (angeblich) gezählt und ist für interessierte Abgeordnete des Deutschen Bundestages von Belang, wenn es wiedereinmal um den Wettstreit der Anzahl der Beschwerden geht! Dieser Wettstreit wird – neben anderen Auslassungen, Verkürzungen und Verdrehungen – von Parteien, wie Bündnis90/Grüne, und einer rechtslastigen Bürgerinitiative aus dem Saarland dazu genutzt, die Verlagerung des dortigen militärischen Fluglärms nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zu fordern. Der SWR befeuert diese Forderung mit der Beschreibung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg als „unbewohnte Gebiete“. Ganz großes Theater! Diese Allianzen fordern damit nicht nur die Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sondern auch die Einschleichung regulärer NATO Kampfjets im Osten Deutschlands – denn im Saarland üben hauptsächlich NATO-Verbände. Und das, wo diese Zone sowieso bereits jetzt vermutlich ein Verstoß gegen die 2+4 Abkommen ist.
Es wird so getan, als ob die Anzahl der Beschwerden aus der Bevölkerung ein Indikator für die Akzeptanz des militärischen Fluglärms sei. Auch die vermeintlich lokalen Zeitungen MOZ und SVZ unterstützen diese brutale Dumpfbackenlogik und betreiben die Militarisierung von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern – zumindest indirekt durch Desinformation, Falschinformation, Verkürzung, Auslassung und ungefiltert veröffentlichter Bundeswehrpropaganda:

SVZ (Mecklenburg-Vorpommern): Übungsflüge der Bundeswehr nerven Anwohner. Über 600 Beschwerden aus MV

https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/frust-ueber-flugmanoever-id16571766.html

MOZ (Brandenburg): Fluglärm durch Bundeswehr: 66 Beschwerden

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1564771/

In Korrektur und Kommentar auf die o.g. Artikel: Den Beschwerden wurden nicht ausnahmslos nachgegangen. Das ist eine Lüge der Bundeswehr, die von SVZ und MOZ ungeprüft veröffentlicht wird. Uns liegen Beschwerden vor, die nichteinmal beantwortet wurden.

Was soll das Bild eines Warnschildes am Rande des Ex-Bombodroms mit der ED-R 401 MVPA NE zu tun haben? Typisch oberflächliche Stimmungsmache durch Lokalredaktionen der MOZ – dumpf und inhaltlich nicht schlüssig, tendenziös.

Es ist fraglich, ob wirklich alle Beschwerden von Bürgern in den von den Zeitungen genannten Zahlen enthalten sind. Wir haben Kenntnis von Fällen, in denen die Nachfragen von Bürgern, die nach dem Verbleib und dem Einfließen ihrer Beschwerde in die durch den Bundestag kontrollierbaren Statistiken gefragt hatten, einfach unbeantwortet blieben. Auch auf mehrfache Nachfrage hin. Hier werden von der Bundeswehr aller Wahrscheinlichkeit nach Beschwerden unterschlagen. Auch auf Nachfrage bei Bündnis90/Grüne auf Europaebene kam nur unpolitisches Gelalle zurück, aber nie eine inhaltliche Antwort, erst recht keine Positionierung (bei Bitte um Positionierung tauchten auch Grüne EU kommentarlos ab). (Die anderen Parteien werden nicht erwähnt, weil diese auf Europaebene gar nicht antworteten. Bis auf die Linke sind die anderen Parteien auch deutliche Befürworter einer generellen Militarisierung des Alltags in Deutschland. Die Linke im Europaparlament positioniert sich allerdings auch nicht auf Anfrage, was so gerwertet werden kann, dass die Linke eigentlich diese Flugzone befürwortet. Das ist auch an der hartnäckigen Verengung der Thematik auf Tiefflüge durch die Linke erkennbar. Die Linke weicht bis heute inhaltlichen Diskussionen zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE aus.)

Natürlich ist in dieser Zone alles regelkonform – denn es gibt eine Vielzahl von Ausnahmen. Und sowieso ist der Bundeswehr praktisch alles erlaubt – diverse grundlegende Regelungen und Gesetze zum Schutz der Bürger vor z.B. Lärm gelten für die Bundeswehr auch zu Friedensezeiten nicht. Die selbst gesetzten Regeln und Grenzen (bereits diese sind ausgesprochen militärfreundlich bemessen und meist eine Farce [5 bis 6 Stunden Nachtruhe werden „gegönnt“, es werde auf Beerdigungen rücksicht genommen {gleicht die Bundeswehr vielleicht ein – vermutlich wieder geheimes – bundesweites Beerdigungsregister mit ihren Einsatzplansystem ab? – wir meinen: technisch können die das – mit StanlyAcos, bestimmt. Kampfjets, geheimes System, geheime Einsatzplanung – klar, die nehmen auf jeden Fall Rücksicht auf Beerdigungen!}]) werden als eine Art Geschenk an die Bevölkerung präsentiert – lest doch mal die Antworten auf die Beschwerden, liebe Journalisten von MOZ & co. Und: wenn der Bürger sich dreimal beschwert, wird ihm gar nicht mehr geantwortet. Der böse Bürger! Wo kommen wir hin, wenn sich der Bürger mehrfach über die Friedenstauben im Himmel beschwert?! Denn: „Wir haben Ihnen doch [dies und das] bereits geschrieben (…)“ und: wir.dürfen.sowieso.alles. (sinngemäße Zusammenfassung der entsprechenden Textbausteine der Bundeswehr in Antworten an Bürger)

Bitte mal genau hingucken, Journalisten. Sprache. Euer Metier. Analysieren. Ok?

Die Beschwerdezahlen für beide Bundesländer einzeln aufzuführen, ist dann noch die Höhe der Frechheit, die diese Redaktionen den Menschen als Information anbieten. Ganz im Sinne der Bundeswehr, der BI aus dem Saarland, von Bündnis90/Grüne werden hier sogar die Beschwerden kleingerechnet, die Betroffenen werden auseinanderdividiert und gegeneinander aufgebracht. Die Auseinanderdividierung findet für Beschwerden statt, die sich alle auf Fluglärm beziehen, der aus der länderübergreifenden Flugzone resultiert. Beschwerde 1 aus Mecklenburg-Vorpommern bezieht sich quasi auf den gleichen Flug, wie Beschwerde 2 aus Brandenburg, die nur etwas später den Flug beschreibt. Versteht ihr das, liebe MOZ und SVZ? Bitte Scheuklappen und Regionalklappen mal zuklappen!

Beide Zeitungen bekommen nichteinmal die Fakten auf die Reihe: es wurde keine Sonderflugzone im Jahr 2014 eingerichtet. Dass dies im Jahr 2017 immernoch von Zeitungen geschrieben wird, zeugt von maßlosem Desinteresse an der Aufklärung der Bevölkerung über die wahren Vorgänge im Himmel. (Nein, in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg möchte man wahrlich nicht in den Himmel kommen! Zum Glück für die guten Menschen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ist der Atheismus immernoch die regional vorherrschende Glaubensrichtung![Der Rest kommt eh in die Hölle {also in den Himmel über MV!}])
Wie tief war die Recherche dieser Redaktionen wohl, wieviele interessierte und kompetente Journalisten wurden stattdessen mit Eisbär Knut und Kochrezepten beschäftigt, damit die Cehfredaktion die Blätter wieder zum Sparchrohr der Bundeswehr umbiegen kann? Nein, die Zone wurde 2007 eingerichtet und wurde im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb ditkiert. Das können selbst Bürger recherchieren, die sich ein bißchen anstrengen! Das kann man sich – auch als Journalist – bei uns hier mal ganz genau durchlesen. Natürlich kann man das nicht, wenn es einen nicht interessiert, Desinformation zum Geschäft gehört oder wenn die journalistische Kompetenz des Chefredakteurs eher von dessen Wohlverhalten gegenüber dem Zeitungseigentümer (und damit gemäß dessen politischer Agenda Schieflage erleidet) abhängt. Vermutlich sieht man dann den Text nicht, auf unserer Startseite. Oder man kann plötzlich nicht mehr lesen. Da gibt es bestimmt viele Ausflüchte. Vielleicht kann uns da die Bürgerinitiative gegen Fluglärm und Umweltverschmutzung aus dem Saarland weiterhelfen. Die sind ja ganz groß, was so Ausflüchte und absurde Verdrehungen und Auslassungen betrifft. Sie ist da ganz schnell mit der Charakterisierung von Betroffenen von militärischem Flugkärm in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: Trolle! Alles Trolle! Zack, kurzer Prozess. Keine Diskussion. Punkt um.
Also, liebe MOZ und SVZ: ihr unterstützt die Logik, nach der Fluglärm aus seit Jahrzehnten bestehenden Flugzonen, z.B. im Saarland, dort seit Jahrzehnten von vernetzten und organisierten, gewachsenen Protesten begleitet (deshalb gibt es dort auch anhaltend hohe Beschwerdezahlen – die Bevölkerung hat gelernt, dass die Höhe der Beschwerdeanzahl für bestimmte Leute am wichtigsten ist), in eine von euch (!!!) nicht thematisierte große und länderübergreifende Flugzone verlagert werden soll, die heimlich eingerichtet, betrieben und „genutzt“ wird. Die Details, warum das heimlich geschieht und wie die Heimlichtuerei genau aussieht, stehen auch hier, bei uns auf der Website. Mit Nachweisen, Fußnoten, Links, Bildern usw..
Journalismus? Da war doch was? Ach ja, der wahrheitsgemäßen Information verpflichtet. Oh, ganz heiß! Recherche. Ui! Das kostet ja mehr als 30 Minuten! Na sowas! Ja, da kann man lieber Müll schreiben, als die Dimension der täglichen militärischen Belastung hunderttausender Menschen in eurem Verbreitungsgebiet ernst zu nehmen. Oh, wieviel Euros bekommt wer bei euch, damit die Informationen zu dieser Flugzone weiterhin nicht berichtet, verdreht, geschönt und verfälscht werden? Achso… na dann.

SVZ und MOZ: Liebe Betroffene – Boykottiert diese Zeitungen! Sie betreiben Desinformation zum Schaden der Regionen, die unter der Flugzone ED-R 401 MVPA NE leiden! Schreibt an den rbb und den NDR.

Und schreibt uns eure Abenteuer, eure Beschwerden, die Antworten von Politikern, Journalisten, Bundeswehr. Wir veröffentlichen diese Einsendungen, damit all die anderen Betroffenen im Land nicht verinezelfallt verzweifeln und resignieren. Dies ist eure Website! (Betreibt ihr selber eine Website o.ä. zum Thema? Lasst es uns wissen! Vernetzen wir unsere Informationsangebote!)

Kontakt zu uns: edr401mvpa@posteo.eu (Für diese Adresse existiert ein gültiger PGP Schlüssel).

International guests to Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: Yes, we speak your language. Your input is our output. Raise your concern, support the struggle against this military flight zone – it may just happen that your region will be the next Military Varibale Profile Zone – and you may not know in advance but only wake up to regular fighter jet terror in the skies above your european home.)

Braunstein & Leisegang: ED-R 401 MVPA NE – Die heimliche (Re)Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Wir veröffentlichen mit freundlicher Genehmigung der Autoren die erste und einzige Tiefenrecherche zum Vorgang der heimlichen Einrichtung und Erweiterung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, zu ihrer Einzigartigkeit, zur heimlichen Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg, zur Vertuschung dieser Zone durch Medien, Parteien und Politiker.

Momentan ist dieses Dokument nur als PDF Faksimile erhältlich. Im Laufe der Zeit wird sich dies sicherlich ändern. Interessierte Journalisten können uns oder die Autoren kontaktiern, um ein Text-PDF Dokument zu erhalten. Bitte kontaktieren Sie uns per email über die Domain Ihrer Organisation, damit wir jounalistische Anfragen verifizieren können.

Auszugweise Zitate nur mit Quellenangabe, keine militärische Nutzung! Keine Veröffentlichung ohne Zustimmung der Autoren.

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ED-R 401 MVPA NE – Die heimliche (Re)Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg (Faksimile PDF – in manchen PDF-Viewern nur unvollständig sichtbar)

Quellen zum PDF 1

Quellen zum PDF 2

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