31.7.2017: Eurofighter / Tornado Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag stundenlang die Mecklenburger Seenplatte und das nördliche Brandenburg

31.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch über Hiddensee wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach.] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

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Im Tiefflug über die Mecklenburger Seenplatte kacheln: das muß man statistisch nicht festhalten, Politiker können sagen, das hätte gar nicht mit dem Übungsbetrieb in der Zone ED-R 401 MVPA NE zu tun und Zeitungen könne so tun, als ob es entweder nur ein Tiefflugproblem in enigen regionen gäbe, oder auf doch sooo niedrige Beschwerdezahlen verweisen. Virtueller Radar, wie auf adsbexchange.com zu besichtigen: adsbexchange.com zensiert zwar die Darstellung von Kampfjets in der Zone ED-R 401 MVPA NE, dennoch rutschen einzelne Positionsdaten durch. Auch Flughöhen, Kampfjet ID sowie Geschwindigkeit werden gelegentlich bei adsbexchange.com nicht erfolgreich zensiert und herausgefiltert. Wenn auf adsbexchange Kampfjets in der diktatorisch eingerichteten Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu sehen sind, deutet das auf extreme Flugmanöver hin. Üblicherweise ist dann ein Vielfaches an Kampfjets über Mecklenburger Seenplatte unterwegs.

 

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Im Tiefflug über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz herumkacheln. Natürlich für den Frieden.

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Hiddensee… da war doch mal was? Westdeutsche Zyniker versauen die ostdeutschen Naturlandschaften per diktatorischer Ausweisung einer militärischen Extremflugzone im täglichen „Regelflugbetrieb“ ohne jedgliche vorherige gesellschaftliche Diskussion des Rollbacks der Erfolge der Entmilitarisierung nach dem Ende der DDR. Ohne Rücksicht auf einmalige Naturschutzgebiete aller Arten. Ohne Rücksicht auf die Bevölkerung und ihr neu erarbeitetes Einkommen aus dem Naturtourismus. Ohne jegliche Transparenz oder verbindliche Verantwortungsübernahme. Eine Institution verweist auf die andere. Keiner will´s gewesen sein. Nanu. Parteien, wie Bündnis90/Grüne haben nichts anderes zu tun, als einen freien Mitarbeiter, der diese Sachlage überhaupt erst etabliert hatte, zu sabotieren und zu diskreditieren, die selbst erarbeitet Erkenntnis zu versenken und fortan sich gar nicht mehr zum Thema zu äußern. Gekauft? Linke blockieren die Diskussion über die Zone und engen auf regionale Tiefflüge ein. Ach ja, man hatte ja früher selber so etwas mit Nachdruck betrieben… Journalisten kassieren Informationsmaterial ein und lassen es in der Schublade verschwinden, berichten bis heute nicht über die tatsächlichen Fakten zur Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, recherchieren nicht, berichten falsch, verbreiten FakeNews. Inkompetent und nationalistisch verblendet? Bürger sind sprachlos. Resginiert? Ratlos? Wütend? Touristenverbände verharmlosen. Warum?

Wer Antworten hat, kann hier gerne mitdiskutieren.

28.7.2017: Kampfjets verlärmen die Mecklenburgische Seenplatte und das nördliche Brandenburg mehrmals am Tag

28.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Zusätzlich wurde mindestens ein militärischer Luftbetankungsflugzeug (COBO31) zur routinemäßigen Verlärmung von Mecklenburg-Vopommern geschickt. Dieser konnte ab ca. 8.30 Uhr im Gebiet der Flugzone beobachtet werden.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

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27.7.2017: Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag die Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Neustrelitz, Jarmen, Dargun und anderebis 2013 ruhige Naturlandschaften – und keiner weiß warum?

27.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute wie immer bei Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandschaft sowie über Triebsees, Barth, Zingst/Darß, aber auch über Rügen, Stralsund, Greifswald. Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

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Zusätzlich zu de ampfets wird die Zoe ED-R 401 MVPA E routiemäßig vo Airbus zur Durchführug vo Testflugmuster geutzt.

26.7.2017: „Lassen Sie mich Ihnen abschließend versichern, dass (…) die Belastung für die Bevölkerung auf das unvermeidbare Mindestmaß begrenzt wird.“ – 13 Kampfflugzeuge, stundenlang und mehrmals am Tag, von Hiddensee bis Rheinsberg.

26.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit 13 sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen, von z.B. WOW Air und Lufthansa durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu sämtliche BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb überführten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Verseuchung lagen heute wie immer bei Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft. Das Kampfjetdonnern war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

Die beteiligten – sichtbaren – militärischen Lärm- und Abgasquellen tragen folgende Kennzeichen:

Rufzeichen: STONE1, STONE2, RAVEN1,TORO1,SPARK2,SPARK1,PCT390, IRON1, IRON2, NOBLE, GFD 31, GAF 807, EA01, EA02, TORO2 – bis auf letzteres entweder Eurofighter oder Tornado Kampfjets. Vermutlich noch weitere, „unsichtbare“ Kampfjets mit abgeschaltetem Transponder in unmittelbarer Nähe der anderen.

ICAO Identifikationen: 3F7C16, 3F9F7B, 3E9667, 3F7A04, 3F4521, 3EAAA5, 3E81C4, 3F9C84, 3FB054, 3F9F7B, 3F6C8A, 3FA890, 3F4521

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25. Juli 2017: Yeah, Baby! Uuuuhhh … Kampfflugzeug-Lärmsauce über Mecklenburg-Vopommern und Brandenburg ausgekippt

Eine Frage an die Bundeswehr: MOJO Verde – oder MOJO Rojo?
Oder war Austin Powers unterwegs – looking for his Mojo? Yeah, Baby!
Bis zur Beantwortung unserer Fragen finden wir diese Benamsung immerhin besser, als die sonstigen Bundeswehr-Dumpfbacken-IDs, wie „JUDGE“, „SLAYER“, „SCARE“, „BOMBER“ u.dgl., die allesamt in einer „Parlamentsarmee“ verboten sein sollten (mal folgende Stichworte Googlen, „Jungs“: Gewaltenteilung, Verteidigungsarmee, Demokratie, Abrüstung, Zyniker, Bundeswehr). Allerdings ist MOJO genauso laut, wie JUDGE, SLAYER, SCARE, BOMBER usw. Da sinkt der Sympathiewert wieder gewaltig – bitte auch hieran arbeiten, „Jungs“! Danke!

Und: Wo MOJO2 ist, sind wahrscheinlich auch MOJO1,3 und wer-weiß-wer-noch. Mit Sicherheit „GFD blah-blubb“ u.a.. Leider wird adsbexchange.com zunehmend durch mysteriöse technische „Server-Overloads“ mit schlechtem Timing geplagt – was unglücklicherweise zufällig dazu führt, dass die MLAT-Darstellung des virtuellen Radar dieser Website immer seltener – und ausgerechnet für Kampfjets der Bundeswehr über Militärisch-Vorpommern usw – gelingt. Und das, obwohl extra MLAT-Kapzität erweitert worden sein soll und genügend ADSB-Empfänger rund um die Zone ED-R 401 MVPA NE für eine gute MLAT Abdeckung sorgen – und weitere hinzukommen. Ist vielleicht Dr. Evil am Werk? MOJO2, bitte kommen!

Kampfjetlärm über der Mecklenburgischen Senplatte.

24. Juli 2017: 3 Stunden Bundesweh-Kampfjet-Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

Das stört doch niemanden. – Bü90/Grüne OPR (sinngemäß)

Tiefflüge durch Bundeswehr-Kampfflugzeuge in der Region Rheinsberg / Neuruppin / Zechlin / über dem Naturpark Stechlin-Ruppin

oben: Kleine Extratrour der Tiefflieger, leicht außerhalb der „militärischen Kernzone“ (Mecklenburg-Vopommern und Nordbrandenburg) der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Hier dargestellt durch radarbox24.com, einer von zwei öffentlich zugänglichen Webseiten, die das sog. virtuelle Radar zeitweise nicht oder nicht vollständig zensieren. Es können so gelegentlich einige der täglich über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg marodierenden Kampfjets und ihre Flugrouten beobachtet werden.

 

21. Juli 2017: Militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, den Inseln Hiddensee und Rügen

Eurofighter Kmpfjet Lärm mecklenburg Vorpommern Brandenburg Hiddensee Rügen
RAVEN2 in Polen…

GAF kachelt über die Landschaft nach Berlin.

RAVEN2 verlärmt Peenetal.

Eurofighter Kmpfjet Lärm mecklenburg Vorpommern Brandenburg Hiddensee Rügen
Kampfjetlärm über der Mecklenburger Seenplatte, den nördlichen brandenburger Seen und den Inseln Hiddensee und Rügen – zur Sommerzeit. Frohe Ferien!