31.7.2019: militärischer Fluglärm über Stechlin-Ruppin, Serrahn, Lychen, westliche Uckermark, Rh einsberg, Fürstenberg, Neubrandenburg, Neustrelitz und östlicher Seenplatte

Und gleich noch eine Schippe drauflegen – die Kindergartenlogik der offenbar völlig unkontrollierten Planer des werktäglichen militärischen Flugterrors über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens hat wieder zugeschlagen: es werden genau die Flugmuster über die Regionen „geplant“, die vorher Gegenstand von Beschwerden oder Meldungen (auf dieser Website) von EinwohnerInnen oder BesucherInnen dieser Region waren. Das gilt für konkret wiederholte Terrorangriffe auf BürgerInnen und Bürger mittels Tiefstflügen durch Kampfjet über Ortsinnenbereiche, die Kinder traumatisieren und so laut sind sind, dass sie zu Hörschäden bei den Bürgerinnen und Bürgern führen, wie auch für extreme Luftkriegsübungen über der Region Müritz, Stechlin-Ruppin – und nun auch Lychen/Uckermark. Gleiches gilt für die Region Teterow/Dargun/Demmin, aus der in der Vergangenheit informierte und scharfe Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern an die Bundeswehr geschickt wurden. Und auch der Darß wird wieder durch Kampfjets der Bundeswehr routinemäßig mit Militärflugterror bedacht. JUDGE, SCARE und SNAKE sind Rufzeichen, die eine deutliche Sprache sprechen: dumpfe unlustige Benamsung von Kriegsgerät. Intellektuell allenfalls auf dem Niveau eines Cartoons. Offenbar völlig unkontrolliert. Wie immer muss davon ausgegangen werden, dass die Bundeswehr den Bürgerinnen und Bürgern nur einen Teil der Kampfjets per MLAT MODE S sichtbar macht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liefen zeitgleich in anderen Regionen weitere Luftkriegsspiele ab und die hier sichtbaren Flugspuren waren wahrscheinlich mit mehr Kampfjets gepflastert, als diese Aufnahmen vermuten lassen.

Die bisherigen heutigen Luftkriegsfestspiele im militärischen Fürstentum Mecklenburg-Vorpommern 401 und Brandenburg MVPA erzeugten starke Luftkriegsgeräusch im Raum Stechlin-Ruppin. Laut einer Meldung an diese Website, gab es gegen 9 Uhr laute militärische Fluggeräusche dort, während erneut keine Kampfjets per MLAT MDE S Tracking lokalisiert werden konnten. Es handelte sich also, wie bereits gestern, wieder um extreme Tiefflüge – oder die Bundeswehr übt hier eben den Angriff auf die technische Resttransparenz, die Bürgerinnen und Bürgern bleibt, wenn die Bundeswehr Angriffe gegen sie fliegt und sie offenbar nur als Ziel zur Einübung aller Aspekte von Kriegsterror sieht. Dazu gehört die Art und Weise, wie mit Beschwerden umgegegangen wird genauso, wie die hier beschriebenen „Vergeltungsflüge“ durch Bundeswehrkampfjets.

Der Abbau von demokratischen Mindeststandards der Transparenz, Angemessenheit und Information ist Programm in der ED-R 401 MVPA NE. Forciert wird dieser programmatische Bestandteil durch eine Große Mauer des Schweigens, die durch alle regionalen politischen Parteien gebildet wird und auf Bundesebene die Parteien AfD, SPD, FDP, CDU und Grüne als Baumeister reklamieren kann. Selbstverstädlich mit Wächtern aus Zeit, Spiegel, Junger Welt, taz, BZ, Bild & co versehen. Da kommt nix so schnell an die Öffentlichkeit. Deshlab ist es wichtig, dass Sie diese Website unterstützen.

Die anhängende Momentaufnahme der beschriebenen Zustände zeigt Kampfjets in der gesamten Militärzone MV/Brandeburg 401. Die Vergeltungsflüge auf Lychen und Stechlin-Ruppin sind zu erkennen, waren aber größtenteils nicht per MLAT visualisierbar.

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