30.7.2019: militärischer Fluglärm in der gesamten Militärzone Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg un d MODE S – Deaktivierung durch Bundeswehr(?)-Kampfjets im Raum Rheinsberg/Stechlin-Ruppin/Zechlin

Die bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften, Naturparks, Naturschutzgebiete, FFH-Gebiete, Berliner Eholungsgebiete der nordbrandenburgischen Wald- und Seenlandschaft wurden heute, am 30.7.2019, wie fast jeden Werktag, durch extreme militärische Flugmanöver verlärmt, ihre Einwohner einem signifikant erhöhten Risiko ausgesetzt. Ab 14 Uhr kam es (nicht nur -> siehe unten) im genannten Gebiet zu massiven Kampfjetverlärmungen, wie sie durch riskante Kurvenflüge und Beschleunigungsübungen mittlerweile in Deutschland zur allgemeinen Geräuschkulisse gehören.
Als routinemäßige Besonderheit der demokratiefeindlichen militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE trat auch heute wieder das Bundeswehr-typische Phänomen der Unsichtbarkeit auf ADS-B MODE S Trackingnetzwerken auf. Die lärmenden Kampfjets im o.g. Gebiet waren nicht per MLAT lokalisierbar. Allerdings waren vor der Verlärmung und danach Kampfjets mit den Rufzeichen COLT per MLAT beim An- bzw. Abflug lokalisierbar. Vermutlich handelte es sich um extreme Tiefflüge, die im Gebiet Rheinsberg/Stechlin-Ruppin ausgeführt wurden. Die Unsichtbarkeit der Bundeswehrkampfflugzeuge auf den MODE S Trackingkarten der diversen Anbieter kann also durch extremen Tiefflug oder durch das absichtliche Abschalten von MODE S Transpondern durch die Piloten der Bundeswehr begründet sein. Bekannt ist, dass besonders im Raum Müritz und Rheinsberg regelrechte Vergeltungsflüge durch die Piloten der Bundeswehr genau so geführt werden, wie die Beschwerden zu früheren terrorisierenden Luftkampfübungen durch Bürger lauteten. Es wäre keine Neuigkeit, dass in der Bundeswehr unkontrollierte Zustände herrschen, die die absichtliche und mehrfache Wiederholung von terrorisierenden Flugübungen über Gebieten und konkreten Koordinaten begünstigen, aus denen es in den vergangenen Jahren besonders konkrete Beschwerden gegen besonders krasse Militärflugattacken auf Bürgerinnen und Bürger gegeben hat. Sicherlich für beschränkte militärische Kleingeister Bestandteil der Kriegsübungen – denn die Terrorisierung der Zivilbevölkerung ist Kennzechen von Luftkrieg. Dazu gehört natürlich auch die Unkenntlichmachung und die Verhinderung der öffentlichen Nachvollziehbarkeit. Terrorisierende Militärflüge sind programmatischer Kernbestandteil der ED-R 401 MVPA NE – wenn auch kein ausformulierter (sondern ein faktischer).

Die Kampfjets mit den Rufzeichen RAVEN und SCARE waren zur gleichen Zeit in den nördlichen und östlichen sog. BASIC Sektoren der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE unterwegs. Dort, lt. MLAT, teilweise in nur wenigen hundert Metern Höhe. Wie immer bleibt dank erheblicher Bemühungen der Bundeswehr zur nachhaltigen Absenkung und Verhinderung irgendwelcher transparenter Vorgänge, die ihren Ursprung in ihrem Dunstkreis haben, unklar, wie viele Kampfjets hier die Bevölkerung und die Touristen im Nordosten Deutschlands terrorisierten und gefährdeten. Nachvollziehbar waren heute 2x RAVEN (Rufzeichen der Absturz-Eurofighter!), 2x SCARE und 2x COLT. Die anhängende Momentaufnahme zeigt einen Teil dieser marodierenden Kriegsflugzeuge über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Haben Sie die Luftkriegsvorbereitungen beobachtet oder fühlen Sie sich durch die anhaltenden Luftkampfübungen über Ihrem Wohnort gefährdet? Schreiben Sie an diese Website, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen. Nur so können wir zusammen, als Betroffene und Empörte, der Zensur des Themas ED-R 401 MVPA NE durch die (Chef)Redaktionen in den Funkhäusern und Tageszeitungen und der Absenkung und Aussetzung demokratischer Mindeststandards durch die Bundeswehr und die Bundesregierung sowie der gezielten Zermürbung und Vereinzelung von BeschwerdeführerInnen durch die FLIZ gezielt und nachdrücklich entgegentreten.

Schaffen Sie Transparenz, zusammen mit anderen Betroffenen! Lassen Sie sich nicht von Bundeswehr & PolitikerInnen kriminalisieren, nur, weil Sie sich informiert und argumentativ gegen die werktägliche Umwandlung des Himmels über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg in einen Schauplatz des kalten Luftkrieges positionieren! Lassen Sie sich nicht von Grünen, CDU, FDP, Freien Wählern, SPD und AfD einlullen und einschüchtern. Werden Sie aktiv für den Erhalt eines zivilen, demokratischen und transparenten Europas!

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Quelle: adsbexchange.com

 

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