Die Bundeswehr unterstützt die Reparatur der A20 bei Tribsees aus der Luft

Mit dem sehnlichst erwarteten Einsetzen der milden Witterung begannen endlich auch die Bauarbeiten zur Instandsetzung der A20 bei Tribsees, M/V.

Zur großen Überraschung aller griff die Bundeswehr am 6. April 2018 unerwartet in die Baumaßnahmen ein, indem sie diese aus der Luft unterstützte.

Um dem Eindruck von der angeblich nur eingeschränkten Einsatzfähigkeit der Truppe entgegenzuwirken, wurden gleich fünf Kampfjets entsandt.

Während die Flieger LANCE1 bis LANCE3 das Gebiet aus größerer Höhe überwachten, wollten es die Kameraden in STONE und SPARK1 es ganz genau wissen und flogen mit nur 1600, bzw. 1275 Fuß über die Ebene. Dieser extreme Tiefflug war ihnen wohl selbst unangenehm und so machten sie sich auf dem Radar kurzerhand unsichtbar.

Wir finden das brandgefährlich, denn mit Stein (STONE) und Funken (SPARK) kann man ein Feuer entfachen und in ca. 500 m Höhe fliegen dieser Tage auch Kranichschwärme, wie Naturliebhaber beobachten können, ähem, konnten. Nun ja, nach diesem Flugbetrieb wird das Federvieh wohl vorsichtshalber woanders kreisen.

Den Akteuren auf der Baustelle unten mag der alte Spruch in den Sinn gekommen sein: „Einer arbeitet und fünf gucken zu.“ (Anderes Thema!)

Als Trost sei abschließend die Bemerkung erlaubt, dass diese Kontrollmaßnahme den Steuerzahler höchstens 250.000 Euro gekostet haben.

Wir bleiben am Ball und freuen uns auf weitere zivile Initiativen unserer Starken Truppe.

P.S.: Vorsicht, Satire!

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