13.11.2017: kalter Luftkrieg über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

13.11.2017: Kampfjets der Bundeswehr sowie Zieflugzeuge der GFD GmbH und Trainingsflugzeuge der Lufthansa-Tochterfirma PTO GmbH verlärmten heute zwischen 9 und 10 Uhr sowie zwischen 14 und 17 Uhr weiflächig sämtliche sog. BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten Flugzone ED-R 401 MVPA NE. Dabei kam es, wie jeden Werktag, zu extremen militärischen Luftkampfmanövern, zu Tiefflügen usw. Während in der Region Malchin die Eurofighter im Tiefflug über die Landschaft rasten, war noch in der Region Rheinsberg/Zechlin das Donnern der Kampfjets zu hören, die über dem Müritz Nationalpark, dem UNESCO Weltnaturerbe Serrahn usw Luftkriegskurven flogen. In der Region Greifswald tummelten sich weiter Kampfjets, während zwischen Rostock Laage und Darß/Zingst ein weiterer militärischer Lärmschwerpunkt bestand.  Auffallend war, das die Bundeswehr Kampfflugzeuge heute routinemäßig mehrfach nicht per MLAT Sekundärradar lokalisierbar waren. Das spricht dafür, dass sich die Bundeswehr auch der letzten Resttransparenz entledigen möchte, die den Bürgern noch bleibt, um sich über die Machenschaften der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zu informieren: das Tracking der Kampfjets per MLAT-Empfängerverbund.

EN

Agonizing military air noise filled formerly tranquil and popular holiday destinations of north east Germany today. Fighter jets polluted the air, terrorised residents and visitors to the Mecklenburg Lakes region, the northern Brandenburg Lakes region, cities, villages and towns of north east Germany. Thunder and rumble of mid and low level air war fare exercises became todays distinct feature of the area that, in autumn 2013, had been secretly destined to become Europes most secretive, extreme and opaque military air training zone. Two states of Germany had been turned into „military core area“, in a coup-like cover up of military circles within the EU and German government and civil and military German government departments. ED-R 401 MVPA NE comprises of a core area of so called BASIC sectors, stretching from the northern outskirts of Berlin to the Baltic Sea island of Hiddensee and Rügen. Ever since autumn of 2013, military air war fare noise has been steadily increased by Bundeswehr, while at the same time Bundeswehr has been very successful in covering up the actual fact of the establishment of the zone. Mainstrem media failed to report in a contextual manner to date. Civil aviation is being routed additionally through active BASIC sectors, in close proximity to exercising military aircraft – a civilised worlds first.

Have you observed military air terror by fighter jest when traveling north east Germany? Share your observations with us and likewise affected residents and visitors!

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Sendeschluß

Wir möchten, dass Sie durchblicken! Sehen Sie hier noch Eurofighter? Dann korrigieren Sie bitte Ihre Einstellung!

9.11.2017: 28 Jahre nach dem Mauerfall – überholen ohne einzuholen! Mit WARjP 8 im Tiefflug durch´s Bundeswehrghetto Ost brettern. (Sie hielten sich für Captain Kirk.)

9.11.2017: Überholen ohne einzuholen! Mehrstündiger militärischer Fluglärm in allen westlichen BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE über der Mecklenburger Seenplatte, Müritz, Hiddensee usw.

Im Jahr 28 nach der Maueröffnung hat es die Bundeswehr endlich geschafft: täglicher militärischer Fluglärm durch alle Arten von militärischen Flugzeugen und Kampfjets ist endlich wieder Normalität in der Ex-Dd-R-401! Und vom Genossen NVA Oberst lernen, heisst siegen lernen: scheinbar demokratisch legitimiert, wurde die größte und extremste militärische Flugzone der Europäischen Union, einmalig, in ihrer routinemäßigen, konzeptionell beabsichtigten Durchmischung von militärischem und zivilem Flugverkehr, genau über dem Gebiet gesponnen und heimlich (von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, bis heute unverstanden, weil von den Medien nicht im Kontext aufbereitet) aktiviert, in dem bereits vor 1989 der Teufel los war – nämlich die Kampfjets des Warschauer Paktes und der NVA.
Möglicherweise in einer Allianz aus NVA-Eliten und
Bundeswehr-Sprengköpfen, „legitimiert“ durch EU-Kommision, undiskutiert durchgewunken vom EU-Parlament, umgesetzt und „ausgewiesen“ durch Militärkreise in deutschen Ministerien, wurde so einer Militarisierung des Alltags in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg der Weg geebnet, die in ihrer „Effizienz“ des täglich mehrmaligen, stundenlangen Kampfjetlärms, den der DDR mittlerweile weit übertreffen dürfte: Militärlärmteppiche bedecken das Land – jeden Tag, von früh bis spät, immer öfter, immer lauter und immer länger. Null Transparenz. Keine öffentliche einsehbar Vorausplanung (so, wie den „alten“ Bundesländern). Die Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – militärisches Testvieh zweiter Klasse! Einer Resttransparenz, wie sie selbst heute noch für andere Flugzonen in Westdeutschland gültig ist (Google -> WEB AUP), nicht würdig. Und das Testvieh? Sagt nix. Hält´s Maul. Fährt in den Sommerferien Kampfjets anhören. „Muss ja sein.“, „Bei den Russen war´s schlimmer.“ An die Ostsee. Mittlerweile ist selbst Hiddensee zu einer täglichen militärischen Luftlärmmüllkippe verkommen. „Ich hör nix.“ Von den Wegen des Nationalparks Müritz darf man nicht abweichen, damit sich die Tiere nicht erschrecken – aber jeden Tag dürfen sich Kampfjets im Luftraum, nur wenige hundert Meter über diesem Nationalpark austoben. In vielen Seen darf man nicht „wild“ baden, kein Boot fahren, an ihren Ufern nicht kampieren – was ja im Interesse des Schutzes dieser Seen verständlich ist. Aber Kampfjets dürfen darüber den dritten Weltkrieg üben und Flugbenzin darf in diese klarsten Seen Deutschland gelangen. Unverständlich, Herr Oberst! Bürger dürfen sich beschweren – aber Folgen hat das keine. Wer sich mehr als dreimal beschwert, kommt erstmal auf den „Bundeswehr-Index“. Antworten gibt´s dann keine mehr – ggf. mit Ankündigung. Auch wieder: gut gelernt, Bundeswehr! Und jetzt noch: Gefängnisstrafen für alle Beschwerdeführer! Ja, Hauptmann Oberst Major, frag mal den Kollegen von der NVA! Krieg ist Frieden. Wer hätte das gedacht, als Schabowski die Mauer öffnete? Die Bundeswehr – schlimmer als die NVA? In nur 28 Jahren! Nur Mist, dass Ulbricht den Satz schon erfunden hatte, der hier oben zitiert steht.
Man hätte sich die Ausgaben für die neuen Uniformen sparen können. Die NVA Uniform würde es heute auch wieder tun. Aber Tarnung gehört zum Geschäft, was? Was wären die Geschäftemacher der GFD GmbH ohne Tarnung? Richtig, ihr Geld nicht wert, liebe Genossen! Überhaupt – liebe Militärliebhaber aus Deutschland: diese Zone wäre doppelt und dreifach so groß, komplett eingemauert – hättet ihr nicht die Mauer abgebaut! Das Testvieh „Bürger, Klasse 2“ hätte so keine Möglichkeit mehr zu entkommen! Internet gäbe es auch nicht – und auch nicht diese Website. Ha! Sehe ich da doch Hauptmann Oberst Major tagträumen, die Hacken erschlaffend.

Endlich wächst zusammen, was wohl in Deutschland zusammen gehört: Militärlärm, Kampfjets, Militarisierung auf Steroiden, Dummheit, Arroganz, Willkür, Unverständnis, Desinteresse und Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg.

An dieser Stelle wird in Zukunft bis zur Re-Entmilitarisierung deshalb nur noch die bunte Fahne des Testbildes gehisst. Wir ergeben uns! Wer braucht schon Informationen und Transparenz zu so einer Flugzone?


8.11.2017: Militärlärmrunde 2 des Tages – mindestens 4 Kampfjets und GFD Flugzeuge verlärmen Hiddensee und andere Luftkriegssandkästen der Jungs

Gegen 16 Uhr kam es am 8.11.2017 erneut zu Luftkriegsgeräuschen im Himmel über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, verursacht von mindestens 4 Kampfjets, die im Zickzack in den westlichen BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE Tiefflug und andere Raffinessen des dritten Weltkrieges übten. Resultat waren wieder die typischen militärischen Lärmteppiche, die überall in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE bleiern über der Landschaft lagen. Dabei scheute die Bundeswehr auch heute wieder nicht vor militärischer Flugverlärmung von Hiddensee, Zingst/Darss, Rügen, Stralsund, aber auch Mecklenburgs, der Region Müritz / Plau am See sowie Wittstock/Putlitz/Pritzwalk u.a. Gebieten. Bündnis 90 / Grüne finden das geil (den Lärm, den Dreck, die Militarisierung von MV und Brandenburg). Deshalb ist es auch kein Thema, wenn´s um
Koalitionsgeschacher mit den gelben Grünen und den blauen Grünen geht. Trittin wohnt ja nicht in MV und kennt auch Hiddensee nur vom Hörensagen. Aber gegen Flugzeuge in Tegel geht er auf die Straße.

8.11.2017: Militärlärmrunde 1 des Tages – 6 Kampfjets im Tiefflug und Zickzack verbeiten Shock & Awe in Mecklenb urg-Vorpommern und Brandenburg

8.11.2017: Die tägliche Dosis Luftkrieg wird in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg heute routinemäßig durch die Kampfjets STONE, SCARE und TORO in vielfacher Ausführung gegen 9 Uhr eröffnet – und dauerte gleich mal zwei Stunden. Militärischer Fluglärm erfüllte die Region Plau am See / Müritz. Das Donnern der Jets war bis nach Rheinsberg zu hören. Auch weiter östlich wurde wieder militärisch terrorisiert: Flugschleifen von Kampfjets über Dargun, Demmin, Jarmen, Anklam, Friedland, Altentreptow u.a. zeugen vom heutigen morgendlichen Militärwahnsinn auch in den östlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelbetrieb diktierten undemokratischen heimlich-heimlich-Zone ED-R 401 MVPA NE.

7.11.2017: Luftbetankung mit anschließender Kampfjetrandale in vermutlich fast allen BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE

Gegen 13.30 Uhr tauchte der Lufttanker COBO auf, der vermutlich wenig später damit begann, Kampfjets mit dem hoch toxischen Treibstoff JP-8 über den klarsten Seen Deutschlands zu betanken. Der Treibstoff JP-8 besitzt lt. Wikipedia einen erhöhten Siedepunkt und viele Additive, die dazu beitragen, dass dieser Treibstoff sich besonders schlecht verflüchtigt, auch dann, wenn er in relativ großen Höhen „verlustig“ geht. Er kann so auch in die zahlreichen Gewässer und klaren Seen gelangen, die im Herbst 2013 heimlich zur „militärischen Kernzone“ degradiert wurden (siehe BASIC Zonen der ED-R 401 MVPA NE im Text auf der Startseite). JP-8 besitzt eine Wassergefährdungsklasse der Stufe 2 (vgl. Wikipedia) und ist damit „deutlich wassergefährdend“. JP-8 gilt als krebserregend. JP-8 Spuren wurden in anderen militärischen Flugzonen als schmieriger Film oder öliger Film auf Wasseroberflächen, bspw. in Gartenregentonnen, beschrieben.

Im Verlaufe von 3 Stunden tauchten die bekannten Kampfjets mit den Kennzeichen STONE, TORO, SCARE, JUDGE, SKYHAWK (Kanada), LION und etwas später noch PANTHER und NATO02 (Niederlande?) auf – wie immer in vielfacher Ausführung je Kennzeichen, also z.B. STONE 1,2,3 usw. Diese Kampfjets wurden wohl in ausufernden Tankmanövern in der Luft vollgetankt (wieviel Treibstoff geht hier wohl „daneben“ – und landet in den Seen der Mecklenburger Seenplatte und denen im nördlichen Brandenburg?) und konnten so anschließend bis ca. 16 Uhr in allen BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE Rambo spielen. Zeitgleich trieben wieder die Flugzeuge der Lufthansa Tochterfirma PTO ihr Unwesen (Tieffliegerei) innerhalb der ED-R 401 MVPA NE.

Die anhängende Liste zeigt Kampfjets im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, zusammen mit ebenfalls durchfliegenden zivilen Linienmaschinen, für den Zeitraum, der heute beobachteten zweiten militärischen Fluglärmwelle innerhalb dieser Zone.

EN

Extensive tanker maneuvers commenced at around 13.30 CET, panning out well beyond 16.00 CET, right above the formerly tranquil and pristine lakes and forests of the Mecklenburg Lakes District and the northern Brandenburg Lakes area. Not to mention the towns, villages and cities, of course, that are frequently affected by these daily military training sessions within secretly activated military air training zone ED-R 401 MVPA NE, stretching above the better parts of Mecklenburg-Western Pommerania state and northern Brandenburg state.
Fighterjets STONE, TORO, SCARE, JUDGE, SKYHAWK (Kanada), LION – and some some time later also PANTHER und NATO02, in multiple copies, meaning STONE 1,2,3 etc, appeared shortly afterwards. It is suspected that toxic miliatry aircraft fuel JP-8 (see Wikipedie for details) has been used in the air-refueling rounds (and spilled – possible, partly, into the clearest lakes of Germany). JP-8 has an official declaration as severe water pollutant and is suspected to be carcinogenic (see Wikipedia for details).
Once topped up, fighter jets were reported flying low level flight patterns in only a few hundred meters altitude, in many parts of ED-R 401 MVPA NE. Also, high and mid altitude military air noise filled this sunny autumn day with rumble and thunder, tainting huge areas of Mecklenburg-Westernpommerania and northern Brandenburg.

Attached list shows military aircraft popping up in ranges within ED-R 401 MVPA NE, alongside civil aviation, which continues to fly through active air war fare trainig sectors within this zone (as is a „special feature“ of Military Variable Profile Areas).

Kampfjetfluglärm in Röbel / Müritz

Ein Bewohner von Röbel veröffentlicht hier eine Beschwerde an die Bundeswehr:

Sehr geehrte Damen und Herren,

es könnte ein schöner Herbsttag sein, aber leider ist die Luft vom Lärm der hoch fliegenden Kampfjets erfüllt.

Inzwischen leider eine schwer zu ertragende alltägliche Belastung.

Ort der Flugbewegung (Adresse): 17207 Röbel / Müritz
Datum: 7.11.2017
Uhrzeit: 10:00
Kurzbeschreibung des Ereignisses: Luft ist vom Lärm der hoch fliegenden Kampfjets erfüllt

Mit nicht sehr freundlichen Grüßen,

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