neue Informationsquelle für Bürger und Besucher von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zur ED-R 401 MVPA NE

Was Sie beim rbb nie hören, beim NDR nie sehen, in der taz nie lesen und im Spiegel nie finden werden (alle diese Redaktionen unterdrücken seit Jahren Details, die auch in dem Papier beschrieben werden)

Screen-shot-2017-04-29-at-11.47.33Uns hat ein 30-seitiges Papier erreicht, welches minutiös die heimliche Einrichtung und Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg nachzeichnet. Die Autoren Braunstein und Leisegang gehen der Entstehung der militärischen Flugzone nach und zeigen im Detail, wie diese weltweit einmalige militärische Flugzone, basierend auf einem Konzept der Europäischen Union, über die Köpfe hinweg und über den Köpfen der Bevölkerung eingerichtet wurde.

Das Papier erlaubt Einblicke in die tatsächlich zu Grunde liegenden Konzepte und Verordnungen, die bis heute in der Öffentlichkeit weder klar benannt noch einfach zugänglich sind. Es werden die Rollen der Medien und Journalisten ebenso beleuchtet, wie die der Parteien.

Dieses Papier ist die Grundlage zum Verständnis der heimlichen Militarisierung des Luftraums von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Interessierte finden hier eine einmalig fundierte Gesamtdarstellung des Vorgangs ED-R 401 MVPA NE – aus der Sicht der betroffenen Bevölkerung.

Wer sich für dieses Papier interessiert, kann uns kontaktieren, wir können es mit freundlicher Genehmigung der Autoren in Kürze zugänglich machen. Auch im Rahmen der Friedenswerkstatt der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden sowie der Ev. Kirchengemeinde Alt-Pankow und des Friedenskreises Pankow ( http://www.friedenswerkstatt-pankow.de/ ) wird dieses Papier erhältlich sein.

EN

A 30 page paper has surfaced recently, meticulously assembling and tracing the secretive operation of ED-R 401 MVPA NE, the secretive and obscure activation of daily military air training above large swathes of north east Germany, affecting formerly tranquil and natural habitat zones, such as the Müritz National Park Lakes Region, UNESCO World Natural Heritage Area Serrahn, the pristine and unique forests and clear lakes of north east Germany. Just as well as the – now gone – quietness and tranquility of a huge area, one of the very last remainders of quietness in western Europe. Hiddensee and Rügen, UNESCO Cultural World Heritage old town of Stralsund, Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft – and with all of these, holiday destinations and natural habitat zone of european importance, have been turned into military air noise and pollution waste land.

The paper traces the hard-to-come-by founding laws and regulations by the EU commission, parliament and by national bodies, the engaged agencies on a EU and national level. It shows the role of the media and the journalists, blocking the subject for over three years, paints a scary picture of politician, unaware and misinformed, dis-interested on and in the matter. It puzzles together the various government announcements which are supposed to be the very publications that have informed citizens back in 2013 – but which, to date, have never been quoted correctly by any state of federal government agency. On top of this, these publications are only available through an expensive subscription of an aviation periodical.

The paper traces the zone ED-R 401 MVPA NE, the amount of increase in military air training noise ever since military air training became routine over night – amidst densely populated Europe. It traces the history of ED-R 401 MVPA NE, being a creation by EU agencies, founded in EU regulations, powered by national agencies, sanctioned and obscured by even civil government agencies in Germany.

This paper is a must-read for concerned European citizen. It is a must read for interested visitors to the region. The paper is the foundation and a world-first on the specifics on an actual secretive military project, right in the face of citizen and visitors of the north east of Germany.

The paper is in German only. Although an English translation may be in the making. We have the friendly permission to circulate the paper upon request. Just drop us a line.

In addition, feel free to visit The Peace Shed by Action Group for Peace and the protestant congregation Pankow of Berlin, with the Pankow Peace Circle ( http://www.friedenswerkstatt-pankow.de ) and pick up your copy there.

 

28-04-2017: Luftkampfszenen über Militärisch-Vorpommern und Bananenburg – Business as usual?

The daily rounds of military air noise continued on Friday, the 28th of 2017, with at least one major round of several fighterjets, pushing heavy military fighterjet terror throughout formerly tranquil areas of north east Germany.

Bundeswehr Kampfjets (und möglicherweise die anderer Nationen) legten auch am 28.4.2017 die Landschaft der Mecklenburger Seenplatte und des nördlichen Brandenburgs unter durchdringendes Donnern und Dröhnen. Die automatisch mitgeschnittene X. militärische Lärmwelle des Tages sehen Sie hier.Unser Tipp: Schreiben Sie sich die Kennzeichen der Kampfjets ab und nennen Sie diese in Ihrer Beschwerde an die Beschwerdestelle der Bundeswehr: fliz@bundeswehr.org (Beschwerden dort sind zwar grundsätzlich sinnlos, weil die Beschwerdestelle eine Farce ist – jedoch werden Ihre Beschwerden gezählt. Sind es am Ende genug, um auch Bündnis90/Grüne im Saarland ad absurdum zu führen, werden vielleicht nicht so viele Kampfjets von dort in die ED-R 401 MVPA NE verlegt, wie sich die dortige BI das erhofft! Also: Beschweren Sie sich!

“Die eine, für sie angestammte, befindet sich nördlich von Berlin und reicht bis zur Ostsee. Die andere umfasst den Bereich zwischen Leipzig und Dresden.”

Wer sich die Protokolle der letzten Tage genau ansieht, wird feststellen, dass sich die Eurofighter, die seit Herbst 2013 zunehmend in der heimlich eingerichteten militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE den Alltag militarisieren, aus Süden zu ihren täglichen Lärmrunden über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg einfinden.

Das liegt an einer temporären Verlagerung der Kampfflugzeuge auf den Luftwaffenstützpunkt Holzdorf. So genau wird das zwar nicht erklärt, aber einem Nebensatz eines Schweinchen-Artikels der Mitteldeutschen Zeitung wird es dann doch geschrieben: die Eurofighter aus Rostock-Laage wurden, angeblich nur zeitlich begrenzt, auf den o.g. Stützpunkt verlegt.

Natürlich geht es der MZ nicht um die Eurofighter, sondern um den seichten Aspekt eines Frischlings auf der Rollbahn, welcher von der Bundeswehr (!) natürlich gerettet wurde.

In einer Bildbeschriftung hingegen steht folgendes in Nebensätzen:

“Wenn die Eurofighter von Holzdorf abheben, bewegen sie sich in zwei unterschiedliche Übungszonen. Die eine, für sie angestammte, befindet sich nördlich von Berlin und reicht bis zur Ostsee. Die andere umfasst den Bereich zwischen Leipzig und Dresden.” – Quelle: http://www.mz-web.de/26712828 ©2017
Wie schon bekannt, wird von Journalisten aller Regionalblätter im Osten die Zone weder erklärt, noch wird sie kritisch hinterfragt. Die Leser werden in die Irre geführt, indem ihnen suggeriert wird, die Zone nördlich von Berlin sei eine “angestammte”, also eine, die offenbar schon lange existiere. Währen dem Redaktionspool dieser Zeitung durchaus detailierte Informationen zur heimlichen EInrichtung und zum opaken Betrieb der Zone vorliegen, wird weiterhin ausschließlich Verharmlosung und die Verbreitung von Bundeswehrpropaganda im Schweinchenstil betrieben. Kritiker kommen nicht zu Wort, Hintergrundinformationen werden nicht veröffentlicht.
Abzuwartenbleibt, ob nicht doch Holzdorf so komfortabel gelegen ist, dass die Eurofighter dort verbleiben, die in Laage aufgestockt werden – und fortan das, was in der ED-R 401 MVPA NE betrieben wurde, auch in Sachsen betrieben wird. Nämlich die Anhebung und Verstetigung des militärischen Fluglärms auf das Niveau der TRA Laute, so, wie das von Bündnis90/Grüne aktiv befördert wird. (vgl. Aktivitäten der BI gegen Fluglärm im Saarland, im Verbund mit Bündnis90/Grüne, Abgeordneter Tressel)
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Zwei Eurofighter kreuzen im Tiefflug den Anflugkorridor des Flughafen Tegel über Potsdam/Werder. Das Bild zeigt den Zustand, wie ihn sich die Planer bei Eurocontrol und DFS wohl erhoffen: der militärische Flugverkehr wird zur “Normalität” und läuft parallel zum zivilen. Dabei sollen auch Tiefflüge, wie hier dargesestellt, selbst im Berliner Randgebiet und über großen Ortschaften, zur Normalität werden.
Eurofighter Laage Holzdorf
Eurofighter des Stützpunktes Rostock-Laage kehren zu ihrem angeblich temporären Stützpunkt in Holzdorf von einer der täglichen Lärmrunden über Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zurück. Dabei sind sie im Tieflug unterwegs und fliegen in nur 600m Höhe z.B. über Potsdam/Werder. Hier ist nur ein Eurofighter zu sehen, obwohl eigentlich zwei Maschinen unterwegs waren. Der zweite hatte wohl wieder den Transponder “zu früh” abgeschaltet. Transaparenz nach Bundeswehr-Art.

24.4.2017: mehrere Stunden Militärfluglärm in der gesamten Zone ED-R 401 MVPA NE

Eurofighter Bundeswehr Mecklenburg Vorpommern Brandenburg ED-R 401 MVPA NE Fluglärmterror 2017
Die erste militärische Lärmwelle bricht über die Zone gegen 10 Uhr herein. Nachdem die GFD bereits einen Learjet hat im Tiefflug über der Region Rheinsberg und den Feldberger Seen hat kreisen lassen, tauchen nun weitere Kampfjets auf, die die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg großflächig mit militärischem Fluglärm verseuchen.
Gesellschaft zur Flugzieldarstellung Fluglärmterror Rheinsberg 27-04-2017
Die Gesellschaft für Flugzieldarstellung kreist an diesem Tag stundenlang über der Region Rheinsberg. Lychen, Feldberger Seen im unnötigen Tiefflug, nämlich im lärmintensiven Höhenband von 3000m, immer schön an der minimalen Flughöhe entlangschrammend, die für die heimlich eingerichtete militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE gilt.
Pünktlich zur Mittagsruhe kehrt der Nervjet der Gesellschaft für Flugzieldarstellung in die Rheinsberger Region zurück – und dreht dort weitere Tiefflugrunden im besonders lärmintenisven Höhenband 3000m, also an der untersten Flughöhenbegrenzung, die für die ED-R 401 MVPA NE gilt.
Mecklenburg Vorpommern Brandenburg Skyhawk GFD Eurofighter 27-04-2017
Klicken Sie auf dieses Bild, um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten.
Zu sehen: Die zweite große militärische Lärmwelle des Tages, mit der Gesellschaft für Flugzieldartsellung, den kanadischen Skyhawks und den deutschen Eurofightern.
Airbus Industries Fluglärmterror Mecklenburg Vorpommern
Nach zwei verheerenden Militärlärmwellen schickt Airbus Industries noch einen Test-Airbus im Tiefflug, nämlich im besonders lauten Höhenband 3000m über die sogenannten Luftkurorte Krakow und Plau am See…

ED-R 401 MVPA NE: Militärisches Verseuchungsgebiet – die Mecklenburger Seen sind akut gefährdet!

Obwohl wir keine Fans der BI aus dem Saarland sind, die auf dem Bundeswehr-Auge blind ist und die Verlagerung und die Ausweitung des militärischen Fluglärms in bisher ruhige Gebiete fordert, gibt es hier doch einen interessanten Beitrag, der die Verseuchung von Oberflächengewässern durch militärischen Flugbetrieb anspricht.

Die ED-R 401 MVPA NE wurde ja über den klarsten Seen, den (ehemals) ruhigsten zusammenhängenden Naturräumen Deutschlands eingerichtet – und dieses Gebiet wird zusehends militarisiert: täglich rasen Kampjets durch die Lüfte und terrorisieren die Einwohner und Besucher, nicht selten (also routinemäßig) auch im Tiefflug über die Seengebiete im Nordosten.

Was sie dabei an Luftverschmutzung und an sich anreichernder Gewässer- und Bodenverschmutzung hinterlassen, interessiert offenbar weder Greenpeace, noch den BUND, noch den NABU, noch sonst irgendeine Organisation, die den Schutz der Umwelt verfolgt.

http://fluglaerm-kl.de/aktuelles_einzeln.php?artikel=201502041925

 

26.4.2017 – Lärmwelle 2: GFD Lärm und 3 bis 5 Kampfjets + NATO Maschine = 2 Stunden

Die zweite Lärmwelle des Tages setzte sich aus den typisch wilden, lauten und riskanten militärischen Flugmanövern zusammen, die Kampfjets von außerhalb in der militärischen Geheimzone ED-R 401 MVPA NE ausführten. Außerdem sondierte ein Learjet der Gesellschaft für Flugzieldarstellung in weitem Bogen – und immer knapp an der für die ED-R 401 MVPA NE gültigen unteren Flughöhe von 3000m entlangschrammend – ein Stunde lang die östlichen Sektoren der Zone. Dazu ist er extra aus Hohn angeflogen gekommen und ging auch extra dazu über den östlichen Sektoren in den o.g. Tiefflug. Denn 3000m Flughöhe sind viel zu niedrig für einen Learjet. In dieser Flughöhe wird besonders viel unnötiger Fluglärm über die betroffenen Anwohner und Besucher in der Region ausgekippt. Das ist aber auch Absicht – schließlich will hier die Bundesregierung den militärischen Fluglärm aus dem Rest der Republik abkippen. (siehe Artikel auf dieser Website).

Teilnehmer waren GFD34, RACER1,RACER2,SCARE2,NATO32 sowie mit großer Sicherheit weitere GFD Learjets sowie die berüchtigten Lärmschleudern Skyhawk der Kanadischen Luftwaffe, die sich als zivile Flugzeuge auf dem virtuellen Radar tarnen.

EN

A second military air noise raid was carried out against residents and visitors of formerly tranquil natural north east of Germany today, with up to suspected 5 fighterjets doing low,- mid- and high-altitude rounds in all BASIC sectors of the undemocratic military noise zone ED-R 401 MVPA NE.

Commencing at 13.28 CEST GFD Learjet, which is a target plane used in war games above the area, filled in in mid day break, mixing with civil aviation that is polluting the zone on top of military pests. Apparently this Lear Jet had been checking terrain of the eastern sectors. To do this in midday, they scrambled all the way from deep west, just to descend into low level flight, scratching along at the least minimum flight level of 3000m, valid for ED-R 401 MVPA NE.

At around 15.45 CEST fighterjets were popping up all across the zone, many of which originating from outside the zone (military air noise export). The Mecklenburg Lakes region, Hiddensee, Rügen, Stralsund, Rheinsberg/Zechlin Lakes and more became, once again, a military noise dump. For the second time of the day.

Participating polluters included GFD34, RACER1,RACER2,SCARE2,NATO32 – and most likely at least one Learjet of GFD and probably several Skyhawk fighterjets by the Canadian Airforce – the latter types being known for misleading by carrying civil Identification.

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oben: zweite Flächenverlärmung des Tages mit Tiefflügen und “Transponderausfall”

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GFD muss dringend im Tiefflug in der Mittagspause zum zivilen Fluglärm beitragen und in nur 3000m Höhe einmal quer über alle ehemalig ruhigen Gebiete des östlichen Mecklenburg Vorpommern lärmen. Das sieht nach Sondierung und Vorbereitung auf kommende Randale in den Ostsektoren aus…

26.4.2017 – Lärmwelle 1, 1 Stunde, min. 6 Kampfjets

26.4.2017: militärische Fluglärmwelle 1 des Tages, von ca. 9.41 Uhr bis 10.54 Uhr, Schwerpunkt in den südwestlichen Sektoren der “militärischen Kernzone” (Bundeswehr Zitat) BASIC der heimlich eingerichteten und betriebenen militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

VR Auto  Detect 6 Kampfjets: GFD30, JUDGE1, JUDGE2, STONE1, SKYHWK1, SKYHWK2 (Kanada)

26th Apr 2017: first military noise raid of the day: ca. 9.41 to 10.54 CEST, with a focus on south western sectors of BASIC military core area of secretive military noise zone ED-R 401 MVPA NE.

VR Auto  Detect 6 fighter jets: GFD30, JUDGE1, JUDGE2, STONE1, SKYHWK1, SKYHWK2 (the latter 2 of CAN AF)

Eurofighter Mecklenburg Vorpommern Brandenburg Müritz Rheinsberg Hiddensee