Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V. – mit unLAUTERen Mitteln gegen Mitbetroffene im Rest des Landes

Die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V. schreibt andauernd – und trotz mehrfachen Hinweises auf das tatsächliche Gegenteil – davon, dass „im Rest des Landes“ „Ruhe“ sei, während es in der TRA Lauter Kampfjets der Bundeswehr zu hören gebe. Dazu werden dann Screenshots vom Sekundärradar gereicht – und zwar wird die für die ED-R 401 MVPA NE völlig untaugliche Anwendung https://www.adsbexchange.com herangezogen, um solche tendenziösen Lärmverlagerungsforderungen zu begründen.

https://www.adsbexchange.com besitzt nur eine ca. 20%-ige Erfassung von MODE S – aktiven Kampfjets im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE. Regelmäßig zu den Hauptübungszeiten (das sind momentan Lärmwellen, die ca. zwischen 8 bis 10 Uhr, zwischen 13 bis 15 Uhr, zwischen 18 bis 20 Uhr und zwischen 21 bis 23 Uhr werktäglich stattfinden) sind oft sämtliche relevanten MLAT-Empfangsstationen im Verbund von adsbexchange.com, die das Gebiet der ED-R 401 MVPA NE effektiv auch in geringere Flughöhen erfassen könnten, von der Coverage-Karte ( https://www.adsbexchange.com/coverage-4 ) von adsbexchange.com „verschwunden“. Diese Empfänger kommen erst nach einem Neustart der Geräte zeitverzögert wieder online oder sind ausschließlich nachts auf der Coverage-Karte von adsbexchange.com sichtbar. Sicherlich ist das kein Zufall. Sicherlich weiß die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung das. Regelmäßig sind auf der Coverage-Karte von adsbexchange.com zwar die „Footprints“, also die typischen Übungs-Hotspots von Kampfjets zu sehen, diese werden in Echtzeit (die Screenshots der Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung) auf dem Global Radar View von adsbexchange.com aber nicht dargestellt. Hingegen besteht für Westdeutschland eine ungleich bessere Dichte an Empfangsstationen im adsbexchange.com-Verbund, die (die Empfangsstationen) auch kaum mal in der Art offline gehen, wie das für die Empfänger im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beobachtet wird. Das weiß die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung auch, enthält es aber ihren Lesern und vielleicht auch einem Teil ihrer Mitglieder vor (?).

Diese Website ( https://edr401mvpa.wordpress.com ) veröffentlicht seit Jahren MLAT-Aufzeichnungen, die die Diskrepanz zwischen den andauernden Falschdarstellungen der Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung und der tatsächlichen militärischen Verlärmung und der Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg beweisen. Sie zeigen auch gelegentlich, wie untauglich und „sabotiert“ (ob aktiv oder passiv sei dahingestellt – eine Erklärung, die plausibel ist, erhalten wir vom Betreiber der Website adsbexchange.com nicht) adsbexchange.com ist, wenn es um die öffentliche Darstellung von tatsächlichem Kampfjetlärm in Form von MLAT-Flugmusteraufzeichnungen geht. Der Vergleich zwischen adsbexchange.com mit hier angewandten Methode der MLAT-Aufzeichnung zeigt deutlich: https://adsbexchange.com ist völlig unzuverlässig und erfasst allenfalls ca. 20% der militärischen Flüge, die in anderen Systemen sichtbar werden. Diese anderen System erfassen wiederum nur einen Bruchteil der tatsächlichen militärischen Flüge über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Es finden also – basierend auf vor-Ort-Beobachtungen durch Betroffene – rund dreimal (konservativ geschätzt) so viele Flüge statt (das bezieht die Anzahl von Kampfjets in einem geographischen Raum ein), wie es die Systeme anzeigen, wir zur Verfügung haben. https://www.adsbexchange.com zeigt wiederum nur 20% davon an. Und diese völlig untaugliche Datengrundlage nimmt die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung als Grundlage für ihre Behauptung „im Rest des Landes“ herrsche „Ruhe“. Für unwissende Bürger ergibt sich ein völlig verzerrtes Bild der Realität. Donald Trump würde von Fake News sprechen.

Die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V. fordert schon seit langem, auch mit Unterstützung von Politikern der Partei Bündnis90/Grüne und der LINKEn die Verlagerung und die „gleichmäßige Verteilung“ von Kampfjetfluglärm in „andere Flugzonen“. Auf der Seite, auf der die Ziele des e.V. genannt sind, wird die Verteilung des Fluglärms zwar auf „ganz Deutschland“ gefordert (wenn auch mit der Abmilderung „Ausnahmen geringeren Maßes“ neueren Datums – reguläre Tiefflüge sind heute schon die „Ausnahme“ in der ED-R 401 MVPA NE usw), in den Fließtexten wird allerdings oft die Verlagerung in andere Flugzonen gefordert.

Die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V. hat sich bis heute nicht einmal inhaltlich kompetent und korrekt zur praktisch undemokratischen und heimlichen Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE und all ihrer zahlreichen verheimlichten Folge- und „Unterzonen“ geäußert. Die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V. hat bisher nur die kontakt- und zusammenarbeitssuchenden Bürger dieser Website egoistisch abgefrühstückt und fährt ansonsten mit Falschdarstellungen fort.
Die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V. fordert die Verlagerung und Verteilung von militärischem Fluglärm und von Umweltverschmutzung auch in illegale und undemokratische Flugzonen, deren Planung, Einrichtung, Aktivierung und Betrieb an Zustände in Militärdiktaturen erinnern. Die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V. hat praktisch in Zusammenarbeit mit Politikern von Bündnis90/Grüne bereits erfolgreich die Umwandlung des Nordostens Deutschlands in eine militärische Extremflugzone betrieben und unterstützt. Bündnis90/Grüne sind Befürworter der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, indem Sie keine Stellung zum (initial selbst recherchierten) Vorgang ED-R 401 MVPA NE beziehen. Es ist ein Fakt, dass Kampfflugzeuge der Bundeswehr, auch aus Büchel und Bayern (neben denen aus Jagel und natürlich denen aus Laage und von anderswo) die ED-R 401 MVPA NE als Lärm- und Abgassenke mißbrauchen. Und zwar in einem viel krasseren Umfang und Ausmaß, als das in der TRA Lauter der Fall ist.
Die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V. nutzt den Umstand, dass die „Belegungsplanungen“ für die ED-R 401 MVPA NE opak und nicht öffentlich einsehbar in einem geschlossenen System der Flugüberwachung erfolgt, während sie für alle „regulären“ TRAs in Westdeutschland im Web AUP für drei Tage (manchmal im Voraus) veröffentlicht wird. Teilgebiete der ED-R 401 MVPA NE, die unerklärt unter neuem Namen plötzlich im Web AUP auftauchen, täuschen eine geringe Belegung vor. Obwohl die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V. das wissen muss, nutzt sie diese Bundeswehrtaktik gegen Bürger von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, um Unwahrheiten zu verbreiten. Unbedarfte und Bundeswehr-unkritische Abgeordnete und Politiker, Journalisten und Publizisten werden so ebenfalls hinter´s Licht geführt.

Die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung hat weder die Bitten um Unterstützung und Zusammenarbeit durch diese Website so angenommen, wie es die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung auf Ihrer Website bewirbt, noch will sie Systeme teilen, die sie selber nutzt, um statistische Auswertungen zum militärischen Fluglärm im Gebiet TRA Lauter zu visualisieren. Zusammenarbeit und Unterstützung geht anders, liebe Bürgerinitiative. Auf unbedarfte Politiker von Bündnis90/Grüne und LINKE müssen diese Statistiken natürlich viel eindrücklicher wirken, als die gelegentlichen hilflosen Versuche der Protokollierung von Militarisierung per animierten GIFs durch verzweifelte Bürger aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung hat sich gegenüber dieser Website als ein Sammelbecken von egoistischen Lärmverlagerern erwiesen, deren Horizont an den Rändern ihrer Flugzone TRA Lauter endet. Fakten sind dieser BI egal. Sie ist auf dem Bundeswehrauge blind und ihre Texte können latent ausländerfeindlich bzw. nationalistisch erscheinen. In ihr sind scheinbar Egoisten am Ruder, die lieber anderen Menschen in Deutschland militärischen Fluglärm aufhalsen (durch ihre Aktionen und Bundeswehr-freundlichen Forderungen und durch ihr Desinteresse an Details zu anderen Flugzonen sowie durch absichtliche Auslassungen in ihrer Online-Publikation), als z.B. die letzten ruhigen Naturlandschaften Europas eben genau vor dieser militärischen Verlärmung zu schützen, die sie selber erleiden müssen.

Wir stellen richtig: die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V. veröffentlich fortgesetzte Unwahrheiten, wenn sie behauptet, im Rest des Landes würde Ruhe herrschen – in Bezug auf militärischen Fluglärm. Die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung vertritt vielmehr die Maximalforderung eines jeden Militärplaners und insbesondere des Bundesministeriums für Verteidigung und der diesem Ministerium angechlossenen Abteilungen oder Sachbaearbeitern in anderen Ministerien (z.B. Infrastruktur -> siehe „Ausweisung“ der E-R 401 MVPA NE, quasi über Nacht). Nämlich die nach der gleichmäßigen Verteilung des militärischen Fluglärms über das gesamte Land, mindestens aber in andere Flugzonen. Dabei interessiert es die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung nicht, wie diese Flugzonen zustande kamen, wo genau sie liegen, wo die Unterschiede zu „herkömmlichen“ TRA liegen. Hauptsache, andere müssen auch leiden. Die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V. ist keine gegen Umweltverschmutzung, sondern eine *für* Umweltverschmutzung. Sie vertritt, trotz Kontaktaufnahme und Informationen zur ED-R 401 MVPA NE durch diese Website, die Maximalforderungen der Bundeswehr nach Übungsmöglichkeiten im gesamten Luftraum von Deutschland, nur mit unscharfen und unfassbaren Einschränkungen. Die Bürgerinitative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V. fordert zwar auch die Verlagerung von Übungen auf das offene Meer, ignoriert aber komplett, dass es sich beim Ökosystem Meer eben nicht um eine beliebig belastbare militärische Müllkippe handelt. Die Ostsee und die Nordsee werden bereits heute über alle Maße hinaus als Tiefstfluggebiete für Kampfjets mißbraucht. Diesen unnötigen Belastungen sind diese Meere neben all den anderen Belastungen, wie Schiffahrt und Windparks, Überdüngung und Verschmutzung durch Abwässer ausgesetzt.

Die Übungen über der Ostsee stehen im direkten Zusammenhang mit denen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, die werktäglich mehrstündig in der ED-R 401 MVPA NE und ihren verheimlichten „Unterzonen“ ausgeführt werden. Das ist anhand der MLAT Aufzeichnungen und der Konzeption zur ED-R 401 MVPA NE (siehe Startseite) deutlich nachvollziehbar.

Beispielartikel:

http://fluglaerm-kl.de/aktuelles.php
http://fluglaerm-kl.de/aktuelles_einzeln.php?artikel=201806291015

http://fluglaerm-kl.de/aktuelles_einzeln.php?artikel=201806192000 (nutzt Screenshots von adsbexchange.com, ein System, welches kaum Coverage im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE besitzt mit der routinemäßigen, oft auf der Website auffindbaren Unterschrift „Suchbild: Wo in Deutschland sind um (…) Kampfjets?“) [Antwort von uns: in der ED-R 401 MVPA NE, sehr oft bis nach 23 Uhr – ihr könnt sie nur auf adsbexchange.com nicht sehen! Sie fliegen ohne aktiven MODE S Transponder. Und wenn mit, dann guckt woanders, ruft eure Freunde in MV oder Brandenburg an {insofern vorhanden} – dann seht ihr sie!]

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